Praktikumsbericht Anästhesiologie


Praktikumsbericht (Schule), 2014

19 Seiten, Note: 1,00


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Erwartungen und Informationen zum Betrieb

2. Allgemeine Informationen zur Anästhesiologie

3. Mein erster Tag

4. Viertagesbericht

5. Die zweite Woche

6. Informationen zu den Anästhesieverfahren

7. Abschließende Bewertung des Praktikums

8. Literaturangaben

9. Anhang

1. Erwartungen und Informationen zum Betrieb

1.1 Erwartungen an das Praktikum

Ich habe mich für diesen Betrieb entschieden, da ich ein grosses Interesse für Medizin habe und mir einen wertvollen Einblick in die Berufswelt der Ärzte erhoffe. Ich freue mich auf das Praktikum, weil mich interessiert, wie der Arbeitsalltag in einer Praxis aussieht. Außerdem bin ich auf die Arbeitsmethoden und die Angestellten gespannt. Am meisten interessieren mich aber die Operationen und Behandlungen, bei denen ich hoffentlich zusehen darf. Ich werde zwar die meiste Zeit nur beobachten dürfen, aber da man sonst eher selten Einsichten in diese Berufswelt bekommt, erhoffe ich mir viel Positives von diesem Praktikum.

1.2 Informationen zum Betrieb

Ich werde in den nächsten 2 Wochen in der Gemeinschaftspraxis von Dr. (Anonym) arbeiten. Diese Praxis ist in den Bereichen der Anästhesiologie und der Schmerztherapie tätig. Der Schwerpunkt der Praxisarbeit befindet sich dabei im Bereich der Anästhesiologie. Die Anästhesiologen arbeiten mit ambulanten Operationszentren und anderen Praxen zusammen.

In der Praxis arbeiten 11 Ärzte und 21 Mitarbeiter. Die Praxis befindet sich in der (Anonyme Strasse), allerdings finden die meisten Operationen nicht dort statt. Des Weiteren befindet sich in (Anonym) ein ambulantes Operationszentrum, welches zur Praxis gehört. Dr. (Anonym) leitet die Schmerztherapie, während die Anästhesiologie von Dr. (Anonym) und Dr. (Anonym) geleitet wird. Die Praxis wurde 1982 gegründet und ist in der Zwischenzeit mehrmals umgezogen.[2]

2. Allgemeine Informationen zur Anästhesiologie

Die Anästhesiologie ist ein Fachgebiet der Medizin, welches die Durchführung von Anästhesieverfahren, die Vor- und Nachbehandlung der Patienten, die Intensivmedizin, die Schmerztherapie, die Schmerztherapie und die Aufrechterhaltung der vitalen Funktionen des Patienten umfasst.[3]

Ein Anästhesist muss dabei eine gewisse soziale Kompetenz und Erfahrung mit den von ihm angewendeten Narkotika haben. Er muss das Medizinstudium absolvieren und danach fünf Jahre lang als Assistenzarzt arbeiten um zum Facharzt zu werden. In dieser Zeit muss man in der Schmerztherapie und Notfallmedizin weitergebildet werden und mindestens ein Jahr lang in der Intensivmedizin gearbeitet haben. Auch danach ist er verpflichtet sich durch Fortbildungen neues Wissen anzueignen.[4]

3. Mein erster Tag

Mein erster Arbeitstag begann um 7.30 Uhr im ambulanten Operationszentrum des Evangelischen Krankenhauses (Anonym), in der Gefäßchirurgie. Zuerst wurde ich allen behandelnden Gefäßchirurgen, Anästhesisten und Arzthelferinnen vorgestellt. Ich wurde von allen sehr freundlich empfangen. Bereits kurze Zeit danach begann die erste Operation. Vorher wurde ich medizinisch eingekleidet und die Hygienevorschriften wurden mir mitgeteilt.[5] Im Operationssaal müssen alle Personen ihren Mundschutz und die medizinische Kleidung tragen und ihre Hände desinfizieren. Der Chirurg und seine Assistenten müssen allerdings komplett steril eingekleidet werden und spezielle Handschuhe und Haarnetze tragen, um Infektionen vorzubeugen. Alle Operationen an diesem Tag waren Varizenoperationen. Bei diesen wird die äussere Vene in einem Bein entfernt. Dazu werden zuerst die Verbindungen der äusseren Vene zu den tiefen Venen im Hüftbereich mit selbstauflösenden Fäden zugeknotet. Anschliessend schneidet der Chirurg zwei Zugänge am oberen und unteren Ende der Vene. (Im Hüftbereich und im Fußknöchelbereich)

Von der einen Seite wird nun eine Sonde eingeführt und durch die Vene bis zum anderen Zugang geschoben. Auf diese wird ein spezieller Kopf aufgesetzt. Die Sonde wird nun durch die Vene gezogen, dabei wird die gesamte Hauptvene entfernt. Allerdings bleiben dabei Nebenarme und Krampfadern im Bein. Diese müssen einzeln herausgezupft werden.[6]

Ich war als Assistent in der Anästhesiologie an den Operationen beteiligt. Ich durfte Patienten beatmen, Narkotika unter Anweisung des leitenden Anästhesisten verabreichen und dem Gefäßchirurgen Dr. (Anonym) während einer gesamten Operation über die Schulter schauen. Insgesamt war ich heute an 11 Operationen beteiligt. Der leitende Anästhesist informierte mich während dieser Eingriffe über die Anästhesiegeräte, Infusionen und Beatmungsmasken. Heute wurden ausschließlich Larynxmasken verwendet[7], von denen ich einige selber einsetzen durfte. Das Zentrum der Anästhesiologie bildet die Monitoring- und Beatmungsapparatur.[8] Über sie werden der Puls, Der CO2-Anteil an der Atemluft und die Atemgeschwindigkeit überwacht und optional ein Elektrokardiogramm eingeblendet. Zum Beginn einer jeden Operation wurden vorher festgelegte Narkotika verabreicht, die ich bei zwei Patienten verabreichen durfte.

Zur Aufrechterhaltung der Narkose wurde ein Gemisch aus Lachgas, Sauerstoff und Sevorane verwendet. Zu Beginn einer jeden Narkose musste der Patient manuell beatmet werden, bis er von selbst atmete. Nachdem die Venen entfernt wurden und ein Verband angelegt wurde, trennten wir den Patienten von den Anästhesiegeräten und betteten ihn um. Danach wurde er in den Aufwachraum gefahren und ihm wurde gegebenenfalls ein Aufwachmittel verabreicht. Danach wurde ihm ein Pulsoxymeter an seinem Finger angebracht, um seine vitalen Funktionen zu überwachen. Eine der entfernten Venen durfte ich mir näher anschauen und mit Handschuhen anfassen. Dr. (Anonym) erklärte mir, dass diese Venen entfernt werden, weil sie, im Gegensatz zu den Arterien, nicht repariert werden können und sie im Normalfall zum Bluttransport nicht unbedingt notwendig sind. Außerdem bilden sie häufig Krampfadern, welche Schmerzen verursachen und Thrombosen auslösen können. Heute wurde in zwei Sälen operiert. Mein erster Arbeitstag endete um 17.00 Uhr und war sehr anstrengend, aber dafür auch äußerst interessant und informativ.

4. Viertagesbericht

4.1 Zweiter Tag

Mein zweiter Arbeitstag begann wieder um 7.30 Uhr im ambulanten Operationszentrum des Evangelischen Krankenhauses (Anonym). Heute standen fünf Varizenoperationen auf dem Plan, die alle in einem Saal durchgeführt wurden. Um 14.00 Uhr durfte ich bei einer Untersuchung in der unfallchirurgischen Praxis von Dr. (Anonym) zuschauen. Der Patient hatte Beschwerden im Hüftbereich und wurde geröntgt. Es stellte sich heraus, dass er sich eine Fraktur des Sitzbeines zugezogen hatte.[9] Dabei durfte ich mir das Röntgengerät und die dabei entstandenen Aufnahmen ansehen.[10] Mein Arbeitstag endete heute um 14.30 Uhr und war entspannter als mein erster Arbeitstag.

4.2 Dritter Tag

Heute begann mein Arbeitstag erst um 11 Uhr im ambulanten Operationszentrum. Heute wurden drei Varizenoperationen durchgeführt.

Außerdem gab es heute einen speziellen Eingriff zu sehen. Bei einer Patientin wurde eine Analfissur behandelt und es wurden ihr mehrere Gewebepfropfen im Bereich des Anus entfernt. Bei einer Analfissur handelt es sich um einen Riss in der Haut im Anus. Für diesen Eingriff wurde ein Elektrokauter verwendet[11], mit dem offene Gefäße verschlossen und die Gewebepfropfen entfernt wurden. Man kann ihn als eine Art unter Strom gesetztes Skalpell bezeichnen. Mein Arbeitstag endete um 14.30 Uhr.

4.3 Vierter Tag

Mein vierter Arbeitstag begann bereits um 7.00 Uhr, da ich zusammen mit Dr. (Anonym) und der Arzthelferin (Anonym) in der chirurgischen Praxis von Dr. (Anonym) eingesetzt wurde. In der ersten Operation entfernte Dr. (Anonym) Drähte aus dem Handgelenk eines Patienten, dem diese nach einem Bruch desselben eingesetzt wurden. Danach wurde ein Patient behandelt, der am Supinatorsyndrom litt. Hierbei ist der Nervus radialis[12] eingezwängt, dies führt zu Problemen bei der Bewegung des Daumens. Während dieser Operation wurde der Nervus radialis freigelegt und befreit.

In der letzten Operation wurde eine Arthroskopie[13] durchgeführt, bei der Dr. (Anonym) mit einem Arthroskop das Knie untersuchte. Mit Hilfe der angezeigten Bilder aus dem Knie entfernte er Fremdkörper und glättete den Knorpel im Kniegelenk. Um 12.30 endete mein heutiger Arbeitstag.

4.4 Fünfter Tag

Heute war ich mit Dr. (Anonym) und (Anonym) in der Zahnarztpraxis von Dr. (Anonym). Es wurden acht Operationen durchgeführt. Von diesen waren die ersten drei kleinere Eingriffe, bei denen die Patienten mit Larynxmasken beatmet wurden, da ihnen nur Milchzähne entfernt wurden. Die anderen fünf Patienten wurden mit einem nasotrachealen Tubus beatmet.[14]

Dieser wird durch die Nase eingeführt und zwischen den Stimmbändern platziert. Diese Beatmungsmethode ist die einzige die während grösseren zahnmedizinischen Eingriffen verwendet werden kann, da bei ihr der Mundraum nicht blockiert wird. Mein heutiger Arbeitstag endete um 13,45 Uhr und war längst nicht so interessant wie die vorherigen Tage, da es in der Zahnmedizin nicht so viel zu sehen gibt und die Eingriffe längst nicht so interessant wie an den vorherigen Tagen waren.

5. Die zweite Woche

5.1 Sechster Tag

Mein sechster Arbeitstag begann wieder um 7.30 Uhr im ambulanten Operationszentrum und endete um 16.45 Uhr. Es wurden zwölf Varizenoperationen durchgeführt. Außerdem musste eine Patientin auf die Intensivstation des Krankenhauses verlegt werden, da sie nach einer Bauchspiegelung nicht mehr von selbst atmete. Allerdings konnte sie wie mir von Dr. (Anonym) mitgeteilt wurde das Krankenhaus am nächsten Tag wieder verlassen.

5.2 Siebter Tag

An meinem siebten Arbeitstag war ich von 7.30 Uhr bis 13.00 Uhr wieder im ambulanten Operationszentrum. Heute wurden fünf Varizenoperationen durchgeführt.

5.3 Achter Tag

Heute war ich mit Dr. (Anonym) in der chirurgischen Praxis von Dr. (Anonym), in der auch schönheitschirurgische Eingriffe stattfinden. Als erstes wurde bei einer Patientin eine Zyste entfernt. Eine Zyste ist ein mit einer Flüssigkeit, in diesem Fall Gelenkflüssigkeit, gefüllter von Haut umgebener Hohlraum.[15] Sie befand sich am Handgelenk, deshalb wurde eine regionale Anästhesie durchgeführt.[16] Dabei wird in der Achselhöhle ein Narkosemittel in die Nervenbahn eingespritzt, welches den gesamten Arm betäubt. Während der Operation spritzte Dr. (Anonym) der Patientin ein lokales Anästhetikum, da diese Operation bei vollem Bewusstsein durchgeführt wird. Auf diese kleinen Eingriffe folgten zwei Brustverkleinerungen, bei denen ein wesentlicher Teil des Brustgewebes entfernt wurde und die beide annähernd zwei Stunden dauerten. Danach wurde bei einem Patienten zwei Lipome entfernt. Hierbei handelt es sich um gutartige Fettgeschwülste.[17] Mein Arbeitstag endete um 14.15 Uhr.

5.4 Neunter Tag

Heute begann mein Tag um 7.30 Uhr im ambulanten Operationszentrum in (Anonym). Dabei wurde ich mit Dr. (Anonym) in der gynäkologischen Praxis von Dr. (Anonym) eingesetzt. Bei der ersten Patientin wurde eine Spirale in die Gebärmutter eingeführt. Darauf folgten mehrere Bauchspiegelungen. Bei diesen wird zuerst der Bauchraum mit Kohlenstoffdioxid gefüllt, damit der Arzt ungestört arbeiten kann und eine bessere Übersicht hat. Danach werden durch zwei Schnitte in die Bauchdecke jeweils ein Laparoskop und die benötigten Werkzeuge eingeführt. Über das Bild, welches durch das Laparoskop angezeigt wird, kann der Arzt dann im Bauch operieren.[18] Heute wurden dabei Zysten entfernt und eine Sterilisation durchgeführt. Bei der Sterilisation werden mit einer Zange, die wie ein Kauter unter Strom steht, die Eileiter verschlossen. Darauf folgten mehrere Abtreibungen, die in einem frühen Stadium der Schwangerschaft durchgeführt wurden. Mein Arbeitstag endete um 15 Uhr.

5.5 Zehnter Tag

An meinem letzten Arbeitstag war ich von 8 Uhr an, wie letzten Freitag in der zahnmedizinischen Praxis von Dr. (Anonym). Heute wurden bei drei Patienten Zähne gezogen. Bei allen wurde die Narkose mit einem nasotrachealen Tubus durchgeführt. Mein Arbeitstag endete um 13 Uhr.

6. Informationen zu den Anästhesieverfahren

6.1 Einleitung in die Narkose

Bei fast allen Vollnarkosen die ich in meinem Praktikum erlebt habe, wurde die Narkose über einen Venenkatheter eingeleitet.[19] Dieser wird am Handgelenk oder in der Ellenbogenbeuge in die Vene eingeführt. Über ihn wird der Patient auch mit einer Kochsalzlösung versorgt. Nachdem der Venenzugang gelegt ist, wird dem Patienten ein Gemisch aus mehreren flüssigen Narkosemitteln verabreicht. Über diesen Zugang kann der Anästhesist auch während der Vollnarkose die vitalen Funktionen des Patienten steuern. Nur bei einer Operation wurde die Narkose durch eine Narkosemaske eingeleitet.[20] Diese wird allerdings relativ selten benutzt, da es einfacher und schneller ist die Narkose über einen Venenzugang einzuleiten. Beide Einleitungsmethoden durfte ich selber unter Leitung von Dr. (Anonym) durchführen.

6.2 Larynxmaske

Die Larynxmaske wurde bei fast allen Operationen, bei denen ich anwesend war, zur Aufrechterhaltung der Narkose verwendet. Sie wird nach der Einleitung in die Narkose in den Rachen eingeführt.[21] Danach wird der Luftring mit einer Spritze aufgepumpt, damit die Larynxmaske nicht verrutscht und keine Luft entweicht. Larynxmasken durfte ich während meines Praktikums häufig mit der Hilfe einer Arzthelferin einsetzen.

6.3 Nasotrachealer Tubus

Der nasotracheale Tubus wurde während meines Praktikums nur in der Zahnmedizin verwendet, da er eine Beatmung und Aufrechterhaltung der Narkose ermöglicht, ohne den Mundraum zu blockieren. Er wird nach der Einleitung in die Narkose durch die Nase eingeführt und danach mit Hilfe eines Laryngoskops zwischen den Stimmbändern platziert.[22] Diese Methode durfte ich nicht ausprobieren, da der nasotracheale Tubus um einiges komplizierter einzuführen ist als die Larynxmaske und der Patient durch eine unsachgemäße Handhabung des Tubus ersticken kann.

6.4 Regionale Anästhesie

Die regionale Anästhesie wird bei Eingriffen an den Extremitäten verwendet und ist eine für den Patienten sehr angenehme Methode, da er direkt nach der Operation wieder nach Hause kann. während meines Praktikums wurde diese Methode nur einmal verwendet, um den Arm der Patientin zu betäuben. Das Anästhetikum wird hierbei in den Nervenkanal gespritzt, durch den drei Hauptnerven des Arms verlaufen. Hierbei muss darauf geachtet werden, dass das Anästhetikum in keine Arterie oder Vene injiziert wird, da dies zum Herzstillstand des Patienten führen kann.[23] Durch die regionale Anästhesie wird dabei die Schmerzleitung zum Gehirn unterbrochen und die Weitergabe der Nervenimpulse verhindert.[24]

7. Abschließende Bewertung des Praktikums

Ich bin der Meinung, dass sich meine zwei Wochen in der Medizin wirklich gelohnt haben. Ich kann es mir immer noch sehr gut vorstellen später Medizin zu studieren und dabei Spaß zu haben. Außerdem war ich selber überrascht, bei wie vielen Eingriffen ich mitarbeiten konnte. Des Weiteren erhielt ich einen sehr schönen Einblick in fünf unterschiedliche Teilbereiche der Medizin.

Besonders interessant fand ich dabei meinen ersten Tag in der Gefäßchirurgie und die Operationen, die bei Dr. (Anonym) durchgeführt wurden. Durch die Informationen, die ich von den Ärzten und Arzthelferinnen erhalten habe, konnte ich mir des Weiteren ein, für einen (Anonym), detailliertes Bild von den Operationen, Anästhesieverfahren und dem Arbeitsalltag eines Arztes machen.

Mir ist natürlich bewusst, dass die Arbeit in einer ambulanten Praxis längst nicht so anstrengend und stressig wie in einem Krankenhaus ist, aber um zum ersten Mal einen Einblick in die Welt der Medizin zu bekommen, ist es meiner Meinung nach wichtig erst einmal ruhig anzufangen. Außerdem hatte ich dabei noch genug Zeit, um nähere Informationen zu den einzelnen Abläufen im Operationssaal und den Eingriffen zu bekommen. Allerdings habe ich mit der Zahnmedizin ein Gebiet der Medizin entdeckt, das mir persönlich wohl keinen Spaß machen würde. Außerdem habe ich erkannt, wie viel Fachwissen und Übung man braucht, um ein Arzt zu werden.

Für mich war dieses Praktikum eine wertvolle Erfahrung, die ich allzu gerne wiederholen würde und die ich jedem weiter empfehlen kann, der sich für Medizin interessiert und in seinem Praktikum auch aktiv Erfahrungen sammeln will.

[...]


[1] Alle Namen, Orte, persönliche Daten etc. mussten aufgrund der Veröffentlichung anonymisiert werden

[2] vgl. (Anonym)

[3] vgl. www.wikipedia.org/wiki/Anästhesiologie

[4] vgl. www.anaesthesist-werden.de/anaesthesie/weiterbildungszeit

[5] vgl. Anhang Abbildung 1

[6] Informationen von Dr. (Anonym) und Dr. (Anonym)

[7] vgl. Seite 9 6.2

[8] vgl. Anhang Abbildung 2

[9] vgl. Anhang Abbildung 3

[10] vgl. Anhang Abbildung 4

[11] vgl. Anhang Abbildung 5

[12] vgl. Anhang Abbildung 6

[13] vgl. Anhang Abbildung 7

[14] vgl. Kapitel 6.3

[15] Informationen von Dr. (Anonym)

[16] vgl. Kapitel 6.4

[17] Informationen von Dr. (Anonym)

[18] vgl. Anhang Abbildung 8 und 9

[19] vgl. Anhang Abbildung 10

[20] vgl. Anhang Abbildung 11

[21] vgl. Anhang Abbildung 12

[22] vgl. Anhang Abbildung 13

[23] Alle Informationen zu den Anästhesieverfahren stammen von Dr. (Anonym)

[24] vgl. www.tk.de/tk/mobil/ambulant-operieren/die-narkose/die-oertliche-betaeubung/19012

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Praktikumsbericht Anästhesiologie
Note
1,00
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V308944
ISBN (eBook)
9783668074804
ISBN (Buch)
9783668074811
Dateigröße
1140 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Medizin, Schulpraktikum, Praktikumsbericht, Schule
Arbeit zitieren
Felix Wenner (Autor), 2014, Praktikumsbericht Anästhesiologie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/308944

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Titel: Praktikumsbericht Anästhesiologie



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