Pornografie. Eine Quelle neuer Aufgaben für die Medienpädagogik?


Zwischenprüfungsarbeit, 2014

28 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Einleitung ... 3

Einführung und Begriffserklärungen ... 4
Sexuelle Sozialisation und die gesellschaftliche Konstruktion der Lust ... 5
Einführung in die Pornografie ... 6
Definition Pornografie ... 6
Sex und Pornografie von der Industrialisierung bis in das 20. Jahrhundert ... 7
Von der sexuellen Verwahrlosung zur Pornosucht: Sexualität und Pornografie im 20. Jahrhundert ... 9
Der Porno im 21. Jahrhundert ... 11

Medienpädagogik und Pornografie ... 11
Wissenschaftliche Perspektive ... 11
Wirkungsforschung ... 11
Einführung Skripttheorie ... 12
Gefährliche Skripte? ... 13
Gewalttoleranz ... 13
Genremittel ... 14
Einbindung in die soziale Welt ... 14

Sexuelle Verwahrlosung? ... 14
Was ist sexuelle Verwahrlosung? ... 14
Sexuelle Verwahrlosung als Mythos ... 15
Sexuelle Verwahrlosung als Argumentationswerkzeug des Kulturpessimismus ... 17

Pornografie heute ... 18
Populäre Sichtweise in den Medien ... 18
Kulturpessimisten und Pornos ... 19
Wird Sexualität aus verschiedensten Richtungen als Gefahr dargestellt? ... 20
Werden nur bestimmte Bevölkerungsgruppen, die sozial unterhalb der Kritiker stehen, angegriffen? ... 20
Wird die Diskussion von Personen oder Gruppen mit Eigeninteressen vorangetrieben? ... 20
Nimmt die Diskussion ihren Ausgang in zur Lebenszeit der Menschen beobachteten Phänomenen? ... 21
Wird die Debatte immer nach denselben Diskursstrategien hergestellt? ... 21
Basiert der Diskurs auf spezifischen Denkweisen, denen er sich bedient? ... 21

Fazit, oder die Pornofizierung der Jugend und der neuen Medien durch die Elterngeneration ... 22
Aufgaben der Medienpädagogik? ... 23
Aufklärung im Zuge der sexuellen Sozialisation ... 23
Aufklärung von Eltern und Gesellschaft ... 24
Fazit ... 24

Literatur ... 25

Einleitung

In den Medien wurde in den letzten Monaten öfters über Themen um Pornografie und Sexualität berichtet. Pornografie wurde die vergangenen Wochen durch verwandte Themen rund um Sexualität behandelt. Generell scheint Sex und Sexualität innerhalb der Gesellschaft ein sehr heikles Thema zu sein, wie am Beispiel verschiedener Artikel und Sendung zu sehen ist. Die BBC produzierte eine Dokumentation über Pornosucht , die Bild schrieb über Pornosucht , die Welt verfasste einen Artikel, der über den Missstand der Sexualaufklärung in Schulen berichtet , die deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten von einer “Studie”, die sich mit der Entwicklung von Verhaltensstörungen durch Pornos beschäftigt und es berichtete der Focus über die negativen Auswirkungen des Pornokonsums auf das Kurzzeitgedächtnis.

Einige Inhalte, die sich mit dem Themengebiet Sexualität befassen, bringen Demonstrationen mit sich, wie jüngst in Baden-Württenberg. Aufgebrachte Eltern, Lehrer [1], et cetera, demonstrierten gegen eine ihrer Meinung nach zu weit reichende Aufklärung in der Schule. Auslöser waren Sorgen um das Thema Homosexualität.

In dieser Arbeit möchte ich mich daher genauer mit dem Thema Pornografie beschäf-tigen. Da Pornografie nicht in allen Gesellschaften gleich ist [2], muss zunächst geklärt werden, was Sex und Pornografie in der deutschen Kultur bedeutet. Daher werde ich zunächst eine Einführung in die Grundlagenbegriffe sexuelle Sozialisation, sexuelle Lust, Pornografie und sexuelle Verwahrlosung geben. Am Ende der Arbeit möchte ich klären, welche neuen Anforderungen sich der Medienpädagogik durch die Pornografie stellen.

Das für Pornografie grundlegende Thema Sexualität möchte ich wissenssoziologisch betrachten. Kern der Darstellung ist es zu zeigen, was unter sexueller Lust zu verstehen ist und wie diese sozialisiert wird. Grundlage dieses Teilkapitels soll ”Oversexed and underfucked“ von Osswald-Rinner sein.

Hieran schließt sich eine dreiteilige Geschichte der Pornografie an. Neben dem Werk ”Sexuelle Verwahrlosung“ von Schetsche und Schmidt kommen zeitgenössische Texte und Dokumente zu tragen. Die Geschichte soll sich nach den Impulsen gliedern, die eine Änderung der Gesellschaft im Bereich Pornografie mit sich brachten. Zuerst werde ich die Zeit der Industrialisierung bis zum Ende des 19. Jahrhunderts betrachten. Danach fasse ich kurz die Geschichte des 20. Jahrhunderts zusammen. Auch wenn es viele interessante Umbrüche gab, steht im Zentrum vor allem die Zeit des deutschen Nationalsozialismus und der 1990er Jahre. Der letzte Bruch soll der der 1990er Jahre sein, da durch das Internet unsere moderne Pornografiedebatte aufkam. Hier entstand, wie ich später zeigen werde, eine heute noch übliche Definition des Begriffes Pornografie.

Darauffolgend soll geklärt werden welche Perspektiven auf Pornografie in der heutigen Zeit existieren. Dazu arbeite ich die Betrachtungsweisen der Medien heraus und leite in den öffentlichen vorherrschenden Kulturpessimismus über. Anschließend stelle ich wissenschaftliche Ergebnisse aus dem Bereich der Wirkungsforschung vor. Ziel ist es, heraus zu arbeiten, was unter Wirkungsforschung und Skripttheorie zu verstehen ist. Ebenfalls, warum sexuelle Verwahrlosung wissenschaftlich nicht haltbar ist.

Etwas umfangreicher wird der Schlussteil, der neben einem Fazit die Aufgaben für die Medienpädagogik beinhaltet und die Ergebnisse meiner Arbeit noch einmal zusammenfasst. Zudem werde ich die Aufgaben der Medienpädagogik aus den vorangegangenen Ergebnissen herleiten. Zuletzt möchte ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung des Themas und anknüpfende Arbeiten geben, bevor ich die Arbeit abschließen.

In seinem Hauptwerk, ”Kultur und Religion der Germanen``, beschreibt Grönbech, dass es schwierig sei fremde Kulturen nachzuvollziehen, da eine Betrachtung immer von außen anhand der eigenen, moralisch und ethisch vorsortierten, Lebensrealität erfolgt. Oft bereitet es Menschen Probleme Ansichten nachzuvollziehen, oder zu akzeptieren, die zu weit von unserer abweichen. Deshalb möchte ich den Leser hier dazu anregen, die eigene Einstellung zum Lesen der Arbeit außen vor zu lassen. Gerade ein umstrittenes Thema wie Pornografie kann keine gerechte, möglichst objektive wissenschaftliche Betrachtung finden, wenn wir uns mit gesellschaftliche Normen, Werte und Vorurteile in unseren Gedanken damit auseinandersetzen.

Einführung und Begriffserklärungen

Die zentralen Begriffe der Arbeit sind neben der Pornografie sexuelle Verwahrlosung, Pornosucht, (sexuelle) Lust und sexuelle Sozialisation. In zwei Unterkapiteln möchte ich in diese Begrifflichkeiten definieren. Dabei ist es mir wichtig, mit der konstruktivistischen Perspektive auf Lust sowie der sexuellen Sozialisation zu beginnen, da diese hilft zu verstehen, warum in der menschlichen Geschichte unterschiedliche Ansichten zu Sexualität herrschen konnten. Nachfolgend werde ich die Geschichte der Pornografie betrachten, in deren Verlauf auch die Begriffe sexuelle Verwahrlosung und Pornosucht geklärt und ihre Relevanz begründet werden sollen.

Sexuelle Sozialisation und die gesellschaftliche Konstruktion der Lust

Sozialisation beschreibt die Vergesellschaftung des Menschen. Es darum, wie der Mensch dazu gebracht wird, gesellschaftliche Inhalte zu inkorporieren und ihnen zu folgen Abels and König (2010 S. 15-19) Tillmann (2007 S. 10f). Die Vermittlung gesellschaftlicher Sexualität ist auch Teil der Sozialisation. Diese ist an die geschlechtliche Sozialisation gekoppelt, auf die an dieser Stelle nicht eingegangen werden kann. [3]

Die sexuelle Sozialisation hat als Ziel die Vermittlung sexuelle Lust. Nach wissenssoziologischem Konstruktivismus ist sexuelle Lust ein gesellschaftliches Konstrukt Osswald-Rinner (2011 S. 17f). Konstruktivismus meint, “daß Wirklichkeit gesellschaftlich konstruiert ist” Berger and Luckmann (1969 S. 1). Die erlebte Realität ist immer an eine Gruppe gebunden, an der sie erlebt und objektiviert wird. Diese Gruppe ist die Gesellschaft, die einen scheinbar objektivierten Deutungsrahmen stellt Berger and Luckmann (1969 S. 24f).

Nach Osswald-Rinner gibt es zwei Akteure. Zum einen die nach Wissen Suchenden, welche die Mitglieder der Gesellschaft sind. Zum anderen gibt es “Die soziale Wirklichkeit” Osswald-Rinner (2011 S. 22), die Wissen in unterschiedlichsten Formen vermittelt. Auch die Sozialisation sexueller Lust und Sexualität im Allgemeinen besitzt einen solchen gesellschaftlichen Rahmen. Insgesamt lassen sich drei Phasen der sexuellen Sozialisation fest machen. Osswald-Rinner (2011 S. 22) Die kindliche Lust ist ausschließlich autoerotisch. Die erwachsene Lust ist dem Kind noch unbekannt und ihm fehlt das Wissen um sexuelle Lust. Da bei autoerotischen Lüsten die signifikante Erfahrung mit anderen fehlt, unterscheidet sich die kindliche Lust von der erwachsenen. Osswald-Rinner (2011 S. 22)

“Eine konsequent geführte Gefahrendiskussion [um sexuelle Lust und Sozialisation und ihre Gefahren, S.M.] verfestig die Idee von dreierlei Lüsten, die erstens vor der Pubertät nicht erweckt, zweitens in der Pubertät ausschließlich mit Gleichaltrigen erprobt und gespielt werden soll und drittens schließlich in die reife, erwachsene Lust mündet.” Osswald-Rinner (2011 S. 22)

Bei dieser Gliederung der Sozialisation geht nicht um ein ideales System, das fehlerfrei ist. Dieses System zur sexuellen Sozialisation wurde von unserer Gesellschaft kreiert und wird momentan praktiziert. Auch sexuelle Lust und Sexualität sind gesellschaftliche Konstrukte sind.

Einführung in die Pornografie

Definition Pornografie

Pornografie war bis in die 1990er Jahre kein einheitlich definierter Begriff Aufklärung (1998 S. 15-22). Heute finden sich ähnliche Definitionen, die im Kern dieselben Punkte zusammenfassen. So bedient sich Pornografie einer Darstellung der menschlichen Geschlechtsteile, die auf den Sexualakt bezogen ist und den Betrachter sexuell erregen soll. Im Duden wird hervorgehoben, dass diese Darstellung “unter Ausklammerung der psychischen und partnerschaftlichen Aspekte der Sexualität” Duden (2014a) stattfindet.

Das Bundesverwaltungsgericht definiert Pornografie in einem Entscheid von 2002. Sie “liegt vor, wenn unter Hintansetzung sonstiger menschlicher Bezüge sexuelle Vorgänge in grob aufdringlicher, anreißerischer Weise in den Vordergrund gerückt werden und dies ausschließlich oder überwiegend auf die Erregung sexueller Reize abzielt.” Bundesverwaltungsgericht (2002) [4] Dieser Arbeit möchte ich ergänzend die Definition der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Grunde legen, da diese Organisation Empfehlungen für den Aufklärungsunterricht und sexuelle Aufklärung im Allgemeinen an deutsche Schulen gibt. Mit der Definition des Bundeverwaltungsgerichts lägen Definitionen vom Gesetzgeber und eine für pädagogische Arbeit zu Grunde.

”Wesensmerkmal der Pornographie ist die Schilderung vorrangig sexueller Handlungen unter einseitiger Betonung der Genitalien, um beim Rezipienten einen Erregungszustand zu erzeugen. Die Schilderung ist eine Darstellung des Sexuellen, bestehend aus Bild, Sprache, Text oder einer Kombination davon in allen zeitgenössischen Medien, wobei die Variation und Menge der Sexualpartner und Sexualpraktiken beliebig sein kann.” Aufklärung (1998 S. 22)

Wie gezeigt sind Pornografie und Sexualität ein gesellschaftliches Konstrukt. Daher scheint es wichtig zu beachten, welche Geschichte die Pornografie selbst vollzogen hat.

Sex und Pornografie von der Industrialisierung bis in das 20. Jahrhundert

Die Geschichte der Pornografie beginnt vor Industrialisierung. Erste Darstellungen des Geschlechtsverkehrs sind der Geschichte und Archäologie aus dem antiken Griechenland Herz (2005 S. 27f). Aber diese Darstellungen scheinen für eine Betrachtung der (spät-)europäischen Pornografie, die, wie ich mit diesem Teilkapitel zeigen werde, dicht an der Betrachtung der Sexualität selbst liegt, zunächst irrelevant. Wichtiger ist ein älteres Werk. Gemeint ist die Bibel, vertreten durch die römisch-katholisch Kirche und ihre Religions- und Bibellehre, die sich vor allem auf das Alte Testament beruft.

Moses hinterließ den Juden und Christen fünf Bücher, in denen er, neben einer Geschichte der jüdischen Volksstämme, eine von Gott gegebene Gesetzgebung festhält. Neben langen Kapiteln, die sich mit dem Aufbau eines Tempels und von Priestergewändern beschäftigen, findet sich auch einen Teil zur Sexualität.

“Und wenn einem Manne der Samenerguß entgeht, so soll er sein ganzes Fleisch im Wasser baden, und er wird unrein sein bis an den Abend. Und jedes Kleid und jedes Fell, worauf der Samenerguß kommt, soll im Wasser gewaschen werden, und es wird unrein sein bis an den Abend. Und ein Weib, bei welchem ein Mann liegt mit Samenerguß, - sie sollen sich im Wasser baden, und beide werden unrein sein bis an den Abend. Und wenn ein Weib flüssig ist, und ihr Fluß an ihrem Fleische Blut ist, so soll sie sieben Tage in ihrer Unreinheit sein; und jeder, der sie anrührt, wird unrein sein bis an den Abend.” Gott? (2007 3. Mose 15:16-19)

Im jüdischen Glauben ist jede Person unrein, die mit etwas in Kontakt kommt, was mit der Zeugung zu tun hat. Mag dies nun Ausfluss der Menstruation oder Ausfluss der männlichen Erregung sein: Es folgt eine Phase der Unreinheit. Ergänzt wird diese Stelle um eine Stelle in 3. Mose 22, die jede Person, die einen Menschen berührt, der einen Samenerguss, oder physischen Kontakt mit einer solchen Person innerhalb einer gewissen Zeit hatte, als unrein darstellt:

“Jedermann vom Samen Aarons4F[5], der aussätzig oder flüssig ist, soll nicht von den heiligen Dingen essen, bis er rein ist. Und wer irgend einen anrührt, der durch eine Leiche verunreinigt ist, oder jemanden, dem der Samenerguß entgeht;” Gott? (2007 3. Mose 22:4)

Durch diese biblische Grundlage wurden der Sex und die Onanie etwas Unreines. Der Samen war wertvoll und sollte nicht verschwendet werden. [6] Diese biblischen Grundlagen geben uns die geschichtliche Basis einer für das 18. und 19. Jahrhundert typischen Argumentationslinie. Gemeint sei hier, dass Onanie, Sexualität und alles, was mit Erregung zu tun hat, böse sei und, wenn es nicht zur Fortpflanzung genutzt wird eine göttliche Strafe nach sich zieht. Im Jahr 1786 verfasste Johann Friedrich Oest sein Buch Belehrung und Warnung für den Jüngling und Knaben. Er hält in seinem Buch die “Wahrhafte Geschichte eines unglücklichen Selbstverderbers.” Oest (1787 S. 10) fest. Dabei zeigt er uns eine zeitgenössische Ansicht auf den menschlichen Organismus:

“denn unmöglich kann es die Absicht Gottes seyn, von dem wir einen so weise und herrlich eingerichteten Körper erhielten, daß irgend ein Glied daran uns zum Verderben gereichen Sollte. Das kleinste Aederchen, der kleinste Nerv, der kaum durch ein Vergrößerungsglas entdeckt wird ist so zweckmäßig angebracht und zur Erhaltung und zum Wohl unseres Körpers so wesentlich notwendig, daß uns ohne sie eine Vollkommenheit fehlen würde. Zu unserem Verderben ist nichts, was um und an uns ist, wenn wir nur alles zu dem Zweck gebrauchen, wozu es uns gegeben ist.” Oest (1787 S. 10)

Solche Perspektiven finden wir auch bei Rousseau, Pestalozzi und anderen Michael and Schmidt (2010 S. 31ff). Aufgrund solcher Aussagen, wie wir sie bei Oest finden, aus angesehenen medizinischen, pädagogischen und kirchlichen Kreisen, sollte man diese Epoche nicht als dunkel oder unaufgeklärt betrachten. Es ist wichtig zu wissen, dass die römisch katholische Kirche erst im 18. Jahrhundert richtig in Deutschland etabliert wurde und zu diesem Zeitpunkt das eigene Dogma festigen konnte. [7]

Selbstbefriedigung, pornografische Schriften der Zeit7F[8] und Nacktheit wurden in der Antimasturbationsbewegung zu etwas Unerwünschtem Oest (1787 156ff). Pornografie und Selbstbefriedigung scheinen ein Mittel zu sein, um bisher unerklärliche Zusammenhänge mit psychischen und physischen Leiden zu erklären und ein kirchlich geprägtes Bild von Anstand, Familie und Sexualität zu festigen.

[...]


[1] Für die Einfachheit und Lesbarkeit nutze ich die männliche Form als Platzhalter für die männliche und weibliche Form.
[2] Vergleiche hierzu Geschichte um Kabwela bei.
[3] vergleiche hierzu Tillmann (2007 Seite 41-107).
[4] Vergleich Frommel (2010) Seite 6
[5] Wer sich etwas mehr für die Bedeutung des Samen Aarons interessiert sei auf Gott? (2007 2. Mose 32:26-29) verwiesen. Eine Studie der biblischen Entstehungsgeschichte des Volkes Isreals, ausgehend von Abraham, kann ebenfalls weiter helfen.
[6] Vergleiche Gott? (2007 1. Mose 38:8,9; Findet sich oft als biblischer Beweis für ein Onanieverbot.)
[7] Vergleiche hierzu Dobrinski (2006).
[8] Hierzu kann unter anderen Maquis de Sade genannt werden, dessen werk “Die 120 Tage von Sodom” sich mit einer extrem gelebten Sexualität befasste.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Pornografie. Eine Quelle neuer Aufgaben für die Medienpädagogik?
Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
28
Katalognummer
V309325
ISBN (eBook)
9783668078000
ISBN (Buch)
9783668078017
Dateigröße
488 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sexualität, medienpädagogik, pornografie
Arbeit zitieren
Stephan Malzkorn (Autor), 2014, Pornografie. Eine Quelle neuer Aufgaben für die Medienpädagogik?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/309325

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Pornografie. Eine Quelle neuer Aufgaben für die Medienpädagogik?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden