Grundlagen und Konzepte der Netzneutralität. Ein Überblick


Seminararbeit, 2015
31 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Zusammenfassung

Abstract

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffe und Konzepte der Netzneutralität
2.1 Grundlagen der Netzneutralität
2.1.1 Definition Netzneutralität
2.1.2 Modell des Internet Ecosystems nach Krämer
2.1.3 Technische Grundlagen
2.2 Grundkonzepte der Netzneutralität
2.2.1 Status Quo
2.2.2 Strikte Netzneutralität
2.2.3 Tiering
2.2.4 Termination Fee
2.3 Die Ausweitung der Neutralitätsdebatte im Internet

3 Schlussfolgerung

Literaturverzeichnis

Zusammenfassung

Ziel dieser Arbeit ist es, die zentralen Konzepte der Netzneutralität darzustellen. Außerdem werden die Implikationen sowie Chancen und Risiken dieser Konzepte dargelegt.

Zu Beginn wird auf die verschiedenen Technischen Grundlagen und die Definition des Be- griffes eingegangen. Anschließend wird ausgehend von der Arbeit von Krämer, Wiewiorra & Weinhardt durch die unterschiedlichen Konzepte geführt und anschließend diskutiert. Ab- schließend wird ein Ausblick auf weitere Debatten über Neutralität im Internet gegeben. Hierbei wird auf die Frage der Such und Endgeräte Neutralität näher eingegangen. Außerdem wird dargestellt, ob sich eines der Konzepte als Schlüssel für ein Lösen der Debatte eignet.

So zeigt sich, dass keines der Konzepte die beste Lösung für ein Ende der Debatte um die Netzneutralität darstellt. Vielmehr ist weitere Forschung nötig, um hier ein fundiertes Urteil stellen zu können. Außerdem sollte der wettbewerbspolitische Aspekt in der Debatte mehr Beachtung finden, da dieser eine Zentrale Rolle in allen Neutralitätsdebatten bezüglich des Internets spielt.

Abstract

The goal of this paper is to explain the main concepts of the current debate on the question of net neutrality. The paper also shows the implications of this concepts and talks about the risks and remidies.

First the main technological concepts, that are important for the debate, are explained and the current definition of the term net neutrality is being discussed. Then the paper explains the main concepts of net neutrality on the basis of Kraemer, Wiewiorra & Weinhardt’s work on net neutrality. Each concept will be also discussed. After that the paper gives a hinch on other possible neutrality debates in the internet and explains the examples of search and device neutrality. In the end it will give an outlook, if one of the concepts could be a solution to stop the current debate on net neutraliy.

As the paper shows, there is no best solution for regulating net neutrality in the internet. More science has to be done, so that a final verdict on this topic is possible. Also the aspect of competition and market regulation should be more recognized in the current debate, because it is an important part of all the neutrality debates in the internet.

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 Internet Eco System

Abbildung 2 NN Framework

Abbildungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In den vergangenen Jahren gab es eine große öffentliche Debatte über die Netzneutralität (NN). Insbesondere in den USA fand eine breite und engagierte Diskussion statt, die viele Teile der Gesellschaft erfasste. So wurde die NN nicht nur in Fachmedien, sondern auch in Unterhaltungsprogrammen oder auch in Beiträgen auf YouTube thematisiert. Sogar Präsident Obama beteiligte sich an der Debatte. Er forderte eine Regulierung des Internets, die eine Wahrung der NN gewährleistet (The White House, 2014).

Das Fortschreiten der Debatte führte dazu, dass sich die US-amerikanische Federal Commu- nications Commission (FCC), die unter anderem für die Regulierung des Internets zuständig ist, mit einer Neuregelung der NN befasste. In Europa gab und gibt es auch eine große Dis- kussion über die NN. Diese findet insbesondere auch auf politischer Ebene in den verschiede- nen europäischen Institutionen statt, um auch für die EU eine Rechtsgrundlage zur Regulie- rung zu schaffen.

Allerdings fiel die Debatte in Europa in letzter Zeit durch eine sehr emotionale und teilweise unsachliche Art des Diskurses auf. So stellte die Aussage des EU Kommissars Günther Oettinger, eine strikte NN folge „Taliban-artige[n] Entwicklungen“ bzw. sei ein „Taliban- ähnliche[s] Thema“, einen negativen Höhepunkt dieser Debatte dar (dpa, 2015).

Doch auch die Befürworter der NN befassen sich durchaus oft einseitig und subjektiv mit der Thematik und argumentieren nicht immer rein auf der Grundlage von objektiven Fakten. Dies könnte an der gestiegenen gesellschaftlichen und öffentlichen Bedeutung des Internets liegen. Es ist längst nicht mehr nur eine technologische Nischenplattform für die Forschung, sondern wurde zu einer der wichtigsten wirtschaftlichen Plattformen. Daher hat jeder an der Diskussi- on beteiligte Stakeholder eigene Interessen und daraus folgend eine eigene Agenda.

Problematisch ist, dass ein so komplexes Thema wie die NN in der Öffentlichkeit meist anhand von Argumenten diskutiert wird, die durch emotionale Sichtweisen motiviert sind. Ähnliches lässt sich z.B. bei der Debatte über TTIP beobachten. Deshalb soll diese Seminararbeit einen Beitrag zur sachlicheren Gestaltung der Debatte leisten und dabei Öffentlichkeit und Wissenschaft eine neutralere Perspektive auf das Thema NN ermöglichen.

Da eine sachliche Debatte meist nur unter Kenntnis der Grundkonzepte des Diskussionsge- genstandes möglich ist, soll diese Arbeit die Grundkonzepte der NN darstellen. Hierbei soll ein Einblick in verschiedene Szenarien gegeben werden. Dabei sollen zum einen mögliche Folgen und Implikationen dargestellt werden, zum anderen soll auf positive und negative Aspekte der einzelnen Konzepte eingegangen werden. Ziel ist es, ein erstes grundlegendes Verständnis für die Komplexität der Diskussion zu schaffen. Deshalb kann nicht auf jeden Aspekt eingegangen werden und auch das ausführliche Aufzeigen möglicher Lösungswege wird nicht erfolgen. Es soll sich vielmehr um einen ersten Einstieg in die Thematik und einen Denkanstoß für die an der Diskussion Beteiligten handeln.

Zu Beginn der Arbeit soll der Begriff der NN erläutert, auf die technischen Grundlagen und Möglichkeiten des Internets in Bezug auf die NN eingegangen und das für den Hauptteil genutzte Framework vorgestellt werden. Danach werden die verschiedenen Konzepte der NN vorgestellt. Darauf aufbauend erfolgt ein Ausblick auf mögliche Debatten, die dem aktuellen Diskurs folgen könnten. Abschließend wird der mögliche Fortgang der Debatte betrachtet und eingeschätzt, welches Konzept sich langfristig etablieren könnte.

2 Begriffe und Konzepte der Netzneutralität

2.1 Grundlagen der Netzneutralität

Bevor die verschiedenen Konzepte der NN ausführlich dargestellt und analysiert werden, sol- len die nun folgenden Abschnitte die Grundlage für das Verständnis des Begriffes der NN sowie deren wirtschaftlichen und technischen Hintergründe legen. Die Kenntnis dieser Grund- lagen ist notwendig, um eine fundierte Diskussion zum Thema NN führen zu können.

2.1.1 Definition Netzneutralität

Der Begriff der NN geht ursprünglich auf den Juraprofessor Tim Wu zurück (Krämer, et al., 2013, S.4). In seinem Paper „Network Neutrality, Broadband Discrimination“ aus dem Jahr 2003 prägte er erstmals den Begriff der NN und stellte diese als eine Lösung gegen die mögliche Breitband-Diskriminierung dar (Wu, 2003).

Krämer et al. führen aber an:

„To date, there is no generally accepted definition of NN“(Krämer, 2013, S. 4).

Es existieren verschiedene Definitionen, welche sich in ihrem Umfang unterscheiden. Meist sind diese Definitionen auch durch die politische Haltung der Verfasser zur NN geprägt.

In ihrem Paper „Net Neutrality: a Progress Report“ von 2013 nutzen Krämer et al. folgende strenge Definition des Begriffes, welche sich an den Ideen verschiedener Verbraucherschutzgruppen orientiert:

„Net neutrality prohibits internet service providers from speeding up, slowing down or blocking internet traffic based on its source, ownership or destination. “ (Krämer, 2013, S.4)

Diese Definition bildet die Grundlage für diese Arbeit. Wenn also von NN die Rede ist, dann bezieht sich der Text, wenn nicht ausdrücklich anders bemerkt, auf die eben aufgeführte Defi- nition.

Obwohl es in der wissenschaftlichen Debatte noch keine allgemein akzeptierte Definition gibt, hat die FCC mit einem Beschluss vom 26. Februar 2015 für den US Markt klare Regeln zur Netzneutralität geschaffen. Indirekt wurde durch diese Regulierung der Begriff der NN zumindest für die USA politisch definiert. Die drei beschlossenen bright line rules erfüllen auch die Definition von Krämer et al. Sie untersagen nämlich das vorsätzliche Blockieren oder Verlangsamen von Inhalten und verbieten ebenfalls die Einführung einer paid priotizati- on (FCC, 2015).

Für die EU und damit auch indirekt für Deutschland, fehlten solche Regeln für die NN bisher. 2014 verabschiedete das Europa Parlament einen Vorschlag zur NN, der eine ähnlich strikte Regulierung wie in den USA vorsieht (Europäisches Parlament, 2014). Der Vorschlag der Entwurf der EU Kommission umgeht die Nennung des Begriffes NN an sich und macht nur indirekte Vorschriften bezüglich einer Ausgestaltung (EC, 2015,1ff). Nachdem nun die Kommission, als auch der Rat der EU sich gegen den ursprünglichen Vorschlag des Parla- ments ausgesprochen hatten, fasste das Europa Parlament am 27. Oktober 2015 einen neuen und endgültigen Beschluss zur NN (Wirsdorf, 2015, 1f). Dieser ist allerdings weniger strikt als der Beschluss der FCC und juristisch nur sehr ungenau definiert. So sind Spezialdienste von den Regelungen zur NN ausgenommen. Allerdings ist nicht genau definiert, was unter Spezialdiensten in diesem Kontext verstanden wird, was beispielsweise ISPs ermöglicht diese Regeln zu umgehen, indem sie ihr Angebot als Spezialdienst deklarieren.

Folglich ist der Begriff der NN bisher weder politisch noch wissenschaftlich abschließend definiert. Daher ist es bei der Diskussion der NN auch entscheidend, welche Definition die Diskutanten ihren Argumenten zugrunde legen. Dies ist eine potentielle Quelle für Missverständnisse in der Diskussion.

2.1.2 Modell des Internet Ecosystems nach Krämer

Die öffentliche Debatte über die NN befasst sich im Kern mit der Frage, wie das „Internet Ökosystem“ und dessen Ertragsströme für die Internet Service Provider aber auch Content & Service Provider gestaltet werden. Zum besseren Verständnis dieser Märkte soll im Folgenden das „Internet Ecosystem“ nach Krämer et al. vorgestellt werden.

In diesem Modell existieren vier Akteure

(1) die Internet Nutzer (IUs)
(2) die Content & Service Provider (CSPs)
(3) die Internet Service Provider (ISPs)
(4) und die Werber (Advertiser).

Dabei gibt es eine Unterscheidung zwischen Access ISPs und Backbone ISPs. Erstere bieten den IUs Zugang zum Internet an, während letztere den CSPs den Zugang zum Internet ermöglichen. Beide ISP Arten wiederum ermöglichen den eigenen Kunden Zugang zu den Kunden des anderen. Das Verhältnis zwischen IU und Access ISP wird als customer access network bezeichnet, das zwischen Access ISP und Backbone ISP als backhaul network und das zwischen Backbone ISP und CSP als backbone network.

Die CSPs erzielen ihren Umsatz mit der kostenpflichtigen Bereitstellung von Werbemöglichkeiten für die Werber, die Access ISPs indem sie monatliche Gebühren von den IUs verlangen, die Backbone ISPs wiederum indem sie Gebühren von den CSPs verlangen.

Dieses Ausgangsszenario wird als one sided pricing bezeichnet (Krämer et al., 2013, S.5), da die Access ISPs nur mit den IUs, nicht aber mit den CSPs, Umsatz machen. Demgegenüber steht das two sided pricing, das von Access ISPs angestrebt wird (Krämer et al., 2013, ebd.). Hierbei soll auch von den CSPs eine Gebühr an die Access ISPs entrichtet werden, da die CSPs durch den - von den Access ISPs geschaffenen - Zugang zu den IUs profitieren, indem die Generierung von Werbeumsätzen ermöglicht wird. In diesem Fall spricht man vom Termination Fee Konzept (s. Kap.2.2.4).

Das ist eine vereinfachende Darstellung des aktuellen Internet Ökosystems und geht daher nicht auf weitere Akteure oder weitere Netzwerkschichten, wie etwa Content Delivery Net- works, ein. Zudem treten heutzutage große Access ISPs, wie etwa die Deutsche Telekom, gleichzeitig auch als Backbone ISP auf. Dennoch bietet das Modell von Krämer et al. ein gu- tes Schema, um die grundsätzlichen Erlösströme und Beziehungen im heutigen Internet dar- zustellen.

Die Debatte über die Ausgestaltung der Netzneutralität und damit auch die in dieser Arbeit behandelten Konzepte, beschäftigt sich also auch damit, wie dieses Modell in Zukunft ausgestaltet werden könnte.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Krämer et al., 2013, S. 6), grau repräsentiert die aktuellen und schwarz die angestrebten Er- lösströme

Abbildung 1 Internet Eco System

2.1.3 Technische Grundlagen

Um die Funktionalität und Praktikabilität verschiedener NN Konzepte einschätzen zu können, bedarf es der Kenntnis einiger grundlegender technischer Möglichkeiten zur Behandlung von Datenpaketen im Internet. Diese sollen in diesem Kapitel vorgestellt werden. Anschließend sollen die Konzepte im Detail und anhand von Beispielen erläutert und bewertet werden.

2.1.3.1 Best Effort Prinzip

Dieses Grundprinzip besagt, dass die Router in einem Netzwerk alle Daten auf die gleiche Weise behandeln und möglichst schnell verarbeiten. Das heißt, hierbei keine Differenzierung der Datenpakete aufgrund ihrer Inhalte oder ihrer Quelle stattfindet und dass das first in - first out Prinzip beachtet wird. Die Router greifen nicht in den Fluss der Datenpakete durch das Netzwerk ein und können so auch nicht über deren Pfad zum Empfänger bestimmen. Dadurch kommt es vor, dass Datenpakete derselben Quelle unterschiedliche Wege durch das Netzwerk nehmen. Wenn allerdings die Pakete mit einer höheren Geschwindigkeit beim Router an- kommen, als dass sie weitergeleitet werden können, entsteht eine Warteschlange. Sollte die Anzahl der empfangenen Pakete die Kapazität dieser Warteschlange übersteigen, dann wer- den die überschüssigen Pakete gelöscht und müssen erneut versendet werden. Dies führt zum Problem von Datenstaus in Netzwerken (Krämer et al., 2013, S.2).

Da bestimmte Protokolle und Dienste für ihre Funktionsweise aber ein bestimmtes Niveau an Zuverlässigkeit bei der Paketvermittlung benötigen, wurde dieses Prinzip zunehmend in der Struktur und Funktionsweise der Netzwerke vernachlässigt. Dennoch wird von verschiedenen Seiten, vor allem von Befürwortern der NN, dieses Prinzip weiterhin als wichtig und notwendig für das Internet in seiner heutigen Form erachtet.

2.1.3.2 Network Management

Viele ISPs nutzen heute das sogenannte traffic management oder traffic shaping. Dabei wird der aktuelle Internet Traffic entweder blockiert (blocking), eingeteilt oder es wird bestimmten Arten von Traffic Vorzug eingeräumt (throtteling) (Ofcom, 2015). Dies ist heutzutage aufgrund des Anstiegs an Internet Traffic, insbesondere zu Stoßzeiten, oftmals notwendig geworden, um die Stabilität des Netzwerks zu bewahren und Stau (congestion) im Netzwerk des ISP zu vermeiden. Insbesondere Anwendungen wie Video und Musik Streaming, IPTV und auch VoIP haben zu diesem Anstieg geführt (Akamai, 2014).

Traffic management ist heute allgemein etabliert und wird von einem Großteil der Provider genutzt. Bisher allerdings aus technischen Gründen. Befürworter der NN befürchten, dass ein Missbrauch dieser Techniken möglich sei, etwa im Zusammenhang mit der Einführung von User Tiering. Bisher sind in Deutschland allerdings keine derartigen Fälle bekannt.

2.1.3.3 Tiering

Eine weitere Möglichkeit die Behandlung von Datenpaketen zu beeinflussen ist Tiering. Dabei wird zwischen (1) User Tiering und (2) CSP Tiering unterschieden.

(1) Den IUs wird ein gestaffelter Internetzugang angeboten. Diese Staffelung kann auf zwei Wegen erfolgen: durch die Einführung von bevorzugten Anschlüssen, sogenannten fast lanes oder durch die Staffelung nach verschiedenen Anwendungsklassen die eine hohe Quality of Service (QoS) voraussetzen, wie etwa VoIP oder IPTV. Bei der ersten Variante hätte der Nutzer die Wahl zwischen einem Standardzugang, der sich etwa durch geringere Datenraten oder ein begrenztes Datenvolumen auszeichnet, oder einem schnelleren und möglicherweise unbegrenzten Premium Zugang. Für diesen müsste dann mehr bezahlt werden (Krämer et al., 2013, S.10).

Bei der zweiten Variante könnte sich der Nutzer seinen Internetzugang aus verschie- denen Paketen, die Zugang zu verschiedenen Diensten bieten, die eine bestimmt QoS erfordern, zusammenstellen. So könnte ein begrenztes Grundpaket etwa um den Zu- gang zu einem Paket für Video Streaming oder auch VoIP ergänzt werden. Die ISPs hoffen durch diese Maßnahmen einerseits mehr Profit erzielen zu können und anderer- seits mehr Mittel für den Ausbau der Infrastruktur zu bekommen. Durch diesen Aus- bau würde sich die Qualität für alle Nutzer, also auch für die Nutzer des Grundpakets, verbessern. (2) Die unter (1) dargestellten Formen des Tierings können nicht nur auf IUs, sondern auch auf CSPs angewendet werden. Hierbei könnte sich ein CSP präferierten Zugang zu den Nutzern erkaufen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Grundlagen und Konzepte der Netzneutralität. Ein Überblick
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg  (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Seminar Wirtschaftsinformatik
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
31
Katalognummer
V310489
ISBN (eBook)
9783668091917
ISBN (Buch)
9783668091924
Dateigröße
1356 KB
Sprache
Deutsch
Reihe
Aus der Reihe: e-fellows.net stipendiaten-wissen
Schlagworte
grundlagen, konzepte, netzneutrlität, überblick
Arbeit zitieren
Lukas Pollmann (Autor), 2015, Grundlagen und Konzepte der Netzneutralität. Ein Überblick, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/310489

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