Wie viel Elite(n) braucht eine Gesellschaft? Elitetheorien und ihre Rechtfertigung


Hausarbeit, 2014

19 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG

II.ELITEN UND IHRE RECHTFERTIGUNG
1. KLASSISCHE AUTOREN
1.1 Begriffsbestimmung
1.2 Rechtfertigung
2 DIE FUNKTIONSELITE
2.1 Begriffsbestimmung
2.2 Rechtfertigung
3. DIE MACHTELITE
3.1 Begriffsbestimmung
3.2 Rechtfertigung

III. ELITENINDERGESELLSCHAFT
1. ELITEN IN DER POLITIK
2. ELITEN IN DER WIRTSCHAFT
3. ELITEN IN DER WISSENSCHAFT

I V. KONZEPTDERVERANTWORTUNGSELITE
1. BEGRIFFSBESTIMMUNG
2. RECHTFERTIGUNG

V. FAZIT

LITERATURVERZEICHNIS

I. EINLEITUNG

Schlägt man Elite in einem Lexikon nach so erhält man die Beschreibung einer Gruppe die durch ihre herausragende Leistung oder Prestige auf einer besonderer Position in der Gesellschaft der Masse gegenüber steht. So impliziert der Begriff der Elite immer eine Teilung, Klassifizierung und Stigmatisierung der Menschen und bildet eine Hierarchie. In der Demokratie, in der alle Menschen in Gleichheit über sich selbst herrschen, ist eine solche Teilung im eigentlichen Sinne nicht System konform. So kam es nach dem zweiten Weltkrieg, vor allem durch die Erfahrungen mit Nazideutschland zu einer gewaltigen Abwertung der Bezeichnung . Im Volksmund elitär war alles das, was gegen die Gleichheit der Menschen ging. Diese Missachtung ist seit einigen Jahren im Rückgang. Verstärkt durch die Finanzkrise in Europa, wird in manchen Kreisen der Ruf lauter nach denjenigen die Führen, maßvoll entscheiden und Verantwortung übernehmen. Ein Phänomen das sich auch niederschlägt in der Bildungspolitik – speziell an den Hochschulen. Die Exzellenzinitiative feiert ihren Erfolg, die Verbesserung der Forschungslandschaft und der Qualität der Hochschulen und verbreitet stolz wie sich diese Fortschritte positiv auswirken werden auf „das ganze Land, seine Wirtschaft und Gesellschaft“ [1] Dass derlei Maßnahmen zur Vermehrung sozialer Ungleichheit führen und die Chancengleichheit der zukünftigen Entscheidungsträger vermindert können wir in Ländern wie Frankreich oder England beobachten. Warum sollte eine solche Entwicklung auch noch geziehlt gefördert werden? Bei nicht abbrechenden Nachrichten über Steuerhinterziehung, überdimensionalen Banker-Bonis und kriminellen Machenschaften wie der Manipulation des Interbankenzinssatzes Libor stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit elitärer Institutionen. Die Antwort liegt, wie im Folgenden gezeigt werden soll, in einer differenzierten Betrachtung der Elite, der Untersuchung der Rechtfertigung des Unterschieds zwischen Elite und Masse und der Überprüfung des Zusammenhangs zwischen Eliteförderung und sozialer Ungleichheit.

II. ELITEN UND IHRE RECHTFERTIGUNG

Wie in der Einleitung schon angeklungen, wird als Elite eine Gruppe von Menschen bezeichnet, die in einem bestimmten Bereich den „Ausleseprozess“ [2] durchlaufen hat, und dadurch als am besten darin gelten. Im Verhältnis zur Masse der Gesellschaft, sind sie meist die Minderheit. Während man in den Anfängen der Elitesoziologie von der einen Elite ausging, so lässt sich diese Vorstellung nicht auf die modernen Gesellschaften übertragen. Der Grund dafür liegt wohl in der Aufspaltung der Macht in verschiedene Bereiche der Gesellschaft wie Wirtschaft, Politik, Recht, Kultur und Religion, weshalb nun meist im allgemeinen die Rede von den Eliten ist oder die genaue Teilelite mit einem Zusatz spezifiziert wird . Schon über die Bestimmung und Einteilung der Eliten gibt es beträchtliche Unterschiede, noch komplizierter ist es mit ihrer Rechtfertigung. Als Rechtfertigung von Eliten soll hier untersucht werden: einerseits der Mechanismus der den Einzug in die jeweilige Elite rechtfertigt, also der Rekrutierungsprozess. Andererseits die Legitimität der Eliten in der Gesellschaft, also die Rechtfertigung der Eliten in den höchsten Position in der Sozialstruktur.

1. KLASSISCHE AUTOREN

Auch wenn die klassischen Theorien von Gaetano Mosca (1858-1941), Vilfredo Pareto (1848-1923) und Robert Michels (1876-1936) die Wirklichkeit heute nicht mehr ausreichend erklären können (aufgrund ihrer ideologischen Färbung, der Unvollständigkeit der Theorien und der ungenauen Begriffsbestimmung) so liefern sie uns doch einige Grundgedanken die bis in heutige Zeit in der Beurteilung von Eliten verankert sind (siehe 3. Die Machtelite). Besonders herauszuheben ist hier die unhinterfragte Einteilung der Gesellschaft in Elite und Masse.

1.1 Begriffsbestimmung

Ganz in der Tradition Platons mit seinen Philosophenkönigen, aber vor allem in der machiavellischer Führungskluster, halten die klassischen Autoren die Herrschaft der Wenigen über die von Emotionen gelenkte Masse für legitim, unumgänglich, notwendig und schon immer, unabhängig vom Regierungssystem, dagewesen.[3] Ein zentrales Kennzeichen der Elite in den klassischen Theorien ist Macht durch Reichtum. Während es für den Adel elementar war militärisch Stark zu sein, so ist in der wachsenden Industriegesellschaft Geld die Bedingung von Macht. Die Organisation ist in Moscas Theorie ein zentraler Faktor. Wenn also früher die Macht noch unter mehreren Herrschern aufgeteilt war, so ist es durch die einfache Handhabung von Geld, also die erleichterte Organisation nun möglich große Mengen an Geld in einer relativ kleinen Anzahl von Männern zu konzentrieren.[4] Diese materielle und die daraus folgende geistige Überlegenheit stellt für Mosca die Möglichkeit und Pflicht zur Führung der Masse dar.

Bei Pareto und Mosca ist die Elite, die herrschende Klasse nochmals in eine „regierende und eine nichtregierende“ [5] Gruppe unterteilt. Wer allerdings in welcher Gruppe verortet wird, bleibt in den Werken beider Vertreter unklar oder wechselt häufig. Interessant ist ein feiner Unterschied der drei klassischen Autoren: während Mosca und Pareto von einem immer wieder neuen Wechsel in der Elite ausgehen, indem sich die nicht-regierende Elite mit Unterstützung der Masse die Macht sichert und zur regierenden Elite wird („Zirkulationsmodell der Machtelite“ [6] ), streitet Michels die Erneuerung der tatsächlich Führenden während eines Umsturzes ab. In der französischen Revolution, so Michels, sei es einzig zu einer „Amalgamierung“ [7] der alten und der neuen herrschenden Klasse gekommen und es gelang nicht den Adel zu entmachten. Grund dafür sei das „Gesetz der Oligarchie“ welches durch die Organisation immer dazu führe, dass eine Minderheit delegiere.[8]

1.2 Rechtfertigung

Die Herrschaft der Minderheit über die Masse wird in den klassischen Elitetheorien also nicht hinterfragt, die Verwaltung des Volkes über sich selbst wird auf Dauer für unmöglich gehalten und die Autokratie bis hin zum Führerprinzip befürwortet. Nach Mosca würde es zu einer solchen Verwaltung des Volkes selbst in einem Repräsentativsystem ohne dem nicht kommen, da in jeder Regierungsform die herrschende Elite dem Volk ihren Willen einredet oder aufzwingt, im andern Fall sich die Masse erst gar nicht für die politische Problematik interessiere. Die Rechtfertigung dieser Herrschaft liegt für ihn auch in ihrer Effektivität. Mit der geringen Anzahl von Menschen in der Elite könne sie sich besser und schneller organisieren und in einer Einigkeit handeln, die in der Masse nicht herzustellen sei. Damit könne die Elite ihre Herrschaft eben sehr viel effektiver sichern und es gilt das Recht des Stärkeren. Hier wird auch die negative Einschätzung der Masse deutlich, die allen Theorien der klassischen Vertreter inne wohnt, und welche die Frage nach der Legitimität der Eliten für sie überflüssig macht.

2 DIE FUNKTIONSELITE

Nach den Erfahrungen faschistischer nationalsozialistischer Diktaturen in Europa und einem Wertewandel in der Gesellschaft hin zur Gleichheit aller Menschen und der erfolgreichen Einführung von Rechtsstaat und Demokratie, wurden die klassischen Theorien über Elite starker Kritik unterzogen und man suchte einen sachlicheren Blickwinkel: die Funktionselite. Da das Leistungsprinzip in der Theorie der Funktionselite bestimmendes Rekrutierungsprinzip ist wird der Begriff der Funktionselite oft mit dem der Leistungselite gleichgesetzt.

2.1 Begriffsbestimmung

In der Theorie der Funktionselite definieren sich die Teileliten wie die Bezeichnung nahe legt über ihre jeweilige Funktion. Während sich die amerikanische und die europäische Strömung der Theorie des Elitebegriffs als Funktionselite hinsichtlich der Offenheit von Eliten und einer kritischen Betrachtungsweise der Elitestrukturen insgesamt unterscheiden, können nach Hartmann doch zwei Grundannahmen der beiden Strömungen festgehalten werden:

1. Die herrschend Klass kann in heutigenGesellschaften nicht mehr als Einheit begriffen werden,sondern besteht aus gleichgestellten „miteinander konkurrierende[n] funktionale[n] Teileliten“ [9] die jeweils in ihren Bereichen an der Spitze stehen.
2. Aufnahmerecht in den Eliten ist prinzipiell unabhängig von Herkunft und Schichtzugehörigkeit, und kann durch Leistung erarbeitet werden. Wichtigste Voraussetzung ist damit Bildung und Ehrgeiz.

Im Gegensatz zu amerikanischen Theorien wird in der deutschen Strömung der Elitesoziologie der Elitebegriffe eher negativ verstanden. Der Zusammenhang zwischen Eliten und Sozialstruktur wird, wie zum Beispiel bei Hans P. Dreitzels Analyse von 1962 „Elitebegriff und Sozialstruktur“ zeigt, nicht als Randerscheinung der Betrachtung von Eliten gesehen, sondern als der Knotenpunkt der Untersuchungen.[10] Das Auslesekriterium, durch welches man in der Funktionselite aufgenommen wird ist für Dreitzel die Qualifikation, wobei diese erworben sein muss, also nicht zugeschrieben sein darf: „Der zur Elite gehörende Ausleseprozeß verlangt ein eindeutiges Kriterium der Qualifizierung – eben eine bestimmte Leistung, die nach Möglichkeit meßbar sein soll.“ [11] Diese Neuorientierung hin zur Leistung begründet Dreitzel damit, dass in der modernen Industriegesellschaft der Fokus auf Wirtschaftswachstum und Steigerung des Lebensstandards gerichtet ist. Das Ziel ist der Fortschritt und nicht der Status quo. Die Eliten sind für Dreitzel also all jene, die durch Leistung in einem bestimmten Bereich den Ausleseprozess durchlaufen haben und an der Spitze angekommen sind. Persönliche Leistung ist allerdings nur ein notwendiges, nicht aber ein hinreichendes Kriterium von Elite: erst ein öffentliches Interesse an der Qualifikation und der entsprechende „Erfolg im Sinne der öffentlichen Anerkennung“ [12] betitelt ein Mitglied einer Elite. So formuliert Dreitzel eine endgültige Definition der Funktionselite wie folgt:

„Eine Elite bilden diejenigen Inhaber der Spitzenpositionen in einer Gruppe, Organisation oder Institution, die auf Grund einer sich wesentlich an dem (persönlichen) Leistungswissen orientierenden Auslese in diese Positionen gelangt sind, und die kraft ihrer Positions-Rolle die Macht oder den Einfluß haben, über ihre Gruppenbelange hinaus zur Erhaltung oder Veränderung der Sozialstruktur und der sie tragenden Normen unmittelbar beizutragen oder die auf Grund ihres Prestiges eine Vorbildrolle spielen können, die über ihre Gruppe hinaus das Verhalten anderer normativ mitbestimmt.“ [13]

2.2 Rechtfertigung

Durch die theoretische Offenheit der Funktionseliten ist also jeder der die notwendige Leistung erbringt, berechtigt in die Spitzenpositionen aufzusteigen und dadurch einen elitären Status zu erlangen. Durch den wachsenden Bedarf an fähigen Entscheidungs- und Führungseliten führt zu einer pluralistischen Herrschaftsstruktur mit der Legitimation durch Leistungs- und Erfolgsauslese. Die Masse wird, im Gegensatz zum klassischen Ansatz, neutral bewertet und als Grundmasse gesehen aus welcher sich die Menschen mit potentieller besonderer Leistungsfähigkeit herauslösen. Die Zunehmende „Institutionalisierung“ und „Verschulung“ [14] der Aufstiegswege ist für Dreitzel eine notwendige Vorauslese. Wer einmal einen Hochschulabschluss habe, dem stehe die Möglichkeit offen sich durch Ehrgeiz und Leistung zu beweisen und erfolgreich in eine Eliteposition aufzusteigen[15]. Die Voraussetzung zur Rechtfertigung dieses Ansatzes ist also die, von Dreitzel als utopisch kategorisierte Chancengleichheit. „Utopisch ist es aber nicht (oder nicht nur) deshalb, weil es unmöglich wäre, die Meßbarkeit der Leistung und des Wissens so sehr zu vervollkommnen, […] weil es von vornherein zum Erfolg gehört, nicht allein Resultat von Sachleistungen zu sein.“ [16] So räumt Dreitzel auf den folgenden Seiten einen Unterschied zwischen „Leistungstüchtigkeit“ und „Erfolgstüchtigkeit“ [17] ein der ausschlaggebend dafür sei ob jemand in den Kreis der Eliten aufgenommen würde oder nicht. So sei ein messbarer Unterschied in den Prozentzahlen der Aufsteiger aus verschiedenen Klassen, welcher aber nicht auf deren Intelligenz oder Leistungsfähigkeit zurück zu führen sei. Zu einer Erklärung dieses Unteschiedes kommt Dreitzel nicht mehr.

3. DIE MACHTELITE

Diese Ungereimtheit bei der Rechtfertigung von Funktionseliten kritisieren auch C. Wright Mills (1916-1962) und Pierre Bourdieu (1930-2002). Nach dem wahren Rekrutierungsmechanismus suchend gelangen sie, ähnlich wie die klassischen Autoren, zu einer Definition der Elite als Machtinhaber. Die herrschende Elite sind jene Männer deren Entscheidungen weitreichende Folgen haben und die an der Spitze der Großorganisationen und Institutionen der Gesellschaft also in Politik, Wirtschaft und Militär stehen.

3.1 Begriffsbestimmung

Während die Untersuchungen der Soziologen über Eliten bis in die 1970er Jahre sehr theoretisch bleiben, gelingt es mit der Mannheimer Elitestudie 1981 zu empirischen Daten über soziale Herkunft, Bildung, Geschlecht oder Karrieremuster zu bekommen. Diese Daten zeigen, entgegen der von den Verfechtern der Funktionseliten prognostizierten Offenheit im Zugang zu Spitzenpositionen, ein Ungleichgewicht zugunsten der aus der obersten Schicht kommender Männer. Dieser Unterschied kann nicht allein aus Leistungsunterschieden resultieren. Bourdieus Methode zur Bestimmung der Eliten geht deshalb von der Art der Rekrutierung aus. Um definieren zu können wer sich in der Elite befindet, sei es nötig das neben der Leistung ausschlaggebende Auswahlkriterien zu untersuchen, durch welche sich die Elite im wesentlichen reproduziert und ihre Macht aufrecht erhält.

Als Voraussetzung seiner Untersuchungen appelliert Bourdieu den Begriff des Kapitals neu einzuführen und auf seine tatsächliche Bedeutung, eingeschlossen der Akkumulation von Kapital, zu untersuchen. Kapital ist akkumulierte Arbeit entweder in Form von Materie oder in „inkorporierter“ Form.[18] So unterscheidet er zwischen drei Arten von Kapital, der ökonomischen der sozialen und der kulturellen. Ökonomisches Kapital ist dabei alles Materielle, wie Geld, Vermögen, Besitztümer, Produktionsmittel aber auch alle anderen Formen von Materie die in Geld konvertierbar sind. Als soziales Kapital bezeichnet Bourdieu die „Ressourcen, die auf der Zugehörigkeit zu einer Gruppe beruhen“ [19] . Beziehungen also über die ein Individuum verfügt, auf deren Rückhalt es sich verlassen kann und durch deren Beziehungen es sich potentiell weiteres Kapital verschaffen kann. Gerade bei Eliten ist das soziale Kapital von erheblicher Bedeutung. Hier institutionalisiert sich die Geschlossenheit der Gruppe der Eliten. Denn um den Zugang um Beziehungen mit elitären Einflussnehmern knüpfen zu können, zu erhalten, muss als erstes der Zutritt zu elitären Kreisen gegeben sein.

„Der Umfang des Sozialkapitals, das der einzelne besitzt, hängt demnach sowohl von der Ausdehnung des Netzes von Beziehungen ab, die er tatsächlich mobilisieren kann, als auch von dem Umfang des […] Kapitals, das diejenigen besitzen, mit denen er in Beziehung steht. […] außerdem übt da Sozialkapital einen Multiplikatoreffekt auf das tatsächlich verfügbare Kapital aus“ [20]

[...]


[1] Deutsche Forschungsgemeinschaft

[2] Wasner, B.: Eliten in Europa, Einführung in Theorie, Konzepte und Befunde, Wiesbaden 2004, S.16

[3] Vgl. Hartmann, M.: Elitesoziologie, Eine Einführung, Frankfurt 2004, S.37

[4] Mosca Gaetano: Die herrschende Klasse. Bern 1950, S.128

[5] Wasner, B.: Eliten in Europa, Einführung in Theorie, Konzepte und Befunde, Wiesbaden 2004, S.48

[6] Wasner, B.: Eliten in Europa, Einführung in Theorie, Konzepte und Befunde, Wiesbaden 2004, S.48

[7] Hartmann, M.: Elitesoziologie, Eine Einführung, Frankfurt 2004, S.36

[8] Vgl. ders.: Elitesoziologie, Eine Einführung, Frankfurt 2004,S.36 und S.39

[9] Hartmann, M.: Elitesoziologie, Eine Einführung, Frankfurt 2004, S.71

[10] Vgl. Ders. S.51

[11] Vgl. Dreitzel, Hans P.: Elitebegriff und Sozialstruktur, Stuttgart 1962, S.66

[12] Hartmann, M.: Elitesoziologie, Eine Einführung, Frankfurt 2004, S.58

[13] Dreitzel, Hans P.: Elitebegriff und Sozialstruktur, Stuttgart 1962, S.71

[14] Ders.: S. 92 ff

[15] Vergl. ders,: S. 96

[16] Ders.: S.99

[17] Ders.:S.100

[18] Vgl. Bourdieu, Pierre: Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital, Göttingen 1983, S.184

[19] Ders.: S.191

[20] Ders.: S.191

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Wie viel Elite(n) braucht eine Gesellschaft? Elitetheorien und ihre Rechtfertigung
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Soziologie)
Veranstaltung
Einführung in die Makrosoziologie
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
19
Katalognummer
V312271
ISBN (eBook)
9783668111028
ISBN (Buch)
9783668111035
Dateigröße
417 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Soziologie, Makrosoziologie, Eliteforschung, Elite, Schichten, Klassen, Konzeptionen von Elite, Machtelite, Leistungselite, Mosca, Pareto, Michels, Funktionselite, Hartmann, Darendorf, Dreitzel, Bourdieu, Mills, Verantwortungselite, philosophische Konzeption von Elite, Rechtfertigung, Bohlken
Arbeit zitieren
Johanna Bialek (Autor), 2014, Wie viel Elite(n) braucht eine Gesellschaft? Elitetheorien und ihre Rechtfertigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/312271

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