Die Konzeption einer empirischen Untersuchung. Von der Erhebungsmethode bis zur Datenanalyse


Ausarbeitung, 2015

19 Seiten


Leseprobe

Wissenschaftlicher Aufsatz im Rahmen eines PhD-Studiengangs in Management an der Comenius University in Bratislava, Faculty of Management

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. 1

Die Konzeption einer empirischen Untersuchung. 2

1 Festlegung der Zielgruppe. 2
1.1 Zufallsauswahl 3
1.2 Bewusste Auswahl 5

2 Die Erhebungsmethode und der Fragebogen. 6
2.1 Mündliche Befragung. 6
2.2 Telefonische Befragung. 6
2.3 Schriftliche Befragung. 7
2.4 Online-Befragung. 8
2.5 Die Konstruktion des Fragebogens. 8
2.5.1 Inhaltliche Gestaltung des Fragebogens. 9
2.5.2 Optische Aufbereitung des Fragebogens. 11

3 Pretest 12

4 Information der Befragten. 14

5 Die Durchführung der Erhebung anhand eines Web-Surveys. 14

6 Die Datenanalyse. 16

Quellenverzeichnis. 18

[...]

1 Die Konzeption einer empirischen Untersuchung

Die empirischen Sozialwissenschaften bieten zwei Herangehensweisen an eine empirische Untersuchung: Die Grundlagenforschung und die anwendungsorientierte Forschung. Sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung legt ihr Gewicht auf die Produktion und Vermehrung allgemeingültigen Wissens, auf die verallgemeinerbare Beschreibung und Erklärung sozialer Sachverhalte und Zusammenhänge. Nicht der einzelne Fall, sondern die generelle Tendenz steht im Vordergrund des Interesses. Die anwenderorientierte Forschung soll dagegen Ergebnisse liefern, die beim aktuellen Entscheidungsprozess verwertet werden können. Die Anwendbarkeit der Befunde auf einen aktuellen Fall steht hier im Vordergrund. Ergebnisse der Grundlagenforschung hat der Wissenschaftler durch den Nachweis der Einhaltung der wissenschaftlichen Standards vor der Fachwelt zu vertreten. Die Forschungsergebnisse sind möglichst aktuell zu veröffentlichen, das methodische Vorgehen ist zu erläutern und die Befunde sind allen Interessierten zugänglich zu machen. Bei anwendungsorientierten Projekten dagegen haben es die Forscher in erster Linie nicht mit Forschern, sondern mit Praktikern zu tun. Als Beurteilungsmaßstab steht die unmittelbare Brauchbarkeit der Ergebnisse für die aktuell von ihnen zu lösenden Probleme im Vordergrund.

Empirisches wissenschaftliches Arbeiten verfolgt zwei wichtige Ziele: Zum einen die Phänomene der realen Welt möglichst objektiv zu beschreiben und zu klassifizieren und zum anderen möglichst allgemeingültige Regeln zu finden, durch die die Ereignisse in der realen Welt erklärt werden. Dazu ist ein konzeptionelles Vorgehen notwendig, das mit der Festlegung der Zielgruppe beginnt.

2 Festlegung der Zielgruppe

In der empirischen Kommunikationsforschung wird man in der Regel nicht alle Elemente der Grundgesamtheit, über die man Aussagen machen will, untersuchen. Eine sogenannte Vollerhebung wird nur selten stattfinden, weil man zu viele Merkmalsträger untersuchen müsste.[1] In der Empirie werden unterschiedliche Zugänge zur Auswahl einer repräsentativen Stichprobe verfolgt. [2] Ob man eine Teil- oder Vollerhebung durchführt, ist im Wesentlichen von zwei Faktoren abhängig: der Praktibilität und den Kosten. Besitzt ein Unternehmen nur einen relativ kleinen Kundenstamm, so ist es angebracht, eine Vollerhebung durchzuführen. Einem Unternehmen mit großem Kundenstamm ist eine Teilerhebung zu empfehlen. Meist ist es nicht möglich, die Grundgesamtheit vollständig zu befragen. „Wobei unter der Grundgesamtheit die Gesamtmenge von Individuen, Fällen oder Ereignissen verstanden wird, auf die sich die Aussagen der Untersuchung beziehen soll. Dabei gilt es die Stichprobe so auszuwählen, dass die Werte der interessierenden Merkmale in der Stichprobe sich möglichst wenig von der Grundgesamtheit unterscheiden.“ [3] Es muss, ohne große Fehler zu machen, möglich sein, von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit zu schließen. Damit Rückschlüsse von der Stichprobe auf die Grundgesamtheit möglich sind, muss diese ein verkleinertes Abbild der Grundgesamtheit darstellen. Die Verteilungen aller interessierenden Merkmale in der Stichprobe müssen der Grundgesamtheit entsprechen. Die Stichprobe muss repräsentativ für die Grundgesamtheit sein. [4] Repräsentativität bedeutet die Übertragbarkeit von Ergebnissen, die bei einer relativ geringen Zahl von untersuchten Objekten ermittelt wurden, auf eine entsprechende Grundgesamtheit.[5] Die Stichprobe ist also ein verkleinertes, strukturgleiches Abbild der Gesamtmenge.[6]

[Dies ist eine Leseprobe. Abbildungen sind nicht enthalten.]

Abbildung 1: Grundgesamtheit und Stichprobe[7]

Grundsätzlich kann bei der Stichprobenbildung zwischen zufallsgesteuerten und bewussten Auswahlverfahren unterschieden werden. Während bei der Zufallsauswahl die Repräsentativität durch das Verfahren selbst gegeben ist, wird bei der bewussten Auswahl Repräsentativität dadurch angestrebt, dass bestimmte Merkmale und ihre Verteilung in der Grundgesamtheit als Auswahlkriterium benutzt werden. Folgende Verfahren finden häufig Anwendung, wobei auch Kombinationen möglich sind.

2.1 Zufallsauswahl

Eine repräsentative Stichprobe wird am einfachsten durch eine reine Zufallsauswahl erreicht. Die reine Zufallsauswahl ist die Grundform aller zufallsgesteuerten Auswahlverfahren. Jedes Element der Grundgesamtheit hat dieselbe, berechenbare Chance oberhalb von Null in die Stichprobe aufgenommen zu werden.[8] Über die Auswahl entscheidet allein der Zufall, das heißt der Auswahlprozess ist frei von subjektiven Einflüssen.[9] Mit zunehmender Größe nähert sich eine auf der einfachen Zufallsauswahl basierende Stichprobe immer weiter der Grundgesamtheit an, wodurch sich ihre Repräsentativität erhöht. Dabei kann so verfahren werden, dass jedem Element der Grundgesamtheit eine Zufallszahl zugeordnet wird, das heißt jedem Datensatz in einer entsprechenden Datei wird eine mit unterschiedlichster Software leicht zu erzeugende Zufallszahl angehängt. Die Datensätze werden dann nach dieser Zufallszahl sortiert und die ersten n Elemente gelangen in die Stichprobe. [10] Der Abstand wird errechnet, indem man die Grundgesamtheit N durch die Stichprobe n dividiert. Beispiel: In einer Stadt mit 20.000 Haushalten (Grundgesamtheit N) soll eine Telefonumfrage durchgeführt werden. Die Stichprobe n wird auf 400 festgelegt. Der Abstand der auszuwählenden Telefonnummern beträgt somit (20.000 / 400 =) 50. In einem Zufallsverfahren wird nun die Startnummer ermittelt und von dieser ausgehend jede 50. Telefonnummer ausgewählt.[11]

„Von geschichteten Zufallsstichproben spricht man, wenn man die Gesamtstichprobe anhand eines besonders zentralen Merkmals so teilt, dass dieses Merkmal nicht der Verteilung der Grundgesamtheit entspricht, für jede der Teilstichproben aber dennoch Repräsentativität gewährleistet ist.“ [12] Das Verfahren der geschichteten Zufallsauswahl bietet sich an, wenn die Grundgesamtheit aus in sich weitestgehend homogenen Teilgruppen besteht, die untereinander heterogen sind. Aus jeder dieser Teilgruppen, die auch als Schichten bezeichnet werden, wird eine einfache Zufallsauswahl entnommen. Die Verteilung des Merkmals oder der Merkmale in der Grundgesamtheit, nach denen die Schichten gebildet werden, muss bereits vor der Erhebung bekannt sein, um die Bildung der Schichten vornehmen zu können. Merkmale zur Schichtenbildung sind in der Regel soziodemografische Merkmale wie etwa Alter, Einkommen oder Geschlecht.[13]

„Unter Klumpen versteht man eine raumzeitlich eng umgrenzte Ansammlung von Elementen der Grundgesamtheit, die ein strukturell verkleinertes Abbild der jeweiligen Grundgesamtheit bilden.“ [14] Die Voraussetzung für die Anwendung der Klumpenauswahl ist, dass die Grundgesamtheit in Gruppen von Einzelelementen - die sogenannten Klumpen - aufgeteilt werden kann.[15] Wird beispielsweise eine Untersuchung unter allen Mitgliedern deutscher Sportvereine geplant, so stellen einzelne Vereine mit ihren Mitgliedern solche Klumpen dar. Per Zufall werden nun nicht einzelne Personen sondern Klumpen ausgewählt, in denen jeweils eine Vollerhebung durchgeführt wird. Das Verfahren der Klumpenauswahl lässt sich nur anwenden, wenn davon ausgegangen werden kann, dass die entstehenden Klumpen bezüglich der interessierenden Merkmale der in ihnen enthaltenen Einheiten untereinander möglichst homogen und nach innen möglichst heterogen sind.[16]

2.2 Bewusste Auswahl

Bei der bewussten Auswahl werden Merkmalsträger danach ausgewählt, wie zentral ihre Untersuchung für die Beantwortung der gewählten Fragestellung ist. Diese Auswahlverfahren sind problematisch hinsichtlich der Repräsentativität der Ergebnisse in den Stichproben, da die Auswahl nicht nach dem Wahrscheinlichkeitsprinzip, sondern nach sachlogischen Erwägungen erfolgt.[17]

Die Quotenauswahl ist ein spezielles Verfahren der Stichprobenziehung. Hierbei baut man in der Stichprobe die Grundgesamtheit der relevanten Befragungsgruppe nach.[18] Es befindet sich in der Stichprobe also die gleiche Verteilung verschiedener relevanter Merkmale wie auch in der Grundgesamtheit. In den Intervieweranweisungen zu einem Quoteninterview wird daher nur angegeben, wie viele Personen mit bestimmten Merkmalen zu befragen sind. Innerhalb dieses festgelegten Personenkreises ist die Auswahl der zu Befragenden den Interviewern überlassen. Da Personen eventuell nicht anzutreffen sind oder eine Befragung ablehnen, kann leicht auf Ersatzpersonen mit gleichen Merkmalen ausgewichen werden. Der Grundgedanke ist, eine Stichprobe zu produzieren, die in der Verteilung bestimmter, für die Untersuchung wichtiger Merkmale der Grundgesamtheit entspricht. [19]

Bei der Konzentrationsauswahl wird eine bewusste Konzentration auf einen Teil der Grundgesamtheit vorgenommen, der als wesentlich oder typisch in Bezug auf den Erhebungsgegenstand angesehen wird.[20] „Eine Stichprobe nach dem Konzentrationsprinzip zu ziehen, bedeutet, dass man sich für eine Stichprobenziehung auf denjenigen Teil der Grundgesamtheit konzentriert, in dem der überwiegende Teil der gesuchten Elemente vermutet wird.“ [21] Bei einer heterogenen Grundgesamtheit konzentriert man sich bewusst auf die aussagekräftigen Elemente und vernachlässigt die weniger bedeutsamen Elemente. Der Auftraggeber entscheidet subjektiv, inwieweit ihm die Genauigkeit der Stichprobe genügt. Dieses Verfahren repräsentiert also nur einen Teil der Grundgesamtheit, denn der abgeschnittene Teil bleibt außen vor, beispielsweise wenn 10% der Kunden 50% des Umsatzes ausmachen. Hier kann im Rahmen der ABC-Analyse selektiert werden. Die ABC-Analyse ist ein Verfahren, das eine bestehende Grundgesamtheit hinsichtlich bestimmter Kriterien wie Umsatz oder Rentabilität in drei Klassen einteilt. Angestrebt wird dabei die Identifikation beispielsweise derjenigen Produkte bzw. Programme, die am meisten (Klasse A), durchschnittlich (Klasse B) oder wenig (Klasse C) zum Unternehmenserfolg beitragen.

3 Die Erhebungsmethode und der Fragebogen

Hat sich der Forscher sowohl für ein bestimmtes Forschungsdesign entschieden als auch die Frage geklärt, ob er eine Vollerhebung oder Stichprobe durchführen will, besteht der nächste Schritt im Forschungsprozess in der Erhebung der für ihn relevanten Daten. [22] Wenn die Untersuchungsmethode steht, bieten sich für die Art und Weise der Erhebung der Daten grundsätzlich drei Vorgehensweisen an: die mündliche, die telefonische und die schriftliche Erhebung, die im Folgenden näher dargestellt werden. [23]

3.1 Mündliche Befragung

Bei der mündlichen Befragung stellt der Interviewer Fragen und notiert die Antworten. Er ist in der Lage, Regel- und Kontrollfunktionen zu übernehmen. Die Auskunftspersonen werden also persönlich zu den einzelnen Punkten des Fragebogens zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit befragt. [24] Der Interviewereinfluss ist sehr hoch und damit sinkt die Objektivität der Ergebnisse. Der Interviewer nimmt direkten Einfluss auf den Gesprächsverlauf und stellt damit einen Verzerrungsfaktor dar. Zur Verringerung der Verzerrungen dienen Interviewerauswahl, Interviewschulung und Anweisungen. Beispielsweise darf der Interviewer nicht vom Fragentext abweichen, persönliche Stellungnahmen abgeben oder andere Art und Weise Einfluss nehmen. Der Interviewer muss in jeder Phase der Befragung genau wissen, was er zu sagen und zu tun hat. Letztendlich steigen die Kosten durch die Notwendigkeit externer Unterstützung bei der Durchführung.[25] Die mündliche Befragung ist die weitaus aufwändigste der Befragungsformen.[26]

3.2 Telefonische Befragung

In der Markt- und Meinungsforschung werden Umfragen heute größtenteils durch Telefoninterviews abgewickelt. [27] Das Erscheinen und Auftreten des Interviewers spielen keine Rolle. Die telefonische Befragung ähnelt sehr stark der mündlichen Befragung und somit stellen sich dieselben Nachteile wie bei der mündlichen Befragung dar. Wie bei der schriftlichen Befragung kann die Befragungssituation nicht kontrolliert werden. Umfangreiche Fragenkomplexe müssen stärker aufgegliedert werden. Telefoninterviews sollten erheblich kürzer sein als persönliche Befragungen und einen Zeitrahmen von 15 Minuten nicht überschreiten. Die Stichprobenbildung ist auf Grund der hohen Telefondichte recht einfach. Als Grundlage dienen elektronische Telefonbücher. Es bestehen jedoch Ungenauigkeiten aufgrund von Geheimnummern, Neuzugängen, Umzügen oder Menschen ohne festen Wohnsitz.[28] Auch lassen viele Menschen ihre Handynummern nicht mehr in das Telefonbuch eintragen und verzichten gleichzeitig auf einen Festnetzanschluss.[29]

[...]


[1] Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 60

[2] Vgl. Raab-Steiner, E./Benesch, M., 2010, Seite 16

[3] Mayer, H.O., 2008, Seite 60

[4] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 60

[5] Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 60

[6] Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 61

[7] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 60

[8] Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 64

[9] Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 63

[10] Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 65

[11] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 61

[12] Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 70

[13] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 62

[14] Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 71

[15] Vgl. Weis, Chr./Steinmetz, P., 1991, Seite 46

[16] Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 71

[17] Vgl. Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 72

[18] Vgl. Weis, Chr./Steinmetz, P., 1991, Seite 49

[19] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 63

[20] Vgl. Weis, Chr./Steinmetz, P., 1991, Seite 51

[21] Brosius, H.-B./Haas, A./Koschel, F., 2015, Seite 74

[22] Vgl. Dreyer, V., 1994, Seite 32

[23] Vgl. Scharnbacher, K./Kiefer, G., 2003, Seite 86

[24] Vgl. Raab, G./Unger, A./Unger, F., 2004, Seite 111

[25] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 101

[26] Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 124

[27] Vgl. Raab, G./Unger, A./Unger, F., 2004, Seite 116

[28] Vgl. Kuß, A., 2012, Seite 126

[29] Vgl. Mayer, H.O., 2008, Seite 101

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Konzeption einer empirischen Untersuchung. Von der Erhebungsmethode bis zur Datenanalyse
Hochschule
Univerzita Komenského v Bratislave  (Faculty of Management)
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V313251
ISBN (eBook)
9783668119499
ISBN (Buch)
9783668119505
Dateigröße
471 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Ausarbeitung im Rahmen eines PhD-Studiengangs in Management an der Comenius University in Bratislava, Faculty of Management
Schlagworte
Marktforschung, Zielgruppe, Erhebung, Erhebungsmethode, Befragung, Fragebogen, Pretest, Online-Befragung, Datenanalyse, Web-Survey, Zufallsauswahl
Arbeit zitieren
M.A. Marcus Diedrich (Autor), 2015, Die Konzeption einer empirischen Untersuchung. Von der Erhebungsmethode bis zur Datenanalyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/313251

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