Das Jugendparlament der Stadt Erlangen. Politische Repräsentation, Partizipation und Bildung von Jugendlichen


Facharbeit (Schule), 2015

34 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einführung

2 Die Gründe und das Konzept zur Etablierung eines Jugendparlamentes in der Stadt Erlangen

3 Der Wahlprozess des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen
3.1 Die Motive Jugendlicher zur politischen Partizipation
3.2 Wahlverfahren und Betrachtung der Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung
3.3 Die Wahlbeteiligung
3.3.1 Die große Rolle der Wahlbeteiligung
3.3.2 Die Zusammensetzung des Jugendparlamentes im Hinblick auf die Schulzugehörigkeit der Mitglieder

4 Die Organisation und Arbeit des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen
4.1 Die Sitzungen des Jugendparlamentes
4.2 Die Arbeit der Jugendparlamentarier in den Ausschüssen und Gremien der Stadt Erlangen
4.3 Die Projekte und Kooperationen des Jugendparlamentes
4.3.1 Die U18-Wahl in Erlangen
4.3.2 Graffitiaktion
4.4 Öffentlichkeitsbild des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen
4.4.1 Die Rolle der Kommunikation des Jugendparlamentes mit der Erlanger Jugend
4.4.2 Die Ergebnisse und die Auswertung der selbsterstellten Online-Umfrage des Jugendparlamentes über sein Öffentlichkeitsbild
4.4.3 Ausblicke für die Öffentlichkeitsarbeit des Jugendparlamentes in der Zukunft

5 Schlussbetrachtung: Zusammenfassung zentraler Ergebnisse zur Relevanz des Erlanger Jugendparlamentes für die politische Repräsentation, die politische Partizipation und die politische Bildung der Erlanger Jugend

6 Anhang
6.1 Abbildungen
6.2 Tabellen

7 Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Die Wahlbeteiligung bei den Wahlen des Jugendparlaments

Abbildung 2: Die Verteilung der Sitze im Jugendparlament im Hinblick auf die Schulzugehörigkeit der Mitglieder

Abbildung 3: Der Vergleich der Wahlergebnisse der Stadtratswahlen der Kommunalwahl 2014 und der U18 Wahl 2014

Abbildung 4: Graphische Auswertung der zweiten Frage der Umfrage

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Gremien mit Vertretung des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen

1 Einführung

In der folgenden Arbeit soll, exemplarisch als politische Institution von und für Jugendliche, das Jugendparlament der Stadt Erlangen vorgestellt werden. Des Weiteren werden seine repräsentative Rolle und seine Wirkung auf die politische Partizipation sowie auf die politische Bildung der Jugendlichen vor Ort betrachtet. Um dies zu betrachten, müssen jedoch zuerst die politikwissenschaftlichen Grundbegriffe der politischen Repräsentation, der politischen Partizipation und der politischen Bildung erläutert werden.

Eine der bekanntesten Definitionen der politischen Repräsentation lautet: „Repräsentation ist die rechtlich autorisierte Ausübung von Herrschaftsfunktionen durch verfassungsmäßig bestellte, im Namen des Volkes, jedoch ohne dessen bindenden Auftrag handelnde Organe eines Staates oder sonstiger Träger öffentlicher Gewalt, die ihre Autorität mittelbar oder unmittelbar vom Volk ableiten und mit dem Anspruch legitimieren, dem Gesamtinteresse des Volkes zu dienen und dergestalt dessen wahren Willen zu vollziehen)“1 Die Definition beschreibt also vereinfacht gesagt, dass politische Repräsentation eine indirekte Volksherrschaft, durch vom Volk verfassungsmäßig gewählte Vertreter ist. Diese Vertreter haben nach der klassischen Definition jedoch ein freies Mandat, welches sie dazu verpflichtet das Gesamtinteresse des Volkes und nicht einzelne Partikularinteressen von beispielsweise Wählergruppen zu vertreten. Dieses freie Mandat tatsächlich auszuüben, gestaltet sich in der Praxis der parlamentarischen Demokratie auf Grund der Tatsache, dass die Vertreter im Normalfall wieder gewählt werden wollen und häufig auch auf Grund des Vorhandenseins von Parteisystemen, sehr schwierig.2 Als Vorteil der politischen Repräsentation sah schon Montesquieu, dass nur Einzelne den nötigen Sachverstand für politische Diskussionen vorweisen können und noch dazu, dass das Wahlvolk die relativ Besten der Bevölkerung wählt.3 Als weitere Vorteile der politischen Repräsentation lassen sich die Kosten- und Zeitersparnisse bei Entscheidungen, im Vergleich zur direkten Abstimmung durch Volksentscheide anführen.

Als zweiter elementarer Begriff ist die politische Partizipation zu definieren, hierfür eignet sich am besten die weitläufig anerkannte Definition nach Max Kaase: „Unter Partizipation werden i.d.R. alle Tätigkeiten verstanden, die Bürger freiwillig mit dem Ziel unternehmen, Entscheidungen auf den verschiedenen politischen Ebenen des politischen Systems zu beeinflussen.“4 Genauer wird noch zwischen direkter und indirekter sowie verfasster und nicht verfasster Partizipation unterschieden. Direkte Partizipation zielt auf die direkte Einflussnahme auf einzelne Entscheidungen ab, indirekte Partizipation hingegen auf eine generalisierte Handlungsvollmacht, wie beispielsweise bei Wahlen. Die verfasste Partizipation erfolgt im Gegensatz zur nicht verfassten Partizipation durch die rechtlich verankerten Regelwerke und Einrichtungen.5 Die politische Partizipation bildet des Weiteren eine der wichtigsten Ziele der politischen Bildung.6

Die politische Bildung lässt sich am besten als das Vermitteln von verschiedensten politischen und demokratischen Grundsätzen, Werten, sowie eines ganzheitlichen politischen Bewusstseins und Verständnisses beschreiben. Bei dieser Art von Bildung werden vor allem die Politik-, aber auch die Sozialwissenschaften behandelt. Die exakte Auslegung der politischen Bildung hängt jedoch zu Teilen auch von der vorhandenen Gesellschafts- und Staatsform eines Landes ab.7 Politische Bildung kann sowohl inner- als auch außerschulisch geschehen.

Diese drei Definitionen stellen einen thematischen Leitrahmen für die folgende Arbeit dar und werden später wieder aufgegriffen werden.

2 Die Gründe und das Konzept zur Etablierung eines Jugendparlamentes in der Stadt Erlangen

Wie viele Kommunen wollte auch Erlangen Jugendliche in die Politik auf kommunaler Ebene einbinden, denn schließlich werden diese auch in Zukunft in der Stadt leben, die aktuell politisch gestaltet wird. Erstmals startete Mitte der 90er Jahre ein Jugendparlament in der Stadt Erlangen seine Arbeit. Dieses arbeitete jedoch nicht sehr lange und nicht sehr effektiv. Doch 2001 kam im Stadtrat dann wieder parteiübergreifend der Wunsch nach einer Wiedereinführung eines Jugendparlamentes auf, welche dann im November 2001 im Stadtrat beschlossen wurde. Diesmal wurde aber eine Unterstützung des Jugendparlamentes durch einen städtischen Mitarbeiter vorgesehen, da man das Fehlen einer erwachsenen und kompetenten Fachkraft zur Unterstützung des Jugendparlamentes als Grund für das Scheitern des ersten Jugendparlamentes in Erlangen sah. Darüber hinaus stellt die Stadt Erlangen seit dem jedes zweite Jahr aktuell 10.000€ und die nötigen Mitarbeiter für die Durchführung einer Wahl zur Verfügung und jedes Jahr einen eigenen Etat in der Höhe von aktuell 5.000€.8 Im April 2002 fand daraufhin die erste Wahl des neuen Jugendparlamentes statt und seitdem wird die Erlanger Jugend dauerhaft durch 15 gewählte Vertreter vertreten, welche durch den städtischen Verwaltungsmitarbeiter Herrn Robert Hatzold unterstützt und begleitet werden.9 Herr Hatzold arbeitet daher 10 Stunden die Woche für das Jugendparlament als Geschäftsführer.10

3 Der Wahlprozess des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen

Das folgende Kapitel behandelt den Wahlprozess des Jugendparlamentes von den Gründen zur Nutzung des passiven Wahlrechts bis hin zur Auswertung der Wahlbeteiligung im Nachgang. Im ersten Abschnitt werden die Faktoren, welche die Partizipation von Jugendlichen beeinflussen erläutert und danach mit den Motiven der aktuellen Mitglieder des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen verglichen. Der zweite Abschnitt informiert über das Wahlverfahren des Erlanger Jugendparlamentes und zeigt den Zusammenhang zwischen diesem und der Wahlbeteiligung auf. Im letzten Abschnitt wird die große Bedeutung einer hohen Wahlbeteiligung für das Jugendparlament der Stadt Erlangen und für Parlamente im Allgemeinen im Hinblick auf die demokratische Repräsentation präzisiert. Des Weiteren werden in diesem Abschnitt der Zusammenhang zwischen der Schulzugehörigkeit und der Wahlbeteiligung, sowie die Hintergründe hierzu erläutert.

3.1 Die Motive Jugendlicher zur politischen Partizipation

Die individuellen Faktoren und Motive für die Partizipation Jugendlicher sind sehr vielfältig, sie reichen von der politischen Bildung der Jugendlichen über die soziale Herkunft und Zugehörigkeit, den politischen Interessen, dem Politikunterricht, bis hin zu den ökonomischen Gründen.11 Im Jugendparlament sind all diese Gründe vorzufinden. So erläuterte Tobias Kühn beispielsweise, dass seine Motivation zur Kandidatur für das Jugendparlament das Bestreben, etwas verändern zu wollen, war.12 Aber auch das politische Interesse als Motivation lässt sich beispielsweise bei der Jugendparlamentarierin Jule Weippert finden.13 Florian Ramming erklärte hingegen, dass seine Motive zur Kandidatur wahrscheinlich in seinem starken Engagement in der Schülermitverwaltung an seiner Schule und in seinem sozialen Umfeld in der Schülermitverwaltung begründet sind.14 Aber auch die ökonomischen Gründe lassen sich finden, so erläutert zum Beispiel Pauline Klebert, dass sie sich unter anderem auch beworben hat, weil eine Amtszeit im Jugendparlament im Lebenslauf sehr gut aussieht.15

Neben den individuellen Faktoren sind auch die strukturellen Faktoren als zentral für die Partizipation von Jugendlichen zu bezeichnen. So trägt beispielsweise ein gutes Angebot an Möglichkeiten ebenso zur Beteiligung bei, wie sich die politische

Beachtung der Meinung Jugendlicher positiv auf die Partizipation Jugendlicher auswirkt. Auch beim Jugendparlament der Stadt Erlangen ist zu bemerken, dass das Beteiligungsangebot einen positiven Einfluss auf die Partizipation der Jugendlichen hat. Şirin Bahadir erläuterte so unter anderem auf die Frage, welche Gründe sie zur Partizipation hat, dass sie es toll findet, dass die Stadt Erlangen ihren Jugendlichen überhaupt so eine Möglichkeit bietet und man diese daher ihrer Meinung nach auch nutzen sollte.16

3.2 Wahlverfahren und Betrachtung der Auswirkungen auf die Wahlbeteiligung

Die 15 Abgeordneten des Jugendparlamentes werden alle zwei Jahre für eine Amtsperiode von zwei Jahren nach den fünf demokratischen Grundsätzen, allgemein, unmittelbar, gleich, frei und geheim gewählt. „Das aktive und passive Wahlrecht hat jeder, der zum Zeitpunkt der Wahl seinen Hauptwohnsitz seit mindestens drei Monaten in Erlangen hat und zwischen 12 und 18 Jahre alt ist.“17 Das Wahlverfahren ist im Grundsatz an das bayerische Kommunalwahlrecht angelehnt. Es gibt also einen Stimmzettel, auf welchem alle Kandidaten zu finden sind. Jede stimmberechtigte Person hat dieselbe Anzahl an Stimmen, wie die Anzahl zu vergebender Sitze und darf jedem Kandidaten maximal drei Stimmen geben.18 Das Wahlverfahren sah bis 2006, ähnlich wie beispielsweise bei den Kommunalwahlen, so aus, dass alle Stimmberechtigten per Post eine Wahlbenachrichtigung erhielten. Diese mussten sie dann am Tag der Wahl vorlegen, um ihre Stimme abgeben zu können. Jedoch ergab sich hierbei die Problematik einer zu niedrigen Wahlbeteiligung, da viele am Tag der Wahl ihre Wahlbenachrichtigung der Verwaltung der Stadt Erlangen vergessen hatten und somit nicht wählen durften. Dies lässt sich auch gut empirisch belegen. So hatte die Wahl des Erlanger Jugendparlamentes im Jahr 2004 eine Wahlbeteiligung von 6,65%19 und im Jahr 2006 von 8,3%20. Dies steht in starkem Kontrast zu den Jahren danach, in welchen es eine Wahlbeteiligung von 39,6%21, 33%22, bzw. 29,25%23 gab. Dieser enorme Anstieg24 der Wahlbeteiligung lässt sich damit erklären, dass seit 2008 ein digitales Wählerverzeichnis zum Einsatz kommt, mit welchem die Wahlhelfer das Wahlrecht jedes Jugendlichen prüfen können, ohne dass dieser die ihm zugesandte Wahlbenachrichtigung benötigt.25

3.3 Die Wahlbeteiligung

Im Folgenden wird die große Rolle der Wahlbeteiligung im Zusammenhang mit der politischen Repräsentation erläutert und die aktuelle Situation der politischen Repräsentation der Erlanger Jugendlichen durch das Jugendparlament betrachtet. Durchgeführt wird diese Betrachtung exemplarisch anhand einer Analyse der Zusammensetzung des Jugendparlamentes im Kontext der Schulzugehörigkeit und der Verteilung der Erlanger Jugendlichen auf die Erlanger Schulen.

3.3.1 Die große Rolle der Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung ist ähnlich wie bei allen demokratischen Wahlen auch bei den Jugendparlamentswahlen sehr wichtig, denn das Jugendparlament wurde in der Hoffnung gegründet, eine demokratische und gleiche Vertretung der Erlanger Jugend auf Ebene der Kommunalpolitik zu schaffen. Dies ist jedoch nur möglich, wenn möglichst viele Jugendliche sich an der Wahl beteiligen, denn nur so kann für politische Gleichheit gesorgt werden. Das demokratische Grundprinzip der politischen Gleichheit umfasst, dass alle Bevölkerungsschichten politische Entscheidungen in gleichem Maße beeinflussen können.26 Um dies zu erlangen, ist eine hohe Wahlbeteiligung nahezu unumgänglich, denn Wahlen ermöglichen statistisch betrachtet die sozial am wenigsten verzerrte Form der politischen Teilhabe, jedoch nur solange die Wahlbeteiligung hoch ist.27 So sollten also die Mitglieder des Jugendparlamentes der Stadt Erlangen möglichst proportional alle Interessen der in Erlangen vertreten Jugendlichen repräsentieren. Dies ist jedoch selbst mit einer vergleichbar hohen Wahlbeteiligung für Jugendparlamente, wie es in Erlangen der Fall ist, schwierig, denn selbst diese betrug noch nie mehr als 40%.

3.3.2 Die Zusammensetzung des Jugendparlamentes im Hinblick auf die Schulzugehörigkeit der Mitglieder

Dass die Repräsentation der Jugendlichen durch das Jugendparlament noch nicht proportional zur tatsächlichen Erlanger Jugend ist, ließ sich insbesondere bei der letzten Jugendparlamentswahl 2014 bei der Betrachtung der Stimmenanzahl und der gewählten Mitglieder feststellen. Denn es gab große Abweichungen zwischen der Repräsentation verschiedener Schulen im Jugendparlament und der tatsächlichen Verteilung der Schüler auf die Erlanger Schulen.28 Zum Beispiel ist das Albert- Schweitzer-Gymnasium die Schule von circa 53% Prozent der aktuellen Mitglieder des Jugendparlamentes, jedoch bildeten die Schüler des Albert-Schweitzer-Gymnasiums mit knapp 1300 Schülern nur einen Anteil von weniger als 20% der 6520 Jugendlichen, welche bei der Wahl 2014 wahlberechtigt waren.29 Hier lässt sich also schon eine sehr deutliche Verschiebung zwischen den Verhältnissen in der Realität und in der Repräsentation durch das Erlanger Jugendparlament feststellen.

Zu begründen sind die enormen Abweichungen vor allem damit, dass der Wille zur Kooperation, beziehungsweise zu Teilen auch das Engagement der Schulen, stark divergiert. So wurden beispielsweise die Schüler des Ohm-Gymnasiums, welches ebenfalls überproportional stark vertreten ist, von den Kandidaten für die Jugendparlamentswahl zu den Wahlurnen begleitet. Zudem fand die Wahl an dieser Schule während der Unterrichtszeit statt. Am Albert-Schweitzer-Gymnasium gab es zur letzten Jugendparlamentswahl sogar eine eigene Schülerzeitung zur bevorstehenden Jugendparlamentswahl, welche von einer dortigen Lehrerkraft initiiert wurde.30 An anderen Schulen stehen hingegen als Wahlzeiträume häufig nur die Pausen zur Verfügung und es wird darüber hinaus oft auch deutlich weniger für die

Wahl geworben. Es lässt sich also ein direkter Zusammenhang zwischen der Wahlbeteiligung an einer Schule und dem Engagement der Lehrkräfte, der Toleranz der Schulleitung und der unterrichtenden Lehrer bezüglich des Unterrichtausfalls aufgrund der Wahl, und dem Engagement der Schüler erkennen.

[...]


1 Fraenkel, Ernst: Die repräsentative und die plebiszitäre Komponente im demokratischen Verfassungsstaat, in: ders.: Deutschland und die westlichen Demokratien, in: Alemann, Ulrich von: Repräsentation, in: Nohlen, Dieter (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik. München : R. Piper, 1991, S. 589.

2 Vgl. Alemann, Ulrich von: Repräsentation, in: Nohlen, Dieter (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik. München : R. Piper, 1991, S. 589-593. und Vogel, Lars: Politische Repräsentation in der Demokratie : Das Selbstverständnis von Parlamentsabgeordneten. URL http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-einheit/lange-wege-der-deutschen- einheit/47365/politische-repraesentation?p=all. - Aktualisierungsdatum: 2010-03-30 - Überprüfungsdatum 2015-10-28

3 Vgl. Llanque, Markus: 5. Montesquieu und Rousseau: Politik und Gesellschaft in der Aufklärung. In: Geschichte der politischen Ideen - Von der Antike bis zur Gegenwart. München : C. H. Beck, 2012, S.57-58.

4 Kaase, Max: Partizipation, in: Nohlen, Dieter (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik. München : R. Piper, 1991, S. 466.

5 Vgl. Kaase, Max: Partizipation, in: Nohlen, Dieter (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik. München : R. Piper, 1991, S. 466-471.

6 Vgl. Widmaier, Benedikt: Soziales Lernen, Politische Bildung und politische Partizipation, in: Götz, Michael (Hrsg.); Widmaier, Benedikt (Hrsg.); Wohnig, Alexander (Hrsg.): Soziales Engagement politisch denken : Chancen für politische Bildung. Schwalbach : WOCHENSCHAU Verlag, 2015, S.18.

7 Vgl. Mickel, Wolfgang W.: Politische Bildung, in: Nohlen, Dieter (Hrsg.): Wörterbuch Staat und Politik. München : R. Piper, 1991, S. 507-509.

8 Vgl. Hatzold, Robert: WG: Seminararbeit. E-Mail. 17.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

9 Vgl. Stadt Erlangen (Hrsg.); Hatzold, Robert (Mitarb.); Schmitt, Helmut (Mitarb.) : Die amtlichen Seiten Nr. 11 : Offizielles Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung. Erlangen : Stadt Erlangen, 2012, S. 1-3.

10 Vgl. Stäblein, Simon: Das Jugendparlament Erlangen: eine erfolgreiche Institution, S. 1. In: Der Städtetag (2005), Nr. 3.

11 Vgl. Lange, Dirk ; Onken, Holger ; Korn, Tobias: Politikunterricht im Fokus : Politische Bildung und Partizipation von Jugendlichen. Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013, S. 14-20.

12 Vgl. Kühn, Tobias. mobile Text- und Sprachnachricht. 15.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

13 Vgl. Weippert, Jule. mobile Textnachricht. 15.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

14 Vgl. Rammig, Florian: Deine Arbeit und mein bescheidener Beitrag dazu. E-Mail. 19.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

15 Vgl. Klebert, Pauline. mobile Textnachricht. 15.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

16 Vgl. Bahadir, Sirin. mobile Text- und Sprachnachricht. 15.08.2015. Schömann, Justus (Adressat).

17 Hatzold, Robert: Einmischen - Mitmischen - Zukunft gestalten : Jugendparlament der Stadt Erlangen macht Politik, S. 2. In: Der bayerische Bürgermeister.

18 Vgl. §7 Wahlvorgang, in: Rechtsamt: Satzung der Stadt Erlangen für das Jugendparlament (idF v. 20. 12. 2001) 2001, S. 4. und Art. 34: Stimmenzahl und Vergabe der Stimmen, S. 844, in: Bayerische Staatskanzlei: Gesetz über die Wahl der Gemeinderäte, der Bürgermeister, der Kreistage und der Landräte (in Kraft getr. am 22. 11. 2006), in: Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt (2006), S. 834-851.

19 Vgl. Stäblein, Simon: Das Jugendparlament Erlangen: eine erfolgreiche Institution, S. 1. In: Der Städtetag (2005), Nr. 3.

20 Vgl. Schmitt, Helmut ; Hatzold, Robert: Zwei der JuPa-Wegbegleiter über Wahlen und Aktivitäten, in: Stadt Erlangen (Hrsg.); Hatzold, Robert (Mitarb.); Schmitt, Helmut (Mitarb.) : Die amtlichen Seiten Nr. 11 : Offizielles Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung. Erlangen : Stadt Erlangen, 2012, S. 3.

21 2008. Vgl. Erlanger Nachrichten: Attraktives Jugendparlament : Neue Vertretung mit hoher Wahlbeteiligung bestimmt. URL http://www.nordbayern.de/region/erlangen/attraktives- jugendparlament-1.489316?searched=true. - Aktualisierungsdatum: 2008-12-04 - Überprüfungsdatum 2015-10-24.

22 2010. Vgl. Schmitt, Helmut ; Hatzold, Robert: Zwei der JuPa-Wegbegleiter über Wahlen und Aktivitäten, in: Stadt Erlangen (Hrsg.); Hatzold, Robert (Mitarb.); Schmitt, Helmut (Mitarb.) : Die amtlichen Seiten Nr. 11 : Offizielles Mitteilungsblatt der Stadtverwaltung. Erlangen : Stadt Erlangen, 2012, S. 3.

23 2014. Vgl. Erlanger Nachrichten: Erlanger Jugendparlament gewählt : Das offizielle Ergebnis der Neuwahlen liegt jetzt vor. URL http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlanger- jugendparlament-gewahlt-1.3984671?searched=true. - Aktualisierungsdatum: 2014-11-02 - Überprüfungsdatum 2015-10-24.

24 Siehe S. 14, Abbildung 1

25 Die Vereinfachung des Wahlverfahrens erhöhte die Wahlbeteiligung. Vgl. Schmitt/Hatzold: Wahlen und Aktivitäten, S. 3.

26 Vgl. Geißel, Brigitte: Politische (Un-)Gleichheit und die Versprechen der Demokratie. URL http://www.bpb.de/apuz/144109/politische-un-gleichheit?p=all. - Aktualisierungsdatum: 2012-09- 10 - Überprüfungsdatum 2015-10-24.

27 Vgl. Schäfer, Armin: Alles halb so schlimm? Warum eine sinkende Wahlbeteiligung der Demokratie schadet, S. 7-9. In: Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (Hrsg.), MPIfG Jahrbuch 2009- 2010 (S. 33-38). Köln : Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung.

28 Siehe S. 15, Abbildung 2

29 Vgl. Erlanger Nachrichten: Erlanger Jugendparlament gewählt : Das offizielle Ergebnis der Neuwahlen liegt jetzt vor. URL http://www.nordbayern.de/region/erlangen/erlanger- jugendparlament-gewahlt-1.3984671?searched=true. - Aktualisierungsdatum: 2014-11-02 - Überprüfungsdatum 2015-10-24.

30 Vgl. Zwick, Winfried (Hrsg.): TEXT : Jugendparlamentswahl am 23.10. Erlangen : Albert- Schweitzer-Gymnasium, 2014, S.1-6.

Ende der Leseprobe aus 34 Seiten

Details

Titel
Das Jugendparlament der Stadt Erlangen. Politische Repräsentation, Partizipation und Bildung von Jugendlichen
Veranstaltung
Wissenschaftspropädeutisches Seminar: „Politik und wir“
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
34
Katalognummer
V315411
ISBN (eBook)
9783668287327
ISBN (Buch)
9783668287334
Dateigröße
1308 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
jugendparlament, stadt, erlangen, politische, repräsentation, partizipation, bildung, jugendlichen
Arbeit zitieren
Justus Schömann (Autor), 2015, Das Jugendparlament der Stadt Erlangen. Politische Repräsentation, Partizipation und Bildung von Jugendlichen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/315411

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