Die Notwendigkeit einer Ethik der Ökonomie als Ergänzung zur Theorie der unsichtbaren Hand


Hausarbeit, 2015

19 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Marktwirtschaft
2.1 Angebot und Nachfrage
2.2 Das Marktgleichgewicht
2.3 Die Selbstregulation des Marktes

3. Ethik bei Adam Smith
3.1 Der Mensch als soziales Wesen
3.2 Die Parteilichkeit

4. Ethik bei der unsichtbaren Hand
4.1 Staatliche Regulierung
4.1.1 Fiskalpolitik
4.1.2 Ordnungspolitik
4.1.3 Sozialpolitik
4.2 Individualwirtschaftsethik
4.2.1 Handlungsspielraum des Einzelnen

5. Fazit

Literatur:

Notwendigkeit einer Ethik bei der unsichtbaren Hand

1. Einleitung

„Gott sei Dank kümmern sich die Leute nur um ihre Interessen, Gott sei Dank sind die Händler vollkommene Egoisten und diejenigen unter ihnen selten, die sich um das allgemeine Wohl sorgen, denn wenn sie anfangen, sich um dieses Wohl zu sorgen, würden die Dinge beginnen nicht mehr zu funktionieren.“

Dieses Zitat von dem französischen Philosophen Michel Foucault fasst scheinbar den Kern der Theorie der unsichtbaren Hand von Adam Smith zusammen, welche die Grundlage dieser Arbeit darstellt. Smith beschreibt den freien Markt als einen Mechanismus, in dem jeder Einzelne versucht, sein eigenes Einkommen zu maximieren, ohne die Absicht, das Gemeinwohl zu fördern. Dabei wird er von einer unsichtbaren Hand geleitet, einem höheren Zweck um dem allgemeinen Wohlstand zu dienen.[1] Diese Theorie ist im Kontext der Kritik am Merkantilismus zu betrachten. Der Staat bzw. die Politik kann eine Verteilungsgerechtigkeit nicht leisten, was im Falle kommunistischer bzw. planwirtschaftlicher Staaten erkennbar wird. Smiths Hauptwerk „Der Wohlstand der Nationen“ spielte eine wesentliche Rolle bei der Annullierung des merkantilistischen Wirtschaftssystems der damaligen Zeit. Smith plädierte für einen wirtschaftlichen Liberalismus, welcher den Marktkräften jeden Handlungsspielraum und eigennützig interessiertes Handeln zugestand.[2] Tatsächlich leistete Smith einen nicht unwesentlichen Beitrag zu unserer heutigen Marktwirtschaft. Doch lassen sich die Regeln unserer heutigen Marktwirtschaft tatsächlich auf das Zusammenspiel von egoistischen Menschen, die lediglich die eigene Gewinnmaximierung anstreben, reduzieren? Inwiefern wird eine Ethik in diesem Zusammenhang benötigt, bzw. zugelassen und wieviel Handlungsspielraum hat das Individuum, in die Marktwirtschaft ethisch einzugreifen? Diese Fragestellungen sollen unter anderem in der nachfolgenden Arbeit behandelt werden. Zu Beginn werde ich die Marktwirtschaft in groben Zügen erklären, wobei insbesondere auf die Theorie der unsichtbaren Hand eingegangen wird. Anschließend werde ich die ethischen Vorstellungen des Moralphilosophen Adam Smith genauer erläutern. Darauf folgt die Frage, ob die unsichtbare Hand noch eine Ethik zulässt oder braucht. Hierbei sollen die Aspekte der staatlichen Regulierung und des Handlungsspielraums der einzelnen Marktteilnehmer beachtet werden. Mit einem Fazit am Ende werde ich schließen.

2. Die Marktwirtschaft

Die Wirtschaftsordnung der Bundesrepublik Deutschland ist eine soziale Marktwirtschaft. Das heißt sie baut auf Elementen der freien Marktwirtschaft auf, der Staat schafft jedoch einen rechtlichen Rahmen, in dem sich das wirtschaftliche Handeln abspielen kann.[3] Der Markt per se ist ein gesellschaftliches Phänomen, das dem Tausch in einer Wirtschaftsgesellschaft dient. Der Tausch ermöglicht, dass jedes Produkt auf die jeweils billigste Weise produziert wird. Auf einem Markt befriedigen die Mitglieder der Wirtschaftsgesellschaft einen bestimmten gesellschaftlichen Bedarf, der sich aus individuellen Bedürfnissen zusammensetzt.[4] Durch den Wettbewerb um die Nachfrager wird jeder Anbieter veranlasst, den Wünschen und Bedürfnissen der Nachfrager zu entsprechen. Auch die Nachfrager müssen den Bedürfnissen der Anbieter entsprechen. Als Markt wird in der Ökonomie das Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage verstanden. Was unter Angebot und Nachfrage zu verstehen ist, wird im Folgenden genauer dargelegt.

2.1 Angebot und Nachfrage

Als Angebot wird die Menge an vorhandenen Gütern und Dienstleistungen am Markt bezeichnet. Je höher der Preis für ein Gut ist, desto größer auch die angebotene Gütermenge (Angebotsgesetz), denn es kann beispielsweise mehr Personal angestellt oder bessere Geräte zur Herstellung angeschafft werden. Tiefere Preise und damit weniger Gewinne bewirken eine Einschränkung der Gütermenge.[5] Als Folge ergibt sich bei hohen Preisen zunächst ein Überangebot. Das heißt die angebotene Menge übersteigt die Nachfrage. Da die Anbieter aber ihre gesamten hergestellten Güter verkaufen wollen, werden sie sich unterbieten, um möglichst viel Nachfrage auf sich zu ziehen. Der Marktpreis sinkt, wodurch die Nachfrage zunimmt. Doch je höher der Preis eines Produkts ist, desto weniger wird nachgefragt (Nachfragegesetz).[6] Demzufolge kann zusammenfassend gesagt werden, dass die „Nachfrage bestimmt, welche Güter abgesetzt werden können“.[7] Angebot und Nachfrage werden mithilfe von Kurven in einem Diagramm dargestellt, wobei die Angebotskurve die Menge eines Gutes, die Produzenten zu einem bestimmten Preis verkaufen wollen, anzeigt. Andere Faktoren, wie Löhne oder Produktionskosten, die die angebotene Menge beeinflussen können, werden konstant gehalten. Die Nachfragekurve gibt die nachgefragte Menge abhängig vom Preis an und hat einen fallenden Verlauf, denn Konsumenten sind in der Regel bereit, mehr zu kaufen, wenn der Preis niedriger ist. Hierfür ist davon auszugehen, dass der Preis an der vertikalen Ebene und die Menge an der horizontalen Ebene angegeben sind.[8]

2.2 Das Marktgleichgewicht

Der Preis, bei welchem sich die Nachfrage- und Angebotskurve schneiden, bezeichnet man als Gleichgewichtspreis. Hier ist die Nachfrage gleich seinem Angebot d.h. der Markt ist im Gleichgewicht. An diesem Punkt gibt es keinen Druck für weitere Preisänderungen. Der Marktpreis mag von den Handlungen der einzelnen Akteure unabhängig sein, jedoch ergibt sich jener aus den Handlungen aller Marktteilnehmer. Diejenige Menge an Gütern, die gehandelt werden, wenn sich der Markt im Gleichgewicht befindet, nennt man Gleichgewichtsmenge.[9] Nun herrscht auf jedem Markt eine Tendenz zum Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage. Dieses Phänomen soll im Folgenden beleuchtet werden.

2.3 Die Selbstregulation des Marktes

Unter Marktmechanismus versteht man die in einem freien Markt vorhandene Tendenz zur Änderung der Preise bis der Markt geräumt ist - bis also die angebotene und nachgefragte Menge gleich sind.[10] Ist die Nachfrage größer als die auf den Markt gebrachte Menge eines Guts, wird unter denen, die bereit sind, mehr zu zahlen, zwangsläufig ein Wettbewerb entstehen. Infolgedessen wird der Marktpreis für dieses Gut steigen. Wenn die angebotene Menge größer ist als die nachgefragte Menge, entsteht ein Wettbewerb unter den Verkäufern - der Marktpreis wird sinken. Je nachdem wie wichtig es für die Anbieter ist, die Ware zu verkaufen, führt dies zu einem mehr oder weniger starken Wettbewerb.[11] Nach Adam Smith stellt sich durch das Wirken der unsichtbaren Hand auf natürliche Weise ein allgemeines Gleichgewicht ein. Es ordnet die egoistischen Ziele der Menschen in optimaler Weise. Smith erwähnte die unsichtbare Hand unter anderem in seinem Werk „Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker“in folgendem Zusammenhang:

Da also jeder einzelne danach trachtet, sein Kapital möglichst in der heimischen Erwerbstätigkeit einzusetzen und diese Erwerbstätigkeit so auszurichten, da[ss] die größte Wertschöpfung erfolgt, arbeitet jeder einzelne notwendigerweise darauf hin, das jährliche Volkseinkommen möglichst groß zu machen. In der Regel hat er freilich weder die Absicht, das Gemeinwohl zu fördern, noch weiß er, wie sehr er es fördert. Wenn er die heimische Erwerbstätigkeit so ausrichtet, da[ss] die größte Wertschöpfung erfolgt, denkt er nur an seinen eigenen Vorteil, und dabei wird er, wie in vielen anderen Fällen auch, von einer unsichtbaren Hand geleitet, einem Zweck zu dienen, der nicht in seiner Absicht lag.12

Doch welches „Smithsche Weltverständnis“ dieser Aussage zur unsichtbaren Hand tatsächlich zugrunde liegt, muss im weiteren Verlauf genauer geklärt werden.

3. Ethik bei Adam Smith

Bei alleiniger Betrachtung von Smiths „Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker“ wird die unsichtbare Hand oft missverstanden. In diesem Werk wird deutlich der Egoismus als Grundmotiv allen menschlichen Handelns angenommen.[12] Smith selbst veranschaulichte es mit dem Beispiel der Metzgers oder Bäckers. „Nicht vom Wohlwollen [jener] erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen. Wir wenden uns nicht an ihre Menschen-, sondern an ihre Eigenliebe.“[13] Hier wird die unsichtbare Hand unberechtigterweise auf den Marktmechanismus reduziert. Erst unter Einbezug der Aspekte von Smiths „Theorie der ethischen Gefühle“ bekommen wir ein ausreichend differenziertes Bild der Thematik. Smith war sich bewusst, dass der Mensch ein mehrdimensionales Wesen ist, also sowohl egoistische als auch altruistische Neigungen hat, was im nächsten Absatz klarer werden soll.

3.1 Der Mensch als soziales Wesen

„Mag man den Menschen für noch so egoistisch halten, es liegen doch offenbar gewisse Prinzipien in seiner Natur, die ihn dazu bestimmen, an dem Schicksal anderer Anteil zu nehmen […]“[14] Mit dieser Aussage bezieht sich Smith auf die Sympathie, die seiner Meinung nach jeder Mensch für seine Mitmenschen empfindet. Es handelt sich dabei um Mitleid und um die Fähigkeit, sich in die Lage anderer hineinversetzen zu können. So liegt der „Theorie der ethischen Gefühle“ die Sympathie zugrunde.[15] Im Gegensatz zum „Wohlstand der Nationen“, wobei Smith den Mensch als egoistisch charakterisiert, wird hier der Anschein geweckt, als sei er im Grunde altruistisch. Um diese Antinomie richtig zu deuten, muss der Begriff „Sympathie“ präziser ausgelegt werden. Sympathie ist bei Smith die Voraussetzung für jedes sittliche Werturteil, d.h. nur mithilfe des Mitgefühls mit anderen kann ein ethisches Urteil gebildet werden. Doch nicht nur das ethische Urteil meines Nächsten basiert auf der Fähigkeit des Sympathisierens. Auch „das Urteil des unparteiischen Zuschauers [beruht] darauf, da[ss] dieser, d.h. also ich selbst vom objektiven Standpunkt aus, mit den Motiven meines Handelns […] sympathisiere.“[16] Smith äußerte, dass das Maß zur Beurteilung der Richtigkeit einer Sache in den sympathetischen Gefühlen des unparteiischen Zuschauers liege. Auch unser Bedürfnis nach Akzeptanz und Bewunderung bringt uns dazu, dass wir uns von einem objektiven Standpunkt selbst beobachten und uns in die Lage des unparteiischen Beobachters versetzen, der unser Verhalten beurteilt. So fragen wir uns stets, ob unser Verhalten akzeptabel und sittlich ist.[17]

Der Wunsch zu sympathisieren zeigt Ähnlichkeiten mit der natürlichen Tendenz des Menschen, tauschen zu wollen, worauf der Ansatz der unsichtbaren Hand aufbaut. Tauschprozesse und Handel sind nämlich grundlegend für die Arbeitsteilung, welche die Produktivität erheblich steigert. So sind alle Menschen voneinander abhängig und sind gezwungen, Güter und Dienstleistungen von anderen entgegenzunehmen.[18] So muss nicht jeder dieselbe Arbeit verrichten, sondern die verschiedenen Talente der Menschen können sich entfalten.[19] Zum Handeln und Tauschen gehört die Fähigkeit der Kommunikation, des Sympathisierens und eine Übereinkunft treffen zu können. Der Mensch ist also ein soziales Wesen, das in Abhängigkeit von anderen Menschen lebt. Dies ist das Fundament des Wirkens der unsichtbaren Hand.

3.2 Die Parteilichkeit

Auch der Wunsch, in Harmonie zu leben ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Wesens. Menschen wollen nicht nur geliebt und geachtet werden, sondern auch liebens- und achtenswert sein.[20] Trotzdem befinden wir uns offensichtlich in einer Gesellschaft, die nicht bloß harmonisch und gerecht ist. Smiths Erklärung dafür ist die Parteilichkeit.

Laut Smith soll der Staat die Aufgabe eines unparteiischen Zuschauers wahrnehmen und Schaden für die Gesellschaft sowie für Individuen abwenden. Der Staat muss dafür sorgen, dass der freie Markt der Gesellschaft nicht schadet oder sie gar ausbeutet. Doch der Staat schreitet zu selten ein, wodurch zum Beispiel Oligopole oder Monopole die Folge sind. Stattdessen betreibt der Staat Wirtschaftspolitik und verhält sich parteiisch. Unter Parteilichkeit versteht Smith die Tatsache, dass man dazu tendiert, die Rechte anderer zu verletzen, wenn man sich allzu sehr mit der eigenen Gruppe identifiziert. Dabei tritt aber kein schlechtes Gewissen auf, weil man seine eigenen Interessen denen der Gruppe untergeordnet hat. Somit ist nicht der Egoismus, sondern die Parteilichkeit das Hautproblem.[21] Bezogen auf die Wirtschaftspolitik ist meiner Meinung nach der Staat oftmals auf Seiten der Hersteller und Banken, statt die Verbraucher und Arbeiter vor Ausbeutung und Unterdrückung zu schützen. Auch Lobbyisten und andere ökonomische Eliten beeinflussen offensichtlich politische Handlungen. Deshalb stellt sich für Adam Smith nicht die Frage, wie der Egoismus überwunden werden kann, sondern wie Objektivität im Denken und Handeln erreicht wird.[22] Zusammenfassend kann man sagen, dass sich die Wirtschaft nicht von der Politik einverleiben lassen darf, sondern klare Grenzen zwischen den Bereichen Wirtschaft und Politik einhalten sollte. Adam Smith war also keineswegs ein Befürworter der „Laissez-faire-Politik“[23], sondern verlangte, dass die Politik den rechtlichen Rahmen für Marktteilnehmer zu setzen habe. Das heißt der Staat sollte soziale Unterschiede innerhalb der Bevölkerung ausgleichen und so ethisch handeln. Doch inwiefern dies in unserer Marktwirtschaft möglich ist und wieviel Handlungsspielraum der Einzelne hat, soll im Folgenden geklärt werden.

4. Ethik bei der unsichtbaren Hand

Die unsichtbare Hand allein ist kein Automatismus, der einen erfolgreichen und fairen Markt garantieren kann. Der Staat muss dafür sorgen, dass der freie Markt keine Schäden in der Gesellschaft verursacht und umweltfreundlich Güter produziert. Vereinfacht ausgedrückt darf auf dem Markt keine totale Freiheit herrschen, jedoch sollten trotz staatlicher Regulierung Freiräume zugelassen werden. Nachfolgend wird beschrieben, wie jene staatliche Regulierung in unserer Gesellschaft umgesetzt wird.

4.1 Staatliche Regulierung

Im Gabler Wirtschaftslexikon wird staatliche Regulierung als eine Verhaltensbeeinflussung von Unternehmen und Konsumenten durch gesetzgeberische Maßnahmen zur Vermeidung von potentiellem Marktversagen bezeichnet.[24] Zusätzlich versucht der Staat mit Regulierungsmaßnahmen soziale Ziele durchzusetzen. Diese Maßnahmen sollen im Folgenden gegliedert werden, wobei zwischen Fiskalpolitik, Ordnungspolitik und Sozialpolitik unterschieden wird.

[...]


[1] Vgl. Smith, Adam: Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker, Tübingen, 2005, S. 467.

[2] Vgl. Ulrich van Suntum: Die unsichtbare Hand. Ökonomisches Denken gestern und heute, Münster, 52012, S. 18.

[3] Vgl. Bundeszentrale für politische Bildung, URL: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/20642/soziale-marktwirtschaft (Abrufdatum: 23.02.2015, 18:00 Uhr).

[4] Vgl. Arndt, Helmut: Markt und Macht, Tübingen, 21973, S. 23.

[5] Vgl. Beck, Bernhard: Volkswirtschaft verstehen, Zürich, 52008, S. 33.

[6] Vgl. Soziale Marktwirtschaft. Garant für wirtschaftlichen Erfolg und soziale Stabilität, URL: http://www.kas.de/wf/de/71.10163/ (Abrufdatum: 24.02.2015, 15:00 Uhr).

[7] Vgl. Arndt, Helmut: Markt und Macht, Tübingen, 21973, S.66.

[8] Vgl. Pindyck, Robert / Rubinfeld, Daniel: Mikroökonomie, München, 72009, S. 51ff.

[9] Vgl. Varian, Hal R.: Grundzüge der Mikroökonomik, München, 72007, S. 342f.

[10] Vgl. Pindyck, Robert / Rubinfeld, Daniel: Mikroökonomie, München, 72009, S.55.

[11] Smith, Adam: Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker, Tübingen, 2005, S. 133f.

[12] Vgl. Walther Eckstein: Einleitung. In: Theorie der ethischen Gefühle, Hamburg, 2010, S. XLII.

[13] Smith, Adam: Untersuchung über Wesen und Ursachen des Reichtums der Völker, Tübingen, 1974, S. 17.

[14] Smith, Adam: Theorie der ethischen Gefühle, Hamburg, 2010, S. 5.

[15] Vgl. ebd., S. 5f.

[16] Walther Eckstein: Einleitung. In: Theorie der ethischen Gefühle, Hamburg, 2010, S. LV.

[17] Vgl. Smith, Adam: Theorie der ethischen Gefühle, Hamburg, 2010, S. 183.

[18] Vgl. Karl Graf Ballestrem: Adam Smith, München, 2001, S. 136.

[19] Vgl. Tiwari, Rajnish: Die unsichtbare Hand: Eine kritische Analyse des Ansatzes Adam Smiths zur Lösung Doppelter Kontingenz, Seminarpaper, Universität Hamburg, 2003, S. 5.

[20] Vgl. Karl Graf Ballestrem: Adam Smith, München, 2001, S. 77.

[21] Vgl. ebd., S. 149ff.

[22] Vgl. ebd.

[23] Vgl. ebd.

[24] Vgl. Gabler Wirtschaftslexikon, URL: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/regulierung.html?referenceKeywordName=staatliche+Regulierung (Abrufdatum: 09.03.2015, 17:00 Uhr).

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Die Notwendigkeit einer Ethik der Ökonomie als Ergänzung zur Theorie der unsichtbaren Hand
Hochschule
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg  (Erziehungswissenschaftliche Faktultät Nürnberg)
Veranstaltung
Wirtschaftsethik
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V316685
ISBN (eBook)
9783668156708
ISBN (Buch)
9783668156715
Dateigröße
435 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Unsichtbare Hand, Adam Smith, Marktwirtschaft, Wirtschaftsethik, Ethik
Arbeit zitieren
Franziska Homeier (Autor), 2015, Die Notwendigkeit einer Ethik der Ökonomie als Ergänzung zur Theorie der unsichtbaren Hand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/316685

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