Grenzüberschreitung und Grenzauflösung. (Anti-)Exemplarische Erzählstrukturen in Boccaccios, Petrarcas und Steinhöwels Bearbeitungen des Griselda-Stoffs


Seminararbeit, 2016
20 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Gliederung:

I. Vorbemerkungen (S. 1)

II. Semantische Bereiche bei Boccaccio (S. 1)
1. Jurij Lotmans Modell der Raumsemantik (S. 1)
2. Bäuerlicher und adeliger Bereich (S. 2)
3. Die Beschaffenheit der Grenze (S. 3)

III. Vergleich der semantischen Bereiche in der Erzählung Dioneos (S. 4)
1. Armut vs. Reichtum (S. 4)
2. Beschränkung auf die Zuschauerperspektive vs. handlungsgestaltende Akteure (S. 5)
3. Nicht-Person vs. Person (S. 6)
4. Stoische Weltbewältigung vs. epikureische Wertungshaltung (S. 7)

IV. Griseldas Grenzüberschreitung und ihre Folgen (S. 9)
1. Die Verbindung des bäuerlichen und des adeligen Bereichs über Griselda (S. 9)
2. Der anti-exemplarische Charakter der Novelle (S. 11)
V. Aufweichung der Standesgrenze in der lateinischen Bearbeitung Petrarcas (S. 11)
1. Verklärung und Idealisierung der Armut (S. 11)
2. Wechselseitige Einflussnahme (S. 12)
3. Umfassende Sichtbarkeitskultur (S. 13)
4. Christliches Weltbild (S. 14)

VI. Ermöglichung einer exemplarischen Auslegung (S. 15)

VII. Die Wege des Griselda-Stoffs in die frühe Neuzeit: Der Erfolg der deutschen Bearbeitung Heinrich Steinhöwels (S. 15)

Bibliographie (S. 18)

I. Vorbemerkungen

Die Griselda -Novelle aus Giovanni Boccaccios um 1350 entstandenen Decamerone zählt zu den Geschichten des Novellenzyklus, die in der Folgezeit am häufigsten bearbeitet wurden. Ihre Rezeption in Deutschland setzt in der ersten Hälfte des 15. Jahrhundert ein. Fast allen deutschen Bearbeitern in der frühen Neuzeit wurde die Geschichte um Griselda über Francesco Petrarcas Griseldis von 1373 vermittelt. Auch Heinrich Steinhöwels Griseldis, die unter den deutschsprachigen Versionen bei weitem populärste Bearbeitung des Stoffs, deren früheste Textzeugen bis 1464 zurückdatieren, adaptiert die lateinische Fassung Petrarcas. Im Unterschied zu Petrarca, der bei seiner Bearbeitung der Griselda -Novelle Boccaccios frei mit seiner Vorlage verfuhr, liefert Steinhöwel eine weitgehend wortgetreue Übersetzung der lateinischen Version Petrarcas.

In der Forschung wurde die Transformation der Geschichte um Griselda von Boccaccio über Petrarca zu Steinhöwel als ein Weg von einer dezidiert anti-exemplarischen Novelle hin zu einer Erzählung mit Exempelcharakter beschrieben. Ursula Hess1 und Christa Bertelsmeier-Kierst2 belegen diese Verwandlung in ein Exempel, indem sie auf die Tatsache verweisen, dass sowohl Petrarca als auch Steinhöwel explizite Deutungsangebote für ihre Erzählungen liefern, während Boccaccio seiner Novelle kein Generalisierungsangebot zur Seite stellt.

Ich werde in meiner Hausarbeit zu zeigen versuchen, dass die Novelle Boccaccios von narrativen Strukturen geprägt ist, die eine Lesart der Erzählung als Exempel unterbinden, wohingegen Petrarca durch eine Modifikation dieser Strukturen den anti-exemplarischen Charakter, der noch seine Vorlage prägte, in seiner Erzählung aufhebt.

Für meine Ausführungen möchte ich mich auf das raumsemantische Modell Jurij Lotmans beziehen. Ich werde Lotmans Konzept zunächst kurz vorstellen, um es in einem ersten Schritt auf die Novelle Boccaccios anzuwenden. Im Anschluss daran werde ich zu zeigen versuchen, dass Petrarca die bei Boccaccio angelegten Raumstrukturen gezielt abändert, sodass eine exemplarische Ausdeutung der Geschichte um Griselda ermöglicht wird. Schließlich werde ich noch auf die frühe deutsche Rezeptionsgeschichte des Griselda-Stoffs bis Heinrich Steinhöwel eingehen.

II. Semantische Bereiche bei Boccaccio

1. Jurij Lotmans Modell der Raumsemantik

Nach Jurij Lotman sind viele narrative Texte in inhaltlich voneinander geschiedene semantische

1 Ursula Hess: Heinrich Steinhöwels ´Griseldis´. Studien zur Text- und Überlieferungsgeschichte einer frühhumanistischen Prosanovelle. München 1975.

2 Christa Bertelsmeier-Kierst: ´Griseldis´ in Deutschland. Studien zu Steinhöwel und Arigo. Heidelberg 1988.

Bereiche aufgeteilt. Für jeden dieser Bereiche gelten eigene Gesetzmäßigkeiten, die auf die anderen Bereiche nicht übertragbar sind. Zwischen den Bereichen verläuft eine „impermeable“3 Grenze, die in der Regel nur vom Protagonisten der Erzählung überschritten werden kann. Die narrative Dynamik eines Erzähltextes entsteht, wenn der Held der Erzählung diese unter normalen Bedingungen als unüberwindbar gesetzte Grenzlinie überschreitet und so aus seinem ursprünglichen semantischen Bereich in einen anderen wechselt.

2. Bäuerlicher und adeliger Bereich

Dioneo, der Erzähler der Geschichte um Griselda bei Boccaccio, grenzt in seiner Erzählung zwei semantische Bereiche deutlich voneinander ab. Man kann den bäuerlichen Bereich, aus dem Griselda kommt, von dem adeligen Teilraum, in den sie überwechselt, unterscheiden. Die Grenzüberschreitung gestaltet sich für Griselda als ein Wechsel aus dem Haus ihres Vaters, das dem bäuerlichen Bereich zuzuordnen ist, in den Palast Gualtieris, welcher den adeligen Bereich repräsentiert. Die beiden semantischen Teilräume (ich werde in meinen Ausführungen vom System Giannucole und vom System Gualtieri sprechen) sind durch unterschiedliche, ja gegenläufige Gesetzmäßigkeiten geprägt.

Die Überschreitung der Standesgrenze wird in der Erzählung Dioneos durch den Kleiderwechsel Griseldas markiert. Die gesellschaftlichen Verhältnisse, die in der erzählten Welt herrschen, sind den Bedingungen nachempfunden, die eine mittelalterliche Feudalgesellschaft prägen. So leitet Gualtieri seine Herrscherlegitimation von seiner Herkunft ab und beherrscht seine Untertanen als Lehnsherr. In der mittelalterlichen Gesellschaft, nach deren Ordnungsprinzipien die erzählte Welt aufgebaut ist, war die Zugehörigkeit zu einem Stand mit spezifischen Kleidervorschriften verbunden.4

Griseldas Wechsel vom System Giannucole ins System Gualtieri ist daher mit einer denudatio verbunden, bei der Griselda durch das Ablegen ihrer ärmlichen Kleider auch symbolisch ihre bäuerliche Existenz aufgibt. Die folgende Investitur, das neue Einkleiden in prächtige Gewänder, dokumentiert ihren gesellschaftlichen Aufstieg: „La giovane sposa parve che co´ vestimenti insieme l´animo e´ costumi mutasse“5.

Die Grenzüberschreitung wird aber vorübergehend wieder rückgängig gemacht, indem Gualtieri Griselda in ihre bäuerliche Existenz zurückdrängt und vorgibt, eine andere Frau heiraten zu wollen. Diese neuerliche Überschreitung der Grenze erfolgt nun in umgekehrter Richtung vom System Gualtieri ins System Giannucole und wird ebenfalls von einem Kleiderwechsel Griseldas begleitet.

Brockmeier. Bibliographisch ergänzte Auflage. Stuttgart 2005, S. 240.

Als er sie verstößt, untersagt ihr Gualtieri, sich weiterhin in den kostbaren Kleidern, die auf den

adeligen Stand ihres Trägers verweisen, zu zeigen. Stattdessen unterwirft er sie einer zweiten

denudatio und schickt sie, nur von einem Hemd bedeckt, aus dem Haus.6

Die dritte und endgültige Grenzüberschreitung Griseldas, durch die sie dauerhaft im System Gualtieri Fuß fasst, ist folgerichtig mit einer Re-Investitur verbunden: „Le donne lietissime, levate dalle tavole, con Griselda n´andarono im camera e con migliore agurio trattile i suoi pannicelli d ´una nobile roba delle sue la rivestirono7.

Um Griseldas Wechsel zwischen den beiden Systemen für eine Textinterpretation fruchtbar zu machen, will ich zunächst versuchen, die fragliche Grenze zwischen den beiden Bereichen näher zu bestimmen, um dann nach den jeweiligen Eigenheiten des Systems Giannucole und des Systems Gualtieri zu fragen.

3. Die Beschaffenheit der Grenze

Nach Jurij Lotman ist die Grenze zwischen zwei semantischen Teilräumen meist in der Topographie der erzählten Welt angelegt.8 Im Falle einer topographischen Trennlinie handelt es sich häufig um ein schier unüberwindliches natürliches Hindernis, etwa ein Gebirge oder ein Meer. In jedem Fall ist seine Bewältigung mit großen physischen Anstrengungen verbunden, sodass nur exponierte Figuren in der Erzählung zur Überschreitung dieser Grenze im Stande sind. Es ist aber auch möglich, dass die Grenze als eine unsichtbare Hürde die Diegese in verschiedene Segmente aufteilt, die als strikt voneinander getrennt gedacht werden müssen.9

Bei der semantischen Grenze in der Erzählung Dioneos handelt es sich um eine imaginäre Trennlinie des letztgenannten Typs. Eine konsistente topographische Grenze, welche das System Giannucole vom System Gualtieri abtrennt, lässt sich nicht ausmachen. Das Dorf, in dem Griselda zu Beginn der Erzählung wohnt, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Residenz des Marktgrafen.10 Zwischen der Hütte Giannucoles und dem Palast Gualtieris verläuft keine impermeable Grenze, die nur von Griselda überschritten werden könnte, sondern zwischen den beiden Orten kommt es zu einem wiederholten Austausch. So folgt Giannucole dem Ruf Gualtieris, als dieser ihn zu sich in den Palast bestellt11 und umgekehrt sucht auch Gualtieri Griseldas Vater in dessen Hütte auf12. Die Bewältigung der räumlichen Distanz zwischen den beiden Orten scheint ohne große Anstrengungen möglich zu sein. Zwischen den beiden Teilräumen verläuft also keine topographisch fixierbare, sondern eine unsichtbare semantische Grenze, die aus den gegenläufigen Weltordnungen, die in den beiden Bereichen herrschen, erwächst. Um zu zeigen, dass das System Giannucole von Gesetzmäßigkeiten geprägt ist, die es vom System Gualtieri abtrennen, werde ich im Folgenden die Regeln, die im System Giannucole gelten, herausarbeiten und sie den Zuständen, die das System Gualtieri kennzeichnen, gegenüberstellen.

III. Vergleich der semantischen Bereiche in der Erzählung Dioneos

1. Armut vs. Reichtum

Die Lebensbedingungen im System Giannucole heben sich deutlich von den Verhältnissen, unter denen die Figuren im System Gualtieri leben, ab. Die Gegensätzlichkeit sticht bereits in Hinblick auf die verschiedenen Wohnsitze Gualtieris und Giannucoles ins Auge. Gualtieri residiert in einem großzügigen Palast13, wohingegen Giannucole sein Dasein in einer ärmlichen Hütte (povera casa“14 ) fristet. So wie das kleine Haus auf die Armut der Figuren, die sich im System Giannucole aufhalten, verweist, so drückt sich der Reichtum, der im System Gualtieri herrscht, sichtbar in der Residenz des Fürsten aus.

Da im System Giannucole ein notorischer Mangel herrscht, müssen die Figuren, die sich in ihm aufhalten, die Lasten täglicher Arbeit auf sich nehmen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Solange Griselda sich noch im väterlichen Haus befindet, ist ihr Alltag von harter körperlicher Arbeit geprägt. Als Gualtieri mit seinem Gefolge im Dorf ankommt, trifft er auf Griselda, die soeben Wasser vom Brunnen geholt hat.15 Derartige physische Belastungen erscheinen als ein konstitutives Merkmal der Bauernexistenz per se. So ist Griselda, als sie von Gualtieri aus dem adeligen Bereich vertrieben wird und wieder ins väterliche Haus zurückkehrt, gezwungen, auch die Form von körperlicher Arbeit wiederaufzunehmen, von der sie während der Zeit ihres Aufenthalts im System Gualtieri entbunden war.16

Im Unterschied zum entbehrungsvollen Leben im System Giannucole akkumulieren sich im System Gualtieri die materiellen Güter. Als Ehefrau des Fürsten scheint sich Griselda keiner Arbeit unterziehen zu müssen. Über ihre Tätigkeit im System Gualtieri bemerkt Dioneo lediglich, dass Griselda gute Werke („suo bene adoperare“17 ) zu Gunsten des Volkes tut. Sie setzt also den Wohlstandsüberschuss, der das System Gualtieri kennzeichnet, zur Unterstützung Bedürftiger aus dem Volk ein.

Dieser Reichtum, den die Figuren im System Gualtieri genießen und der einen scharfen Kontrast zu den Verhältnissen im System Giannucole bildet, drückt sich in den kostspieligen Festen aus, die der Fürst an seinem Hof gibt. Seine Vermählung mit Griselda feiert Gualtieri mit großem Aufwand („a appresso questo tutti si misero in assetto di far bella e grande e lieta festa“18 ) und auch für seine scheinbare Wiederverheiratung lässt er ein prächtiges Fest ausrichten19.

2. Beschränkung auf die Zuschauerperspektive vs. handlungsgestaltende Akteure

Ein weiterer Unterschied zwischen den beiden Bereichen liegt in den ungleichen Möglichkeiten der Figuren, Einfluss auf die erzählte Welt zu nehmen. In der Geschichte, die Dioneo erzählt, werden alle handlungsrelevanten Entscheidungen vom System Gualtieri aus und ohne Mitspracherechte der Figuren des Systems Giannucole getroffen. So stellt Griseldas Vater für Gualtieri kein potentielles Hindernis bei der Brautwerbung dar, indem er sich weigerte, seine Tochter zu verheiraten. Die Übereinkunft des Fürsten mit dem Brautvater verläuft dementsprechend ohne Schwierigkeiten: „e fattosi il padre chiamare, con lui, che poverissimo era, si convenne di torla per moglie“20. Diese einseitige Machtverteilung drückt sich auch in den stilistischen Besonderheiten aus, welche die Figurenrede kennzeichnen. Solange Griselda sich noch im System Giannucole befindet, beschränkt sich ihre Rede auf Äußerungen, mit denen sie die Verhältnisse in der erzählten Welt beschreibt. Auf die Frage Gualtieris, wo sich ihr Vater befindet, antwortet Griselda: „Signor mio, egli è in casa“.21

Nach ihrem Wechsel in den adeligen Bereich trifft sie nicht nur Feststellungen über die Diegese, sondern treibt selbst durch ihre Wortmeldungen die Handlung voran. Ungeachtet ihrer Abhängigkeit von Gualtieri sorgt Griselda durch ihre wiederholten Einwilligungen in die Forderungen des Fürsten für die praktische Umsetzung seiner Befehle. So übergibt sie ihre Tochter dem Diener Gualtieris mit den Worten: „Te´, fa compiutamente quello che il tuo e mio signore t´ha imposto“22 und ermöglicht es Gualtieri auf diese Weise, nach Belieben mit dem Kind zu verfahren.

Man kann diese Diskrepanz im Vokabular John Langshaw Austins als als einen Unterschied zwischen konstativen und performativen Sprechakten beschreiben.23 Die Machtlosigkeit der Figuren in der bäuerlichen Sphäre dokumentieren Griseldas Äußerungen, mit denen sie sich der erzählten Welt gegenüber lediglich deskriptiv verhält. Im System Giannucole kann Griselda die Diegese in ihrer Rede spiegeln oder Aussagen über sie treffen, aber es ist ihr nicht möglich, die sie umgebende Welt durch performative Sprechakte zu verändern.

[...]


1 Ursula Hess: Heinrich Steinhöwels ´Griseldis´. Studien zur Text- und Überlieferungsgeschichte einer frühhumanistischen Prosanovelle. München 1975.

2 Christa Bertelsmeier-Kierst: ´Griseldis´ in Deutschland. Studien zu Steinhöwel und Arigo. Heidelberg 1988.

3 Jurij M. Lotman: Die Struktur literarischer Texte. München 1972, S. 341.

4 vgl. Armin Schulz: Erzähltheorie aus mediävistischer Perspektive. Hrsg. v. Manuel Braun et al. Berlin/Boston 2012, S. 41.

5 Giovanni Boccaccio: Decameron. Zwanzig ausgewählte Novellen. Italienisch/Deutsch. Übers. und hrsg. v. Peter

6 ebd., S. 248.

7 ebd., S. 256.

8 vgl. Lotman, Die Struktur literarischer Texte, S. 343f.

9 vgl. ebd., S. 349f.

10 vgl. Boccaccio, Decameron, S. 236.

11 vgl. ebd.

12 vgl. ebd., S. 239.

13 Zwar ist in der Erzählung Dioneos nur von einem Haus („casa“; Boccaccio, Decameron, S. 236.) Gualtieris die Rede, aber diverse Textsignale lassen zweifelsfrei auf einen reich ausgestatteten Wohnsitz, der am besten unter die Bezeichnung Palast gefasst werden kann, schließen. Dafür sprechen der Prunk der Räumlichkeiten, den Dioneo schildert, wenn er von verschiedenen Gemächern („le camere“; ebd., S. 250.) und einem großem Saal („sala“; ebd., S. 252.) im Haus Gualtieris spricht.

14 Boccaccio, Decameron, S. 238.

15 vgl. ebd.

16 vgl. ebd., S. 250.

17 ebd., S. 242.

18 ebd., S. 238.

19 vgl. ebd., S. 252.

20 ebd., S. 236.

21 ebd., S. 238.

22 ebd., S. 244.

23 vgl. John L. Austin: Zur Theorie der Sprechakte. How to do things with Words. Deutsche Bearbeitung von Eike von Savigny. 2. Auflage. Stuttgart 1979, S. 27-30.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Grenzüberschreitung und Grenzauflösung. (Anti-)Exemplarische Erzählstrukturen in Boccaccios, Petrarcas und Steinhöwels Bearbeitungen des Griselda-Stoffs
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Institut für Deutsche Philologie)
Veranstaltung
Die Tre Corone in Deutschland: Dante, Petrarca und Boccaccio im 15. und 16. Jahrhundert
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V320387
ISBN (eBook)
9783668195806
ISBN (Buch)
9783668195813
Dateigröße
510 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grenzüberschreitung, grenzauflösung, anti-, exemplarische, erzählstrukturen, boccaccios, petrarcas, steinhöwels, bearbeitungen, griselda-stoffs
Arbeit zitieren
Korbinian Lindel (Autor), 2016, Grenzüberschreitung und Grenzauflösung. (Anti-)Exemplarische Erzählstrukturen in Boccaccios, Petrarcas und Steinhöwels Bearbeitungen des Griselda-Stoffs, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/320387

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