Armutsbekämpfung durch PRS [PRSP]. Poverty Reduction Strategy Papers in der Entwicklungszusammenarbeit


Hausarbeit, 2016
16 Seiten, Note: 1,0
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Entstehungsgeschichte der Poverty Reduction Strategy Papers

3 Konzept der Poverty Reduction Strategy (Papers) in der Entwicklungszusammenarbeit..

4 Armutsbekämpfung durch PRSPs am Beispiel Tansania

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Armutsbekämpfung oder auch -reduzierung ist immer mehr in den Fokus der allgemeinen Öffentlichkeit geraten und hat ihre vorübergehende Blütezeit nach Verabschiedung der Mil- lennium Development Goals1 (MDGs) im Jahr 2000 durch die Vereinten Nationen erlebt. Der zentrale Zweck der acht formulierten Ziele war die globale Armutsreduzierung. Nach Einfüh- rung der Poverty Reduction Strategy (PRS) wurde die Thematik der weltweiten Armut und Ungleichheit sowie die Auseinandersetzung mit den Effekten politischer Entscheidungen auf Menschen in Not auf globaler Ebene noch einmal wesentlich verstärkt. In den Poverty Reduc- tion Strategy Papers (PRSPs) der ersten Generation finden die MDGs nur en passant Beach- tung, teilweise auch gar keine. Erst die PRSPs der zweiten Generation beziehen sich aus- nahmslos inhaltlich auf die MDGs (vgl. Eberlei 2008: 595ff.; Siebold 2008: 25).

In der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit besteht die geleistete Hilfe in der Regel aus finanziellen Mitteln (Krediten) und aus Schuldenerlassen, mit denen Projekte und Strategien in Entwicklungsländern zur Armutsbekämpfung umgesetzt werden. Diese finanziellen Mittel werden in der Regel von der Weltbank2 und dem Internationalen Währungsfonds (IWF), den sog. Bretton Woods Institutionen (BWI)3, unter bestimmten zu erfüllenden Auflagen zur Verfügung gestellt (Michaelis 2003: 2f.; Siebold 2008: 9f.; Eberlei 2008: 599).

Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Entstehung der Poverty Reduction Stra- tegy Papers sowie deren Strategien und Ziele bezüglich der Armutsreduzierung im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit. Dafür wird zunächst eine Zusammenfassung über die Ent- stehungsgeschichte der PRSPs, die als Produkt der gescheiterten Strukturanpassungspolitik der 1980er und 1990er Jahre zu sehen sind, gegeben (vgl. Siebold 2008: 7f.; Venro 2003: 4). Danach werden die Betrachtungsweise oder auch die Definition von Armut im Rahmen der PRS sowie das dazugehörige Konzept dargelegt. Im nächsten Schritt wird dann der allgemei- ne Ablauf der PRSPs sowie die Prinzipien die bei der Gestaltung und Umsetzung der PRSPs von Bedeutung sind, erläutert. Im nächsten Kapitel wird ein Blick auf die Armutsbekämpfung durch Poverty Reduction Strategy Paper (PRSP), anhand des Beispiels von Tansania, gewor- fen4. Wobei ein Teilziel des zweiten PRSP näher betrachtet wird. Das abschließende Fazit nutzt der Verfasser, um die prägnantesten Aspekte der PRS und der dazugehörigen PRSP noch einmal darzulegen sowie um Position bezüglich dieses Instrumentes der Entwicklungs- hilfe zu beziehen.

2 Entstehungsgeschichte der Poverty Reduction Strategy Papers

Als der Erfolg der Strukturanpassungsprogramme ausblieb, die Programme teilweise die Ar- mut sogar vergrößerten, wuchs die allgemeine Kritik an ihnen (vgl. Siebold 2008: 7; D’Aprile 2014: 57; Eberlei/Siebold 2002: 4). Als Reaktion der Weltbank galt für die Anpassungspro- gramme nun das Credo „Anpassung mit Wachstum“ (Siebold 2008: 7). Wirtschaftliche Struk- turen durften mit weniger Auflagen von den Entwicklungsländern selbst gestaltet und Zu- schüsse, an verschiedene Zweige der Wirtschaft, gestaffelt abgebaut werden. Des Weiteren wurden marktregulierende Interventionen der Regierung nicht mehr strikt abgelehnt, zumin- dest nicht, wenn die Eingriffe dem Wohl schutzbedürftiger Gruppen dienten (vgl. Siebold 2008: 7). Die modifizierten Anpassungsprogramme wurden aufgrund des uneingeschränkten Fokus auf die makroökonomische Stabilität und den daraus resultierenden und nicht weiter beachteten sozialen Folgen jedoch ebenfalls kritisiert (vgl. Siebold 2008: 7; Eberlei/Siebold 2002: 6). Entscheidende Änderungen bezüglich einer sozialeren Orientierung bei den zu er- bringenden Auflagen konnten die UNICEF-Studien aus den Jahren 1986 und 1987 bewirken. Die Weltbank schuf die Initiative Social Dimensions of Adjustment, mithilfe derer verschie- dene Programme ins Leben gerufen wurden, um die Kosten für notwendige (soziale) Bedürf- nisse zu reduzieren. Die Initiative beinhaltete, unter anderem Konzeptionen zum Erhalt einer ärztlichen Versorgung der grundlegenden medizinischen Bedürfnisse oder auch die Sicher- stellung der Nahrungsaufnahme durch Essensmarken sowie den Ausbau der allgemeinen Inf- rastruktur, um nur einige Beispiele der Initiative zu nennen (vgl. Siebold 2008: 7).

Die Armutsbekämpfung drang wieder mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung und obwohl die Weltbank in ihrem Weltentwicklungsbericht von 1990 ihr „neoliberales Entwick- lungsparadigma“ (Siebold 2008: 7) nicht einschränkte, so setzte sie sich, in ihrem Bericht, für verbesserte Zugangsvoraussetzungen der unteren Bevölkerungsschichten, zu Bildung, Ge- sundheit und Nahrung sowie Produktionsmitteln ein. Auch widmete sie sich in dem Bericht erstmalig einer nachhaltigen Entwicklung (vgl. Siebold 2008: 7f.; D’Aprile 2014: 46; ebenso Weltbank 1990). Erstmals setzte sich der IWF neben der ökonomischen Weiterentwicklung eines Landes auch die Reduzierung der Armut zum Ziel (vgl. Eberlei/Siebold 2002: 5; D’Aprile 2014: 58). Vor allem der Weltsozialgipfel im März 1995 in Kopenhagen kann als Ursache für die vollumfängliche Auseinandersetzung mit Armut und ihrer Reduzierung ange- sehen werden. Es wurde das Comprehensive Development Framework (CDF) geschaffen. Das CDF-Konzept sieht - erstmals - die Entwicklungsländer in der Pflicht Strategien zur Be- kämpfung von Armut zu entwerfen (vgl. D’Aprile 2014: 57f.). Es wurde erkannt, dass Pro- gramme zur Armutsreduzierung und Entwicklung nur dann positive Ergebnisse bringen kön- nen, wenn ein Minimum von good governance5 vorhanden sei (vgl. Siebold 2008: 8, 27). Damit ist in der Entwicklungszusammenarbeit gemeint, dass die Regierung und die administ- rativen Institutionen frei von Korruption und Eigennützigkeit sein müssen (vgl. Epstein/Gil 2008: 2; Siebold 2008: 27). Nuscheler (2009) beschreibt „[g]overnance [als] (…) Entschei- dungsprozesse jenseits des staatlichen Institutionensystems und (..) [ihrer] Aktivitäten, (…) vor allem [als] die Beteiligung privater Akteure an kooperativen Entscheidungsverfahren“ (Nuscheler 2009: 5f.). Er gibt jedoch zu bedenken, dass der Begriff governance oder auch good governance als ein Oberbegriff mit unpräzise deklarierten Bedeutungen angesehen wer- den kann (vgl. Nuscheler 2009: 5). Eine „Demokratisierung von Staat und Gesellschaft“ (Siebold 2008: 8) sei nötig, um eine effektive und anhaltende Entwicklung zu realisieren (vgl. Siebold 2008: 8; Spanger/Wolff 2003: 4). Das administrative und regulatorische Handeln der Regierung muss „effizient, rechtsstaatlich und berechenbar, [sowie] transparent“ (Siebold 2008: 8) sein und der Staat für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen werden können (vgl. Siebold 2008: 8). Diese Bewertungen führten im weiteren Verlauf der 1990er Jahre zu der Erkenntnis, dass externe Programme respektive Projekte zur Entwicklungshilfe von den im Empfängerland relevanten Parteien, wie etwa der Regierung, Verwaltung und den bedeuten- den gesellschaftlichen Gruppen, akzeptiert und angenommen werden müssen, damit sie nach- haltig positive Ergebnisse erzielen können. Dies wird als ownership bezeichnet (vgl. Siebold 2008: 8). Die von den BWI im Jahre 1999 geschaffene Poverty Reduction Strategy und ihr Instrument, die Poverty Reduction Strategy Papers, können als Ergebnis der erweiterten Ent- schuldungsinitiative (Heavily Indebted Poor Countries Initiative, HIPC-Initiative), des G7- Gipfels im September 1999, für die hoch verschuldeten armen Länder (Heavily Indebted Poor Countries, HIPC) betrachtet werden (vgl. Siebold 2008: 8; Eberlei/Siebold 2002: 4; Battaile 2004: 1f.).

3 Konzept der Poverty Reduction Strategy (Papers) in der Entwicklungszusammenarbeit

Im folgenden Kapitel wird das Konzept der PRS und der ihr zugrunde liegenden Strategiepapiere (PRSPs), sowie die inhaltlichen Bedingungen, Ziele und Strategien der Poverty Reduction Strategy Paper zur Armutsbekämpfung beschrieben.

„Poverty is multidimensional and needs to be understood in its different dimensions in the strategic planning of policies, programmes and projects” (OECD 2001: 50). Im Rahmen der PRS wird Armut immer als vielschichtiger Zustand, der sich aus verschiedenen Bereichen zusammensetzt, betrachtet (vgl. Siebold 2008: 23f.). Die Mehrdimensionalität von Armut umfasst hierbei ungenügendes Einkommen sowie die mangelnde Grundversorgung aus Nah- rung, Bildung und Gesundheit als auch eingeschränkte Möglichkeiten der humanitären Ent- wicklung. Zudem werden das Fehlen sanitärer Anlagen, ein nicht vorhandener Strom- und Wasseranschluss sowie begrenzte Kommunikationsfreiheit und Mobilität als armutsbedin- gende Faktoren mit eingeschlossen (vgl. Nuscheler 2012: 96; Siebold 2008: 23f.; Eberlei 2008: 590f.).

Die PRS ist ein Prozess, der durch Schuldenerlasse, den entsprechenden Entwicklungsländern eine umfassende Armutsreduzierung ermöglichen soll. Bei der strategischen Ausrichtung des wirtschaftlichen Wachstums soll vor allem mit Blick auf die ärmsten Gruppen der Gesell- schaft erörtert werden, welche Schritte zur Armutsbekämpfung am effektivsten sind - es wird von einer pro-poor growth Strategie gesprochen. Damit ist gemeint, dass die ärmsten Grup- pen der Bevölkerung die positiven Auswirkungen des Wachstums direkt erfahren. Die Strate- gien zur Bekämpfung der Armut sollen - wie schon im CDF-Konzept verankert - von den Entwicklungsländern selbst entwickelt werden (vgl. D’Aprile 2014: 59ff.; Lazarus 2008: 1206f.; Eberlei 2008: 597; World Bank 2011; Kakwani/Pernia 2000: 3). Die PRS kann als Werkzeug zur Implementierung des CDF mittels der PRSPs, in der Entwicklungszusammen- arbeit, bezeichnet werden (vgl. D’Aprile 2014: 60; Battaile 2004: 2). Nach Einführung der PRSPs 1999 sind diese, nach den Country Assistance Strategies und dem CDF, die dritte Komponente des Konzeptes der Weltbank, um eine wirksamere und nachhaltigere Armutsre- duzierung zu bewirken (vgl. D’Aprile 2014: 65). Der ursprüngliche Leitgedanke und die ele- mentare Intention der PRSPs sind zum einen, nach Fertigstellung des jeweiligen PRSP, des- sen Funktion als Leitfaden, für alle, auch künftig, involvierten Entwicklungspartner, für eine nachhaltige Konzeption zur Armutsreduzierung und zum anderen, dass die Geber bei der in- haltlichen und strategischen Ausarbeitung ihrer Vorhaben, Programme oder auch Projekte zur Armutsbekämpfung diese mit dem PRSP des entsprechenden Landes in Einklang bringen (vgl. D’Aprile 2014: 64f.; Lazarus 2008: 1205). Die PRSP fungieren als das hauptsächliche „Steuerungs- und Planungsinstrument“ (D’Aprile 2014: 66), um die PRS im jeweiligen Land umzusetzen (vgl. D’Aprile 2014: 66). Im Zuge der Armutsbekämpfung ist es den BWI daran gelegen, den Low Income Countries (LICs) unterstützend bei der Entwicklung und Umset- zung von wirkungsvollen Strategien zur Armutsreduzierung zur Seite zu stehen, indem diese bei den von ihnen selbst initiierten und geführten PRS Prozess assistiert und beraten werden. Darüber hinaus gibt es weitere, je nach Konzeption des jeweiligen PRSPs, länderspezifische Handlungen und Ziele, die u.a. im Zusammenhang mit dem CDF und der HIPC-Initiative stehen. PRSP sollen den Comprehensive Development Framework umsetzen und als Hand- lungsrahmen für externe Unterstützer respektive Unterstützung dienen (vgl. Battaile 2004: 2f.). Die Finanzierung der PRSPs erfolgt seitens der Weltbank durch die Poverty Reduction Support Credits, die Bestandteil einer Vielzahl von Darlehen sind, mit Hilfe derer die in den PRSPs erarbeiteten Reformen finanziell gefördert werden. Der IWF finanziert die PRSPs ein- zelner Entwicklungsländer mit finanziellen Mitteln aus seiner Poverty Reduction and Growth Facility (vgl. D’Aprile 2014: 66; Siebold 2008: 9). Die im Rahmen der HIPC-Initiative für einen Schuldenerlass in Frage kommenden 38 Länder sind, möchten sie einen Schuldenerlass gewährt bekommen, dazu verpflichtet ein PRSP zur Armutsbekämpfung zu erstellen und um- zusetzen. Dies ist auch für mehr als 80 LICs verpflichtend, um künftig weiterhin Kredite von bi- und multilateralen Geldgebern zu erhalten (vgl. Battaile 2004: 2; D’Aprile 2014: 65). Be- züglich der Gestaltung und Umsetzung eines PRSP gibt es zwei wesentliche Hauptmerkmale. Zum einen sind das die fünf - dem CDF entstammenden - Prinzipien, die den PRS Prozess durchgehend kennzeichnen sollten (vgl. Battaile 2004: 3). Diese fünf Prinzipien sind:

- „Country Ownership und Partizipation
- Unterstützung der Geber
- Umfassende Ausrichtung auf eine Verringerung der Armut
- Prozesshaftigkeit
- Ergebnisorientierung“ (D’Aprile 2014: 66).

Durch die Übertragung der Verantwortung - Prinzip der Country Ownership - an die entspre- chenden Länder wurde ein bedeutender Wechsel in der entwicklungspolitischen Zusammen- arbeit eingeleitet. Das Prinzip Partizipation sieht vor sämtliche wichtige Interessenvertreter einer Gesellschaft in die Gestaltung des PRSP zu involvieren. Durch den partizipatorischen Gestaltungsprozess soll es von der Regierung und den zivilgesellschaftlichen Gruppen als eigenes Produkt und Eigentum begriffen werden und somit die Country Ownership stärken (vgl. D’Aprile 2014: 66; Lazarus 2008: 1206; Siebold 2008: 8; Eberlei/Siebold 2002: 6; eben- so International Monetary Fund 2016).

[...]


1 Aufgrund des Themas entstammen einige Begriffe der englischen Sprache und werden aufgrund des möglichen „Sinnverlust“ bei Übersetzung und aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht in die deutsche Sprache übersetzt. Zudem werden sie bei erstmaligem Auftreten kursiv dargestellt. Entsprechende Abkürzungen werden aus Gründen der besseren Lesbarkeit nicht bei jedem Erscheinen des entsprechenden Wortes angewendet.

2 Mit dem Begriff Weltbank sind sowohl die International Bank for Reconstruction and Development (IBRD) als auch die International Development Association (IDA) gemeint (vgl. World Bank 2016).

3 Mit den Bretton-Woods-Institutionen sind die Weltbank und der IWF gemeint (vgl. Battaile 2004: 1).

4 Da jedes Land ein PRSP an den eigenen individuellen Bedürfnissen entlang gestaltet, ist eine vergleichende Gegenüberstellung hinsichtlich der Wirkung von Armutsreduzierung schwer durchzuführen. Daher und wegen des maximal vorgegebenen Umfangs wird in der Arbeit nur ein Länderbeispiel zur Betrachtung herangezogen.

5 Eine klar definierte Übersetzung in die deutsche Sprache gibt es nicht, daher wird der englische Begriff übernommen. Es kann als verantwortungsvolle oder gute Regierungsführung übersetzt werden, wobei die (wertenden) Adjektive neue Streitpunkte bieten (vgl. Nuscheler 2009: 5).

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Armutsbekämpfung durch PRS [PRSP]. Poverty Reduction Strategy Papers in der Entwicklungszusammenarbeit
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main
Note
1,0
Jahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V323568
ISBN (eBook)
9783668232310
ISBN (Buch)
9783668232327
Dateigröße
738 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
PRS, PRSP, Entwicklungszusammenarbeit, Tansania, Millenium Development Goals, Heavily Indebted Poor Countires (HIPC), Poverty Reductio Strategy, Poverty Reduction Strategy Papers, Armut, Armutsbekämpfung
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Armutsbekämpfung durch PRS [PRSP]. Poverty Reduction Strategy Papers in der Entwicklungszusammenarbeit, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/323568

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