Der sozialistische Nonkonformist Stefan Heym


Hausarbeit, 2002

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

GLIEDERUNG

1. Einleitung

2. Biografie
2.1. Vor und während seiner Exilzeit
2.2. In der DDR
2.3. Nach dem Mauerfall

3. Heyms Werke „Fünf Tage im Juni”
3.1.1. Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 und die Entstehung von „5 Tage in Juni”
3.1.2. „5 Tage im Juni“ stilistisch betrachtet
3.1.3. „5 Tage im Juni“ inhaltlich betrachtet
3.2. „Einmischung” - Gespräche, Reden, Essays
3.2.1. „Einmischung“ – Themen
3.2.2. Judentum, Antisemitismus und „das Superauschwitz“
3.2.3. Die zwei Deutschland

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Stefan Heym gilt als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller. Er war sein Leben lang ein unbequemer Bürger - ein „Rebell aus Gewissenszwang[1] - der den Konflikt mit den Mächtigen seiner Zeit, ganz gleich welchen Landes, nicht scheute. Damit war er Zeit seines Lebens ein Außenseiter, da seine Haltung ihn immer wieder ins Exil führte, zu den Abweichlern am Rande der Gesellschaft.[2]

Heym glaubte an Veränderung, an die Veränderbarkeit, auch an die des Menschen, welche er besonders in seinem Roman „Ahasver“ thematisierte.[3] Dieser Glaube steht in Zusammenhang mit dem ihm des öfteren gemachten Vorwurf ein Utopist zu sein, wozu Heym meinte: „Utopie ist ein Traum. Die Menschheit muß ihre Träume haben. Ich habe meinen Traum.“[4] Er verknüpfte in seinen Romanen das Dokumentarische, die politische und historische Realität mit dem Fiktiven. Seine Utopien waren somit nicht absurd – einige wurden sogar zur Realität.

In seinem Ursprung ist Heym Journalist, diese Wurzeln lassen sich in seinen Romanen erkennen, da er den Kriterien der Verständlichkeit und Zugänglichkeit mehr Bedeutung zuzumessen scheint, als der Reflexion der literarischen Form, welche für ihn lediglich Transportmittel kritischer Inhalte zu sein scheint. Es ging ihm darum unmittelbar Stellung zu beziehen, sich einzumischen um zu verändern, zudem folgte er der jounalistischen Absicht auf ein möglichst breites Leserpublikum Einfluß zu nehmen – was ihm zweifellos gelungen ist.[5]

In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst anhand Heyms Biographie sein politisches Leben, seine schriftstellerische Arbeit und sein Dasein als Dissident auf Lebenszeit darstellt. Dabei wird auf die Darstellung in seinen Werken vor verschiedenen politischen Hintergründen eingegangen - wie sie sich gewandelt und verschärft hat. Darauf folgt die nähere Betrachtung zwei seiner Publikationen: „5 Tage im Juni“, ein Roman, welcher zu jahrelangen Diskussionen führte und in Form von Stundenprotokollen über die 5 Tage (13.06.-17.06.) vor dem Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 berichtet und „Einmischung“, eine Sammlung von Essays, Reden, Interviews und Gespächen aus den Jahren 1982 – 1989 von und mit Stefan Heym.

2. Biographie

2.1. Vor und wä hrend seiner Exilzeit

Stefan Heym (alias Helmut Flieg) ist am 10. April 1913 in Chemnitz als Sohn eines jüdischen Kaufmannes geboren. In seinem 18. Lebensjahr veröffentlichte er sein erstes Gedicht mit dem Titel „Exportgeschäft“ in der sozialdemokratischen Zeitung „Volksstimme”. Bereits hier lassen sich Spuren von der idealistischen Seite seines Charakters und seine nonkonformistische Einstellung erkennen. Die Veröffentlichung dieses antimilitaristischen Gedichtes verursachte unter den Nationalsozialisten in Chemnitz eine Unruhe, weswegen er vom Staatsgymnasium Chemnitz relegiert wurde. Dieser Vorfall sollte der eigentliche Anlaß für seine zwei Jahre später folgende Vertreibung aus Deutschland sein.[6]

Er holte sein Abitur 1932 in Berlin nach und schrieb seine ersten Beiträge für verschiedene Berliner Zeitschriften und Zeitungen, was als Anfang seiner journalistischen Karriere betrachtet werden kann.[7] Sein erster Artikel erschien am 24. Juli 1932 in der Zeitung „Berlin am Morgen” unter dem Titel „Berliner Hofmusik: Erlebnis eines musizierenden Erwerbslosentrupps”.[8] Im selben Jahr fing Heym in Berlin mit dem Studium von Philosophie, Germanistik und Zeitungswissenschaften an. 1933 konnte er den Verhaftungsplänen der Nazis entfliehen und beschloß, nach Prag überzusiedeln, wohin bereits andere deutsche Kommunisten vor ihm geflohen waren.[9] Um seine Eltern, die immer noch in Deutschland waren, vor der faschistischen Regierung zu schützen, nahm er dort das Pseudonym „Stefan Heym” an.[10] So arbeitete er als Journalist für deutschsprachige und tschechische Zeitungen, und sammelte seine ersten Auslandserfahrungen.

Anfang 1935 wurde Heym ein Stipendium der jüdisch-amerikanischen Faternity Phi Sigma Delta angeboten, welches speziell für jüdische Stundenten gedacht war, die ihr Studium wegen der aktuellen politischen Situation nicht fortsetzen konnten. Trotz finanzieller Schwierigkeiten siedelte er im gleichen Jahr, das als Anfang seiner Exilzeit gilt, in die USA über und setzte im Herbst 1935 sein Studium der deutschen Literatur an der University of Chicago fort. Dieses schloß er mit einer Magister-Arbeit über Heinrich Heine ab. Er war ebenso wie Heym ein jüdischer Exilant, der sowohl die Tätigkeit eines Dichters als auch die eines Journalisten ausübte und seine politischen und gesellschaftlichen Kämpfe mit seinen Schriften unterstützte. In ihm fand Heym sein literarisches Modell.[11]

1937 übernahm Heym in der antifaschistischen New Yorker Wochenzeitung „Deutsches Volksecho“ die Tätigkeit des Chefsredakteurs und Chefschreibers. „DVE”, von den sozialistischen Exilanten Goldschmidt und Rosenfeld gegründet, verfolgte das Ziel, „eine breite Anti-Nazi-Front unter den deutschen Exilanten in Amerika[12] aufzubauen, ohne sich jedoch dabei offen zum Kommunismus zu bekennen. Heym wurde sich über seine Funktion als Journalist immer klarer, daß er als eine Person der Öffentlichkeit in einem politischen Kampf stand, dem sich wenige bereit waren anzuschließen.[13]

Nachdem 1939 die Zeitung aufgrund finanzieller Schwierigkeiten eingestellt wurde, mußte Heym nach neuen Mitteln suchen, um seinen Kampf gegen den Faschismus weiterzuführen. Von seinem Agenten wurde er ermutigt, anstatt wie anfänglich erfolglos Theaterstücke zu schreiben, einen antifaschistischen Roman zu verfassen. So veröffentlichte er 1942 seinen ersten Roman „Hostages” (in Deutschland unter dem Titel „Der Fall Glasenapp” 1958 veröffentlicht). Das Buch wurde ein großer Erfolg der deutschen Exilliteratur.[14]

1943 wurde Heym in die US Armee einberufen, womit sich sein literarischer Kampf in die Realität verlagerte. So begann auch seine Amerikanisierung; er wurde amerikanischer Staatsbürger und heiratete die amerikanische Journalistin Gertrude Gelbin.[15]

In der Armee bestand seine Aufgabe darin, die offizielle amerikanische Kriegspolitik während des Europa-Einsatzes in verschiedenen Medien (u.a. Rundfunksendungen über Radio Luxemburg, Texte für Armeeflugblätter usw.) zu erklären. 1944 landete er in der Normandie, wo er als Sergeant für psychologische Kriegsführung an der Invasion beteiligt war.[16]

Ende des Krieges verlagerte sich das Interesse der Besatzungsmächte von der psychologischen Kriegsführung auf den „geistigen Wiederaufbau”[17]. Es bestand Bedarf an Informationsquellen, die die Verbrechen der Nazis glaubwürdig dokumentieren würden und somit zum „Wiederaufbau einer zestörten Gesellschaft”[18] beitragen. So wurden deutschsprachige Zeitungen benötigt, welche diese Funktionen erfüllen würden. Heym war prädestiniert für diese Tätigkeit und wurde zum politischen Redakteur der Münchner „Neuen Zeitung”, bis er 1945 nach einem Konflikt mit seinem Vorgesetzten in die USA zurückkehrte. Er bat um seine Entlassung aus der amerikanischen Armee.[19] Zur gleichen Zeit befürchtete er, die literarische Darstellung von sozialen Konflikten werde durch Senator McCharthy nicht mehr möglich. Seine gedankliche Abkehr von Amerika kann man auch in den drei aufeinanderfolgenden Romanen „Crusaders” (1948; Ostausgabe: „Kreuzfahrer von heute” 1950; Westausgabe: „Der bittere Lorbeer” 1950), „The Eyes of Reason” (1951; „Die Augen von Vernunft” 1955) und „Goldsborough” (1953) erkennen, wo Heym seine Erfahrungen aus seiner Exilzeit und dem amerikanischen Kriegseinsatz ausarbeitete. Der Kriegsroman „Crusaders”, der zu den ehrlichsten und analytischsten Romanen über den Zweiten Weltkrieg zählt, wurde zum Weltbestseller.[20]

Seine Zweifel am amerikanischen System u.a. wegen Rassismus, Wirtschaftsfaschismus, und Kommunistenhetze wurden durch den Koreakrieg verstärkt, woraufhin er sämtliche Auszeichnungen an die US-Regierung zurückgab und 1952 mit seiner Frau in die DDR übersiedelte. Die DDR reizte ihn, da sie der erste sozialistische Staat auf deutschen Boden war.[21]

2.2. In der DDR

Heym wurde aufgrund seiner amerikanischen Vergangenheit von der DDR-Regierung mit Mißtrauen begegnet, welches ihn sein ganzen Leben lang begleitete. Trotzdem genoß er als sozialistischer Schriftsteller hohes Ansehen und wurde zu einer der Hauptfiguren bei der Neugestaltung des Denkens in der DDR. Den DDR-Literaten wurde zu dieser Zeit die Aufgabe zuteil, Helden zu schaffen, die Vorbild-Funktionen für die Gesellschaft bei dem sozialistischen Wiederaufbau des Landes übernehmen würden. Somit vertraten sie ein politisches Amt und waren in vieler Hinsicht priviligiert.[22]

1953 erhielt er den Heinrich-Mann-Preis der Deutschen Akademie der Künste. Der Arbeiteraufstand vom 17. Juni 1953 enttäuschte Heym in seinem Glauben an den sozialistischen Staat DDR. Dieses einschneidende Ereignis veranlaßte ihn dazu, in die Öffentlichkeit zu treten und so verfaßte er mehrere Beiträge für die „Berliner Zeitung”, bei welcher er bis 1957 mit seiner Kolumne „Offen gesagt” tätig war.[23] Er begann die Auseinandersetzung mit dem DDR-Regime zu suchen und zog wegen seinen Kampfartikeln und Kritiken gegen die alltägliche Widersprüche die negative Aufmerksamkeit der Regierung auf sich. Er sah sich aber nie als Gegner, sondern als Kritiker des Regimes, weshalb er auch keiner Partei beitratt.[24]

1959 wurde Heym der Nationalpreis 2. Klasse der DDR verliehen.[25]

Die Errichtung der Mauer 1961 hatte einen großen Einfluß auf die Kultur und Literatur der 60er Jahre. So waren die Texte der DDR-Literaten immer mehr von Regime-kritischen Tendenzen geprägt, was zur Folge hatte, daß viele Manuskripte in der DDR nicht gedruckt und Theaterstücke nicht aufgeführt wurden. Auch Heyms Roman „Lassalle” konnte mit fünfjähriger Verzögerung, im Jahre 1969, allerdings nur im Westen veröffentlicht werden. Heym wurde dafür in der DDR zu einer Geldstrafe verurteilt.[26]

In seinem Roman „Der König David Bericht“, der 1972 in der BRD gedruckt wurde, thematisiert Heym „die Stellung der Intellektuellen zwischen Macht und Wahrheit“[27] Sein satirisches Meisterwerk ist einerseits als Abrechnung mit dem Stalinismus (König Salomo = Stalin) und andererseits als fundierte Religionskritik bedeutsam.[28] Heym, der die meisten seiner Bücher im Westen drucken ließ, wurde dort zum meistgelesenen DDR-Autor.

Der achte Parteitag der SED im Juni 1971 sollte einen Wendepunkt der DDR-Politik darstellen. Honecker räumte ein, daß es in der Vergangenheit Themen gab, die nicht angefaßt werden durften und äußerte sich in seiner Rede vor dem ZK wie folgt:

„Wenn man von der festen Position des Sozialismus ausgeht, kann es meines Erachtens auf dem Gebiet von Kunst und Literatur keine Tabus geben. Das betrifft sowohl die Frage der inhaltlichen Gestaltung als auch des Stils- kurz gesagt: die Frage dessen, was man die künstlerische Meisterschaft nennt.”[29]

Heym profitierte von diesen neuen Einstellungen, wodurch zuerst 1973 „Der König David Bericht” und Anfang 1974 „Lassalle” in der DDR erscheinen konnten, nachdem er seit 1966 nichts mehr hatte veröffentlichen dürfen. Für „5 Tage im Juni”, seinen viel kritierten Roman, konnte Heym in der DDR trotzdem keinen Verlag finden. Dieser wurde daraufhin 1974 in der BRD verlegt.

Diese versöhnliche Stimmung gegenüber der DDR Literatur seitens Honecker erwies sich jedoch als nur vorübergehend und erreichte ihren Höhepunkt mit der Ausbürgerung Wolf Biermanns im Jahre 1976. Sowohl die Öffentlichkeit als auch viele Schriftsteller protestierten massiv gegen Biermanns Behandlung. Eine Gruppe von Schriftstellern, zu denen, trotz tiefer politischer Differenzen gegenüber Biermann, auch Stefan Heym zählte, verfaßte eine Protestresolution, die an die DDR-Presse, eine französische Presseagentur sowie an Reuters gesendet wurde. Heyms politische Entschiedenheit wurde auf diese Weise wieder bewiesen. Diese Resolution bescheinigte Biermann Fehlverhalten, rief jedoch vorrangig die DDR Regierung auf, ihre Maßnahmen noch einmal zu überdenken.[30] Die Veröffentlichung dieses Briefes veranlaßte die DDR-Führung u.a. zu Verhaftungen und Publikationsverboten. Seitdem fand er in der DDR keinen Verlag mehr, der seine Bücher verlegen wollte. Der Roman „Collin“ erschien deshalb 1979 nur in der Bundesrepublik. „Collin“ ist ein dokumentarischer Roman, der reale Geschichte der DDR in ihren innenpolitischen Konfliktphasen nachzeichnet. Die dargestellten Zusammenhänge beziehen sich auf wirkliche Ereignisse. Der Roman thematisiert u.a. den Stalinismus in der DDR und die innenpolitische Situation nach dem Mauerbau und ist eine Abrechnung mit der stalinistischen DDR-Vergangenheit und ihrer Verdrängung. Die Veröffentlichung dieses Romans ohne Genehmigung der DDR Behörden hatte zur Folge, daß Heym wegen „Devisenvergehens“ zu einer Geldstrafe verurteilt.und aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen wurde.[31]

Als Reaktion auf diese Verurteilungen wurde ein Brief an Erich Honecker verfaßt, der natürlich in der DDR nicht öffentlich gemacht und deswegen den westlichen Medien zur Verfügung gestellt wurde. Dieser Brief, von acht DDR Schriftstellern unterzeichnet, kritisierte die Kopplung von Zensur und Strafgesetzen und bezieht sich explizit auf die strafrechtliche Verfolgung von Stefan Heym wegen der Veröffentlichung seines Romans „Collin“.[32]

[...]


[1] Vgl. KLG S.2

[2] Vgl. ebd

[3] Vgl. Heym „Einmischung“ S. 93

[4] Vgl. ebd. S.92

[5] Vgl. KLG S.2

[6] Vgl. http://www.spd-osland.de/dissen/heymbio.htm und Zachau S.8 – 9

[7] Vgl. http://www.spd-os-land.de/dissen/heymbio.htm

[8] Vgl. Hutchinson S.13

[9] Vgl. Zachau S.9 und Hutchinson S.15

[10] Weitere Pseudonyme waren u.a. „Melchior Douglas“ und „Gregor Holm“.

[11] Vgl. Zachau S.10-11 und Hutchinson S.18

[12] Siehe: Hutchinson S. 22

[13] Vgl. Zachau S.12-13

[14] Vgl. Zachau S.14 und Hutchinson S.27

[15] Vgl. Zachau S.14

[16] Vgl. ebd. S.14-15

[17] Siehe Hutchinson S.41

[18] Siehe ebd. S.41

[19] Vgl. Hutchinson S.41

[20] Vgl. Zachau S.16 und KLG S.4-5

[21] Vgl. Hutchinson S.60 und KLG S.6

[22] Vgl. Hutchinson S. 68

[23] Vgl. http://dhm.de/lemo/html/biografien/heymstefan

[24] Vgl. ebd.

[25] Vgl. ebd.

[26] Vgl. ebd.

[27] Siehe ebd.

[28] Vgl. Klussmann/Mohr S.143

[29] Vgl. Hutchinson S.148

[30] Vgl. Hutchinson S. 152

[31] Vgl. Emmerich S. 259-260 und http://dhm.de/lemo/html/biografien/heymstefan

[32] Vgl. Groth S.129

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Der sozialistische Nonkonformist Stefan Heym
Hochschule
Universität Lüneburg
Veranstaltung
Literatur und Geshichte
Note
1,7
Autoren
Jahr
2002
Seiten
23
Katalognummer
V33387
ISBN (eBook)
9783638338776
Dateigröße
607 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Referatsausarbeitung über Stefan Heym, sein politisches Leben sowie seine literarischen Werke
Schlagworte
Nonkonformist, Stefan, Heym, Literatur, Geshichte
Arbeit zitieren
Bige Ergez (Autor)Katrin Pietsch (Autor), 2002, Der sozialistische Nonkonformist Stefan Heym, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33387

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