Entwicklung der Liebeslyrik Goethes

Analyse der Lyrik aus dem Sturm und Drang, der Klassik und dem Westöstlichen Divan


Seminararbeit, 2014

24 Seiten, Note: 15 Punkte


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Epoche des Sturm und Drang
2.1 SesenheimerLyrik
2.2 Willkommen und Abschied (Spätere Fassung)
2.2.1 Interpretationund Analyse

3 Klassik und Antike
3.1 Die Römischen Elegien
3.2 Römische Elegie V
3.2.1 Interpretation und Analyse

4 Westöstlicher Divan
4.1 Aus dem Westöstlichen Divan: Hatem und Suleika
4.1.1 Interpretation und Analyse

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Johann Wolfgang von Goethe ist wohl einer der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Literatur und Dichtung. Seine Dramen und Gedichte prägten sowohl die Werke der damali­gen, als auch der darauffolgenden Zeit. Der Einfluss ist bis heute vorhanden und setzte den Standard hoch. Inwieweit lässt sich ein Bild Goethes durch seine Werke und die Umstände seiner Zeit darstellen? Welche geistigen Strömungen prägten seine Lyrik? Hat die Lyrik Goethes neben dem Einfluss der Epochen auch Einflüsse aus seinem unmittelbarem Leben? Seine Werke wirken für heutige Verhältnisse alt und als etwas, was trocken an Schulen und Universitäten gelehrt wird. Lassen sie sich auch auf die heutige Zeit übertragen? Welche Rolle spielen sie noch?

Die folgende Seminararbeit widmet sich diesen Fragen und versucht dabei, einen Überblick über Goethes Können und Schaffen zu geben. Dabei werden zunächst die geschichtlichen Hintergründe kurz erläutert und die Gegebenheiten dargestellt, unter denen Goethe lebte. Der Fokus wird dabei auf der Bewegung des Sturm und Drang und auf der Epoche der Klassik lie­gen. Als kleiner Exkurs folgt daraufhin eine Untersuchung des kulturellen Interesses Goethes an dem Orient und seiner Dichtung.

Um klären zu können, inwieweit es sich bei Goethe um ein universales Genie handelt, dass sich selbst als Weltbürger sieht, werden aus denjeweiligen Epochen und Abschnitten aus sei­nem Leben Liebesgedichte entnommen. Goethe wird dabei als Vertreterjener geistigen Bewe­gungen fungieren. Beim Sturm und Drang analysiere ich das Gedicht Willkommen und Ab­schied, danach folgt ein Vergleich mit den klassischen Römischen Elegien, wobei ich mich auf die fünfte konzentrieren werde. Nach beiden Interpretationen und Analysen folgt ein Ab­schnitt über Goethes Interesse an der Dichtung des Persers Hafis. Dabei werden zwei Gedich­te aus dem Westöstlichen Divan kurz analysiert, um sie dann ebenfalls mit den vorherigen Ge­dichten zu vergleichen. Am Ende soll sich ein Bild Goethes ergeben, ein Überblick über seine Entwicklung (auch die seiner Liebeslyrik) und seine Formfähigkeit. Dabei stehen im Vorder­grund sowohl die geschichtliche als auch biografische Situation, die wichtigsten Geschehnisse die zujener Entwicklung führten und die Begegnungen mit denjeweiligen Frauen, die unmit­telbar mit den Gedichten in Verbindung stehen. Des Weiteren wird das Verständnis Goethes zur Natur in einigen Bereichen erläutert werden und dazu auch sein Gottesverständnis, um einen Überblick über Goethes Werke zu schaffen.

Die Konzentration liegt dabei auf den vier Gedichten. Dramen und andere lyrische Werke werden nicht behandelt bzw. nur aufgrund ihrer Relevanz erwähnt. Des Weiteren liegt der Fokus auf der Bewegung des Sturm und Drang, der Epoche der Klassik und der Orientalisie- rung der Dichtung Goethes. Haltung zu anderen Epochen wie die der Romantik werden nicht erläutert. Zu den vier Gedichten gehört auch der jeweilige historische und biografische Hintergrund, um daraus dann die Entwicklung Goethes darzustellen und zu erläutern, inwieweit sie für heutige Verhältnisse noch relevant zu sein scheint.

2 Die Epoche des Sturm und Drang

Der junge Goethe stand im 18. Jahrhundert während seiner Straßburger Zeit als Jurastudent unter vielen politischen und literarischen Einflüssen und Strömungen. Aufklärung, Sturm und Drang und Empfindsamkeit hinterließen einen bleibenden Abdruck als untrennbare und inein­ander verflochtene Bewegungen, die die Literatur maßgeblich prägten. Die Aufklärung in Eu­ropa erscheint als ein ,,[...] Emanzipationsprogramm, das dem Menschen ein autonomes, also von weltlichen und religiösen Autoritäten gleichermaßen unabhängiges Denkvermögen zu­spricht.“[1] Im Mittelpunkt steht die nach Immanuel Kant definierte Vernunft des Menschen, die er selbstständig nutzt, um aus seiner Unmündigkeit herauszubrechen. Die Legitimation herr­schender Institutionen und gesellschaftlicher Regeln werden hinterfragt, eine kritische Hal­tung gegenüber des Absolutismus (vor allem in Frankreich durch die Französische Revoluti­on) und der ständischen Ordnung der Gesellschaft entsteht.[2] Die feudale Ständegesellschaft, die auf einem wechselseitigen Prinzip von Abhängigkeitsbeziehungen und hierarchischer Gliederung beruht, ,,[...] wird von einer zunehmend kapitalistischen Ordnung abgelöst, deren ökonomische Dynamik zu einer neuen sozialen Mobilität führt [,..].“[3] Ein selbstbewusstes Bürgertum entsteht, besonders in den Städten, was zu einem verringerten Einfluss der so­zialen und familiären Herkunft führt, die in der Ständegesellschaft eigentlich das Leben und berufliche Perspektiven bestimmt.

Neben dem Aufstieg des Bürgertums und der Kritik an fürstlicher Willkür, die im zersplitternden Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation trotz des langsamen Aufbrechen der Ständegesellschaft immer noch existiert genauso wie die Armut der ländlichen Bevölkerung[4], gilt als weiterer historisch relevanter Punkt der ,,[...] kontinuierlich expandierender Buchmarkt [...]“.[5] Demnach wächst die Alphabetisierung der Bevölkerung und die Literatur bekommt schrittweise mehr Leser. Bildung und Reformen stehen mehr denn je im Mittelpunkt - in der Aufklärung soll,,[...] sich der Fürst nicht mehr als die Verkörperung der Staatssouveränität, sondern als ersten Diener des Staates [,..]“[6] sehen, dessen Ziel unter anderem das Wohl der Bevölkerung ist.

Der Wunsch nach Selbstbestimmung wächst, eine rationale Weltsicht bestimmt die Kultur der Aufklärung. Doch die Konzentration auf die Vernunft scheint wie eine Art Unterwerfung, die durch die rationale Sicht auf Dinge Gefühle und Leidenschaften zu vernachlässigen droht. Goethe studiert auf Wunsch seines Vaters 1770 in Straßburg Jura.[7] Er zeigt wenig Interesse, findet Gefallen am Kunststudium und an vielen ebenfalls studierenden Bekanntschaften, von denen manche später wichtige Persönlichkeiten der nachfolgenden Epoche des Sturm und Drang werden, ,,[...] insbesondere Heinrich Leopold Wagner, der Autor des Dramas Die Kin­dermörderin, sowie Jakob Michael Reinhold Lenz, der die Soldaten [...] verfasst.“[8] Sein wichtigster Kontakt wird der Intellektuelle Johann Gottfried Herder, der ihn maßgeblich lite­rarisch und kulturell beeinflusst:

„Die Straßburger Zeit war für seine weitere Entwicklung von Bedeutung; denn er lernte Her der kennen, der ihn auf die Volksdichtung aufmerksam machte, für Shakespeare begeisterte und durch seinen Geniebegriff von der Regelstarre der französischen Klassik und auch von der Vernunftgläubigkeit der deutschen Aufklärung löste.“[9] Eine neue literarische Welle von kurzer Dauer entsteht, die eine Art Radikalisierung der Auf­klärung darstellt und dessen Werte trotz Kritik an der Konzentration auf die Vernunft nicht gänzlich umwirft, sondern sie um weitere Ideale erweitert.[10] Dabei kann man Goethes be­rühmtes Drama Götz von Berlichingen von 1771 als Anfang jener geistigen Bewegung wer­ten, „[...] die um 1776 ihren Höhepunkt findet [...]“[11] und als von der Jugend angeführten Re­bellion „[...] gegen Einseitigkeiten der Aufklärung, gegen ihren Rationalismus, [...], ihre Re­gelgläubigkeit [...], gegen [...] Ständeschranken, erstarrten Konventionen und ihrer [...] Mo­ral [...]“[12] bis in die 1780er reicht. Die Kritik an der einseitigen Betrachtung des Individuums zeigt sich in der Aufhebung des Subjekts als Genie und in der Betonung der Leidenschaften und Emotionen, die ohne Angst vor Konsequenzen sinnlich, radikal und aufbrausend ausge­lebt werden. Vernunft wird als etwas überindividuelles und verbindliches verstanden, aus der sich keine Individualität ableiten lässt.“[13] Das Subjekt soll von nun an im Mittelpunkt stehen mit all seiner Emotionalität und Empathie.[14] Doch nicht nur die guten Seiten der Fixie­rung auf das Gefühl werden gezeigt, Goethes Briefroman Die Leiden des jungen Werther hat unter anderem auch durch den Selbstmord des Protagonisten aufgrund seiner Gefühle und Leidenschaft eine große Wirkung gehabt und emotional berührt.[15] Statt der Balance von Vernunft und Gefühlen, werden Emotionen und Sinnlichkeit relevanter, aber auch das ,,[...] Gefahrenpotenzial einer sich absolut setzenden Emotionalität [...]“[16] wird erkannt, die zu Rücksichtslosigkeit und ein Leben ohne Werte führt, das man nicht selbst bestimmt. Stattdessen wird man ein Opfer seiner Leidenschaften.

Das Ich im Mittelpunkt des Geschehens und ,,[...] der Künstler als selbsternanntes Genie [...]“[17] - all dies wird unter anderem auch durch Goethes Gedicht Prometheus aus der griechi­schen Sage dargestellt, die zu der Symbolfigurjener geistigen Bewegung wird.[18] Geprägt wird die Bewegung des Sturm und Drang unter anderem auch durch den Pietismus:

,,[...] Bewegung des dt. Protestantismus, die der Institutionalismus und Dogmatismus befan genen altprotestant. Orthodoxie einen an der Praxis christl. Handelns und Lebens orientierten Glauben entgegenstellte und eine auf Vollkommenheit hin orientierte individualist.- subjektivist. Frömmigkeit entwickelte.“[19]

Auch hier wird die damalige Konzentration auf das Subjekt und dessen Gefühle deutlich. Zu­sammenfassend lässt sich über die Bewegung des Sturm und Drang sagen, dass neben dem In­dividuum, seinen Emotionen und seiner Rebellion gegen gesellschaftliche Regeln, auch der li­terarische Aufstand gegen Regeln wie im französischem Klassizismus (Drama mit drei Ein­heiten) relevant ist. Es geht nicht um die Nachahmung von Normen, die nicht vorbildhaft, sondern als eher eingrenzend empfunden werden. Vielmehr geht es um das selbstständige Schaffen eines Originals, das sich nicht an irgendwelche Konventionen und Regeln hält, son­dern eigenständig von einem künstlerischen Genie geschaffen wird, welches innerlich frei ist und aus sich hinaustritt und bewusst gegenjene Konventionen aufgrund seiner Selbstüberzeu­gung und dem Drang nach vollständiger Verwirklichung verstößt.[20] Im Gegensatz zum Klassi­zismus, der Adel und Traditionen verherrlicht, steht nun die wirkliche Realität im Fokus und die emotionale Unberechenbarkeit des Subjekts. Neben jenen Aspekten steht auch im Zen­trum der Erlebnislyrik, die aus der Bewegung resultiert und wie der Name schon vermuten lässt, ebenfalls Gefühle und Emotionen zum höchsten Gut erklärt, die unmittelbare Verbin­dung zur Natur und die Sehnsucht nach ihr als eine Reaktion auf die Verstädterung des 18. Jahrhunderts. Idealisiert wird dabei die unberührte und ohne zivilisatorische Einflüsse existie­rende Natur, in der der Einfluss des Menschen als Zerstörung empfunden wird.[21] Aus der Na­tur werden die Kräfte, die für das Schaffen eines Werkes, vom Genie genommen. Die Natur steht somit hinter allem und ist die Quelle aller schöpferischer Tätigkeiten.[22]

2.1 Sesenheimer Lyrik

Als Beispiel und Verkörperung der geistlichen Bewegung des Sturm und Drang und der Er­lebnislyrik sind Goethes Gedichte, die unter anderen unter dem Einfluss der Pfarrerstochter Friederike Elisabeth Brion (1752-1813) entstanden sind. Neben dem gesellschaftlichen Um­bruch durch die Kritik an der Ständegesellschaft, fürstlicher Herrschaft und dogmatischer Re­ligion wird auch das Liebesverständnis erweitert, denn eigentlich war ,,[...] die Verknüpfung von Liebe und Ehe eine Ausnahme.“[23] Eine Heirat wird aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen geschlossen, statt das Herz und die Liebe stehen Prestige und Wohlstand im Vorder­grund.[24] Durch die Idealisierung des Subjekts und der Betonung der Gefühle gerät auch diese gesellschaftliche Konvention in Kritik und der Wunsch nach Heirat und Beziehung durch beidseitiges Verständnis und ohne ein Arrangieren seitens der Umgebung und der Eltern bzw. der Familie wird deutlich. Nach dem Beginn der Aufklärung und einem fließenden Übergang zur Bewegung des Sturm und Drang wird das Individuum mit all seinen möglichen Freiheiten und Emotionen relevanter. Einen Übergang bilden unter anderem die Vorgänger des Sturm und Drang, die zu seiner Radikalisierung führen: das Rokoko und die Empfindsamkeit. Im Rokoko steht die Sinnlichkeit und Leidenschaft im Vordergrund unter dem Aspekt einer ver­änderten Vorstellung der Heirat und der Liebe. Das Ziel ist es, sich ,,[...] gegen eine rigide Vernunftmoral [...]“[25] zu behaupten. Die Aufklärung wird fortgeführt und um weitere Aspekte ergänzt. Genuss, Erotik, Unterhaltung und Freude sollen die einseitige Rationalität aufwei­chen.[26] Die darauffolgende Zeit der Empfindsamkeit, die als Vorgänger des Sturm und Drang zählt, erweitertjenes Bild und verlangt einen ,,[...] Ausgleich zwischen Rationalität und Emo­tionalität [...]“.[27] Danach folgt die Bewegung des Sturm und Drang undjene Ideen werden ra- dikalisiert bzw. die Emotionalität gerät in den Vordergrund und statt einer Balance existiert ein Gefühlskult, der alle Ausbrüche zulässt. Durchziehend durch alle Bewegungen und Ent­wicklungen ist der Wunsch nach der Liebe, die nicht mehr auf Standesbeziehungen und Pres­tige beruht, sondern auf dem Gefühl. Es wird auf die Freiheit wert gelegt und eher auf die ,,[...] glückliche Einsamkeit des Bürger und seiner Familie als falsche höfische Geselligkeit, in der Schein mehr als Sein gilt.“[28] Person und Rolle gehen auseinander, das Individuum tritt hervor und löst sich aus allen gesellschaftlichen Konventionen, die ihm nicht mehr zu sagen haben, wen er heiraten oder wie er sich verhalten soll.

Im Herbst 1770 besucht der 21-jährige Student Goethe mit seinem Studienfreund Friedrich Leopold Weyland Sesenheim, wo er den Pfarrer Johann Jacob Brion und dessen Tochter Frie­derike kennen lernt:

„Goethe ist fortan ein häufiger Gast in Sesenheim und geht mit Friederike eine Liebesbezie hung ein, über deren Intensität und Intimität allerdings nur spekuliert werden kann.“[29] Fortan ist die Lyrik Goethes durch die Bewegung des Sturm und Drang und der Begegnung und Beziehung mit Friederike geprägt. Die Beziehung findet 1771 ein plötzliches Ende ohne wirklich sichtbare Motive.[30] Einer der in jener Zeit entstandenen Gedichte ist unter anderem Willkommen und Abschied, welches biografisch geprägt ist und die eventuelle Beziehung und den Abschied von Brion darstellen könnte. Des Weiteren verkörpert es die Ideale des Sturm und Drang. Die unter diesen Einflüssen entstandenen Sesenheimer Gedichte stellen eine Ablö­sung von „[...] konventionellen Gestaltungsmustern der Rokokolyrik [,..]“[31] dar, statt eroti­scher Spielerei stehen nun Landschaft, Natur und Liebesbeziehung im Mittelpunkt.

2.2 Willkommen und Abschied (Spätere Fassung)

1 Es schlug mein Herz, geschwind zu Pferde!
2 Es war getan fast eh gedacht.
3 Der Abend wiegte schon die Erde,
4 Und an den Bergen hing die Nacht;
5 Schon stand im Nebenkleid die Eiche,
6 Ein aufgetürmter Riese, da,
7 Wo Finsternis aus dem Gesträuche
8 Mit hundert schwarzen Augen sah.

[...]


[1] Valk, Thorsten: Derjunge Goethe. Epoche - Werk - Wirkung. 1. Aufl. Hrsg. von Wilfried Barner u. Gunter E. Grimm. München: Verlag C.H. Beck 2012. S. 15.

[2] Vgl. Ebd. S. 16-17.

[3] Ebd. S. 17.

[4] Vgl. Ebd. S. 30.

[5] Ebd. S. 27.

[6] Rötzer, Hans Gerd: Geschichte der deutschen Literatur. Epochen-Autoren - Werke. 1. Aufl. Bamberg: C.C. Buchners Verlag 1992. S. 104.

[7] Vgl. Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 76.

[8] Ebd. S. 77.

[9] Rötzer, H.: Geschichte der deutschen Literatur. S. 106.

[10] Vgl. Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 24.

[11] Buschmeier, Matthias u. Kai Kauffmann: Einführung in die Literatur des Sturm und Drang und der Weimarer Klassik. Hrsg. von Gunter E. Grimm u. Klaus-Michael Bogdal. 1. Aufl. Darmstadt: WBG 2010 (= Einführungen Germanistik). S. 7.

[12] Henckmann, Gisela: Sturm und Drang. In: Metzler Literatur Lexikon. Begriffe und Definitionen. Hrsg. von Gütnheru. Irmgard Schweikle. 2., überarbeitete Aufl. Stuttgart: J.B. Metzler Verlag 1990. S. 449.

[13] Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 25.

[14] Vgl. Ebd. S. 21.

[15] Vgl. Ebd. S. 22.

[16] Rötzer, H.: Geschichte der deutschen Literatur. S. 25.

[17] Hillebrand, Bruno: Gesang und Abgesang Deutscher Lyrik von Goethe bis Celan. 1. Aufl. Göttingen: V&R unipress 2010. S. 52.

[18] Vgl. Rötzer, H.: Geschichte der deutschen Literatur. S. 87.

[19] Schweikle, Irmgard: Pietismus. In: Metzler Literatur Lexikon. S. 350.

[20] Vgl. Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 24.

[21] Vgl. Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 25.

[22] Hillebrand, B.: Gesang und Abgesang Deutscher Lyrik. S. 81-82.

[23] Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 22.

[24] Vgl. Ebd. S. 23.

[25] Ebd. S. 16.

[26] Vgl. Ebd. S. 19.

[27] Ebd. S. 16.

[28] Buschmeier, M.: Einführung in die Literatur. S. 156.

[29] Valk, T.: Derjunge Goethe. S. 77.

[30] Vgl. Ebd. S. 77.

[31] Ebd. S. 80.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Entwicklung der Liebeslyrik Goethes
Untertitel
Analyse der Lyrik aus dem Sturm und Drang, der Klassik und dem Westöstlichen Divan
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Veranstaltung
Seminar "Liebeslyrik"
Note
15 Punkte
Autor
Jahr
2014
Seiten
24
Katalognummer
V334741
ISBN (eBook)
9783668244832
ISBN (Buch)
9783668244849
Dateigröße
480 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
entwicklung, liebeslyrik, goethes, analyse, lyrik, sturm, drang, klassik, westöstlichen, divan
Arbeit zitieren
Ilyas Kilic (Autor), 2014, Entwicklung der Liebeslyrik Goethes, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/334741

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