Exegese zu Lukas 18, 35-43


Quellenexegese, 2003

26 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Literaturgeschichtliche Analyse
1.1. Einleitungsfragen
1.2. Form des Textes

2. Übersetzung

3. Kontextanalyse
3.1. Kontext im Lukasevangelium
3.2. Kontext im biblischen Kanon
3.3. Synoptischer Vergleich

4. Textabgrenzung
4.1. Abgrenzung zum unmittelbar vorhergehenden Text
4.2. Abgrenzung zum unmittelbar darauffolgenden Text
4.3. Geschlossenheit des Textes

5. Textkritik

6. Strukturanalyse

7. Begriffsklärung

8. Pragmatische Aspekte

9. Einzelexegese

10. Textthema

11. Abkürzungsverzeichnis

12. Literaturverzeichnis

1. Literaturgeschichtliche Analyse

1.1. Einleitungsfragen

[1] Was die Frage des Verfassers sowohl des Lukasevangeliums als auch der Apostelgeschichte angeht, geben die Bücher selbst keinen Autorennamen an. Die altkirchliche Überlieferung spricht sich für Lukas, den Arzt und Reisebegleiter des Paulus aus, der auch in einigen seiner Briefe auftaucht. Ich schließe mich hier der Meinung Hörsters an, dass dieser Überlieferung, trotz der dagegen vorzubringenden Argumente, zu glauben ist. D.h. der Verfasser war nah dran an Paulus und den Aposteln, die als Augenzeugen für den Exegesetext gelten können.

Der Empfänger des Lukasevangeliums ist in Lk 1, 3 namentlich erwähnt. Es ist Theophilus, der mutmaßlich gebildet und einflussreich war, über den aber sonst kaum etwas bekannt ist. Es ist anzunehmen, dass er Heide oder Heidenchrist war und durch ihn auch andere Heiden oder Heidenchristen dieses Evangelium zum Lesen bekamen. D.h. Lukas schreibt für Heiden, bzw. für Heidenchristen – so wie die Menschen, denen der Exegesetext heute verkündet werden soll, es auch sind.

Die Diskussion über die Frage nach Abfassungszeit und –ort ist meines Erachtens für diese Exegese irrrelevant (da ich Lukas als Verfasser annehme), ebenso wie die Diskussion um das synoptische Problem und die Frage welcher der drei Parallelberichte der ursprünglichere ist (da die Paralleltexte hier nicht zu exegetisieren sind und ich den Text in der daliegenden Form für relevant halte und hermeneutisch davon ausgehe, dass Gott ihn genau so in diesem Evangelium haben wollte).

1.2. Form des Textes

Der Text ist seiner Form nach ein Narrativtext[2], der von einem konkreten, historischen Ereignis berichtet. Genauer gesagt, würde ich den Text der epideiktischen Gattung zuordnen. Den Lesern soll ein Bild vor Augen gemalt werden. Sie sollen zu Bewunderung (für den Blinden und Jesus), sowie Abscheu (vor der Menge) angeregt werden. Diese Einschätzung passt gut in die den Exegesetext einrahmenden Texte, die ebenfalls erzählend sind (vorher: Jesu Leidensankündigung / nachher: Jesus und Zachäus) (vgl. auch Kontextanalyse und Textabgrenzung). Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, diese Erzählung als Gleichnis oder symbolisch anzusehen, wie es die historisch-kritische Schule (z.B. bei Bultmann) tut.[3] Denn der Autor berichtet hier über ein ihm von Augenzeugen zugetragenes Ereignis. Als Zeuge wird die Menschenmenge genannt, unter der auch die Jünger sind, deren Zeugnis wohl als glaubwürdig zu bewerten ist.

Zu meiner These, hier einen narrativen Text vorliegen zu haben, passt auch die schlichte und einfache Gestaltung des Textes, die kaum Stilmittel verwendet.

2. Übersetzung

Lk 18, 35 - 43

35 Als Jesus in die Nähe von Jericho kam, saß dort ein Blinder am Straßenrand und bettelte.

36 Er hörte die Menschenmenge vorbeiziehen und fragte: Was ist da los?

37 Die Menschen teilten ihm mit, dass Jesus von Nazareth vorbei gehe.

38 Als er das hörte, rief er: „Jesus, du Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“

39 Die Leute, die der Menschenmenge vorangingen, befahlen ihm still zu sein.

Davon ließ sich der Blinde aber nicht beeindrucken; im Gegenteil er schrie noch

lauter: „Sohn Davids, hab Erbarmen mit mir!“

40 Jesus blieb stehen und ließ die Leute den Blinden zu sich bringen. Als er bei ihm war, fragte ihn Jesus:

41 „Was willst Du, dass ich für Dich tun soll?“ Der Blinde antwortete: „Herr, ich möchte wieder sehen können.“

42 Jesus erwiderte: „Du sollst wieder sehen – dein Glaube hat dich gerettet.“

43 Sofort konnte der ehemals Blinde wieder sehen. Er folgte Jesus nach und pries Gott in den höchsten Tönen. Die Menschen aber, die dies gesehen hatten, rühmten Gott.

3. Kontextanalyse

Die Kontextanalyse habe ich in drei Schritte eingeteilt: Erstens soll der Text in den Kontext des Lukasevangeliums und zweites in den Kontext der gesamten Bibel eingeordnet werden. Außerdem soll versucht werden die Bedeutung des Textes für seinen Kontext (und anders herum) zu verdeutlichen. Dem folgt ein synoptischer Vergleich der Parallelstellen, der die Schwerpunktsetzung des lukanischen Berichts erhellen soll.

3.1. Kontext im Lukasevangelium

Der große thematische Block, in dem der hier zu exegetisierende Text steht, ist der so genannte Reisebericht, den Hörster auf Lk 9,51 – 19,27 festsetzt.[4] In diesem Reisebericht schildert Lukas Jesu Weg nach Jerusalem. Es geht dabei nicht einfach um den Weg, den Jesus mit seinen Jüngern zurücklegt, sondern um Jesu Weg zur Erfüllung seiner Sendung mit Kreuzigung und Auferstehung in Jerusalem. Weil dies das Ziel ist, ist Jesu Wirken auf dieses Ziel ausgerichtet und geschieht somit auf dem Weg nach Jerusalem. Der Reisebericht ist fortlaufend erzählt und gibt die Ereignisse in einer logischen Reihenfolge wieder. Dabei wird durch den Erzählstil und die füllenden Sätze zwischen den Erzählungen deutlich, dass der Autor nicht ein Hauptaugenmerk auf Chronologie gelegt hat, sondern den Stoff thematisch angeordnet hat. Es geht darum, Jesu Sendung und Legitimation immer weiter zu erklären und zu verdeutlichen. Es geht darum, dem Leser klar zu machen, dass der einzige Grund für Jesu Kommen auf die Erde sein Tod und seine Auferstehung sind, auf die er sozusagen hinarbeitet und auf die er die Menschen vorbereitet. So enthält der Reisebericht viele Wunder und ebenso viel Lehre (hier auch die Gleichnisse) – in den Kapitel 17 und 18 ist dies beispielhaft zu beobachten. Kapitel 19 und 20 berichten dann von Zachäus und Jesu Gleichnis vom anvertrauten Geld; ferner von Jesu Kommen nach Jerusalem und seinen Auseinandersetzungen mit den Schriftgelehrten und Pharisäern.

Was würde nun dem Kontext ohne diesen Text fehlen? Meines Erachtens ist der Text ein Puzzleteil im Gesamtbild dessen, was Lukas den Menschen über Jesus vor Augen malen möchte. Er zeichnet in seinem Reisebericht ein Gesamtbild Jesu, dass der Leser des Evangeliums im Hinterkopf haben soll, wenn es dann in den folgenden Kapiteln um die Erfüllung von Jesu Sendung geht. Würde dieser Bericht fehlen, würde ein Puzzleteil im Gesamtbild fehlen und es könnte dem Leser schwerer fallen, die Ereignisse in Jerusalem genauso zu deuten, wie Lukas sie verdeutlichen wollte. So ist dieser Text an dieser Stelle kompositorisch wichtig. Ganz besonders ist die Wichtigkeit hervorzuheben, da wir uns mit Kapitel 18 am Ende des Reiseberichts befinden, wo der Leser auf das bald zu lesende Geschehen in Jerusalem abschließend vorbereitet werden soll.

Mir ist aber auch bewusst, dass es im Lukasevangelium weitere Heilungsgeschichten gibt und dieser spezielle Text nicht explizit und unbedingt nötig ist, um Jesu stellvertretenden Tod zu erfassen.

Anders herum ist natürlich klar, dass dem Text ohne Kontext der Sinn fehlen würde. Ein einzelner Heilungsbericht ohne das kompositorische Gesamtwerk wäre für den Leser kaum einzuordnen und würde nicht den vorbereitenden Sinn erfüllen, den der Text in seinem Kontext erfüllt.

3.2. Kontext im biblischen Kanon

Das gesamte Neue Testament ist bestrebt aufzuzeigen, wie Jesus lebte, für uns litt, starb und schließlich den Tod besiegte und welche Folgen das für den Einzelnen hat. Die Evangelien beschäftigen sich in besonderer Weise mit dem Leben Jesu, weil sie direkt über erlebte Begebenheiten aus seinem Leben berichten. Da der Leser, wie eben aufgezeigt, ein Gesamtbild von Jesus erhalten soll, um die Tragweite seines Kommens, Sterbens und Auferstehens auch nur ansatzweise erfassen zu können (was auch bei den anderen Evangelisten zu beobachten ist), ist diese Stelle für das NT insgesamt wichtig, um Jesus so zu sehen, wie die Autoren ihn uns darstellen wollten, damit wir genug wissen, um seine Worte nachvollziehen, ihnen glauben und folgen zu können.

Da das AT Gottes Willen zur Wiederherstellung der Gemeinschaft zwischen ihm und den Menschen zeigt und Jesus der ist, in dem sich genau dieses Wollen Gottes in Realität für die Menschen wandelt, ist der Bericht auch für das AT wichtig. Gerade in der Heilung des Blinden wird etwas von dieser Gemeinschaft zwischen den Menschen und Gott, dem das Leid der Menschen nicht egal ist, deutlich.

So bleibt festzuhalten, dass der vorliegende Text sowohl für das Lukasevangelium, wie auch für die gesamte Heilige Schrift von Bedeutung ist.

3.3. Synoptischer Vergleich

Die Perikope von der Blindenheilung bei Jericho ist sowohl bei Mt (20, 29 – 34) wie auch bei Mk (10, 46 – 52) berichtet.

Zwar sind die umrahmenden Texte bei allen drei Evangelisten ähnlich, aber es gibt doch Unterschiede, die eine andere Schwerpunktsetzung nahe legen.

Bei Lukas findet sich mein Textabschnitt nach den Reden über die Gefahren des Reichtums und dem Lohn für die, die alles für Jesus aufgeben und Jesu Hinwendung zu den gering Geachteten. Direkt vor dem Text steht Jesu dritte Leidensankündigung. Nachfolgend wird von Zachäus berichtet und bald folgt der Einzug in Jerusalem.

Davon abgesehen, dass es bei Mt zwei und bei Mk ein Blinder ist, den Jesus nach seinem Aufenthalt in Jericho heilt, ist hier die Erzählung von Zachäus nicht berichtet. Weitaus gewichtiger erscheint mir aber, dass Mt und Mk nach der dritten Leidensankündigung und vor dem Bericht der Blindenheilung noch die Frage der Zebedäussöhne berichten. Damit ändert sich meines Erachtens die Schwerpunktsetzung in der Erzählung der Blindenheilung im Vergleich zu Lukas.

Jesus spricht nach der Frage der Zebedäussöhne über Herrschen und Dienen. Die Blindenheilung wird hier zur praktischen Anwendung im Unterschied zwischen dem herrschenden Verhalten der Menschenmenge und dem dienenden Verhalten Jesu dem Blinden gegenüber.

Bei Lukas liegt der Schwerpunkt eher auf der Hinwendung Jesu zu den gering Geachteten und seiner besonderen Zuneigung zu dieser Personengruppe, und der Aufforderung zum anhaltenden Bitten – beides Dinge, die Jesus vorher in der Theorie gelehrt hatte (18, 1 – 17) und die hier nun praktisch werden. Die Lehre über die Gefahren des Reichtums und den Lohn für die, die alles für Jesus aufgeben (18, 18 – 30) findet dann ihre praktische Anwendung in der Zachäuserzählung (ab 19,1) So hat Lukas den Stoff hier m.E. kunstvoll chiasmusartig angeordnet und setzt den Schwerpunkt leicht anders als Mt und Mk.

Die erwähnten Unterschiede zwischen den Synoptikern, die Anzahl der Blinden und den genauen Ort betreffen, sollen hier nicht ausgewertet werden, da sie meines Erachtens für Thema und Handlung der Erzählung selbst, relativ belanglos sind.

4. Textabgrenzung

Nun soll der hier behandelte Text (Lukas 18, 35 – 43) von den Texten, die direkt davor, bzw. danach zu lesen sind, abgegrenzt werden.

4.1. Abgrenzung zum unmittelbar vorhergehenden Text

Die Abgrenzung zu den direkt voran gehenden Texten ist zuerst einmal eine räumliche. Sie wird auch ganz klar durch die Worte: „VEge,neto de. evn tw/| evggi,zein auvto.n eivj VIericw“ angezeigt. Jesus befindet sich auf dem Weg nach Jerusalem, ist also in Bewegung auf dieses Ziel hin. Kapitel 17, 11 berichtet davon, dass Jesus auf seinem Weg durch das Grenzgebiet von Samarien und Galiläa kam. Alles, was nun in den Versen bis 18, 35 berichtet wird, geschieht zwischen diesem Grenzgebiet und der Nähe Jerichos. Mit 18, 35 wird deutlich ein neuer Handlungsort genannt. Jetzt ist Jesus kurz vor Jericho. Damit geht natürlich auch eine zeitliche Abgrenzung einher. Das vorher Berichtete geschieht zeitlich unbestimmt. Die Heilung des Blinden ist an das Erreichen Jerichos gebunden.

Ganz klar tritt aber auch die inhaltliche Trennung zu Tage. In 18, 31 – 34 kündigt Jesus seinen Jüngern zum dritten Mal sein Leiden, Sterben und Auferstehen an. Mit Vers 35 setzt also ein völlig neues Szenario ein. Die Jünger, die vorher die Hauptpersonen neben Jesus waren, gehen hier einfach in der Menge derer, die Jesus begleiten unter und werden nicht mehr gesondert erwähnt. Es geht überhaupt nicht mehr um Jesu kommendes Leiden etc., sondern um das aktuelle Anliegen des blinden Bettlers am Straßenrand.

4.2. Abgrenzung zum unmittelbar darauffolgenden Text

Auch im nachfolgenden Text (Lk 19, 1 – 9) liegt eine klare räumliche Trennung vor. Spielte die Heilung vor Jericho, geht Jesus nun in die Stadt hinein. Hier wird eine ganz neue Person eingeführt (Zachäus), die nun die Hauptperson ist – der ehemals Blinde verschwindet ebenso wie zuvor die Jünger in der Masse der Jesusnachfolger. Damit ist wiederum die zeitliche Abgrenzung impliziert.

Die Verknüpfung zwischen den Texten ist jeweils ein Verb, das Bewegung ausdrückt (18, 35: evggi,zein / 19, 1: eivselqw.n) – das Sich-auf-dem-Weg-Befinden in Richtung Jerusalem.

4.3. Geschlossenheit des Textes

Da die Abgrenzung zu den vorhergehenden, bzw. den folgenden Texten geklärt werden konnte, soll nun noch die innere Geschlossenheit der zu behandelnden Textstelle aufgezeigt werden.

Die Verse 35 – 43 berichten von einer Begebenheit, die sich inhaltlich als Einheit darstellt. Sie spielt komplett an einem Ort und erzählt eine Begebenheit in logischer Folge mit einer Einleitung, der Bitte des Blinden, den Reaktionen auf diese Bitte, den sich daraus ergebenden Gespräch zwischen Jesus und dem Blinden und der darauf folgenden Heilung. Den Abschluss bildet die Schilderung der Folgen dieser Heilung bei dem Blinden, wie auch bei den anderen anwesenden Menschen.

Das Ereignis erscheint als zeitlich kompakt und wird geschildert, als etwas das passiert, als Jesus auf dem Weg in die Stadt Jericho hinein ist. Sein Erscheinen in der Nähe des Blinden und sein Hineingehen in die Stadt rahmen die Erzählung deutlich ein.

Des Weiteren weist die Erzählung, wie oben bereit angedeutet, typische Kennzeichen einer in sich geschlossenen Erzählung auf. Sie besitzt Einleitung, Hauptteil (mit Höhepunkt) und Schluss.

5. Textkritik

Nun soll an Hand eines Verses (Lk 18, 43) exemplarisch die Textkritik durchgeführt werden.

Textkritisches Problem: In Vers 43 gibt es neben der Lesart hvkolou,qei (Lesart 1) auch hvkolou,qhsen (Lesart 2) in einigen Handschriften.

D.h. nach Lesart 1 läge der Bedeutungsschwerpunkt in der Dauer der Nachfolge (durativer Aspekt“); nach Lesart 2 im Start der Nachfolge (ingressiver Aspekt).

Der Autor würde nach Lesart 1 also betonen, dass die Nachfolge andauerte – nach Lesart 2 würde er betonen, dass die Nachfolge mit dem im Text beschriebenen Ereignis begann.

Äußerer Befund:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Entscheidung: Die äußere Bezeugung wiegt eindeutig schwerer zu Gunsten von Lesart 1 (textus). Sie ist sowohl nach der lectio difficilior als auch nach der lectio brevior die wahrscheinlichere. Die Entstehung von Lesart 2 lässt sich von Lesart 1 ableiten. Durch Dittographie könnte aus hvkolou,qei hvkolou,qhsen geworden sein, da das direkt vorangehende Verb ebenfalls Aorist ist und sich in den Versen davor der Gebrauch des Aorists häuft. Der mögliche Abschreibefehler konnte sich halten, da er grammatisch möglich ist und Sinn ergibt.

Lesart 1 ist damit zu bevorzugen.

[...]


[1] Vgl. Hörster, Bibelkunde, 89 – 94.

[2] Vgl. Baum, Lukas als Historiker der letzten Jesusreise, 189.

[3] Vgl. Bovon, Das Evangelium nach Lukas, 252 – 264.

[4] Vgl. Hörster, Bibelkunde, 78.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Exegese zu Lukas 18, 35-43
Hochschule
Evangelische Hochschule TABOR, Marburg
Veranstaltung
Exegese Neues Testament
Autor
Jahr
2003
Seiten
26
Katalognummer
V336171
ISBN (eBook)
9783668259119
ISBN (Buch)
9783668259126
Dateigröße
545 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Lukas Evangelium, Lukas 18
Arbeit zitieren
Heiko Metz (Autor), 2003, Exegese zu Lukas 18, 35-43, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/336171

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