Bewusst oder unbewusst? Bezüge zu Freuds Theorien der Psychoanalyse in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Inhaltliche Zusammenfassung der Novelle

3. Das Verhältnis zwischen Freud und Schnitzler

4. Einführung in die Theorien Freuds
4.1. Theorie des Unbewussten
4.2. Traumdeutung

5. Analyse
5.1. Fridolins Erlebnisse
5.2. Albertines Traum

6. Schlussbetrachtung

7. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

„Eine dichterische Umsetzung der in der Literatur eine fundamentale Neuorientierung bewirkenden Traumdeutung S. Freuds (1900) ist A. Schnitzlers Traumnovelle, 1926.“ Günther Mahal[1]

Freuds Einfluss auf das Denken der Menschen im Allgemeinen bleibt wohl unumstritten, besieht man die Tatsache, dass er das Menschenbild des 20. Jahrhunderts durch seine Theorie vom Unterbewusstsein revolutionierte[2] Insbesondere Schriftsteller setzten sich intensiv mit seinem Werk auseinander, was sowohl zu sehr kritischen Haltungen, beispielsweise von Seiten Karl Kraus, der konstatierte, die Psychoanalyse sei jene Geisteskrankheit, für dessen Therapie sie sich halte, als auch zu Lobreden wie von Thomas Mann, der erklärte, die Psychoanalyse sei eine „Weltbewegung“ von der „alle möglichen Gebiete des Geistes und der Wissenschaft sich ergriffen zeigten“, führte.[3]

Der Schriftsteller jedoch, der wohl am meisten in Zusammenhang mit Sigmund Freud gesetzt wird, ist Arthur Schnitzler. Das beruht vermutlich nicht zuletzt auf dem Briefwechsel der beiden Denker, in dem beide jeweils dem anderen ihre Bewunderung für dessen Werke aussprechen.[4]

In der Forschungsliteratur herrscht aufgrund der häufig augenfälligen Parallelität von Ideen, die in Werken beider Intellektueller zu finden sind, eine nachhaltige Kontroverse, inwiefern Schnitzler nun von Freud beeinflusst worden sei oder ob nicht vielmehr von einer gegenseitigen Beeinflussung geredet werden kann.

Da, wie eingangs schon in Mahals Zitat behauptet, in Schnitzlers Werk Traumnovelle nicht nur vielfache Bezüge und Referenzen zu Freuds Traumdeutung, zu verzeichnen seien, sondern es im Grunde eine literarische Verkörperung von Freuds Theorienmodell sei, soll in dieser Arbeit beleuchtet werden, in welcher Form tatsächlich Parallelen zu entdecken sind. Davon ausgehend soll ein Fazit aufgestellt werden, ob und inwieweit Freuds Theorien Einfluss auf das Werk Traumnovelle genommen haben.

Um diese Fragestellung zu beantworten, wird für das bessere Verständnis der Analyse vorerst eine inhaltliche Zusammenfassung vorgenommen, sowie biographische Hinweise zu Freud und Schnitzlers Verhältnis gegeben, um eine bessere Einsicht in die durch Briefe überlieferten Gedanken zu den Werken des jeweils anderen gewinnen zu können.

Damit Bezüge zu Freuds Theorien herzustellen sind, werden diese mit Schwerpunkt auf dessen Traumdeutung zusammengefasst. Darauf folgt die Analyse der zwei realen, sowie geträumten Erlebnisse der Protagonisten in Traumnovelle, die in Verbindung zu den elementaren Denkansätzen Freuds gesetzt werden.

2. Inhaltliche Zusammenfassung der Novelle

Die Novelle beginnt damit, dass die Eheleute Fridolin und Albertine vor dem Zu-Bett-Gehen der gemeinsamen Tochter beim Vorlesen zuhören. Wieder allein unterhalten sie sich über den vorherigen Abend, an dem beide auf einem Maskenball reizvolle Begegnungen mit Unbekannten hatten. Dieses Erlebnis erinnert sie an einen Dänemark-Urlaub, in welchem sie Verlockungen in Form von anziehenden Unbekannten ausgesetzt waren, denen sie aber nicht nachgaben. Aufgewühlt wird der als Arzt tätige Fridolin zu einem Patienten gerufen und muss gehen.

Fridolin kann nur noch den Tod seines Patienten diagnostizieren. Beim Versuch Marianne, die Tochter des Toten, zu trösten, gesteht sie ihm ihre Liebe, die dieser nicht erwidert. Da tritt der Verlobte Mariannes ein und Fridolin verabschiedet sich.

Zufällig gelangt er in eine Gasse mit Dirnen, von denen er einer auf ihr Zimmer folgt. Dort versucht sie ihn zu verführen, was er erst abwehrt. Danach umwirbt er sie, nur um dieses mal von ihr abgewiesen zu werden.

Daraufhin trifft er unerwartet einen alten Freund mit Namen Nachtigall wieder. Dieser gelernte Mediziner und berichtet von einer geheimen, offenbar anzüglichen Veranstaltung, in der er diese Nacht als Pianist arbeite. Fridolin überredet Nachtigall trotz dessen Einspruches ob der Gefahr ihn mitzunehmen. Während er in einem Verleih ein Kostüm für die Veranstaltung sucht, entdecken er und der Verleiher dessen Tochter in Begegnung mit zwei Männern. Fridolin versucht daraufhin das Mädchen vor der vermeintlich drohenden Strafe durch den Vater zu schützen.

Bei der Veranstaltung wird Fridolin von einer unbekannten Frau gewarnt, sich zu entfernen, was er ignoriert. Während die anderen Männer sich ihrer Begierde nach den Frauen hingeben, bleibt Fridolin zurück. Die unbekannte Frau warnt ihn erneut, doch er will sie nicht zurücklassen und so wird er schließlich entdeckt, woraufhin sich die Frau für ihn opfert, weshalb er ungestraft fliehen kann.

Früh am Morgen kehrt Fridolin heim, um die gerade erwachende Albertine anzutreffen. Zögernd berichtet sie von ihrem Traum, zu dessen Beginn sie nach einer unehelichen Liebesnacht mit Fridolin ohne Kleider erwacht. Während er nackt in die Stadt geht, um Kleider aufzutreiben, gibt sie sich dem Dänen hin. Daraufhin wird Fridolin in der Stadt zum Tode verurteilt, da er den Gnadenerlass der Fürstin mit der Bedingung ihr Geliebter zu werden ablehnt. Sodann wird er ans Kreuz geschlagen, während Albertine ihm höhnisch ins Gesicht lacht.

Am nächsten Tag sucht Fridolin vergeblich Nachtigall auf, danach bringt er das Kostüm zurück, wo er das nächtliche Ereignis mit der Tochter des Verleihers als Prostitution entlarvt. Sodann sucht er seine Retterin, wird aber gewarnt, keine Nachforschungen anzustellen. Daraufhin besucht er Marianne, um ein abschließendes Gespräch zu führen. Schließlich sucht er die Dirne auf, die aber im Krankenhaus liege. Hiernach erfährt er von einer vergifteten Baronin und vermutet darin seine Retterin. Um sich zu vergewissern, untersucht er durch Kontakte Zugriff habend den Leichnam in der Pathologie, doch ohne sicheres Ergebnis.

Schließlich kehrt er zu seiner Frau zurück und berichtet ihr von all seinen Abenteuern, woraufhin sie beschließen die realen und geträumten Erlebnisse Vergangenheit sein zu lassen.

3.Das Verhältnis zwischen Freud und Schnitzler

Um zu untersuchen inwieweit Schnitzler und dessen Werke von Freud beeinflusst wurden, ist es sinnvoll deren Verhältnis zu untersuchen.

Dass sich beide für ähnliche Themen interessierten liegt wohl darin begründet, dass sie in ähnlichen Lebensverhältnissen aufwuchsen: sowohl Freud als auch Schnitzler studierten Medizin in Wien als Vertreter der intellektuell-jüdischen Bürgerlichkeit und unterliefen die gleiche berufliche Entwicklung bei teilweise demselben Professor, dem Psychiater Theodor Meynert.[5]

Zudem waren sie durch gemeinsame Freunde und dieselbe positive Neigung zur Literatur, sowie durch ein ambivalentes Verhältnis zu traditioneller Wissenschaft verbunden.[6]

Trotz dieser vielfältigen Parallelen und der intensiven Auseinandersetzung mit den Werken des jeweils Anderen direkt nach deren Erscheinen kam es aber nur zu sehr wenigen persönlichen Begegnungen, was insbesondere in Kombination mit der räumlichen Nähe eine freundschaftliche Beziehung unwahrscheinlich erscheinen lässt. Dennoch begann mit einem Glückwunsch zu Freuds 50. Geburtstag ein Briefverkehr zwischen den beiden Intellektuellen, in welchem Zuge Freud in einem Brief von einer „Doppelgängerscheu“ schreibt, die darauf gründet, dass Schnitzler „durch Intuition […] alles das wisse[n], was ich [d.i. Freud, F.A.] in mühseliger Arbeit an anderen Menschen aufgedeckt habe!“[7].[8]

Und tatsächlich scheint diese Behauptung durch Schnitzlers Werk Der Schleier der Beatrice bewiesen, das er zu derselben Zeit fertigstellte, zu der auch Freud die Arbeit an seiner Traumdeutung beendete und in dem Freuds Hauptannahme der Wunscherfüllung durch Träume schon beschrieben wird: „Doch Träume sind Begierden ohne Mut,/ Sind freche Wünsche, die das Licht des Tags/ Zurückgejagt in die Winkel unsrer Seele,/ Daraus sie erst bei Nacht zu kriechen wagen.“[9]

Dennoch erscheint eine zeitgleiche, unbeeinflusste Erkenntnis psychologischer Vorgänge unwahrscheinlich betrachtet man Schnitzlers ersten Brief an Freud , in dem er diesem für „mannigfache starke und tiefe Anregungen“[10] dankt.

Schnitzler äußerte sich jedoch auch vermehrt kritisch zu Freuds Psychoanalyse und konzipierte daraufhin Alternativ-Theorien, auf welche im Folgenden noch näher eingegangen wird.[11]

4. Einführung in die Theorien Freuds

Dem Einfall Freuds, erstmals Fragen nach Inhalt und Sinn, die bisher eher dem Okkultismus zugeschrieben worden waren, mit Methoden und Ansätzen der gegenwärtigen Wissenschaft zu kombinieren, ist es wohl unter anderem zu verdanken, dass seine Theorien eine derartige Reichweite verzeichnen konnten.[12]

Elementar für all seine daran anknüpfenden Theorien ist die Annahme des Unbewussten. Daher wird in dieser Arbeit ein Überblick über sein Verständnis des Unbewussten geboten, das wiederum in Bezug zu Schnitzlers Gedanken diesbezüglich gesetzt wird.

Als wichtigeren Einfluss auf Schnitzlers Traumnovelle wird weithin Freuds einschlägigstes Werk Die Traumdeutung angenommen, welche daher in ihren Kerngedanken beleuchtet werden soll.[13]

4.1. Theorie des Unbewussten

Freuds Theorie des Unbewussten bildet die Grundlage seiner Psychoanalyse, auf der seine anderen Theorien, sowie die Traumdeutung aufbauen.[14]

Er rechtfertigt die Existenz des Unbewussten damit, dass das Bewusstsein allein lückenhaft wäre und viele Akte bei Gesunden sowie bei Kranken unerklärlich blieben, würde man nicht unbewusste psychische Aktivitäten voraussetzen.[15]

Freud nimmt eine Dreiteilung in Unbewusstes, Vorbewusstes und Bewusstes vor. Dabei handelten Säuglinge ausschließlich unbewusst, das Bewusstsein und Vorbewusstsein entwickele sich erst im Laufe der Zeit nach dem Vorbild der Eltern, die ihre Vorstellung von Normen und Werten weiter vermitteln.[16]

Bei dieser Entwicklung bilde sich eine Zensurinstanz zwischen dem Unbewussten und den anderen beiden Bereichen heraus.[17] Gedanken, die diese Zensurinstanz nicht passieren können, müssen im Unterbewusstsein bleiben und seien somit verdrängt.[18]

Während das Unbewusste vollständig vom Bewusstsein abgeschirmt sei, seien vorbewusste Gedankengänge auch bewusstseinsfähig, sie würden nur zeitweise unter die Oberfläche des Bewusstseins fließen, ohne jedoch dessen Charakter zu verändern. Hier setzt die Traumdeutung ein und konstatiert, dass im Traum unbewusste Gedanken gezeigt würden, die in vorbewussten Äußerungen sichtbar gemacht würden.[19]

Schnitzler hingegen stimmt mit der Konzeption des Vorbewussten nicht überein und konzeptualisiert selbst eine dritte Instanz neben Bewusstsein und Unterbewusstsein, die er das Halb- oder Mittelbewusste nennt. Im Mittelbewusstsein wären nicht-bewusste Gedanken eingeordnet, die sich in einem fortwährenden Fluss befänden und sowohl ins Bewusstsein auf- als auch ins Unterbewusstsein absteigen könnten.

Im Gegensatz zu Freud ist er der Meinung, dass nicht etwa das Unbewusste, sondern vielmehr das Mittelbewusste den Schwerpunkt des Modells ausmachen sollte. So schreibt er Kritik an den Psychoanalytikern nehmend: „Das Unbewußte fängt nicht sobald an, als man glaubt, oder manchmal aus Bequemlichkeit zu glauben vorgibt“[20]

Während Freud davon ausgeht, dass das Unterbewusstsein den primären, ursprünglichen Status innehat, von dem aus Gedanken über die Zensurinstanz in das Vorbewusste oder Bewusste dringen können, stellt Schnitzler die These auf, dass alle Gedanken zuerst den Zustand des Bewussten durchlaufen müssten, bevor sie das Unterbewusstsein erreichen können.[21]

4.2.Traumdeutung

Fundamentaler Bestandteil Freuds Theorie ist die Behauptung, dass Träume der Wunscherfüllung dienten und direkt vom Tagesleben beeinflusst würden, indem sie Gedanken ausführen, die am Tag nicht zu Ende gedacht wurden, sogenannte Tagesreste.[22]

Des Weiteren differenziert Freud drei Kategorien von Träumen: Erstens Träume, die sinnvoll und verständlich sind und somit eine unverhüllte Wunscherfüllung darstellen. Zweitens Träume, die verständlich aber befremdend wirken, da sie einen verdrängten Wunsch unverhüllt zeigen, was in Angst resultiert. Drittens sinnlos und unverständlich erscheinende Träume[23], die „[…] verhüllte Erfüllungen von verdrängten Wünschen“[24] seien und die Mehrheit aller Träume von Erwachsenen darstellten.

Um diese Wunscherfüllung zu gewährleisten, werde die Intention verschlüsselt und es komme zur Traumentstellung durch die sogenannte Traumarbeit, die sich verschiedener Methoden bediene, um zumeist tabuisierte oder sexuelle Triebe und Begierden unkenntlich zu machen. Die Instrumente der Verzerrung gliedern sich einerseits in die Traumverschiebung, wobei die Betonung bestimmter Traumelemente verschoben würde, also die beachtlichen Elemente in den Hintergrund gerückt würden, während das Augenmerk auf die unbedeutenden Bestandteile gelegt würde und andererseits in die Traumverdichtung. Bei letzterer würden beispielsweise mehrere Menschen in einer Sammelperson wiedergegeben.[25]

Dabei unterscheidet Freud zwischen manifestem Trauminhalt, was nie den Traum an sich bezeichne sondern lediglich die Essenz, die einem nach dem Erwachen in Erinnerung geblieben ist, verkörpere, und dem latenten Trauminhalt, der den versteckten Sinn hinter ersterem darstelle.[26]

Den Grund für das Wunschmotiv sieht Freud in dem Umstand, dass der Traum Hüter des Schlafes sei und daher den Schlafenden durch die Einarbeitung von äußeren Reizen in den Traum an den Schlaf zu binden versuche. Zusätzlich werde die Wunscherfüllung benötigt, da sonst zu viele äußere Reize auf einen einwirken würden, als das eine bloße Reizeinbindung genügen würde.[27]

[...]


[1] Mahal, Günther: Traum in der Literatur. In: Günther und Irmgard Schmeikle: Metzlers Literatur Lexikon. Stuttgart 1984. S.447.

[2] Grubrich-Simitis: Vorbemerkung. In: Grubrich-Simitis et alt.: Hundert Jahre 'Traumdeutung' von Sigmund Freud. Drei Essays. Frankfurt a. M. 2000. S.7.

[3] Anz, Thomas; Pfohlmann, Oliver &Kanz, Christine (Hrsgb.): Psychoanalyse in der literarischen Moderne. Eine Dokumentation. Band I. Einleitung und Wiener Moderne. Marburg 2006.

[4] Weinzierl, Ulrich: Arthur Schnitzler. Lieben – Träumen – Sterben. Frankfurt a. M. 1994. S.65.

[5] Vgl. Rella, Franco: Freud und Schnitzler. Der Spiegel der Analyse. In: Hartmut Scheible (Hrsg.): Arthur Schnitzler in neuer Sicht. München. 1981. S.199-206. S.200.

[6] Vgl. Perlmann, Michaela L.: Der Traum in der literarischen Moderne. Zum Werk Arthur Schnitzlers. München 1987. S.21.

[7] Sigmund Freud: Briefe. 1873-1939. Hrsg. Von: Ernst L.Freud. Frankfurt a. M. 1960. S. 249f .

[8] Vgl. Rella, Freud und Schnitzler, S.202.

[9] Schnitzler, Arthur: Die Dramatischen Werke. Erster Band. Frankfurt a. M. 1962, S. 576.

[10] Reitani, Luigi: Besser sublimiert als verdrängt. In Cambridge entdeckt: Ein unbekannter Brief von Arthur Schnitzler an Sigmund Freud. In: Die Presse. Wien 3.10.1992, Spectrum S. X.

[11] Vgl. Heizmann, Bertold: Erläuterungen und Dokumente. Arthur Schnitzler Traumnovelle, Stuttgart. 2006. S.74.

[12] Vgl. Perlman, Der Traum, S. 48-49.

[13] Vgl. Heizmann, Erläuterungen S.75.

[14] Vgl. Perlmann, Der Traum, S. 32.

[15] Vgl. Tögel, Christian: Freud für Eilige. Berlin. 2005. S. 74.

[16] Vgl. Perlman, Der Traum, S. 35.

[17] Vgl. Perlmann, Der Traum, S. 35.

[18] Vgl. Tögel, Freud, S.74.

[19] Vgl. Perlmann, Der Traum, S. 37.

[20] Schnitzler, Arthur: Aphorismen und Betrachtungen. In Robert O. Weiss. (Hrsgb.): Gesammelte Werke. Frankfurt a. M. 1967, S. 455.

[21] Vgl. Perlmann, Der Traum, S. 38-39.

[22] Vgl. Freud, Sigmund: Über den Traum. In: Gesammelte Werke. Hrsg. Von Anna Freud. Bd. 2/3. Frankfurt a. M. 1968, S.643-700. Hier S.659.

[23] Vgl. Ebd. S.658.

[24] Ebd. S. 687.

[25] Vgl. Ebd. S.662-666.

[26] Vgl. Ebd. S.637-658.

[27] Vgl. Ebd., S. 691.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Bewusst oder unbewusst? Bezüge zu Freuds Theorien der Psychoanalyse in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"
Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V337640
ISBN (eBook)
9783668269668
ISBN (Buch)
9783668269675
Dateigröße
503 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Arthur Schnitzler, Traumnovelle, Sigmund Freud, Literatur und Psychoanalyse, Traumdeutung, Interpretation
Arbeit zitieren
Feline Achilles (Autor), 2016, Bewusst oder unbewusst? Bezüge zu Freuds Theorien der Psychoanalyse in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/337640

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