Die Nutzung von Smartphones unter Trierer Studierenden. Ortsunabhängige mediale Bedürfnisbefriedigung


Hausarbeit, 2013

23 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts
1.1 Relevanz der Studie

2. Bedürfnisseanalyse: Uses and Gratifications Approach
2.1 Uses and Gratifications Approach
2.2 Wahl der Forschungsmethode

3. Auswertung der erhobenen Daten
3.1 Besitz von Mediengeräten und Medienalltag
3.2 Smartphones: Kriterien zum Erwerb
3.3 Smartphones: Argumente der Skeptiker
3.4 Smartphones: Spezifische Nutzung
3.5 Internetbasierte Aktivitäten: PC oder Smartphone
3.6 Handy-Besitzer: Soziale Aktivität auf Handy oder PC

4 Deutung der Angaben zu den Nutzungsmotiven
4.1 Kognitive Bedürfnisse
4.2 Sozial-integrative Bedürfnisse
4.3 Entspannung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1. Das Schweizer Taschenmesser des 21. Jahrhunderts

Die vorliegende Arbeit basiert auf einer empirischen Untersuchung in Form einer standardisierten Publikumsbefragung, die im Rahmen des Seminars „Publikumsforschung“ im Wintersemester 2012/2013 an der Universität Trier unter der Leitung von Dr. Michael Harnischmacher durchgeführt worden ist. Im Zeitraum zwischen dem 1. Dezember 2012 und dem 2. Februar 2013 wurden die Trier Studierenden nach ihrer Mediennutzung befragt. Der Schwerpunkt der Befragung lag auf der Nutzung mobiler Kommunikationsgeräte. Die Zahl verwertbarer Interviews in Form von Fragebogen belief sich auf 304.

Der Schwerpunkt der Befragung lag auf dem Aspekt der Nutzung von mobilen Kommunikationsgeräten, allen voran den Smartphones[1]. Das Erkenntnisinteresse der Erhebung ergibt sich aus den von der Gruppe gebildeten Arbeitshypothesen, die im Zusammenhang mit der fortschreitenden Verbreitung von internetbasierten Kommunikationsformen und der Verdrängung von traditionellen Mobiltelefonen durch Smartphones stehen.

Erforscht werden sollte, ob das mobile Internet den Kommunikationsalltag der Trierer Studierenden zunehmend durchdringt und das Smartphone alsSchweizer Taschenmesser des 21. Jahrhundertszur Bewältigung verschiedenster Alltagsprobleme sowie zur Unterhaltung unterwegs dient. Der Wortlaut der standardisierten Interviews wurde anhand der folgenden Arbeitshypothesen erstellt:

1. Die multimedialen Funktionen eines Smartphones ermöglichen es den Nutzern, Medieninhalte unterwegs zu konsumieren. Dazu motivieren sie Bedürfnisse, die bisher exklusiv von stationären Medien erfüllt wurden.
2. Nutzer von Smartphones fühlen sich durch den ständig verfügbaren Zugang zu Informationen über das mobile Internet für Diskussionen überlegen gewappnet.
3. Die Omnipräsenz von auf dem mobilen Internet basierenden Möglichkeiten des sozialen Austausches geben den Nutzern von Smartphones das Gefühl, besonders gut vernetzt, besser informiert und sozial aktiver zu sein.
4. Es entsteht ein Übergewicht textbasierter Kommunikationsformen via mobiles Internet gegenüber anderen Formen des Austausches wie der interpersonalen Kommunikation oder dem Telefonieren. Ermöglicht wird solch ein Übergewicht durch die permanente Verfügbarkeit des mobilen Internets.
5. Nutzer von Smartphones sind in überdurchschnittlichem Maße Vielnutzer aller Medien:Heavy-Uservon TV, Radio, Internet etc. sind meist auch mobil im Internet aktiv.

Im Zusammenhang mit der erstgenannten Arbeitshypothese wurden den Trierer Studierenden Fragen zu ihrem Medienalltag gestellt. Hierbei wurde die motivationale Ebene des individuellen Medienhandelns anhand der eigenen Einschätzungen der Befragten untersucht, um in einem zweiten Schritt repräsentative Aussagen über Motivlagen zum Medienkonsum treffen zu können. Dieser Aspekt der Erhebung ist die Basis für die vorliegende Seminararbeit. Es soll im Folgenden der Frage nachgegangen werden, welche Motive beziehungsweise Bedürfnisse den Medienhandlungen der Trierer Studierenden zugrunde liegen. Dazu sollen sowohl ihre Einschätzungen zur eigenen Mediennutzung als auch ihre Motivlagen anhand der Daten untersucht werden.

Der Frage zu Grunde liegt die in der Forschung verbreitet anzutreffenden Annahme, dass durch die Verbreitung von bezahlbaren Möglichkeiten, mobil auf das Internet zuzugreifen, der Anteil an mediennutzungs- und internetfreien Phasen und Zeitfenstern im Alltag fortschreitend zurückgeht.[2]Alle Lebensbereiche und Situationen können durch das Smartphone mit dem Internetangereichertwerden. Selbst kleine Unterbrechungen und Pausen werden genutzt, um nach Informationen zu suchen, die Unterhaltungsfunktionen der Geräte zu nutzen oder verschiedene Dienste des sozialen Austausches zu nutzen.

Die angenommene fortschreitende Durchdringung des Alltags mit dem mobilen Internet ermöglicht den Nutzern von Smartphones also unterwegs dieselbe mediale Befriedigung von Bedürfnissen, die bisher nur von stationären Medien erfüllt wurden.

Als theoretischer Hintergrund liefert der funktionalistische Ansatz der Uses and Gratifications-Forschung Erklärungsschemata für die Ursachen des Medienhandels anhand der Mediennutzung selbst und das Verstehen der Entscheidung für die Wahl der Medien als Quelle der Bedürfnisbefriedigung.[3]Das Auswählen einer Gratifikationsquelle setzt hier im Sinne des Modells rationalen Handelns eine bewusste Kalkulation der Optionen zur Problemlösung voraus.[4]Der Medienrezipient ist den Medieninhalten nicht passiv ausgesetzt, sondern gestaltet seinen Medienalltag aktiv.[5]Dies ist gleichzeitig eine zentrale Bedingung für die vorliegende Studie, da die Befragten nur über bewusste Handlungen und Bedürfnisse Auskunft geben können.

Der Begriff des Bedürfnisses meint hier einen abstrakten Mangel, den eine Person erfährt.[6]Um dieses Bedürfnis, dessen Präsenz die Person stört, abzustellen oder zu befriedigen, verarbeitet das Subjekt die Bedürfnisse in situationsbezogene Motive, die als gezieltes Mangelfühl zu Handlungen führen - etwa in Form der Suche nach Gratifikation im Medienhandeln oder im sozialen Austausch. Unter Gratifikationen werden folglich die befriedigten Bedürfnisse verstanden.[7]

1.1 Relevanz der Studie

Die mobile Nutzung des Internets nahm in den letzten Jahren immer wieder sprunghaft zu: Die Verbreitung von Smartphones, die als Endgerät dafür dienen, hat sich von etwa 6 bis 9 Prozent 2007 auf 23 Prozent 2012 fast verdreifacht.[8]Nach den Zahlen des Internetdienstleisters Google stieg die Anzahl Deutscher, die ein Smartphone besitzen von 18 Prozent im Jahr 2011 auf 40 Prozent im ersten Quartal 2013.[9]Bei den 14 bis 29-Jährigen hat sich das mobile Internet sogar noch stärker durchgesetzt: Rund zwei Fünftel gehen nach den Daten der ARD-ZDF-Onlinestudie 2012 zumindest selten mit dem Smartphone oder dem funknetzfähigen Laptop online.[10]

Gleichzeitig zur fortschreitenden Verbreitung des mobilen Internets wandelt sich dessen Funktionalität, unabhängig vom Endgerät: Nach Busemann/Engel (2012) führt die höhere Verfügbarkeit von Breitbandverbindungen zu einer Multimedialisierung des Internets, die eine Verschiebung desLean-Forward-Charaktersdes Webs zu einemLean-Back-Charakterbedingte.[11]Die Nutzung des Internets ist nicht mehr der reinen Suche nach Informationen, sondern auch immer mehr dem Motiv der Entspannung gewidmet. So nutzten 2010 schon 25% der deutschen Internetnutzer das Internet zur Entspannung.[12]

Das Internet befriedigt viele Bedürfnisse der Mediennutzer und erfüllt deren Nutzermotive, nur tut es dies diffuser als dietraditionellen MedienFernsehen oder Radio: Die Unterscheidung zwischen unterschiedlichen Nutzungsmotiven wie der Suche nach Informationen, der Unterhaltung und der Kommunikation fällt in der Betrachtung des Internet unklar aus. Die Grenzen zwischen den Motiven verschwimmen, ein Charakteristikum des Konvergenzmediums Internet, das viele gleichzeitige Medienhandlungen möglich macht.[13]Hinzu kommt noch die soziale Komponente, die die spezifische Kommunikationsqualität des Internet zunehmend ausmacht: Aus der Nutzung des Internets als Konsument und dem Austausch über soziale Medien entsteht eine neue Nutzungserfahrung, die zudem via Smartphone auch unterwegs möglich ist.[14]Denkbar ist, dass Smartphones überall und gleichzeitig zu anderen Aktivitäten Bedürfnisse erfüllen, die zuvor von den traditionellen Medien übernommenen wurden. Dafür spräche, dass immer mehr mediale Inhalte mobil übertragen werden.[15]

Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil: Zunächst wird der handlungstheoretische Ansatz der Uses and Gratifications-Forschung dargestellt. Im darauf folgenden Kapitel werden die Ergebnisse der empirischen Untersuchung aufbereitet, die im letzten Schritt mithilfe des UGA-Ansatzes analytisch gedeutet werden.

2. Bedürfnisseanalyse: Uses and Gratifications Approach

2.1 Uses and Gratifications Approach

Das Ziel des Uses and Gratifications Approach ist das Erklären der Ursachen des Medienhandelns anhand der Handlungen selbst und darauf folgend das Verstehen der Medienzuwendung.[16]

Der Nutzung von Medien liegt dem handlungstheoretischen UGA-Ansatz zufolge ein Motiv zugrunde: Ein Bedürfnis einer Person soll durch eine Handlung (z.B. des Medienkonsums) befriedigt werden. Der aktive Rezipient wählt bewusst, d.h. rational abwägend ein Medium oder eine andere Quelle, um sein aktuelles Bedürfnis sinnhaft zu befriedigen.[17]Eine Kombination aus Bedürfnissen, die zu einem bestimmten Medienhandeln führt, ist ebenfalls möglich.[18]Die Befriedigung von Bedürfnissen macht einen größeren Teil der motivationalen Komponente der Mediennutzung aus als kulturelle oder ästhetische Elemente.[19]

Der Prozess der Medienauswahl im Sinne des UGA-Ansatzes beginnt mit dem Ursprung der Bedürfnisse: Dieser findet sich im individuellen sozialen und psychologischen Status bzw. der Persönlichkeit oder im Umfeld des Medienrezipienten.[20]Für die wissenschaftliche Analyse des Medienhandelns im Sinne des UGA-Ansatzes lässt sich der Rezipient nicht ohne die sozialen und psychologischen Hintergründe betrachten.[21]

Bisherige Erfahrungen im Medienhandeln oder die aktuellen Umstände bedingen die im auf die Bedürfnisse folgenden Prozess der Informationsverarbeitung oder Problemlösung auftretenden Erwartungen an die Auswahl der Befriedigungsquelle und die Entscheidung für ein bestimmtes Verhalten.[22]Diese Erwartungen bestimmen die Kosten-Nutzen-Kalkulation, die dem Medienkonsum oder der Zuwendung zu einer anderen Gratifikationsquelle vorgelagert ist.[23]Die Quellen der Bedürfnisbefriedigung, mediale, soziale oder andere, stehen in der Kalkulation des Konsumierenden in Konkurrenz zueinander.[24]

Nach dem Konsum der ausgewählten Quelle zeigt sich die Effektivität der Auswahl: Das Bedürfnis ist befriedigt oder es kommt zu anderen Konsequenzen, beispielsweise in Form einer weiteren Medienzuwendung oder einer sozialen Interaktion.[25]

Um die Bedürfnisse der Medienkonsumenten kategorisiert zu erfassen, werden sie in der Forschung des UGA-Ansatzes in Motive zur Medienaktivität unterteilt: Nach Katz, Gurevitch und Haas (1973) wenden sich Personen Medien zu, um folgende Bedürfnisse zu befriedigen:[26]

1. Kognitive Bedürfnisse (Wissen; Verständnis von Zusammenhängen)
2. Affektive Bedürfnisse (Vergnügen und Gefühlsanregung)
3. Sozial-integrative Bedürfnisse (Kontakte zu Familie und Freunden)
4. Entspannungsbedürfnisse (Flucht vor dem Alltag, Abstand zu anderen Personen)

Die Synthese aus der Untersuchung der Bedürfnisse der Medienkonsumierenden und der Annahme einer rationalen Entscheidung zum Medienhandeln stellen den theoretischen Kern der UGA-Forschung dar.[27]

Für Untersuchungen im Sinne des UGA-Ansatzes werden zudem Probanden benötigt, die über ihre eigenen Bedürfnisse und Entscheidungskriterien Auskunft geben können, da diese nicht durch beispielsweise physiologische Messungen erfasst werden können.[28]Die Fähigkeit zur wahrheitsgemäßen Wiedergabe von Bedürfnissen und ihrem Medienhandeln durch persönliche Reflexion wird auch den Teilnehmern der vorliegenden Studie unterstellt.

2.2 Wahl der Forschungsmethode

Um mit Hilfe des Uses and Gratifications Approach Aussagen über die Motivlagen der Mediennutzung unter den Trierer Studenten treffen zu können, wurden in einer empirischen Befragung in Form von vollständig standardisierten schriftlichen Onlineinterviews Individualdaten von 304 Studierenden gesammelt.

Die Wahl dieser Methode, die in der UGA-Ansatzforschung bevorzugt verwendet wird,[29]lässt sich mit den zur Verfügung stehenden Forschungsressourcen wie Personal und Zeit sowie mit dem Erkenntnisinteresse begründen: Die empirische Methode des standardisierten Textinterviews fragt die Einschätzungen der Befragten zu ihren Einstellungen und Meinungen ab.[30]Diese Einstellungen und Meinungen können auf Aggregatebene im theoretischen Kontext analysiert werden und geben nach dem Uses and Gratifications Approach Auskunft über die Beweggründe in Bezug auf die Mediennutzung der Befragten. Als alternatives Forschungsdesign wären Medientagebücher denkbar gewesen, in denen Probanden detailgetreue Angaben zu ihrem Medienalltag machen.

Die Entscheidung für die standardisierte Befragung wurde vor dem Hintergrund der Erfahrung der Forschungsgruppe mit dieser Methode, forschungsökonomischer Gesichtspunkte wie Aufwand und Personalressourcen und der Thematisierung dieser Methode innerhalb des Seminars, in dessen Kontext diese Arbeit entstand, getroffen. Außerdem sollte mit Hilfe der Wahl der Methode eine Vergleichbarkeitsbasis zu anderen Studien geschaffen werden: Die Daten der in der Arbeit herangezogenen ähnlichen Studien wurden ebenfalls durch standardisierte Interviews gewonnen.

Da das Forschungsinteresse der Studie auf die Trierer Studierende begrenzt war, wurden die Fragebogen mit Hilfe des universitären E-Mail-Verteilers mehrfach in Umlauf gebracht. Zusätzlich nutzte die Forschungsgruppe ihre eigene Aktivität in sozialen Netzwerken, um gezielt Studierende auf die Untersuchung aufmerksam zu machen.

Die Bedürfnisdimensionen der Befragten wurden mithilfe von Fragebatterien und Aussagen abgefragt, die sie in unterschiedlichen Gewichtungen ablehnen oder bestätigen konnten. Kontrollfragen dienten zur Validierung der Ergebnisse und zum Ausschluss ökologischer Fehlschlüsse.

[...]


[1]Definition „Smartphone“: „Mobiltelefon, das sich von einem klassischen Mobiltelefon durch ein größeren [Touchscreen]bildschirm und zusätzliche Funktionen wie GPS und die Möglichkeit, Apps daraufzuladen, unterscheidet“; Aus: DUDEN (2013): Smartphone, Smart Phone, das.

[2]Van Eimeren; Frees (2012). S. 14.

[3]???

[4]Michael (2004). S. 21.

[5]Treumann (2007). S. 36.

[6]Meyen (2004). S. 18 – 19.

[7]Ebd.

[8]Mende; Oehmichen; Schröter (2013). S. 2.

[9]Google (2013). S. 6.

[10]Mende; Oehmichen; Schröter (2013). S. 3.

[11]Busemann; Engel (2012). S. 9.

[12]Ebd. (2012). S. 9ff.

[13]Busemann; Engel (2012). S. 6.

[14]Mende; Oehmichen, Schröter (2013). S. 1.

[15]Google; Otto Group; TNS infratest (2010). S. 5.

[16]???

[17]Rubin, Alan M. (2009). S. 149.

[18]Meyen (2004). S. 17.

[19]McQuail (1997). S. 71.

[20]Ebd.

[21]Rubin (2009). S. 147.

[22]Schweiger, Wolfgang (2007). S. 62.

[23]Meyen (2004). S. 16.

[24]Bonfadelli; Friemel (2011). S. 168 – 169.

[25]McQuail (1997). S.71.

[26]Rubin (2009). S. 150.

[27]Rubin (2009). S. 150.

[28]Schweiger (2007). S. 63.

[29]Rubin (2009). S. 148.

[30]Brosius; Koschel (2005). S. 20.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Die Nutzung von Smartphones unter Trierer Studierenden. Ortsunabhängige mediale Bedürfnisbefriedigung
Hochschule
Universität Trier  (Medien- und Kommunikationswissenschaft)
Veranstaltung
Publizistische Medienforschung
Note
1,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V341067
ISBN (eBook)
9783668309135
ISBN (Buch)
9783668309142
Dateigröße
566 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Smartphones, Smartphonenutzung, Trier, Studenten, mediale Bedürfnisbefriedigung
Arbeit zitieren
Wilke Bitter (Autor), 2013, Die Nutzung von Smartphones unter Trierer Studierenden. Ortsunabhängige mediale Bedürfnisbefriedigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341067

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