Kritische Würdigung der Auswirkungen des BilMoG auf die Bilanzpolitik


Bachelorarbeit, 2012

29 Seiten, Note: 2,0

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Das BilMoG im Überblick

3. Grundlagen der Bilanzpolitik
3.1 Ziele und Strategien der Bilanzpolitik
3.2 Instrumente der Bilanzpolitik
3.3 Grenzen der Bilanzpolitik

4. Bilanzpolitisches Potential nach dem BilMoG
4.1 Auswirkungen auf die bilanzpolitischen Ziele und Strategien
4.2 Auswirkungen auf die Instrumente der Bilanzpolitik
4.3 Auswirkungen auf die Grenzen der Bilanzpolitik

5. Thesenförmige Zusammenfassung

Literaturverzeichnis V

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Kategorisierung der bilanzpolitischen Instrumente

1. Problemstellung

Der Deutsche Bundestag verabschiedete am 26. März 2009 das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. Ziel der mit dem Gesetz einhergehenden Reform des Bilanzrechts war, die Informationsfunktion des Jahresabschlusses zu stärken und zugleich die bewährten Eckpunkte des deutschen Bilanzrechts, wie die Zahlungsbemessungsfunktion, zu erhalten.1 Um dies zu erreichen sollte der bilanzpolitische Handlungsspielraum eingeschränkt und damit die Vergleichbarke it von Jahresabschlüssen erhöht werden.2

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses spielen bilanzpolitische Überlegungen eine wichtige Rolle. Vorrangiges Ziel der Bilanzpolitik ist die Beeinflussung des Verhaltens der Jahresabschlussadressaten.3 Dabei kann das Unternehme n verschiedene Wahlrechte und Ermessensspielräume gezielt nutzen, um den Jahresabschluss den eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen der Bilanzleser entsprechend zu gestalten und darzustellen.4 Dieses Vorgehen ist solange zulässig wie es sich im anzuwendenden Gesetzesrahmen abspielt.5 Um ihre Jahresabschlüsse auch künftig optimal gestalten zu können, ist es angesichts der Gesetzesänderung daher denkbar, dass Unternehmen ihre bisherigen Strategien und Instrumente der Bilanzpolitik überprüfen sollten.

In diesem Zusammenhang soll die nachfolgende Arbeit dazu beitragen, die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz realisierte Reform des Bilanzrechts systemat isc h zu analysieren und dahingehend zu untersuchen, ob und wie bisherige Optionen der Bilanzpolitik beeinflusst wurden und welche bilanzpolitischen Möglichkeiten sich gegebenenfalls neu ergeben haben. Ziel ist es die Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes auf Instrumente, Ziele, Strategien und Grenzen der Bilanzpolitik an ausgewählten Beispielen aufzuzeigen.

Im Fokus der Analyse stehen die Änderungen für Bilanz und Anhang der Einzelabschlüsse von Kapitalgesellschaften. Neuregelungen für andere Komponenten des Jahresabschlusses, beispielsweise Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) und Lagebericht, werden nicht behandelt. Ebenso wird auf neue Regelungen für in einem Konzern organisierte Unternehmen sowie spezielle Rechtsformen und Branchenunternehmen, beispielsweise Versicherungen, Kredit- und Finanz- dienstleistungsinstitute, nicht näher eingegangen. Ihre Behandlung würde den Umfang dieser Arbeit überschreiten. Zugleich werden auch die bilanzpolitisc he n Möglichkeiten aufgrund der Übergangsregelungen des Einführungsgesetzes zum

Handelsgesetzbuch (EGHGB) von der Analyse ausgeschlossen. Die Übergangsregelungen waren aufgrund der Fülle an Änderungen notwendig und durften nur einmal in Anspruch genommen werden.6 Zudem soll die Arbeit darstellen wie die Einführung des Gesetzes dauerhaft die Gestaltungsspielräume der Bilanzpolitik beeinflusst hat.

2. Das BilMoG im Überblick

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz gilt als eine der weitreichendsten Reformen seit dem Bilanzrichtliniengesetz (BiRiLiG) von 1985.7 Über sechs Jahre hat es gedauert bis die angedachten Gesetzesänderungen im Mai 2009 schließlich umgeset zt wurden. Bereits Anfang 2003 kündigte die damalige rot-grüne Bundesregierung eine Weiterentwicklung des deutschen Bilanzrechts an. Erst 2007 wurde dann vom Bundesministerium der Justiz (BMJ) ein entsprechender Referentenentwurf mit konkreten Änderungen vorgestellt. Das verabschiedete Gesetz verpflichtete alle nach Handelsgesetzbuch (HGB) bilanzierenden Unternehmen zur Umsetzung der Regelungen für die Geschäftsjahre nach dem 31.12.2009.8

Mit der Einführung des neuen Gesetzes sollte das deutsche Bilanzrecht modernis ie rt sowie eine einfachere und kostengünstigere Alternativen zu den internationa le n Rechnungslegungsstandards für deutsche nicht-kapitalmarktorientierte mittelständische Unternehmen entwickelt werden.9 Erklärte Ziele waren Deregulierung,

Internationalisierung sowie die Stärkung der Informationsfunktion des HGB- Jahresabschlusses.10 Deregulierung bezieht sich dabei vor allem auf die Befreiung von der handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungspflicht für kleine Einzelkaufleute und die Erhöhung der in §267 HGB festgelegten Größenkriterien für Kapitalgesellschaften.11 Ziel der Internationalisierung des HGB war in erster Linie die Annäherung an die International Financial Reporting Standards (IFRS). Dabei wurden in manchen Bereichen Regelungen teilweise oder nahezu komplett übernommen. In anderen Bereichen wurde die Anwendung der IFRS-Vorschrift als Wahlrecht definiert.12

Besondere Relevanz für die vorliegende Arbeit hat schließlich das Ziel, die Informationsfunktion des Jahresabschlusses zu stärken und die Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen zu erhöhen.13 Hintergrund war hierbei das Anliegen, den modernen Ansprüchen des Kapitalmarkts gerecht zu werden und damit den Unternehmen bessere Möglichkeiten der Fremdfinanzierung zu eröffnen.14 Um dies zu erreichen sollten unter anderem die bilanzpolitischen Handlungsspielräume eingeschränkt werden. Ein Mittel zur Umsetzung dieses Ziels war beispielsweise die Abschaffung bisheriger Wahlrechte.15 Beispiele für diese sowie die Einflüsse der Änderungen des BilMoG auf die Möglichkeiten der Bilanzpolitik werden in Kapitel 4 ausführlich erläutert.

3. Grundlagen der Bilanzpolitik

3.1 Ziele und Strategien der Bilanzpolitik

Unter Bilanzpolitik versteht man die zielgerichtete Gestaltung des externen Rechnungswesens. Das Management versucht, unter Einhaltung der gesetzlic he n Vorschriften, die Jahresabschlussadressaten wie z.B. Investoren, Fremdkapitalgeber aber auch Kunden und Arbeitnehmer zielgerichtet zu beeinflussen.16 Bilanzpolit ik beschränkt sich dabei nicht nur auf die Bilanz sondern auf alle Bestandteile des Jahresabschlusses sowie weiterer Berichtsinstrumente, wie beispielsweise den Konzernabschluss.17 Die Einhaltung der genannten gesetzlichen Vorschriften grenzt dabei die Bilanzpolitik von der gesetzeswidrigen Bilanzfälschung und Bilanzverschleierung ab.18

Die Ziele der Bilanzpolitik werden in der Regel aus den übergeordneten Unternehmenszielen abgeleitet.19 Bilanzpolitik stellt somit einen Teil der Unternehmenspolitik dar sowie auch ein wichtiges Werkzeug zur Erreichung der langfristigen Unternehmensstrategie.20 Ausgangspunkt für die Ziele der Bilanzpolit ik sind die Funktionen des handelsrechtlichen Jahresabschlusses.21 Diese sind die Informationsfunktion und die Ausschüttungsfunktion sowie über die Maßgeblichke it auch die Steuerbemessungsfunktion.22 Aus diesen Funktionen ergeben sich Anreize für die Gestaltung des Jahresabschlusses.23

Der Jahresabschluss hat die Aufgabe den am Unternehmen beteiligten Personen Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese Daten geben den genannte n Interessengruppen Aufschluss darüber, ob und in welchem Umfang ihre Erwartunge n aus der Beteiligung am Unternehmen erfüllt werden.24 Die Erfüllung dieser Erwartungen wirkt sich entsprechend positiv auf den Gesamterfolg des Unternehme ns aus, beispielsweise durch eine vorteilhafte öffentliche Wahrnehmung, gesteigerte Motivation der Angestellten oder Verbesserung der Beziehungen zu Geschäftskontakten und eine damit verbundene Steigerung des Firmenwertes.25 In diesem Zusammenhang spielt Bilanzpolitik eine wichtige Rolle, da in ihrem Rahmen über unterschiedliche Maßnahmen gezielt Informationspolitik betrieben werden kann.26 Dabei versuchen Unternehmen mit den ihnen zur Verfügung stehenden Instrumenten den unterschiedlichen Informationsansprüchen der Jahresabschluss - adressaten gerecht zu werden.27 Diese Ziele der Bilanzpolitik werden dabei auch als nicht-monetäre oder qualitative Ziele bezeichnet.28 Wichtige Bestandteile des Jahresabschlusses durch die Informationspolitik betrieben werden kann sind insbesondere der Lagebericht und der Anhang.29

Im Gegensatz zu den erwähnten nicht-monetären Zielen der Bilanzpolitik ergeben sic h aus der Ausschüttungsfunktion und der Steuermessfunktion die finanziellen Ziele der Bilanzpolitik. Diese umfassen die Gestaltung der Ausschüttungs- bemessungsgrundlage oder der Grundlage der Besteuerung.30 Dieser Bereich der Bilanzpolitik wird daher auch als Ergebnispolitik bezeichnet.31 Wie auch die qualitativen Ziele der Bilanzpolitik zielen auch ihre quantitativen Ziele auf die Beeinflussung des Verhaltens der Jahresabschlussadressaten ab.32 So kann beispielsweise eine gezielte Darstellung des Unternehmensergebnisses die Höhe der durch Fremdkapitalgeber festgelegten Kreditzinsen oder die durch Geschäftspart ner gewährten Zahlungsbedingungen beeinflussen.33

Ein weiteres finanzielles Ziel der Bilanzpolitik ist das Erreichen bestimmter Zielgrößen.34 So können beispielsweise in Verträgen Rechtsfolgen festgelegt sein, welche durch das Überschreiten konkreter Schwellenwerte für Kennzahlen ausgelöst werden. Mit Hilfe der bilanzpolitischen Möglichkeiten können diese Kennziffern so beeinflusst werden, dass die Schwellenwerte nach Bedarf über- oder unterschritte n werden.35 Das Erreichen der Zielgrößen kann zudem genutzt werden, um die

Größenkriterien für mittelgroße und große Kapitalgesellschaften zu umgehen und damit zusätzliche Offenlegungspflichten zu vermeiden.36

Wie bereits erläutert, leiten sich die bilanzpolitischen Ziele aus den grundsätzlic he n Zielen und Strategien des Unternehmens ab. Wichtig ist hier allerdings zu erwähnen, dass es zwischen einzelnen bilanzpolitischen Zielen zu Zielkonflikten kommen kann.37

Grund hierfür sind die heterogenen Interessen der verschiedene n Jahresabschlussadressaten und die Anforderungen die durch diese an den Jahresabschluss gestellt werden.38 Die Orientierung an einer einzelnen Zielgröße, um diese Vielzahl an Bedürfnissen zu erfüllen, ist daher kaum möglich.39 So steht beispielweise das Ziel eines hohen Jahresabschlusses, etwa um die externe Wahrnehmung des Unternehmens zu verbessern, in Konflikt mit einer angestrebten Minimierung der Steuerlast.40 Mögliche Strategien, um mit diesen Zielkonflikt e n umzugehen sind unter anderem die Fokussierung auf ein einzelnes Ziel zu Lasten anderer, die Priorisierung der Ziele unter Berücksichtigung ihrer Wichtigkeit oder die vorrangige Umsetzung der am leichtesten zu erreichenden Ziele.41 Insgesamt stellt die Gesamtzielsetzung aber in jedem Fall einen Kompromiss zwischen den verschiedene n Zielen dar.42

Die Problematik der genannten Zielkonflikte kann durch die Wahl einer geeignete n bilanzpolitischen Strategie gemindert werden.43 Ähnlich wie im Falle der Ziele der Bilanzpolitik lassen sich auch hier quantitative und qualitative Strategien unterscheiden. Quantitative Strategien orientieren sich direkt am ausgewiese ne n Ergebnis und an den aus dem Ergebnis abgeleiteten Bilanzkennzahlen.44 Hier lassen sich die progressive und die konservative Bilanzpolitik unterschieden.

[...]


1 Vgl. Bundesregierung: Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechts - modernisierungsgesetz - BilMoG) (XVI/10067) vom 30.07.2008, S. 1.

2 Vgl. Göllert, Kurt: Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (Bilmo G) auf die Bilanzpolitik, in: DB, 61. Jg. (2008), S. 1165-1171, hier S. 1165.

3 Vgl. Wimmer, Konrad/Tomani, Hans: Neue Fragen und Probleme. Konsequenzen des BilMoG für die Praxis der Bilanzanalyse, in: Betriebswirtschaftliche Blätter, 60. Jg. (2011), S. 691-695, hier S. 691.

4 Vgl. Hüttche, Tobias: Modernisierte Bilanzpolitik: Weichenstellungen mit Blick auf das BilMoG, in: BB, 64. Jg. (2009), S. 1346-1351, hier S. 1347.

5 Vgl. Wagenhofer, Alfred/Ewert, Ralf: Externe Unternehmensrechnung, 2. Aufl., Berlin u.a. 2007, S. 238.

6 Vgl. Böcking, Hans-Joachim/Dutzi Andreas: Verbesserung der Qualität der deutschen Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)?, in: Baumhoff, Hubertus/Dücker, Reinhard/Köhler, Stefan (Hrsg.): Besteuerung, Rechnungslegung und Prüfung der Unternehmen, Wiesbaden 2010, S. 783-804, hier S. 796 f.

7 Vgl. Lorson, Peter: Bedeutungsverschiebung der Bilanzierungszwecke, in: Küting, Karlheinz/Pfitzer, Norbert/Weber, Claus-Peter (Hrsg.): Das neue deutsche Bilanzrecht - Handbuch zur Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG), 2. Aufl., Stuttgart 2009, S. 3-37, hier S. 6.

8 Vgl. Peterson, Karl/Zwirner, Christian/Künkele, Peter: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik nach BilMoG: Einzelabschluss, Konzernabschluss und Steuerbilanz, 2. Aufl., Herne 2009, S. 1.

9 Vgl. Bundesregierung: a.a.O., S. 1.

10 Vgl. Kessler, Harald: Einführung, in: Kessler, Harald/Leinen, Markus/Strickmann, Michael: Handbuch BilMoG - Der praktische Leitfaden zum Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz, S. 47-58, hier S. 47.

11 Vgl. Philipps, Holger: Rechnungslegung nach BilMoG - Kurzkommentar zum Jahresabschluss und Lagebericht nach neuem Bilanzrecht, München 2010, S. 21.

12 Vgl. Heyd, Reinhard/Kreher, Markus: BilMoG - Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - Neuregelungen und ihre Auswirkungen auf Bilanzpolitik und Bilanzanalyse, München 2010, S. 3.

13 Vgl. Bundesregierung: a.a.O., S. 1.

14 Vgl. Göllert, Kurt: Problemfelder der Bilanzanalyse - Einflüsse des BilMoG auf die Bilanzanalyse, in: DB, 62. Jg. (2009), S. 1773-1778, hier S. 1773.

15 Vgl. Göllert, Kurt: Auswirkungen des BilMoG, S. 1165.

16 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, 22. Aufl., Stuttgart 2010, S. 997; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 205.

17 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 997.

18 Vgl. Wöhe, Günter: Bilanzierung und Bilanzpolitik - Betriebswirtschaftlich, Handelsrechtlich, Steuerrechtlich, 9. Aufl., München 1997, S. 58.

19 Vgl. Peemöller, Volker H.: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik - Einführung in die Grundlagen, 2. Aufl., Wiesbaden 2001, S. 172; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 206.

20 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 997.

21 Vgl. Küting, Karlheinz/Weber, Claus-Peter: Die Bilanzanalyse - Beurteilung von Abschlüssen nach HGB und IFRS, 10. Aufl., Stuttgart 2012, S. 34.

22 Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 64.

23 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 997.

24 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 18; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 47 f.

25 Vgl. Peterson, Karl/Zwirner, Christian/Künkele, Peter: a.a.O., S. 4; Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 998.

26 Vgl. Fink, Christian/Kunath, Oliver: a.a.O., S. 2345.

27 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 998.

28 Vgl. Peterson, Karl/Zwirner, Christian/Künkele, Peter: a.a.O., S. 4.

29 Vgl. Fink, Christian/Reuther, Frank: Bilanzpolitik als Mittel zur Gestaltung des Jahresabschlusses, in: Fink, Christian/Schultze, Wolfgang/Winkeljohann, Norbert (Hrsg.): Bilanzpolitik und Bilanzanalyse nach neuem Handelsrecht, Stuttgart 2010, S. 3-26, hier S. 5; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 218.

30 Vgl. Küting, Karlheinz/Kaiser, Thomas: Bilanzpolitik in der Unternehmenskrise, in: BB (Beilage2), 51. Jg. (1994), S. 1-18, hier S. 6.

31 Vgl. Hüttche, Tobias: a.a.O., S. 1347.

32 Vgl. Küting, Karlheinz/Kaiser, Thomas: a.a.O., S. 6.

33 Vgl. Fink, Christian/Reuther, Frank: a.a.O., S. 4; Vgl. Peemöller: a.a.O., S. 176.

34 Vgl. Wagenhofer, Alfred/Ewert, Ralf: Externe Unternehmensrechnung, 2. Aufl., Berlin u.a. 2007, S. 205.

35 Vgl. Coenenberg, Adolf/Haller, Axel: a.a.O., S. 998.

36 Vgl. Fink, Christian/Reuther, Frank: a.a.O., S. 4; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 275.

37 Vgl. Freidank, Carl-Christian/Velte, Patrick: Rechnungslegung und Rechnungslegungspolitik - Eine Einführung aus handels -, steuerrechtlicher und internationaler Sicht in die Rechnungslegung und Rechnungslegungspolitik von Einzelunternehmen, Personenhandels - und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 2007, S. 666; Vgl. Vollmuth, Hilmar J.: Bilanzen - richtig lesen, besser verstehen, optimal gestalten, 9. Aufl., München 2009, S. 280.

38 Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 219.

39 Vgl. Peemöller, Volker H.: a.a.O., S. 176.

40 Vgl. Hilke, Wolfgang: Bilanzpolitik - Jahresabschluss nach Handels- und Steuerrecht, 5. Aufl., Wiesbaden 2000, S. 12; Vgl. Freidank , Carl-Christian/Velte, Patrick : a.a.O., S. 666; Vgl. Küting, Karlheinz/Weber, Claus-Peter: a.a.O., S. 38.

41 Vgl. Küting, Karlheinz/Weber, Claus-Peter: a.a.O., S. 37 f.

42 Vgl. Hilke, Wolfgang: a.a.O., S. 12; Vgl. Peemöller, Volk er H.: a.a.O., S. 179; Vgl. Bieg, Hartmut/Kußmaul, Heinz: a.a.O., S. 225.

43 Vgl. Fink, Christian/Reuther, Frank: a.a.O., S. 5.

44 Vgl. Peterson, Karl/Zwirner, Christian/Künkele, Peter: a.a.O., S. 13 f.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Kritische Würdigung der Auswirkungen des BilMoG auf die Bilanzpolitik
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Jahr
2012
Seiten
29
Katalognummer
V342064
ISBN (eBook)
9783668317475
ISBN (Buch)
9783668317482
Dateigröße
821 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kritische, würdigung, auswirkungen, bilmog, bilanzpolitik
Arbeit zitieren
Anonym, 2012, Kritische Würdigung der Auswirkungen des BilMoG auf die Bilanzpolitik, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342064

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