Befürworter oder Gegner? Das ambivalente Bild François Mitterrands während des deutschen Wiedervereinigungsprozesses


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
18 Seiten, Note: 1,8

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Quellenlage und Forschungsstand
1.2 These, Fragestellung und Vorgehensweise

2. Das deutsch-französische Verhältnis vor dem Mauerfall im November 1989

3. Die Politik Mitterrands im November und Dezember 1989
3.1 Das Verhältnis zwischen Mitterrand und Kohl
3.2 Mitterrand und Thatcher: Ein potenzielles Bündnis?

4. Die Gespräche Mitterrands in der UdSSR und der DDR im Dezember 1989
4.1 Das Treffen zwischen Mitterrand und Gorbatschow in Kiew
4.2 Mitterrands Besuch in Ost-Berlin

5. Der Wandel der politischen Haltung Mitterrands gegenüber der deutschen Wiedervereinigung ab Januar 1990
5.1 Die Annäherung Mitterrands und Kohls
5.2 Mitterrand und die EG

6. Bewertung und Conclusio

7. Literaturverzeichnis
7.1 Quellenverzeichnis
7.2 Sekundärliteratur

1. Einleitung

Es ist selbstverständlich, dass alle wichtigen Figuren des deutschen Wiedervereinigungsprozesses in sämtlicher Literatur der deutschen Nachkriegsgeschichte rezipiert werden, doch bei manchen fällt dies leichter als bei anderen. François Mitterrand, der französische Staatspräsident und „Amtskollege“ von Helmut Kohl in den 1980er Jahren, gehört zu der Gruppe, deren Rezeption unterschiedlicher nicht sein kann. Vom völligen Gegner der Wiedervereinigung, über den Willen, diese zu bremsen, bis hin zum Wegbereiter und Befürworter eines wiedervereinigten Deutschlands ist in der Forschungsliteratur alles zu finden. Auffällig ist dabei die zunehmend positivere Bewertung mit der Veröffentlichung neuer Quellen. Doch woher kommt diese unterschiedliche Bewertung? Diese Hausarbeit soll sich mit dieser Frage befassen und erörtern, inwieweit die positive und negative Rezeption Mitterrands gerechtfertigt ist. Dabei soll zum einen Mitterrands Handeln analysiert werden, welches nach außen hin sichtbar war, so beispielsweise Staatsbesuche und Absprachen mit anderen Staaten. Zum anderen sollen neu veröffentlichte Quellen herangezogen und analysiert werden, die einen Blick in das Innere Mitterrands erlauben und somit eventuell einen anderen Blick auf sein Handeln geben. Im Anschluss daran soll ein Fazit gezogen werden.

1.1 Quellenlage und Forschungsstand

Öffentliche zeitgenössische Quellen, wie Zeitungsartikel, zeichnen ein eher negatives Bild Mitterrands, weshalb dieses Bild damals vorherrschte. Dazu trugen auch frühe amerikanische Veröffentlichungen bei.[1] Um dieses Bild zu revidieren sind interne Aktenbestände vonnöten, die aber, noch nicht veröffentlicht sind beziehungsweise nun erst nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Grundsätzlich ist der Quellenzugang noch recht eingeschränkt, jedoch gab es zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung einige Veröffentlichungen von britischen und französischen Akten. Editionen sowjetischer Akten sind noch kaum verfügbar, allerdings erschien 2011 zumindest eine Edition sowjetischer Akten, die Gorbatschow und die deutsche Frage behandeln.[2] Des Weiteren zählt ein breiter Bestand von Memoiren und Erinnerungsliteratur zum Quellenbestand, die aber aufgrund ihrer Subjektivität und der nachträglichen Verfassung in der Geschichtswissenschaft nur begrenzt von Nutzen sind. Zu diesen gehören auch die posthum erschienenen Memoiren Mitterrands, in denen er häufig den Anschein erregt, bestimmte Ereignisse rückwirkend besser bewerten zu wollen beziehungsweise sich selbst in ein besseres Licht zu rücken, als es tatsächlich der Fall war.[3] Insgesamt erschwert die dürftige Quellenlage die Bewertung der Rolle Mitterrands im deutschen Wiedervereinigungsprozess. Somit ist zu hoffen, dass weitere Veröffentlichungen noch mehr Licht ins Dunkel bringen werden.

1.2 These, Fragestellung und Vorgehensweise

Inwieweit war Mitterrand wirklich Befürworter einer deutschen Wiedervereinigung? Gab er seine Zustimmung eher „mit knirschenden Zähnen“ oder stand er letztendlich wirklich voll und ganz hinter einem wiedervereinigten Deutschland? Wandelte sich seine politische Haltung im Laufe der Geschehnisse zwischen dem 9. November 1989 und dem 3. Oktober 1990? Oder hatte er sein Handeln, das uns zeitgenössisch und geschichtswissenschaftlich teilweise widersprüchlich vorkommt, genauso geplant? Existierten vielleicht noch Gedankengänge, die uns aufgrund der begrenzten Quellenlage noch verborgen sind? Diesen Fragen soll in dieser Hausarbeit vornehmlich nachgegangen werden. Ein besonderes Augenmerk soll auf den Widersprüchen liegen, die Mitterrands Handeln durchziehen und die ihn zu einer solch komplexen Figur im Wiedervereinigungsprozess machen. Dabei soll maßgeblich auf ältere und neuere Forschung und unterschiedliche Rezeptionen der Person François Mitterrand eingegangen werden, die Unterschiede herausgearbeitet und hinterfragt sowie analysiert werden. In diesem Zuge sollen Quelleneditionen, zeitgenössische Zeitungsartikel sowie Sekundärliteratur von unterschiedlichen Historikern herangezogen werden, die zu verschiedenen Ergebnissen in Bezug auf Mitterrand gekommen sind.

Die Hausarbeit ist chronologisch aufgebaut. Zunächst soll ein kurzer Blick auf das deutsch-französische Verhältnis vor dem Mauerfall im November 1989 geworfen werden und eine Basis für diese Arbeit legen. Dann soll die Situation in den letzten zwei Monaten des Jahres 1989 nach dem Mauerfall behandelt werden, wobei vor allem die ersten Reaktionen auf die großen Ereignisse beleuchtet werden sollen. In diesem Zuge soll auch kurz auf die Rolle Großbritanniens in Verbindung mit Mitterrands Deutschlandpolitik eingegangen werden. Das nächste Kapitel soll ein Kernkapitel dieser Arbeit sein, da es um die zwei so umstrittenen Besuche Mitterrands in Kiew und in Ost-Berlin geht. Diese Besuche tragen einen großen Teil zum widersprüchlichen Bild Mitterrands bei, weshalb ich ihnen eine besondere Bedeutung beimesse. Im letzten Kapitel des Hauptteils werde ich mich Mitterrands Wandel widmen. Damit ist gemeint, wie Mitterrand sein Handeln so veränderte, dass er letztendlich doch mehr auf die Wiedervereinigung hinarbeitete, als sie noch zu behindern. Weiterhin soll in einem kurzen Unterkapitel auf die Verbindung zwischen Mitterrand und der Entwicklung der Europäischen Gemeinschaft (EG) Bezug genommen werden, die – wie ich vermute – ein maßgeblicher Faktor in Mitterrands Deutschlandpolitik war. So gehe ich davon aus, dass Mitterrand im Kern ein politisches Junktim aus der geplanten Wirtschafts- und Währungsunion der EU und der deutschen Wiedervereinigung machte. Er wusste es zu bewerkstelligen, Helmut Kohl als Verbündeten für seine EG-Pläne heranzuziehen und Kohl im Gegenzug Zugeständnisse für die deutsche Wiedervereinigung zu machen. Dieser These soll in einem Extrakapitel nachgegangen werden. Zum Schluss werde ich ein Fazit ziehen und die Figur François Mitterrand auf Grundlage meiner Arbeit bewerten.

2. Das deutsch-französische Verhältnis vor dem Mauerfall im November 1989

Es zeigt sich, dass die europäische Entspannung maßgeblich von dem damals bestehenden deutsch-französischen Verhältnis beeinflusst wurde. So stellte sich schon in den 1970er Jahren unter Kanzler Helmut Schmidt und Präsident Valéry Giscard d’Estaing eine europäische Entspannung ein, die durch das zunächst sehr gute Verhältnis zwischen Kanzler Helmut Kohl und Präsident François Mitterrand in den 1980er Jahren weitergeführt wurde. In dieser Zeit trat nicht nur ein Relaxationsprozess ein, sondern es wurden auch entscheidende Schritte im europäischen Integrationsprozess gemacht, die ohne eine gute deutsch-französische Zusammenarbeit – den „Motor der europäischen Einigung“ – kaum möglich gewesen wären.[4] Dabei waren sich die beiden Politiker bei weitem nicht immer einig. Schon grundsätzlich trennte sie ihre unterschiedliche Parteizugehörigkeit: Der christlich-konservative Kohl als Regierungschef einer christlich-liberalen Koalition auf der einen Seite und der sozialistische Mitterrand an der Spitze einer sozialistisch-kommunistischen Regierungskoalition auf der anderen. Auch ihr allgemeines Politikverständnis unterlag verschiedenen Prägungen, die den unterschiedlichen Umgebungen zuzuschreiben sind, in denen sie aufgewachsen waren: Kohl, der auf dem Land in dem Verständnis einer pragmatischen Politik aufgewachsen war, während Mitterrand eine deutlich intellektuellere Vorstellung von Politik hatte. Trotz grundsätzlicher Unterschiede zwischen beiden Politikern zeigt sich aber, dass eine zielorientierte Zusammenarbeit, auch ohne in allen Belangen einen Konsens zu finden, fruchtbar sein kann.[5]

Auf der anderen Seite behielt Frankreich aber weiterhin seine grundsätzliche Skepsis gegenüber Deutschland bei, wobei die wirtschaftliche und finanzielle Stärke Deutschlands dabei eines der zentralen Themen war. Einerseits galt es für Mitterrand, diese deutsche Stärke zu nutzen, um Frankreich einen gewissen Aufschwung zu ermöglichen, der zu der Zeit notwendig war. Auf der anderen Seite verfolgte Mitterrand eine Politik der „Europäisierung bundesdeutscher Wirtschafts- und Finanzkraft“, um sie wiederrum für die europäische Integration zu nutzen, aber auch, um diese starke Kraft kontrollieren zu können.[6] Es sollte in jedem Fall verhindert werden, dass sich die ökonomische Übermacht zu einer politischen Übermacht entwickeln konnte.[7] Diese Politik Mitterrands, die er „Sicherheit durch Einbindung“ nannte, zog sich auch durch den gesamten deutschen Wiedervereinigungsprozess. Mitterrand setzte immer darauf, die Sicherheit in Europa nur gewährleisten zu können, wenn Deutschland in Europa und den Westen eingebunden wurde. Außerdem zeigt sich schon in diesen frühen 80er Jahren, dass Mitterrands Deutschlandpolitik immer mit Überlegungen zur Europapolitik einherging, ja teilweise sogar das eine mit dem anderen identisch war.[8] Auf diese starke Verbindung zwischen der Deutschen Frage und dem europäischen Integrationsprozess soll in einem späteren Kapitel noch genauer eingegangen werden.

Was die Frage der Deutschen Einheit in den Monaten vor dem Mauerfall am 9. November 1989 betrifft, so gestand Mitterrand den Deutschen durchaus den legitimen Wunsch nach einer Wiedervereinigung zu. So zitiert die Süddeutsche Zeitung ihn wie folgt: „Die Wiedervereinigung ist ein Anliegen aller Deutschen. Und das kann man gut verstehen.“[9] Allerdings muss man beachten, dass sich die Frage nach einer deutschen Wiedervereinigung zu diesem Zeitpunkt noch in keiner Weise stellte, Mitterrand also noch mehr oder weniger gefahrlos französische Unterstützung suggerieren konnte, ohne handfeste Zugeständnisse machen zu müssen. Mit dieser Position reihte er sich in die gleiche Linie ein wie viele französische Staatsoberhäupter vor ihm auch, die von einer deutschen Wiedervereinigung noch weit entfernt waren.[10] Inwieweit Mitterrand später von seiner Unterstützung zunächst wieder abrückte, soll in den nächsten Kapiteln beleuchtet werden.

3. Die Politik Mitterrands im November und Dezember 1989

3.1 Das Verhältnis zwischen Mitterrand und Kohl

Wie schon im vorangegangenen Kapitel angedeutet war das Verhältnis zwischen Mitterrand und Kohl immer äußerst wichtig für die gesamten Entwicklungen in Europa. Insofern kann zunächst konstatiert werden, dass eine deutsche Wiedervereinigung oder auch nur eine Konföderation zwischen den beiden deutschen Staaten ohne die Unterstützung beziehungsweise zumindest das Einverständnis Frankreichs kaum möglich gewesen wäre. Zunächst begrüßte François Mitterrand den Fall der Mauer und den Sturz des SED-Regimes in der DDR. Doch wie er auf die potenziellen Folgen dieses Mauerfalls reagierte, darüber gehen die Meinungen schon auseinander. Thilo Schabert auf der einen Seite beschreibt Mitterrands Reaktion während eines Telefonats mit dem besorgten Generalsekretär Gorbatschow am 14. November – vier Tage nach dem Mauerfall – als beruhigendes Einwirken und versichert ihm, dass man Vertrauen zur bundesdeutschen Regierung haben könne.[11] Im Gegensatz zu diesem Bild eines gefassten Mitterrands zeichnet der französische Historiker Laurent Leblond das Bild eines beunruhigten, aufgewühlten Mitterrands, der „überrascht über den brutalen Einsturz des Sowjetimperiums [ist] und seine Beunruhigung auf Deutschland [projiziert]“.[12] Tatsächlich war er wahrscheinlich nicht vollkommen gleichmütig, stand hier doch die Kontrolle Deutschlands auf dem Spiel, die für Frankreich seit Kriegsende von größter Bedeutung gewesen war. Trotzdem gab er zumindest zunächst vor, auf Kohls Worte zu vertrauen, der ihm versprochen hatte, sein „Interesse sei nicht, die Lage [in der DDR] zu destabilisieren“.[13] Zehn Tage nach dem Mauerfall lud der EG-Ratsvorsitzende Mitterrand zu einer EG-Sondersitzung am 18. November 1989 in Paris ein, um über die aktuelle Situation in Europa zu beraten. Hier sah sich Kohl zum ersten Mal einer gewissen Abneigung Mitterrands, aber auch anderer Regierungschefs, gegenüber. So brachte Kohl ein Kommuniqué mit nach Paris, in dem die EG-Mitglieder das Selbstbestimmungsrecht der Deutschen garantieren sollten. Mitterrand weigerte sich allerdings, eine derartige Schlussakte zu unterzeichnen und gab einige Tage später als Voraussetzung für die deutsche Wiedervereinigung die Anerkennung der Oder-Neiße-Linie an.[14] Mit diesen beiden Aussagen Mitterrands stieß er Kohl freilich vor den Kopf. Man gewinnt den Eindruck, dass Mitterrand einen Spagat machen musste zwischen seiner „Sympathie für das Aufbegehren der Menschen in der DDR“[15] – im Jahre des 200-jährigen Jubiläum der Französischen Revolution hatte er vorher das eine mit dem anderen verglichen – und dem Druck, den er aus seinem eigenen Land bekam, etwas gegen die mögliche deutsche Wiedervereinigung zu unternehmen beziehungsweise Frankreichs Position im Falle einer Wiedervereinigung zu festigen – sein Vorgänger Valéry Giscard d’Estaing hatte ihn am 12. November dazu gedrängt, „endlich eine Strategie zu entwickeln, die die Wiedervereinigung verhindere und die Bundesrepublik fest in die Bündnisse verankere“.[16] Zu einer Verschärfung der Anspannung führte dann Kohls Vorstellung seines Zehn-Punkte-Plans am 28. November 1989 im Bundestag.[17] Mitterrand war alleine deswegen schon etwas pikiert, da er zuvor nicht darüber informiert worden war, obwohl das vielleicht aufgrund des Élisée-Vertrages von 1963 nötig gewesen wäre.[18] Allerdings hatte Kohl, abgesehen vom amerikanischen Präsidenten Bush, auch sonst niemanden informiert, nicht mal seinen eigenen Außenminister Genscher. Des Weiteren störten sich Mitterrand und andere Politiker am Inhalt des Programms oder vor allem an dem, was eben nicht enthalten war: eine Regelung der europäischen Grenzen, der Bündniszugehörigkeit eines vereinigten Deutschlands oder auch die Rolle der Vier Mächte. Es sah nur die Errichtung einer deutsch-deutschen Konföderation ohne Angabe eines Zeitplans vor.[19] Die Anspannung hielt auch beim nächsten EG-Gipfel in Straßburg am 8./9. Dezember 1989 an, wo sich die EG-Staaten wieder nicht über eine gemeinsame Haltung zur deutschen Einheit einigen konnten. Immerhin gestanden sie aber Deutschland im Wortlaut des Briefs zur deutschen Einheit von 1970 das Recht auf Selbstbestimmung unter Wahrung der Schlussakte von Helsinki und unter Einbettung in den europäischen Einigungsprozess zu.[20] Kohl hatte zwei Tage zuvor Mitterrands Zeitplan für die Realisierung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion angenommen, was durchaus ein kluger Schachzug war, sicherte er sich dadurch wohl Mitterrands Zustimmung für die obige Schlusserklärung. Es stellt sich allerdings die Frage, ob hier tatsächlich eine Art „Kuhhandel“ abgeschlossen wurde, wie Schabert es beschreibt.[21] Ob er von Mitterrand oder von Kohl ausging beziehungsweise ob es überhaupt eine Art Junktim gegeben haben könnte, soll im Kapitel 5.2 erörtert werden.

[...]


[1] Vgl. Pfeil, Bremser, S. 24.

[2] Galkin/Tschernjajew, Michail Gorbatschow.

[3] Vgl. Pfeil, Bremser, S. 24.

[4] Wirsching, Abschied, S. 515.

[5] Vgl. Ebd., S. 516.

[6] Ebd., S. 515.

[7] Vgl. Ebd.

[8] Vgl. Harbaum, Dilemmata, S. 68-72.

[9] ‚Die Wiedervereinigung ist ein berechtigtes Anliegen‘, in: Süddeutsche Zeitung vom 27.07.1989, hier zitiert nach: Ebd., S 77.

[10] Pfeil, Bremser, S. 25.

[11] Vgl. Schabert, Weltgeschichte, S. 410f; Harbaum, Dilemmata, S. 80f.

[12] Leblond, Couple franco-allemand, S. 143, hier zitiert nach: Harbaum, Dilemmata, S. 81.

[13] Telefongespräch zwischen Kohl und Mitterrand vom 11.11.1989, in: Küsters/Hofmann, Dokumente, S. 511-512, hier S. 512; Lappenküper, Mitterrand, S. 261.

[14] Vgl. Pfeil, Bremser, S. 26.

[15] Lappenküper, Mitterrand, S. 263.

[16] Ebd., S. 261.

[17] Zehn-Punkte-Programm von Bundeskanzler Kohl am 28. November 1989, in: Galkin/Tschernjajew, Michail Gorbatschow, Dok. Nr. 56, S. 236-245.

[18] Hudemann, Stereotypen, S. 505; Schabert, Weltgeschichte, S. 434.

[19] Vgl. Pfeil, Bremser, S. 26.

[20] Vgl. Bozo, Mitterrand, S. 132; Lappenküper, Mitterrand, S. 270; Pfeil, Bremser, S. 27. Vertiefend zur Rolle der EG und den Plänen zur Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion in Mitterrands Deutschlandpolitik s. Kap. 5.2.

[21] Vgl. Schabert, Weltgeschichte, S. 424f.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Befürworter oder Gegner? Das ambivalente Bild François Mitterrands während des deutschen Wiedervereinigungsprozesses
Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München  (Historisches Seminar)
Veranstaltung
Das geteilte Deutschland im späten Ost-West-Konflikt
Note
1,8
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V342086
ISBN (eBook)
9783668318557
ISBN (Buch)
9783668318564
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wiedervereinigung, Deutschland, DDR, Mitterrand, Kohl
Arbeit zitieren
Sarafina Märtz (Autor), 2016, Befürworter oder Gegner? Das ambivalente Bild François Mitterrands während des deutschen Wiedervereinigungsprozesses, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342086

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