Salafismus als neue religiöse Bewegung nach dem Jahr 2000

Einheit und Vielfalt der Strömung mit Fokus auf Deutschland


Bachelorarbeit, 2016
37 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitendes
1.1 Zur Gliederung der Arbeit
1.2 Zur Zitier- und Schreibweise

2. Der Salafismus - Grundlagen und Typologie
2.1 Wichtige Begriffe im salafistischen Kontext
2.2 Protagonisten des Salafismus
2.3 Gegenüberstellung von Griffel und Lauzière
2.3.1 Lauzière über ʿAbduh und „Salafiyya Bookstore“ in Kairo
2.3.2 Griffel und die Ablehnung der Rechtsschulen
2.4 Typologie des Salafismus
2.4.1 Die puristischen Salafisten
2.4.2 Die politischen Salafisten
2.4.3 Dschihadistischer Salafismus (al-salafīya al-ǧihādīya)

3. Salafismus in Deutschland
3.1 Geschichte des Salafismus in Deutschland
3.2 Berühmte Prediger im deutschen Salafismus
3.2.1 Hassan Dabbagh
3.2.2 Pierre Vogel
3.3 Dschihadistischer Salafismus in Deutschland
3.4 Naschid-Gesänge im Salafismus

4. Schlusswort

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitendes

Der Salafismus wurde nach dem Tod des Propheten Muḥammad ab dem 7. Jahrhundert als Lebensform in der muslimischen Gemeinde verbreitet. Der Begriffsalafīyabeschreibt die Rückbesinnung auf die Altvorderen der frühislamischen Zeit und galt zunächst als alltäglicher Lebensstil eines Muslims. Daraus entwickelte sich im Laufe der Geschichte eine religiöse Bewegung, die insbesondere ab dem 18. Jahrhundert in Ländern wie Ägypten und Saudi-Arabien sich ausbreitete. Dem hingegen ist die Bezeichnung „Salafismus“ oder „Salafist“ relativ neu und in Deutschland erst seit einigen Jahren als Begrifflichkeit präsent. Die bisherigen Bezeichnungen wie „islamistischer Fundamentalismus“ oder auch „Islamismus“ wurden in Medien und wissenschaftlichen Studien verwendet, um jene Gruppe unter den Muslimen hervorzuheben, die mit radikalen Ansichten in der Gesellschaft auftrat. Nach den Anschlägen vom 11. September setzte sich der Begriff Islamismus durch und bezeichnete fortan religiös begründeten Terrorismus.

Um das Phänomensalafīyaim modernen Kontext zu verstehen, sollte zunächst die historische Entwicklung dieser Strömung untersucht werden. Aufgrund der Aktualität des Themas, welches besonders nach den Übergriffen salafistischer Anhänger auf Polizisten in Bonn im Jahre 2012 und der neugegründeten „Scharia-Polizei“ in Wuppertal in 2014 diskutiert wurde, gilt diesem Thema besonderes Interesse.[1]Im persönlichen Interesse liegt nicht nur die religiöse Strömung mit ihren Entwicklungsphasen, sondern auch die damit verbundene Präventionsarbeit. Seit einigen Jahren beobachten deutsche Sicherheitsbehörden die Präsenz der Salafisten in deutschen Städten, wobei Statistiken veröffentlicht werden, die deutlich zeigen, wie schnell die Anzahl salafistischer Anhänger steigt.[2]Um insbesondere jugendliche Muslime, darunter auch deutsche Konvertiten, von als radikal eingestuften Bestrebungen wie dem politischen Salafismus fernzuhalten bzw. Aussteiger der salafistischen Bewegung zu unterstützen, hat die Präventionsarbeit, unter anderem mit Jugendlichen, in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Viele Vereine unter dem Dach der Bundesregierung versuchen, Aussteiger und potenziell gefährdete Menschen zu begleiten. Diese pädagogische Arbeit soll ihnen helfen, sich vor radikalorientierten Strömungen zu schützen bzw. wenn man bereits Teil einer radikalen Bewegung ist, auszusteigen.

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Salafismus als religiöse Strömung nach dem Jahr 2000 und geht der Frage nach, aus welchen traditionellen Wurzeln der heutige Salafismus entstanden ist und wie sich die Bewegung entwickelt hat. Hierbei liegt der Fokus auf der Entstehungsgeschichte des Salafismus, der bei Aḥmad b. Ḥanbal anfängt, von islamischen Reformen wie Muḥammad ʿAbduh in einem anderen Kontext fortgeführt wird und gegenwärtig verschiedene Erscheinungsformen zeigt, wobei hier die Ansichten von Frank Griffel und Henri Lauzière berücksichtigt und näher erläutert werden. Im Anschluss daran wird Deutschland als Fallbeispiel dargestellt: Wie entwickelt sich die salafistische Strömung in Deutschland? Welche Akteure sind innerhalb der Bewegung am stärksten präsent? Im Folgenden wird kurz auf die Gliederung der Arbeit eingegangen.

1.1 Zur Gliederung der Arbeit

Die vorliegende Arbeit wird im Allgemeinen in zwei Teile gegliedert. Zunächst sollen konkrete Begriffsdefinitionen gegeben werden, die innerhalb der salafistischen Strömung von Bedeutung sind. Im Laufe der Arbeit werden jedoch größtenteils eingedeutschte Formen der arabischen Begriffe verwendet, z.B. Salafismus stattsalafīya.Ergänzend dazu wird die Debatte zwischen Frank Griffel und Henri Lauzière über den Salafismus einbezogen und jeweils beide Ansichten dargestellt. Der letzte Aspekt umfasst die Typologie des Salafismus, der nach Wiktorowicz in drei Hauptströmungen (puristischer, politischer und dschihadistischer Salafismus) eingeteilt wird. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Fokus auf das Fallbeispiel Deutschland gesetzt. Hierbei wird die Entwicklung des deutschen Salafismus, welcher nun häufiger unter dem Begriff „Neo-Salafismus“ in der Wissenschaft präsent ist, näher dargestellt. Dabei werden auf bekannte Akteure der Strömung, beispielsweise Pierre Vogel, eingegangen und deren Rolle in der heutigen Zeit hinsichtlich der jungen muslimischen Generation erklärt. Ebenso werden weitere Phänomene der salafistischen Bewegung, unter anderem die Naschid-Gesänge, dargestellt.

1.2 Zur Zitier- und Schreibweise

Um die arabische Schreibweise zu kennzeichnen, werden die arabischen Begriffe in transkribierter Form (z.B.salafīya) geschrieben. Die verwendete Umschrift orientiert sich an der Umschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft nach DIN 31635. Für ein eindeutiges Verständnis werden arabische Begriffe, die auch in eingedeutschter Form existieren, dementsprechend geschrieben (z.B. Dschihad stattǧihād). Um das arabische Schriftbild so gut es geht wiederzugeben, wurde bei den Transkriptionen auf die Darstellung von Assimilationen wie beispielweise den Sonnenbuchstaben verzichtet (z.B.al-takfīrstattat-takfīr).

2. Der Salafismus - Grundlagen und Typologie

Der Salafismus stellt ein Phänomen dar, dessen Wurzeln bereits bis ins 7. Jahrhundert zurückreichen. Eine kontinuierliche Entwicklung lässt sich nicht feststellen, da verschiedene Protagonisten im Laufe der Zeit die Bewegung geprägt und teilweise eigene Interpretationen eingebracht haben. Über die Anfänge der Bewegung gibt es unterschiedliche Ansichten in der Wissenschaft. Laut Studien von Henri Laoust verformte sich diesalafīya-Bewegung in den 1870er Jahren mit Ǧamāl ad-Dīn al-Afġānī und Muḥammad ʿAbduh. Dies wird jedoch von Henri Lauzière abgelehnt mit der Begründung,al-salaf al-ṣāliḥ(„die frommen Altvorderen“) sei nicht ein Konzept, auf das sich ʿAbduh und al-Afġānī berufen hätten. Nach Lauzière begannsalafīyaals Bewegung nach Gründung der „Salafiyya Bookstore“ durch Muḥibb ad-Dīn al-Ḫaṭīb (1886-1969). Dem hingegen betont Frank Griffel, dasssalafīyaals Konzept zur Reformzeit ʿAbduhs zwar nicht von Bedeutung gewesen sei, jedoch Protagonisten wie ʿAbduh und al-Afġānī als Befürworter der islamischen Reform (auch bekannt unter „iṣlāḥ“) der salafistischen Bewegung durchaus zugeordnet werden können. Diese beiden entgegengesetzten Ansichten, die in der heutigen Debatte über das Thema wichtig sind, sollen im Laufe der Arbeit näher dargestellt werden.[3]

2.1 Wichtige Begriffe im salafistischen Kontext

Im Koran findet das WortsalafErwähnung und wird in vielen Übersetzungen einheitlich mit „Vorgänger“ übersetzt.[4]Im wissenschaftlichen Diskurs wurde dies dementsprechend übernommen und weitere mögliche Übersetzungen wie „Ahnen, Altvorderen“ hinzugefügt. Nach klassischen islamischen Quellen bezeichnetsalafdie drei Generationen mit und nach dem Propheten, deren Muslime als „rechtschaffene“ Altvordere bezeichnet werden. Hier wird eine Generation nicht mit 25 Jahren berechnet, wie es heutzutage der Fall ist, sondern zusammenhängende, also sich gerade noch berührende Generationen von Menschen, die ein Alter von bis zu 80 Jahren erreichen. Ausgehend vom Jahr 610, in dem der Prophet mit seinem prophetischen Wirken begann, werden hier also die ersten drei Generationen bis ca. 850 bezeichnet.[5]Diese Generationen dersalaf al-ṣāliḥumfassen somit den Propheten Muḥammad und seine Gefährten (ṣaḥāba), deren Nachfolger (tābiʿūn) und die dritte Generation (atbā ʿat-tābi ʿīn). Die Betonung dieser Generationen sind auch in Hadith-Überlieferungen zu sehen, beispielsweise beschreibt der Prophet diese als tugendhafte Menschen.[6]

Die Orientierung an den Generationen dersalafwird damit begründet, dass diese Muslime einen „frommen“ und „reinen“ Islam gelebt hätten, der als Wort Gottes durch den Propheten Muḥammad verbreitet worden und dabei von außen nicht beeinflusst worden sei, beispielsweise durch die Politik, was viele Muslime der älteren Generationen wiederum als Ursache für die Glaubensspaltung im Islam betrachten. Um diese Reinheit der Religion wiederherzustellen, sei ein Leben nach dem Vorbild dersalaf al-ṣāliḥdringend notwendig. Mit Berufung auf das Leben des frommen Islam wie in der islamischen Frühzeit lehnen alle salafistischen Strömungen die Nachahmung (taqlīd) strikt ab. Demnach seien Traditionen und Bräuche, die nach den frommen Generationen Teil des Islams wurden, nicht mit islamischen Richtlinien aus der Zeit des Propheten vereinbar, wodurch Erneuerungen in der Religion (bidaʿ) von Salafisten ebenso abgelehnt werden. Der Versuch, neue Bräuche in die Religion einzubringen, sei mit Koran und Sunna nicht vereinbar und müsse somit verboten werden.[7]Jedoch werden in diesem Kontext Innovationen nicht im Ganzen abgelehnt. Die Debatte zwischen verschiedenen salafistischen Strömungen, inwiefern moderne Techniken ins muslimische Leben integriert werden dürfen, wird von Salafisten heute noch fortgeführt. Eine einheitliche Meinung in Bezug auf positive Erneuerungen wird jedoch in den meisten Strömungen des Salafismus vertreten. Demnach dürfe man Innovationen mit guten Absichten einführen, beispielsweise sei es aus islamischer Sicht möglich, mehr als fünf Mal am Tag zu beten, um damit die Beziehung zu Gott zu stärken und so seine Zufriedenheit zu erlangen.[8]

Der feste Glaube an die Einheit Gottes (tauḥīd) gilt als weiterer allgemeiner Grundsatz im Salafismus. Neben Gott gebe es keine weiteren Gottheiten, wobei dieser eine Gott weder gezeugt noch geschaffen sei. Alle Muslime seien verpflichtet, durch Folgsamkeit der Befehle Gottes das Konzept dertauḥīdzu schützen. Insbesondere die puristischen Salafisten sehen ihre Aufgabe darin, die Einheit Gottes zu beschützen, indem sie streng nach dem reinen Islam aus der Prophetenzeit leben und äußere Einflüsse verhindern, beispielsweise aus der Politik oder der jeweiligen Regierung im islamischen Land.[9]Auch der Polytheismus (širk) wird streng abgelehnt. Anhänger von polytheistischen Religionen zur Zeit des Propheten wurden als Polytheisten (mušrik) bezeichnet, wobei dieser Begriff später mit anderen Bezeichnungen wie Ungläubiger (kāfir) erweitert wurde. Laut Salafisten sind nicht nur Andersgläubige alskāfirzu bezeichnen, sondern auch einige muslimische Gruppen, die sich von der Sunna des Propheten abwenden, wodurch sie zu Abtrünnigen des Islam (irtidād) werden würden, darunter vor allem Schiiten (al-šīʿa), die auch vom sogenannten Islamischen Staat (al-dawla al-islāmīya) verfolgt und mit Berufung auf das islamische Gesetz (šarīʿa) getötet werden.[10]

2.2 Protagonisten des Salafismus

Die Generationen dersalaf al-ṣāliḥbis Mitte des 9. Jahrhunderts finden mit dem Tod von Aḥmad b. Ḥanbal ihr Ende. Ibn Ḥanbal gilt in vielen salafistischen Strömungen als Urvater dersalafīya, insbesondere aufgrund seines strengen Lebens nach den Richtlinien von Koran und Sunna.[11]Er ist gleichzeitig Gründer der sunnitisch-ḥanbalitischen Rechtsschule (al-ḥanbalīya). Viele Anhänger des Salafismus berufen sich auf Koran und Sunna, die sie als einzig „richtige“ Quellen betrachten. Dadurch lehnen die meisten Salafisten die vier Rechtsschulen (maḏhab, Pl.maḏāhib) ab und sehen diese als Gefahr für die Reinheit des Islams. Ein Muslim dürfe nicht nach Interpretationen der verschiedenen Rechtsschulen handeln, sondern nur nach Prinzipien des Propheten Muḥammad. Sie lehnen zwar das Konzept der Rechtsschulen ab, sehen jedoch viele Übereinstimmungen in den Lehren und Aussagen Ibn Ḥanbals. An erster Stelle steht die Nachahmung (taqlīd), die sowohl in der ḥanbalitischen Lehre, als auch im Salafismus strikt abgelehnt wird. Zudem sollen Problematiken und Themen der islamischen Jurisprudenz (fiqh) nur mittels Koran und Sunna gelöst werden, wobei auch Interpretationen dersalaf al-ṣāliḥmiteinbezogen werden dürfen, da diese im direkten bzw. indirekten Kontakt mit dem Propheten standen. Dieses Konzept wurde von Salafisten übernommen und ist besonders in der gegenwärtigen Strömung dersalafīyastark verbreitet. Die strenge Ablehnung von unerlaubten Erneuerungen (bidaʿ) zählt als weiterer Grundsatz der ḥanbalitischen Lehre, die von Salafisten ebenso angenommen wird. Ibn Ḥanbal gilt somit als Gründer dersalafīyaund zählt zu den wichtigsten Gelehrten im salafistischen Glauben.

[...]


[1]Rüdiger, Franz: Salafisten griffen Polizisten an. URL: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/stadt-bonn/Salafisten-griffen-Polizisten-an-article756510.html, Zugriff am 05.08.16. ZEIT Online:Scharia-Polizei patrouilliert in Wuppertal.URL: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-09/scharia-polizei-wuppertal-salafisten, Zugriff am 05.08.16.

[2]Deutscher Verfassungsschutz:Salafistische Bestrebungen.URL: https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-islamismus-und-islamistischer-terrorismus/was-ist-islamismus/salafistische-bestrebungen, Zugriff am 06.08.2016.

[3]Lauzière, Henri: „The Construction of Salafiyya: Reconsidering Salafism from the Perspective of Conceptual History“. In:International Journal of Middle East Studies 42. 2010, S.369-389. Griffel, Frank: „What Do We Mean By “Salafī”? Connecting Muḥammad ʿAbduh with Egypt’s Nūr Party in Islam’s Contemporary Intellectual History“. In:Die Welt des Islams. Bd. 55, Heft 2, S. 186-220.

[4]In diesem Vers der KoransuraZuhrufbefindet sich der Termsalaf.Eine mögliche Übersetzung stammt von Elmalılı Hamdi Yazır:Kuran’ı Kerim Türkçe Meali.URL: http://www.kuranikerim.com/melmalili/zuhruf.htm, Zugriff am 15.08.16.

[5]Seidensticker, Tilman: „Islamismus. Geschichte, Vordenker, Organisationen“. München 2014, S.24 f.

[6]Kozalı, Abdurrahman: „Zur Bedeutung von salaf und Salafismus“. In: Rauf Ceylan und Benjamin Jokish (Hg.):Salafismus in Deutschland. Entstehung, Radikalisierung und Prävention. Bd. 17, 2014, S.37-46.

[7]Lauzière 2010, S.374 f.

[8]Wiktorowicz, Quintan: „Anatomy of the Salafi Movement“. In:Studies in Conflict & Terrorism. Bd. 29, Heft 3, 2006, S.207-239, hier S.210.

[9]Ebd. S.217 f.

[10]Heffening, William: „Murtadd“. In:The Encyclopaedia of Islam. New Edition, Leiden, Bd. 7, S. 635 ff. Siehe dazu auch: DER SPIEGEL:Terror im Irak: Anschlagserie in Bagdad tötet mindestens 70 Menschen. URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/islamischer-staat-bekennt-sich-zu-anschlag-in-bagdad-a-1091779.html, Zugriff am 08.08.2016.

[11]Seidensticker 2014, S.24 f.

Ende der Leseprobe aus 37 Seiten

Details

Titel
Salafismus als neue religiöse Bewegung nach dem Jahr 2000
Untertitel
Einheit und Vielfalt der Strömung mit Fokus auf Deutschland
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen  (Asien-Orient Institut)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
37
Katalognummer
V342793
ISBN (eBook)
9783668328099
ISBN (Buch)
9783668328105
Dateigröße
1059 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
salafismus, bewegung, jahr, einheit, vielfalt, strömung, fokus, deutschland
Arbeit zitieren
Fatih Karaburun (Autor), 2016, Salafismus als neue religiöse Bewegung nach dem Jahr 2000, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342793

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