Ursachen der Großen Depression im Hinblick auf die "Österreichische Geldtheorie"

Wirtschaftspolitik


Hausarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ausgangssituation und Ursachen der Großen Depression
2.1. Ursachenkomplexe der Großen Depression
2.2 Einführung in die Österreichische Schule

3.1 Österreichische Geldtheorie
3.2 Die Rolle der Österreichischen Schule im Hinblick auf die Große Depression

4.1 Die Rolle der Börse
4.2 Lehren aus 1929

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Börsencrash 1929 - Daten und Fakten im Überblick

Abbildung 2: Arbeitslosen Zahlen in Mio. 1925-1932

Abbildung 3: Leitzinsen Fed versus Eurozone

1. Einleitung

Die Weltwirtschaftskrise der dreißiger Jahre kann als die schwerste ökonomische Krise der Zeitgeschichte gesehen werden. Das Ausmaß der Krise und ihre gewaltige Zerstörungskraft suchen auch heute noch ihresgleichen. Die Große Depression von 1929-1941 ist bis heute unübertroffen. Die Volkswirtschaften der Industrienationen wurde grenzüberschreitend zum Erliegen gebracht. Die Weltwirtschaftskrise wird als ein Schlüsselereignis des zwanzigsten Jahrhunderts begriffen, deren Themenkomplexe in zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen eingehend analysiert wurden.

Der Kern dieser Hausarbeit konzentriert sich nicht ausschließlich, jedoch vornehmlich auf die „Österreichische Geldtheorie“ und dessen Auswirkung und Ursachen auf die Große Depression während der dreißiger Jahre. Das Epizentrum der Weltwirtschaftskrise befand sich in den Vereinigten Staaten, die als wichtigster Kreditgeber und stärkste Nation die Führungsrolle der Weltwirtschaft bekleidete.

Unmittelbarer Ausgangspunkt der Großen Depression der 30er Jahre waren krisenhafte Entwicklungen auf dem Finanzmärkten, die auf die reale Wirtschaft übersprangen und dort zu einem Absinken des materiellen Wohlstands, gemessen durch einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts und einem Anstieg der Arbeitslosigkeit führte.

Im Rahmen dieser Hausarbeit werden eingangs die Ursachen der Weltwirtschaftskrise herausgestellt und systematisiert. Der Fokus des zweiten Kapitels liegt auf der Weiterentwicklung der bestehenden Depression und deren Gründe. Des weiteren geht die Ausarbeitung im zweiten Kapitel auf die Theorie des Geldes ein und stellt hierzu einen Bezug zur „Österreichischen Geldtheorie“ her.

Im dritten Kapitel der Facharbeit wird die „Österreichische Geldtheorie“ anhand der Grund- lagen der Kapitaltheorie erklärt. Hier werden dem Leser die Auswirkungen des Sparens und des Konsums auf die Volkswirtschaft aus österreichischer Sicht näher gebracht. Des weiteren wird dem Leser der Bezug der „Österreichischen Geldtheorie“ zu den Ursachen der Großen Depression erörtert.

Die Hausarbeit geht genauer im vierten .Kapitel darauf ein, was die Volkswirtschaften der gesamten Welt für Lehren aus der Großen Depression ziehen konnten. Fehler von damals werden aufgezeigt und es werden Gründe genannt, warum eine ähnliche Katastrophe wie 1929 höchst unwahrscheinlich in heutiger Zeit nochmals auftritt.

2. Ausgangssituation und Ursachen der Großen Depression

Im Jahre 1929 sollte sich die scheinbar stabile Lage der Weltwirtschaft dramatisch ver- schlechtern. Mit dem Einbruch der Weltwirtschaftskrise fanden die „Goldenen Zwanziger“ ein jähes Ende, ausgehend von den Vereinigten Staaten. Als Auslöser dieser Krise wird der New Yorker Börsencrash angesehen, der am 25.Oktober 1929 mit dem „Schwarzen Freitag“ in die Wirtschaftsgeschichte einging.1 Grund für den Einbruch war eine Spekulationsblase in den „goldenen zwanziger Jahren“. Der Dow stieg ununterbrochen, wobei viele Anleger vom großen Geld träumten und sogar Kredite aufnahmen, um Aktien zu kaufen. Das ging solange gut, bis die Kurse der Aktien stagnierten. Vielen Menschen wurde zu diesem Zeitpunkt be- wusst, welches große Risiko sie eingegangen waren. Am schwarzen Donnerstag reagierten die Anleger panisch, der Handel brach gleich mehrmals zusammen. Endgültig stürzten die Kurse jedoch erst danach ab: Am darauffolgenden Dienstag verlor der Dow Jones knapp 13 Prozent - der zweithöchste Verlust in der Geschichte. Die Börsenpanik war der Auftakt der Weltwirtschaftskrise und der daraus entstanden langjährigen Depression.2

Die nachstehende Abbildung gibt den zeitlichen Ablauf des Börsencrashs wieder und fasst die gravierenden Geschehnisse zusammen:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1 Börsencrash 1929 - Daten und Fakten

Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an Wildmann (2007 S. 76).

Dem Zusammenbruch der New Yorker Börse und dem massiven Kursverfall an eben diesem Freitag, schritten in den USA Jahre der Euphorie und des blinden Vertrauens in die Technik und den Fort- schritt voran. Der seit 1919 anhaltende Antrieb an den Börsen nach dem 1.Weltkrieg, ließ augen- scheinlich keine Zweifel an der Stabilität der Märkte zu und verleitete immer mehr Amerikaner, ihre Ersparnisse in Aktien anzulegen.3 Nachdem der erste Weltkrieg vorüber war, das Leid und Elend überstanden, sehnte man sich nun Reichtum und dem damit verbundenem Wohlstand. 1927 stockte die Wirtschaft, trotzdem verzeichneten die Börsen weiterhin einen beachtlichen Kursanstieg.4 Viele Anleger spekulierten damals mit geliehenen Gelder an der Börse, in der Hoffnung ihre Schulden da- mit begleichen zu können. Unternehmen, sahen mehr Sinn darin an der Börse zu spekulieren, als das erwirtschaftete Geld, beziehungsweise deren Kredite in sinnvolle Investitionen, die der Geschäftstä- tigkeit dienen zu investieren.5

Ungeachtet erster Sättigungserscheinungen am Markt begann Anfang 1928 „die Phase der Übertrei- bung“: eine Massenflucht in die „Scheinwelt“6. In der Industrie kam es aufgrund zu hoher und unrea- listisch geplanter Umsatzerwartungen, rapide zu einer Überproduktion. Der Markt war gesamtheitlich erschöpft und dadurch geriet der Absatz der Konsumgüter ins Stocken. Daraus folgten die bereits erwähnten hohen Kursverluste auf dem amerikanischen Kapitalmarkt. Ein zehnprozentiger Kursver- fall löste am 24.10.1929 eine regelrechte Verkaufspanik an der New Yorker Wall Street aus und fand seinen Höhepunkt am darauffolgenden „Schwarzen Freitag“7. Viele Großanleger versuchten gleich- zeitig ihre gekauften Aktien abzustoßen. Die Kleinanleger zogen ihre Gelder ab, um ihre Kredite wei- ter bedienen zu können. Der Dow-Jones verlor innerhalb von vier Wochen einen Drittel seines Wer- tes8. Die Krise aus den Vereinigten Staaten breitete sich aufgrund der internationalen Wirtschafts- und Finanzverflechtungen schnell auf die übrige Welt aus, ebenso aufgrund der Vernetzungen in Güter- und Kapitalmärkten. Besonders betroffen vom Einbruch der amerikanischen Konjunktur, waren die europäischen Industrieländer. Der Grund dafür war, das die amerikanischen Banken ihre kurzfristig angelegten Gelder in Europa aufgrund eigener Liquiditätsprobleme zurückzogen und somit die euro- päischen Industrieländer mit in die Krise zogen.

Die Weltwirtschaftskrise lässt sich an verschiedenen Ursachen festmachen, die sich in den einzelnen Industrieländern andersartig ausgewirkt haben. Deutschland gehörte damals, nach den Vereinigten Staaten, zu den am stärksten von der Krise betroffenen Ländern9

2.1. Ursachenkomplexe der Großen Depression

Der beschriebene „Schwarze Freitag“ kann als Auslöser der Weltwirtschaftskrise gesehen werden, jedoch war er nicht der einzigste Grund dafür. Es wäre falsch den Börsencrash in New York als allei- nige Ursache für die Weltwirtschaftskrise zu sehen. Der Ursprung der Katastrophe fand sich lange zuvor, als unterschiedliche nationale Wirtschaftskrisen aufeinander trafen10. Amerika, Kanada und Japan befanden sich Anfang 1929 in der schwersten Krise aller Zeiten. In anderen Ländern wie Frankreich, Niederlande und Skandinavien wurde der Abwärtstrend erst 1930 deutlich sichtbar11. Faktoren wie Kriegsschulden, eine deflationäre Geldpolitik oder das Sterilisieren von Gold bildeten das Fundament für die Weltwirtschaftskrise. Amerika war aufgrund folgender fünf Kriterien sehr Kri- senanfällig:

- Die Strukturschwäche des Bankensystems
- Die ungleichgewichtige Einkommens-und Vermögensverteilung
- Die Schwierigkeit eines desorganisierten Aktienmarktes
- Das Defizit an effizienten Investitionen
- Eine unbeständige Außenhandelsbilanz12

Die fünf Kriterien sind allesamt eng miteinander verknüpft. Die immer größer werdende Kluft zwi- schen arm und reich begünstigte damals den Luxuskonsum, wohingegen Massenkonsumartikel einen Rückgang verzeichneten. 1929 war das Volkseinkommen sehr ungleich verteilt, es besaßen fünf Pro- zent der Haushalte circa ein Drittel des gesamten Volkseinkommens.13 Die Innovations- bzw. Investi- tionsbereitschaft der Großfirmen hielt sich damals sehr stark in Grenzen, obwohl hauptsächlich bei den Konzernen die Kapitalkonzentration lag. Überschüssiges Kapital wurde damals vorwiegend zu Spekulationszwecken verwendet. 1925 erstreckten sich die Ausgaben für Neuinvestitionen über 3,5 Milliarden Dollar, während sie 1929 nur noch 3,2 Milliarden betrugen; 1925 konnte ein Nennwert der an der Börse gehandelten Aktien in Höhe von 27 Milliarden dokumentiert werden, der bis 1929 auf 87 Milliarden Dollar anstieg.14

Die Börse, ebenso wie die Zentralbank konnten die falsche Wirtschaftstätigkeit in die Spekulationen durch die Unternehmen und die privaten Haushalte nicht abfedern. Eine unangemessene Fiskal- und Geldpolitik verschärfte die Situation weiterhin. Statt eine expansive Geldpolitik zu betreiben und die Geldmenge zu erhöhen, setzte die Zentralbank die Geldmenge um ein Drittel herab.15 Daraufhin erfolgte eine extreme Deflation, die in eine tiefe Depression führte. Die damalige Depression kann auf ein Versagen des Zentralbankensystems zurückgeführt werden.16

Bernake, Chef der US-Notenbank Federal Reserve Board (Fed), teilt grundsätzlich die Auffassung Friedmans, dass eine entscheidende Geldpolitik der Fed die Krise und die damit einhergehende Depression abgemildert hätte. Die Banken hätten vehemente Unterstützung gebraucht, um eine Kreditklemme zu vermeiden.17

Für die lange anhaltende Weltwirtschaftskrise können auch die außenwirtschaftlichen Beziehungen Amerikas mitverantwortlich gemacht werden. Nach dem Krieg besaßen die USA einen massiven Au- ßenhandelsüberschuss.18 Es herrschte ein Mangel an Importen, der durch die geringe Massenkauf- kraft und den amerikanischen Protektionismus bedingt war. Schuldner beglichen ihre Schulden größ- tenteils mit Gold, welches dann in den USA sterilisiert wurde, jedoch keine Inflation entstehen ließ.19 Die ausländischen Schuldner sahen sich bald nicht mehr in der Lage, ihren Schuldendienst mittels ihrer Goldreserven abzubezahlen, wurden aber aufgrund der drastisch angehobenen Schutzzölle dar- an gehindert, Waren nach Amerika zu exportieren. Die USA hielten weiterhin an ihrem Isolationis- mus fest und schwächten somit den gesamten Welthandel. Als folge verringerten sich daraufhin, zum großen Leidwesen der amerikanischen Landwirtschaft, auch die US-Exporte.20 Der Notstand der Bauern übertrug sich schnell auf die gesamte Nation.

Die USA, unter Präsident Hoover, griffen nicht stabilisierend in die Weltwirtschaft ein. 1930 dehnte sich die Krise dann von Amerika auf die europäischen Industrieländer aus.21

2.2 Einführung in die Österreichische Schule

Die Österreichische Schule bezeichnet eine von Carl Menge (1840-1921;erste Generation) begründete Wirtschaftstheorie. In seinem 1871 erschienen Hauptwerk erklärte er die Wirt- schaft erstmals vollständig aus der Sicht eines Individuums und seiner Präferenzen. Menge verzichtete bei seinen Schlussfolgerungen gänzlich auf Mathematik und argumentierte aus- schließlich mithilfe logischer Deduktionen. Dieser epistemologische Zugang unterscheidet die Österreichische Schule noch heute von anderen Wirtschaftstheorien. Die Schriften von Mises und Hayek bilden die Grundlage der Österreicheschen Konjunkturtheorie.22

Internationale Anerkennung erlangte die Österreichische Schule durch den Methodenstreit der Nationalökonomie in den 1880er und 1890er Jahren, aus dem sie als eine einheitliche Theorieschule siegreich hervorging. Diese weltweite Popularität büßte sie paradoxerweise mit dem Ausbruch der Großen Depression wieder ein, denn obwohl Mises während der 1920er Jahre stets vor einer drohenden Wirtschaftskrise warnte und seine Voraussagen sich bewahrheiteten, schenkten die Machthaber aus politischen Gründen der neu entstandenen

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 2 Arbeitslosenzahlen 1925-1932

Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an http://de.statista.com/statistik/ daten/studie/277373/umfrage/historische-arbeitslosenzahl-in-der-weimarer- republik/

Wirtschaftstheorie des Keynesianismus Glauben. Diese Entscheidung führte nicht bloß zu einer unnötigen Verlängerung der Weltwirtschaftskrise, sondern auch zum Bedeutungsverlust der Österreichischen Schule.

Die Österreichische Konjunkturtheorie kann auf eine lange und wechselreiche Geschichte zurückblicken. Die Geburtsstunde der Österreichischen Konjunkturtheorie ist das Erscheinen von Ludwig von Mises bedeutendem Werk „Die Theorie des Geldes und der Umlaufmittel“ im Jahre 1912.23 In den darauf folgenden Jahren erfreute sich die Österreichische Konjunk- turtheorie zunehmender Akzeptanz und Verbreitung. So konnte Ludwig von Mises 1928 mit Genugtuung feststellen, dass die Zirkulationskredittheorie, wie er die Österreichische Kon- junkturtheorie damals bezeichnete, nachdem sie 1912 „verlacht“ worden sei, „heute“ allge- mein anerkannt wurde.24 Zu dieser Entwicklung hat neben der theoretischen Konsistenz der Österreichischen Konjunkturtheorie sicherlich auch beigetragen, dass die Österreicher unter den wenigen Ökonomen waren, die dank ihrer theoretischen Kenntnisse die Große Depressi- on vorhergesagt hatten.25

Noch in der theoretischen Diskussion der 1930er Jahre, die von der Auseinandersetzung zwi- schen Keynes und Hayek geprägt war, standen die Österreichische Konjunkturtheorie und ihre Grundlagen im Mittelpunkt des ökonomischen Interesses.26 Im Verlaufe der Diskussion wendete sich allerdings das Blatt gegen Hayek und die Österreicher. Die Keynessche Theorie gewann die Oberhand.

[...]


1 Vgl. Walter (2006, S. 197 und 2003, S. 169ff.)

2 http://www.sueddeutsche.de/geld/historische-crashs-schwarze-tage-wenn-es-an-der-boerse-kracht-1.1128390-2

3 Vgl. Henning (1988, S. 91 ff.)

4 Vgl. Henning (1988, S. 91 ff.)

5 Vgl. Jung (2009, S. 96)

6 http://www.beigewum.at/tag/finanzkrise/ 27.03.2016

7 Vgl. Walter (2003 S.170)

8 Vgl. Heim ( 2008, S. 1)

9 Vgl. Sturm ( 2003, S. 48)

10 Vgl. Walter ( 2003, S. 170)

11 Vgl. Feldbauer/Hardach ( 1999, S. 11 ff.)

12 Vgl. Rothermund (1993, S. 42)

13 Vgl. Otte (2009, S. 13)

14 Vgl. Rothermund (1993, S. 44).

15 Vgl. Weitz (2008, S. 173).

16 Vgl. Friedmann/Schwarz (1963, S. 299f.).

17 Vgl. Storbeck (2008, S. 1f.).

18 Vgl. Otte (2009, S. 16).

19 Vgl. Rothermund (1993, S. 48 f.).

20 Vgl. Galbraith (2009, S. 221f.).

21 Vgl. Rothermund (1993, S. 52).

22 http://www.freitum.de/2012/09/wie-entstehen-wirtschaftskrisen-die.html

23 Vgl. Mises (1912, S. 414f.).

24 Mises (1931, S. 11) spricht er von Zirkulationstheorie als von der Wissenschaft allgemein annerkannt.

25 Vgl. Skousem (1993, S. 264).

26 Vgl. Hicks (1967, S. 203).

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Ursachen der Großen Depression im Hinblick auf die "Österreichische Geldtheorie"
Untertitel
Wirtschaftspolitik
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Veranstaltung
Wirtschaftspolitik
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V343289
ISBN (eBook)
9783668332768
ISBN (Buch)
9783668332775
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schwarzer Freitag, Österreichische Geldtheorie, Mises, Große Depression
Arbeit zitieren
Betriebswirt FOM Daniel Leisch (Autor), 2016, Ursachen der Großen Depression im Hinblick auf die "Österreichische Geldtheorie", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343289

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