Die Entstehungsgeschichte und Probleme des Euro


Hausarbeit, 2016

20 Seiten, Note: 1,3

Fabian Grünschläger (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1. Problemstellung
1.2. Zielsetzung
1.3. Vorgehensweise

2. Entstehungsgeschichte des Euro
2.1. Werner Plan
2.2. Europäisches Währungssystem
2.3. Delors Bericht
2.4. Erweiterung der Währungsunion
2.5. Einführung des Euro-Bargeld
2.6. Namensfindung des Euro

3. Probleme des Euro
3.1. Teuro
3.2. Schuldenstandkriterium

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Tatsächliche und gefühlte Inflationsrate

Abbildung 2: Öffentliche Verschuldung der EU-Staaten im Jahr 1998

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

Deutschland hat im Laufe seiner Geschichte verschiedene Währungen gehabt. Heute, im Jahre 2016, ist der Euro die gemeinsame Währung von Deutschland und 18 weiteren Ländern der Europäischen Union. Täglich bezahlen rund 338,6 Millionen Europäer mit der gemeinsamen Währung.[1] Der Euro, welcher zu Beginn im Jahre 1999 in 11 Ländern zuerst als Buchgeld und drei Jahre später als Bargeld eingeführt wurde, hat eine lange Vorgeschichte, die weit in die Vergangenheit zurückreicht. Überlegungen zu einer einheitlichen Europäischen Währung wurden immer wieder aufgegriffen. Schon 1957 setzte sich der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft zum Ziel, einen Europäischen Binnenmarkt mit einer gemeinsamen, einheitlichen Währung zu schaffen. Wenn auch die gemeinsame Währung nur im Hintergrund eine Rolle gespielt hat. Was genau zwischen den ersten Überlegungen zu einer gemeinschaftlichen Währung und der tatsächlichen Einführung des Euros am 01. Januar 1999 - knapp ein halbes Jahrhundert später - passierte, wird durch den Autor in der folgenden Arbeit näher erläutert. In der deutschen Bevölkerung bekam der Euro nach seiner Einführung einen schlechten Ruf. Der Grund für den schlechten Ruf, und ob dieses Problem gelöst worden ist, wird ebenfalls in der folgenden Arbeit erläutert. Darüber hinaus beschreibt der Autor in der Hausarbeit einen gravierenden Fehler, der während der Einführung des Euros begangen wurden.

1.2. Zielsetzung

Das Ziel dieser Hausarbeit ist zum einen, dem Leser einen genauen Einblick in die Entstehungsgeschichte, die Zeit von der ersten konkreten Überlegung einer einheitlichen Währung bis zur tatsächlichen Einführung des Euro als Bargeld am 01. Januar 2001 zu geben. Zum anderen werden dem Leser Probleme des Euro näher erläutert.

Da das Thema „Probleme des Euro“ sehr umfangreich ist, wird sich der Autor nach der Erklärung der Entstehungsgeschichte auf zwei ausgewählte Probleme des Euro konzentrieren.

1.3. Vorgehensweise

Nach der Beschreibung der Entstehungsgeschichte des Euro, erläutert der Autor im zweiten Teil der Arbeit zwei ausgewählte Probleme des Euro. Der Autor erläutert, warum der Euro nach seiner Einführung in der deutschen Bevölkerung als Teuro bezeichnet wurde und warum die Lockerung des Schuldenstandkriteriums im Zuge der Euro Einführung ein Fehler war. Abschließend werden im letzten Teil der Hausarbeit die Erkenntnisse zusammengefasst und mit einem Ausblick in die Zukunft verknüpft.

2. Entstehungsgeschichte des Euro

2.1. Werner Plan

Eine Vorstufe zur Schaffung einer Währungsunion und der Einführung einer einheitlichen Währung wurde durch die Staats- und Regierungschefs auf dem Gipfelkongress vom 01. und 02. Dezember 1969 in Den Haag unternommen. Im Memorandum der Kommission vom 12. Februar 1969 wurde zum Ausdruck gebracht, den für die Stärkung der Gemeinschaft und für ihre Entwicklung zur Wirtschaftsunion erforderlichen weiteren Ausbau zu beschleunigen.[2] Auf dieser Grundlage wurde von den Staats- und Regierungschefs eine Expertengruppe beauftragt, die im Laufe des Jahres 1970 einen Stufenplan zur Schaffung einer Währungsunion entwickeln sollte. Im Herbst 1970 legte die Werner-Gruppe, welche nach Pierre Werner, dem damaligen Ministerpräsidenten von Luxemburg und gleichzeitig Vorsitzenden der Gruppe benannt wurde, ihren ausgearbeiteten Stufenplan vor.[3]

Der Plan sah innerhalb von 10 Jahren eine dreistufige Entwicklung bis zur vollständig vollendeten Währungsunion vor. In der Entwicklung zur Verwirklichung der Währungsunion sollten sowohl die wirtschaftlichen Entwicklungen der Mitgliedsstaaten, als auch die Wirtschaftspolitiken aneinander angeglichen werden. Jedoch war das Vorhaben der Werner-Gruppe auf Grund von internationalen wirtschafts- und währungspolitischen Turbulenzen zum Scheitern verurteilt. Schuld am Zerfall dieses Stufenplans war die Erdölkrise von 1973 und der spätere Niedergang der seit 1944 vorherrschenden Währungsordnung des „Bretton-Woods-Systems“ im Jahre 1971.

Zwar überdauerte der Europäische Wechselkursverbund, der am 21. März 1972 im Zuge der Verwirklichung des Werner-Stufenplans gegründet wurde und Währungsschwankungen zwischen Währungen der Mitgliedsländer nur innerhalb einer festgelegten Bandbreite zuließ,[4] die Krise, jedoch kam es bis Ende des Jahres 1978 zu mehreren Austritten aus dem Europäischen Wechselkursverbund, sodass dessen Wirkung verloren ging.[5]

2.2. Europäisches Währungssystem

Durch die Initiative des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Giscard d'Estaingund und des ehemaligen deutschen Bundeskanzler Helmut Schmidt wurde der Stillstand, der nach dem Scheitern des Werner-Stufenplans bezüglich der Entwicklung einer einheitlichen Währung vorherrschte, überwunden. Am 05. Dezember 1978 beschloss der Rat ein Abkommen über das Europäische Währungssystem als Nachfolger für den Europäischen Wechselkursverbund. In Kraft trat das Abkommen am 13. März 1979. Dieses Datum kennzeichnet eine entscheidende Weichenstellung auf dem langen Weg zum Euro. Das Abkommen, welches auch „EWS-Abkommen“ genannt wird, soll die wirtschaftliche und währungspolitische Zusammenarbeit stärken und dient der Stabilisation von Wechselkursen zwischen den Währungen der Staaten der Europäischen Gemeinschaft.

Es wurden feste Leitkurse vereinbart, von denen nur geringfügig abgewichen werden durfte. So durfte jede Mitgliedswährung nur um 2,25 Prozentpunkte nach oben oder unten abweichen.[6] Als Vorstufe für eine spätere gemeinsame Währung wurde die interne Rechen- und Bezugsgröße European Currency Unit geschaffen. Diese bestand aus den Währungen der Teilnehmerländer. Durch das Europäische Währungssystem gelang es, die Inflation ab Mitte der Achtziger Jahre in fast allen Mitgliedstaaten zu bremsen.[7]

2.3. Delors Bericht

Auf dem EU-Gipfel im Jahr 1988 in Hannover setzte der Europäische-Rat eine Expertengruppe unter der Leitung von Jaques Delors, Präsident der Europäischen Kommission, ein, um einen Plan zur Schaffung einer Währungsunion zu erarbeiten. In dem im Jahr 1989, durch die Expertengruppe vorgelegten Delors-Bericht, wurde vorgeschlagen, die Währungsunion in drei Phasen zu verwirklichen, wie es auch schon im 18 Jahre zuvor entwickelten Werner-Plan vorgesehen war. Der vom Ausschuss vorgelegte Bericht verwies besonders auf eine bessere Koordination der Wirtschaftspolitik bzw. Rechtsvorschriften in Bezug auf die einzelstaatlichen Haushaltsdefizite, sowie auf die Schaffung einer neuen, unabhängigen Institution - die Europäische Zentralbank - welche sich mit der Währungspolitik der Union befassen soll. Ziel war es, die Geldpolitik der einzelnen Staaten in Europa insgesamt mehr aneinander anzugleichen.[8]

Der Europäische Rat berief auf seiner Tagung am 08. und 09. Dezember 1989 in Straßburg eine Regierungskonferenz zusammen, um die nötigen Vertragsänderungen festzuhalten, die für die Schaffung der Währungsunion erforderlich waren. Daraus entstanden ist der Vertrag über die Europäische Union, der Anfang Dezember 1991 vertraglich vereinbart und am 07. Februar 1992 vom Europäischen Rat in Maastricht unterzeichnet wurde.

In der ersten Phase der Umsetzung des Vertrages von Maastricht vom 01. Juli 1990 bis zum 31. Dezember 1993 begannen die Regierungen der Staaten ihre Wirtschafts- und Währungspolitiken stärker aufeinander abzustimmen. So wurde unter anderem der Kapitalverkehr zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union liberalisiert. Dies ermöglichte einen unbegrenzten, von Ein- und Ausfuhrbeschränkungen befreiten Kapitalfluss innerhalb der Europäischen Union.[9]

Mit dem Start der zweiten Phase am 01. Januar 1994 begannen die nationalen Zentralbanken der einzelnen Mitgliedsländer ihre Zusammenarbeit zu verstärken. Zusätzlich wurde in dieser Phase das Europäische Währungsinstitut gegründet. Diese neu gegründete Institution, mit Sitz in Frankfurt, bekam geld- und währungspolitische Befugnisse und übernahm die Vorbereitung auf die dritte Phase des Schaffungsprozesses einer gemeinschaftlichen Währungsunion. So gehörte zu dem Tätigkeitsbereich des Europäischen Währungsinstituts die Koordination der Geldpolitik von den nationalen Zentralbanken der Teilnehmerländer. Das Europäische Währungsinstitut sollte mit Beginn der dritten Phase durch die Europäische Zentralbank abgelöst werden. Die Mitglieder des Europäischen Währungsinstituts sollten später den Mitarbeiterkern der Europäischen Zentralbank bilden.

Zudem mussten sich alle Staaten der Europäischen Union in dieser Phase bemühen, die 1993 im Vertrag von Maastricht festgelegten Konvergenzkriterien für die Aufnahme in die Europäische Währungsunion und die Einführung des Euro mit Beginn der dritten Phase zu erfüllen. Durch die insgesamt aus fünf Bedingungen bestehenden Konvergenzkriterien sollte gewährleistet werden, dass die Teilnehmerländer hinreichend auf eine einheitliche Geldpolitik vorbereitet werden. Die Zeit zwischen der Festlegung der Konvergenzkriterien und dem Beginn der dritten Phase war somit von hoher Wichtigkeit für die weitere Entwicklung. Je mehr die jeweiligen Länder ihr Regime in dieser Zeit an eine einheitliche Geldpolitik anpassen würden, desto reibungsloser würde der Start in die Währungsunion glücken. Durch den festgelegten Starttermin für die dritte Phase sollten die Länder ihre Regime zwangsläufig aneinander angleichen.[10]

Die erste Bedingung der Konvergenzkriterien betrifft die Preisstabilität. Wenn der Anstieg der Verbraucherpreise durch die Inflation nicht mehr als 1,5 Prozentpunkte über der durchschnittlichen Rate der drei EU-Mitgliedsstaaten mit der niedrigsten Inflation liegt, so gilt dieses Kriterium als erfüllt. Mit dieser Bedingung sollte verhindert werden, dass Länder bewusst eine Inflation hervorrufen, um durch die Inflationsauswirkungen, gemäß der Gläubiger-Schuldner-Hypothese, zu profitieren.

Ebenfalls wird in den Konvergenzkriterien die Vermeidung übermäßiger öffentlicher Verschuldung vorgegeben. Das jährliche Haushaltdefizit eines Staates darf demnach höchstens 3% des Bruttoinlandprodukts (BIP) betragen. Der gesamte Schuldenstand des Staates ist auf maximal 60%, bezogen auf das BIP, festgelegt. Gewählt wurden diese Referenzwerte, da sie zu diesem Zeitpunkt der durchschnittlichen Verschuldung der teilnehmenden Länder entsprachen.[11]

Auch durften die langfristigen Zinssätze in einem Staat der Europäischen Union höchstens zwei Prozentpunkte über dem durchschnittlichen Zinssatz der drei Mitgliedsstaaten mit den niedrigsten Zinsen liegen.

Bedingung ist außerdem eine Währungsstabilität. Die Währung muss in den letzten zwei Jahren vor dem Eintritt in die Währungsunion im Rahmen des Europäischen Währungssystems gegenüber dem Euro stabil geblieben sein.

Die Auswirkungen des Konvergenzprozesses machten sich deutlich bemerkbar. Der Rückgang des Ölpreises begünstigte den Angleichungsprozess zwischen den Ländern. So glichen sich die Inflationsraten auf einem im historischen Vergleich außerordentlich niedriges Niveau an.[12] Der Gedanke, die Konvergenzkriterien nicht zu erfüllen und somit nicht von Beginn an Mitglied der Währungsunion zu sein löste ungeahnte Kräfte aus. Diese ungeahnten Kräfte sorgten allerdings auch dafür, dass Länder ihre Ergebnisse unerlaubter Weise verschönerten, um die Bedingung der Konvergenzkriterien zu bestehen. Im November 2004 wurde bekannt, dass das Mitgliedsland Griechenland die Bedingungen der Konvergenzkriterien zu keinem Zeitpunkt vollständig erfüllt hatte. Es stellte sich heraus, dass Griechenland der EU-Kommission verfälschte Daten meldete, und so das tatsächliche Haushaltsdefizit verschleierte. Ein Fall wie dieser wurde in den Verträgen jedoch nicht berücksichtig, weshalb die irreguläre Teilnahme Griechenlands am Euro keine rechtlichen Konsequenzen mit sich brachte.[13]

Die Mitglieder, die an der Währungsunion teilnehmen durften, wurden am 02. Mai 1998 in Brüssel durch den Europäischen Rat auf der Grundlage der Konvergenzberichte bekannt gegeben. Zu den insgesamt 11 genannten Staaten gehörten neben Deutschland noch Frankreich, Italien, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Spanien, Portugal, Irland, Österreich und Finnland.

Am 31. Dezember 1998, vor Beginn der dritten Phase, wurde für alle 11 Mitgliedstaaten ein einheitlicher, unwiderruflicher Wechselkurs zwischen der aktuell existierenden nationalen Währung und dem Euro festgelegt. Am 01. Januar 1999 begann schließlich Phase drei des Delors Bericht. An diesem Tag entstand das zweitgrößte Währungsgebiet der Welt.[14] Zu Beginn der dritten Phase wurde die gemeinschaftliche Währung als Buchgeld im elektronischen Zahlungsverkehr und an den Devisenmärkten gesetzlich eingeführt. Mitglied wurde zwei Jahre später, am 01. Januar 2001, auch Griechenland. In diesen 12 Ländern wurde das Euro-Bargeld am 01.01.2002 eingeführt.

2.4. Erweiterung der Währungsunion

Zusätzlich zu diesen 12 Ländern sind Slowenien zum 01. Januar 2007, Malta und Zypern zum 01. Januar 2008, die Slowakische Republik zum 01. Januar 2009, Estland zum 01. Januar 2011, Lettland zum 01. Januar 2014, sowie Litauen, als bislang jüngstes Mitglied, zum 01. Januar 2015 der Eurozone beigetreten. Derzeit sind 19 von 28 EU-Mitgliedsstaaten der Währungsunion beigetreten und haben den Euro eingeführt.

Grundsätzlich sollen alle EU-Mitgliedsstaaten die dritte Phase erreichen und den Euro als Währung einführen.[15] Daher müssen Mitgliedsstaaten, die die Konvergenzkriterien noch nicht erfüllen, der dritten Phase der Währungsunion nachträglich beitreten, sobald sie dazu in der Lage sind.

Dänemark, Schweden und Großbritannien erfüllen fast alle Bedingungen der Konvergenzkriterien, dennoch blieben sie bis heute der Währungsunion fern und haben den Euro als gemeinsame Währung bislang nicht eingeführt. Schweden begründet diese Entscheidung mit dem negativ verlaufenden Volksentscheid im September 2003.[16] Auch Dänemark und Großbritannien teilten mit, nicht an der dritten Phase teilzunehmen und den Euro nicht einzuführen.[17] Aus diesem Anlass wurde den EU-Gründungsverträgen eine Opt-out Klausel als Ausnahmeregelung beigelegt.[18] Die Opt-out Klausel erlaubt es Dänemark und Großbritannien den Euro nicht als Währung einzuführen.

Über die Schaffung der Währungsunion kann festgehalten werden, dass die beiden ersten Phasen vollständig abgeschlossen wurden. Phase drei des Stufenplans markiert zwar den Endpunkt eines langen Prozesses, der bis heute allerdings noch nicht vollständig abgeschlossen ist, da zurzeit nicht alle Länder den Euro eingeführt haben.

2.5. Einführung des Euro-Bargeld

In Deutschland wurde das Euro-Bargeld vier Monate vor der geplanten Einführung an die Banken verteilt. Auch der Handel erhielt das Bargeld der neuen Währung und unterstütze den Prozess durch die Annahme von D-Mark und die Ausgabe von Euro, damit der Umtauschprozess in Deutschland reibungsloser von statten gehen konnte. Ab dem 17 Dezember konnten bei den Banken für 20 D-Mark Euro-Starterkits im Wert von 10,23 Euro erworben werden. Ab dem 01. Januar 2002 wurde zusätzlich Euro-Bargeld an Geldautomaten und Bankschaltern in Umlauf gebracht.

[...]


[1] Vgl. http://europa.eu/about-eu/basic-information/money/euro/index_de.htm Abruf am 22.05.2016, 15:56 Uhr

[2] Vgl. http://www.europa.clio-online.de/2009/Article=365 Abruf am 29.05.2016, 09:32 Uhr

[3] Vgl. http://www.cvce.eu/obj/der_werner_bericht-de-baa6e5b2-7db4-4c43-8412-3cb2eb6315e2.html Abruf am 29.05.2016, 10:03 Uhr

[4] Vgl. Brunn (2004), S.217

[5] Vgl. Clemens, Reinfeldt und Wille (2008), S.205

[6] Vgl. Brunn (2004), S.226f.

[7] Vgl. Moritz und Stadtmann (2010), S.213

[8] Vgl. http://www.europarl.europa.eu/atyourservice/de/displayFtu.html?ftuId=FTU_4.1.1.html Abruf am 26.05.2016, 08:17 Uhr

[9] Vgl. Moritz und Stadtmann (2010), S.221 f.

[10] Vgl. Issing (2008), S.16

[11] Vgl. Tietmeyer (2005), S.163

[12] Vgl. Issing (2008), S.12

[13] Vgl. Mussler (2004), S.11

[14] Vgl. http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/1012435/ Abruf am 30.05.2016, 15:45 Uhr

[15] Vgl. Deutsche Bank Research (2008), S.21

[16] Vgl. http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Europa/Euro_auf_einen_Blick/Europaeische_Wirtschafts_und_Waehrungsunion/2012-04-25-europaeischen-wirtschafts-und-waehrungsunion-allgemein.html Abruf am 05.07.2016, 21:07 Uhr

[17] Vgl. Deutsche Bank Research (2010). S.2

[18] Vgl. Issing (2008), S.21

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die Entstehungsgeschichte und Probleme des Euro
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V343395
ISBN (eBook)
9783668333192
ISBN (Buch)
9783668333208
Dateigröße
728 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Enstehungsgeschichte, Euro, Währung, Europa, Währungsunion, Teuro, EWU, Bargeld, Währungssystem, D-Mark, Werner Plan
Arbeit zitieren
Fabian Grünschläger (Autor), 2016, Die Entstehungsgeschichte und Probleme des Euro, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343395

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