Die Etablierung der englischen Sprache in Ceylon im 19. Jahrhundert


Hausarbeit, 2016
18 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Ceylon zur Zeit der britischen Herrschaftsübernahme
2.1 Bevölkerungsstruktur

3. Britische Sprachpolitik
3.1 Anglisierungsmission als Teil der Zivilisierungsmission
3.2 Bildungssystem

4. Die Colebrooke-Cameron-Kommission
4.1 Das Dilemma der Sprachenfrage
4.2 Reformvorschläge der Kommission

5. Öffentliche Debatte um die Reformvorschläge
5.1 Umsetzung der Reformvorschläge

6. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die englische Sprache wird von mehr als 600 Millionen Menschen als Mutter- oder Zweitsprache gesprochen. Rund eine Milliarde Menschen lernen Englisch als Fremdsprache. Die globale Bedeutung der englischen Sprache lässt sich kaum kleinreden. Ob in der Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft oder in der Unterhaltungsindustrie – Englisch ist die dominierende Sprache. Durch die Medien sind wir in unserem alltäglichen Leben in ständigem Kontakt mit ihr. Doch selten stellt man sich die Frage, wie es überhaupt dazu kam, dass sich eine Sprache quer über den gesamten Erdball ausbreiten konnte. Als einer der wichtigsten Faktoren für die Ausbreitung des Englischen gilt die Expansion des Britischen Empire im 19. Jahrhundert.

In der vorliegenden Hausarbeit wird der Fokus auf einer kleinen Etappe dieser langen Reise des Englischen auf seinem Weg zur Weltsprache liegen. Konkret geht es um die koloniale Sprachpolitik des britischen Empire sowie deren Auswirkungen auf die Verbreitung der englischen Sprache in Ceylon im 19. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche politischen Maßnahmen von der britischen Regierung initiiert wurden, um zur Verbreitung des Englischen beizutragen und welche Rolle dabei die Akzeptanz der einheimischen Bevölkerung spielte.

Diese Arbeit wird sich dabei auf das erste Drittel des 19. Jahrhunderts konzentrieren, wobei die Auswahl auf diesen Zeitraum nicht zufällig erfolgte. In diesen Jahren wurde eine britische Untersuchungskommission, unter der Leitung von William Colebrook, damit beauftragt neue Erkenntnisse u.a. über die Bildungssituation und die Möglichkeiten der Spracheinführung in der Kronkolonie zu erheben. Die Kommission, ihre Reformvorschläge sowie die öffentliche Rezeption jener stehen im Zentrum dieser Hausarbeit und werden unter den Punkten 4. und 5. untersucht.

Diese Untersuchung hätte nicht stattgefunden, hätte es nicht ein Umdenken der britischen Regierung hinsichtlich der Sprachpolitik gegeben. Lange Zeit forcierte das Britische Empire in seinen Kolonien eine Politik des Nichteinmischens in Bezug auf kulturelle Fragen, was vor allem im benachbarten Indien deutlich zu erkennen ist. Dies änderte sich erst in o.g. Zeitraum, als man das vermeintliche „Zivilisierungspotenzial“ der englischen Sprache erkannte, worauf unter Punkt 3. näher eingegangen wird.

Um einen flüssigen Einstieg in das Thema zu gewährleisten, wird jedoch zunächst unter Punkt 2. die Ausgangslage Ceylons zu Beginn der britischen Herrschaft skizziert. Ende des 18. Jahrhunderts konnte Ceylon bereits auf eine Jahrhunderte lange Herrschaft durch europäische Großmächte zurückblicken. Eine Darstellung der sozioökonomischen Verhältnisse rundet den Einstieg ab und bereitet auf die nachfolgenden Untersuchungen vor.

2. Ceylon zur Zeit der britischen Herrschaftsübernahme

Die 65.610 km² große Insel Ceylon (heutige Demokratische Sozialistische Republik Sri Lanka) liegt im Indischen Ozean, in südöstlicher Richtung nur durch die etwa 40 km breite Palk-Straße von dem Subkontinent Indien getrennt.[1] Diese geographische Nähe macht sich unter anderem im Bereich der Bevölkerung, der Religion sowie den traditionellen Hierarchien Ceylons bemerkbar, die alle ihren Ursprung in Indien finden.[2]

Als die Briten 1796 die Herrschaft in Ceylon übernahmen, waren sie nicht die ersten Europäer, die ihre Vormachtstellung auf der Insel im Indischen Ozean auszubauen versuchten. Mit dem Aufkommen des Zeitalters der Europäischen Expansion kamen ab etwa 1560 die Portugiesen nach Ceylon. Sie nutzten die Insel als Handelsstützpunkt und nahmen vornehmlich die Küstengebiete ein. Ihre Herrschaft wurde Mitte des 17. Jahrhunderts durch die Niederländer abgelöst, die Ceylon unter die Kontrolle und Verwaltung der Ostindienhandelsgesellschaft (Vereenigde Oostindische Compagnie, kurz VOC) stellten. Die Briten eroberten Ceylon 1796 von den Niederländern und ließen es für einen sehr kurzen Zeitraum ebenfalls von ihrer Handelsgesellschaft, der East India Company (kurz EIC), verwalten. Von 1798 bis 1801 stand Ceylon unter der Verwaltung von Company und Krone gemeinsam, während es am 1. Januar 1802 zur Kronkolonie erklärt wurde.[3]

2.1 Bevölkerungsstruktur

Die Bevölkerung Ceylons ist ethnisch vielfältig geprägt. Die beiden wichtigsten Bevölkerungsgruppen, Singhalesen und Tamilen, finden ihren Ursprung in Indien. Sie unterscheiden sich grundlegend in Sprache, Religion; und auch geographisch sind sie klar voneinander abzugrenzen. Die Singhalesen machen mit etwa 70 Prozent den Großteil der ceylonesischen Bevölkerung aus. Sie sprechen singhalesisch, das aus dem indo-arabischen Sprachraum kommt, sind buddhistisch geprägt und leben vornehmlich im Süden der Insel. Die Tamilen hingegen stellen mit rund 10 – 20 Prozent die größte Minderheit im Land dar. Sie sind hauptsächlich im Norden und Osten der Insel ansässig und gehören dem Hinduismus an. Ihre Sprache ist das dravidische Tamilisch. Dieser bedient sich auch eine weitere Minderheit, die arabischstämmige, muslimische Bevölkerung (ca. 6 Prozent).[4] Für die britischen Kolonialherren waren besonders die elitären Kasten der jeweiligen Bevölkerungsgruppe, bei den Singhalesen die Kaste der Goyigama, von Interesse. Sie zeigten große Motivation am Erlernen der englischen Sprache, verhielten sich aufgeschlossen und loyal den Briten gegenüber, so dass diese sie für die Durchsetzung ihrer Herrschaft bevorzugt behandelten und ein enges Verhältnis entstand.[5]

Eine besondere Position innerhalb der ceylonesischen Bevölkerung nahm die soziale Gruppe der Burgher ein. Es handelt sich hierbei um Nachkommen aus Mischehen zwischen europäischen Kolonialbeamten und singhalesischen bzw. tamilischen Frauen. Diese Gruppe spielte bereits während der niederländischen Kolonialherrschaft eine Rolle im Verwaltungsapparat, was die von den Briten forcierte Trennung zwischen Europäern und Einheimischen erschwerte. Es kamen Fragen nach ihrer Stellung innerhalb der neu gestalteten kolonialen Gesellschaft sowie ihrer Loyalität gegenüber den neuen Kolonialherren auf. Nicht zuletzt aufgrund ihrer englischen Sprachkenntnisse erkannten die Briten jedoch welchen Beitrag die Burgher zu der administrativen Arbeit der Kolonie leisten konnten und so fiel ihnen die Rolle der „Mittler zwischen den Kulturen“[6] zu. Da für die Arbeit in der Verwaltung jedoch ausschließlich Europäer zugelassen waren, definierte das ColonialOffice zu diesem Zweck den Begriff des „European“ für Ceylon wie folgt: „European is understood to comprehend all descendants from a European parent, however remote, and [applies] to the whole body of Dutch Inhabitants and Burghers.“[7]. Diese Definition war für die Burgher vorteilhaft, da sie durch sie von Anfang an für offizielle Posten in der unteren Regierungsverwaltung zugelassen waren. Für die Einheimischen, auf die die Definition nicht passte, war der Weg zu offiziellen Ämtern bis zu den Reformen von Colebrook und Cameron verschlossen.

3. Britische Sprachpolitik

Nachdem Ceylon im Jahr 1802 zur Kronkolonie erklärt wurde, gehörte es offiziell zum formal Empire Großbritanniens[8] und wurde durch direkte Herrschaft[9] regiert. Wie bereits eingangs erwähnt, forcierte das Britische Empire in seinen Kolonien zunächst eine Politik des Nichteinmischens in Bezug auf kulturelle Fragen. Das lässt sich unter anderem darauf zurückführen, dass der kulturelle Aspekt – zu dem auch die Sprachpolitik zählt - nie die treibende Kraft für eine Kolonisierung war,[10] er hatte nicht den Stellenwert wie beispielsweise die wirtschaftlichen Interessen. Vielmehr wurde die Sprachpolitik als ein Instrument zur Herrschaftsstabilisierung in bestehenden Kolonien des formal Empires genutzt.[11] Um die Sprachpolitik zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, um welche Art von Kolonie es sich handelt. Richtet man sich nach Jürgen Osterhammels Einteilung der verschiedenen Kolonietypen, so ist Ceylon eindeutig der Beherrschungskolonie zuzuordnen. Die für die Klassifikation entscheidenden Kriterien – militärische Eroberung, wirtschaftliche Ausbeutung und autokratische Regierung durch das Mutterland – treffen vollkommen zu.[12] Anders als bei einer Siedlungskolonie, in der eine große Anzahl an Siedlern die Herrschaftssprache verbreitet, ist die Etablierung einer Sprache bei einer Beherrschungskolonie durch die relativ geringe Anzahl an „Muttersprachlern“ keinesfalls selbstverständlich.[13] Der entscheidende Punkt ist in diesem Fall, überhaupt erst einmal eine Kommunikation zwischen Einheimischen und Kolonialherren herzustellen. Hierfür bietet sich entweder die Verbreitung der kolonialen Sprache durch eine zunächst kleine Gruppe von Übersetzern (z.B. Missionare) oder das Erlernen der lokalen Idiome durch die Kolonialbeamten an. Zwar bemühten sich einige Kolonialbeamte und vor allem Missionare auch die einheimischen Sprachen zu lernen, mit dem Beginn des 19. Jahrhunderts allerdings änderte sich die britische Einstellung gegenüber der Sprachpolitik. Sprache wurde erstmals als ernsthafte Komponente der Kolonialpolitik diskutiert.[14]

3.1 Anglisierungsmission als Teil der Zivilisierungsmission

Die Idee, mit der Anglisierung der einheimischen Bevölkerung auch westliches Gedankengut zu transferieren und damit Loyalität zu schaffen, fand immer mehr Anklang im kolonialpolitischen Diskurs.[15] Eine angehende Anglisierungspolitik sollte zur Integration der Einheimischen in die koloniale Gesellschaft beitragen. Ob eine Gesellschaft als zivilisiert galt, erfolgte anhand einer Einteilung bestimmter Kriterien ihrer Sprache auf einer „Stufenleiter der Zivilisiertheit“[16]. Die Sprache Shakespeares in ihrem Reichtum und ihrer Schönheit galt als klar überlegen. Man unterstellte der englischen Sprache allein ein Potenzial zur Zivilisierung, der Spracherwerb wurde demnach als Teil einer umfangreichen Zivilisierungsmission angesehen.[17] Reverend James George fasste dies in einer Vorlesung 1867 über das Thema „The Mission of Great Britain to the World“ folgendermaßen zusammen: „That she [Great Britain] has been commissioned to teach a noble language, embodying the richest scientific and literary treasures.“ [18] Dieses Zitat verdeutlicht zum einen das Überlegenheitsgefühl, zum anderen den Auftrag, den Großbritannien zu erfüllen hat, der Welt die reiche englische Sprache zu lehren.

Ein Urteil, wonach die Anglisierungsmission vollkommen einseitig verlief, wäre jedoch verfehlt. Ohne eine zumindest teilweise Bereitschaft einer wenigstens kleinen Gruppe der einheimischen Bevölkerung wäre sie sicher nicht möglich gewesen. Die kollaborationswillige [19] Elite erkannte und nutzte die Vorteile, die sich ihnen mit dem Spracherwerb boten. Eine Anstellung im Civil Service war mit Prestige verbunden, das Sprechen der englischen Sprache war die Eintrittskarte in eine bessere Gesellschaft und darüber hinaus Voraussetzung zum Zugang für alle administrativen, politischen und ökonomischen Institutionen.[20]

3.2 Bildungssystem

Die eingangs genannte Politik des Nichteinmischens bezüglich kultureller Fragen wurde auch auf Ceylon übertragen, wo die zu Anfang noch zuständige East India Company keinerlei Versuche unternahm, die Bevölkerung zu missionieren oder im Bereich der Schulbildung britisch zu prägen.[21] Allerdings bot sich den Briten in Ceylon eine Besonderheit hinsichtlich der Bildungslandschaft, die sich von anderen Kolonien durchaus unterschied und eine gänzliche Vernachlässigung des Bildungssektors wesentlich unwahrscheinlicher machte. Neben den einheimischen, meist buddhistischen Schulen, existierten eine Reihe sogenannter parish schools, in denen die beiden vernaculars [22], Singhalesisch und Tamilisch, unterrichtet wurden.[23] Diese parish schools wurden von den Niederländern gegründet und aufgebaut, ihr Zweck lag in erster Linie in der Bekehrung zum Calvinismus sowie der Abkehr vom Katholizismus, welcher mit der vorangegangenen Kolonialmacht Portugal in Verbindung gebracht wurde.[24] Es herrschte eine offizielle Schulpflicht für alle Kinder zwischen fünf und fünfzehn Jahren.[25] Mit der britischen Herrschaftsübernahme reduzierte sich die Zahl der parish schools zunächst.[26] Es ist unverkennbar, dass dieses bestehende koloniale Schulsystem ein wichtiger Baustein für die aufkommende Anglisierungspolitik war.[27]

Schon der erste britische Gouverneur in Ceylon, der von 1798 – 1805 amtierende Sir Frederic North, leitete die ersten Schritte zum Ausbau eines britischen Bildungssystems ein und revidierte damit die von der East India Company postulierte Politik des Nichteinmischens. Für North stand die Verbindung von Mission und Bildung an erster Stelle.[28] Sein Ziel war es, den Unterricht in den einheimischen Sprachen durch englischsprachigen Unterricht zu ersetzen, um so eine stärkere Loyalität der Einheimischen gegenüber den Kolonialherren zu fördern.[29] Dafür griff er zum Teil auf bereits bestehende Schulen nach holländischem Vorbild zurück. Während seiner Amtszeit wurde den Schülern lediglich ein Grundstock an englischem Vokabular gelehrt, von einem etablierten Sprachniveau kann hier noch keine Rede sein.[30]

Dass diese ersten Schritte hin zur Etablierung eines Bildungssystems sehr divers und einem ständigen Wandel unterzogen waren, wird am weiteren Verlauf deutlich. Schon North´s Nachfolger Sir Thomas Maitland (1805 – 1812) suchte sich einen anderen Schwerpunkt. Für ihn lag der Fokus auf dem Ausbau der politischen Kontrolle und Verwaltung.[31] Bildung und damit die Verbreitung der englischen Sprache traten in den Hintergrund. Sir Robert Brownrigg, der auf Maitland ab 1812 – 1822 folgende Gouverneur, nahm die Arbeit Norths wieder auf und befürwortete explizit das Lehren der englischen Sprache, insbesondere auch im missionarischen Kontext. In seine Amtszeit fiel die Eroberung des Königreichs Kandy 1815, mit der ein enormer Ausbau des Verwaltungsapparats zusammenhing.[32] Möglicherweise um obendrein diesem gerecht zu werden, wurde ein Jahr später die Colombo Academy gegründet. Einheimischen wurde hier die englische Sprache gelehrt, um sie anschließend in die unteren Ebenen der Verwaltung integrieren zu können. Brownrigg’s Argumente für eine englischsprachige Bildung ähnelten denen von North: Nicht nur sollte die Beziehung zwischen Einheimischen und Kolonialregierung verstärkt werden,[33] wichtiger noch war der finanzielle Aspekt der eine Kostenersparnis zum Ziel hatte. Die Löhne der englischsprachigen Ceylonesen waren um ein vielfaches geringer als die ihrer britischen Kollegen.[34] Auffallend ist, dass die bis zu diesem Zeitpunkt (bis 1822) ergriffenen Maßnahmen zur Etablierung der englischen Sprache inkohärent und stets stark abhängig von der jeweiligen Person des Gouverneurs waren.[35]

[...]


[1] Internetquelle: Auswärtiges Amt, Länderinformationen Sri Lanka.

[2] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 43.

[3] Ebd., S. 44.

[4] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 44f.

[5] Ebd.

[6] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 46.

[7] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 46f.

[8] Ebd. S. 5.

[9] Osterhammel: Kolonialismus, S. 55.

[10] Barth: Internationale Geschichte und Europäische Expansion, S. 325f.

[11] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 5.

[12] Osterhammel unterscheidet zwischen Beherrschungskolonien, Stützpunktkolonien und Siedlungskolonien, vgl. Osterhammel: Kolonialismus, S. 16-18.

[13] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 6.

[14] Steinbach: Sprachpolitik und Zivilisierungsmission, S. 151.

[15] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 25.

[16] Osterhammel: „The Great Work of Uplifting Mankind“, S. 387-389.

[17] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 23.

[18] Hier zitiert nach: Steinbach: Sprachpolitik und Zivilisierungsmission, S. 151.

[19] Hier wertneutral im Sinne von Kooperation, Zusammenarbeit zu verstehen.

[20] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 13-15.

[21] Ebd., S. 47.

[22] Unter vernaculars versteht man die jeweiligen lokalen Sprachen des täglichen Gebrauchs, vgl. Steinbach: Sprachpolitik und Zivilisierungsmission, S. 159.

[23] Sumathipala: History of Education in Ceylon, S. 1.

[24] De Silva: Sri Lanka, S. 144.

[25] Sumathipala: History of Education in Ceylon, S. 1.

[26] Ebd.

[27] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 49.

[28] Coperehewa: Colonialism and Problems of Language Policy, S. 30., vgl. auch Jayaweera: Language and Colonial Educational Policy, S. 153.

[29] Sumathipala: History of Education in Ceylon, S. 2.

[30] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 50.

[31] Ebd. S. 52.

[32] Steinbach: Sprachpolitik im Britischen Empire, S. 53.

[33] Ruberu: Education in Colonial Ceylon, S. 153., vgl. auch: Coperehewa: Colonialism and Problems of Language Policy, S. 39.

[34] Sumathipala: History of Education in Ceylon, S. 2.

[35] Ebd. S. 52.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Etablierung der englischen Sprache in Ceylon im 19. Jahrhundert
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Historisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V343856
ISBN (eBook)
9783668339552
ISBN (Buch)
9783668339569
Dateigröße
627 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Ceylon, Englisch, Sprache
Arbeit zitieren
Friederike Twisselmann (Autor), 2016, Die Etablierung der englischen Sprache in Ceylon im 19. Jahrhundert, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343856

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