Diente dem Heinrich-Porträt von Hans Holbein d. J. das Franz-Porträt von Jean Clouet als ein mögliches Vorbild? Ein Porträtvergleich


Hausarbeit, 2015

22 Seiten, Note: 1,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung: Diente dem Heinrich-Porträt von Hans Holbein d. J. das Franz-Porträt von Jean Clouet als Vorbild?

2. Werkbeschreibung und Wirkung des Porträts von Heinrich VIII. aus der Thyssen-Bornemisza-Sammlung in Madrid

3. Vergleich und Analyse der Herrscher-Porträts Heinrichs VIII. und Franz I.
3.1 Die möglichen Funktionen der Herrscherporträts Heinrich VIII.

4. Schlussfolgerung des Vergleiches

5. Literaturverzeichnis

6. Abbildungsverzeichnis

1. Einführung: Diente dem Heinrich-Porträt von Hans Holbein d. J. das Franz-Porträt von Jean Clouet als Vorbild?

Hans Holbein der Jüngere ist ein gut erforschter Künstler in der deutschen und englischen Kunstgeschichte, wenn auch nur wenig von oder über ihn überliefert ist. In den letzten zwei bis drei Jahrzehnten wurde er unter anderem von Jochen Sander untersucht, welcher sein Hauptaugenmerkt auf die Zeit Holbeins in Basel legt, aber auch Stephanie Buck und Susan Foister sind hier zu benennen, welche eine gute Grundlage für diese Hausarbeit lieferten, da sie im Besonderen seine Aufenthalte in England beleuchten.

Von besonderer Wichtigkeit ist hier der zweite Englandbesuch Holbeins ab dem Jahr 1532 bis zu seinem Tod in London 1543. Die genauen Gründe, warum er Basel wieder verließ, um erneut in England Fuß zu fassen, sind nicht eindeutig fassbar, dürften aber mit der schlechten Auftragssituation in Basel aufgrund der Reformation durch Luther und des Bildersturms in Basel 1529 zu tun haben.[1] Holbein fand diesmal in England das, was er schon bei seiner ersten Reise suchte, nämlich eine Anstellung am Hof Heinrich VII. Wie er diese genau bekam ist unklar, jedoch steht er ab 1538 auf der königlichen Gehaltsliste.[2] Einfach dürfte dies zu Beginn nicht gewesen sein, da seine früheren Gönner und Auftraggeber in seiner Abwesenheit in Ungnade vielen und hingerichtet wurden.[3] Die Kaufleute im Stahlhof waren während seines zweiten Aufenthaltes seine Hauptauftraggeber, bis Holbein den ersten königlichen Auftrag erhielt, im Whitehall Palace ein Wandbild zu gestalten (Abb. 15).[4]

Als Hofkünstler war Holbein in vielen Bereichen beschäftigt, unteranderem führte er auch Goldschmiedearbeiten[5] aus; sein besonderes und vom König meistgeschätztes Talent ist aber die Porträtmalerei gewesen, da er Holbein nach dem Tod seiner dritten Frau Jane Seymour fortschickte, potenzielle Heiratskandidatinnen zu porträtieren.[6]

Die Inventarlisten Heinrich VIII. sprechen von einem heute noch erhaltenen Skizzenbuch Holbeins, welches er als Grundlage für seine Porträts nutzte. Allein in seiner Zeit in England porträtierte er einhundertzwanzig Personen.[7] Die wichtigste Person aus diesem Kreis der Auftraggeber und Modelle ist der englische König selbst, welchen Holbein mehrfach porträtierte. Das für diese Arbeit wichtige Porträt Heinrich VIII. befindet sich heute in der Sammlung Thyssen-Bornemisza in Madrid.

Die Provenienz lässt sich nur bis in das 17. Jahrhundert zurückverfolgen, könnte aber bis zu Auflösung der Sammlung Heinrichs VIII. 1649 in königlichem Besitz gewesen sein und kam durch mehrere Erbgänge und Käufe nach Madrid.[8]

Das Ziel dieser Arbeit soll sein, eine Annäherung an die Frage zu finden, ob dem Heinrich-Porträt Holbeins das von Jean Clouet geschaffene Porträt Franz I. als Vorbild gedient haben könnte. In der Forschung finden sich unterschiedlich ausgeprägte Meinungen, alles in allem gestaltete sich die Suche nach ausführlicher Literatur danach als schwierig. Oft bildet dieser Punkt nur eine kurze Erwähnung oder wird als stimmig angenommen, ohne ausführlich darauf einzugehen. Deshalb besteht der Vergleich in dieser Arbeit daraus, die gestalterischen Merkmale der Kleidung, Gesichter, Körperhaltung, Lichtführung und Positionierung innerhalb des Rahmens sowie eine mögliche innerbildliche Gliederung bei beiden Gemälden zu untersuchen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede deutlich zu machen und die Frage nach einer Vorbildfunktion näher zu beleuchten.

2. Werkbeschreibung und Wirkung des Porträts von Heinrich VIII. aus der Thyssen-Bornemisza-Sammlung in Madrid

Das 28 x 20 cm große Porträt zeigt Heinrich VIII. als Halbfigur im Dreiviertelprofil, da Brust und Kopf eine leichte Wendung nach rechts aufweisen (Abb. 1). Sein Blick bleibt dabei frontal und es scheint, als ob er den Betrachter direkt anschauen würde. Das Gesicht ist stark modelliert und unterstreicht die Korpulenz des Königs. Die Haut wirkt ansonsten glatt und kaum stofflich; im Kontrast dazu stehen der dünne Bart mit filigran gemaltem Haar und die feinen Augenfältchen. Die Figur ist an beiden Seiten sowie am unteren Rand durch die Rahmung beschnitten, und es scheint, als ob er das Bild allein mit seinem massigen Körper sprengen wolle.[9] Die Details der Augen und des Bartes verlangen Nahsicht, die Masse und Korpulenz einen Abstand vom Betrachter, um gut zur Geltung zu kommen und Heinrichs starke körperliche Präsenz - und damit Macht - zu vermitteln.[10]

Heinrich VIII. ist in, zu seiner Zeit, modischer Renaissancetracht[11] gekleidet, die ihn eher als reichen Monarchen anstatt als typischen König charakterisiert, da er jegliche königlichen Symbole und Insignien entbehrt. Er trägt ein weißes Hemd mit hochgeschlossenem Goldkragen und darüber einen steifen, silbernen Wams mit vertikal verlaufenden, floralen Ornamenten (Abb. 2). Desweiteren ist das Gewand an der Brust und den Ärmeln geschlitzt, welche mit in Gold eingefassten Rubinen zusammengehalten werden (Abb. 3). Diese, wie auch die Ornamente, gliedern das Porträt in der Vertikalen (Abb. 4). Der mittlere Streifen markiert die zentrale Achse des Porträts, ist aber durch die Wendung des Königs nach rechts aus der Bildmitte gerückt.[12] Über dem Wams trägt er einen goldgewebten Mantel mit gebauschten Ärmeln und Fellbesatz. Dadurch werden die im rechten Winkel zum Hals und Kopf stehenden Schultern betont und unterstützen die blockhafte Erscheinung der Figur. Seine beringte linke Hand ist nur wenig sichtbar aus der Tiefe hervorgeschoben, seine rechte Hand hält einen brauen Handschuh und führt durch ihre Platzierung mit Hilfe des Rings den alternierenden mittleren Wamsstreifen nach unten fort.[13] Seinen Kopf ziert ein dunkelblaues, ebenfalls mit Edelsteinen und Perlen besetztes Barrett mit Federbausch. Die diagonale Wiedergabe des Kopfschmuckes gibt dem Betrachter eine Leserichtung des Porträts vor: von links unten nach rechts oben, was die Wendung der Figur nach rechts zusätzlich unterstreicht.[14] Um den Hals trägt er eine goldene Kette mit Medaillon, deren Kettenglieder durch Heinrichs Initiale in regelmäßigen Abständen unterbrochen werden (Abb. 5). Der Hintergrund ist in Blau gehalten und suggeriert keinerlei Tiefe. Dies wiederum unterstützt die Ausschnitthaftigkeit, welche durch die Beschneidung des Königs an den Seiten hervorgerufen wird. Das Flächenhafte des Hintergrundes steht auch im Kontrast zum modellierten Gesicht und konzentriert somit den Blick des Betrachters auf Heinrich VIII.[15]

3. Vergleich und Analyse der Herrscher-Porträts Heinrichs VIII. und Franz I.

Jean Clouet schuf um 1525 das Porträt Franz I. von Frankreich (Abb. 6). Von ihm erhalten sind nur kleinformatige Bilder in zwei Standardgrößen (16 cm x 13 cm und 32 cm x 27 cm), mit Ausnahme des hier behandelten Werkes mit 96 cm x 74 cm.[16] Die Fülle an erhaltenen Miniaturen lässt den Schluss zu, dass das Franz-Porträt das einzige dieser Größenordnung ist, was auch Peter Mellen annimmt.[17] Holbein hingegen konnte mit jeglicher Skalierung und Oberfläche arbeiten, was man insbesondere am Werk Die Gesandten (Abb. 14) und dem Whitehall-Wandbild (Abb. 15) feststellen kann.[18]

Clouet folgte bei seiner Porträtmalerei einem immer gleichen Schema: Alle Bilder sind Brustporträts mit auf einem Sims ruhenden Händen, welche meist einen Gegenstand halten.[19] Das Franz-Porträt weißt ebenfalls diese Merkmale auf; seine rechte Hand ruht auf einem von dunklem, grünem Samtstoff bedeckten Sims (Abb. 7). Ein solches Sims fehlt dem Heinrich-Porträt, da die Figur des englischen Königs an die vorderste Bildgrenze gerückt wurde, um die blockhafte Wirkung und die Nähe zum Betrachter zu unterstreichen.[20] Bei Clouet soll durch die Platzierung der Hände im Vordergrund eine weitere Bildebene geschaffen werden. Der kompakt in das Bild gerückte Körper bildet ein zweite Ebene und der Kopf eine dritte, die zusammen darauf abzielen, in dem Porträt die Illusion von Raum hervorzurufen, und der Figur einen dreidimensionalen Charakter zu verleihen.[21] Demgegenüber steht das Heinrich-Porträt, welches durch die Wendung des Körpers, die hier - im Gegensatz zu anderen Malern - keinen Raum erschließt und den in der Figur angelegten Bewegungsmoment festigt.[22] Durch die bildparallele Führung des rechten Arms und der Handhaltung wird die Figur nach außen hin abgegrenzt, beinahe geschlossen, womit Distanz zum Betrachter aufgebaut wird. Die Flächenhaftigkeit steht im Vordergrund bei Holbein und diese nimmt, laut Buck, „ einen ästhetischen Wert” an.[23]

Ein weiteres Merkmal von Clouets Porträt-Schema ist der einfarbige Hintergrund. Typisch für ihn sind, nach Mellen, dunkles Grün oder Ultramarin, welches Clouet in einigen Porträts in Kontrast setzt zu Rot- und Braunabstufungen.[24] Auch soll der Hintergrund als große, düstere Fläche, die meist in leuchtenden Farben wie Rot, Weiß und Gold ausgeführte Kleidung verstärken.[25] Hier bricht Jean Clouet sichtbar mit seiner Norm; das zur Mitte hin leicht heller werdende Rot ist durchsetzt mit verschiedenen Symbolen, überwiegend stilisierte Ranken und Kronen. Nichtsdestotrotz erreicht diese veränderte Farbgebung das gleiche Ziel, da die cremefarbene und goldene Kleidung heller wirkt und hervorsticht. Die kühlen, dunklen Farben des Hintergrundes sollen die Figur normalerweise von diesem abtrennen, sie in den Vordergrund rücken, und zielt dabei auf eine klare Trennung von Vorder- und Hintergrund ab.[26] Die Figur erhält bei Clouet trotzdem eine Position im Raum und wirkt dreidimensionaler.

Wie bereits erwähnt, zog Holbein der Raumwirkung die Geschlossenheit der Fläche vor. Ein klarer Unterschied besteht hier in der Färbung des Hintergrundes, da Holbein bei Heinrich Ultramarinblau verwendet, ohne jegliche Verzierung, um die flächenhafte Wirkung zu gewährleisten. Jedoch war Ultramarin sehr kostspielig und wurde von Holbein nur für eine Miniatur von Anna von Kleve und das Thyssen-Porträt verwendet. Nach Foister ist es zudem auch kein Zufall, dass die Modelle dieser beiden Werke von royaler Abstammung sind und Holbein diese von den sonst in Azurit gefertigten Porträts abheben wollte.[27] Es scheinen sich dementsprechend beide Künstler in ihrer Arbeitsweise zu verändern, um ihre jeweiligen königlichen Auftraggeber in besonderer Art und Weise darzustellen.

Gemein haben beide Porträts die vertikale Gliederung, welche durch die Gestaltung der Kleidung vorgegeben wird. Wie schon bei Holbeins Werk, ist bei Clouets Porträt der Wams in senkrechte, sich abwechselnde Streifen gegliedert (Abb.8). Einzig die Farbgebung und Anzahl der Streifen unterscheiden sich; dem Silber und der floralen Ornamentik Heinrichs setzten sich hier Creme, Schwarz und das Weiß des Hemds, sichtbar durch die Schlitze, entgegen, verziert mit alternierender, goldener Stickerei. Der cremefarbene Mantel mit goldbestickter Bordüre ist voluminös, ebenso sind die Ärmel des Wams stark gebauscht (Abb. 9) und die Schultern damit betont.

Die Gesichter beider Könige zeigen deutliche Unterschiede in der Gestaltung und Ausarbeitung. Während Heinrich VIII. - zu Entstehungszeit dieses Gemäldes schon adipös[28] - stark modellierte, fleischige Gesichtszüge aufweist, besonders das Ohr und Kinn betreffend, so wirkt bei Franz I. die Haut unnatürlich glatt (Abb. 10). Um die Augen gibt es keine so ausdefinierte Fältchen, wie es bei Heinrich der Fall ist. Besonders am Hals sind keinerlei Unebenheiten erkennbar, da keine Andeutung eines Adamsapfels oder der Schlüsselbeine gemacht wurde. Desweiteren ist der Bart zu erwähnen, welcher bei Holbein feiner ausgeführt ist als bei Clouet. Mellen schreibt, dass Clouet Bärte mit feinen, individuellen Strichen ausführt; da ansonsten der Pinselduktus weicher ist, wirkt der Bart stark ausgefranst und wird als nicht charakteristische Wiedergabe gesehen.[29] Besonders unterstützt wird dies durch die schon beschriebene unstoffliche Haut und dem wiederum feinen und glatt wirkenden Oberlippenbart, der rein optisch dem krausen Kinnbart gänzlich unähnlich ist und gepflegter erscheint.

Das Haar, welches bei Heinrich so gut wie komplett vom Barett verdeckt wird, ist beim französischen Monarchen wiederum glatt frisiert und zum Gesicht scharf abgegrenzt. Im Gesamteindruck erscheint das Gesicht Franz I. mit den kleinen Augen, der unstofflichen Haut und dem beschriebenen Haar leicht stilisiert. Der kleine Höcker auf der etwas unproportionierten Nase, das leicht gespaltene Kinn und der krause Bart entkräften die stilisierte Wirkung ein wenig und verleihen dem König Charakter. Im Vergleich dazu ist Heinrich zwar nicht stilisiert, aber um eine objektive Darstellung handelt es sich nicht direkt. Foister merkt an, dass die Porträts von Holbeins englischen Auftraggebern für gewöhnlich realistische Wiedergaben waren, deren Komposition zur Flächigkeit neigt. Dabei scheint er den „ einheimischen englischen Stil” aufgenommen zu haben, „ welcher in seiner Essenz anti-naturalistisch war.[30]

[...]


[1] Bätschmann, Oskar: Hans Holbein d. J., orig. Ausg., München 2010, S. 92.

[2] Früheste Aufzeichnung Holbeins als Hof sprechen von 1538. Siehe Foister, Susan: Holbein and England. New Haven 2004, S. 12.

[3] Bätschmann 2010, S. 100.

[4] Heinrich VIII. wird als Auftraggeber genannt, jedoch sind in den Haushaltsbüchern keine Zahlungen dafür vermerkt. Daher ist die Vermutung naheliegend, dass Holbein das Werk bereits als angestellter Hofkünstler fertigte, welcher jährlich bezahlt wurde. Siehe Buck, Stephanie: Holbein am Hofe Heinrich VIII., Berlin 1997, S. 104.

[5] Zu nennen sind hier ein Tafelaufsatz mit Krone für Anne Boleyn sowie einen Deckelpokal mit Juwelen für Jane Seymour. Siehe. Bätschmann 2010, S. 111.

[6] Bätschmann 2010, S. 101.

[7] Foister 2004, S. 23.

[8] Buck 1997 S. 82f.

[9] Buck 1997, S. 83.

[10] Ebd., S. 83 u. 84.

[11] Die hier bis zur Hüfte gezeigte Renaissancetracht von Heinrich VIII. folgt dem Trend in England. Die Grundausstattung des Mannes mit Barrett, Wams und Strumpf- oder Kniehose war jedoch überall in Europa gleich. Siehe dazu Loschek, Ingrid: Reclams Mode- & Kostümlexikon. 4. rev. u. erw. Aufl., Stuttgart 1999, S. 40 u. 42.

[12] Buck 1997, S. 85.

[13] Ebd.

[14] Ebd.

[15] Buck 1997, S. 83.

[16] Mellen, Peter: Jean Clouet, Complete Edition of the Drawings, Miniatures and Paintings. 1. Aufl., London 1971, S. 46.

[17] Ebd., S. 49.

[18] Foister 2004, S. 65.

[19] Mellen 1971, S. 46.

[20] Buck 1997, S. 83.

[21] Mellen 1971, S. 47.

[22] Buck beschreibt, dass es eine gern verwendete Technik war, mithilfe einer Wendung der Figur den Bildraum aufzubrechen und zu erschließen. Siehe Buck 1997, S. 84.

[23] Buck 1997, S. 84.

[24] Mellen 1971, S. 47.

[25] Ebd.

[26] Ebd.

[27] Foister 2004, S. 42.

[28] Bätschmann 2010, S. 102.

[29] Mellen 1971, S. 49; Mellen schreibt: „[…] uncharacteristic rendering of the beard.” Die Übersetzung von "nicht charakteristisch" erschien zu ungenau, da bei Mellen nicht klar wird, was charakteristisch wäre, daher der Versuch, es als ausgefranst und kraus zu beschreiben.

[30] Foister 2004, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Diente dem Heinrich-Porträt von Hans Holbein d. J. das Franz-Porträt von Jean Clouet als ein mögliches Vorbild? Ein Porträtvergleich
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Kunstgeschichtliches Institut)
Veranstaltung
Proseminar "Ausländische Künstler: Von Exilanten, Reisenden und Hofmalern"
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V344301
ISBN (eBook)
9783668340787
ISBN (Buch)
9783668340794
Dateigröße
4461 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
diente, heinrich-porträt, hans, holbein, franz-porträt, jean, clouet, vorbild, porträtvergleich
Arbeit zitieren
Loraine Landau (Autor), 2015, Diente dem Heinrich-Porträt von Hans Holbein d. J. das Franz-Porträt von Jean Clouet als ein mögliches Vorbild? Ein Porträtvergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344301

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