Klimawandel. Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung


Referat / Aufsatz (Schule), 2015

9 Seiten, Note: 14


Leseprobe

Inhalt

1. Ursachen
1.1 Die Erde erwärmt sich
1.2 Ist mehr Kohlendioxid gut für Pflanzen?
1.3 Was sind alles Treibhausgase?
1.4 Die Quellen der Treibhausgase
1.5 Wie ist die Welt noch zu „retten“?

2. Folgen der globalen Erwärmung
2.1 Veränderte Jahreszeiten
2.2 Regionale Wärmerekorde
2.3 Verschiebung der Klimazonen
2.4 „Ergrünen“ der Sahara?
2.5 Rückgang der Gletscher
2.6 Polkappen/Eisschilde schmelzen
2.7 Erhöhung des Meeresspiegels
2.8 Auswirkungen auf Meere
2.9 Erwärmung der Meere
2.10 Veränderung der Meeresströmung
2.11 Rückkopplungen
2.12 Volkswirtschaftliche Schäden

3. „Fünf Wege die Welt zu retten“
3.1 Ein riesiger Spiegel im Weltraum schützt die Erde vor Sonnenstrahlen
3.2 Wolken sollen Klima kühlen (Reflexion)
3.3 100 Schwefel-Raketen in Stratosphäre bringen
3.4 Den CO2-Gehalt der Atmosphäre verringern
3.5 „Künstliche Bäume“ (Spitzenreiter)

Quellen

1. Ursachen

1.1 Die Erde erwärmt sich

Der untenstehenden Graphik ist zu entnehmen, dass die Durchschnittstemperatur rasant ansteigt. Die Zick- Zack-Kurve ist dadurch zu begründen, dass die Jahreszeiten auf Süd- und Nordhalbkugel verschieden sind. Auf der Nordhalbkugel gibt es mehr Land und damit auch mehr Vegetation. Wirft diese im Herbst ihre Blätter ab, so entweicht viel CO2. Der gleiche Effekt ist auf der Südhalbkugel viel geringer.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

http://www.oekosystem-erde.de/html/klimawandel.html

1.2 Ist mehr Kohlendioxid gut für Pflanzen?

Kohlendioxid ist, wie oben gesehen, eine wichtige Zutat für die Fotosynthese; andererseits aber auch ein, das zur Erderwärmung beiträgt. Skeptiker, die die Warnungen vor dem Klimawandel für übertrieben halten, weisen gerne darauf hin, dass mehr Kohlendioxid in der Luft Pflanzen besser wachsen lässt, und die Landwirtschaft daher vom Klimawandel sogar profitieren könnte, und nicht, wie etwa vom Weltklimarat befürchtet, ihre Produktivität zurückgehen würde. Als Beleg führen sie an, dass etwa in Treibhäusern gezielt die Kohlendioxid-Konzentration erhöht wird, um die Produktion zu steigern. Irrt hier der Weltklimarat? Nein, denn die Welt ist kein Treibhaus: Die Steigerung der Produktion tritt nur dann ein, wenn alle anderen Faktoren, vor allem Luftfeuchtigkeit und Temperaturen gleich bleiben. Dies ist aber global nicht der Fall – eine Welt mit mehr Kohlendioxid wäre wärmer und in vielen Regionen während der Wachstumszeit auch trockener. Das wichtige Enzym Rubisco ist aber temperatursensitiv, seine Leistung geht (oberhalb eines bestimmten Niveaus) bei steigenden Temperaturen zurück; und wenn es trockener ist, schließen die Pflanzen ihre Spaltöffnungen, um die Wasserverluste zu reduzieren. Durch diese nehmen sie aber auch Kohlendioxid auf, so dass trotzt steigender Konzentration an Kohlendioxid in der Luft weniger in die Pflanze gelangt. Durch die verringerte Verdunstung steigt auch die Temperatur des Blattes, was wiederum die Leistung der Rubisco verringert. Welche Effekte bei steigender Konzentration an Kohlendioxid überwiegen, versuchen zu untersuchen.

1.3 Was sind alles Treibhausgase?

Zu den Treibhausgasen gehören Kohlendioxid (CO2), das der Hauptverursacher des Klimawandels ist, Methan (CH4), Distickstoffoxid (N2O) und sog. F-Gase (FCKW, FKW(Fluor(chlor)kohlenwasserstoff), perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) und Schwefelhexafluorid (SF6)). Auch Staub und Ruß verschmutzen die Atmosphäre.

1.4 Die Quellen der Treibhausgase

Treibhausgase können auf natürlichem Wege in die Atmosphäre gelangen (Vulkanausbruch, Atmung) (natürlicher Treibhauseffekt), aber auch verstärkt durch die Energiegewinnung aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Gas oder Kohle. Besonders Kohlekraftwerke verursachen die meisten CO2 Emissionen (anthropogener Treibhauseffekt). Ursachen für eine steigende CO2-Konzentration ist zum einen eine rasant wachsende Weltbevölkerung, zum anderen steigender Wohlstand, weshalb es insgesamt immer mehr Menschen gibt, die nach einem höheren Lebensstandard streben, der „Hunger“ nach Energie immer größer wird und drittens dieser durch fossile Brennstoffe wie Öl, Gas oder Kohle, bei deren Verbrennung zwar sehr viel Energie gewonnen wird, aber auch sehr viel CO2 in die Atmosphäre gelangt, gedeckt wird.

1.5 Wie ist die Welt noch zu „retten“?

Erneuerbare Energien!

Forscher haben berechnet, dass 35% der der gegenwärtig förderbaren Öl-, gut 50% der Gas- und sogar 90% der Kohlereserven ungenutzt bleiben müssten, um die Erderwärmung in erträglichen Grenzen zu halten. Neben fossilen Brennstoffen empfehlen sich daher zukünftig erneuerbare Energien (Wasser-, Wind-, Sonnen- und geothermische Energien) Führen Flüsse weniger Wasser (aufgrund ausbleibendem Schmelzwasser aus den Bergen), so lässt sich weniger Energie aus Wasserkraft gewinnen. Doch Photovoltaikanlagen könnten in Zukunft sehr rentabel sein. Ein Solarzellenfeld in der Sahara von einer Fläche von 2.500km² würde reichen, um die BRD, von 16.000km² die EU und von 65.000km² die Welt mit Strom zu versorgen.

2. Folgen der globalen Erwärmung

2.1 Veränderte Jahreszeiten

Eine der bereits sichtbaren Folgen der globalen Erwärmung ist das zeitlich veränderte Auftreten der Jahreszeiten in klimatischer Hinsicht. Der Frühling beginnt regional unterschiedlich fast zwei Wochen früher, wie beispielsweise das Wanderverhalten von Zugvögeln zeigt. Des Weiteren wird eine Verspätung der Herbstphasen beobachtet, sichtbar am Beginn der Laubverfärbung. Diese Veränderungen variieren jedoch stärker und sind nicht so stark wie die der Frühjahrsphasen ausgeprägt. Eine weitere Folge ist das vorgezogene Aufbrechen von See- und Fließeis, dem das verspätete Einfrieren im Winter entspricht. Ein daraus resultierendes Problem besteht daher für andere Lebewesen. Küken ernähren sich von Insekten. Da sich diese aufgrund verschobener Jahreszeiten früher verbreiten, müssen sich die Küken anpassen und ebenfalls versuchen, früher zu schlüpfen, was nicht zur Gänze gelingt, weshalb Vogelpopulationen darunter leiden.

2.2 Regionale Wärmerekorde

Problematisch wird es auch für die Landwirtschaft. Äpfel wuchsen schlecht in Italien, weil es dort zu warm ist, aber noch relativ gut am Bodensee. Seit einiger Zeit gedeihen aber auch dort Äpfel schlechter, weil es immer häufiger zu warm ist.

2.3 Verschiebung der Klimazonen

Es entstehen neue „Klimaräume“. Dies sorgt dafür, dass Arten aus ihren Lebensräumen verdrängt, und diese von neuen Arten, die diese als Nische für sich entdeckt haben, besetzt werden. In Afrika wurden Städte wie Nairobi (Kenia) in einer gewissen Höhe gegründet, dass Moskitos unterhalb ihrer Lebensraumgrenze bleiben. Durch neue klimatische Verhältnisse steigt die „Moskitohöhe“ und die Städte verlieren ihren Schutz. Insgesamt sind bei einer Erderwärmung zwischen (mind.) 1 bis 2°C etliche Arten bedroht, da sich ihre Lebensräume verschieben. Die Vegetationszonen passen sich der Klimaverschiebung an.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.4 „Ergrünen“ der Sahara?

Es ist zu erwarten, dass sich der u.a. Golfstrom abschwächen wird, was zur Folge hat, dass die Temperaturen im Golf von Guinea steigen würden. Der westafrikanische Monsun bräche zusammen und würde auf die Sahara ausweichen. Diese würde fruchtbarer werden. Andere Klimamodelle sehen dagegen einen Rückgang der Niederschläge in der Sahelzone vor. Klar ist jedoch, dass mit steigenden Temperaturen mehr Bodenfeuchtigkeit entweicht und die daraus resultierenden Niederschläge ungleichmäßig verteilt niedergehen. Somit werden einige Regionen noch trockener, wieder andere müssen mit Überflutungen kämpfen.

2.5 Rückgang der Gletscher

Durch höhere Temperaturen schmelzen nicht nur die Polkappen, sondern auch die Gletscher. Im Himalaya verursacht die bspw. große Probleme, weil die dortige Bevölkerung auch Schmelzwasser für die Agrarwirtschaft angewiesen ist. Bleibt dieses aus, so haben Millionen Menschen mit Hunger und Wassermangel zu kämpfen. In Europa trifft es vor allem die Schweiz und Österreich, die Umsatzeinbußen im Tourismussektor befürchten müssen. Wird die „Schnee-Saison“ kürzer, das Klima wärmer und schneeloser, bleiben Touristen aus und die Skipisten leer.

2.6 Polkappen/Eisschilde schmelzen

Durch höhere Temperaturen schmelzen die Polkappen. In der Arktis führt das dazu, dass das für Eisbären lebensnotwendige Packeis zunehmend ausbleibt. Daher sind auch hier Arten bedroht. Das Schmelzen in der Arktis ist für den Meeresspiegel irrelevant, da das Eis ohnehin auf dem Meer treibt. Eis reflektiert allerdings die Sonnenstrahlen, Wasser absorbiert sie. Das bedeutet, dass die Temperaturen in der Arktis steigen, weshalb noch mehr Eisfläche verloren geht usw.… Steigen die arktischen Temperaturen, nimmt das auch Einfluss auf das grönländische Eis. Schmilzt dieses wie das antarktische und fließt vom Land ins Meer, so steigt der Meeresspiegel. Hier gilt das Prinzip des Eiswürfels im Wasserglas. Weil externes Wasser in die Ozeane dazu fließt, erhöht sich der Meeresspiegel.

2.7 Erhöhung des Meeresspiegels

Je mehr Schmelzwasser in die Ozeane fließt, desto mehr erhöht sich der Meeresspiegel. In der Folge werden tiefergelegene Gebiete (besonders in Küstennähe) überflutet. Die Küsten verschieben sich tlw. drastisch. Die Niederlande könnten vollständig überflutet werden, so dass Köln an der Nordsee liegen würde. Weitere Regionen sind z.B. Florida (USA) und Bangladesch. Wie weit der Meeresspiegel steigt, hängt von der Temperaturerhöhung ab. In der Folge würden hunderte Millionen Menschen weltweit ihre Heimat verlieren. Die Zahl der Klimaflüchtlinge wäre immens. Ein politisches und ökonomisches Debakel drohe.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

http://www.sonnentaler.net/aktivitaeten/meteorologie/klima/klima-planet-ich/ue2/images/inland-und-meereis.jpg

2.8 Auswirkungen auf Meere

Meere absorbieren ca. 1/3 des von Menschen verursachten CO2, da sie 50mal mehr davon enthalten als die Atmosphäre und als Kohlenstoffdioxidsenken fungieren. In oberen Schichten wird es durch Fotosynthese gebunden. Durch Temperaturerhöhungen können sie weniger aufnehmen. Mit zunehmender CO2-Gas- Konzentration in der Atmosphäre versauern auch die Meere. Kohlenstoffdioxid senkt nämlich den pH-Wert der Ozeane, in dem sich daraus und Wasser Kohlensäure bildet. Dies zieht schwerwiegende Folgen für Korallen(-riffe), Tiere (mit einem Kalk-Schutzmantel) wie Plankton oder Meeresschnecken.

2.9 Erwärmung der Meere

Über wärmeren Meeren verdunstet mehr Wasser. Es bilden sich mehr und größere Wolken, aus denen Stürme entstehen. Somit wird die Zahl und Stärke der jährlichen Hurrikans zunehmen. Auch zu bedenken ist, dass warmes Wasser ein größeres Volumen als kaltes einnimmt, weshalb auch dadurch der Anstieg des Meeresspiegels unterstützt wird. Darüber hinaus gilt wie an Land, dass der Lebensraum zahlreicher Arten bedroht ist. Meerestiere werden wie Landtiere polwärts wandern. Im Nordmeer wird der Fischfang effektiver und ausgewogener, Korallen fallen der Korallenbleiche zum Opfer. Da Korallenriffe ein wichtiger Lebensraum für viele Arten sind, sind diese bedroht, wenn die Riffe zerfallen.

2.10 Veränderung der Meeresströmung

Auch die Meeresströmung, welche um den ganzen Globus reicht, wird durch den Klimawandel beeinflusst. Der Golfstrom bring warmes Wasser aus den Tropen nach Europa, was dort – bei uns – für ein mildes Klima sorgt. An Irlands Küsten wachsen sogar Palmen, obwohl es auf etwa den gleichen Breitengraden liegt wie das kanadische Neufundland. Das Meerwasser kühlt ab und sinkt, aufgrund höherer Dichte (thermohaline Zirkulation), nach unten ab. Dabei zieht es förmlich einen Strom Wasser mit, fließt südwärts in den Indischen Ozean und von dort wieder zurück, bis es in den Tropen erneut erwärmt wird. Gelangt nun aber immer mehr Schmelzwasser in die Meere, so sinkt der Salzgehalt ab und der Golfstrom reist ab. Europa würde nicht mehr mit Wärme versorgt und das Klima näherte sich sibirischen Verhältnissen an.

2.11 Rückkopplungen

Die Globale Erwärmung ist ein Phänomen, welches sich selbst verstärkt. Steigt die Temperatur an, dann schmelzen auch die Permafrostböden. Diese enthalten Methanhydrate, welche Treibhausgase sind und entweichen. Sie verstärken die Erwärmung usw.… Durch das Schmelzen des Permafrostbodens kommt es auch zu Einstürzen, da sich unterirdische Löcher im Boden bilden und diesen absinken lassen. Auch im Meeresboden sind Methanhydrate gespeichert, die bei einer Meereserwärmung freigesetzt werden können. Dies ist auch bei Waldbränden ähnlich. Dadurch wird mehr CO2 freigesetzt. Gerade durch Rodungen verschwinden große Flächen Wald, sodass es auch weniger Bäume gibt, die CO2 in Sauerstoff umwandeln können.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

http://www.oekosystem-erde.de/html/klimawandel-03.html

2.12 Volkswirtschaftliche Schäden

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) schätzt, dass bis zum Jahr 2050 Schäden von bis zu 200 Billionen US-Dollar entstehen könnten. Besonders Versicherungen zählen aus wirtschaftlicher Sicht zu den „finanziellen Verlieren“ des Klimawandels, denn sie müssen für entstehende Schäden aufkommen. Da es mehr Stürme und Überflutungen gibt, ist die Zahl jener stark angestiegen. 2008 starben bei Naturkatastrophen über 200.000 Menschen. Versicherungen mussten Policen in Höhe von 200 Mrd. $ auszahlen. Besonders groß sind die entstehenden Schäden in der Landwirtschaft. Durch verschobene Vegetationszonen, andere Klimazeiten, Dürren oder Überschwemmungen kommt es immer häufiger zu Ernteausfällen. Millionen Menschen müssen hungern.

3. „Fünf Wege die Welt zu retten“

3.1 Ein riesiger Spiegel im Weltraum schützt die Erde vor Sonnenstrahlen

Dieser müsste lediglich 2% des Sonnenlichts ablenken. Dazu müsste er 100.000km breit sein. In den Weltraum transportiert man ihn am besten mit elektromagnetischen Raketenwerfern, denn bis das Spaceshuttle seine 20 Mio. T. transportiert hat, müsste es 870.000 Mal starten, was 330 Billionen $ kosten würde.

3.2 Wolken sollen Klima kühlen (Reflexion)

Dichte Wolken können Sonnenlicht zurückwerfen. Futuristische Schiffe (via Windkraft betrieben) könnten Meerwasser zerstäuben und so Wolken verdichten. Diese reflektierten mehr Licht. 50 Schiffe würden benötigt. Jedes versprüht 500l/s an Salzwasser.

Vorteil: kostengünstig, sofort abbrechbar, keine Konsequenzen im Scheiterungsfall!!!

3.3 100 Schwefel-Raketen in Stratosphäre bringen

Würden 1Mio. T. Schwefel in eine Höhe von 25 km via Raketen gebracht, so hätte dies den gleichen Effekt wie ein schwerer Vulkanausbruch: Schwefeldioxid hält die Sonnenstrahlen nämlich von der Erde ab! Die globale Temperatur würde sinken, ähnlich wie nach dem Pinatubo-Ausbruch (Phillipinen, 1991). Weil es jedoch die Ozonschicht angreift und zu saurem Regen führt, ist sein Ausstoß durch den Umweltschutz verboten worden und muss daher gefiltert werden. Einige Forscher halten dies für paradox, denn während CO2 die Wärme speichert, hat SO2 auch positive Eigenschaften (s.o.).

Hier muss man das Risiko abwägen (Ozon-Loch ⇔ Klimaerwärmung).

3.4 Den CO2-Gehalt der Atmosphäre verringern

Pflanzen wandeln über die Fotosynthese CO2 in Sauerstoff um. Nährstoffe wie stickstoffreicher Harnstoff bzw. Eisen könnten Phytoplankton im Wasser als Nahrung dienen. Dieser betreibt Fotosynthese.

!!! Gibt es zu viel Phytoplankton, so könnten Fische absterben !!!

Dieser könnte daher in nährstoffarmen Gebieten „gezüchtet“ werden.

3.5 „Künstliche Bäume“ (Spitzenreiter)

Künstliche Bäume filtern Kohlenstoffdioxid aus der Atmosphäre, in dem sich aus Natriumhydroxid (NaOH) und CO2 flüssiges Natriumhydrogencarbonat aus (NaHCO3) bildet, welches in Gas umgewandelt und so im Meeresboden gelagert werden kann. Ein „Baum“ kann jährlich 90.000 T. CO2 aufnehmen, was der Abgabe von 20.000 Autos entspricht.

Quellen

- http://www.bmub.bund.de/themen/klima-energie/klimaschutz/internationale-klimapolitik/ipcc/
- http://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung
- http://www.oekosystem-erde.de/html/klimawandel-03.html
- Film: https://www.youtube.com/watch?v=pfZcS5B1Nd4 https://de.wikipedia.org/wiki/Folgen_der_globalen_Erw%C3%A4rmung
- http://www.pik-potsdam.de/~stock/presentations/2006-06-15_luebeck_stock.pdf
- http://bildungsserver.hamburg.de/klimawandel/
- http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/publikation/long/2291.pdf
- https://web.archive.org/web/20141129060703/http://www.atmosphere.mpg.de/enid/7056b5b685f50825d101a7d699c652cf,0/Spezial__Sept__5_Wirbelstuerme/F__Zukunfts-Modelle_4xg.html
- https://www.globalisierung-fakten.de/globale-erwaermung/

[...]

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten

Details

Titel
Klimawandel. Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung
Note
14
Autor
Jahr
2015
Seiten
9
Katalognummer
V344754
ISBN (eBook)
9783668341760
ISBN (Buch)
9783668341777
Dateigröße
634 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
klimawandel, ursachen, folgen, erwärmung
Arbeit zitieren
Joshua Beck (Autor), 2015, Klimawandel. Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344754

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Klimawandel. Ursachen und Folgen der globalen Erwärmung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden