Zum Begriff und Konzept der Nachhaltigkeit der Unternehmensführung


Seminararbeit, 2015

29 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Problemstellung

2. Zum Begriff der Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung
2.1. Entstehungsgeschichte und Meilensteine der Nachhaltigkeit
2.2. Dimensionen der Nachhaltigkeit
2.3. Starke und schwache Nachhaltigkeit

3. Ausgewählte Konzepte der Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung
3.1. Das Drei-Säulen-Modell
3.2. Das gewichtete Drei-Säulen-Modell
3.3. Das Cradle-to-Cradle-Konzept

4. Abgrenzung verwandter Begriffe
4.1. Corporate Sustainability (CS)
4.2. Corporate Social Responsibility (CSR)
4.3. Corporate Citizenship (CC)
4.4. Corporate Governance (CG)

5. Motive unternehmerischer Nachhaltigkeit
5.1. Ökonomisch-orientierte Motive
5.2. Ordnungsrechtlich-orientierte Motive
5.3. Ethisch-orientierte Motive

6. Fazit

7. Thesenförmige Zusammenfassung

Verzeichnis staatlicher und nicht staatlicher Normen

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Verschiedene Darstellungen des Drei-Säulen-Modells 6

Abb. 2: Gewichtetes Drei-Säulen-Modell (1) 7

Abb. 3: Gewichtetes Drei-Säulen-Modell (2) 7

Abb. 4: Begriffssystematik: CS, CSR und CC 9

1. Problemstellung

Extreme Wetterereignisse, Klimawandel, Verlust der Biodiversität, Zusammenbruch der Ökosysteme und Wasserkrise - all‘ diese Probleme stellen eine Überforderung der Umwelt dar, hervorgerufen durch den Menschen bzw. ein starkes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum. Laut dem World Economic Forum sind dies fünf von zehn Gefahren, die ein besonders hohes globales Risiko für die Menschheit darstellen.[1]

Die Lage ist prekär und die Menschheit sollte handeln. Dabei wird sowohl von der Politik als auch von der Wirtschaft ein wesentlicher Beitrag zur Lösung dieser Konflikte gefordert und erwartet.[2] Denn die Umsetzung einer Entwicklung hin zu mehr Nachhaltigkeit ist zwar ein globales Problem, realisiert werden muss es jedoch auf lokaler und regionaler Ebene.[3]

Das Memorandum der Heinrich-Böll-Stiftung für den Weltgipfel in Johannesburg 2002 bringt das Kernproblem und einen Lösungsansatz zur Sprache: „Die Preisfrage des 21. Jahrhunderts lautet: Wie kann man der doppelten Zahl an Menschen auf der Erde Gastfreundschaft gewähren ohne die Biosphäre in den Ruin zu treiben? Die Antwort liegt in unseren Augen darin, zügig die industrielle Wirtschaft, die mit der Natur verschwenderisch und mit Menschen unwirtschaftlich umgeht, hinter sich zu lassen und eine regenerative Wirtschaft aufzubauen, die klug mit der Natur umgeht und mehr Menschen Arbeit gibt.“[4]

Unternehmen spielen insbesondere deswegen eine so wichtige Rolle, da sie gleichzeitig als Problemverursacher und -löser agieren.[5] Problemverursacher, da sie durch ihr wirtschaftliches Handeln einen großen Anteil der negativen Auswirkungen verursachen: Abfälle und Emissionen verschmutzen die Umwelt[6], während Rohstoffe und Ressourcen verbraucht werden, als gäbe es sie im Überfluss.[7] Aber nicht nur die Umwelt leidet unter unternehmerischen Handlungen, sondern ebenfalls Mitarbeiter, Lieferanten, Gesellschaft und andere Anspruchsgruppen, die sogenannten Stakeholder. Schmiergeldaffären, Korruptionsskandale, Massenentlassungen ungeachtet dessen, dass Unternehmen Rekordgewinne einfahren, sowie physische[8] und psychische Krankheiten durch wachsende Belastungen am Arbeitsplatz[9] sind dabei nur einige der unternehmerischen Widrigkeiten.

Problemlöser wiederum können Unternehmen sein, da sie weit über ihre eigenen Grenzen hinweg auf Umwelt und Gesellschaft Einfluss nehmen und dadurch erheblichen Veränderungen Auftrieb geben können.[10]

Zwar haben viele Unternehmen ihre Aufgabe in der Nachhaltigkeitsdebatte erkannt, doch für die Integration und Umsetzung fehlen konkrete Handlungsempfehlungen und allgemeingültige Definitionen bestimmter Begriffe und Konzepte.[11]

2. Zum Begriff der Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung

2.1. Entstehungsgeschichte und Meilensteine der Nachhaltigkeit

Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft. Hans Carl Carlowitz forderte 1713, dass nur die Menge an Bäumen verbraucht werden dürfe, die neu gewonnen werden könne, um langfristig einen maximalen Holzertrag sicherzustellen. Er gilt damit als der erste, der den Begriff „Nachhaltigkeit“ in einem fachwissenschaftlichen Zusammenhang thematisierte.[12] Über 200 Jahre später sorgten diverse Umweltkatastrophen (Smog in Metropolen, Ölpest durch Tankerunfälle etc.) für eine verstärkte Auseinandersetzung der Öffentlichkeit mit dem Thema Umwelt und Nachhaltigkeit.[13] Die Diskussion wurden zusätzlich durch die 1972 erschienene Studie „Die Grenzen des Wachstums“ des Club of Rome vorangetrieben. Die Studie prognostizierte einen ökologischen Zusammenbruch innerhalb von weniger als 100 Jahren.[14] Dies bewegte die Menschheit dazu, sich intensiver denn zuvor mit den Zusammenhängen zwischen den Bedürfnissen der Gesellschaft, Wirtschaftswachstum und der Erschöpfbarkeit von Ressourcen auseinanderzusetzen.[15]

Das heutige zentrale Verständnis des Begriffs „Nachhaltige Entwicklung“ beruht auf dem 1987 veröffentlichten Bericht „Our Common Future“ der World Commission on Environment and Development (WCED) unter dem Vorsitz von Gro Harlem Brundtland.[16] Der sogenannte „Brundtland-Bericht“ definiert nachhaltige Entwicklung als „eine Entwicklung, die den Bedürfnissen der heutigen Generation entspricht, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zu gefährden, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen.“[17]

Auf dem Brundtland-Bericht basierend fand 1992 die Weltkonferenz der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung (UNCED) in Rio de Janeiro statt. Dessen Ergebnisse, niedergeschrieben in der „Agenda 21“, beinhalteten umfangreiche Handlungsaufträge aus sozialen, ökologischen und ökonomischen Feldern. Die Aufträge richteten sich an alle Nationen und hegten das langfristige Ziel einer nachhaltigen Ressourcennutzung und einer Verbesserung der globalen Situation.[18]

2.2. Dimensionen der Nachhaltigkeit

Die Idee, dass Nachhaltigkeit neben einem schonenden und effizienten Einsatz von betrieblichen und natürlichen Ressourcen ebenfalls den verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern und anderen Anspruchsgruppen impliziert, ist heute vorherrschend. Innerhalb der Nachhaltigkeit kann somit zwischen einer ökologischen, einer sozialen und einer ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit unterschieden werden.

Die ökologische Dimension befasst sich mit dem Erhalt des natürlichen Kapitals. Da Ökosysteme lediglich begrenzt belastbar sind, ohne dauerhafte Schäden wie etwa den Treibhauseffekt oder einen Rückgang der Biodiversität davon zu tragen, ist das Ziel dieser Dimension der langfristige Schutz der natürlichen Ökosysteme.[19] Ökologische Nachhaltigkeit wird dabei durch die Verminderung von Emissionen, Substitution nicht erneuerbarer durch erneuerbare, natürliche Ressourcen und einer Umstellung der Produktions- und Serviceerstellungsprozesse dahin, dass nur so viele natürliche Ressourcen verbraucht wie regeneriert werden, erreicht.[20]

Die soziale Dimension zielt auf den Erhalt des sozialen Kapitals ab. Auch in dieser Dimension ist die Regeneration von Ressourcen und deren Herkunftsquellen sehr wichtig. Da Unternehmen im starken Maße von dem Zuspruch ihrer Mitarbeitern und der Gesellschaft sind, müssen sie sozial unerwünschte Auswirkungen minimieren sowie sozial positiv aufgefasste Wirkungen maximieren, um dauerhaft ihre soziale Legitimation zu festigen.[21] Um diesem Ziel nachzukommen, investieren Unternehmen in soziale sowie humane (immaterielle) Ressourcen - beispielsweise durch Förderung der Gesundheit, Arbeitsmarktfähigkeit und Wohlbefinden von Mitarbeitern[22] sowie kultureller Vielfalt, sozialen Friedens oder Chancengleichheit innerhalb und zwischen Gesellschaften.[23]

Die ökonomische Dimension strebt dementsprechend den Erhalt des ökonomischen Kapitalstocks an, um das langfristige Fortbestehen des Unternehmens zu sichern.[24] Unternehmen müssen ihren Mitarbeitern, Partnern und der Öffentlichkeit gegenüber Verantwortung zeigen, aber selbstverständlich dennoch an ihr eigentliches Ziel der Gewinnerzielung bzw. -maximierung denken um langfristig am Markt bestehen zu können. Durch den Wettbewerbsdruck ist die Steigerung des Unternehmenswerts und der Rentabilität von großer Bedeutung.[25] Die Nachhaltigkeit dürfte dem Prinzip des verantwortungsvollen ökonomischen Wirtschaftens sogar immanent sein, denn schließlich fordert der ökonomische Ansatz einen effizienten und somit behutsamen Umgang mit knappen Ressourcen.[26]

2.3. Starke und schwache Nachhaltigkeit

In Zeiten rückläufiger natürlicher Ressourcen und begrenzter Tragfähigkeit der Ökosysteme haben sich unterschiedliche Sichtweisen bezüglich der „richtigen“ bzw. „intergenerationell fairen“ Implementierung von Nachhaltigkeit entwickelt. Prinzipiell lassen sich zwei Grundkonzepte herausstellen: das Konzept der schwachen Nachhaltigkeit und das Konzept der starken Nachhaltigkeit. Der maßgebliche Unterschied zwischen den beiden Konzepten liegt in dem Ausmaß, in welchem natürliches Kapital, wie Boden, Luft oder Gewässer durch künstliches Kapital, sprich anthropogenes (menschengemachtes) Human- und Sachkapital wie Wissen oder Maschinen, substituiert werden darf.[27]

Schwache Nachhaltigkeit legt die unbegrenzte Substituierbarkeit aller Kapitalformen zu Grunde. Geschmälertes Naturkapital, beispielsweise der Rückgang von natürlichen Lebensräumen, kann demnach durch eine Erhöhung der künstlichen Kapitalgüter (z. B. Produktionsanlagen) ausgewogen werden.[28] Solange das Gesamtkapital (die Summe aus künstlichem und natürlichem Kapital) und damit der Durchschnittsnutzen konstant bleibt oder ansteigt, wird das System als nachhaltig angesehen („non declining utility rule“). Theoretisch ist bei Anwendung der schwachen Nachhaltigkeit auch eine artifizielle Welt ohne Natur, aber mit kompensierendem künstlichem Kapital vorstellbar.[29]

Die gegenteilige Position der starken Nachhaltigkeit geht davon aus, dass eine Substitution zwischen den verschieden Kapitalformen aufgrund ihrer unterschiedlichen Qualität ausgeschlossen sei.[30] Vielmehr werde von einer Komplementarität des natürlichen und des künstlichen Kapitals ausgegangen.[31] Das Naturkapital wird hierbei als Grundvoraussetzung für alle Entwicklungen angesehen. Aus diesem Grund soll das natürliche Kapital auch im Zeitverlauf konstant gehalten werden („constant natural capital rule“).[32] Innerhalb des natürlichen Kapitals kommt es ferner zu einer Aufteilung zwischen erneuerbaren und nicht erneuerbaren (erschöpfbaren) Ressourcen. Während erneuerbare Ressourcen nur in dem Maße verwendet werden dürfen, in dem sie sich regenerieren können, dürfen nicht erneuerbare Ressourcen genau genommen gar nicht genutzt werden, da das zu einer Minderung des Naturkapitals führen würde.[33]

3. Ausgewählte Konzepte der Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung

Bei der Diskussion konkreter Nachhaltigkeitsstrategien und -maßnahmen sind alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit (die ökologische, die soziale und die ökonomische) sowie der Grad der Nachhaltigkeit (schwach oder stark) zu berücksichtigen.[34] Um Nachhaltigkeit im Unternehmen durchzusetzen, gibt es unterschiedliche Auffassungen darüber, ob die drei Dimensionen „gleichrangig“ zu behandeln, zu „vereinbaren“[35] oder in ein „Gleichgewicht“[36] zu bringen seien.

3.1. Das Drei-Säulen-Modell

Die gleichrangige Gewichtung ökologischer, ökonomischer und sozialer Zielsetzungen ist heute vorherrschend. Das sogenannte „Drei-Säulen-Modell“ (auf die Unternehmensebene übertragen unter dem Begriff „Triple-Bottom-Line“ (TBL) bekannt) wurde maßgeblich durch die Brundtland-Kommission geprägt und ist auf eine langfristige Harmonisierung der drei Dimensionen ausgelegt.[37] Auch die Enquete-Kommission „Schutz des Menschen und der Umwelt“ (1998) sprach sich ausdrücklich für das Drei-Säulen-Modell aus[38] und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) sah darin die Möglichkeit eine untrennbare Einheit zwischen Ökologie, Sozialem und Ökonomie zu schaffen.[39]

Dabei werden die drei Dimensionen oft als Säulen abgebildet, über denen die Nachhaltigkeit eine Art Dach bildet (siehe 1., Abb. 1).[40] Vereinzelt wird die Darstellung um weitere Säulen wie „Wissen“, „Institutionen“ etc. erweitert.[41]

Abb. 1: Verschiedene Darstellungen des Drei-Säulen-Modells

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quellen: Nuhn (2011), S. 80; van Dieren (1995), S. 120.

Ebenfalls häufig verwendet wird die Darstellung bestehend aus drei Kreisen, die sich überschneiden (siehe 2., Abb. 1). Die zentrale Schnittmenge drückt eine gelungene Nachhaltigkeit aus. Sehr bekannt ist auch die Abbildung der Dimensionen in dem sogenannten „Nachhaltigkeitsdreieck“ (siehe 3., Abb. 1). Dieser Ansatz der schwachen Nachhaltigkeit wird vielfach kritisiert. Eine konsequente Auslegung würde implizieren, dass beispielsweise eine Maßnahme, die der Umwelt zu Gute kommt, nur als nachhaltig gelte, wenn sie gleichzeitig auch einen ökologischen und einen sozialen Nutzen generiere.[42] Nachhaltigkeit dürfe weder lediglich als Dach der drei unverbundenen Säulen noch als Schnittmenge der drei Dimensionen wahrgenommen werden. Vielmehr solle Nachhaltigkeit stattdessen als ganzheitlicher, integrativer Ansatz betrachtet werden.[43]

3.2. Das gewichtete Drei-Säulen-Modell

Um den aktuellen Diskussionen um das Drei-Säulen-Modell, bei denen oftmals auch die zu geringe Gewichtung der Ökologie („schwache Nachhaltigkeit“) kritisiert wird, zu begegnen, soll in dem gewichteten Drei-Säulen-Modell die fundamentale Rolle der ökologischen Dimension deutlich gemacht werden.[44] Denn um den Bedürfnissen heutiger und zukünftiger Generationen gerecht zu werden, muss der Ökologie als Lebens- und Wirtschaftsgrundlage im Falle eines Zielkonflikts zwischen den Dimensionen Vorrang gewährt werden.[45]

Um die elementare Bedeutung der Ökologie zu veranschaulichen, soll das Drei-Säulen-Modell dabei so verändert werden, dass die das Prinzip der „starken Nachhaltigkeit“ verfolgt wird (siehe Abb.

2). Die drei Säulen Ökonomie, Kultur (diese Säule ersetzt die Säule Ökologie) und Soziales stehen bei diesem Konzept auf dem Fundament der Ökologie,

Abb. 2: Gewichtetes Drei-Säulen- Modell (1)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Spindler (2012), S. 14.

Abb. 3: Gewichtetes Drei-Säulen-Modell (2)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Quelle: Hentze / Thies (2012), S. 82.

welches durch die natürlichen Ressourcen und das Klima repräsentiert wird, und sind ebenso von diesem abhängig. Das langfristige Ziel einer nachhaltigen Entwicklung bildet das Dach über den Säulen.[46]

Vereinzelt wird dieses Konzept auch als drei auseinander erwachsende Kreise beschrieben (siehe Abb. 3).

Dabei bildet die Ökologie den äußeren Kreis. Sie gilt als Grundlage des Sozialen, welches den mittleren Kreis darstellt. Das Soziale wiederum bildet die Bestandsvoraussetzung für die Ökonomie, die sich im innersten Kreis befindet.[47]

[...]


[1] Vgl. World Economic Forum (2014), S. 9.

[2] Vgl. Knoche (2014), S. 29.

[3] Vgl. Koplin / Müller (2009), S. 33.

[4] Heinrich-Böll-Stiftung (2002), S. 4.

[5] Vgl. Koplin / Müller (2009), S. 33.

[6] Vgl. Baumgartner (2010), S.1.

[7] Vgl. Poprawa (2012).

[8] Vgl. Matten (2006), S. 22ff.

[9] Vgl. Wiedenhöft (2010), S. 3.

[10] Vgl. Haart (2009), S. 37.

[11] Vgl. Vgl. Grunwald / Kopfmüller (2012), S. 27; Baumgartner (2010), S. 4.

[12] Vgl. Di Giulio (2004), S. 17 f.

[13] Vgl. Burschel / Losen / Wiendl (2004), S.18.

[14] Vgl. Meadows (1972), S. 15 ff.

[15] Vgl. Kopfmüller (2001), S.22.

[16] Vgl. Kozica / Ehnert (2014), S. 149.

[17] World Commission on Environment and Development (1987).

[18] Vgl. Thul / Ritter / Haas (2007), S. 12.

[19] Vgl. BMU (2002), S. V.

[20] Vgl. Kozica / Ehnert (2014), S. 149.

[21] Vgl. BMU (2002), S. V f.

[22] Vgl. Ehnert (2009), S. 39; Maaß / Chlosta / Icks /Welter (2014), S. 4.

[23] Vgl. Thul / Ritter / Haas (2007), S. 13.

[24] Vgl. Burschel / Losen / Wiendl (2004), S.23.

[25] Vgl. BMU (2002), S. VI.

[26] Vgl. Maaß / Chlosta / Icks /Welter (2014), S. 3.

[27] Vgl. Grunwald / Kopfmüller (2012), S. 65 f.

[28] Vgl. Grunwald / Kopfmüller (2012), S. 65 f.

[29] Vgl. Döring (2004), S. 5.

[30] Vgl. Daly (1996), S. 76 f.

[31] Vgl. Döring / Ott ( 2004), S. 139.

[32] Vgl. Döring (2004), S. 4.

[33] Vgl. Nutzinger / Radke ( 1995), S. 24 ff.

[34] Vgl. Grunwald / Kopfmüller (2012), S. 54.

[35] Vgl. 13. Deutscher Bundestag (1998), S. 5.

[36] Vgl. Majer (2000), S. 383.

[37] Vgl. Bassen / Jastram / Meyer (2005), S. 234.

[38] Vgl. 13. Deutscher Bundestagn (1998), S. 32.

[39] Vgl. BMU (1997), S. 9.

[40] Vgl. Döring / Ott ( 2004), S. 35.

[41] Vgl. Döring / Ott ( 2001), S. 316.

[42] Vgl. Paech / Pfriem (2004), S. 32.

[43] Vgl. Müller-Christ (2010), S. 30.

[44] Vgl. Hehenberger-Risse (2013), S. 8.

[45] Vgl. Grunwald / Kopfmüller (2012), S. 54.

[46] Vgl. Stahlmann (2008), S. 61.

[47] Vgl. Umweltbundesamt (2002), S. 2.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Zum Begriff und Konzept der Nachhaltigkeit der Unternehmensführung
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V344765
ISBN (eBook)
9783668344747
ISBN (Buch)
9783668344754
Dateigröße
752 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Starke und schwache Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeit in der Unternehmensführung, Drei-Säulen-Modell, gewichtetes Drei-Säulen-Modell, Cradle-to-Cradle-Konzept, Corporate Sustainability (CS), Corporate Social Responsibility (CSR), Corporate Citizenship (CC), Corporate Governance (CG), unternehmerische Nachhaltigkeit, Nachhaltigkeitsmotive, Nachhaltigkeitsdreieck, C2C, Wirtschaftsprüfung
Arbeit zitieren
Jessica Frassek (Autor), 2015, Zum Begriff und Konzept der Nachhaltigkeit der Unternehmensführung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344765

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