Bonhoeffers Leben und Werk (Religion, 9. Klasse)


Unterrichtsentwurf, 2016
29 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Bedingungsanalyse

2. Sachanalyse
2.1. Einleitung
2.2. Die Rechtfertigungslehre
2.2.1. Der Begriff „Rechtfertigung“
2.2.2. Die Rechtfertigungslehre Luthers
2.2.3. Rechtfertigung bei Bonhoeffer
2.2.4. Selbstrechtfertigung Gottes
2.2.5. Die Rechtfertigung des Menschen
2.2.6. „Nur der Glaubende ist gehorsam, nur der Gehorsame glaubt“
2.3. Rechtfertigung in Bonhoeffers Leben
2.4. Fazit

3. Tabelle der Unterrichtseinheit

4. Bezug auf Lehrplan, Kompetenzen, Lernziele und Konzeptionsmodelle

5. Tabelle der Unterrichtsstunde

6. Didaktisch-Methodischer Kommentar

7. Literaturverzeichnis

8. Anhang

1. Bedingungsanalyse, Entwicklungsmodelle

An der Unterrichtseinheit zum Thema „Bonhoeffers Leben und Werk“ soll eine 9. Klasse einer städtischen Gesamtschule teilnehmen. In der Klasse sind 29 Schülerinnen und Schüler[1], von denen 12 Mädchen und 6 Jungen den evangelischen Religionsunterricht besuchen. Die verbleibenden 11 SuS verteilen sich auf den Unterricht in den Fächern katholische Religionslehre und praktische Philosophie.

Der Religionsunterricht findet jeden Dienstag in der 3. Stunde und jeden Donnerstag in der 6. Stunde im Klassenraum statt und umfasst somit jeweils 45 Minuten. Die meisten SuS des Kurses nehmen seit der 5. Klasse gemeinsam am Religionsunterricht teil und sind somit nicht abgeneigt, eigene Glaubensüberzeugungen und Erfahrungen mit dem Kurs zu teilen. Drei SuS wiederholen das Schuljahr und sind somit neu im Kurs. Die Unterrichtseinheit findet zu Beginn des zweiten Halbjahres des Schuljahres statt. Der Klassenraum ist als offen und großzügig zu beschreiben und bietet genug Platz für die Lerngruppe. Im Klassenraum befindet sich eine Tafel und zwei große Pinnwände, an denen Plakate angebracht werden können. Außerdem sind ein Overhead-Projektor und ein Beamer vorhanden. Plakate und größere Papierbögen, sowie Permanentmarker liegen im Klassenschrank, der nur mittels Schlüssel von der Lehrkraft geöffnet werden kann. Zu der Religionsgruppe ist anzumerken, dass sie wie jede andere Gruppe auch als recht heterogen zu beschreiben ist, sowohl aus Sicht ihres Entwicklungsstandes als auch in Hinblick auf ihre Glaubensentwicklung. Von unterschiedlichem religiösen und geschichtlichen Vorwissen ist wie immer auszugehen. Einige SuS könnten über die Person Bonhoeffer schon viel Vorwissen haben, während andere bisher nur den Namen schon mal gehört haben.

Die SuS befinden sich nach Fowler auf der dritten Stufe der Glaubensentwicklung. Dementsprechend ist ihr Glaube als “synthetisch-konventioneller Glaube”[2] zu bezeichnen. Ihr Glaube orientiert sich also eher an ihrem Umfeld und ist von den Überzeugungen und Wertvorstellungen anderer abhängig.

Deswegen hat das Thema „Bonhoeffer“ einen aktuellen Bezug zu ihrem Leben, da sie ihre Orientierung vor allem an anderen Menschen ausmachen. Dietrich Bonhoeffer kann in diesem Fall sehr herausfordernd sein, da er dafür bekannt war, sich für das Gute einzusetzen, selbst wenn dies bedeutete, sich gegen eine gesellschaftliche Norm zu stellen.[3] Es ist davon auszugehen, dass die Neuntklässler/-innen im Alter von etwa 14-16 Jahren vor allem mit sich selbst und ihren Freunden und Mitschüler/-innen beschäftigt sind. Sie möchten sich nach und nach von den Eltern lösen, stehen aber in besonderem Maße noch unter deren Aufsicht. Viele werden ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern haben - einige aber auch nicht. Nicht nur die Beziehung zu ihren Eltern wird Schwankungen unterliegen, sondern auch mit Freunden und Mitschülern verstehen sie sich wahrscheinlich zeitweise sehr gut und zeitweise überhaupt nicht. Die in der Unterrichtseinheit behandelten Themen zu Bonhoeffer, thematisieren zum einen den Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime und seinen Einsatz in der Bekennenden Kirche. Zum anderen die Fragen wie sehen mich meine Mitmenschen, wie sehe ich mich und wer bin ich wirklich? Schließlich aber auch die Rechtfertigung des Menschen nur aus Glauben, durch Gott und das Leben in der Nachfolge. Gerade im Schulkontext begegnet den SuS der Begriff der Leistung immer wieder und ihnen wird oft vermittelt, dass sie nur durch gute Leistungen in der Gesellschaft anerkannt werden und erfolgreich sein können. Aus diesem Grund ist die Beschäftigung mit der evangelischen Rechtfertigungslehre im Schulkontext angebracht. Den SuS soll die Möglichkeit der Erfahrung gegeben werden, dass im Kontext mit Gott immer Glaube und Liebe im Vordergrund stehen.

Nach Piaget befinden sich die Schüler auf der vierten Stufe der Entwicklung des Verstehens, der Stufe der “formalen Operation”[4]. Sie verstehen abstrakte Themen und Stilmittel und können mit ihnen umgehen. Deswegen ist es möglich, schwierigere theologische Sachverhalte wie die evangelische Rechtfertigungslehre oder die Gedichte Bonhoeffers, wie beispielsweise „Wer bin ich?“ zu erarbeiten und diese, mit Hilfe der Lehrkraft, auf ihr eigenes Leben zu übertragen.

Die SuS können sich selbstständig in Arbeitsgruppen aufteilen und in diesen, konstruktive Ergebnisse ausarbeiten. Mit den erforderlichen Methoden sind die SuS vertraut und müssen nicht neu eingewiesen werden.

2. Sachanalyse

2.1. Einleitung

Martin Luther war nicht der erste Mensch, der die Frage stellte, wie ein Mensch vor Gott gerecht werden kann und welche Taten und Werke dafür sorgen könnten Gott gnädig zu stimmen. Durch die reformatorische Entdeckung und die Erkenntnis, dass allein der Glaube dazu ausreiche, war Luther der Initiator der protestantischen Theologie und der damit einhergehenden Abgrenzung von der Lehre der Werkgerechtigkeit. Seitdem sind Reformatoren und Theologen der Frage nachgegangen, wie genau die Rechtfertigung aus Glauben erfolgt.

Die vorliegende Sachanalyse thematisiert nun Bonhoeffers Gedanken zur Rechtfertigung. Die Frage mit der sich die Analyse beschäftigt ist, wie verstand Bonhoeffer Rechtfertigung und vertrat er grundsätzlich gegensätzliche Ansichten zu Luther? Des Weiteren wird auch teilweise der Frage nachgegangen, ob und wie Bonhoeffer die Rechtfertigungslehre dazu nutzte um gegen die Nationalsozialisten und die Deutschen Christen Stellung zu beziehen.

Der erste Teil der Analyse widmet sich der Begriffsbestimmung und einer kurzen Zusammenfassung der lutherischen Rechtfertigungslehre. Darauf aufbauend, werden im zweiten Teil Bonhoeffers Gedanken zur Rechtfertigung, welche er im Werk „Nachfolge“ zusammenfasste, analysiert und im Vergleich zur lutherischen Rechtfertigungslehre gestellt. Abschließend wird ein Beispiel darüber gegeben, welche Bedeutung die Rechtfertigung in Bonhoeffers Leben innehatte. Die Ergebnisse dieser Sachanalyse werden in einer Unterrichtseinheit zu der Person Dietrich Bonhoeffers didaktisch ausgearbeitet. In der Einheit wird sein Leben und Werk behandelt und die Bedeutung der Rechtfertigung in diesen erläutert.

2.2. Die Rechtfertigungslehre

2.2.1. Der Begriff „ Rechtfertigung “

Der Begriff [5] Rechtfertigung wurde bis ins 17. Jahrhundert vorwiegend im juristischen Bereich, bei Verurteilungen oder bei der Verteidigung, eingesetzt.[6] Aber auch im alltäglichen Leben war und ist der Begriff geläufig und wird vor allem dann benutzt, wenn „etwas sich nicht von selbst versteht“[7] oder ein Verhalten legitimiert werden soll. Eine Person rechtfertigt sich meistens vor einem oder mehreren anderen, da sie in der Gesellschaft einerseits akzeptiert werden will und andererseits anderen gegenüber verpflichtet ist. Rechtfertigung zeigt also, dass der Mensch in einer Interaktion mit der Gesellschaft lebt.

Und auch theologisch wird der Begriff benutzt, wenn von der Gerechterklärung die Rede ist. Rechtfertigung meint hier, dass dem Menschen, der vor Gott und den Mitmenschen im Unrecht ist, durch Gottes Gnade und Gerechtigkeit die Sünden vergeben werden, was dazu führt, dass er in eine neue Interaktion mit Gott und Mitmenschen treten kann.[8] Der Begriff wurde wesentlich durch Luther geprägt.

2.2.2. Die Rechtfertigungslehre Luthers

Die lutherische Rechtfertigungslehre kann als Ursprung der protestantischen Theologie angesehen werden, da sie zu einem neuen Verständnis führte, wie der Mensch vor Gott gerecht werden kann. Am besten lässt sich seine Rechtfertigungslehre durch die „reformatorische Entdeckung“ und die vier Sola erläutern. Zu den vier sola zählen, sola scriptura, solos Christus, sola gratia und sola fide[9] Luthers Anliegen war es, sich von der katholischen Lehre der Werkgerechtigkeit abzugrenzen. Diese benutzte die Kirche dazu, Ablasshandel zu betreiben und die Gläubigen auszubeuten.[10] Luther entdeckte während er den Römerbrief studierte eine, für ihn, neue Wahrheit, und zwar, dass der Gläubige nicht aus eigener Kraft, durch gute Taten oder den Erwerb eines Ablassbriefes vor Gott gerecht werde.[11] Um diese Wahrheit zu verstehen, müsse dem Gläubigen bewusst werden, dass nur die Bibel die Anleitung geben könne, wie der Mensch vor Gott gerecht werde und kein päpstliches Wort, keine Beschlüsse oder Traditionen der Kirche. In der Bibel werde deutlich erklärt, dass allein Gottes Gnade es dem Gläubigen ermögliche, das Heil zu erlangen und vor Gott gerecht zu werden.[12] Laut Luther sei diese Gnade ein Geschenk Gottes, das sich dadurch auszeichne, dass Christus anstelle aller Menschen gelitten habe und somit die Sünde eines jeden Menschen vergeben sei, wenn er nur daran Glaube.[13] Dieses Werk Christi reiche aus und mache ihn zum Mittelpunkt des Glaubens und zum alleinigen Mittler zwischen Gott und den Menschen. Der Glaube daran reiche aus und selbst dieser Glaube entspringe nicht aus dem freien Willen des Menschen.

2.2.3. Rechtfertigung bei Bonhoeffer

Luther setzte[14] sich also entschieden gegen die Werkgerechtigkeit und den damit einhergehenden Ablasshandel der katholischen Kirche ein. Er zeigte den Menschen, dass Gottes Gnade nicht abhängig von den Werken des Menschen sei und dass Heil vielmehr ein Geschenk als ein Lohn sei. Dietrich Bonhoeffer sah in seiner Zeit nun ganz andere Probleme. Allen voran die Unterstützung des Nationalsozialismus durch die Gemeinschaft der Deutschen Christen, gegen die er sich sehr aktiv einsetzte.

Doch auch die lutherische Rechtfertigungslehre wurde seiner Meinung nach falsch verstanden. Für Bonhoeffer muss die Rechtfertigung weiter gedacht werden, nämlich als „Ruf in die Nachfolge“15, diese befreie den Menschen „von allem was drückt, was belastet, was Sorge und Gewissensqual macht.“16 Rechtfertigung ohne Nachfolge, Glaube ohne Gehorsam, Evangelium ohne Gesetz, sie alle führen laut Bonhoeffer zu einer Verbilligung der Gnade Gottes. Für ihn dürfen sie nur zusammen gedacht werden. In seinem Werk „Nachfolge“ aus dem Jahr 1937 führt er unter anderem seine Gedanken zur Rechtfertigung und Nachfolge aus und nimmt einerseits immer wieder Bezug zu Luther und seiner Lehre, bringt andererseits auch zum Ausdruck, was seiner Meinung nach in der damaligen Kirche falsch läuft.17 Er versucht deutlich zu machen, dass Luthers Lehre als Antwort zur katholischen Lehre der Werkgerechtigkeit zu verstehen sei. Aber die Ansicht, dass die Taten eines Christen nach dessen Rechtfertigung keine Rolle spielen würden, sei falsch. Und so beginnt sein Werk mit den Worten: „Die billige Gnade ist der Todfeind unserer Kirche“18, da sie die Sünde, nicht aber den Sünder rechtfertige.19 Im weiteren Verlauf dieser Analyse werden nun die Gedanken Bonhoeffers zur Rechtfertigung in seinem Werk „Nachfolge“ dargestellt und immer wieder Bezug auf die lutherische genommen, da Bonhoeffer in seinem Werk auf Luther zurückgreift.[20]

2.2.4. Selbstrechtfertigung Gottes

Für Bonhoeffer stellt sich nicht allein die Frage, wie der Mensch vor Gott gerecht werden könne, sondern auch, „wie kann ein Sünder gerecht sein, und doch Gott gerecht bleiben?“[21] Wenn Gott sich als Gerechter mit den Ungerechten verbinde, könne die Frage gestellt werden, ob er dadurch nicht ungerecht werde. Bonhoeffer beantwortet diese Frage, indem er Römer 3,21 ff. auslegt, in dem Paulus davon schreibt, dass Gott seine Gerechtigkeit sichtbar werden ließ, indem Jesus am Kreuz starb. Bonhoeffer beschreibt dies als „Selbstrechtfertigung Gottes.“[22] Dadurch, dass der Mensch sündig sei, könne er nicht gerecht sein und somit nicht in der Gemeinschaft mit Gott leben. Der einzige Ausweg, um von der Sünde getrennt zu werden und in die Gemeinschaft mit Gott zu gelangen, ohne dass Gott dadurch ungerecht werden würde, wäre der Tod. Nur, wenn Gott den Sünder töte, könne dieser gerecht werden, da der Tod die einzig legitime Strafe für die Sünde sei. Wenn der Mensch aber tot sei, könne er nicht mehr in der Gemeinschaft mit Gott leben.[23] Außerdem würde das bedeuten, dass Gott alle Menschen töten müsste. Die Lösung ist, dass Gott in Jesus Christus selber Mensch werde, das Fleisch der Menschen trage, dennoch ohne Sünde bleibe und schließlich am Kreuz sterbe. Diesen Kreuzestod beschreibt Bonhoeffer als Akt, in welchem Gott seinen Sohn tötet und damit alles was Fleisch ist.[24] Dadurch zeige Gott, dass die Sünde ungerecht sei und den Tod verdiene, er allein aber gerecht sei. Denn dadurch, dass Jesus Christus Mensch wurde, habe er ihr „Fleisch angenommen und an seinem Leib [...] [ihre] Sünde ans Holz getragen.“[25] Doch mit dem Tod am Kreuz endet für Bonhoeffer die Selbstrechtfertigung Gottes nicht, der Sünder solle ja nicht nur sterben, sondern „vor Gott leben.“[26] Dies geschehe schließlich durch die Auferstehung Jesu, da „Christus lebt und indem Gott seinen Sohn auferweckt hat, lässt er uns wissen, dass der durch das Sterben Gerechtfertigte vor Gott leben soll.“[27]

Bonhoeffer legt die Stelle im Römerbrief damit anders als Luther aus.[28] Für Luther ist die Gerechtigkeit Gottes im Römerbrief nicht als eine „aktive“ zu verstehen, in der er am Sünder seine gerechte Strafe vollziehe, sondern als eine „passive“, die zur Gerechtmachung des Menschen führe. Gottes Gerechtigkeit sei also „nicht die gesetzliche Gerechtigkeit [..], in der Gott jedem das Seine gibt“[29], sondern “die Gerechtsprechung des ungerechten Menschen durch Gott.“[30] Dass Bonhoeffer mit der lutherischen Auslegung dieser Stelle nicht ganz übereinstimmt, zeigen aber auch seine Markierungen in Form von Fragezeichen in seiner Nestle.[31]

In Übereinstimmung mit Luther ist aber auch bei Bonhoeffer der Glaube der entscheidende Faktor, der zur Rechtfertigung des Menschen führe.

2.2.5. Rechtfertigung des Menschen

Der einzige Weg des Menschen um vor Gott gerechtfertigt zu werden, sei, wenn er daran glaube, dass „Gott allein gerecht ist und er ganz und gar ungerecht, nicht dass er neben Gott auch noch gerecht sei.“[32] Für Bonhoeffer ist, wie oben erläutert, die Selbstrechtfertigung Gottes der Ausgangspunkt der Rechtfertigung des Menschen. Der Glaube bedeute, dass der Mensch anerkenne, dass Gott durch den Tod Jesu allein gerecht sei. Und dieser Glaube daran rechtfertige ihn. Immer wieder betont Bonhoeffer, dass der Mensch, im Gegensatz zu Gott, ganz und gar ungerecht sei. Doch der Tod Jesu, gleichbedeutend mit dem „Sieg Gottes über [...] [die] Ungerechtigkeit“[33] der Menschheit sei.

Bonhoeffers Auslegung klingt somit ein wenig anders als die lutherische Lehre der Rechtfertigung. Für Luther ist der Glaube die Anerkennung von „Gottes gnädigem Urteil über den Sünder, das sagt: du bist, obwohl Sünder gerecht.“[34] Für Bonhoeffer zeichnet sich der Glaube jedoch vordergründig in der Erkenntnis des richtenden Urteils Gottes über die Schuld des Menschen aus.[35]

Schließlich betont er noch, dass die Rechtfertigung des Menschen eine einmalige Angelegenheit sei und keiner Wiederholung bedürfe. Sie geschehe einmal und spreche

[...]


[1] Im weiteren Verlauf des Textes nur noch als SuS abgekürzt.

[2] Georg Hilger et al., Religionsdidaktik - Ein Leitfaden für Studium, Ausbildung und Beruf. München 2010, 188-197.

[3] Vgl. Dietrich Bonhoeffer, Berlin 1932-1933. DBW 12, Gütersloh 1997, 349-358.

[4] Martin R. Textor, Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung, in: Martin R. Textor (Hrsg.), Kindergartenpädagogik, Online-Handbuch, URL: http://www.kindergartenpaedagogik.de/1226.html. (Stand: 27.09.16)

[5] Wenn nicht anders angegeben, dann vgl. Christiane Tietz, Art.: Rechtfertigung. I. Zum Begriff. In: RGG 4, Tübingen 2004, 98.

[6] Vgl. Christiane Tietz, Art.: Rechtfertigung. In: RGG 4, 2004, 98.

[7] Christiane Tietz, Art.: Rechtfertigung, 2004, 98.

[8] Ebd.

[9] Also: Allein die Schrift, allein Christus, allein die Gnade und allein der Glaube.

[10] Vgl. Martin Luther, Schriften 1543/46. Vorrede zu Band 1 der lateinischen Schriften der Wittenberger Luther-Ausgabe. WA 54, Weimar 1928, 176-188.

[11] Ebd.

[12] Ebd.

[13] Ebd.

[14] Wenn im Folgenden nicht anders angegeben, dann vgl. Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge. DBW 4, 6. durchgesehene Auflage derTaschenbuchausgabe, Gütersloh 2015.

[15] DBW 4, 23.

[16] Ebd.

[17] Ebd.

[18] DBW 4, 29.

[19] Ebd.

[20] Vgl. DBW 4, 270-273.

[21] Ebd., 270.

[22] Ebd.

[23] Ebd., 271.

[24] Ebd.

[25] Ebd., 270.

[26] Ebd.

[27] Dietrich Bonhoeffer, lllegaleTheologenausbildung: Finkenwalde 1935-1937. DBW 14, Gütersloh 1996, 608.

[28] Vgl. Christiane Tietz, Rechtfertigung und Heiligung. In: Klaus Grünwaldt, Christiane Tietz und Udo Hahn (Hrsg.). Bonhoeffer und Luther. Zentrale Themen ihrer Theologie. Hannover, 2007, 79-103.

[29] EberhardJüngel, Das Evangelium von der Rechtfertigung des Gottlosen als Zentrum des christlichen Glaubens. Eine theologische Studie in ökumenischer Absicht, Tübingen 2011, 61.

[30] Ebd.

[31] DBW 4, 270, Fußnote 3.

[32] DBW 4, 272.

[33] Ebd.

[34] Tietz, Rechtfertigung und Heiligung, 89.

[35] Vgl. ebd., 89f.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Bonhoeffers Leben und Werk (Religion, 9. Klasse)
Hochschule
Universität Bielefeld  (Fakultät für Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie)
Autor
Jahr
2016
Seiten
29
Katalognummer
V346645
ISBN (eBook)
9783668382978
ISBN (Buch)
9783668382985
Dateigröße
536 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
bonhoeffers, leben, werk, religion, klasse
Arbeit zitieren
Tim Smoljanow (Autor), 2016, Bonhoeffers Leben und Werk (Religion, 9. Klasse), München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/346645

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