Handlungsmotivationen der athenischen Unternehmungen gegen Melos

Hintergründe und Deutungsvarianten auf der Basis thukydideischer Geschichtsschreibung


Hausarbeit, 2015
13 Seiten, Note: 1,3
Anonym

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil
Betrachtung der zwei Melosexpeditionen
Nikias
Monetäre Aspekte
Angriffsmotivationen
Vergleichbare Übergriffe
Der Vergleich mit Sparta
Der Melierdialog
Der Aspekt der Neutralität
Analyse der Machtpolitik

III. Fazit

Literaturverzeichnis

I. Einleitung

„Der antike Historiker [Thukydides] entwickelte in seinem "Melierdialog" ein Spektrum von Fragen und Legitimationen von Machtpolitik, manche sagen, eine Philosophie der Macht, die bis in die heutige Zeit eine grundlegende und ungeschminkte Offenlegung der Wahrheit über Machtausübung darstellt.“ Dieses Zitat stammt aus dem am 18.02.2015 im Tagesspiegel veröffentlichten Artikel „Als Athen die Bewohner von Melos hungern ließ - Was Spieltheorie und Antike über Griechenland aussagen.“. Dabei wird eine Verknüpfung der Ereignisse von Melos im Jahre 416 v.Chr. und dem damaligen athenischen Verhalten mit der aktuellen Situation Griechenlands hergestellt, bei der die Staaten der Eurozone mit dem starken Akteur Athen und das finanzschwache Griechenland mit Melos assoziiert werden. Das Geschehen um die neugriechisch Milos lautende Insel scheint offensichtlich aktueller denn je und bearbeitet Themen, die wie im Folgenden noch zu erkennen sein wird, grundsätzliche und immer wiederkehrende Prinzipien der Machtpolitik tangiert.

Dabei dient das vom bereits erwähnten Historiker Thukydides verfasste Werk „Der Peloponnesische Krieg“ als primärer Untersuchungsgegenstand. Im Anschluss will ich mich mit den Hintergründen und Deutungsvarianten des Angriffs auf Melos im Rahmen der athenischen Machtpolitik und unter Zuhilfenahme einschlägiger Literatur beschäftigen. An dieser Stelle stellt sich mir persönlich die Frage, was die genauen Gründe für die Unternehmungen gegen Melos waren. Zur Untersuchung dieser Fragestellung will ich mich nicht nur auf Thukydides Interpretationsansatz verlassen und daher versuchen, ein möglichst objektives und ausdifferenziertes Konzept an Antwortvarianten zu erarbeiten. Als eines der Werke, die Melos am direktesten und umfassendsten behandeln, ist „Der Melier-Dialog“ von Georg Deininger zu nennen. Ansonsten sind die Geschehnisse um Melos hauptsächlich im Rahmen des Peloponnesischen Krieges, der Politik des antiken Athens oder zahlreichen Untersuchungen zu Thukydides behandelt worden, was sich auch in den dieser Hausarbeit zu Grunde liegenden Buchtiteln wiedererkennen lässt. Hierbei tritt Karl-Wilhelm Welwei, der auch umfassende Handbücher zur Antike verfasst hat, gleich mit mehreren Monographien in Erscheinung, beispielsweise mit den Werken: „Athen: von den Anfängen bis zum Beginn des Hellenismus“, „Polis und Arché: kleine Schriften zu Gesellschafts- und Herrschaftsstrukturen in der griechischen Welt“. Ähnlich wie Welwei thematisieren Norbert Geske und Winfried Schmitz Athens Politik unter jeweils verschiedenen Schwerpunkten. Hans Herter, Holger Sonnabend und Georg Rechenauer beziehen sich dagegen in ihren Monographien hauptsächlich auf Thukydides. Da die konkreten Vorfälle meistens auf dem Bericht Thukydides beruhen, findet man immer wieder Parallelen und Ähnlichkeiten in den Betrachtungsweisen der Historiker. Unterschiedliche Positionen lassen sich allerdings dann erkennen, je weiter sich die Betrachtungsdistanz von Thukydides entfernt und die von ihm geschilderten Ereignisse zu begründen versucht werden. So finden sich widersprüchliche Beurteilungen der strategischen Wichtigkeit von Melos und eklatant unterschiedliche Priorisierungen der Angriffsgründe. Hinzu kommt ein massiver Dissens in der Einordnung der Beziehung zwischen Melos und Sparta sowie Melos und Athen, gerade in Bezug auf mögliche Zahlungen durch Melos an die beiden Parteien. Ebenso weit divergieren die Beurteilungen einer athenischen Schuld seitens der Historiker. Es lassen sich bei einem anscheinend intensiv untersuchten Forschungsgegenstand offensichtlich gleich mehrere Positionsdifferenzen feststellen, die zu einer tiefergehenden Sondierung anreizen.

Die sich aus meiner Fragestellung ergebende These, die später zu belegen oder zu widerlegen ist, lautet wie folgt: Die Unternehmungen der Athener gegen Melos sind multikausal motiviert und lassen sich nicht widerspruchsfrei auf einen einzelnen Beweggrund reduzieren. Im Folgenden will ich mich einer Reihenfolge bedienen, welche sich aus der Arbeit und den Ergebnissen der zu Grunde liegenden Literatur ergeben hat und die sowohl der Beantwortung der aufgeworfenen Fragestellung als auch der Ausdeutung der These fähig ist. Beginnend mit der Rekonstruktion des konkreten Ablaufes der Melosexpedition, werde ich daraufhin die allgemeineren Hintergründe dieser näher betrachten. Im Anschluss erfolgt ein Vergleich zu ähnlichen Unternehmungen. Darauf folgend wird der Melierdialog als solches näher untersucht und in Beziehung zur abschließend erörterten athenischen Machtpolitik gesetzt.

II. Hauptteil

Betrachtung der zwei Melosexpeditionen

Im Voraus sei gesagt, dass alle aufgeführten Jahresangaben sämtlich vor Christus meinen und ein v.Chr nicht hinzugefügt wird. Die konkreten Angaben bei Thukydides über den genauen Ablauf der zweiten Melosexpedition von 416 sind relativ gering, da er sich hauptsächlich mit dem Dialog zwischen Athenern und Meliern beschäftigt (vgl. Geske 2005, S.45). Um an dieser Stelle nicht bloß den Melierdialog aus „Der Peloponnesische Krieg“ sowie Thukydides Angaben zum straff geschilderten Vorgehen der Athener zu wiederholen, was den Rahmen der Hausarbeit sprengen würde, wird auf das Fünfte Buch, Kapitel 84-116 in „Der Peloponnesische Krieg“ verwiesen und die Lektüre dieses Abschnitts als vollzogen vorausgesetzt. Dabei wird dort die zweite Fahrt gegen Melos behandelt, die erste von 426 wird von Welwei derart beschrieben: „Nikias erhielt den Auftrag, mit 60 Trieren und 200 Hopliten die Insel Melos, die als Gründung Spartas galt, zum Anschluss an Athen zu zwingen.“ (Welwei 2011, S.175). Die 60 Schiffe und 2000 Hopliten waren die größte Truppenstärke, die in jenem Amtsjahr überhaupt für ein Unternehmen aufgestellt wurde (vgl. Geske 2005, S.22). Die 60 athenischen Schiffe stellten wiederum eine der größten Flotten dar, die bis dato geschlossen von Athen ausgeschickt worden waren (vgl. Geske 2005, S.49). Geske bringt dabei folgenden Ansatz ein: „Andrewes glaubt, dass Nikias die Melosoperation nur als Deckmantel für die geheime Boiotienexpedition benutzt hat, damit die Volksversammlung die nötigen Truppen genehmigte.“ (Geske 2005, S.48). Für diese These spricht, dass Nikias Melos nicht belagern konnte, da er im Folgenden an athenischen Operationen in Boiotien teilnehmen sollte (vgl. Welwei 2011, S.175). Die aufwändig begonnene und dann, als eine Kapitulation nicht kurzfristig erreicht wurde, abgebrochene Aktion des Nikias gegen Melos lässt die Schlussfolgerung zu, dass ein dezidierter Zeitplan vorhanden war (vgl. Welwei 2011, S.176). Allerdings fehlten dann auch den athenischen Operationen, zu denen Nikias abkommandiert wurde, ihre konkreten Zielsetzungen (vgl. Welwei 2011, S.176). Die Unternehmung, mit der Nikias nach Melos gesandt wurde, war insofern von Beginn an nicht als direkter, kompromissloser Eroberungsfeldzug gegen Melos angelegt (vgl. Geske 2005, S.47). Das Ziel des Nikias, die Angliederung von Melos an den Attischen Bund, versuchte dieser durch die Verwüstung des Umlands der Polis zu erreichen (vgl. Geske 2005, S.45). Die Überrumpelungstaktik der Athener besah, dass die 2000 Gepanzerten den psychologischen Druck durch die Verwüstung des Umlandes verstärken und somit eine schnelle Kapitulation erwirken sollten (vgl. Geske 2005, S.49).

Dieser Ansatz wird besonders dadurch bestärkt, dass im Vergleich die Truppen der zweiten Expedition gegen Melos vielmehr auf eine langwierige Belagerung ausgelegt waren als die der ersten (vgl. Geske 2005, S.49). Auch die Anzahl der Schiffe war somit bei der zweiten wesentlich geringer und die Betonung der Landstreitkräfte größer, was sich ebenso in einer größeren Vielfalt der Waffengattungen ausdrückte (vgl. Geske 2005, S.49). Geske konstatiert: „Ein weiteres Problem im Umfeld der Melosexpedition ist die Dauer, die für den gesamten Feldzug bis zur Schlacht bei Tanagra anzusetzen ist.“ (Geske 2005, S.50). Die Ausfahrt des Nikias von Athen fand spätestens Anfang Juli 426 statt, die Schlacht bei Tanagra nach Athenaios allerdings erst im folgenden Amtsjahr des Archonten Euthydemos. Hierbei erscheint der Zeitraum bezogen auf die Dauer der gesamten Unternehmungen als zu lang, da der Angriff auf Melos nur eine kurze Zeitspanne eingenommen hat und Nikias bereits einen Tag nach der Ankunft in Oropos bei Tanagra angelangt war (vgl. Geske 2005, S.50). Geske vertritt in diesem Zusammenhang die Vermutung: „Eine Möglichkeit, diese zeitliche Lücke auszufüllen, ergibt sich aus den Untersuchungen Piérarts über die athenische Politik in der Ägäis.“ (Geske 2005, S.51). Piérart nimmt an, dass alle Kykladeninseln auf Druck Athens zum Beitritt genötigt wurden und sich nur Melos weigerte, was die Strafaktion unter Nikias zur Folge hatte (vgl. Geske 2005, S.52). Dabei geht Piérart davon aus, dass dieser Druck genau in dem Zeitraum ausgeübt wurde, den Nikias zwischen der Abfahrt von Melos und der Tanagraschlacht zur Verfügung hatte (vgl. Geske 2005, S.51). Bei den kleineren Inseln ist Nikias somit mit seiner Taktik der Machtdemonstration wesentlich erfolgreicher gewesen als bei Melos und hat sie für die athenische Seite gewonnen (vgl. Geske 2005, S.52). Die Athener glaubten wohl, die durch den Übergriff ausgedrückte Reizung den Spartanern zumuten zu können (vgl. Herter 1968, S.375), dabei lässt sich das athenische Verhalten auch als warnendes Exempel der Unzuverlässigkeit Spartas betrachten (vgl. Herter 1968, S.377).

Die Tatsache, dass eine eingehendere Beschäftigung mit der ersten Expedition gegen Melos erfolgt ist, liegt darin begründet, dass diese die ursprüngliche Unternehmung ist, die sich auf Grund ihres (einkalkulierten) Scheiterns heraus als im Vergleich interessanter zu untersuchen anbietet. Zudem beinhaltet sie die zentralen Motivationen und gleichzeitig den machtpolitischen Standpunkt der Athener. Die zweite Expedition von 416 stellt lediglich eine Reaktion auf das Ergebnis der ersten dar und kann sogar als deren verspätete Verwirklichung, bzw. Korrektur angesehen werden, weshalb sie in diesem Rahmen vergleichsweise zweitranging und weniger intensiv behandelt wurde. Der bei der zweiten Unternehmung wie bereits erwähnt viel mehr im Vordergrund stehende sog. Melierdialog soll weiter unten noch behandelt werden.

Nikias

Unter Berücksichtigung der Schwerpunktlegung auf die erste Melosexpedition muss auch Nikias als originär Beteiligter näher betrachtet werden. Es scheint erstaunlich, dass ihm ein solch großes Unternehmen anvertraut wurde, da er erst durch kleinere militärische Operationen in Erscheinung getreten war (vgl. Geske 2005, S.22). In der Minoaexpedition von 427 hatte Nikias beweisen können, dass er gerade bei schnellen Aktionen erfolgreich zu agieren wusste, was in Anbetracht der Tatsache, dass die Melosexpedition zwar von wesentlich größerer Dimension, aber ebenso als relativ schnell und präzise geplant war, ihn für diese als Feldherren anbot (vgl. Geske 2005, S.50).

Allerdings besteht keine Veranlassung, davon auszugehen, dass Nikias nicht selbst hinter der Unternehmung gegen Melos gestanden hat und die These, Nikias hätte diese nur unter Druck von Außen durchgeführt, entbehrt jeglicher Grundlage (vgl. Geske 2005, S.44). Zwar hatte Kleon wohl einen gewichtigen Anteil an der Forcierung der militärischen Aktion, dabei ist jedoch kein Dissens zu Nikias zu erkennen, der ebenso aktiv an dieser beteiligt war (vgl. Geske 2005, S.44). Ein augenfälliges Argument dafür, dass Nikias an den Planungen bezüglich der Melosunternehmungen beteiligt war, besteht darin, dass besonders die Taktik, den Feind mit einer extremen Machtdemonstration, ausgedrückt in einem großen Flottenaufgebot, einzuschüchtern, eine in seinem weiteren militärischen Werdegang immer wieder anzutreffende Vorgehensweise darstellt (vgl. Geske 2005, S.50). Auch schon zu Beginn des Peloponnesischen Krieges betrieb Nikias die Taktik, übertriebene Stärke zur Schau zu stellen und den Gegner mit großen Schiffsmengen zu beeindrucken (vgl. Geske 2005, S.49). Dass die Neutralität der Insel Melos nicht ohne Gegenmaßnahmen bleiben würde, war durch die erste Aktion unter Nikias demonstriert worden und somit ist sein Auftrag entgegen manch einer modernen Darstellungen als erfolgreich anzusehen, da ihm auf Grund der von im Voraus geplanten Kürze des Unternehmens keine weiteren Handlungsoptionen zur Verfügung standen (vgl. Geske 2005, S.50). Somit war die Möglichkeit, dass eine Anschließung der Insel an den Seebund im ersten Anlauf nicht erfolgreich durchgeführt werden würde, bereits einkalkuliert worden (vgl. Geske 2005, S.50). Geske fasst zusammen: „In der Melosexpedition hat Nikias seine Pflicht erfüllt; die zusätzliche Hoffnung auf eine Übergabe hat sich zwar nicht erfüllt, eine solche war aber auch nicht unbedingt einkalkuliert.“ (Geske 2005, S.60).

Monetäre Aspekte

Um sich den Motivationen Athens zu nähern, muss sich wesentlich mit monetären Aspekten beschäftigt werden. So beschnitten große finanzielle Probleme Athens, die als Teilmotivation der Unternehmung anzusehen sind, von vornherein die Möglichkeiten eben dieser Aktionen. (vgl. Geske 2005, S.47). Dadurch war eine kostspielige Belagerung gar nicht geplant gewesen (vgl. Geske 2005, S.48). Zusätzlich ereigneten sich eine große Anzahl Erdbeben und ein Wiederaufleben der Attischen Seuche im Winter 427/26, bei denen davon auszugehen ist, dass sie die Finanzlage Athens indirekt verschärft haben (vgl. Geske 2005, S.47).

Ein eminenter Grund für den Angriff stellen somit wohl auch die von Melos zu erwartenden Tributeinnahmen dar (vgl. Geske 2005, S.46). Eine Tributneubewertung von 425/424, die eine jährliche Zahlungsforderung von 15 Talenten an das nicht zum Seebund gehörende Melos beinhaltete, zeigt auf, dass die finanzielle Not Athen dazu gebracht hat, den vormaligen Respekt vor unkooperierender Enthaltung abzulegen. Mit dem Angriff auf Melos proklamierte Athen diese Haltung und ließ andere Staaten erahnen, was sie bei Zurückweisung der neuen Tributforderungen zu erwarten hätten. Bei Annahme dieser Motivation haben die Athener Melos nicht hauptsächlich wegen deren politischer Neutralität bedrängt, sondern vielmehr wegen der finanziellen Bedürftigkeit und Notwendigkeit, aus allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten kriegsfinanzierende Gelder zu exploitieren (vgl. Bauslaugh 1991, S.116). Allerdings ist es nach Treu so gewesen, dass den Meliern 425 nicht nur nominell ein Tribut auferlegt worden sei, vielmehr diese auch Zahlungen geleistet hatten, was durchaus die Betrachtungsweise zuließe, dass Melos abtrünnig geworden war (vgl. Herter 1968, S.376).

[...]

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Handlungsmotivationen der athenischen Unternehmungen gegen Melos
Untertitel
Hintergründe und Deutungsvarianten auf der Basis thukydideischer Geschichtsschreibung
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Institut für Klassische Altertumskunde)
Veranstaltung
Proseminar zur Alten Geschichte: Der Peloponnesische Krieg
Note
1,3
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V350862
ISBN (eBook)
9783668373815
ISBN (Buch)
9783668373822
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike, Griechenland, Peloponnesischer Krieg, Melos, Athen, Sparta, Thukydides, Attischer Seebund, Peloponnesischer Bund
Arbeit zitieren
Anonym, 2015, Handlungsmotivationen der athenischen Unternehmungen gegen Melos, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/350862

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