Kindersoldaten als literarisches Sujet. Uzodinma Iwealas "Beasts of No Nation"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2010
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung ... 2

2. Erzählstruktur ... 5
2.1. Handlungsaufbau und Gliederung ... 5
2.2. Zeit und Setting ... 5
2.3. Erzählperspektive ... 6

3. Inhaltliche Analyse ... 7
3.1. Die Figuren ... 7
3.1.1. Agu ... 7
3.1.2. Der Commandant ... 8
3.2. Das Soldatenleben ... 9
3.3. Die Entwicklung zum Kindersoldaten ... 10

4. Sprache und Stil ... 11
4.1. Fehlende Artikel und häufige Verwendung von Substantiven ... 12
4.2. Unvollständige Syntax ... 12
4.3. Vergleiche ... 13
4.4. Repetition ... 13
4.5. Verwendung des present progressive ... 14
4.6. Comicsprache ... 14

5. Fazit ... 15

6. Literaturverzeichnis ... 17

1. Einleitung

Der nigerianische Bürgerkrieg (1967-1970), der in Deutschland oft auch als Biafra-Krieg bezeichnet wird, hat wie kein anderes Thema die nigerianische Literatur dominiert. In über einhundert Werken nahezu aller literarischen Genres, vornehmlich aber in Romanen und Kurzgeschichten, haben zahlreiche nigerianische Autorinnen und Autoren jene Jahre verarbeitet (Pape 2006: 4). Mittlerweile ist eine sogenannte "dritte Generation" von Autor_innen herangewachsen, die den Biafra-Krieg selbst nicht miterlebt haben, sondern den Krieg nur noch aus Erzählungen kennen. Einige dieser Schriftsteller_innen, wie etwa die Autorinnen Sefi Atta und Chimamanda Ngozi Adichie bzw. der Autor Uzodinma Iweala, leben heute als Nigerianer_innen oder als Kinder nigerianischer Eltern in den USA. Trotz der zeitlichen und räumlichen Distanz greifen sie in ihren Werken dieses traurige Kapitel aus der Geschichte Nigerias auf und bearbeiten dabei ganz unterschiedliche Aspekte des Bürgerkriegs.

In dieser Hausarbeit wird der 2005 erschienene Roman Beasts of No Nation von Uzodinma Iweala untersucht, der in seinem Werk das Thema Kindersoldat_innen behandelt. Bei Iwealas Debüt handelt es sich daher um mehr als einen Biafra-Roman in dem Sinne, dass er gleichsam einen Bericht über Kindersoldat_innen schreibt (Hawley 2008: 22). Die literarische Auseinandersetzung mit diesem Thema ist weder neu noch ein Einzelfall. Schon 1985 erschien beispielsweise der Roman Sozaboy des nigerianischen Autors Ken Saro-Wita, in dem ein jugendlicher Protagonist in den Krieg zieht. Zwei Jahre nach Iwealas Roman wurde A Long Way Gone: Memoirs of a Boy Soldier zum Bestseller, in welchem Ishmael Beah seine eigene Vergangenheit als Kindersoldat in Sierra-Leone beschreibt. Loimeier formuliert hierzu: "Kindersoldaten haben als literarisches Thema, so makaber das klingt, Hochkonjunktur" (Loimeier 2010: 33). Dieses Phänomen ist möglicherweise dadurch erklärbar, dass das Thema aufgrund der Entwicklung der Kriegsgeschehnisse der letzten Jahre derzeit aktuell ist wie nie zuvor. Die überwiegende Zahl der seit den 1990ern registrierten Kriege und Konflikte haben einen innerstaatlichen Charakter oder es handelt sich um Konflikte, die Grenzregionen tangieren. Im Gegensatz zu klassischen zwischenstaatlichen Kriegen mit straff organisierten, vom Staat finanzierten und politisch kontrollierten Armeen werden die Kriege heutzutage eher von segmentierten Bevölkerungsgruppen geführt, welche häufig von regionalen Warlords angeführt werden. In diesen neuen Kriegen werden weltweit erschreckend oft Kinder als Soldatinnen und Soldaten eingesetzt. Mädchen und Jungen im Alter zwischen 15 und 18 Jahren, teilweise sogar unter 10 Jahre alt (Pittwald 2003: 208). Auch Iwealas Protagonist ist folglich noch sehr jung, als er von einer Rebellentruppe[1] zum Kindersoldaten rekrutiert wird. Besonders an Iwealas Werk ist, dass der Autor seine fiktive Handlung aus Sicht seines Protagonisten, des Kindersoldaten Agu, schildert und diese in einer selbst konstruierten Sprache von den Grausamkeiten des Krieges berichten lässt. In der vorliegenden Arbeit wird nun untersucht, auf welche Art und Weise Iweala das Thema Kindersoldat_innen in seinem Roman umsetzt.

Im ersten Teil der Arbeit wird zunächst eine Einführung zu Autor und Werk gegeben. Im Anschluss daran wird auf die Erzählstruktur eingegangen, um eine Grundlage zu schaffen für die darauffolgenden Teile der Arbeit, die inhaltliche und sprachliche Analyse des Textes.

Der amerikanisch-nigerianische Autor Uzodinma Iweala wurde 1982 in Washington D.C. geboren. Sein Vater Ikemba Iweala arbeitet als Chirurg in Washington D.C. und war als 19-jähriger Guerillakämpfer im Nigerianischen Bürgerkrieg während der späten 1960er Jahre. Seine Mutter Ngozi Okonjo-Iweala war Vizepräsidentin der Weltbank, bis 2006 Finanz- und Wirtschaftsministerin in Nigeria und ist seit 2007 Managing Director bei der Weltbank. Uzodinma Iweala wuchs in Washington D.C. auf und verbrachte öfters einige Sommerwochen in Nigeria. Er besuchte zunächst die Eliteschule St. Albans und studierte dann Englisch in Harvard, wo er Kurse in creative writing belegte. Er war Literaturschüler von Jamaica Kincaid und verfasste als seine senior thesis den hier zu behandelnden Roman (Birnbaum 2006).

Iweala hat selbst keinerlei persönliche Erfahrung mit dem Thema seiner Abschlussarbeit gemacht, er war selbst nie Kindersoldat. Sein Leben könnte nicht weiter entfernt sein von dem Leben seines Protagonisten Agu. Aber er hat sorgfältig recherchiert. Er las alles, was er konnte, über Kindersoldat_innen: Bücher über Kinderentwicklung, viele Autobiographien und Interviews von ehemaligen Kindersoldat_innen und er führte Gespräche mit Menschen, die selbst im Biafra-Krieg gewesen waren. Die Motivation für seine Recherche beschreibt Iweala wie folgt: "I guess it was really wanting to understand what the experience of being a child soldier [is like] – which is an odd thing to say because you can't really understand it unless you have been one" (Birnbaum 2006). Um nicht beim passivem Entsetzen stehenzubleiben, setzte er sich mithilfe des Schreibens aktiv mit dem Thema auseinander: "In my senior year of high school, I read an article in Newsweek about child soldiers in Sierra Leone" und weiter "I felt a sense of shock – this was happening in the region where I'm from and people don't know about it. I wanted to understand". Er schrieb einen dreiseitigen Entwurf und legte ihn beiseite. Im letzten Studienjahr lernte er China Keitesi kennen, als sie einen Vortrag über ihre Zeit als Kindersoldatin im ugandischen Bürgerkrieg hielt. Schwer bewegt von diesem Treffen grub er seinen alten Entwurf aus und arbeitete weiter daran, woraus dann der zu behandelnde Roman entstand.

Iwealas Debütroman "Beasts of No Nation" wurde im Herbst 2005 bei HarperCollins veröffentlicht und erschien im Februar 2008 bei Ammann Verlag & Co mit einer Übersetzung von Marcus Ingendaay auf Deutsch. Nach der Erstveröffentlichung wurde der Roman schnell von amerikanischen Kritikerinnen und Kritikern als literarische Sensation gefeiert. Iweala gewann mit seinem Werk 2006 den Young Lions Fiction Award der New York Public Library und wurde 2007 vom Granta Magazine zu den 20 besten amerikanischen Jungschriftsteller_innen gewählt.

Der im Original 142 Seiten umfassende Roman gliedert sich in zwölf nicht nummerierte Kapitel. Der Titel des Romans "Beasts of No Nation" ist zugleich der Name eines Liedes, das der nigerianische Afrobeat-Musiker Fela Kuti 1989 herausbrachte (Eaglestone 2008: 80). Fela Kuti beschreibt in dem Liedtext, wie politische Führer_innen zu "animals in human skin" werden und "dash our human rights" (Kuti 1989). Der Roman beginnt mit einem Zitat, welches ebenfalls von Fela Kuti stammt: "This uprising will bring out the beast in us". Sowohl der Verweis auf das Lied als auch das verwendete Zitat können als inhaltliche Vorausdeutung auf das Romangeschehen gesehen werden.

Im Mittelpunkt von Iwealas Erzählung steht der Ich-Erzähler Agu, der von einer Rebellentruppe zum Kindersoldaten zwangsrekrutiert wird. Im Verlauf des Romans durchläuft er eine Entwicklung von einem normalen Jungen zum archetypischen Kindersoldaten. Zu Kriegsbeginn lebt er mit seinen Eltern in einem kleinen Dorf, seine Mutter und seine Schwester werden evakuiert, Agu bleibt jedoch mit seinem Vater und den anderen Männern im Dorf zurück. Nachdem sein Vater niedergeschossen wurde, versteckt sich Agu, wird aber von Soldaten gefunden, die ihn zwingen ihrer Rebellentruppe beizutreten. Agu lernt schnell das echte Soldatenleben kennen. Der Anführer der Gruppe, im Buch schlicht „Commandant“ genannt, zwingt ihn bald zu seiner ersten Tötung. Fortan zieht Agu mit der Rebellentruppe plündernd, mordend und vergewaltigend durchs Land. Iweala lässt dabei kein Elend und keine Brutalität aus. So ist beispielsweise die Erzählung von der Vergewaltigung und Ermordung einer Mutter und ihrer Tochter durch den Ich-Erzähler und seinen Kumpanen kaum an Grausamkeit zu überbieten. Auch Agu selbst erleidet Vergewaltigungen durch den Truppenführer, er wird auf Drogen gesetzt, muss stundenlang durch die Hitze marschieren, tagelang ohne Essen auskommen, wird vom Regen aufgeweicht und wird von Seite zu Seite hoffnungsloser und vertierter.

Agu weiß nicht, wie er einen Weg aus dem Chaos von Krieg und Gewalt finden soll, und hat Angst vom Truppenführer getötet zu werden, sollte er versuchen zu fliehen. Erst als der neue Leutnant Rambo den Commandant umbringt, kann sich Agu mit seinem besten Freund Strika auf den Heimweg machen. Dieser bricht jedoch unterwegs auf der Straße zusammen und stirbt. Agu hingegen überlebt und kommt am Ende des Romans in einem Heim unter.

2. Erzählstruktur

2.1. Handlungsaufbau und Gliederung

Der Roman beginnt damit, dass Agu in seinem Versteck von dem Kindersoldaten Strika gefunden und brutal zusammengeschlagen wird. Auf die Straße gezerrt, sieht er sich den übrigen Soldaten und ihrem Commandant gegenüber. Nach Agus Rekrutierung im ersten Kapitel werden nachfolgend die verschiedenen, mit der Thematik der Kindersoldat_innen verbundenen Themen wie die erste Tötung, Mordrausch, Drogen, Plünderungen, Vergewaltigungen, Hunger und schließlich Wahnsinn nacheinander "abgearbeitet". Dabei geht es immer weiter bergab, die Situation wird immer elender, Agus Leid und seine Gewissensbisse werden immer größer, bis ganz am Ende die Wendung kommt.

Immer wieder wird die Handlung jedoch von Agus Erinnerungen an die Zeit vor dem Krieg unterbrochen, die dem Kriegs-Setting atmosphärisch gegenübergestellt werden. Bei der Untersuchung von afrikanischer Literatur, die sich mit Traumata befasst, fand der Literaturwissenschaftler Robert Eaglestone bei der Analyse von Zeitschemata heraus, dass dieses Charakteristikum ein verbreitetes Phänomen darstellt:

"there are slips in time, interruptions to the narrative flow in the form of historical accounts, things the protagonist could not have known at the time but learnt later, explanations, and so on. These are reproducted in all these texts and are so prevalent that they might be condidered almost ubiquitous in texts that deal with traumatic events. Beasts of no nation begins in medias res, then flashes backwards to cover the past." (Eaglestone 2008: 83)

Diese Rückblenden, mit Erinnerungen an seine liebenden Eltern, unbeschwerte Kinderspiele und sonntägliche Kirchgänge, stehen im extremen Gegensatz zu Agus jetziger Wirklichkeit. Als er lernt, das erste Mal einen Menschen zu töten, wird in der darauf folgenden Rückblende sein erster Tag in der Schule dargestellt, den er lange sehnsüchtig erwartet hat. Den Überfällen der Rebellentruppe auf die Dörfer werden in der Rückblende die vergangenen Feste in Agus Heimatdorf entgegengestellt. Dabei wirken die bruchstückhaften Erinnerungen an die Vorkriegszeit in seinem Monolog nur noch wie ein unglaubwürdiges Staunen. "Als sei der eigenen Vergangenheit nicht zu trauen" (Peters 2008). Je länger der Albtraum, in dem Agu sich befindet, jedoch anhält, je mehr er tötet, desto weiter scheint sein früheres Leben entfernt und desto seltener wird auch der Erzählstrang durch Rückblenden unterbrochen.

2.2. Zeit und Setting

Madelaine Hron, die sich in ihrem 2008 erschienenen Artikel "Ora na-azu nwa: The Figure of the Child in Third-Generation Nigerian Novels" mit der Darstellung von Kinder- und Jugendfiguren in der nigerianischen dritte-Welle-Literatur auseinandergesetzt hat, teilt die untersuchten Werke in drei Kategorien ein: Romane, die in Nigeria selbst spielen, solche, die in der Immigration spielen und diejenigen, "that adopt a more global perspective" (Hron 2008: 43).

Zu Letzteren kann auch Iwealas Werk gezählt werden. Der von ihm geschilderte Bürgerkrieg wird weder zeitlich noch geographisch näher festgelegt. Eine zeitliche Verortung ist höchstens vage anhand von Indizien wie dem Vorhandensein von Autos und dergleichen möglich. Welchen Zeitraum die Handlung des Romans umfasst, kann nur aufgrund von Aussagen über Agus Körpergröße vermutet werden. So ist Agu zu Beginn der Erzählung zu klein, um ein Gewehr zu tragen, im Verlauf des Romans wächst er zumindest so weit, dass es ihm möglich ist, sein Gewehr zu schultern.

Der Schauplatz ähnelt in Kultur und Landschaft Nigeria oder einem ähnlichen westafrikanischen Land. Iweala betont jedoch, dass es sich bei dem Ort der Handlung nicht um Nigeria handle und sich die Ähnlichkeiten schlicht daraus ergeben, dass ihm die dortigen Gegebenheiten vertraut sind (Smith 2005).

Unklar bleibt auch, um welche Parteien es sich genau handelt, wer hier genau gegen wen in den Krieg zieht und insbesondere auch warum.

Plausibel gemacht wird dieses Umgehen jeglicher Fixpunkte und die auf diese Weise erzeugte Allgemeingültigkeit von Agus Geschichte besonders durch die von Iweala gewählte Erzählperspektive, auf die daher im Folgenden eingegangen wird.

2.3. Erzählperspektive

Iweala hat seine Figur Agu zugleich zum Protagonisten und zum Ich-Erzähler des Romans gemacht. Dieser Umstand wirkt sich umso drastischer auf die Erzähldynamik aus, da es sich bei Agu um ein Kind handelt. Das in dem Roman dargestellte Kriegsgeschehen und all das Grausame, das Agu erlebt, kann er nur aus seinem eigenen Erfahrungshorizont heraus beschreiben und einordnen. Durch die konstante Begrenzung auf Agus Perspektive wird eine unmittelbare Nähe zum Geschehen erzeugt, sein permanenter Gedankenstrom erschafft eine traumgleiche Atmosphäre und erschwert die Möglichkeit einer emotionalen Distanzierung durch die Lesenden.

Diese Atmosphäre wird dadurch verstärkt, dass, bedingt durch die gewählte Ich-Erzählsituation, den Lesenden keine Informationen zur Verfügung stehen, die über Agus Wissensstand, den eines Kindes, hinausgehen. Aufgrund der fehlenden Erläuterungen zum Geschehen bleiben die Rezipierenden darüber im Ungewissen, wo und wann sich das Geschehen zuträgt, um welchen Krieg es sich handelt, welche Parteien aus welchem Grund gegeneinander kämpfen. Agu weiß nicht, wo er sich mit seiner Truppe gerade befindet, gegen wen er warum kämpft und wohin sie als nächstes ziehen werden. Auch ein Ende des Grauens ist für Agu unmöglich abzusehen, Zeit scheint schwer messbar zu sein, die Voraussetzungen für ein Kriegsende, für seine Freiheit sind ihm nicht bekannt.


[1] Da im gesamten Roman kein Hinweis darauf zu finden ist, dass auch weibliche Soldat_innen und Kindersoldat_innen Teil der beschriebenen Truppe sind, wird im Folgenden nicht gegendert, wenn auf die Truppe Bezug genommen wird.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Kindersoldaten als literarisches Sujet. Uzodinma Iwealas "Beasts of No Nation"
Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz  (Ethnologie und Afrikastudien)
Veranstaltung
Literatur und Bürgerkrieg: Die literarische Auseinandersetzung mit Biafra
Note
1,3
Autor
Jahr
2010
Seiten
17
Katalognummer
V355542
ISBN (eBook)
9783668415539
ISBN (Buch)
9783668415546
Dateigröße
542 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Bürgerkrieg, Beasts of No Nation, Kindersoldaten, Uzodinma Iweala, Sozaboy, Warlords, Biafra, Nigeria
Arbeit zitieren
Rachma-Maria Heckers (Autor), 2010, Kindersoldaten als literarisches Sujet. Uzodinma Iwealas "Beasts of No Nation", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355542

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