Verschiedene Wege der Zentralbankgeldbereitstellung

Darstellung und Beurteilung


Seminararbeit, 2017

24 Seiten, Note: 3,3


Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung

2 Die deutsche Bundesbank (bis 1998)
2.1 Offenmarktpolitik
2.1.1 Offenmarktgeschäfte in Geldmarktpapieren
2.1.2 Offenmarktgeschäfte mit Rückkaufsvereinbarung
2.1.3 Offenmarktgeschäfte in langfristigen Wertpapieren
2.2 Refinanzierungspolitik
2.2.1 Diskontgeschäfte
2.2.2 Lombardgeschäfte
2.3 Devisenpolitik

3 Gelpolitik des Europäischen Systems der Zentralbanken
3.1 Offenmarktgeschäfte
3.1.1 Haupttender (Hauptfinanzierungsgeschäfte)
3.1.2 Basistender (längerfristige Finanzierungsgeschäfte)
3.1.3 Feinsteuerungsoperationen
3.1.4 strukturelle Operationen
3.2 Ständige Fazilitäten
3.2.1 Spitzenfinanzierungsfazilitäten
3.2.2 Einlagefazilitäten
3.3 Krisenbedingte Sondermaßnahmen des Eurosystems

4 Fazit und Ausblick

Literatur- und Quellenverzeichnis

Abbildungen

1 Einleitung

Die meisten Länder besitzen eine offizielle Institution (meist die Zentralbank bzw. Notenbank), die die gesetzliche Vollmacht hat Geld in Umlauf zu bringen.1 Zum geldschaffenden Sektor im Euro-Währungsgebiet gehören alle monetären Finanzinstitute, d.h. Zentralbanken, Kreditinstitute im Sinne des Gemeinschaftsrechts, sowie alle anderen Finanzinstitute, die die Aufgaben von Zentralbanken übernehmen. Seit dem Beginn der europäischen Währungsunion sind die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken allein zur Ausgabe von Banknoten berechtigt.2 Geldschöpfung ist die Vermehrung der Geldmenge. Der wichtigste Anbieter in einer Volkswirtschaft, der Basisgeld (monetäre Basis) in Form der Zentralbankgeldmenge zur Verfügung stellt ist die Zentralbank (Deutsche Bundesbank).3 Im Englischen wird aufgrund der hohen Priorität des Zentralbankgeldes auch von "high powered money" gesprochen. Die Geschäftsbanken können durch Rückzahlung von Krediten an die Zentralbanken (Geldvernichtung) nur Buchgeld schaffen, aber kein Zentralbankgeld, also auch keine Banknoten und Münzen.4 Wenn eine Geschäftsbank einer Nicht-Bank einen Kredit gewährt spricht man von Geschäftsbankenbuchgeld, dessen Menge durch die geldpolitischen Instrumente des Europäischen Systems der Zentralbanken (ESZB) und den Vorschriften der Bankenaufsicht gesteuert wird.5

Zentralbankgeldschöpfung entsteht durch eine Verlängerung der Zentralbankbilanz, also wenn die Zentralbank Aktiva durch Bargeld oder Zentralbankguthaben, also Forderungen an sich selbst, erwirbt.6 Dies kann durch den Kauf von Devisen, Wertpapieren, der Einräumung von Krediten an Geschäftsbanken e.t.c. möglich sein. Weil die Zentralbank mit selbst geschaffenem Geld zahlt spricht man auch von Monetisierung von Aktiva.

Zentralbankgeldvernichtung entsteht durch eine Kürzung der Zentralbankbilanz, also wenn die Zentralbank Aktiva verkauft. Dadurch nehmen die Bargeldbestände (BG) bzw. die Zentralbankguthaben (ZE) ab. (vgl. Abb. 1)

Im wesentlichen hat die Geldpolitik der Zentralbanken die Aufgabe in Zeiten von Konjunkturüberhitzung die Kreditvergabe einzuschränken und damit die kreditfinanzierte Nachfrage zu dämpfen.7 In Zeiten der Rezession hat sie die Aufgabe Geld zu schöpfen und die Kreditvergabe anzuregen, um die gesamtwirtschaftliche Nachfrage anzuregen.

2 Die deutsche Bundesbank (bis 1998)

Die deutsche Bundesbank entstand 1957 aus einer Verschmelzung der Landeszentralbanken, der Berliner Zentralbank und der Bank deutscher Länder.8 Am 1. Juli 1990 wurde die D-Mark alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel.9 Die Aufgabe der Bundesbank wurde In §3 des Bundesbankgesetz geregelt, welcher besagt, dass die Bundesbank den Geldumlauf und die Kreditversorgung der Wirtschaft zu regeln hat, mit dem Ziel die Währung zu sichern.10 Mit dem Ziel der Währungssicherung wurde vor allem die Geldwertstabilität als primäres Ziel gestellt, welche die Bundesbank im Willen des Gesetzgebers auch stets verfolgte. Wesentliches Element der geldpolitischen Konzeption der Bundesbank war die Festlegung eines Geldmengenziels als geldpolitische Zwischenzielgröße.11 Im Dezember 1974 kündigte die Deutsche Bundesbank erstmalig ein jährliches Geldmengenziel an.12 Dieses leitete die Bundesbank aus wirtschaftlichen Daten ab und gab diese ebenfalls der Öffentlichkeit preis.

Die deutsche Bundesbank beeinflusste die Geldmengenentwicklung mithilfe ihrer geldpolitischen Instrumente.13 Refinanzierungs- und Offenmarktpolitik betrieb die Bundesbank praktisch erst seit 1978/79.14 Bis dahin hatten hauptsächlich aus Devisenzugängen entstandene Währungsreserven bei der Bundesbank das für die Wirtschaft benötigte Zentralbankgeld geliefert.

2.1 Offenmarktpolitik

Offenmarktgeschäfte sind An- und Verkäufe von Wertpapieren durch die Zentralbank am offenen Markt, welche auf eigene Rechnung geschehen.15 Sie wurden von der Bundesbank am Kapitalmarkt und zum größten Teil auf dem Geldmarkt durchgeführt. Die Offenmarktoperationen auf dem Kapitalmarkt waren sehr sporadisch und wurden börsenmäßig abgewickelt. Bei der Offenmarktpolitik auf dem Geldmarkt wurden für Geldmarktpapiere Abgabesätze und bei Rücknahme vor Fälligkeit auch Ankaufsätze fixiert. Die deutsche Bundesbank betrieb die klassische Form der Offenmarktpolitik bereits seit 1967, jedoch nur in einem sehr geringen Umfang und nur zur Regelung des Geldmarktes.16

2.1.1 Offenmarktgeschäfte in Geldmarktpapieren

Zum Geldmarkt weiteren Sinne wurden neben dem Handel von Zentralbankgeld auch der Handel mit Geldmarktpapieren gezählt.17 Dieser beschränkte sich über einen langen Zeitraum hauptsächlich auf Geldmarktpapiere öffentlicher Stellen in Form von Schatzwechseln und unverzinslichen Schatzanweisungen (U-Schätze).18 Sie kamen durch eine kurzfristige Verschuldung öffentlicher Schuldner in Umlauf und wurden Finanzierungspapiere genannt.19 Außerdem wurden bis Ende 1991 auch Privatdiskonten gehandelt.20 Die U-Schätze hatten eine Laufzeit von 3 Monaten bis zu 2 Jahren, die Schatzwechsel nur eine Laufzeit von maximal 90 Tagen.

Mobilisierungspapiere waren in Schatzwechsel oder U-Schätze umgewandelte Ausgleichsforderungen der Bundesbank gegenüber dem Bund in Folge der Währungsreform von 1948. Die Ausgleichsforderungen betrugen 8 Milliarden DM.21 Infolge des Stabilitätsgesetzes des Bundes im Jahr 1967 wurde eine Vorschrift eingefügt (§42a) wodurch die deutsche Bundesbank weitere Schatzwechsel und U- Wechsel in Höhe von 8 Milliarden aushändigen konnte, wenn die kompletten Mobilisierungspapiere in Umlauf gebracht sind. Diese wurden Liquiditätspapiere genannt und erstmals 1971 emittiert, da infolge von großen spekulativ bedingten Währungszuflüssen das komplette Volumen von Mobilisierungspapieren an Banken verkauft wurde.22 Mitte des Jahres 1971 begann die Bundesbank Nicht-Banken in Offenmarktoperationen mit Geldmarktpapieren einzubeziehen. Es wurden standardisierte, nicht vor Fälligkeit rückgebbare U-Schätze zeitweise auch an private Anlegerkreise angeboten, welche Bundesbank-Schätze genannt wurden. Bis zum Frühjahr 1980 nahm die Bundesbank alle Liquiditäts- und Mobilisierungspapiere zum Ausgleich von Devisenabflüssen zurück. Später wurden Liquiditätspapiere nur noch kurzfristig zur Absorption temporärer Liquiditätsüberhänge oder in geringen Mengen an ausländische Zentralbanken abgegeben.

2.1.2 Offenmarktgeschäfte mit Rückkaufsvereinbarung

Offenmarktgeschäfte mit Rückkaufsvereinbarung wurden von der deutschen Bundesbank seit den siebziger Jahren verstärkt angewandt.23 Sie waren Offenmarktgeschäfte auf Zeit und wurden zunächst nur über inländische Wechsel und erst seit 1979 über festverzinsliche Wertpapiere durchgeführt.

Von April 1973 bis zum Frühjahr 1982 tätigte die Bundesbank sogenannte Wechselpensionsgeschäfte, bei denen die Bundesbank Inlandswechsel unter der Bedingung des Rückkaufs der Geschäftsbanken per Termin ankaufte. Ihre Laufzeit betrug 10 oder zeitweise 20 Tage. Sie wurden zur Steuerung des Geldmarkts, insbesondere zum Ausgleich von Spannungen auf dem Geldmarkt eingesetzt. Ab 1982 wurden sie nicht mehr eingesetzt, da die Kreditinstitutionen kaum noch Vorratsbestände an Wechseln hatten.

Seit 1979 betrieb die Bundesbank Pensionsgeschäfte mit Rentenpapieren, wozu sie lombardfähige Wertpapiere verwendete, sogenannte Wertpapierpensionsgeschäfte.24 Solche Papiere waren in ausreichendem Maße vorhanden und wurden eingesetzt um Zentralbankguthaben bereitzustellen. Die Rückkauffrist konnte zwischen wenigen Tagen bis zu maximal 60 Tagen liegen, sogenannte Schnelltenderverfahren.25 Der Großteil der Wertpapierpensionsgeschäfte wurde den Kreditinstituten als sogenanntes dreißig-Tage-Geld vergeben.

2.1.3 Offenmarktgeschäfte in langfristigen Wertpapieren

Bei den Offenmarktgeschäften in langfristigen Wertpapieren, sogenannte OutrightOffenmarktgeschäfte beschränkte sich die Bundesbank auf die An- und Verkäufe von öffentlichen Anleihen.26 Diese wurden nur sporadisch in den Jahren 1967 und 1975 in größerem Umfang vergeben.27 Über längere Zeiträume gesehen hielt die deutsche Bundesbank den Bestand an öffentlichen Anleihen jedoch stets gering, um nicht den Eindruck zu erwecken öffentliche Haushalte zu finanzieren.28

2.2 Refinanzierungspolitik

Die Refinanzierungspolitik spielte noch bis zum Beginn der 80er Jahre eine wesentlich größer Rolle als die Offenmarktpolitik.29 Sie wurde sowohl " expansiv" als auch "restriktiv" eingesetzt. Die Refinanzierungspolitik richtete sich ausschließlich an Kreditinstitute und fand in Form einer Kreditaufnahme bei der deutschen Bundesbank statt.30 Dadurch konnten sich die Geschäftsbanken durch den Verkauf von Wechseln (Diskontkredit) und der Verpfändung von Wertpapieren (Lombardkredit) Zentralbankgeld beschaffen.

2.2.1 Diskontgeschäfte

Der Wechselkredit war eine der häufigsten Kreditgewährungen. Durch Einreichung von Wechseln bei den Geschäftsbanken wurden Gütertransaktionen ermöglicht, wenn die Banken den gewünschten Wechselkredit gewährten. Die Banken konnten den Wechsel wiederum unter Erfüllung bestimmter Anforderungen an die Bundesbank weiterverkaufen, wodurch Zentralbankgeld beschafft wurde.31 Der entsprechende von der Bundesbank für den Ankauf berechnete Zins wurde als Diskontsatz, oder Rediskontsatz bezeichnet. Die Senkung des Diskontsatzes machte eine Wechselfinanzierung leichter möglich, bot also Erleichterung für die Kreditnachfrage.32 Die Höhe des Diskontsatzes war im Bundesbankgesetz nicht festgelegt, d.h. es gab keine Ober- oder Untergrenze.33

2.2.2 Lombardgeschäfte

Außer durch den Verkauf von Wechseln konnten sich die Geschäftsbanken auch noch durch Lombardkredite refinanzieren.34 Als Lombardkredite wurden aufgenommene Kredite von Geschäftsbanken bei der Zentralbank bezeichnet, für die Sicherheiten belegt werden mussten (Beleihen von Pfändern, z.B. Wertpapieren).35 Der entsprechende Zinssatz zu dem die Bundesbank solche Kredite vergab wurde als Lombardsatz bezeichnet. Lombardkredite spielten aber bei der deutschen Bundesbank eine weitaus kleinere Rolle als die Diskontpolitik.36 Sie hatten ebenfalls wie der Diskontkredit eine Laufzeit von maximal 3 Monaten und sollten den Geschäftsbanken ausschließlich dazu dienen kurzfristige Liquidationsengpässe zu überbrücken. .

Der Lombartsatz lag über dem Diskontsatz, die meiste Zeit hat der Abstand zwischen beiden einen Prozent nicht überschritten. Bei einer sehr restriktiven Geldpolitik konnte er jedoch bis zu drei Prozent betragen.37 In den Jahren 1973/1974 und 1981 unter Verwendung des sogenannten Sonderlombardkredits war er zeitweilig sogar noch größer.

2.3 Devisenpolitik

Die deutsche Bundesbank nahm Einfluss auf den Devisenkassamarkt oder den Devisenterminmarkt, wenn es zu einem Zinsgefälle kam, also wenn das Zinsniveau im Ausland von dem im Inland abwich.38 Dadurch konnte es zu Geldzuflüssen oder Geldabflüssen kommen, die bei der deutschen Bundesbank unerwünscht waren. Auf dem Devisenkassamarkt wurden Devisen gehandelt, die innerhalb von zwei Tagen nach Vertragsabschluss zu übergeben sind. Das Geschäft wurde zum Kassakurs abgewickelt.39

Auf dem Devisenterminmarkt wurden Devisen gehandelt, die eine zu einer vereinbarten Zeit nach Vertragsschluss zu übergeben sind. Das Geschäft wurde zum Terminkurs abgewickelt.

Bei einem Swapgeschäft wurden Devisen per Kasse von der Bundesbank gekauft(verkauft) und gleichzeitig per Termin verkauft(gekauft).40 Anbieter und Nachfrager auf dem Devisenterminmarkt und dem Devisenkassamarkt waren Außenhandelsunternehmungen, Spekulanten und Zinsarbitrageure.41 Der Swapsatz ergab sich aus dem Gleichgewicht von Angebot und Nachfrage auf den Devisenmärkten und stellte ein Zinsäquivalent dar.42

In Deutschland wurde erstmalig im Oktober 1958 am Devisenterminmarkt interveniert.43

[...]


1 Vgl. dazu und im Folgenden Sachs, J. D.; Larrain, F. ; Ahrns, H.-J. (Übersetzer): Makroökonomik in globaler Sicht, 1. Auflage+, München 1995, S.329

2 Vgl. Issing, O: Einführung in die Geldtheorie, 15.Auflage, Verlag Franz Vahlen, München 8. März 2011 , S.10

3 Vgl. dazu und im Folgenden Schaal, P.: Geldtheorie und Geldpolitik (Managmentwissen für Studium und Praxis), 4.Auflage, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, München 1998., S.95

4 Vgl. .Gerdesmeier, D.: Geldtheorie und Geldpolitik Eine praxisorientierte Einführung, 2006, 2.Auflage, S.16

5 Vgl. Deutsche Bundesbank: Geld und Geldpolitik, Frankfurt am Main 2015, S.174 ff

6 Vgl. dazu und im Folgenden Gerdesmeier, D a.a.O, S.16 ff

7 Vgl. dazu und im Folgenden ,von Below, E.; Ebinger, W.; Lorenz, P.; Pramann, U.: Makroökonomie, Wiesbaden 1977, S.155

8 Vgl. Borchert, M.: Geld und Kredit, 8.Auflage, München 2003, S.136

9 Vgl. Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der deutschen Bundesbank, Sonderdruck Nr.7, Frankfurt am Main 1995, S. 14

10 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 22

11 Vgl. dazu und im Folgenden Schultes, D.: Bestimmungsfaktoren der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank, Berlin 1995, S.45

12 Vgl. Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S.81,

13 Vgl. Jarchow, H.-J.: Theorie und Politik des Geldes, 7.Auflage, Göttingen 1995, S.137

14 Vgl. dazu und im Folgenden Ehrlicher W.; Simmert D. B.: Wandlungen des geldpolitischen Instrumentariums der Deutschen Bundesbank, Berlin 1987, S.114

15 vgl. dazu und im Folgenden Jarchow, H.-J.: Theorie und Politik des Geldes, 11.Auflage, Göttingen 2003, S.436

16 Vgl. von Hagen, J.; Welfens, P.J.J.; Börsch-Supan, A.: Springers Handbuch der Volkswirtschaftslehre 2, Heidelberg 1997, S.108

17 Vgl. dazu und im Folgenden Ehrlicher; Simmert: Wandlung ...a.a.O., S.114

18 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 47ff

19 Vgl. Woll, A.: Wirtschaftslexikon, 11. Auflage, München 2009, S.581

20 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 47ff

21 Vgl. dazu und im Folgenden Dahl, D.: Lehrbuch der Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik, Wiesbaden 1983, S.350

22 vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S.113

23 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 113

24 Vgl. dazu und im Folgenden Ehrlicher; Simmert: Wandlung ...a.a.O., S.114

25 Vgl. dazu und im Folgenden Metzing, M.: Die deutsche Bundesbank und die europäische Zentralbank, Hamburg 1997, S.45

26 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 117

27 Vgl. Woll, A.: Wirtschaftslexikon, ...a.a.O., S.581

28 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 117

29 Vgl. dazu und im Folgenden Ehrlicher; Simmert: Wandlung ...a.a.O., S.133

30 Vgl. dazu und im Folgenden Galahn, G.: Die deutsche Bundesbank im Prozeß der europäischen Währungsintegration, Berlin 1996, S.184

31 Vgl. dazu und im Folgenden von Below Ebinger, W.; Lorenz, P.; Pramann, U.: ...a.a.O., S.156

32 Vgl. Scholz, H.-G.; Heinen, H.-P.; Hagemann, F.: Volkswirtschaftslehre, 11. Auflage, Köln 1994, S.255

33 Vgl. dazu und im Folgenden Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 14

34 Vgl. Engel, B.; Heuser, F.; Schmid, B.A.: Arbeitsbuch Geld und Kredit, Berlin 1973, S.98

35 Vgl. dazu und im Folgenden von Below: Makroökonomie ...a.a.O., S.156

36 Vgl. dazu und im Folgenden Ehrlicher; Simmert: Wandlung ...a.a.O, S.133

37 Vgl. dazu und im Folgenden a.a.O., S. 105

38 Vgl. dazu und im Folgenden Bruckhoff, H.-R.: Zur Entwicklung der Zentralbanken und der Bankenaufsicht in Deutschland und in den Niederlanden, Münster 2009, S. 164 ff

39 Vgl. dazu und im Folgenden Jarchow, H.-J.: ...a.a.O. 1995, S.159 ff

40 Vgl. Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 134

41 Vgl. dazu und im Folgenden Jarchow, H.-J.: ...a.a.O. 1995, S.159 ff

42 Vgl. Deutsche Bundesbank: Geldpolitik der...a.a.O., S. 134

43 Vgl. Ehrig, S.-T.: Devisentermingeschäfte als Instrument der Währungspolitik, Berlin 1973, S.11

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Verschiedene Wege der Zentralbankgeldbereitstellung
Untertitel
Darstellung und Beurteilung
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
3,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
24
Katalognummer
V355995
ISBN (eBook)
9783668425064
ISBN (Buch)
9783668425071
Dateigröße
522 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
verschiedene, wege, zentralbankgeldbereitstellung, darstellung, beurteilung
Arbeit zitieren
Tobias Pecks (Autor), 2017, Verschiedene Wege der Zentralbankgeldbereitstellung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/355995

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Verschiedene Wege der Zentralbankgeldbereitstellung



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden