Multikulturalismus. Sonderrechte für Minderheiten?


Hausarbeit, 2016
19 Seiten, Note: 3,0

Leseprobe

INHALTSVERZEICHNIS

1 Einleitung

2 Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung nach Charles Taylor

3 Kritik von Jürgen Habermas

4 Vergleich der Kritiker und Befürworter

5 Persönliches Fazit

6 Abstract/Zusammenfassung

7 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Die vorliegende Ausarbeitung befasst sich mit dem Thema „Sonderrechte für Minderheiten in der Kontroverse zum Multikulturalismus“. Das genannte Thema unterteilt sich in zwei einzelne Themenbereiche, die miteinander verknüpft sind. Zum einen liegt der Fokus auf „Sonderrechten für Minderheiten“ im Bezug auf multikulturelle Gesellschaften, zum anderen aber auch auf dem Multikulturalismus selbst. Eine multikulturalistische Gesellschaft entsteht aus einer modernen Gesellschaft mit einer freiheitlich-offenen Form an kultureller, religiöser und sprachlicher Vielgestaltigkeit.[1] Es ergeht dadurch die politische Forderung und soziale Absicht, das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Lebensstile zu ermöglichen. Einer der Mitbegründer des Multikulturalismus ist Charles Taylor, der in seinem kontrovers diskutierten Essay „Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung“ aus dem Jahre 1993 eine liberale kommunitaristische Sichtweise darlegt. Neben der von Charles Taylor vertretenen Strömung existiert im Multikulturalismus auch noch eine antiliberale Strömung, auf die jedoch im weiteren Verlauf nicht weiter eingegangen wird. Zunächst wird die Politik der Anerkennung erläutert und Charles Taylors Beispiel zu Sonderrechten von Minderheiten (Quebec und die frankophonen Kanadier) dargelegt. In einem zweiten Schritt wird die im selbigen Band in Form eines Kommentars namens „Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat“ erschienene Kritik von Jürgen Habermas erörtert. In einem letzten Schritt wird eine vergleichende Analyse ausgewählter Kritiker und Befürworter der Theorie Taylors, welche in einem persönlichen Fazit mündet, vorgenommen.

Die Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit lautet „Wie viele Sonderrechte für Minderheiten verträgt eine multikulturelle Gesellschaft und in welchem Umfang können sie der Kulturerhaltung dienen.“ Es gilt herauszufinden, in wie weit Sonderrechte dem Wohle des Volkes dienen und in welchem Punkt der zusätzliche Nutzen für ein zusätzliches Individual- oder Kollektivrecht für eine bestimmte Minderheit in einen negativen Nutzen übergeht, der Gesellschaft also insgesamt schadet.

2 Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung nach Charles Taylor

Sein Werk „Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung“ hat der kanadische Politikwissenschaftler Charles Taylor unter anderem auf der Situation um die frankophone Minderheit in Quebec, Kanada basierend erstellt. Auf dieses Beispiel wird nachfolgend intensiv eingegangen werden, zuvor soll jedoch die in der Politik der Anerkennung von Charles Taylor entworfene multikulturalistische Theorie näher erläutert werden.

Das Bedürfnis nach Anerkennung ist nach Taylor eine der Triebkräfte von nationalistischen Bewegungen.[2] Anerkennung wird vor allem von Minderheiten gefordert. Bei einer Nicht-Anerkennung kann dies große psychische Schäden bei den Betroffenen auslösen. Taylor sieht in dem Verlangen nach Anerkennung ein menschliches Grundbedürfnis. Taylor nimmt an, dass unter dem modernen Begriff der Würde ein universalistischer Anspruch besteht, dass jeder Mensch eine unveräußerliche Würde besitzt, die sogenannte Würde des Staatsbürgers. Es folgt aus dieser Forderung die Annahme, dass jeder Mensch in einem demokratischen Verständnis im gleichen Maße an dieser Würde teilhaben kann.[3] Die Politik der gleichhaltlichen Anerkennung ergibt sich aus zwei verschiedenen Ansätzen, aus denen Taylor später den Liberalismus I und den Liberalismus II ableitet.[4] Die Politik des Universalismus ergibt sich aus dem Begriff der Würde. Neben den oben genannten Punkten hat eine Politik der Würde auch den Anspruch, dass jeder Bürger von einer Angleichung und einem Ausgleich von Rechten und Ansprüchen profitieren kann. Die Politik des Universalismus möchte in jedem Fall vermeiden, dass es in einer Gesellschaft einen Bürger erster und einen Bürger zweiter Klasse gibt. Daraus resultiert, dass diese Politik eine klassenlose Gesellschaft fordert. Diese klassenlose Gesellschaft manifestiert Taylor im Liberalismus I, in dem er eine solche Gesellschaftsform als „differenz-blind“ bezeichnet. Der Liberalismus I hat zum Ziel, jegliche Diskriminierung zu vermeiden. Nun gibt es verschiedene Arten, wie man das daraus folgende Prinzip der Gleichberechtigung der Bürger umsetzen kann. Für manche reichen laut Taylor lediglich der Ausgleich der Bürgerrechte und das Wahlrecht für jedermann aus, andere jedoch fordern auch auf der sozioökonomischen Ebene eine Veränderung. Im zweiten Fall wird zum Beispiel ein armer Bürger, der dadurch seine Bürgerrechte nicht vollends nutzen kann, als benachteiligt betrachtet. Der zweite von Charles Taylor aus der Politik der Gleichachtung abgeleitete Ansatz ist die „Politik der Differenz.“ Während die Politik der Gleichheit eine Gleichbehandlung erzielen möchte und sich neutral verhält, ist das Ziel der Politik der Differenz, werturteilsbildend eine Behandlung gemäß den Besonderheiten einer Minderheit zu erreichen. Es handelt sich hierbei um einen Pluralistischen Ansatz, der die Unterschiede respektiert.[5] Jeder Mensch solle seiner unverwechselbaren Identität wegen anerkannt werden. Der aus der Politik der Differenz abgeleitete Liberalismus II beruht auf einer Idee des guten Lebens, verlangt die Verteidigung bestimmter Rechte (z.B. Freiheitsrechte), kennt unterschiedliche individuelle und kulturelle Identitäten an, orientiert sich an dem Anspruch, von Individuen und Gruppen über zukünftige Generationen fortzubestehen und ist bereit, zwischen dem Grundsatz der Gleichbehandlung einerseits und dem Recht des kulturellen Überlebens andererseits abzuwägen, um sich ein Werturteil zu bilden.

Hieraus leitet sich die Frage ab, ob eine Politik die in der Politik der allgemeinen Würde angestrebte Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz mit der in der Politik der Differenz angestrebten individuellen bzw. kollektiven Identität in gleicher Weise gerecht werden kann.[6] Unter dem Begriff der Identität versteht Taylor den Versuch eines Individuums, seine eigene Persönlichkeit zu verstehen. Dadurch bildet die gewonnene individuelle Identität nach Taylor den Rahmen, in dem die Vorlieben, Wünsche und Meinungen sowie Ziele ihren Sinn bekommen. Die Politik der Differenz verlangt nun, die Besonderheit der unverwechselbaren Identität eines einzelnen Individuums oder einer Gruppe anzuerkennen. Hierbei entsteht wiederum ein Konflikt. Taylor definiert die Politik der Differenz in Hinblick auf die Nicht-Diskriminierung ständig neu und fordert, dass gerade die Unterschiede zwischen den Ethnien als Grundlage für die Praxis dienen sollten. Dies erläutert Taylor anhand eines Beispiels. Bestimmte kanadische Stämme sollten Sonderrechte erhalten, die anderen Kanadiern nicht zustehen. Andere Minderheiten sollten mit dem Ziel der Erhaltung einer kulturellen Identität andere ausschließen dürfen.

In Kanada ergibt sich im Rahmen von Verfassungsdebatten in den 1980er Jahren mit der Verabschiedung der Canadian Charta of Rights ein ähnliches Problem.[7] Es stellt sich die Frage, in wie weit das dem amerikanischen System angepasste Konzept mit den Anspruch auf Besonderheiten, den die Frankokanadier unter anderem forderten, verbunden werden kann. Den Frankokanadiern geht es in diesem Falle um eine kulturelle Selbsterhaltung. Die Frankophonen fordern eine bestimmte Form von Autonomie, um ihre kulturelle Selbsterhaltung zu gewährleisten. Hierbei beschränken sich diese im Kern auf für das Überleben der frankophonen Kultur in Kanada lebensnotwendige Gesetze. Die Regierung der Provinz Quebecs, wo überwiegend frankophone Kanadier leben, verabschiedet daraufhin mehrere kontrovers diskutierte Sprachgesetze zum Erhalt der Kultur. In einem Gesetz verbieten diese frankophonen Familien, ihre Kinder auf eine englischsprachige Schule zu schicken. Dadurch ergibt sich das Problem einer Ungleichbehandlung. Während es anglophonen Kanadiern weiterhin erlaubt ist, ihre Kinder in englischsprachige Schulen zu schicken, ist es den frankophonen nun verboten. In einem weiteren Gesetz wird Firmen ab einer Mitarbeiterstärke von fünfzig auferlegt, dass diese ihre Geschäftssprache in Französisch ändern. In einem dritten wird jegliche Plakatwerbung in anderen Sprachen als Französisch verboten. In anderen Regionen Kanadas kann man diese kollektiven Ziele des kulturellen Überlebens mit Bezug auf die Canadian Charta of Rights relativ schnell annullieren. Es ergibt sich daraus die Frage, ob diese Sonderrechte für eine auf ganz Kanada bezogen eindeutige Minderheit annehmbar ist oder nicht. Einen Lösungsvorschlag bietet das Meech-Lake-Amendment, welches vorschlägt, Quebec als eine „Gesellschaft mit besonderem Charakter“ anzuerkennen[8]. Durch eine solche Anerkennung ergibt sich die Möglichkeit, in jeder Region Kanadas die Canadian Charta of Rights unterschiedlich zu interpretieren, jeweils auf die regionale Situation bezogen. Diese unterschiedlichen Deutungen werden später jedoch abgelehnt. So kommt es im weiteren Verlauf dazu, dass auch das dritte Sprachgesetz mit der Begründung, es würde gegen die Grundbestimmungen der Charta verstoßen, vom obersten kanadischen Gerichtshof gekippt wird. Letztlich kann dieses aufgrund einer weiteren Klausel in der Charta jedoch vorübergehend wieder in Kraft treten.

Die obige Erläuterung der Politik der Anerkennung klärte zum einen die Frage, was Charles Taylor eigentlich unter einer solchen Politik versteht und gab einen Einblick in Probleme, die auftreten können, wenn man wie im Falle Quebecs eine Minderheit kollektiv schützen möchte. Dadurch ergeben sich für die Minderheit in diesem Fall Vorteile, aber auch Nachteile für Mehrheit und Minderheit. Die theoretischen Überlegungen Taylors geben durchaus Anlass zur Kritik, die in den nachfolgenden Kapiteln erörtert wird.

3 Kritik von Jürgen Habermas

Zu Beginn seiner Auseinandersetzung mit der Politik der Anerkennung von Charles Taylor bezieht sich Jürgen Habermas auf eine zum Verständnis wichtigen Aussage von Amy Gutman.[9] Laut Gutmann gehören zu einer vollständigen öffentlichen Anerkennung zwei Formen von Achtung, eine individuelle und eine kollektive.[10] Zum einen die Achtung vor der unverwechselbaren Identität jedes Individuums. Hierbei macht Gutmann keinen Unterschied zwischen Geschlecht, Rasse oder ethnischer Zugehörigkeit. Zum anderen die Achtung von bestimmten Handlungsformen, Praktiken und Spielarten von Weltauffassungen, die bei den Angehörigen benachteiligter Gruppen ein hohes Ansehen genießen oder die Gruppe besonders eng mit diesen verbunden sind. Diese Aussage Gutmanns lässt sich auf ganz verschiedene Gruppen übertragen, ob es sich bspw. um Frauen, Gastarbeiter in der Bundesrepublik Deutschland, Afroamerikaner, Kroaten in Serbien oder Behinderte handelt, spielt in diesem Fall keine Rolle, entscheidend ist nur, dass diese Gruppen zu den Minderheiten gehören. Nach Habermas haben diese beiden Forderungen zur öffentlichen Anerkennung nicht primär das Ziel, die sozialen Lebensbedingungen anzugleichen, wie es in Taylors Politik des Universalismus der Fall ist, sondern den Schutz der Integrität der spezifischen Lebensformen und Traditionen dieser Gruppen.[11] Es ist dabei entscheidend, dass sich die Angehörigen der diskriminierten Gruppen in diesen Tätigkeiten wiedererkennen können. Nach Habermas ist es umstritten, ob sich aus der zweiten Forderung Gutmans nun die erste Forderung ergibt. Während sich aus der ersten Forderung das Prinzip des Respekts für jedes einzelne Individuum ergibt, ergibt sich aus der zweiten die Forderung nach kollektiven Rechten für eine bestimmte Gruppe. Taylor geht davon aus, dass eine Sicherung von kollektiven Rechten mit dem von Kant geforderten Recht auf gleiche subjektive Freiheit in Konkurrenz tritt. Dafür spricht laut Habermas die Überlegung, wenn bei bestimmten kollektiven Gruppen bestimmte Besonderheiten berücksichtigt würden (Politik der Beachtung kultureller Differenzen), dann folgt daraus keine Gleichbehandlung. Um diesen Gleichbehandlungsgrundsatz dennoch zu bewahren, bedarf es laut Habermas einer gegenläufigen Politik. Es bedarf somit einer Politik, die das ausgleicht, was die andere universalistische im Gegenzug fordert. Während Rawls und Dworkin in ihrer liberalen Sichtweise eine ethisch neutrale Rechtsordnung forderten, sind Kommunitaristen, wie Taylor und Walzer dagegen und könnten, so Habermas, in bestimmten Fällen die aktive Förderung bestimmter Konzeptionen für ein gutes Leben von Seitens des Rechtsstaates erwarten.[12]

Charles Taylors Beispiel um die frankophonen Kanadier in Quebec wird von Habermas mit Blick auf die dargestellten Forderungen Gutmanns, kritisiert. Nach Habermas sind die von der Regierung Quebecs erlassenen Sprachgesetze mit der ersten Forderung nicht vereinbar.[13] Die Gesetze widersprechen dem Prinzip des gleichen Respekts für jeden Einzelnen. Vor allem, wenn man laut Habermas das Plakatieren in einer beliebigen Sprache als Grundrecht betrachtet, würde man Unterschiede missachten. Nach Habermas soll vielmehr darauf geachtet werden, dass elementare Freiheiten (vor allem Grundrechte), die in keiner Weise eingeschränkt werden dürfen, von Vor- und Sonderrechten unterschieden werden. Letztere dürfen in sehr triftigen politischen Gründen im Gegenteil zu den Grundrechten beschränkt oder gar widerrufen werden. Auch das von Taylor vorgeschlagene alternative Gegenmodell, welches unter bestimmten Bedingungen grundrechtseinschränkende Statusgarantien für Minderheiten erlaubt, wird von Habermas kritisiert. In diesem Modell werden statt alle Minderheiten nur diejenigen berücksichtigt, die aktiv bestrebt sind,, weitere Angehörige ihrer Gruppe zu gewinnen bzw. künftige Generationen zu schaffen. Ziel ist es im Falle der frankophonen Kanadier, dass sich auch in zukünftigen Generationen Angehörige dieser Gruppe ebenfalls noch als frankophone Kanadier identifizieren. Habermas kritisiert nun, dass nicht behauptet werden kann,, dass dieses Modell nur für eine bestehende Bevölkerung eine bestimmte Möglichkeit eröffnet. Taylor begründet laut Habermas seine Unvereinbarkeitsthese zunächst über eine bestimmte Lesart des Liberalismus I, mit der dieser die Theorie der Rechte präsentiert. Habermas kritisiert, das kanadische Beispiel ist nicht trennscharf formuliert und bleibt auf der juristischen Ebene nicht eindeutig genug.Ebenfalls kritisiert dieser in seinem Kommentar die Liberalismus-Theorien Taylors. Den Liberalismus II lehnt er mit der Begründung, dass eine richtig verstandene liberale Theorie der Individualrechte keinen administrativen kulturellen Artenschutz benötige, ab.[14] Eine richtig verstandene Theorie der Rechte ist laut Habermas keineswegs blind gegenüber Differenzen.[15] Habermas kritisiert auch Taylors Theorie des Liberalismus I. So versteht Taylor unter dem Liberalismus I eine Theorie, nach der allen Rechtsgenossen in Form von Grundrechten gleiche subjektive Handlungsfreiheiten zugesprochen werden.. In Streitfällen wird das Gericht entscheiden, wem welche Rechte zustehen. Laut Habermas ist diese Deutung der Rechte nur paternalistisch, sie halbiert den Begriff der Autonomie. Das Prinzip der Achtung für jedes Individuum wird bei Taylor lediglich in Form einer rechtlich geschützten Autonomie berücksichtigt, jedoch wird vergessen, dass die Betroffenen sich im Sinne Kants Autonomie nur erlangen könnten, wenn diese sich selbst als Autoren der Gesetze verstehen. Hierbei ist zu beachten, dass diese Individuen im privaten Bereich diesen Gesetzen unterworfen sein müssen. Nach Habermas ist das System der Rechte weder gegenüber ungleichen Lebensbedingungen, noch gegenüber kulturellen Differenzen blind.

[...]


[1] Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 5., aktual. Aufl. Bonn: Dietz 2011 bezugnehmend auf BPB-Online: http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17871/multikulturalismus

[2] vgl. Taylor, Charles - Politik der Anerkennung S.13-14

[3] vgl. Taylor, Charles – Politik der Anerkennung S.13-26

[4] vgl. Taylor, Charles – Politik der Anerkennung S.27-43

[5] vgl.Uni Münster- Postmoderne Ethik, Skript zum Wintersemester 2005/2006

[6] vgl. Uni-Münster- Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung S.15 http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/fb2/c-systematischetheologie/christlichesozialwissenschaften/spiess/multikulturellegesellschaftws0607/taylorwieschemeyer.pdfv (Aufruf am 24.02.2016)

[7] vgl. Taylor, Charles – Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung S.44-52

[8] Vgl. Weiterhin:: Taylor, Charles – Multikulturalismus und die Politik der Anerkennung S.44-52

[9] vgl. Habermas, Jürgen – Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat S.125-127

[10] vgl. Gutmann, Amy – Kommentar, in Taylor, Charles, Politik der Anerkennung S. 99 - 122

[11] vgl. Habermas, Jürgen – Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat S.125-127

[12] Habermas, Jürgen – Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat S.126-127

[13] vgl. Habermas, Jürgen – Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat S.126-127

[14] Vgl. Schubert, Sophia- Zwischen Universalismus und Relativismus- S.407

[15] Habermas, Jürgen – Anerkennungskämpfe im demokratischen Rechtsstaat S.128-130

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Multikulturalismus. Sonderrechte für Minderheiten?
Hochschule
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
Note
3,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V356115
ISBN (eBook)
9783668421080
ISBN (Buch)
9783668421097
Dateigröße
816 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
multikulturalismus, sonderrechte, minderheiten
Arbeit zitieren
Fabian Rene Fischer (Autor), 2016, Multikulturalismus. Sonderrechte für Minderheiten?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/356115

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