Kaiser Friedrich III. und die Stadt Köln im Neusser Krieg. Deren Beziehung und Kooperation


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
23 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Neusser Krieg

3. Kaiser Friedrich III. und die Stadt Köln im Neusser Krieg
3.1 Köln als Unterstützer Friedrichs III. im Neusser Krieg
3.2 Die Erhebung Kölns zur freien Reichsstadt durch Friedrich III.

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Beteiligung der Städte an der Reichspolitik wird häufig anhand ihrer Bindungen an verschiedene Institutionen des Reiches gemessen. Zu diesen gehörten neben dem König und seinem Hof vor allem die Reichsversammlungen. Aus dieser Perspektive wurden die Freien und Reichsstädte in der Forschung meist als Verlierer in der Reichspolitik des 15. Jahrhunderts gekennzeichnet.

Ein Blick auf die Forschungen zu den Reichsbeziehungen der Stadt Köln bestätigt dies. Ihre Rolle auf den Reichsversammlungen des 15. Jahrhunderts wird als zurückhaltend eingestuft. […]

Erst im Zuge des Neußer Krieges 1474/75 soll sich dies geändert haben.[1]

Dieser Auszug aus dem Sammelbandartikel „Netzwerke in den Reichsbeziehungen der Stadt Köln im späten Mittelalter“ von Peter Hesse[2] beinhaltet Aussagen über Kölns Rolle in der Reichspolitik sowie Kölns Reichsbeziehungen im 15. Jahrhundert. Das mittelalterliche Köln wird in diesem Zusammenhang von Hesse als „zurückhaltend“ beschrieben, sodass sich schlussfolgern lässt, dass Kölns Engagement in der Reichspolitik zumindest im 15. Jahrhundert gering gewesen sein muss. Laut Hesse soll sich dieses distanzierte Verhalten der Stadt jedoch mit dem Ausbruch des Neusser Krieges im Jahre 1474 geändert haben. „Während dieses Konfliktes übernahm Köln eine Schlüsselrolle in der Organisation des Widerstandes und in der Kommunikation mit dem Kaiser sowie den Reichsfürsten und –ständen.“[3] Dies zeigt, dass Köln sich zumindest in dieser Zeit eifrig in das Reichsgeschehen integriert und aktiv an der Kriegspolitik beteiligt haben muss. Dass die Stadt Köln plötzlich energisch am politischen Leben des Heiligen Römischen Reichs teilnahm, ist hauptsächlich auf Bemühungen Kaiser Friedrichs III.[4] zurückzuführen. Dieser bat Köln um Unterstützung im Neusser Krieg und forderte die Stadt am 1. April 1474 auf, sich gegen seinen Feind Karl den Kühnen[5] zu stellen: „K.F. befiehlt ihnen, beim Einschreiten des Hz. solange davor zu sein, bis er selbst handeln werde.“[6] Diese Tatsachen geben einen ersten Hinweis darauf, dass die mittelalterliche Stadt Köln eine bedeutende Rolle im Neusser Krieg 1474/75 gespielt haben muss. Mit diesem Thema und insbesondere der Beziehung zwischen Kaiser Friedrich III. und der Stadt Köln zur Zeit des Neusser Krieges werde ich mich in dieser Hausarbeit näher beschäftigen.

Die oben genannten Gegebenheiten werfen Fragen bezüglich der Beziehung zwischen dem Kaiser und der Stadt auf: Wann kam es – in Bezug auf den Neusser Krieg – zum Kontakt zwischen Kaiser Friedrich III. und der Stadt Köln? In welchem Zusammenhang geschah dies? In welcher Beziehung standen diese beiden Größen in der darauffolgenden Zeit zueinander? War diese Beziehung eher positiv oder eher negativ für die beiden beteiligten Parteien? Wodurch wurde diese Beziehung geprägt? Mit all diesen Fragen werde ich mich in dieser Hausarbeit näher beschäftigen, da sie das Thema dieser Arbeit bilden.

Ich werde versuchen, die oben genannten Fragen in dieser Arbeit zu beantworten und werde mich der Beantwortung dieser Fragestellungen nähern, indem ich zuerst allgemeine Informationen über den Neusser Krieg darlege (Kapitel 2). Dies ist wichtig, um notwendiges Hintergrundwissen zum Neusser Krieg zu vermitteln, da dieser Krieg die Basis für das Thema dieser Arbeit bildet und somit eine unentbehrliche Grundlage für den Hauptteil dieser Arbeit (Kapitel 3) darstellt. Daraufhin werde ich zum Hauptteil dieser Arbeit übergehen und die oben stehenden Fragen behandeln und beantworten, indem ich zunächst Fakten bezüglich der Kooperation zwischen dem Kaiser und der Stadt Köln im Neusser Krieg erläutere (Kapitel 3.1), um ihre Beziehung zueinander deutlich zu machen. Zu diesem Zweck werde ich an die Stadt Köln gerichtete Forderungen des Kaisers und die darauffolgenden Taten Kölns schildern und diesbezügliche Hintergründe erläutern. Anschließend werde ich die Erhebung Kölns zur freien Reichsstadt durch Kaiser Friedrich III. thematisieren (Kapitel 3.2), da diese Statuserhöhung durch den Kaiser hauptsächlich aus Kölns Bemühungen im Neusser Krieg resultiert und somit ebenfalls einen wichtigen Aspekt in Bezug auf die Beziehung zwischen dem Kaiser und der Stadt Köln darstellt. Zum Schluss werde ich die Ergebnisse des Hauptteils analysieren, indem ich die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammenfasse und kritisch reflektiere (Kapitel 4).

Als Hilfsmittel habe ich unter anderem die Werke „Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) nach Archiven und Bibliotheken geordnet. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Köln“ von Heinrich Koller, „Nachrichten aus Köln. Studien zu den Briefen des städtischen Rats in der Zeit des Neusser Krieges“ von Peter Hesse und „Die Stadt Köln und der Neusser Krieg 1474/75“ von Brigitte Maria Wübbeke verwendet. Die Regesten Kaiser Friedrichs III. sind von großer Bedeutung, weil sie den Inhalt der von dem Kaiser verfassten Dokumente widergeben. Mithilfe dieser Regesten konnte ich zum Beispiel herausfinden, mit welchen Forderungen der Kaiser sich an die Stadt Köln wandte und welche Privilegien er ihr im Gegenzug verlieh. Die oben genannte Publikation Hesses ist relevant, da sie diejenigen Nachrichten des Kölner Rats zum Gegenstand hat, die zur Zeit des Neusser Krieges verfasst wurden. Hesse gewährt einen Einblick in den Schriftwechsel des Kölner Rats und folglich auch in die Organisation des Krieges. Besonders interessant für mich ist die Korrespondenz mit dem Kaiser, da diese einen wichtigen Faktor für das Thema dieser Hausarbeit darstellt. Der Artikel „Die Stadt Köln und der Neusser Krieg 1474/75“ ist von Belang, da Wübbeke Fakten bezüglich des Neusser Krieges übersichtlich und verständlich demonstriert und dabei den Fokus auf die Stadt Köln legt. Er enthält dementsprechend weitere wertvolle Informationen über das Verhalten und die Handlungen der Stadt Köln im Neusser Krieg.

2. Der Neusser Krieg

Politik vollzog sich im eigentlichen Erzstift in einem komplexen Mit-, Neben- und Gegeneinander von Erzbischof und Ständen, vor allem dem mächtigen Domkapitel, das im 15. Jahrhundert erheblich an Einfluß gewonnen hatte. Die landständische Verfassung Kurkölns von 1463, die sog. „Erblandesvereinigung“, bildete eine Vierer-Variante des für die geistlichen Fürstentümer Nordwestdeutschlands typischen Dreikuriensystems (Domkapitel, Ritterschaft und Städte). In ihr wurden die Rechte und Pflichten des Erzbischofs wie der Stände festgelegt.[7]

Die Erblandesvereinigung war also sozusagen das „Grundgesetz“ Kurkölns. Abgeschlossen wurde die rheinische Erblandesvereinigung im Jahre 1463 aufgrund der enorm hohen Schuldenlast[8] des Erzstiftes. Angesichts dieser Verschuldung hatten die zum Erzstift gehörenden Stände die Mitwirkung an der Herrschaft sowie eine umfangreiche Schuldensanierung gefordert. Durch den Zusammenschluss vom Kölner Domkapitel, der Ritterschaft, den Grafen und den Städten erhielten diese Stände ein umfangreiches Mitspracherecht sowie ein Widerstandsrecht gegen den Erzbischof, sodass die landesherrliche Macht des Erzbischofs seit diesem Zeitpunkt beträchtlich eingeschränkt wurde. Der neue Erzbischof Ruprecht von der Pfalz[9] musste die rheinische Erblandesvereinigung gezwungenermaßen anerkennen, um sein neues Amt als Erzbischof von Köln antreten zu können. Die ständische Hierarchie des Erzstiftes wurde von dem mächtigen Domkapitel angeführt. Infolgedessen war der Erzbischof in Bezug auf die Gestaltung und Finanzierung seiner Regierung auf das Domkapitel angewiesen, denn ab sofort konnte er politische, militärische oder finanzielle Maßnahmen nur noch mit Einwilligung der Stände – und insbesondere der Einwilligung des Domkapitels – durchführen. Dieses wiederum achtete exakt auf die Erhaltung seiner Rechte.[10] „[E]in Regieren gegen das Domkapitel war […] auf Dauer nicht möglich.“[11]

Nichtsdestotrotz hielt sich der Kölner Erzbischof Ruprecht von der Pfalz nicht sehr lange an die in der Erblandesvereinigung festgelegten Vereinbarungen mit den Ständen. Nach einigen Jahren Amtszeit entschloss er sich dazu, sich gegen die Stände aufzulehnen und wichtige Maßnahmen nach eigenem Ermessen, also ohne die Zustimmung der Stände, zu entscheiden. Beispielsweise versuchte er ab 1466, die Städte und Orte des Erzstiftes sowie die verpfändeten Einnahmequellen – wie die Zölle – wiederzubekommen. Darüber hinaus strebte Ruprecht eine Steuererhöhung an, die von den Ständen allerdings nicht befürwortet wurde. Infolgedessen besetzte der Erzbischof im Jahre 1471 die vom Kölner Domkapitel verpfändete Stadt Zons, um seine Macht zu demonstrieren und einen Druck auf das Domkapitel auszuüben.[12] Um seine Ziele zu erreichen, war Ruprecht also offensichtlich auch bereit, militärisch vorzugehen. Die Okkupation der in domkapitularischem Pfandbesitz befindlichen Stadt hatte einen endgültigen Bruch mit dem Domkapitel und den anderen Ständen zur Konsequenz: Das Domkapitel ließ sich das eigenmächtige und angriffslustige Verhalten Ruprechts nicht gefallen, widersetze sich seinen politischen und militärischen Alleingängen und fand hinsichtlich dieser Sache viele Sympathisanten im Lande.[13] Dies ist leicht nachvollziehbar, da vermutlich kaum jemand die Besetzung der Stadt Zons durch den Erzbischof befürwortet haben wird. Die Lage spitzte sich also zu und es braute sich etwas zusammen im Erzstift Köln.

Die Auseinandersetzungen zwischen dem Erzbischof von Köln und den Ständen des Kölner Erzstiftes blieben auch dem amtierenden Kaiser Friedrich III. natürlich nicht verborgen. Dieser hielt sich mit einer Stellungnahme in dieser Stiftsfehde zwar vorerst zurück[14], jedoch schaltete er sich nach der Besetzung Zons‘ durch den Erzbischof in den Konflikt ein, um zwischen den streitenden Parteien zu vermitteln und den Streit im besten Falle zu schlichten. Der Kaiser bemühte sich, eine politische Lösung herbeizuführen.[15] Er schaffte es zunächst, einen Kompromiss zwischen dem Erzbischof und den Ständen auszuhandeln. Jedoch hatte diese Übereinkunft nicht lange Bestand, da Ruprecht wieder einmal gegen die getroffenen Vereinbarungen verstieß.[16] Dieser Schlichtungsversuch des Kaisers war auf Dauer also nicht erfolgreich.

Der Streit zwischen Ruprecht von der Pfalz und den Ständen eskalierte zunehmend. Dies hatte zur Folge, dass Ruprecht durch eine Amtsenthebung entmachtet wurde und Hermann von Hessen[17] am 23. März 1473 zum Administrator und Stiftsverweser[18] des Erzbistums Köln und somit zu Ruprechts Nachfolger gewählt wurde. Nach seiner Wahl galt Hermann als ein mächtiger Verbündeter des Domkapitels.[19] Ruprecht hingegen muss in Anbetracht seines Machtverlustes zweifellos verärgert gewesen sein. „Um sich gegen die Maßnahmen der Partei des Domkapitels wehren zu können, suchte Ruprecht ebenfalls Unterstützung zu gewinnen. Dazu wandte er sich an Karl von Burgund.“[20] Dieser wurde im Juli des Jahres 1473 vom Papst persönlich aufgefordert, sich in Bezug auf die Stiftsfehde zurückhalten.[21] Doch Karl der Kühne war – wie auch schon andere burgundische Herzöge vor ihm – am Erzstift Köln interessiert und sah in diesem reichsinternen Konflikt eine Möglichkeit, sein Territorium und folglich seine Macht im Heiligen Römischen Reich auszuweiten. Dementsprechend war er für die Wünsche und Bedürfnisse Ruprechts offen.[22] Somit hatte auch der Erzbischof schnell und problemlos einen bedeutungsvollen Verbündeten gefunden. Darüber hinaus war Ruprecht nunmehr nicht mehr bereit, sich auf neue kaiserlich-päpstliche Schlichtungsvorschläge und weitere Kompromisse mit dem Kölner Domkapitel einzulassen. Dies teilte er Kaiser Friedrich III. und dem Legaten[23] bei einer Anhörung der beiden streitenden Parteien am 6. Dezember 1473 mit.[24] Friedrichs Bemühungen um eine Schlichtung des Konflikts waren im Endeffekt also gescheitert.

[...]


[1] Hesse, Peter: Netzwerke in den Reichsbeziehungen der Stadt Köln im späten Mittelalter. In: Daum, Werner (Hg.): Kommunikation und Konfliktaustragung. Verfassungskultur als Faktor politischer und gesellschaftlicher Machtverhältnisse. Berliner Wissenschafts-Verlag. Berlin 2010. S. 251f.

[2] Dr. Peter Hesse: dt. Historiker und Dozent für Geschichte an der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln.

[3] Hesse. S. 252.

[4] Friedrich III. (* 21. September 1415; † 19. August 1493): ab 1440 römisch-deutscher König und ab 1452 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

[5] Karl I. der Kühne (* 10. November 1433; † 5. Januar 1477): Herzog von Burgund und Luxemburg.

[6] Koller, Heinrich (Hg.): Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) nach Archiven und Bibliotheken geordnet. Die Urkunden und Briefe aus den Archiven und Bibliotheken des Regierungsbezirks Köln (Heft 7). Böhlau. Wien 1990. S. 219.

[7] Ahl, Ingmar: Humanistische Politik zwischen Reformation und Gegenreformation. Der Fürstenspiegel des Jakob Omphalius (Frankfurter Historische Abhandlungen, Bd. 44). Steiner. Wiesbaden 2004. S. 157.

[8] Der Erzbischof Dietrich II. von Moers hinterließ bei seinem Tod im Februar 1463 einen hohen Schuldenberg, den er selbst zuvor verursacht hatte.

[9] Ruprecht von der Pfalz (* 27. Februar 1427; † 16. Juli 1480): ab 1463 Erzbischof und Kurfürst von Köln.

[10] Vgl. Ahl. S. 157f. sowie Hammer, Elke-Ursel: Monastische Reform zwischen Person und Institution. Zum Wirken des Abtes Adam Meyer von Groß St. Martin in Köln (1454 – 1499). Vandenhoeck & Ruprecht. Göttingen 2001. S. 434.

[11] Ahl. S. 158.

[12] Vgl. Wübbeke, Brigitte Maria: Die Stadt Köln und der Neusser Krieg 1474/75. In: Geschichte in Köln. Zeitschrift für Stadt- und Regionalgeschichte (Bd. 24, Heft 1). Böhlau. Wien / Köln / Weimar 1988. S. 37.

[13] Vgl. Kohl, Wilhelm: Die Bistümer der Kirchenprovinz Köln. Das Bistum Münster 7. Die Diözese (Bd. 3). De Gruyter. Berlin 2003. S. 505.

[14] Vgl. Wübbeke. S. 39.

[15] Vgl. Weis, Willy/Funk, Hildegard/Krebs, Horst (Hg.): Kripper Schriftenreihe. Geschichten, Anekdoten, Zeitdokumente (Bd. 1). Books on Demand. Norderstedt 2014. S. 80.

[16] Vgl. Wübbeke. S. 37f.

[17] Hermann von Hessen (* um 1450; † 19. Oktober 1508): Landgraf von Hessen, ab 1473 Administrator und Stiftsverweser des Erzbistums Köln, ab 1480 Erzbischof von Köln und ab 1498 zugleich Fürstbischof von Paderborn.

[18] Verweser (von ahd. firwesan): jemand, der ein Amt und/oder Gebiet (stellvertretend) verwaltet.

[19] Vgl. Wübbeke. S. 38.

[20] Ebd.

[21] Vgl. ebd. S. 40.

[22] Vgl. ebd. S. 38.

[23] Legat (von lat. legatus): ein Abgesandter des Papstes, der dessen Autorität und Interessen vertritt und in seinem Namen handelt.

[24] Vgl. Wübbeke. S. 39f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Kaiser Friedrich III. und die Stadt Köln im Neusser Krieg. Deren Beziehung und Kooperation
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V358456
ISBN (eBook)
9783668434684
ISBN (Buch)
9783668434691
Dateigröße
921 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Köln, Neusser Krieg, Kaiser Friedrich, freie Reichsstadt, Kölner Stiftsfehde, Burgundischer Krieg
Arbeit zitieren
Lara Teupe (Autor), 2015, Kaiser Friedrich III. und die Stadt Köln im Neusser Krieg. Deren Beziehung und Kooperation, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/358456

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