35 Jahre kontinuierliche Fernsehforschung in der BRD: Methoden - Befunde - Trends


Hausarbeit, 1998

26 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

INHALT

Vorwort

1.Entwicklungsphasen der Fernsehforschung
1.1Zuschauerforschung im 3. Reich (1935-1945)
1.2Zuschauerforschung in der Nachkriegszeit (1945-1955)
1.3.Interimsphase (1956-1962)
1.4.Demoskopische Forschung (1963-1998)
1.4.1Infratest / Infratam-Berichterstattung (1963-1974)
1.4.2teleskopie-Zuschauerforschung (1975-1984)
1.4.3GfK-Forschung (1985-1999)

2. Befunde aus 35 Jahren demoskopischer

Fernsehforschung und ihre Konsequenzen für die Programmplanung

Nachwort

Anhang

Literaturverzeichnis

Vorwort

Eine Vielzahl von Personen und Institutionen ist an einer kontinuierlichen Erforschung des Mediums Fernsehen interessiert, sei es auf der Basis von Publikumsstrukturen, Reichweiten- untersuchungen, Wirkungsweisen oder auch inhaltlichen Aspekten, so daß bereits seit der Aufnahme des Fernsehversuchsbetriebes im Jahre 1935 Ansätze zur Fernsehforschung vor- handen sind.

Eine kontinuierliche quantitative Zuschauerforschung begann jedoch erst mit Sendebeginn des ZDF. Die ARD verlor erstmals ihre Monopolstellung und war auf Grund des Konkurrenzsenders dazu angehalten, das eigene Programm attraktiver zu gestalten, um nicht zu große Zuschauereinbußen hinnehmen zu müssen.

Hiermit war ein Grundstein unserer heutigen Fernsehforschung gelegt, die hinsichtlich des rasanten technischen Fortschritts des Fernsehens einem ständigen Entwicklungsprozeß unter- worfen ist und gerade seit der Einführung des dualen Rundfunksystems Anfang der 1980 er Jahre einen immer höheren Stellenwert einnimmt, zumal die privat-kommerziellen Sender allein von Werbegeldern abhängig sind, die sich aus den Publikumsreichweiten und Marktanteilen errechnen.

Aufgabe dieser Arbeit soll es sein, die historische Entwicklung der Zuschauerforschung von ihren Anfängen bis heute in Abhängigkeit der technischen Weiterentwicklungen des Medi- ums aufzuzeigen. Dabei sollen sowohl die einzelnen quantitativen und qualitativen Methoden der entsprechenden Phasen in ihrer Anlage bzw. Funktionsweise skizziert werden als auch Daten zu den jeweiligen Kosten mit einfließen, so daß die enorme Expansion dieses Forschungszweiges nachzuvollziehen ist. Ein weiterer Teil dieser Arbeit nimmt sich der Befunde dieser Forschung an. Nicht nur neueste Ergebnisse der GfK-Forschung sollen Einzug halten, sondern auch Befunde der älteren Infratam-Berichterstattung bzw. der teleskopie- Zuschauerforschung, durch deren Vergleich Entwicklunglinien aufgezeigt werden können, die im zweiten Teil dieser Arbeit in sieben Grundthesen zum heutigen Stand des Fernsehens münden. Zahlreiche Abhandlungen zu dem Thema „Zukunft des Fernsehens“ weisen auf komplette Individualisierung des Fernsehkonsums, Digitalisierung, Interaktivität u.s.w. Hin. Inwieweit sich diese Prognosen erfüllen werden oder aber schon realisiert worden sind, bleibe dahingestellt. Dieses Thema bedarf einer eigenständigen Abhandlung, die den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde und somit nur am Rande skizziert werden kann.

Fakt ist und bleibt, daß der technische Stand des Mediums Fernsehen immer noch nicht stag- niert und infolgedessen neuer quantitativer Methoden der Zuschauerforschung bedarf, die in der Lage sind, die Wirkungsweisen und Reichweiten des Fernsehens in irgendeiner Weise zufriedenstellend zu erfassen.

1. Entwicklungsphasen der Fernsehforschung

1.1 Zuschauerforschung im 3. Reich (1935-1945)

War die Idee des Fernsehens bereits 1883 durch die Erfindung Paul Nipkows vorhanden, so kam es in Deutschland erst 1933 auf der Berliner Funkausstellung zur ersten Präsentation des neuen Mediums und im März des Jahres 1935 ging schließlich der erste Fernsehsender mit Namen „Paul Nipkow“auf Sendung, der zunächst nur an drei Tagen in der Woche Programm für maximal 1,5 Stunden ausstrahlte.

Dieses diente überwiegend Propagandazwecken und bestand neben Wochenschauen aus Übertragungen der Reichsparteitage, Ästhetisierungen des Krieges und sogenannten „Kitschfilmen“, die das Volk von der politischen Situation ablenken sollten. Einen besonderen Stellenwert nahm auch die Übertragung der olympischen Spiele im Jahre 1936 ein, zumal es sich dabei um die erste große Live-Übertragung nach heutigem Verständnis handelte, die durch vollelektronische Kameras ermöglicht wurde.

Da derzeit die Kosten für einen Fernsehapparat rund 1800 Reichsmark betrugen, befanden sich lediglich zwischen 200 und 250 Geräten in Privathaushalten. Infolgedessen wurden zu dem Weltereignis Olympische Spiele 1936 neben den in Berlin bereits acht vorhandenen Fernsehstuben 26 Weitere und zwei Fernsehtheater eingerichtet. Diese Ausstattung mit Fernsehstuben erstreckte sich neben der deutschen Hauptstadt auch auf andere Großstädte wie z. B. Potsdam.

Von den sich in Umlauf befindenden Privatgeräten gab es derzeit 20 verschiedene Typen, so daß man für das Jahr 1939 die Serienproduktion eines Einheitsempfängers zum Preis von 650 Reichsmark plante, um mehr Haushalte mit Fernsehgeräten ausstatten zu können, zumal die Nationalsozialisten die Propagandafunktion des neuen Mediums rasch erkannten. Mit Kriegsausbruch stoppte jedoch dieses Vorhaben.1

Im Bereich der Fernsehforschung ist diese gesamte Phase von Beginn an ausschließlich durch qualitative Ansätze geprägt.

Ausgehend von Befragungen und Protokollen über Güte und Zuschauerzahlen in den Fernsehstuben der Reichspost weitete sich die Zuschauerforschung während der olympischen Spiele aus, indem von der Reichspost-Fernseh-Gesellschaft Fragebögen über Programm- sparteninteressen, bevorzugte Sendezeiten und Interessenschwerpunkte verteilt wurden. Erst Anfang der 1940 er Jahre ging man dazu über, auch außerhalb der Fernsehstuben Befra- gungen durchzuführen.

Zusammenfassend läßt sich hier jedoch sagen, daß die Fernsehforschung dieser Phase weitgehend unstrukturiert durchgeführt wurde und somit keinen Anspruch auf Repräsentativität hat. Ausschließliches Ziel war eine längerfristige Programmplanung, die durch die Propagandaziele der NSDAP diktiert wurde und in keiner Weise durch die Reichs-Rundfunk- Gesellschaft hätte beeinflußt werden können.1

1.2 Zuschauerforschung in der Nachkriegszeit (1945-1955)

Nach Kriegsende war Deutschland zunächst durch Besatzungzonen zersplittert, die jeweils ihr eigenes Rundfunksystem auf Deutschland zu übertragen versuchten, um nicht erneut Macht der Nationalsozialisten aufkommen zu lassen. Letztendlich sollte jedoch ein gemeinsames System entwickelt werden, welches gewährleisten würde, daß der Rundfunkbetrieb wieder vollständig in die Obhut der Deutschen gegeben werden könne, ohne daß die Kontrolle der Westmächte dazu notwendig gewesen wäre.

Da das französische Rundfunkmodell dem Deutschen zu ähnlich war und man erneute Machtergreifung fürchtete und das kommerziell ausgerichtete Modell der Amerikaner auf Grund der ruinierten Wirtschaftslage zu dem Zeitpunkt undenkbar waren, entschloß man sich letztendlich für das britische Rundfunkmodell.

Die lange Phase der territorialen Besatzung bewirkte jedoch einen Methodenpluralismus hin- sichtlich der Zuschauerforschung. Von den Amerikanern beeinflußt, übernahm man eine Umfragenforschung in Form von Stichtagbefragungen, die in den Jahren 1946-1949 unter dem Namen „Opinion Survey Section“ durchgeführt wurden. Aber auch die Engländer trugen zu der Entwicklung einer demoskopischen Fernsehforschung in Deutschland durch das sogenannte „Audience Research“ bei, das von der British Broadcasting Corporation erfunden wurde. Dabei handelt es sich um Panel-Befragungen über Nutzung und Beurteilung des Programmangebotes, die täglich zunächst bei 800, später bei 2000 Personen mündlich durchgeführt wurden.

Erste eigenständige Untersuchungen wurden unter anderem ab 1950 von der Programmzeit- schrift „Rundfunk und Fernsehen“ unter Gerhard Eckert durchgeführt, welche zum Beispiel ermittelte, daß über 50% der Bevölkerung für eine schnelle Einführung des neuen Mediums Fernsehen waren.

1952 folgte das Institut für Demoskopie mit Sitz in Allensbach mit allgemeinen Fernsehbefragungen. Dabei stellten sich unter anderem so verblüffende Ergebnisse heraus, daß die Zahl der Fernsehgegner im Laufe der Jahre 1952-1955 von 25% auf 33% zugenommen hatte.

Eine ganz neue Art der Fernsehforschung setzte nur ein Jahr später ein, als der NWDR in Kooperation mit der ARD begann, regelmäßige telefonische Befragungen zu Sehverhalten, Einfluß auf Lebensgewohnheiten, technische Empfangssituation, Programminteressen, -beliebtheit und -beurteilung durchzuführen. Dieser Methode lag ein Konzept Wolfgang Ernsts zugrunde, welches die Ergebnisse in Form eines Spartenpräferenzenindexes und eines Urteilindexes darstellte. Gemeinsam mit der Reichweitenermittlung bestimmte dieses Konzept viele Jahre die Fernsehforschung, wobei man die Art der Befragung mit den Jahren änderte. Nach den telefonischen Abfragen wechselte man zu schriftlichen Untersuchungen, bis sich letztendlich die mündlichen Stichtaguntersuchungen als die zuverlässigsten Ergebnisse herausstellten.

Als wichtigste Ergebnisse dieser NWDR-Forschung seien folgende genannt:

1. Die Fernsehnutzungsdauer nahm trotz Zunahme an Programmen allmählich ab
2. Das Sehverhalten ist besonders Einfluß nehmend auf die Zeit zwischen 20°° und 22°° Uhr
3. Es ist ein Trend in Richtung Unterhaltungscharakter des Fernsehens zu verbuchen
4. Fernsehteilnehmer hören ca. 50% weniger Radio als Personen ohne Fernsehgerät
5. Fernsehen führt zur Isolierung des Individuums

1.3 Interimsphase (1956-1962)

Diese letztgenannte NWDR-Forschung endete bereits drei Jahre später mit der Auflösung des Senders im Jahre 1956.

Turnusmäßige SDR-Umfragen stellten für die darauffolgenden Jahre die einzigen, halbwegs zuverlässigen Ergebnisse dar, zumal des weiteren nur noch sehr sporadische Fernsehforschung durch die Rundfunkanstalten betrieben wurde. Nachteil war jedoch das gezielte Interesse des SDR an dem Einfluß des Fernsehens auf das Hörfunkverhalten, so daß eine umfassende Erforschung des Mediums Fernsehen gar nicht beabsichtigt war. Dennoch wurden diese telefonischen Befragungen bis 1975 fortgeführt.

Eher sekundären Stellenwert nahmen die Fernsehforschungsversuche der Programmzeitschrift „Funk und Familie“, des Monatsheftes „Fernsehen“ sowie das Konzept der „Gesellschaft der Freunde des Fernsehens e. V.“ ein.1

Insbesondere die „Gesellschaft der Freunde des Fernsehens“ versuchten bei unstrukturierter Methoden Einfluß auf die Programmarbeit zu nehmen, weswegen sie sich auch nicht als kon- tinuierliche Forschungsmethode durchzusetzen vermochten. Dieses gelang jedoch dem Insti- tut Infratest.

Ausgehend vom Ende der 1950 er Jahre aufkommenden Werbefernsehen, sowie den seit 1952 ersten regelmäßigen Sendungen, wuchs das Interesse an einer kontinuierlichen und umfassenden Zuschauerforschung zusehens, so daß der NWRV 1958 einen Drei-Jahres- vertrag mit dem Institut Infratest schloß, der ab 1961, nach Auflösung des NWRV, von der ARD übernommen wurde.

Bereits in den Jahren 1960 / 61 wurden erste gemeinsame Tagesablaufstudien der ARD durchgeführt, die jährliche Kosten von ca. 50.000 -, DM verursachten und auch das ZDF gab schon programmplanungsbezogene Untersuchungen in Auftrag, obwohl es noch nicht einmal auf Sendung war.2 Das lag vor allem darin begründet, daß das ZDF den zeitlichen Rückstand auf die ARD möglichst rasch wett zu machen versuchte, und von Beginn an eine relativ große Fernsehforschungsabteilung besaß.3

Zu Sendebeginn des ZDF am 1. April 1963 wurde neben Infratest das Institut Infratam parallel mit der Fernsehforschung beauftragt. Dieses Datum wird allgemein als Beginn der kontinuierlichen demoskopischen Zuschauerforschung in Deutschland angesehen.

1.4 Demoskopische Forschung (1963-1998)

1.4.1 Infratest / Infratam-Berichterstattung (1963-1974)

Bei den Instituten Infratest und Infratam handelt es sich um zwei kommerzielle Markt- und Meinungsforschungsinstitute mit Sitz in München und Wetzlar, die seit dem Sendebeginn des ZDF parallel mit der Fernsehforschung beauftragt waren. Ihre klare Aufgabentrennung von qualitativer und quantitativer Zuschauerforschung gewährleistete eine so ausreichende Versorgung mit Fernsehnutzungsdaten, daß der Methodenpluralismus der vorherigen Phasen eingestellt werden konnte und lediglich Sonderforschungprojekte nebenbei durchgeführt wurden, die die ermittelten Daten der Institute gezielt ergänzten.

Der Infratest-Berichterstattung lag ein Konzept Wolfgang Ernsts zugrunde, welches schon bei der NWDR-Forschung der Jahre 1953 bis 1956 Verwendung gefunden hatte.1 Da sich die qualitative Untersuchungsmethode von Infratest bereits aus der Interimsphase etabliert hatte, durchlief sie keinen großen Wandlungsprozeß innerhalb der darauffolgenden Zeit. Die wesentlichsten Änderungen bestanden lediglich in der Umstellung von der Zufalls- auf eine Quotenauswahl und der allmählichen Erweiterung des Einzuggebietes. Wurden in der an- fänglichen Vertragszeit täglich 50 Interviews mit Personen ab 15 Jahren in den Einzugsge- bieten BR, HR, NDR / RB, SDR / SWF und WDR durchgeführt, so erweiterte man den Um- fang später auf 100 Befragungen. Erst 1972 ging man zu einer proportionalen Umverteilung über, die 300 Interviews der Größe des Einzuggebietes entsprechend durchführte. So fielen jeweils 30 Befragungen auf das Einzugsgebiet SPB, HR und SR, 40 Interviews auf den BR, 50 auf das Gebiet NDR / RB sowie SDR / SWF und 70 auf den WDR.

Von besonderem Interesse bei diesen Befragungen zum gestrigen und vorgestrigen Abendprogramm waren die Zuschauerurteile über die Sendungen und die Publikumszusam- mensetzung. Die gewonnenen Ergebnisse stellte man mittels Infratest-Indizes dar, die sich folgendermaßen errechneten: ausgehend von einer fünfstufigen (ab 1972 sechsstufigen) Bewertungsskala mit den Urteilen ausgezeichnet, gut, zufriedenstellend, mäßig und sehr schlecht bzw. ab 1972 mit den Kategorien sehr gut, gut, zufriedenstellend, nicht mehr zufriedenstellend, schlecht und sehr schlecht multiplizierte man die Anzahl der Urteile pro jeweiliger Kategorie mit aufeinanderfolgenden numerischen Zahlen. Der Durchschnittswert (auch „Rohindex“ genannt), der sich daraus errechnete, wurde sodann auf eine Indexskala mit den Werten +10 bis -10 transformiert, so daß leicht abzulesen war, inwiefern eine Sendung Zuspruch erhalten hat oder nicht.

[...]


1 Vgl. Spiegel-Special „TV TOTAL“ Nr. 8/1995, S. 63-66.

1 Vgl. Bessler: Hörer- und Zuschauerforschung, S. 43-45.

1 Anm.: Bei der „Gesellschaft der Freunde des Fernsehens“ handelt es sich um eine rundfunkexterne Interessengruppe, die am 26. Juni 1956 gegründet wurde.

2 Vgl. zu Kapitel 1.2 und 1.3.: Bessler: Hörer- und Zuschauerforschung, S. 105-122, 134 f. Und 139-151.

3 Anm.: 1964, also ein Jahr nach Sendebeginn, umfaßte die Meinungsforschungsabteilung des ZDF bereits13 Mitarbeiter.

1 Vgl. Kapitel 1.2 „Zuschauerforschung in der Nachkriegszeit (1945-1955)“, S. 5.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
35 Jahre kontinuierliche Fernsehforschung in der BRD: Methoden - Befunde - Trends
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Mediennutzungsforschung: Theorien - Methoden - Befunde
Note
1,3
Autor
Jahr
1998
Seiten
26
Katalognummer
V36009
ISBN (eBook)
9783638357623
Dateigröße
691 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Jahre, Fernsehforschung, Methoden, Befunde, Trends, Mediennutzungsforschung, Theorien
Arbeit zitieren
Wencke Wallbaum - v. Kloeden (Autor), 1998, 35 Jahre kontinuierliche Fernsehforschung in der BRD: Methoden - Befunde - Trends, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36009

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: 35 Jahre kontinuierliche Fernsehforschung in der BRD: Methoden - Befunde - Trends



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden