Angela Krauß' Erzählung "Der Dienst" - eine Vatergeschichte funktionalisiert zur Aufdeckung verschleierter DDR-Geschichte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2001

25 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

INHALT

Vorwort

1. Der Dienst im Überblick
1.1 Die Handlung
1.2 Die Charakterisierung des Vaters
1.3 Das Vater / Tochter-Verhältnis
1.4 Die sprachliche Gestaltung

2. Interpretationsansätze
2.1 Zur Werkgenese der Erzählung
2.2 Die Bedeutung der Landschaftsschilderungen
Exkurs: Die Geschichte Oberschlemas
2.3 Die verschiedenen Textfassungen

3. Zusammenfassung

Bibliographie

Vorwort

Was sich im Drama des 19. Jahrhunderts bereits abzeichnete, nämlich die Vater / Tochter- Beziehung als einen Hauptbestandteil der Handlung einzubinden, hat sich bis in die heutige Zeit hinein auch in zahlreichen Erzählungen fortgesetzt, doch im Gegensatz zu der gleichge- schlechtlichen Konstellation Vater / Sohn- bzw. Mutter / Tochter-Verhältnis ist diese weitaus weniger untersucht worden. Da mag man sich fragen warum, zumal es sich um ein durchaus interdisziplinäres Thema handelt, welches nicht nur für Literaturwissenschaftler sondern auch Psychologen, Soziologen und andere Geisteswissenschaftler von Interesse und ausrei-chend Analysematerial vorhanden wäre? Befürchtet man etwa, auf immer die gleichen Klischees wie Gewinnung der Gunst des Vaters oder Auflehnung gegen von ihm ausgehende Machtstrukturen zu stoßen, oder aber sich mit dem Thema Inzest auseinandersetzen zu müssen?

Die Analyse der als Untersuchungsgegenstand dienenden Erzählung Der Dienst von Angela Krauß hat gezeigt, daß diese Befürchtungen unbegründet sind. Schon 1994 modifizierte die Psychoanalytikerin Jessica Benjamin in ihrem Aufsatz Die Fesseln der Liebe die Thesen Freuds, und erklärte die Anziehungskraft des Vaters auf die Tochter sowie die konfliktbela- dene Beziehung beider durch seine gesellschaftliche Position. Die Vaterfigur wird als Re- präsentant der Außenwelt verstanden, was sich unweigerlich auch in der Literatur von Töchtern über Väter niederschlägt, und somit Inhalte über die befürchteten Klischees hinaus ermöglicht, indem durch die Auseinandersetzung mit dem Vater als Stellvertreter der Gesellschaft zwangsläufig auch immer ein Stück Zeitgeschichte eingebunden wird.

Aufgabe dieser Arbeit wird es sein, dieses Charakteristikum von Vatergeschichten am Beispiel von Angela Krauß’ Erzählung Der Dienst heraus zuarbeiten. Dazu soll zunächst ein allgemeiner Überblick über den Text erfolgen, um zu sehen, wie den Rezipienten das Thema „Vater und Tochter“, sei es bezüglich der Handlung, des spezifischen Verhältnisses der beiden oder auch der sprachlichen Darbietung, hier prinzipiell vermittelt wird. Schon nach dieser Einführung wird sich zeigen, daß Der Dienst inhaltlich zwar primär auf der Rekapitulierung von dem Leben des Vaters und der aus seiner Arbeit resultierenden Abwesenheit und damit einhergehenden Vernachlässigung der Tochter bzw. Ich-Erzählerin beruht, doch durch die Anlage des Textes unterschwellig ganz andere Dinge in den Vor- dergrund rückt, und eine breite Palette von Interpretationsansätzen bereitstellt. Daß ausgerechnet Vater und Tochter die Protagonisten in dieser Erzählung sind, scheint eher Zufall zu sein. Angela Krauß distanziert sich in ihr von jeglichen Klischees, die mit Vatergeschichten in Verbindung gebracht werden, und nutzt die beiden Figuren lediglich stellvertretend, um ein Stück DDR-Geschichte zu erzählen.

Vater und Tochter werden im Dienst sozusagen zu Zeitzeugen gemacht, die dem Leser an Hand von Alltagsschilderungen das Leben in der ehemaligen DDR beschreiben und offenbaren können, ohne daß die Autorin ihre subjektive Sichtweise darstellen muß und negative Sanktionen durch die damals noch strenge Literaturdoktrin zu erwarten hätte. Diesen Interpretationsansatz des Dienstes zu beweisen, wird Hauptbestandteil des zweiten Teils dieser Arbeit sein, ehe im abschließenden Resümee die Analyseergebnisse noch einmal in komprimierter Form dargestellt und mit der Ausgangsfragestellung, inwieweit Vaterge- schichten mit stereotypen Handlungsmustern arbeiten, in Beziehung gesetzt werden. Hier wird sich deutlich zeigen, daß solcherlei Erzählungen, zumindest was den Dienst betrifft, zwar unbestritten auch klischeehafte Handlungsteile aufweisen, doch in ihrer Intention weit über deren bloße Darstellung hinausgehen. Wie sich im Falle der untersuchten Erzählung Der Dienst von Angela Krauß zeigen wird, können stereotype Handlungsmuster wie zum Beispiel die Vernachlässigung der Tochter durch die Berufstätigkeit des Vaters so stark mit kollektiven Assoziationsfeldern belegt sein, daß diese auf Kosten der Protagonisten in den Mittelpunkt rücken und dem Text vollkommen neue Bedeutung zukommen lassen. Der Dienst wird durch die von der Autorin angelegten Assoziationsfelder funktionalisiert, um einen besonderen Aspekt verschleierter DDR-Geschichte aufzudecken.

1. Der Dienst im Überblick

1.1 Die Handlung

Die eigentliche Handlung der Erzählung1 vollzieht sich im sächsischen Radiumheilbad und erzgebirgischen Bergwerksgebiet Oberschlema der 1950 und -60er Jahre. Aus dieser Zeit- spanne heraus porträtiert die Ich-Erzählerin in Form von kurzen Episoden aus der Kindheit und Jugend ihre jeweilige subjektive Sichtweise vom Leben ihres Vaters sowie seine damit in Verbindung stehende Persönlichkeit und Beziehung zu anderen Menschen, insbesondere zu ihr.

Zwar zählen auch gemeinsame Unternehmungen wie Spaziergänge, Ausflüge mit dem Auto und Badeurlaube zu den Erinnerungen der Tochter, doch quantitativ überwiegt die aus seinem Dienst als Bergpolizist resultierende Abwesenheit des Vaters. Die Ich-Erzählerin betont durch die in der Erzählung anfangs mehrfach wiederkehrende Floskel „Ich wartete“2 und Sätze wie „Jeder zählt die Zeit nach seinem eigenen Maß; ich habe Mühe, ihren Fortgang überhaupt wahr-zunehmen“ (DD, S. 10) bzw. „Allein in einem Zimmer, ein wartendes Kind, das wartet, daß die Zeit vergeht“ (DD, S. 13) oder aber „Ich wartete. [...] Ich kroch unter den Tisch und hielt still. Die Uhr tickte langsam“ (DD, S. 14 f.), wie einsam und vernachlässigt sie sich trotz Anwesenheit der Mutter, mit der sie zusammen am Fenster auf die allabendliche Heimkehr ihres Vaters nach Dienstende wartet (Vgl. DD, S. 16), fühlt. Doch auch nach seiner Rückkehr stellt sich nicht die gewünschte Nähe zum Vater ein, da er auch privat vollkommen in seinem Beruf und den damit einhergehenden Anforderungen wie Schweigepflicht und Disziplin aufgeht.

Im weiteren Verlauf der Erzählung verliert sich der Fokus des Lesers auf die Vernach- lässigung der Tochter allmählich, und wird statt dessen voll und ganz auf den Werdegang und die Veränderungen der Vaterfigur gelenkt. Bezüglich seiner genauen Tätigkeit als Bergpolizist, womit vermutlich Werkschutz gemeint ist, erfährt der Leser jedoch nur andeu- tungsweise etwas.

Anfänglich fährt er noch in blauer Dienstjacke auf einem Fahrrad zu seiner Arbeit, die darin besteht, mit einem russischen Posten eingezäunte Halden abgebauten Gesteins zu über- wachen (Vgl. DD, S. 14 u.15), doch schon bald darauf, nachdem er sich durch Studium marxistischer und kommunistischer Theorien von Marx, Engels, Lenin und Stalin als 'linientreu' erwiesen hat (Vgl. DD, S. 20), wird er Uniform tragend von einem Chauffeur im eigenen Dienstwagen zur Arbeit gebracht. Fortan kann der Vater auf einen kontinuierlichen beruflichen Aufstieg blicken. Nach Anfertigung einer Arbeit über Staatsrecht wird er sogar in die höchste Behörde versetzt, doch dann nimmt plötzlich alles eine Wende. Sein Beruf stellt neue Anforderungen an ihn, denen er nicht gerecht werden kann. „Der Umgang mit Zivilpersonen, den sein Dienst jetzt erforderte, war ihm unmöglich geworden. In den Verhandlungen über Zivilschutzanlagen mit Bergbauingenieuren suchte er immer wieder eine befehlsverwandte Basis, scheiterte aber“ (DD, S. 43). Wenige Zeilen später wird auch seine sich in dieser Zeit vollziehende, charakterliche Veränderung angerissen, etwas, was für die Ich-Erzählerin, als die Nähe suchende Tochter, zunächst positiv erscheint, bis kurz darauf die Erzählung mit dem Selbstmord des Vaters endet. Im Oktober des Jahres 1968 erschießt er sich im Dienst.

1.2 Die Charakterisierung des Vaters

So, wie die einzelnen Momentaufnahmen von ausgewählten Ereignissen bzw. Erlebnissen aus der Kindheit und Jugend der Ich-Erzählerin zumeist unvermittelt, unzusammenhängend und unerklärt in den Raum gestellt werden, wird auch die Vaterfigur nur dürftig dargestellt. Ihre Charakterisierung erfolgt ausschließlich aus der Perspektive der Tochter, und zwar aus dem Blickwinkel des jeweiligen Lebensalters, in dem sie sich bei Stattfinden der einzelnen Episoden gerade befunden hat, so daß der Leser nur eine einzige und sehr subjektive Sichtweise des Vaters erhält.

Da die Ich-Erzählerin, resultierend aus seiner ständigen Abwesenheit, nur ein sehr oberfläch- liches Verhältnis zum Vater hat, gestaltet sich auch seine Charakterisierung entsprechend. Die Tochter nimmt ihn fast nur über Äußerlichkeiten wahr. Sie sieht seine athletische Figur sowie den „aufrechten, gemessenen Gang, sein fast unbewegliches Gesicht, in das manchmal ein spöttischer Ausdruck trat“ (DD, S. 27 f.), und scheint ihn nur über seine sportlichen Erfolge und seine Arbeit beschreiben zu können. Sie definiert den Vater geradezu über seinen Dienst, wenn sie ausführlich schildert, wie er sogar den Geruch der Materialien, mit denen er tagtäglich hantiert, als 'persönliche Note' angenommen hat (Vgl. DD, S. 26 f.), und in Zivilkleidung als kostümiert empfunden wird (Vgl. DD, S. 35). Alles, was das Gemüt bzw. die seelische Verfassung des Vaters betrifft, vermag die Ich-Erzählerin nicht direkt in Worte zu fassen, da sich diese Dinge aufgrund der Schweigsamkeit des Vaters vor ihr verschließen, so daß der Leser nur indirekt über die Beschreibung seines Verhaltens und Handelns in den erzählten Episoden Rückschlüsse auf seinen Charakter ziehen kann. Kennzeichnend für den Vater ist, daß er im Verlauf der erzählten Zeit einen charakterlichen Wandel durchläuft, der in engem Zusammenhang mit den eingebundenen Zeitgeschehnissen steht. War er laut Aussage der Mutter als junger Mann noch „stolz und schüchtern“ (DD, S. 40), so änderte sich dieses nach seiner Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft und Antritt des Dienstes als Bergpolizist. Fortan zeichnet ihn Kühnheit und Abenteuerlust sowie der Drang nach sportlichem Wettkampf aus, vergleichbar der Neugierde und dem Ungestüm eines kleinen Jungen, jedoch bereits gepaart mit einem gewissen Ernst und Schwermut, der mit zunehmend längerer Berufsausübung mehr und mehr sein Wesen bestimmt. Der Vater zieht sich immer weiter in sein 'Schneckenhaus' zurück. Seine durch den Dienst auferlegte Disziplin und Schweigepflicht isolieren ihn zunehmend von seiner Umwelt, so daß er „unter keinen Umständen einen Fremden anspr[icht] nach Uhrzeit oder Weg“ (DD, S. 37), geschweige denn mit anderen Krankenhauspatienten kommuniziert (Vgl. DD, S. 33). Zu dem Zeitpunkt seiner Erkrankung, Anfang der 1960er Jahre, nimmt die Tochter trotz seines fortgeschrittenen Charakterwandels lediglich physische Veränderungen an ihm wahr, wie sie auch sonst nur Eigenschaften des Vaters formuliert, die für jedermann offensichtlich sind.

Obwohl er nach der Magenoperation nur noch ein Drittel seines Magens hatte, bekam er schnell einen Bauch. Er wurde wirklicher. Er nahm an Größe und Gewicht zu, seine Bewegungen verlangsamten sich noch ein wenig mehr. Er muß in diesen Jahren um etliche Dienstgrade gestiegen sein. Ich merkte es an seiner wachsenden Leibhaftigkeit; (DD, S. 35)

Für die Tochter bleibt all dieses bloße Feststellung von augenscheinlichen Tatsachen, die sie einfach als Gegebenheit akzeptiert, und sie macht sich nicht die Mühe, nach Gründen für die Veränderungen zu suchen. Diese Blindheit gegenüber den seelischen Veränderungen des Va- ters, die ihn letztendlich sogar zum Suizid bewegt haben, verdeutlicht die Ich-Erzählerin durch die mehrfach im Text auftretende Floskel „Niemand merkte etwas“ (siehe DD, S. 21, 22, 41 u. 42). Erst kurz vor seinem Tod im Jahre 1968 zeigt er nach außen hin einen so gravierenden Charakterwandel, daß auch die Tochter darauf aufmerksam wird. „Ganz plötz- lich, von einem Tag zum anderen, wurde er weich. Als ob eine jahrzehntelange Starre mit einem Mal von ihm abgefallen war. Von einem Tag zum anderen wurde er ein anderer Mensch“ (DD, S. 43). Von Heute auf Morgen wird in der Familie nun gelacht und kommuniziert, etwas, wonach sich die Tochter von Beginn an gesehnt hat, doch was ihr bislang immer verwehrt blieb.

Für den Leser wird der Anschein erweckt, daß nun alles eine positive Wendung nimmt, doch zeitlich parallel wird der Vater auch von Schlafstörungen heimgesucht. Die Informationen, die er in begrenztem Umfang in seinem Dienst erhält, daß ihm gerade die Ausführung seiner Tätigkeit möglich ist, wie es das Frunse-Prinzip verdeutlicht (Vgl. DD, S. 36), und die er nicht weitergeben darf, scheinen ihn so stark zu belasten, daß er im Schlaf darüber spricht. Es heißt, „er spr[eche] vom Ernstfall“ und „spr[eche] vom Dienst“ (DD, S. 40 u. 41). Vermutlich befürchtet er einen atomaren Angriff, was ihn dazu veranlaßt, eine Art Atom-schutzbunker zu bauen, der sich für die unwissende Tochter als Garage darstellt, doch er weiß, daß er sich und seine Familie nicht schützen kann. Auch wenn er in dieser Phase nach außen hin Ausgeglichenheit vortäuscht, ist er innerlich zerrissen und von einer „völligen Leere“ (DD, S. 42) umgeben. Zu seinem kurz darauf folgenden Selbstmord heißt es nur: „Seinen Tod hat er kaltblütig geplant. So jedenfalls sollte es nach seinem Willen aussehen: wie ein Urteil. Letztlich aber war es ein langes Schrumpfen, ein Nachinnenstülpen, ein Ver-schwinden in sich selbst“ (DD, S. 44).

1.3 Das Vater / Tochter-Verhältnis

In welcher Form der Text über die Beziehung von Vater und Tochter Aufschluß gibt, stimmt weitgehend mit der Art und Weise der Charakterisierung überein.1 Auch dieser Aspekt der Erzählung wird ausschließlich aus der Perspektive der Tochter geschildert, die direktes Benennen der Gegebenheiten vermeidet, und statt dessen das in den Momentaufnahmen beschriebene miteinander Umgehen von Vater und Tochter für sich sprechen läßt. Dabei folgt die Ich-Erzählerin abermals ihrer eigenen kindlichen Entwicklung und zeigt, wie sich das Verhältnis allmählich ändert.

In den frühesten Kindheitserinnerungen wird der Vater noch idealisiert. Die Tochter bewun- dert sein stolzes Auftreten sowie seine Stärke, und vergleicht ihn aufgrund der regelmäßigen Wiederkehr nach Feierabend mit einer Naturerscheinung (Vgl. DD, S. 16). Obwohl sie zu diesem Zeitpunkt noch nichts Bestimmtes an ihn bindet, sehnt sie sich nach ihm, während er im Dienst ist, und das Warten auf seine Heimkehr erscheint ihr schier endlos. Die sie umsor- gende Mutter kann ihr den ständig abwesenden Vater einfach nicht ersetzen, was sich insbe- sondere in den Episoden zeigt, in denen beide Elternteile um sie sind.

[...]


1 Die Autorin selbst hat bei der Vorstellung der ursprünglichen Textfassung des Dienstes im Rahmen der Ingeborg Bachmann-Preisverleihung im Jahre 1988 in Klagenfurt den Begriff „Entwicklungsroman“ verwendet. Vgl. Franke, Konrad: Aufs Erzgebirge zu. Angela Krauß’ Prosa „Der Dienst“. In: Süddeutsche Zeitung, Jg. 46, Nr. 259 (10. / 11. November 1990), S. 24.

2 Krauß, Angela: Der Dienst. Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1990, S. 13 u. 14 (Sigle DD).

3 Siehe dazu Kapitel 1.2.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Angela Krauß' Erzählung "Der Dienst" - eine Vatergeschichte funktionalisiert zur Aufdeckung verschleierter DDR-Geschichte
Hochschule
Universität Paderborn
Veranstaltung
Väter und Töchter in der Literatur
Note
2,0
Autor
Jahr
2001
Seiten
25
Katalognummer
V36103
ISBN (eBook)
9783638358316
Dateigröße
493 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Angela, Krauß, Erzählung, Dienst, Vatergeschichte, Aufdeckung, DDR-Geschichte, Väter, Töchter, Literatur
Arbeit zitieren
Wencke Wallbaum - v. Kloeden (Autor), 2001, Angela Krauß' Erzählung "Der Dienst" - eine Vatergeschichte funktionalisiert zur Aufdeckung verschleierter DDR-Geschichte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/36103

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