Anton Reiser und sein Habitus

„Marx, Bourdieu und Anton Reiser“


Hausarbeit, 2016
21 Seiten, Note: 3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Theorie von Pierre Bourdieus
2.1. Die „Habitus Theorie“
2.2. Die Kapitalsorten
2.3. Der soziale Raum
2.4. Der Geschmack der Klassen im Raum der Lebensstile

3. Pierre Bourdieus „Habitus Theorie“ am Beispiel des psychologischen Romans „Anton Reiser“ von Karl Philipp Moritz
3.1. Über den Autor Karl Philipp Moritz und eine kurze Zusammenfassung des Romans „ Anton Reiser“
3.2. Die Aspekte der „Habitus Theorie“ am Beispiel der Figur Anton Reiser

4. Schlussfolgerung

Quellenangaben

Infelix paupertas, quia ridiculos miseros facit.

Traurig ist das Los der Armut,

weil sie die Unglücklichen lächerlich macht.

(Karl Philipp Moritz in „Anton Reiser“)

Der Blick aufs Leben ist übergegangen in

die Ideologie, die darüber betrügt,

dass es keines mehr gibt.

(Theodor W. Adorno)

1. Einleitung

In der Vorrede zur „Phänomenologie des Geistes“ schreibt Hegel, dass es unsinnig sei Vorreden zu schreiben.[1] Und er schreibt eine. Typisch Hegel. Er behauptet etwas und dann behauptet er das Gegenteil. Zuletzt behauptet er beides in der Aufhebung des Widerspruches. These, Antithese, Synthese, das ist der Dreischritt der hegelschen Dialektik. Darf ich es auch? Ich versuche es.

Die Erkenntnis des menschlichen Geistes, entsteht nicht durch die Aneignung fertiger Produkte, sondern durch die schmerzhafte Häutung in der Metamorphose von einer Bewusstseinsstufe zur nächsten. Ein menschlicher Geist, nehmen wir an, bin ich auch, also entwickele ich mich im Prozess des immer wiederkehrenden „Aha“. Daher kann ich meine wissenschaftliche Arbeit ab nun nur als Prozess darstellen und nicht mehr als Produkt, denn ich bin nicht mehr bei Kant, sondern über Hegel, Marx, Freud, Lukács, Adorno, Marcuse, Derrida im prozesshaften Denken, wie in einem Fluss der im Ozean mündet, und nicht in einem Schwimmbad. Panta rhei. Ich kann also den Leser dieser Arbeit nur an dem Prozess teilnehmen lassen, der immer wieder dialektisch oszilliert, daher manchmal notwendigerweise widersprüchlich ist, dann aber im nächsten Schritt der Widerspruch aufgehoben wird. Wie bei Hegel. Für Hegel war es eine Entdeckung, für mich nicht, nachdem ich Hegel entdeckt habe.“

In der folgenden Arbeit stelle ich das Konzept von Bourdieu dar. Wie in russischen Matrioschkas, steckt in Bourdieus Theorie die Theorie von Karl Marx und Friedrich Engels, und in der Theorie von Karl Marx und Friedrich Engels wiederum die Theorie von Georg Friedrich Wilhelm Hegel und so weiter und sofort bis zu den Vorsokratikern. In Bezug auf Bourdieus Habitus Theorie wird die literarische Figur von Anton Reiser betrachtet. Die Arbeitshypothese ist, dass das Scheitern von Anton Reiser durch die Theorie von Pierre Bourdieu erklärt werden kann.

2. Die Theorie von Pierre Bourdieus

Pierre Bourdieu wurde am 1. August 1930 in Denguin geboren und starb am 23. Januar 2002 in Paris. Er war ein französischer Soziologe und Sozialphilosoph. In Wissenschaft, Medien und Politik wurde er durch Ausweitung und Differenzierung des Kapital- und Klassenbegriffs von Marx bekannt (populär), berühmt und berüchtigt (einflussreich).

Die Theorie von Bourdieu umfasst sechs Konzepte: sozialer Raum, Kapitalsorten, Klassen, Geschmack, Raum der Lebensstile und Habitus.

2.1. Die „Habitus Theorie“

Die Habitus Theorie bei Bourdieu stellt eine Vermittlung zwischen Objektivismus und Subjektivismus dar. Darunter versteht man die soziologisch relevanten Eigenschaften eines Individuums.[2] Die Eigenschaften der Individuen äußern sich durch ihre Haltung, Erscheinungsbild, Umgangsformen, Gewohnheiten und ihr soziales Verhalten. Bourdieu definiert die Habitusformen durch Systeme dauerhafter Dispositionen und strukturierter Strukturen. Das Prinzip der Disposition äußert sich in den Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsschemata. Diese Dispositionen sind in der Praxis miteinander verflochten und wirken nur im Zusammenspiel.

Die Wahrnehmungsschemata strukturieren die alltäglichen Wahrnehmungen der sozialen Welt der Individuen. In den Denkschemata herrscht ein Klassifikationsmuster mit dessen Hilfe die Individuen die soziale Welt interpretieren und ordnen. Die Handlungsschemata bringen die Praktiken der Individuen hervor. Die Habituelle Disposition dient zur Orientierung in der sozialen Welt und zur Hervorbringung angemessener Praktiken. Die Aneignung des Habitus geschieht unbewusst und entwickelt sich durch den Möglichkeitsraum, den das Individuum hat. Die inkorporierte Verhaltensweise der Individuen bildet sich in Relation der Felder aus.[3]

2.2. Die Kapitalsorten

Die Kapitalformen stellen das theoretische Kriterium zur Differenzierung der spezifischen Räume dar. Der Besitz des Kapitals bedingt die Zuordnung der jeweiligen Individuen innerhalb eines bestimmten Raumes. Kapital wird bei Bourdieu in ökonomisches Kapital und kulturelles Kapital unterteilt. Das ökonomische Kapital ist Kapital in Form von Warenbesitz oder Geld. Das kulturelle Kapital kann in Form von inkorporiertem, objektiviertem und institutionalisiertem Kulturkapital bestehen. Angeeignete Bildung durch einen Lernprozess ist das inkorporierte Kulturkapital. Materielle Träger wie Bücher, Bilder sind als objektiviertes Kulturkapital zu verstehen. Das institutionalisierte Kulturkapital entsteht durch Objektivierung von inkorporiertem Kapital, also durch das Aneignen von Bildung und damit zum Erlangen eines entsprechenden Titels.[4]

Das soziale Kapital ist eine eigenständige Form von Ressourcen und ist durch aktuelle oder zukünftige Kontakte zu Individuen oder Gruppen gemeint (Connection/Verbindungen/auch Vitamin B genannt). Als symbolisches Kapital sind die übergeordneten Kapitalsorten zu verstehen. Diese äußern sich bzw. sind durch „Prestige, Renommee“ (VIP/very important Person oder Celebrities) sichtbar.[5]

2.3. Der soziale Raum

Nach Bourdieu lässt sich die soziale Welt als ein mehrdimensionaler Raum darstellen, in dem sich jedes Individuum abhängig von seiner Kapitalausstattung irgendwo verorten lässt. Entscheidend dafür, wo eine Person in diesem sozialen Raum steht, ist dabei zum einen der Gesamtumfang des Kapitals und auch dessen Zusammensetzung, also in welchem Verhältnis kulturelles und ökonomisches Kapital vorhanden ist.[6]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1[7]

Wenn man Bourdieus sozialen Raum als eine Art Koordinatensystem darstellt (s. Abb.1), würde der Gesamtumfang des Kapitals der y-Achse und die Zusammensetzung des Kapitals der x-Achse entsprechen. Der soziale Raum wird an drei Dimensionen gemessen: am gesamten Kapital (Vertikale Dimension), an der Kapitalstruktur, welche sich durch den Anteil vom kulturellen und sozialen Kapital messen lässt (Horizontale Dimension) und an die Zeitliche Entwicklung und Veränderung von Kapitalvolumen und Kapitalstruktur (Dritte Dimension).

Abhängig von der Verfügbarkeit des Kapitals einer Person wird das Befinden der Position in dem sozialen Raum bestimmt. Je nach Befinden in dem Koordinatensystem bildet jedes Individuum nun einen spezifischen Habitus aus. Die Individuen, die sich innerhalb eines sozialen Raumes befinden, sind in ihrer Praxisform eingeschränkt. Die Individuen sind in diesen Räumen Akteure, die innerhalb dieses Raumes die ihnen zugeordnete Rolle spielen. Die Individuen sind nicht nur durch die verinnerlichten Grenzen ihres Habitus eingeschränkt, sondern auch von den Strukturverhältnissen innerhalb der sozialen Räume.[8]

2.4. Der Geschmack der Klassen im Raum der Lebensstile

Während Marx zwei soziale Klassen unterscheidet, der Bourgeois ( die herrschende Klasse) und das Proletariat (die beherrschte Klasse), die durch ihr ökonomisches Kapital in die jeweilige Klasse eingeordnet werden, formuliert Pierre Bourdieu drei verschiedene Klassen, die durch ihr kulturelles und ökonomisches Kapital definiert werden.[9]

Die erste soziale Klasse ist für Bourdieu die herrschende Klasse, die das meiste Gesamtkapital besitzt. Die ist im sozialen Raum ganz oben, ein Industrieller mit viel Finanzkapital auf der einen Seite ganz oben und ein Intellektueller mit viel kulturellem Kapital auf der anderen Seite ganz oben. Diese Klassen kann man als die Elite bezeichnen.[10]

In der Mitte des sozialen Raums mit durchschnittlich viel Kapital ausgestattet, ist die mittlere Klasse: In dieser Klasse befindet sich die aufsteigende Klasse und die absteigende Klasse. Diese Klasse besteht im exekutiven Kleinbürgertum. Ganz unten befindet sich die dritte Klasse. Nach Bourdieu die Klasse der Beherrschten oder auch die Volksklasse, die über ein geringes ökonomisches Kapital verfügt.[11]

Als Ziel des Lebensstils der herrschenden Klasse, nach Bourdieu, ist es möglichst viel Abstand zu den unteren Klassen zu erzielen. Die mittlere Klasse eifert laut Bourdieu immer der herrschenden Klasse nach und die unterste Klasse wiederum der mittleren Klasse.[12]

Abhängig vom Kapitalbesitz haben Personen der jeweiligen Klasse ihren eigenen Lebensstil. Es wird unter anderem zwischen dem Musikgeschmack oder politischen Ansichten unterschieden. Auch die Sprache kann im Raum der Lebensstile nach Bourdieu unterschieden und eingeordnet werden. So wird zum Beispiel eine Person die gebrochen Deutsch spricht nie als ein biodeutscher Akademikersohn erscheinen. Man unterscheidet Personen durch ihr Erscheinungsbild und Geschmack und gliedert sie somit in die entsprechende soziale Gruppe ein.[13]

Der Geschmack entspricht der Einteilung der Klassen und somit auch der sozialen Position. Die herrschende Klasse besitzt einen legitimen Geschmack. Prätentiös ist hingegen der Geschmack der mittleren Klasse. Barbarischer Geschmack wird nach Bourdieu der unteren Klasse zugeschrieben.[14]

Bourdieu spricht von einem Raum der Lebensstile. Dieser Begriff ist in der Theorie der sozialen Klassen strittig, weil alle in diesem Raum eine ähnliche Position einnehmen, besitzen ähnlich viel Kapital und haben deswegen einen für sie charakteristischen Habitus und Lebensstil, und bilden daher drei grundlegende Klassen. Diese Klassen existieren nur theoretisch, als Ergebnis von statistischen Berechnungen von Bourdieu. Sie haben kein gemeinsames Klassenbewusstsein und können daher gar keine reale kampfbereite Gruppe konstituieren.[15]

Exkurs

- Die prägnanten Unterschiede der Theorien von Pierre Bourdieu und Karl Marx & Friedrich Engels

Während Marx als Kapital eine abstrakte Größe versteht, die sich durch Mehrwert selbst akkumuliert, erweitert und differenziert Bourdieu den Kapitalbegriff auf alles, was als Ware zur Kapitalakkumulation verwendet werden kann. Er setzt also den Begriff Ware mit dem Begriff Kapital zusammen und schafft dadurch eine wunderliche Verschmelzung von Ursache und Wirkung. Bei Bourdieu ist alles Kapital, was man ökonomisch verwerten kann. Das Marx‘sche Kapital löst sich bei Bourdieu in eine Vielfalt von Kapitalen auf. Alles was man verkaufen kann, ist bei Bourdieu Kapital. Das war bei Marx nicht so, denn auch in einer feudalen Ökonomie wurde gekauft und verkauft, getauscht und getäuscht, ohne den Kapitalismus.

„Kritik der politischen Ökonomie“ ist der Untertitel des „Kapital“. Politische Ökonomie war damalige Bezeichnung für Nationalökonomie, später wird daraus das Lehrfach Volkswirtschaftslehre.

- Wie entstanden die Akkumulation und die Distribution von Kapital?

Welche Dynamiken sind dafür maßgeblich? Fragen der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand in wenigen Händen und nach den Chancen für ökonomisches Wachstum bilden den Kern der Politischen Ökonomie. Wie entstand die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen?

Es war so: Im Anfang gab es die Jäger und die Sammler. Die Jäger haben gejagt und die Sammler haben gesammelt. Aus den Sammlern wurden Bauern und aus den Jägern die Räuber. Die Bauern blieben Bauern, und die Räuber nannten sich Ritter, Adlige, Könige, Kaiser, Minister, Präsidenten, Premierminister, Sultane, Kalife und andere, die mit den Räubern gemeinsame Sache machen und eigene angebliche Weisheit, Güte, Moral preisen.

Aber zurück zum Anfang. Das Jagen war mühsam und das Sammeln auch. Die Jäger hatten Waffen und wussten zu töten. Also fingen sie an, die Bauern zu berauben. Das war aber auch anstrengend. Also erfanden sie den Staat. Das begann damit, dass die Räuber zu den Bauern kamen, und sagten, die Bauern müssen ihnen soundsoviel regelmäßig von ihrem Ertrag abgeben, dann werden sie von ihnen, den Räubern, gegen andere ebensolche Räuber beschützt. So funktioniert bis heute jede Mafia und jeder Staat, weil jeder Staat eine Mafia, eine Räuberbande ist.

Martin Luther, Karl Marx, Sigmund Freud, Herbert Marcuse, Theodor W. Adorno und viele andere erkannten und brachten es zum Ausdruck, dass Staaten lediglich Räuberbanden sind.

Freud schrieb:

„Die Völker werden ungefähr durch die Staaten, die sie bilden, repräsentiert; diese Staaten durch die Regierungen, die sie leiten. Der einzelne Volksangehörige kann in diesem Kriege mit Schrecken feststellen, was sich ihm gelegentlich schon in Friedenszeiten aufdrängen wollte, dass der Staat dem Einzelnen den Gebrauch des Unrechts untersagt hat, nicht weil er es abschaffen, sondern weil er es monopolisieren will wie Salz und Tabak. Der kriegführende Staat gibt sich jedes Unrecht, jede Gewalttätigkeit frei, die den Einzelnen entehren würde. Er bedient sich nicht nur der erlaubten List, sondern auch der bewussten Lüge und des absichtlichen Betruges gegen den Feind, und dies zwar in einem Maße, welches das in früheren Kriegen Gebräuchliche zu übersteigen scheint. Der Staat fordert das Äußerste an Gehorsam und Aufopferung von seinen Bürgern, entmündigt sie aber dabei durch ein Übermaß von Verheimlichung und eine Zensur der Mitteilung und Meinungsäußerung, welche die Stimmung der so intellektuell Unterdrückten wehrlos macht gegen jede ungünstige Situation und jedes wüste Gerücht. Er löst sich los von Zusicherungen und Verträgen, durch die er sich gegen andere Staaten gebunden hatte, bekennt sich ungescheut zu seiner Habgier und seinem Machtstreben, die dann der Einzelne aus Patriotismus gutheißen soll.

[...]


[1] „Eine Erklärung, wie sie einer Schrift in einer Vorrede nach der Gewohnheit vorausgeschickt wird – über den Zweck, den der Verfasser sich in ihr vorgesetzt, sowie über die Veranlassungen und das Verhältnis, worin er sie zu andern frühern oder gleichzeitigen Behandlungen desselben Gegenstandes zu stehen glaubt – scheint bei einer philosophischen Schrift nicht nur überflüssig, sondern um der Natur der Sache willen sogar unpassend und zweckwidrig zu sein.“ Wilhelm Friedrich Hegel: Phänomenologie des Geistes. (http://gutenberg.spiegel.de/buch/phanomenologie-des-geistes-1656/2, Zugriff am 05.06.2016 ).

[2] Markus Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung. 7., ergänzte Auflage. Hamburg 2011, S. 59-63.

[3] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.64-81.

[4] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.88-89.

[5] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.92-93

[6] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.106-107.

[7] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.108.

[8] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S. 109-110.

[9] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S. 104-105.

[10] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.106-111.

[11] Ebd.

[12] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.115-116.

[13] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S. 115.

[14] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S.111-116.

[15] Schwingel: Pierre Bourdieu zur Einführung, S. 111.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Anton Reiser und sein Habitus
Untertitel
„Marx, Bourdieu und Anton Reiser“
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik)
Veranstaltung
Anti-Bildungsromane
Note
3
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V364642
ISBN (eBook)
9783668444621
ISBN (Buch)
9783668444638
Dateigröße
616 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kritik der Humankapitaltheorie von Bourdieu, Dilema von Anton Reiser zwischen Hochmut und Unfähigkeit.
Schlagworte
Bourdieu, Marx, Hegel, Anton Reiser, Humankapital
Arbeit zitieren
Shkurte Ahmeti (Autor), 2016, Anton Reiser und sein Habitus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/364642

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