Begrifsserklärungen zu Scharia, Fiqh, Usūl al-Fiqh und Islamisches Recht

Was bedeuten die heute kontroversen Begriffe wirklich?


Hausarbeit, 2015
13 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Šarīʿah
a) Wortbedeutung
b) Inhalt

3. Fiqh

4. Uṣūl al-Fiqh

5. Hukm

6. Islamisches Recht

7. Fazit

8. Literatur- und Quellenverzeichnis
a) Internetquellen
b) Lexikon
c) Literatur

1. Einleitung

In einem Artikel der Focus wird darüber debattiert, ob die Šarīʿah zu Deutschland gehört oder nicht, wie es so oft der Fall ist. Laut Focus gelte in den Augen konservativer Muslime die Šarīʿah als nicht verhandelbar, da sie sich direkt aus dem Koran ableite. Liberale Muslime jedoch sähen das weniger dogmatisch.[1] Die Frage ist, ob das Verständnis der Šarīʿah tatsächlich nur im Auge des Betrachters liegt.

Im Rahmen dieser Arbeit soll vorangehend der Begrifft Šarīʿah näher durchleuchtet werden. Neben der Definition soll auch der Inhalt aufgeführt werden, um der Frage nachzugehen, ob die Šarīʿah unveränderbar oder doch flexibel ist. Im weiteren Verlauf sollen die Begriffe Fiqh und Uṣūl al-Fiqh definiert werden, um darzulegen, wie das Rechtsystem im islamischen Sinne verstanden wird und funktioniert. Nachdem die drei relevanten Begriffe Šarīʿah, Fiqh und Uṣūl al-Fiqh definiert wurden, soll der Frage nachgegangen werden, was unter „islamischem Recht“ zu verstehen ist. Hierbei soll untersucht werden, ob das Verständnis vom „islamischen Recht“ äquivalent zum klassischen Recht ist.

2. Šarīʿah

a) Wortbedeutung

Das Wort Šarīʿah kommt im Koran im Sinne von „Gesetz“ nicht vor.[2] Vorzufinden ist es lediglich ein einziges Mal. Und zwar in Sura 45 Vers 18, wo die Šarīʿah als „ein klarer Weg“ aufgeführt ist:

.ثُمَّ جَعَلۡنَـٰكَ عَلَىٰ شَرِيعَةٍ۬ مِّنَ ٱلۡأَمۡرِ فَٱتَّبِعۡهَا وَلَا تَتَّبِعۡ أَهۡوَآءَ ٱلَّذِينَ لَا يَعۡلَمُونَ

„Alsdann brachten Wir dich auf einen klaren Weg in der Sache (des Glaubens); so befolge ihn, und folge nicht den persönlichen Neigungen derer, die nicht wissen.“[3]

Linguistisch wird mit der Šarīʿah ein Ort so wie eine Quelle bezeichnet, den Menschen aufsuchen, um sich Wasser zu holen. Theologisch ist die Šarīʿah als etwas zu verstehen, durch den es dem Menschen gelingt, Allāhs Gebote, seine Barmherzigkeit und Nähe zu erlangen. Des Weiteren wird die Šarīʿah linguistisch als ein breiter und offener Weg bezeichnet, wie zuvor in dem Koranvers zu sehen war. Die Theologie betreffend ist die Šarīʿah der Weg Allāhs. Beide Wortbedeutungen in einem kann die Šarīʿah als der Weg verstanden werden, der genutzt wird, um eine Quelle zu erreichen. Derjenige, der sich auf diesem Pfad befindet, wird zum einen erfüllt und zum anderen gereinigt sein. Erfüllt, nachdem er Allāh erfahren hat. Und gereinigt im Sinne von Sura 33 Vers 33: Von den Sünden entfernt und befreit. Demnach ist unter der Šarīʿah ein großer und breiter Weg zu verstehen, der aus Allāhs offenbarten Geboten und Verboten besteht.[4] Auch aus der Encyclopaedia of Islam[5] und Rohes Werk[6] ist die dieselbe Bedeutung von der Šarīʿah herauszulesen.

Die Wurzel von dem Wort Šarīʿah ist š-r-ʿ, die das Verb „anordnen, erlassen“ beschreibt.[7] Im Koran kommen neben der Bezeichnung Šarīʿah weitere Wörter vor, die dieselbe Wortwurzel haben: Širʿatan (5:48), Šaraʿa (42:13) und Šaraʿū (42:21). Alle drei weisen auf die Religion (Dīn) hin, die von Allah festgelegt wurde, damit der Mensch einen Wegweiser hat, um das absolute Glück zu erlangen. Nagel bezeichnet diese als ein Heil, zu dessen Erwerb Gott die Gelegenheit biete, welches einer Tränke in der Wüste gleicht.[8] Laut Krämer impliziert die Šarīʿah Ordnung und Gerechtigkeit, Stabilität und Sicherheit, Eindeutigkeit und Einheit. Symbolisch sei es die gerechte Ordnung schlechthin.[9]

b) Inhalt

Nach dem normativ weiten Verständnis impliziert der Begriff Šarīʿah den religiösen Bereich der inneren Glaubensfundamente (ʿAqīda), die Ethik (Aḫlāq) und die praktisch-normativen gottesdienstlichen Handlungen (ʿIbādāt). Darüber hinaus umfasst sie den (religiös-)rechtlichen Bereich der sozialen Angelegenheiten (Muʿāmalāt).[10] ʿIbadāt sind die Vorschriften, die das Verhältnis zwischen Mensch und Gott betreffen. Zu ihrem Gegenstand gehören vor allem die Fünf Säulen des Islam[11].[12] Vorschriften, die das Verhältnis und den Umgang der Menschen untereinander regeln sollen, werden Muʿamalāt genannt.[13] Krämers kompakte Bezeichnung dieses Begriffspaares erscheint sehr zutreffend. ʿIbādāt sind die „Pflichten gegenüber Gott“, also das „Gottes-Recht“, und Muʿāmalāt das „Menschen-Recht“ und die „zwischenmenschlichen/sozialen Pflichten“, die man hat.[14]

Der religiöse Bereich (ʿIbādāt) wird als konkret, unabänderlich und ewiggültig betitelt. Der gesellschaftlich-politische Bereich (Muʿāmalāt) sei dahingegen abstrakt veränderbar und dynamisch.[15] Der Grund hierfür wird folgendermaßen beschrieben: Die ʿIbādāt schließe lediglich Bestimmungen ein, die ausdrücklich und präzise in Qurʿān und Sunna erwähnt werden. Wenn überhaupt würden sie nur geringfügige Interpretationen zulassen, denn die gottesdienstlichen Handlungen seien der menschlichen Ratio nicht zwingend erschließbar.[16] Demnach ist es dem Menschen nicht möglich, die ʿIbādāt betreffende Normen auf Basis der Vernunft zuverlässig zu formulieren. Aufgrund dessen gilt: Nur das ist erlaubt, was explizit im Koran oder in der Sunna vorgegeben ist.[17] Im Bereich der Muʿāmalāt zählt jedoch: Alles ist erlaubt, was nicht explizit untersagt wurde.[18] Definiert wird das Feld des „Beweglichen“ von den Rechtsgelehrten als „neutraler“ Raum.[19] Der Grund hierfür ist, dass bezüglich sozial-rechtlicher Bestimmungen nicht ausreichend Textquellen vorhanden sind. Deswegen ist die Muʿāmalāt interpretationsbedürftig, um Rechtsfragen beantworten zu können. Die Interpretation erfolgt jedoch nicht nach Willkür. Sie bedarf dringlich einer vernunft-geleiteten Rechtsdynamik. Zum einen ist hierbei den Textquellen treu zu bleiben und dem Kontext angemessen Achtung zu schenken.[20]

So ist festzuhalten dass die Šarīʿah auf der einen Seite universell gültig ist, weil sie einen unveränderlichen Kern hat. Zudem ist sie auf der anderen Seite flexibel, da sie veränderbare, orts- und zweitbedingte Bestimmungen umfasst. Die Šarīʿah besteht also aus einem „festen“ Bestandteil (Aṭ-Ṭābit) und aus „beweglichen“ Elementen (Al-Mutaġayyir). Prinzipiell gilt daher als Leitmotiv, dass die Šarīʿah allumfassend, in sich aber vielfach differenziert, flexibel und erst dadurch, für alle Orte und Zeiten angemessen und geeignet ist.[21]

Rohe sagt über die ewiggültigen Grundlagen der Šarīʿah, dass es Gebote seien, die auch nach westlichem Verständnis der Religion zuzurechnen sind, wie die Gebets- und Speisevorschriften. Diese stehen über einer menschlich-verstandesgemäßen Durchdringung, während dem Verstand alle anderen Normen zugänglich sind. Diese sind Einzelregelungen, die zeit- und ortsbezogen sind, also dem Wandel der Zeit und der Lebensverhältnisse unterliegen. Zu diesen gehören die Rechtsvorschriften. Sie beruhen auf sekundärer Findung durch Auslegung und Schlussfolgerung, also auf menschlicher Denkkunst. Neben den religiösen und rechtlichen Normen umfasst die Šarīʿah demnach auch die Mechanismen zur Normenfindung und Interpretationsvorschriften des Islam.[22] Das bedeutet, dass die Šarīʿah kein Gesetzbuch ist[23], sondern ein höchst komplexes System von Normen und Regeln dafür, wie Normen aufgefunden und interpretiert werden können.[24] Nach dem jordanischen Prinzen al-Ḥasan ibn Ṭalāl sei die Šarīʿah ein Prozess, der nie zum Ende kommt.[25]

3. Fiqh

Linguistisch bedeutet Fiqh „die Erkenntnis“, „das Verstehen“ oder auch „die Einsicht haben in Etwas“.[26] Um den Fiqh verstehen zu können, ist es notwendig, das Verständnis von der Šarīʿah und dem Fiqh im Vergleich zu betrachten. Die Šarīʿah umfasst göttliche Beurteilungen menschlicher Handlungen. Da die vorhandenen Textquellen keine direkte Aussage zu manchen Sachlagen machen, weiß der Mensch nicht, welches göttliche Urteil an entsprechender Stelle fällig wäre. Deswegen unternimmt er den Versuch die Šarīʿah zu ergründen, um Normen zu formulieren, die der göttlichen Beurteilung so nahe wie möglich kommen. Diesen Versuch nennt man Fiqh.

Aufgrund dessen bezeichnet Rohe den Fiqh als ein menschliches Konstrukt.[27] Laut Lohlker ist der Fiqh ein Produkt der Rechtsgelehrten. Denn diese formulieren auf Grundlage der Šarīʿah Normen für das menschliche Handeln. Somit ist festzuhalten, dass es einen Bereich der Šarīʿah gibt, der wesentlich von Menschen gestaltet wurde.[28] Weiterhin sagt Lohlker, dass Fiqh ein höchst komplexes Gewebe, ein Rhizom von Bedeutungen und Handlungen ist, das lange Jahrhunderte erfolgreich die rechtlichen Verhältnisse islamisch geprägter Gesellschaften geregelt und seinen letzten Bezugspunkt in der Šarīʿah hat.[29] Somit ist der Fiqh ein relatives „Bildnis“ der absoluten Šarīʿah.[30] Nach Ibn Ḫalidūn ist der Fiqh „die Kenntnis der Bestimmungen (aḥkām) Gottes des Erhabenen zur Einordnung der Handlungen derjenigen, die diesen Bestimmungen jeweils unterworfen sind (al-mukallafīn), als geboten, verboten, empfohlen, missbilligt und schlicht erlaubt, die aus dem Koran, der Sunna und dem, was der Gesetzgeber (Gott) als weitere Quellen und Instrumente (adilla) zu ihrer Erkenntnis bereitgestellt hat, entnommen werden, und wenn die Bestimmungen durch diese Quellen und Auslegungsinstrumente herausgefunden werden, so nennt man sie Fiqh.“[31]

Forschungsgegenstand dieser wissenschaftlichen Disziplin, des Fiqh, bilden die rituell-gottesdienstlichen (ʿIbādāt) und klassisch-rechtlichen (Muʿāmalāt) Normbestimmungen für das menschliche Handeln.[32] Das heißt, dass es sich bei dem Fiqh um die methodische Begründung der konkreten Ausgestaltung von Verhältnissen wie Ehe und Vertragsrecht und des außerjuristischen Bereiches religiöser Pflichten wie Zakāh und Ṣalāh handelt.[33] Die inneren Glaubensfundamente (ʿAqīda) sind davon ausgenommen und bilden kein Gegenstand des Fiqh.[34]

An dieser Stelle soll die Differenz zwischen der Šarīʿah und dem Fiqh betont und näher ausgeführt werden. Die Šarīʿah ist der Ausdruck der von Gott vorgegebenen ethischen Maxime und rechtlichen Vorschriften, die eine islamische Lebensweise ermöglichen. Der Fiqh ist die Auslegung dieser Maximen und Vorschriften durch qualifizierte Kenner der Materie. Im Grunde ist der Fiqh die islamische Jurisprudenz. Die Šarīʿah ist überzeitlich gültig, wo hingegen Fiqh grundsätzlich historisch wandelbar und an die wechselnden Bedingungen von Ort und Zeit gebunden ist. Der Fiqh bedarf dieser Eigenschaft, da er die Gegebenheiten wider zu spiegeln hat, wenn er universell wirksam und verbindlich sein soll.[35] Krämer stellt sich die Frage, ob die Trennung zwischen der Šarīʿah und dem Fiqh der Trennung zwischen dem Festen und dem Flexiblem entspricht.[36] Diese Frage bzw. Annahme ist zwar berechtigt. Jedoch denke ich, dass man pauschal nicht sagen kann, dass der Fiqh durch und durch flexibel ist. Wie oben schon erläutert hat der Fiqh sowohl die ʿIbādāt- als auch die Muʿāmalāt-Normen zum Gegenstand. Zwar bedarf der Bereich des Zwischenmenschlichen der Interpretation und ist somit nicht fest. Jedoch ist der Bereich der ʿIbādāt der menschlichen Ratio nicht zwingend erschließbar und lässt somit nur geringfügige Interpretation zu. Somit enthält der Fiqh nicht nur einen flexiblen Teil, sondern auch einen festen. Dadurch ist zu schlussfolgern, dass die Šarīʿah in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit mit dem Fiqh nicht identisch ist.

4. Uṣūl al-Fiqh

Wie bereits erwähnt ist der Fiqh der Diskussionsprozess der Religionsgelehrten und die sich daraus ergebende Erforschung der göttlichen Beurteilung menschlicher Handlungen.[37] Bezüglich der Erkenntnisvorgänge herrsche seit der Frühzeit des Islam Uneinigkeit. Gründe dafür sind zum einen die sprachliche Mehrdeutigkeit der Textquellen, die unterschiedlichen Überlieferungen, die den jeweiligen Rechtsgelehrten vorliegen, und unterschiedliche Methoden der Verifizierung von Normen.[38] Genau dieses Instrument zur Urteilsfindung wird Uṣūl al-Fiqh genannt.

Die Bezeichnung Uṣūl al-Fiqh ist grammatikalisch gesehen eine Genitivverbindung. Uṣūl ist die Pluralform von Aṣl, was so viel wie, „Fundament“, „Wurzel“ und „Ursprung einer Sache“ bedeutet.[39] Somit ist der Uṣūl al-Fiqh ein Gebiet, in dem es darum geht, zu erforschen, welche methodischen Grundlagen die Ableitung der Beurteilungen menschlicher Handlungen aus bestimmten Texten haben.[40] Der Anspruch, den die Methoden erfüllen müssen ist, dass der Fiqh so formuliert wird, dass er die ständig wechselnden Umstände erfassen kann.[41] Zu beachten sind bei der Urteilsfindung gewisse Prinzipien, die ausnahmslos bei allen zutreffen müssen. Diese Prinzipien des Islamrechts werden al-Qawāʿid al-Fiqhiyyah genannt.[42]

Einen Rechtsgelehrten, der dieser Rechtsmethodik nachgeht nennt man Faqih (Pl. Fuqahaʿ). Die Mehrzahl dieser Gelehrten versteht sich als ein Teil einer Gruppe von Gelehrten, die sich auf bestimmte Texte beziehen. Diesen Zusammenschluss zu einer Gruppe nennt man Rechtsschule (Mashab). Die Tätigkeit des Gelehrten ist die Ijtihad. Damit wird das Sich-Abmühen, um der Šarīʿah nahe zu kommen, bezeichnet.[43]

[...]


[1] Zum Artikel siehe http://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-gehoert-die-scharia-auch-zu-deutschland_id_4410281.html (Stand: 26.03.2015).

[2] Vgl. Tilman Nagel: Das Islamische Recht. Eine Einführung, Westhofen 2001, S. 4.

[3] Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul: Al-Qur`ān Al-Karīm. Farbkodierte Übersetzung mit arabischem Text, 2012, S. 499.

[4] Elmalɪlɪ M. Hamdi Yazɪr: Hak dini Kur`an dili, 7. cilt, Instanbul/Fatih, S. 88.

[5] Vgl. J.G.J Ter Haar: SHARĪʿA. In: The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Reported by a number of leading orientalists, Volume IX, Berlin 1997, S. 321.

[6] Vgl. Mathias Rohe: Das islamische Recht. Geschichte und Gegenwart, München 2009, S. 9.

[7] Vgl. Nagel: Das Islamische Recht, S.4.

[8] Vgl. Ebd.

[9] Vgl. Gudrun Krämer: Gottes Staat als Republik. Reflexion zeitgenössischer Muslime zu Islam, Menschenrechten und Demokratie. In: Studien zur Ethnizität, Religion und Demokratie, hrsg. von Theodor Hanf und Jakob Rösel, Band 1, 1. Auflage, Baden-Baden 1999, S. 50.

[10] Vgl. Çefli Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“? Eine kritische Begriffsanalyse bzw. die Frage nach einer substanzadäquaten Lehrstuhlbezeichnung. In: Jahrbuch für Islamische Theologie und Religionspädagogik, hrsg von Milad Karimi und Mouhanad Khorchide, 2012, S.178.

[11] Die Fünf Säulen des Islam: Das Verinnerlichen und Bekennen des Glaubensbekenntnisses (Šahādah), das Verrichten des rituellen Gebetes fünf Mal am Tag (Ṣalāh), die Leistung der Pflichtabgabe (Zakāh), das Fasten im Monat Ramadan (Ṣawm), und die Durchführung der Pilgerfahrt nach Mekka (Ḥağğ).

[12] Vgl. Rohe: Das islamische Recht, S. 13.

[13] Vgl. Ebd.

[14] Vgl. Krämer: Gottes Staat als Republik, S. 55.

[15] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 178. und (S. 55) Krämer

[16] Ein Beispiel hierfür bildet die Bestimmungen für das Streichen über die Lederschuhe (Mesh) bei der Gebetswaschung. Nachzulesen bei Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 183.

[17] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 183.

[18] Vgl. Krämer: Gottes Staat als Republik, S. 54.

[19] Vgl. Ebd.

[20] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 184f.

[21] Vgl. Krämer: Gottes Staat als Republik, S. 54.

[22] Vgl. Rohe: Das islamische Recht, S.9.

[23] Vgl. Ebd., S. 13.

[24] Vgl. Ebd., S.16.

[25] Vgl. Ebd., S.16f.

[26] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 181.

[27] Vgl. Rohe: Das islamische Recht, S. 12.

[28] Vgl. Rüdiger Lohlker: Islamisches Recht, Wien 2012, S. 12.

[29] Vgl. Ebd., S.16.

[30] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 182.

[31] Rohe: Das islamische Recht, S. 12.

[32] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 181. und Amir M. A. Zaidan: Usuulul-fiqh wa qawaa`iduh. Einführung in die Belegquellen und ihre Hermeneutik sowie in die Fiqh-Regeln, Band 7, Wien 2011, S. 23.

[33] Vgl. Lohlker: Islamisches Recht, S. 16.

[34] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 181f. und Zaidan: Usuulul-fiqh wa qawaa`iduh, S. 23.

[35] Vgl. Krämer: Gottes Staat als Republik, S. 51f.

[36] Vgl. Ebd., S. 54.

[37] Vgl. Lohlker: Islamisches Recht, S. 16.

[38] Vgl. Rohe: Das islamische Recht, S. 12.

[39] Vgl. Ademi: Lehrstühle für „Islamisches Recht“?, S. 180.und Lohlker: Islamisches Recht, S. 11.

[40] Vgl. Lohlker: Islamisches Recht, S. 11f.

[41] Vgl. Ebd., S. 12.

[42] Wolfgang J. Bauer: Bausteine des Fiqh. Kernbereiche der ʿUṣūl al-Fiqh. Quellen und Methoden der Ergründung islamischer Beurteilungen. In: Reihe für Osnabrücker Studien, Band 10, Frankfurt am Main 2013, S. 17.

[43] Vgl. Lohlker: Islamisches Recht, S. 12.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Begrifsserklärungen zu Scharia, Fiqh, Usūl al-Fiqh und Islamisches Recht
Untertitel
Was bedeuten die heute kontroversen Begriffe wirklich?
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster  (Zentrum für Islamische Theologie)
Veranstaltung
Islamische Normenlehre für Religionslehre
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
13
Katalognummer
V367987
ISBN (eBook)
9783668473133
ISBN (Buch)
9783668473140
Dateigröße
586 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Figh, Fiqh, Hukm, Scharia, Sharia, Shariah, Normenlehre, Islam, Begriffklärung, Usul al-Fiqh
Arbeit zitieren
Esra Kocaman (Autor), 2015, Begrifsserklärungen zu Scharia, Fiqh, Usūl al-Fiqh und Islamisches Recht, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/367987

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