Petrarkismus im Cinquecento. Transformationen der Liebeslyrik bei Pietro Bembo


Hausarbeit (Hauptseminar), 2017

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Renaissance und Humanismus

Biographie Pietro Bembos

Pietro Bembos Werk Prose della volgar lingua in Zeiten der ‹‹Questione della lingua››

Analyseteil
Das Proömium in Petrarcas Canzoniere
Pietro Bembos Einleitungsgedicht der Rime
Das Traktat Gli Asolani
Die Liebeslyrik im Vergleich

Schlussbetrachtung

Textsammlung

Bibliographie

Einleitung

Pietro Bembo gilt als einer der wichtigsten Humanisten und führenden Vertreter des Petrarkismus des Cinquecento.[1] Er erlangte den Status eines kulturellen Vermittlers und wurde durch die Verbreitung der platonischen Liebeslehre, die Propagierung Petrarcas zum Modell der Dichtkunst und durch sein Plädoyer für die Gleichberechtigung beziehungsweise Überlegenheit der Volkssprache zu Einem der wichtigsten Interpreten seiner Epoche.[2] Insbesondere in den 30er Jahren des Cinquecento, also der Zeit als Venedig noch eine große europäische Macht besaß, sei der verbreitete Petrarkismus nur sehr schwer von dem gerade erst entstandenen ‹‹Bembismo›› zu unterscheiden gewesen.[3] In seinem 1525 erschienenen Werk Prose della volgar lingua positioniert sich Bembo klar in der ‹‹Questione della lingua›› und stellt sich darin gegen „die Aufsplittung der Apenninenhalbinsel in viele Kleinstaaten“[4]. Er erfährt darüber hinaus viel Ruhm für seine bewusste Nutzung des Volgare, das Ariost 1532 in seiner letzten Fassung des Orlando furioso [5] als ein Vorbild für das Volgare würdigt.[6] Der Fokus dieser Arbeit liegt aber vielmehr auf Pietro Bembos Einleitungsgedicht der Rime und der Transformation der petrarkistischen Liebeslyrik, die durch Bembo selbst maßgeblich geprägt wurde. Hierzu wird zunächst ein Extrakt des Humanismus angeführt, um einen Überblick über die historischen Rahmenbedingungen zu ermöglichen. Im Anschluss daran folgen eine kurze Biographie des Humanisten Pietro Bembo, sowie seine Bedeutsamkeit in der ‹‹Questione della lingua››. Ein anschließender Analyseteil soll dann auf die jeweiligen Einleitungsgedichte aus dem Canzoniere Petrarcas und den Rime Bembos näher eingehen und in dem darauffolgenden Schritt, mit Zuhilfenahme des Werks Gli Asolani, die Transformation des Diskurses in der Liebeslyrik darstellen. Abschließend wird ein Fazit die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfassen.

Renaissance und Humanismus

Das Cinquecento wird maßgeblich durch die Begriffe der Renaissance und des Humanismus geprägt. Die Renaissance, französisch für Wiedergeburt, ist dabei eine fast 200 Jahre andauernde Epoche des 15. und 16. Jahrhunderts. Diese ist als kulturelle Bewegung zu verstehen, die durch eine „Rückbesinnung auf Werte und Formen der griechisch-römischen Antike in Literatur, Philosophie, Wissenschaft und […] Stil besonders in Kunst und Architektur […]“[7] charakterisiert wird. Dies führte dazu, dass das mittelalterliche Weltbild von Kirche und Glauben immer weiter in den Hintergrund einer aufgeklärteren Gesellschaft trat.

Auch in der Literatur wurden ältere Traditionen der griechisch-römischen Antike neu betrachtet, versucht an sie anzuknüpfen und sie weiterzuentwickeln.[8] Dabei gilt die Renaissance als eine Epoche, die häufig als Geburtsstunde des modernen Menschenbildes angeführt wird. Der Mensch erweiterte sein Betrachtungsfeld, indem nun die Beschäftigung mit dem Irdischen und den Bedingungen der menschlichen Existenz im Mittelpunkt standen.[9]

Der Begriff Humanismus entstammt dem lateinischen Wort der ‹‹Humanitas››, also der Menschlichkeit. Er lässt eine neue Weltanschauung entstehen, die sich an den Interessen, den Werten und der Würde jedes einzelnen Menschen orientiert.[10] Petrarca (1304-1374) selbst deklarierte die Zeit zwischen der Antike bis in seine Gegenwart als eine Periode der ‹‹tenebrae››, eine Zeit der undurchdringlichen Dunkelheit – ein dunkles Mittelalter, das nun durch die Rückbesinnung auf die Antike gebrochen werden könne.[11] In seinem Canzoniere findet sich zwar vorrangig ein theozentrisches Weltbild, doch sind in anderen Abschnitten bereits wesentliche humanistische Züge vorzufinden[12], die dazu führen, dass das Werk als wichtiger Beitrag der Literaturgeschichte zwischen Mittelalter und früher Neuzeit verortet wird.

Der Humanismus forderte eine ‹‹renovatio››, eine Erneuerung in Anlehnung an die ehemalige Größe Roms. Dabei ging es weniger darum etwas Neues zu entwickeln, sondern vielmehr Vorhandenes zu imitieren – im Italienischen: ‹‹imitatio››. Antike Vorlagen dienten als Ausgangspunkt und durch geschicktes anzitieren und verändern des ursprünglichen Wortlauts entstanden infolgedessen neue Werke unter Verwendung antiker Vorlagen. August Buck versucht die komplexen Eigenheiten des Humanismus zu beschreiben und legt dar:

„Die Humanisten entdeckten, kopierten, editierten und übersetzten antike Texte; sie lehrten die „studia humanitatis“ an Hand der Lektüre der klassischen Autoren; sie schrieben Lehrbücher und verfaßten [sic!] in produktiver Auseinandersetzung mit der antiken Überlieferung teils Dichtungen, teils Prosaschriften (…), die auf den Menschen im Spannungsfeld zwischen Sosein und Seinsollen darstellen.“[13]

Der Humanismus ist als eine Gelehrtenbewegung zu verstehen, die versuchte ein pädagogisches Ideal zu verfolgen.[14] Dies gelang jedoch nur dadurch, dass die humanistischen Autoren nicht weiterhin die klassischen Sprachen benutzten, die gerade einmal von Bildungseliten beherrscht wurden. Stattdessen schrieben sie in der Volkssprache des Volgare, das auch von nicht elitären Bildungsschichten beherrscht wurde. Es bildete sich somit der Vulgärhumanismus heraus.[15] Besonders im 16. Jahrhundert sei ein starker Aufschwung des Vulgärhumanismus zu verzeichnen gewesen, was in Folge eines gesteigerten Interesses an einer Vulgarisierung des antiken Wissens in den Realienkunden und Naturwissenschaften zu begründen ist.[16] Eine Verbreitung des antiken Wissensschatzes gelang einerseits durch die Übersetzungen von klassischen Werken und Texten, andererseits aber auch durch das Entstehen von zahlreichen neu gegründeten Akademien wie beispielsweise der Accademia degli Umidi in Florenz.[17]

Der Humanismus lässt viele Hoftraktate und Anstandsbücher entstehen, „in denen der vulgärsprachliche Humanismus die politischen und ideologischen Veränderungen mit der Ausarbeitung neuer Leitbilder beantwortet“[18]. In diesen wurden überwiegend die Verhaltensnormen der Elite, sowie sprachliche und ästhetische Probleme thematisiert.[19] Ein Beispiel hierfür ist das Werk Il libro del Cortegiano von Baldassare Castiglione von 1528.[20] Dieses stelle Kapp zufolge eine Aktualisierung der:

„in der mittelalterlichen Literatur verbreitete Muster der Diskussion über Liebesfragen durch dessen Verbindung mit Tugendkatalogen der humanistischen Moraltraktate und rhetorischen Vorschriften für die gesellige Unterhaltung und für die angemessene Selbstdarstellung in der höfischen Welt“ dar.[21]

Dabei war jedoch stets zu beachten, dass der Humanist als bester „Kenner des Lateins dem Italienischen die gleiche Kraft der Aussage [verleiht], welche der lateinischen Eloquenz innewohnt“[22]. Auf Basis dieses Sachverhalts könne man die Wichtigkeit dieser Etappe in der Herausbildung einer italienischen Literatursprache erkennen, die eng mit der Kontroverse um die ‹‹Questione della lingua›› in Verbindung stehe.[23]

Biographie Pietro Bembos

Pietro Bembos Verortung im Bereich des Renaissancehumanismus erscheint durch eine Betrachtung seiner Vita schnell evident. Er galt als ein intelligenter Literat, der über genügend Sensibilität und Intuition verfügte, „um kulturelle Tendenzen und Geschmacksrichtungen zu erkennen und in normsetzenden Werken zusammenzufassen und zu propagieren.“[24]

Pietro Bembo wurde als Sohn einer Patrizierfamilie am 20. Mai 1470 in Venedig geboren. Sein Vater, Bernardo Bembo, war Botschafter der Republik Venedig, sodass Pietro Bembo schon früh viele italienische Höfe kennenlernte. Sein Vater sei stets ein angesehener Humanist gewesen und war persönlich mit Marsilio Ficino, Lorenzo il Magnifico und Angelo Poliziano, berühmten Renaissancehumanisten, bekannt.[25] Durch den Beruf seines Vaters, der häufige Umzüge erforderlich machte, lebte Pietro Bembo mit diesem von 1478 bis 1480 in Florenz, was bereits zu frühen Berührpunkten mit der florentinischen Sprache führte, die später das Fundament für seine Vorstellungen einer einenden Sprache Italiens in der ‹‹Questione della lingua›› werden sollte. Als sein Vater 1487 und 1488 beruflich bedingt in Rom verweilte, begleitete Pietro Bembo ihn und erlebte die Entwicklung des Humanismus in Rom. Auf Anraten seines Vaters ging Pietro Bembo schließlich in den Jahren 1492 bis 1494 nach Messina, um bei dem griechischen Gelehrten Costantino Lascaris griechische Literatur zu studieren, mit der er sich später in Venedig weiter beschäftigte. Er erlernte schon früh mangelfreie Lateinkenntnisse[26] und begann erste lateinische Dichtungen und Briefe zu verfassen. Es folgte ein Studium der Philosophie in Padua bei Niccolò Leonico Tomeo, einem griechischen Humanisten, und darauffolgend in Ferrara, wo er mit Ercole Strozzi und Il Tebaldeo in Kontakt kam.[27] Er wurde im Jahr 1501 der Herausgeber der ersten kommentierten Ausgabe des Canzoniere, was im Hinblick auf seine später veröffentlichten Rime prägend erscheint. Er pflegte eine besondere Verbindung zu der Familie Medici, der Familie Este und der Familie Gonzaga. In der Zeit von 1512 bis 1519 arbeitete er für Papst Leo X. in Rom und wurde aufgrund seines „eleganten ciceronianischen Stils“[28] zum Sekretär ernannt. Nachdem sein Vater 1519 starb, kehrte er nach Venedig und Padua zurück und veröffentlichte schlussendlich 1530 seine Rime. Einige Jahre später verfasste er im Auftrag Venedigs die Geschichte der Republik, die er nach einer lateinischen Ausgabe ins Volgare übersetzte. Im Jahr 1539 erhielt er die Kardinalswürde und verstarb schlussendlich in Rom am 18. Januar 1547.

Pietro Bembos Werk Prose della volgar lingua in Zeiten der ‹‹Questione della lingua››

Die ‹‹Questione della lingua››, die Frage in welcher Sprache die italienische Nation kommunizieren soll, wird insbesondere zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert zu einem wichtigen Diskussionsgegenstand zwischen den damaligen Humanisten und Denkern. Angesichts des Bilingualismus der Humanisten, die sowohl in Latein als auch in Volgare schreiben konnten, kam es zu einer funktionalen Differenzierungen, infolgedessen Latein und vulgärsprachliche Schriften jeweils nur für spezielle Publika geschrieben wurden. Trotz Dante (1265-1321), der bereits um 1305 mit seinem Werk De vulgari eloquentia [29] einen Meilenstein zur Entstehung des neusprachlichen Denkens in Italien beitrug, wurde im 15. Jahrhundert, den italienischen Humanisten zufolge, weiterhin das Volgare zu wenig genutzt und beachtet.[30] Demgemäß könne von einer Krise des Volgare in der ersten Hälfte des Quattrocento gesprochen werden.[31] Latein als die Sprache der Römer und damit der Vorfahren der Italiener, besaß gleichzeitig eine nationale Konnotierung, die dazu führte, dass die ‹‹Questione della lingua›› auch von politischen Ansprüchen geprägt war. Vor diesen Hintergründen betont Lorenzo Valla (1407-1457), dass die lateinische Sprache diejenige sei, „die die Völker und Stämme alle die Künste, welche die freien genannt werden, gelehrt hat; sie brachte ihnen die besten Gesetze bei; sie bahnte ihnen den Weg zum Wissen; ihr verdanken sie es, nicht länger Barbaren heißen zu müssen.“ [32]

Valla meint also durch den Gebrauch des Lateinischen eine Rückbesinnung auf die glorreichen Zeiten des Römischen Reichs und deren Größe erreichen zu können. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach der notwendigen Definition einer Norm für das Volgare angesichts der dialektalen Vielfalt.[33] Einen Höhepunkt dieses ausufernden Diskurses stellt die Bruni-Biondo-Kontroverse dar, in der es um den Ursprung des Volgare und sein Verhältnis zum Latein geht.[34]

Erst im Cinquecento setzt sich das Volgare auch als Publikationssprache durch.[35] Während Giangiorgio Trissino und die Italianisten, eher einen breiten national angelegten Wettbewerb aller italienischen Dialekte als Lösung ansahen, war Baldassare Castiglione überzeugt die Lösung in einer Hofsprache mit den nur denkbarsten elegantesten Formen zu sehen, die vorrangig am päpstlichen Hof realisiert werden konnten.[36] Während die Toskanisten den Charakter einer Sprache als besonders wichtig erachteten, sahen die Italianisten die linguistische Gemeinsamkeit eher in einem gemeinsamen italienischen Wortschatz.[37]

Im Jahr 1525 erschien das drei Bücher umfassende Traktat Prose della volgar lingua, mit dem Pietro Bembo beweisen wollte, „daß [sic!] es die Pflicht der Lebenden ist, die natürliche, die eigene Sprache der lateinischen, fremden Sprache vorzuziehen.“[38] Pietro Bembo stellt die Frage nach einer „tauglichen, dem Lateinischen ebenbürtigen überregionalen Literatur- und Kultursprache.“[39] Er ist überzeugt davon, dass diese Sprache im Toskanischen zu finden sei und verweist auf die ››tre corone fiorentine‹‹ – Dante, Petrarca und Boccaccio.[40] Die Ausdrucksweisen Petrarcas und Boccaccios des Trecento dienen schlussendlich als klassisches Vorbild für alle italienischen Schriftsteller, „die sich nach ihnen in der Volkssprache ausdrücken wollen.“[41] Er visualisiert diese Überzeugung mit einem Verweis auf die große Literatur der Griechen, die auf die Römer übergangen sei und teilweise noch übertroffen wurde und nun sei nur noch mit Werken der Volkssprache Ruhm zu erlangen.[42] Er versteht das Latein, ähnlich wie Biondo und Valla als eine natürliche Sprache, die jedoch inzwischen durch die Volkssprache abgelöst worden sei.[43] Er zeigt den Konflikt zwischen Latein und Volgare auf indem er schreibt:

„che a noi la volgar lingua non solamente vicina si dee dire che ella sia, ma natìa e propria, e la latina straniera. Che sì come i Romani due lingue avevano, una propria e naturale, e questa era la latina, l'altra straniera, e quella era la greca, così noi due favelle possediamo altresì, l'una propria e naturale e domestica, che è la volgare, istrana e non naturale l'altra, che è la latina.”[44]

Bembo hat, wie bereits zuvor erwähnt, etliche Höfe wie beispielsweise die Ferraras und Urbinos kennengelernt und „zielt daher auf den stilistischen und lexikalischen Reichtum ab, den eine literaturfähige Sprache ausweisen soll.“[45] Dabei ist jedoch wichtig zu unterstreichen, dass eine ideale Schriftsprache „für Bembo nicht wie für Dante eine Koine der verschiedenen Dialekte, also eine gesamtitalienische Mischsprache, sondern das Toskanische, das alle anderen Dialekte bei Weitem übertreffe“[46] darstellte. Das klassische Toskanische sei nach Ausdrucksfähigkeit (‹‹copia››), Größe (‹‹grandezza››), und Anmut (‹‹piacevolezza››), dem Lateinischen mindestens ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen.[47] Bembo hat seine ideale Literatursprache im Toskanischen des Trecento gefunden und macht dabei den Sprachgebrauch nicht von einem Hof (‹‹lingua cortigiana››) abhängig. Gleichwohl aber unterscheidet er zwischen einer Schrift- und Literatursprache (‹‹lingua››) und einer gesprochenen Sprache (‹‹favella››).[48]

Analyseteil

Nachdem bereits Pietro Bembos biographischer Hintergrund aufgezeigt, der Begriff der Renaissance und des Humanismus erläutert und die Debatte um die ‹‹Questione della lingua›› dargelegt wurde, werden nun die beiden Einleitungsgedichte des Canzoniere von Petrarca und der Rime von Bembo analysiert. Im Anschluss daran soll ein kurzer Einblick in Gli Asolani helfen die Liebestheorie Bembos besser nachvollziehen zu können, um dann im finalen Analyseschritt die Liebeslyrik der beiden Autoren zu vergleichen.

[...]


[1] Noyer-Weidner, A: Zu Tassos „Binnenpoetischer“ Auseinandersetzung mit Bembo (samt abschließendem Hinweis auf das Desideratum einer kritischen Ausgabe von Bembos Rime), in: Hempfer, K. W. / Straub, E. (Hg.): Italien und die Romania in Humanismus und Renaissance. Festschrift für Erich Loos zum 70. Geburtstag, Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1983, S. 177-196, hier: S. 177.

[2] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 311.

[3] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007, S. 130.

[4] Ebd., 131.

[5] Ariosto, L.: Orlando furioso. Zingarelli, N. (Hg.), Torino: Hoepli 1997.

[6] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007, S. 130.

[7] http://www.duden.de/rechtschreibung/Renaissance, (Zugriff 07.03.17).

[8] Ebd.

[9] http://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/die_renaissance_das_goldene_zeitalter/pwiehumanismusdasmenschenbildderrenaissance100.html, (Zugriff 08.03.17).

[10] Ebd.

[11] Ebd..

[12] Hierbei ist besonders ein stetiger Rückbezug auf die Befindlichkeit des Individuums anzuführen, der wie eine Introspektion auf den Leser wirkt.

[13] Buck, A.: Alessandro Piccolominis moralphilosophische Lehre im Rahmen des Vulgärhumanismus. in: Hempfer, K. W. / Straub, E. (Hg.): Italien und die Romania in Humanismus und Renaissance. Festschrift für Erich Loos zum 70. Geburtstag, Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1983, S. 1-16, hier: S.1.

[14] Hierbei sind unter anderem die Werke Institutio Principis Christiani und De civilitate morum puerilium von Erasmus von Rotterdam zu nennen.

[15] Weiteres dazu bei: Buck, A. / Pfister, M.: Studien zur Prosa des Florentiner Vulgärhumanismus im 15. Jahrhundert. München: Fink 1973.

[16] Ebd.

[17] http://www.treccani.it/enciclopedia/accademia-fiorentina_%28Enciclopedia-Dantesca%29/, (Zugriff 10.03.17).

[18] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007; S. 136.

[19] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007; S. 136.

[20] Das Werk umfasst insgesamt 4 Bücher, die die Themen der äußeren und inneren Qualitäten des Hofmannes, Möglichkeiten der Geltendmachung ebendieser Qualitäten, die Frau am Hof, und das Verhältnis von Höfling und Fürst, thematisiert. Werk: Castiglione, B: Il libro del cortegiano. Cian, V. (Hg.), Firenze: Sansoni4 1947.

[21] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007, S.136.

[22] Buck, A.: Alessandro Piccolominis moralphilosophische Lehre im Rahmen des Vulgärhumanismus. in: Hempfer, K. W. / Straub, E. (Hg.): Italien und die Romania in Humanismus und Renaissance. Festschrift für Erich Loos zum 70. Geburtstag, Wiesbaden: Franz Steiner Verlag 1983, S. 1-16,hier. S. 3.

[23] Ebd.

[24] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 311.

[25] Kapp, V.: Cinquecento. In: Kapp, V. (Hg.): Italienische Literaturgeschichte. Stuttgart: J.B. Metzler ³2007, S. 131.

[26] Ebd.

[27] http://www.treccani.it/enciclopedia/niccolo-leonico-tomeo_(Dizionario-Biografico)/, (Zugriff: 10.03.17).

[28] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 312.

[29] Alighieri, D.: De vulgari eloquentia. Übers. und hrsg. von Steven Botterill, Cambridge: Cambridge University Press 1996.

[30] Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): W as heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 142.

[31] Migliorini, B.: Storia della lingua italiana. Firenze: Sansoni 1984.

[32] Valla, zit. nach Apel, K. O.: Die Idee der Sprache in der Tradition des Humanismus von Dante bis Vico. Bonn: Bouvier Verlag 1963. S.184.

[33] Kablitz, A.: Warum Petrarca? Bembos Prose della volgar lingua und das Problem der Autorität, in: Romanisches Jahrbuch 50 (1999), S. 127-145, hier S. 1.

[34] Siehe hierzu: Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): Was heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 143f.

[35] Ebd., S. 145.

[36] Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Dirk Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): Was heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 145.

[37] Ebd.

[38] Ebd.

[39] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düssel-dorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 313.

[40] Ebd.

[41] Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): Was heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 146.

[42] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 314.

[43] Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): Was heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 145.

[44] Bembo, P.: Prose della volgar lingua. In: Pozzi, M.: Trattatisti del Cinquecento. Mailand / Neapel: Ricciardi 1978, S.51-283, hier: 61.

[45] Mayer, K.: Die questione della lingua. Auf der Suche nach der einen Sprache für die Nation, in: Naguschewski, D. / Trabant, J. (Hg.): Was heißt hier "fremd"? Studien zu Sprache und Fremdheit. Berlin: Akademie Verlag 1997, S. 146.

[46] Hardt, M.: Geschichte der italienischen Literatur. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Düsseldorf und Zürich: Artemis & Winkler 1996, S. 314.

[47] Ebd.

[48] Ebd.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Petrarkismus im Cinquecento. Transformationen der Liebeslyrik bei Pietro Bembo
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel  (Romanisches Institut)
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V368417
ISBN (eBook)
9783668469648
ISBN (Buch)
9783668469655
Dateigröße
899 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Francesco Petrarca, Petrarca, Petrarkismus, Bembo, Pietro Bembo, Liebeslyrik
Arbeit zitieren
Tobias Möller (Autor), 2017, Petrarkismus im Cinquecento. Transformationen der Liebeslyrik bei Pietro Bembo, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/368417

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