Projektarbeit im Musikunterricht. Förderung sozialer und fachlicher Kompetenzen im Rahmen eines Musicalprojekts


Hausarbeit, 2012

40 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

II. Theoretische Grundlagen
1. Begriffsklärungen
1.1 Definition „Unterricht“
1.2 Definition „Handlungsorientierter Unterricht“
1.3 Definition „Kompetenz“
2. Amtliche Forderungen
2.1 Amtlicher Lehrplan der bayerischen Hauptschule für die Jahrgangsstufe
2.2 Bayerisches Erziehungs- und Unterrichtsgesetz
2.3 Bayerische Verfassung
3. Erkenntnisse aus Pädagogik und Psychologie
3.1 Erkenntnisse aus der Pädagogik
3.2 Erkenntnisse zur Motivation aus der Psychologie
4. Die Projektmethode nach Frey
4.1 Definition „Projekt“
4.2 Die Projektphasen nach Frey
4.3 Funktion und Aufgaben einer Lehrkraft bei der Projektarbeit

III. Förderung sozialer und fachlicher Kompetenzen mittels der Projektmethode an- hand eines praktischen Beispiels aus dem Musikunterricht
1. Die Umsetzung des Musicalprojekts
1.1 Allgemeine Voraussetzungen vor Beginn des Projekts
1.2 Sequenzplanung zur Durchführung des Musicalprojektes
1.3 Vorbereitende Maßnahmen für einen handlungsorientierten Unterricht
1.4 Konsequenzen für die Projektumsetzung
1. Reflexion des Projektablaufs
1.1 Förderung der fachlichen und sozialen Kompetenzen während des Projekts
1.2 Auswirkungen auf die allgemeinen Voraussetzungen
2. Möglichkeiten der gezielten Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im Rahmen einer Projektarbeit im Fach Musik
2.1 Förderungsmöglichkeiten fachlicher Kompetenzen im Rahmen der Projektarbeit
2.2 Förderungsmöglichkeiten sozialer Kompetenzen im Rahmen der Projektarbeit

IV. Resümee

V. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Das Thema Projektarbeit reicht weit in die Geschichte zurück: Schon um 1590 wurde projektartiger Unterricht an Architekturschulen in Italien und Frankreich durchgeführt, um 1765 war er bereits eine reguläre Unterrichtsmethode an Bauakademien. [1] Auch wenn der Begriff „Projekt“ vor vielen Jahren noch nicht existierte, so gab es doch einige Pädagogen wie Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Heinrich Pestalozzi (1746-1827) und Friedrich Fröbel (1782-1852), die sich schon damals mit offenem Unterricht beschäftigten und erste Ideen zu dem Begriff der Projektmethode entwickelten. [2] Anfang des 20. Jahrhunderts führte Dewey die Projektmethode in Deutschland ein. Sein Konzept lautete „learning by doing“, mit welchem er „sinnvolle und lebensnahe Aufgaben“ für den Schulunterricht forderte. [3] Denken und Tun stehen in Deweys Konzept im engen Zusammenhang nach dem Motto:

Ein Gramm Erfahrung ist besser, als eine Tonne Theorie “. [4]

In der heutigen Zeit ist die Projektarbeit fester Bestandteil schulischen Unterrichts und wichtiger denn je: In unserer mediengeprägten Welt wird den Schülern eine Lebenswirklichkeit präsentiert, die nicht existiert. Nach der Jim-Studie 2010 verbringen Jugendliche im Durchschnitt 138 Minuten pro Wochentag im Internet. [5] Primärerfahrungen bleiben zunehmend aus. Die Schüler nehmen Informationen oft kritiklos hin, ohne sie zu hinterfragen. Anreize aus der Lebensumwelt, die die Schüler motivieren, sich mit einem Sachinhalt zu beschäftigen, erhalten sie ebenso wenig wie Könnenserfahrungen. Die natürliche Neugier eines Kindes geht dadurch leicht verloren, was dazu führen kann, dass das Interesse für Sachinhalte und somit der Erwerb von Sach- bzw. Fachkompetenz ausbleibt.

Auch der soziale Sektor leidet unter dem gesellschaftlichen Lebenswandel: Fehlende Bezugspersonen, z. B. durch die Berufstätigkeit beider Eltern, der Zunahme von Patchwork-Familien oder den häufigen Partnerwechsel der Eltern, fehlende direkte Sozialkontakte (beispielsweise durch ausschließliche Freundschaftspflege über Internetportale) verunsichern Jugendliche zusehends. Oftmals bildet die Schule den einzig beständigen Sozialbezug. Hier muss die Chance genutzt werden, den Schülern einen Raum gewähren, in welchem sie sich gemeinsam mit Lehrkraft und Mitschülern einem Lerninhalt widmen können und dabei soziale und fachliche Kompetenzen erlangen.

Der heutige Schulunterricht fordert weit mehr als nur eine Wissensvermittlung: Es geht um den Erwerb von Schlüsselqualifikationen, die die Schüler auf das Leben nach der Schule vorbereiten sollen. Nach dem „Pisa-Schock“ im Jahr 2000 wurde in deutschen Klassenzimmern vermehrt auf handlungsorientierten Unterricht gesetzt. Dabei sind schon erste Erfolge zu verzeichnen (siehe Abbildung unten): Deutschland hat sich in den letzten neun Jahren in allen Testbereichen kontinuierlich verbessert. [6]

Diese Tatsache ist Beweis genug für die Notwendigkeit der Öffnung des schulischen Unterrichts. Auch die Einführung der Projektprüfung an bayerischen Haupt- und Mittelschulen ist ein bedeutender Schritt in eine Zukunft, in der man wirtschaftlichen Forderungen als Bildungsinstitut gerecht werden kann und die Schüler auf ihrem Weg zu mündigen, ausbildungsreifen Bürgern begleiten kann.

Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Förderung sozialer und fachlicher Kompetenzen im Rahmen eines Musicalprojekts an meiner Einsatzschule in Mittelfranken. Im ersten Teil lege ich die theoretischen Grundlagen dieser Arbeit dar, im darauffolgenden Abschnitt gehe ich auf die praktischen Grundlagen ein. Ich verwende in meiner Arbeit den Begriff „Schüler“ für das weibliche und männliche Geschlecht.

II. Theoretische Grundlagen

Zunächst gehe ich näher auf die Begriffe „Unterricht“, „Handlungsorientierter Unterricht“ und „Kompetenz“ ein.

1. Begriffsklärungen

1.1 Definition „Unterricht“

Wiater bezeichnet Unterricht als ein „Interaktionsgeschehen, bei dem Kinder und Jugendliche unter Anleitung professioneller Erwachsener, in planmäßig initiierten und geführten Lernprozessen, in eigens dafür errichteten Institutionen zum Ziele ihrer Qualifikation, Personalisation und Sozialisation, ausgewählte Inhalte von Kultur aufnehmen und weiterentwickeln.“ [7] Laut Wiater geht es also darum, die Schüler/-innen ganzheitlich auszubilden und ihre Fähigkeiten und Persönlichkeit sowie ihre Sozialkompetenz zu fördern. Demzufolge verlangt das Unterrichtsprinzip der „Ganzheit“, Unterrichtsinhalte „mehrperspektivisch zu behandeln und dabei den Schülern/Schülerinnen ein bedeutungsvolles Lernen mit Kopf, Herz und Hand zu ermöglichen“. [8]

Der Projektunterricht eignet sich besonders gut, Unterrichtsinhalte mehrperspektivisch zu behandeln und differenzierende Unterrichtsmaßnahmen zu ergreifen, um individuelle Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schüler zu fördern. Je differenzierter der Unterricht gestaltet wird und je vielfältiger die Methoden sind, desto größer ist die Chance, möglichst viele Lerntypen der Schüler anzusprechen und sie dadurch zu motivieren, sich mit einem Sachinhalt auseinander zu setzen und dadurch Fachkompetenz zu erlangen.

1.2 Definition „Handlungsorientierter Unterricht“

Der Grundgedanke des handlungsorientierten Unterrichts resultiert aus der Reformpädagogik, welche eine „Pädagogik vom Kinde aus“ forderte . Damals entstand die Idee, Unterricht konstruktiv und offen zu gestalten. Maria Montessoris berühmter Satz „Hilf mir, es selbst zu tun“ unterstützte diese Idee ebenso wie Pestalozzis Leitsatz „Lernen mit Kopf, Herz und Hand“. [9]

Hilbert Meyer beschreibt handlungsorientierten Unterricht als einen „ganzheitlichen und schüleraktiven Unterricht, in dem die zwischen dem Lehrer und den Schülern vereinbarten Handlungsprodukte die Organisation des Unterrichtsprozesses leiten, so dass Kopf- und Handarbeit der Schüler in ein ausgewogenes Verhältnis zueinander gebracht werden können.“ [10]

In dieser Arbeit gehe ich speziell auf die offene Unterrichtsform „Projektarbeit“ ein. Weitere Beispiele für Formen des offenen Unterrichts sind unter anderem Freiarbeit, Stationenarbeit, Entdeckendes Lernen, Forschendes Lernen oder Werkstattunterricht.

1.3 Definition „Kompetenz“

Der Begriff „Kompetenz“ stammt von dem lateinischen Wort „Competentia“ ab, heißt übersetzt „Zusammentreffen“ und meint den Sachverstand und die Fähigkeiten eines Individuums, z. B. die fachliche, wissenschaftliche, kommunikative oder soziale Kompetenz (vgl. Duden Online). [11]

Nach einer Variante aus dem Jahr 2001 wird der Begriff „Kompetenz“ nach F.E. Weinert definiert als „die bei Individuen verfügbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fähigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lösen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fähigkeiten, um die Problemlösungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu können“ (Weinert 2001, S. 27 f). [12]

Der Begriff „Kompetenz“ bezieht sich demnach auf die Fähigkeiten, Fertigkeiten, das Wissen, Verstehen, Können, Handeln, die Erfahrungen, die Art des Problemlösens und die Motivation eines Individuums. [13]

Die Projektmethode ist eine geeignete offene Unterrichtsform, um fachliche und soziale Kompetenzen zu fördern. In den folgenden drei Unterpunkten möchte ich auf die für das Musicalprojekt relevanten Begriffe „Schlüsselkompetenz“, „Fachliche Kompetenz“ und „Soziale Kompetenz“ eingehen. Die Definitionen stammen aus dem Informationsblatt des ISB, Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München, mit dem Titel „Kompetenz… Mehr als nur Wissen“ aus dem Jahre 2006 und werden wie folgt in Anlehnung an die KMK 2004, S. 9 ff. beschrieben: [14]

1.3.1 Schlüsselkompetenz

Schlüsselkompetenzen sind „Kompetenzen, die für die persönliche und soziale Entwicklung eines jeden Menschen in modernen Gesellschaften wesentlich sind. Gemäß OECD [15] spricht man von Schlüsselkompetenzen, sofern folgende drei Kriterien erfüllt sind:

- Sie tragen zum Erfolg auf der individuellen und gesellschaftlichen Ebene bei.
- Sie werden benötigt, um bedeutsame komplexe Anforderungen bzw. Herausforderungen in möglichst vielen Kontexten bewältigen zu können.
- Sie sind für alle Individuen von Bedeutung.

Gemeint sind also insbesondere Kompetenzen, die es erlauben, sich in verschiedenen Situationen der privaten und beruflichen Lebenswelt zurechtzufinden und diese mitzugestalten. Beispiele sind neben allgemeinen bzw. fächerübergreifenden Kompetenzen wie logisches Denken oder Problemlösefähigkeit auch basale fach- bzw. inhaltsbezogene Kompetenzen aus dem muttersprachlichen oder mathematischen Bereich oder dem Medienbereich.“ [16]

Oft wird auch der Begriff „Ausbildungsreife“ oder „Schlüsselqualifikation“ mit dem Begriff „Schlüsselkompetenz“ in Verbindung gebracht.

1.3.2 Fachliche Kompetenz

In der Handreichung des ISB München „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“ aus dem Jahre 2006 werden die Begriffe Sachkompetenz und Fachkompetenz gleichermaßen verwendet. Fach- bzw. Sachkompetenz meint die „Befähigung und Bereitschaft, Aufgaben und Probleme mit Hilfe fachlicher Kenntnisse und Fertigkeiten zielorientiert, sachgerecht und selbständig zu bewältigen sowie das Ergebnis zu beurteilen.“ [17]

Unterricht soll den Schülern also durch das Vermitteln von Fachwissen dazu befähigen, selbständig und kompetent an Problemlösungen herangehen zu können. Dazu zählt auch, den Schülern ein entsprechendes Methodenrepertoire nahe zu legen und entsprechendes Interesse zu wecken, sich weiterzubilden. Die „Sachorientierung“ zählt nach Wiater zu den drei grundlegenden Aspekten für einen guten Unterricht und besagt, „dass die Unterrichtsthemen sachgerecht behandelt werden müssen sowie beim Schüler zu Sachverstand und zu einer sachlichen Einstellung führen sollen.“ [18]

Für den sachorientierten Unterricht nennt Wiater drei Voraussetzungen: [19] Die Sachgerechtigkeit (= die sachlich richtige Vermittlung von Wissen), den Sachverstand (= die verständliche und adressatengerechte Vermittlung von Wissen) und die Sachlichkeit (= der Schüler soll im Umgang mit Personen, Dingen und Situationen sachlich umgehen können, z. B. im Bewerbungsgespräch).

Das Behalten von Wissen ist ebenso wichtig wie das Erlangen und Anwenden von Wissen und erfordert nach Wiater „Nachhaltiges Lernen“, welches entsprechende „didaktische Maßnahmen fordert, damit Schülerinnen und Schüler die im Unterricht erworbenen beabsichtigten und förderlichen Lerneffekte systematisch verinnerlichen und dauerhaft im Gedächtnis verfügbar haben.“ [20]

Im Abschnitt 7 nenne ich konkrete Beispiele für Unterrichtsmethoden zur Förderung fachlicher Kompetenzen im Rahmen der Projektarbeit im Musikunterricht.

1.3.3 Soziale Kompetenz

Soziale Kompetenz meint „die Befähigung und Bereitschaft, soziale Beziehungen aufzubauen und zu gestalten sowie sich mit anderen rational und verantwortungsbewusst auseinander zu setzen und zu verständigen. Sie umfasst Eigenschaften wie Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Bereitschaft zu Toleranz und Solidarität, Gemeinschaftssinn, Hilfsbereitschaft oder Kommunikationsfähigkeit.“ [21]

Auch hier eignet sich der Projektunterricht hervorragend, soziale Kompetenz zu erlangen. Gerade heute ist es sehr wichtig, diese Qualifikationen bei den Schülern auszubauen bzw. zu trainieren. Nach einem Ferienlagerexperiment von Muzafer Sherif [22] reicht es jedoch nicht aus, nur in der Gruppe aktiv zu werden, vor allem sei ein gemeinsames Ziel notwendig, um ein „Wir-Gefühl“ herstellen zu können.

Im Leitfaden „Soziales Lernen in der Haupt-/Mittelschule“ vom ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München) werden folgende „Sozialkompetenzen für Lebens- und Ausbildungsreife“ genannt, die bei Schülern gefördert werden sollen: [23]

- Leistungsbereitschaft

= Der Schüler ist bereit und in der Lage, sich beim Bearbeiten von Aufgaben nach Kräften einzusetzen, und ist bestrebt, möglichst gute Ergebnisse zu erzielen.

- Selbsteinschätzung

= Der Schüler kennt seine eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse und erkennt realistisch, ob mit ihnen eine gestellte Anforderung bewältig werden kann.

- Selbstorganisation

= Der Schüler kann den Lebensalltag selbständig strukturieren und bewältigen. Übertragene Aufgaben erledigt er eigenständig.

- Sorgfalt

= Der Schüler geht beim Erfüllen von Aufgaben mit dem Ziel eines fehlerfreien Arbeitsergebnisses gewissenhaft vor. Vertraute Aufgaben erledigt er in angemessener Zeit und Qualität.

- Zuverlässigkeit

= Der Schüler nimmt verbindliche Vereinbarungen ernst und hält sie – soweit es die äußeren Umstände erlauben – ein. Aufgaben erledigt er in der vereinbarten Zeit.

- Frustrationstoleranz

= Der Schüler kann einfache, alltägliche Frustrationen ohne fremde Hilfe verarbeiten und sich gegebenenfalls Hilfe holen.

- Durchhaltevermögen

= Der Schüler ist in der Lage, Sachzusammenhänge zu behalten und eine Tätigkeit über längere Zeit auszuüben, ohne sich ablenken zu lassen.

- Kommunikationsfähigkeit

= Der Schüler kann sich verbal und nonverbal verständlich ausdrücken, Botschaften anderer angemessen interpretieren und darauf reagieren.

- Einfühlungsvermögen

= Der Schüler kann sich in andere hineinversetzen, erkennt den anderen als gleichwertige Persönlichkeit an und geht respektvoll mit ihm um.

- Konfliktfähigkeit

= Der Schüler erkennt Interessengegensätze und ist bereit, sie anzuerkennen. Er ist in der Lage, sie einvernehmlich zu überwinden und Kompromisse zu finden.

- Teamfähigkeit

= Der Schüler ist bereit und kompetent, im Team ziel- und aufgabenorientiert zu planen und zu arbeiten.

- Kritikfähigkeit

= Der Schüler ist bereit und in der Lage, eigenes fehlerhaftes Handeln wahrzunehmen und zu korrigieren. Er kann auch mit Fehlern anderer konstruktiv und fair umgehen.

- Umgangsformen

= Der Schüler kann sich der Situation und Rolle angemessen höflich, respekt- und rücksichtsvoll verhalten. Er weiß sich situationsgerecht zu kleiden und auszudrücken.

- Verantwortungsbewusstsein

= Der Schüler ist bereit und fähig, für das eigene Handeln Verantwortung zu übernehmen und die Konsequenzen dafür zu tragen. Sozial schädlichen Regelsetzungen in Peergroups kann er entgegentreten.

Aus: Leitfaden „Soziales Lernen in der Haupt-/Mittelschule“ vom ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München)

Nachhaltige Veränderungen in Einstellungen und Verhalten treten nach dem Leitfaden aber des ISB aber nur ein,

- „wenn erworbene Kompetenzen im Schulalltag gebraucht und angewandt werden,

[...]


[1] Vorlesungsskript Schulpädagogik, „Individualisierende Lehr- und Lernformen“, Staatsinstitut Ansbach 2010

[2] Karl Frey, „Die Projektmethode”, 2010, S. 29

[3] Sybille Günther, „In Projekten spielend lernen”, 2006, S. 10

[4] John Dewey, „Demokratie und Erziehung“, 2000, S. 193

[5] http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf, S. 60-61, 04.11.2011, 14:30 Uhr

[6] LI „Lehrerinfo“, Ausgabe 01/2011, KM Bayern, S. 6-9

[7] Vorlesungsskript Pädagogik, „Was ist Unterricht?“, Staatsinstitut Ansbach 2010

[8] Wiater, „Unterrichtsprinzipien”, 2008, S. 62

[9] Vorlesungsskript „Individualisierende Lehr- und Lernformen“, Staatsinstitut Ansbach 2010

[10] Hilbert Meyer, „Unterrichtsmethoden”, 1987, Bd.1, S. 214

[11] Vgl. www.duden.de, http://www.duden.de/rechtschreibung/Kompetenz, 04.08.2011, 20:42 Uhr

[12] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:14 Uhr

[13] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:16 Uhr

[14] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:18 Uhr

[15] OECD= Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

[16] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:20 Uhr

[17] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:20 Uhr

[18] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:20 Uhr

[19] Wiater, „Unterrichtsprinzipien“, 2008, S. 10-12

[20] Wiater, „Unterrichtsprinzipien“, 2008, S. 90

[21] Vgl. „Kompetenz – Mehr als nur Wissen“, ISB München, http://www.kompas.bayern.de/userfiles/infokompetenz.pdf, 04.08.2011, 20:24 Uhr

[22] Vorlesungsskript „Psychologie“, „Sozialpsychologie“, Staatsinstitut Ansbach 2010

[23] Vgl. Leitfaden „Soziales Lernen in der Haupt-/Mittelschule“, 2009, ISB (Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München)

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Projektarbeit im Musikunterricht. Förderung sozialer und fachlicher Kompetenzen im Rahmen eines Musicalprojekts
Veranstaltung
Kommunikationstechnik/Musik
Note
1
Autor
Jahr
2012
Seiten
40
Katalognummer
V370579
ISBN (eBook)
9783668485723
ISBN (Buch)
9783668485730
Dateigröße
1260 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zum Erwerb des 2. Staatsexamens ist im Fachlehrerseminar gegen Ende des Referendariats eine Facharbeit über das Zweitfach Musik anzufertigen (Anstellungsprüfung für Fachlehrer, FPO II). Diese schriftliche Facharbeit behandelt ein Musicalprojekt an einer Einsatzschule in Mittelfranken. Die Arbeit wurde mit der Note "Sehr gut" bewertet und erhielt die volle Punktzahl.
Schlagworte
Anstellungsprüfung für Fachlehrer, FPO II, Christiane Deck, Erlangen, Nürnberg, Musiklehrerin, Schriftliche Hausarbeit, Musik, 2. Staatsexamen Musik, Staatsinstitut Ansbach, Fachlehrerseminar Mittelfranken, Facharbeit, Fachlehrer, Lehramt Musik, Musikstudium
Arbeit zitieren
Christiane Deck (Autor:in), 2012, Projektarbeit im Musikunterricht. Förderung sozialer und fachlicher Kompetenzen im Rahmen eines Musicalprojekts, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370579

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