Unterrichtsqualität. Kriterien, Analyse von Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis und Schlussfolgerungen


Hausarbeit, 2009

28 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Gliederung

BegründungderThemenwahl

1. Einleitung
1.1 Situative Bedingungen der Einsatzschule im Fach Musik
1.2 Situative Bedingungen der Einsatzschule im Fach KTB
1.3 Erste Beobachtungen zu Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis

2. Kriterien guten Unterrichts
2.1 Was ist „Unterricht“?
2.2 Was ist „guter Unterricht“?
2.3 Beobachtungsbogen für die Schulpraxis

3. Beobachtungen zum Unterrichtsgeschehen aus der Schulpraxis
3.1 Analyse Unterrichtsfach Musik
3.2 Analyse Unterrichtsfach KtB
3.3 Vergleich beider Beobachtungen

4. Beobachtungen zu eigenen Unterrichtsversuchen
4.1 Analyse eines eigenen Unterrichtsversuches im Fach Musik
4.2 Analyse eines eigenen Unterrichtsversuches im Fach KtB
4.3 Vergleich beider Unterrichtsversuche

5. Schlussfolgerungen
5.1 Zusammenfassung
5.2 Fazit
5.3 Zielsetzungen für die Zukunft

6. Literaturverzeichnis, Abbildungsverzeichnis

7. Reflexion

Begründung derThemenwahl

Einleitend möchte ich zunächst begründen, warum ich mich für dieses Thema entschieden habe.

Schon in meiner Schulzeit habe ich mich stets mit der Frage beschäftigt, was einen „guten Unterricht“ eigentlich ausmacht. Damals, aus der Sicht einer Schülerin, waren es andere Kriterien, als die heutigen. Als damalige Realschülerin definierte ich einen „guten Unterricht“ etwa so:

„Für einen guten Unterricht ist eine gute Lehrkraft zuständig. Eine gute Lehrkraft sollte primär an den Schülerinnen und Schülern interessiert sein und sekundär an der Wissensvermittlung. Neben Geduld, Respekt und Offenheit sollte die Lehrkraft aber vor allem auch eine Portion Humor mitbringen, damit der Unterricht so richtig Spaß macht. Außerdem sollte die Lehrkraft die Individualität der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und entsprechend fördern.“1

Eine solche Lehrkraft habe ich in meiner eigenen Schullaufbahn leider nie kennen gelernt. Stattdessen wurde meinen Mitschülerinnen bzw. Mitschülern und mir seitens der Lehrkräfte Kälte , Unmut , Respektlosigkeit sowie Desinteresse entgegengebracht.

Der Wunsch, es anders machen zu wollen, wuchs in dieser Zeit umso mehr. Schon ziemlich früh entstand die Idee, einmal in der Pädagogik tätig zu werden. Heute, aus der Sicht einer zukünftigen Fachlehrerin für Musik und Kommunikationstechnik, stelle ich mir die Frage, ob ich meinen damaligen Anforderungen an eine „gute Lehrkraft“ selber gerecht werden kann.

In meinem Portfolio möchte ich Kriterien für die Unterrichtsqualität nach Hilbert Meyer aufführen, Beobachtungen und Erfahrungen aus der Schulpraxis im KtB- und Musikunterricht darlegen sowie Bilanz zwischen den eigenen Anforderungen aus der Vergangenheit und den heutigen Erkenntnissen bezüglich der Unterrichtsqualität ziehen.

1. Einleitung

Was ist Unterrichtsqualität? Unterrichtsqualität wird nicht nur durch die Lehrer­persönlichkeit beeinflusst. Die Ausstattung bzw. Beschaffenheit des Unterrichts­raumes, die Lernbereitschaft der Schüler, die Herkunft der Schüler - alles kann Einfluss auf den Unterricht nehmen. Bevor ich mich der Frage „Was ist Unterrichtsqualität “ näher widme, möchte ich also zunächst die Einsatzschulen in den Fächern Musik und KTB in Hinblick auf die situativen Bedingungen analysieren, angelehnt an die Theorie von Hans Glöckel (2003)2.

Dabei möchte ich jeweils folgende Punkte berücksichtigen:

- Allgemeines zur Einsatzschule
- Beschaffenheit und Ausstattung der Unterrichtsräume
- Personen
- die Atmosphäre innerhalb der Klasse.

1.1 Situative Bedingungen der Einsatzschule im Fach Musik

Allgemeines zur Einsatzschule

Die Hauptschule hat derzeit ca. 190 Schülerinnen und Schüler sowie 15 Lehrkräfte. Die gepflegte Schule bietet den Schülerinnen und Schülern neben großen und hellen Unterrichtsräumen einen Pausenhof zum Austoben ,einen Pausenverkauf sowie Freizeitspiele (z.B. Kickertisch ) in der Pausenhalle . Am schwarzen Brett in der Pausenhalle werden aktuelle Themen ausgestellt , u.a. Informationen zu verschiedenen Berufen, zu Sportvereinen in der Umgebung, zu Nachhilfeangeboten und sogar zu aktuellen Lehrstellenangeboten.

Beschaffenheit und Ausstattung des Unterrichtsraumes

Der Unterrichtsraum im Fach Musik ist sehr gepflegt. Es wird hier großen Wert auf Sauberkeit gelegt. Leider war es im Winter immer sehr kalt, da die Heizungen nicht funktionierten. Einige Schülerinnen und Schüler haben sich erkältet. Die Ausstattung des Musikzimmers ist weder für Lehrkraft noch für Schüler motivierend. Es gibt keine Tische, stattdessen gibt es alte unbequeme Stühle, die über ein kleines Brettchen zum Umklappen als Schreibbrett verfügen. Es fehlt zudem an genügend Musik­instrumenten sowie an einer funktionstüchtigen Musikanlage.

Personen

Meine Praktikumsklasse im Unterrichtsfach Musik besteht aus 8 Schülerinnen und Schülern: 3 Mädchen und 5 Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren. Es handelt sich hier um die 8. Jahrgangsstufe. Alle Schüler sind deutscher Herkunft. Eine Schülerin kam im neuen Jahr neu in die Klasse dazu und hatte anfangs Schwierigkeiten , sich in die Gruppe zu integrieren . Sie ist lernschwach und wurde um eine Klasse zurückgestuft . Ein Schüler setzt sich vom Alter her von den anderen ab. Der 16­jährige Schüler, der schon Bier trinken und rauchen darf, erzählt gerne von Trink­Abenden , die er mit seinen Feuerwehrkollegen verbrachte . Da er stark übergewichtig ist und nicht viel Wert auf Körperpflege und saubere Kleidung legt, macht sich in seiner Gegenwart ein strenger Geruch bemerkbar . Dadurch fällt es auch ihm schwer, sich in die Gruppe zu integrieren . Der Praktikumslehrer ist ausgebildeter Hauptschullehrer . Er tritt als „Kumpeltyp“ auf, strahlt aber genügend Dominanz aus, so dass ihn die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen und respektieren.

Atmosphäre innerhalb der Klasse

Ein Schüler und eine Schülerin haben Schwierigkeiten, innerhalb der Klasse Anschluss zu den Mitschülerinnen und Mitschülern zu finden. Die Schülerinnen und Schüler respektieren sich untereinander. Dennoch gliedert sich die Klasse meist in 2er-Gruppen. Ein Schüler sticht als „Klassenclown“ hervor, beteiligt sich jedoch rege am Unterricht.

1.2 Situative Bedingungen der Einsatzschule im Fach KTB

In den folgenden Punkten möchte ich die situativen Bedingungen der Praktikums­schule im Fach KTB darlegen.

Allgemeines zur Praktikumsschule

Die Hauptschule ist derzeit mit 38 Lehrkräften und ca. 390 Schülerinnen und Schülern besetzt. Grundschule und Hauptschule sind hier unter einem Dach. Die Schule ist gepflegt und liebevoll gestaltet , u.a. mit Ausstellungen von Schülerarbeiten sowie mit jahreszeitbedingten Dekorationen . Hier werden derzeit 8 Arbeitsgemeinschaften angeboten: AG Forscher, AG Orff, AG Theater und Tanz, AG Konfliktlotsen (= Schüler helfen Schülern bei der Konfliktbewältigung ), AG Computer , AG Schülerzeitung , AG Schulcafé und AG Praxis (= verschiedene Projektarbeiten).

Beschaffenheit und Ausstattung des KTB-Unterrichtsraumes

Der EDV-Raum wurde im Herbst 2008 technisch auf den neuesten Stand gebracht. Der komplett renovierte und neu ausgestattete EDV-Raum bietet 16 Schülerar­beitsplätze mit modernsten Flachbildschirmen, leistungsstarken Rechnern, neuester Software an jedem Platz sowie als Highlight ein sogenanntes „Whiteboard“, welches eine interaktive und digitale Tafel darstellt.

Personen

Bei meiner Praktikumklasse im Fach KTB handelt es sich um die 9. Jahrgangsstufe der Hauptschule . Die Klasse besteht aus 8 Schülerinnen und Schülern: 5 Mädchen und 3 Jungen im Alter von 15 bis 16 Jahren. Alle Schülerinnen und Schüler sind deutscher Herkunft. Ein Schüler kam zu Beginn meines Praktikums von einer anderen Schule aus einem anderen Ort neu in die Klasse dazu. Er sitzt alleine an einem Tisch. Der Praktikumlehrer ist ausgebildeter Fachlehrer für Kommunikationstechnik . Er hat eine ruhige und freundliche Art an sich, die sich auf die Schüler überträgt.

Atmosphäre innerhalb der Klasse

Die Atmosphäre in der Klassengemeinschaft weist keine Auffälligkeiten auf. Die Schülerinnen und Schüler respektieren sich untereinander. Ein Schüler sticht durch seine geringe Motivation am Unterrichtsgeschehen hervor. Er kommt oftmals zu spät zum Unterricht und seine Körperhaltung (mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegend) zeigt deutlich, dass er am Unterricht meist desinteressiert ist.

1.3 Erste Beobachtungen zu Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis

Zu Beginn meines Praktikums habe ich vor allem die unterschiedlichen Lehrerpersönlichkeiten meiner beiden Praktikumlehrer bemerkt. Während die eine Lehrkraft sich dynamisch und dominant gibt, strahlt die andere Lehrkraft eher Ruhe aus. Entgegen meiner Erwartung haben beide Klassen relativ konzentriert am Unterricht teilgenommen. Ich war positiv überrascht. Nach meinem ersten Praktikumtagen konnte ich mich eher mit der ruhigen Lehrerpersönlichkeit identifizieren, da ich dazu neige, zu leise zu sprechen. Bisher habe ich das als negative Eigenschaft wahrgenommen. Jedoch wurde mir durch das positive Beispiel meines KTB-Praktikumlehrers vor Augen geführt, dass auch eine leise Stimme Wirkung bei den Schülerinnen und Schülern zeigen kann , wenn man sie richtig anwendet. Aufgrund meinen ersten Beobachtungen zum Unterrichtsgeschehen möchte ich in diesem Portfolio auf folgende Schwerpunkte bezüglich der Unterrichts­qualität näher eingehen:

- Der KtB -Unterrichtsraum der Einsatzschule 1 ist wesentlich besser ausgestattet als der Musikunterrichtsraum der Einsatzschule 2. ⇢ Beeinflusst die Ausstattung des Unterrichtsraumes die Unterrichtsqualität?
- Die Musik-Lehrkraft hat verschiedene Unterrichtsmethoden verwendet. ⇢ Lebt ein „guter Unterricht“ von einem breiten Spektrum an Unterrichtsmethoden?
- Beide Klassen haben konzentriert am Unterricht teilgenommen. Beide Praktikumsklassen sind klein (8 bis 9 Schülerinnen und Schüler in jeder Klasse). ⇢ Gibt es eine Verbindung zwischen Unterrichtsqualität und Klassenstärke?
- Die Stimme des Praktikumslehrers im Fach KTB ist leise. Die Schüler waren auch leise und haben aufmerksam zugehört. ⇢ Wie wirkt sich die Stimme einer Lehrkraft auf die Konzentrationsfähigkeit und Motivation der Schülerinnen und Schüler aus?
- Lässt sich „guter Unterricht“ nach Kriterien bewerten? ⇢ Wie ist der Unterricht bezüglich der Unterrichtsqualität nach den „10 Merkmalen guten Unterrichts“ nach Hilbert Meyer („Was ist guter Unterricht?“, 2004)3 zu bewerten?

2. Kriterien guten Unterrichts

Bevor ich beginne, meine Praktikumsklassen bezüglich Ihrer Unterrichtsqualität zu analysieren, möchte ich den Begriff „Unterricht“ klären, sowie die „10 Merkmale guten Unterrichts“ nach Hilbert Meyer aufführen.

2.1 Was ist „Unterricht“?

Laut Wiater ist Unterricht „ein Interaktionsgeschehen, bei dem Kinder und Jugend­liche unter Anleitung professioneller Erwachsener, in planmäßig initiierten und geführten Lernprozessen, in eigens dafür errichteten Institutionen zum Ziele ihrer Qualifikation, Personalisation und Sozialisation, ausgewählte Inhalte von Kultur aufnehmen und weiterentwickeln.“4

Es geht laut Wiater also um die Ausbildung der Schülerfähigkeiten, um die Ausbildung der Schülerpersönlichkeit sowie um die Einführung des Schülers in die Gesellschaft.

2.2 Was ist „guter Unterricht“?

Was ist nun unter einem „guten Unterricht“ zu verstehen? Hilbert Meyer nennt „10 Merkmale guten Unterrichts“5, über die er sagt: “Wer dafür sorgt, dass die zehn Merkmale des Katalogs in seinem Unterricht stark ausgeprägt sind, macht guten Unterricht und verhilft seinen Schülerinnen und Schülern zu dauerhaft hohen Lernerfolgen.“6

2.2.1 Kriterien guten Unterrichts und wie diese zu verstehen sind

Wie sind die Kriterien guten Unterrichts zu verstehen? Meyer definiert dies folgender­maßen: „Merkmale des Unterrichts sind theoretische Konstrukte zur Beschreibung von individuellen Ausprägungen des von den Wissenschaftler(inne)n beobachteten Unterrichts.“7

10 Merkmale guten Unterrichts nach Hilbert Meyer:8

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Nachfolgend möchte ich die Merkmale guten Unterrichts näher betrachten9:

- „Klare Strukturierung des Unterrichts“ beschreibt u.a. eine „verständliche Lehrersprache“ sowie „die stetige Klarheit der Aufgabenstellungen im Unterricht“. Meyer definiert selbst: „Unterricht ist klar strukturiert, wenn ein roter Faden für Lehrer und Schüler jederzeit erkennbar ist“.
- Unter dem Kriterium „Hoher Anteil echter Lernzeit“ ist die tatsächliche Zeit zu verstehen, in der die Schülerinnen und Schüler an einer von der Lehrkraft gestellten Aufgabe arbeiten. Laut Meyer kann man dies fördern, indem die Schülerinnen und Schüler stets über die Zeit informiert werden, die noch zum Bearbeiten der Aufgaben bleibt.
- Ein „Lernförderliches Klima“ besteht laut Meyer dann, wenn die Grund­stimmung zufrieden und fröhlich ist, d.h. wenn das Verhältnis zwischen der Lehrkraft und den Schülerinnen und Schülern respektvoll und höflich ist.
- „Inhaltliche Klarheit“ beschreibt die Stimmigkeit der gehaltenen Stunde, d.h. dass die gesetzten Unterrichtsziele mit der Inhalts- und Methodenauswahl der Lehrkraft in sich stimmig sein sollen.
- Als „Sinnstiftendes Kommunizieren“ bezeichnet Meyer „Gespräche, die für den Schüler Sinn machen, indem sie vorhandenes mit neuem Wissen verknüpfen und den Schülern erlauben, eigene Interessen in die Bearbeitung des Themas einzubringen“.
- Die „Methodenvielfalt“ beschreibt u.a. die Vielfalt an Inszenierungstechniken, über die eine Lehrkraft verfügt sowie den Wechsel von verschiedenen Arbeits­und Sozialformen.
- „Individuelles Fördern“ heißt, dass leistungsschwache und leistungsstarke Schülerinnen und Schüler gleichermaßen gefördert werden sollen, um ihre Motivation anzukurbeln bzw. zu erhalten.
- Über das „Intelligente Üben“ äußert sich Meyer so: „Der herkömmliche Schul­unterricht ist im Blick auf das Üben von Gelerntem über weite Strecken falsch konstruiert. Es muss mehr Zeit dafür vorgehalten und mehr methodische Fantasie investiert werden.“
- Eine „Transparente Leistungserwartung“ beinhaltet die verbale oder nonverbale Mitteilung oder Vereinbarung über das Lernziel sowie die Leistungskontrolle, die den Lernerfolg sichern soll.
- Eine „Vorbereitende Umgebung“ soll auf das Lernziel abgestimmt sein und den Verlauf des geplanten Unterrichts unterstützen.

2.3 Beobachtungsbogen für die Schulpraxis

Aufgrund der Begriffsklärung des „Unterrichts“ und der „10 Kriterien guten Unter­richts“ habe ich einen Beobachtungsbogen erstellt, mit dem ich das Unterrichts­geschehen in den Praktikumsklassen beobachten und anschließend analysieren möchte. Der Beobachtungsbogen beinhaltet die 10 Kriterien guten Unterrichts nach Meyer (siehe Bild) mit den Schulnoten von 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend). Da ich auf den folgenden Seiten des öfteren den Begriff „Motivation“ verwende, möchte ich den Begriff kurz nach einer Definition aus dem Online-Lexikon Wikipedia10 klären:

„Motivation (von lat. motus, „Bewegung“) bezeichnet in den Humanwissenschaften sowie in der Ethologie einen Zustand des Organismus, der die Richtung und die Energetisierung des aktuellen Verhaltens beeinflusst. Mit der Richtung des Verhaltens ist insbesondere die Ausrichtung auf Ziele gemeint. Energetisierung bezeichnet psychische Kräfte, die das Verhalten antreiben. Ein Synonym von Motivation ist „Verhaltensbereitschaft“.“

3. Beobachtungen zum Unterrichtsgeschehen aus der Schulpraxis

In den Abschnitten 3.1. und 3.2. möchte ich zunächst meine Ergebnisse zu den Beobachtungen aus dem Praktikum anhand meines erstellten Beobachtungsbogens darlegen und anschließend in Punkt 3.3. beide Ergebnisse miteinander vergleichen.

[...]


1 Selbst erstellte Definition, C. Deck

2 Vgl. Seminarskript Vorlesung Schulpädagogik v. 30.09.08

3 Vgl. „Was ist guter Unterricht“, H. Meyer, 2004

4 Wiater, W., 1997, S. 86 (vgl. Seminarskript v. 14.10.08)

5 Vgl. „Was ist guter Unterricht“, H. Meyer, 2004

6 Vgl. Artikel „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ aus Pädagogik 10/2003, H. Meyer, S. 37

7 Vgl. Artikel „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ aus Pädagogik 10/2003, S. 37

8 Abbildung erstellt von Christiane Deck

9 Vgl. Artikel „Zehn Merkmale guten Unterrichts“ aus Pädagogik 10/2003, S. 37-42

10 http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation, letzter Abruf: 08.04.09, 12:40 Uhr

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Unterrichtsqualität. Kriterien, Analyse von Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis und Schlussfolgerungen
Veranstaltung
Schulpädagogik
Note
1
Autor
Jahr
2009
Seiten
28
Katalognummer
V370582
ISBN (eBook)
9783668479784
ISBN (Buch)
9783668479791
Dateigröße
525 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Dieses Portfolio wurde für das Seminar Schulpädagogik angefertigt und wurde mit der Note "Sehr gut" und mit voller Punktzahl bewertet. Es wurde im Rahmen des Lehramtsstudiums im 1. Studienjahr für Fachlehrer verfasst.
Schlagworte
Schulpädagogik, Portfolio, Musik, KTB, Wirtschaft, Fachlehrer, Staatsinstitut Ansbach, Christiane Deck, Erlangen, Nürnberg, Musiklehrerin, Leistungsfeststellung, Hausarbeit, Facharbeit, Referendariat
Arbeit zitieren
Christiane Deck (Autor), 2009, Unterrichtsqualität. Kriterien, Analyse von Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis und Schlussfolgerungen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/370582

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Unterrichtsqualität. Kriterien, Analyse von Unterrichtsbeispielen aus der Schulpraxis und Schlussfolgerungen



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden