Die politische Kunst der 1960er Jahre in Argentinien. Freiheit und Grenzen der Kunst am Beispiel der "Accíon del Encierro" von Graciele Carnevale


Seminararbeit, 2017

15 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Kunstfreiheit der 1960er Jahren in Argentinien

3. Kunst und Politik – Politisch-künstlerische Bewegung in Argentinien

4. Acción del Encierro – eine politisch motivierte Aktion
4.1 Die „Neue Ästhetik“ in der avantgardistischen Kunst
4.2 Eine ethisch vertretbare Aktion?

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

7. Abbildungsnachweis

1. Einleitung

Die folgende Hausarbeit befasst sich mit den politischen Tendenzen in der argentinischen Kunst der 1960er Jahre. Die Kunst spiegelt häufig die gesellschaftlichen Werte einer Kultur wieder und macht die Politik zu einem beliebten Thema. Die Kunstfreiheit und die Grenzen in der Kunst, vor allem im Umgang mit Politik, werden veranschaulicht.

Dabei wird die Kunst der 1960er Jahre in Argentinien als Beispiel herangezogen. Es werden die politischen Umstände sowie die Bewegung in der Kunst in Argentinien betrachtet.

Als konkretes Beispiel für diese Zeit wird Graciela Carnevales Acción del Encierro im Hinblick auf die damalige erneuerte Ästhetik analysiert. Zudem wird die politische Aktion ob ihrer ethischen Richtigkeit hinterfragt und erörtert. Die Aktion soll einen Einblick in die Bewegung der Kunst der 1960er in Argentinien vermitteln und die ethischen Grenzen der Kunst aufweisen.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Eindruck von dem Verhältnis zwischen Politik und Kunst zu verschaffen. Die Rechte der Kunstfreiheit sowie die Grenzen in der Kunst, die vor allem im moralischen Bereich schwierig zu definieren sind, werden diskutiert.

Mit Acción del Encierro sollen die Einschränkungen der Kunst und die Gefahren im Umgang mit der Politik deutlich gemacht werden.

2. Die Kunstfreiheit der 1960er Jahren in Argentinien

Die Kunstfreiheit in Argentinien hing stark von der politischen Lage des Landes ab. Deshalb ist es wichtig die damalige politische Situation Argentiniens näher zu betrachten.

Argentinien ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts ein Land, das oft von politischen Unruhen verfolgt wurde. Militärputsche, Diktaturen und wirtschaftliche Misserfolge prägten das Land.[1] Mitte der 1940er Jahre bis 1955 wurde das Land von Juan Domingo Perón regiert, ein Populist mit sozialistischen Zügen und radikal-sozialen Elementen zugunsten der Arbeiterschaft. Während seiner Amtszeit passierte im kulturellen und künstlerischen Bereich in Argentinien wenig.[2]

Nach dem Sturz Peróns blühte die Kunstwelt zunächst auf. „Als Reaktion gegen die vielen Jahre intellektueller Unterdrückung durch die Regierung [...] entstand nach 1955 eine fast euphorische Wiederbelebung der Kultur Argentiniens.“[3] Mit Aturo Frondizi, dem Nachfolger Peróns, veränderte sich der Kultur– und Wissenschaftsbereich. Institutionen zur Förderung von Kunst und Kultur wurden gegründet. Darunter der “Fondo Nacional de las Artes“ (Nationaler Fonds der Künste).[4]

Im Jahr 1966 wurde Argentinien nach einem Militärputsch von Juan Carlos Onganía regiert. Die Kunstszene litt unter seiner Regierung, denn die Kulturpolitik wurde so stark verschärft, bis letztendlich kein freies Kulturleben mehr stattfinden konnte. Zur dieser Zeit hatten Künstler es schwer sich frei auszudrücken. Ausgeübte sowie unausgesprochene Zensuren seitens der Regierung schufen ein deutlich angespanntes Kulturleben in Argentinien. Viele Künstler mieden es mit bestimmten Themen zu arbeiten, aus Angst vor Repressalien der Regierung.[5]

Gegen Ende der 60er Jahre erlitt die Kunstszene einen Einbruch und künstlerische Aktivitäten gingen nach 1968 stark zurück. Kunstinstitute wurden geschlossen und Künstler verließen das Land, während andere sich den neuen Umständen anpassten.[6] Der politische Druck der Regierung ließ der Kunst kaum noch Freiraum.[7]

3. Kunst und Politik – Politisch-künstlerische Bewegung in Argentinien

Argentiniens Kunstszene bewegte sich schnell vorwärts und entwickelte in den 1960er Jahren eine starke Eigendynamik. Zunehmend wurde die Kunstszene politisch.[8]

Nach einigen Jahren guter Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Institutionen, in der das Land einen Modernisierung des Kunstwelt erlebte, kam es 1968 zu einem Bruch zwischen ihnen, worauf eine Reihe politisch-künstlerisch motivierter Aktionen und Manifeste folgten. Diese Veränderung wurde in Argentinien Itinerario del ’68 (Weg von 1968) genannt. Eine politische Opposition bildete sich, die sich gegen die Kunstinstitutionen sowie die Militärdiktatur und den Kapitalismus richtete.[9]

Immer mehr Künstler drückten durch Kunst ihre politische Position aus. Dabei orientierten sie sich an „[...] Mitteln, Modalitäten und Praktiken linker Widerstands- bzw. Guerilla-Organisationen.“[10] Dies hatte zur Folge, dass politische Gewalt und künstlerischen Handlungen vereinbart wurden.[11]

Der Itinerario del ‘68 wird als eine bedeutende Erfahrung von verschiedenen Möglichkeiten, künstlerische und politische Praktiken zu vereinbaren, gesehen. „Im Intinerario del ’68 verbanden sich Vorgehensweisen, Methoden und Techniken der Moderne mit den radikalen Aktionsformen des Protest gegen die Onganía-Diktatur und gegen das kapitalistische System, das die Regierung unterstützte.“[12] Jedoch setzte die rechtsradikale Regierung der liberalen Avantgarde schnell ein Ende und „[...] eine mögliche Konvergenz zwischen künstlerischer Avantgarde und politischer Avantgarde verlor jeden Sinn.“[13] So wurde es um Kunstszene nach 1968 ruhiger.

Die Kunstszene der 1960er Jahre wurde in Argentinien stark von politischer Thematik geprägt. Dies hing mit der freiheitsraubenden Diktatur und den Kapitalismus zusammen, der Künstler dazu veranlasste sich mit politisch-künstlerischen Aktionen dagegen zu wehren.

Graciela Carnevale gehörte zu den Künstlerinnen der Szene, deren Arbeiten immer mehr einen politischen Sinn erhielten. Ebenso ihre Acción del Encierro, die gezielt ihre politische Meinung zum Ausdruck brachte.

4. Acción del Encierro – eine politisch motivierte Aktion

Im Jahre 1965 gründete sich die Künstlergruppe Grupo de Arte de Vanguardia in Rosario. Die Künstler brachte nach einigen Angaben, die gleiche politische Einstellung sowie die Kritik gegenüber den Kunstinstitutionen in Rosario zusammen. Die Gruppe begann sich der experimentellen Kunst zu widmen und fing an, mit Objektkunst und Aktionskunst zu arbeiten. Dabei stellten sie sich gegen die institutionellen Praktiken der Kunst.[14]

Die Künstlerin Graciela Carnevale war Mitglied in der avantgardistischen Gruppe. Von 1965 bis 1969 nahm sie gemeinsam mit der Grupo de Arte de Vanguardia an verschiedene Kunstaktionen teil.[15]

Im Mai 1968 organisierte die Künstlergruppe einen sogenannten Ciclo de Arte Experimental, der zunächst von einer Kunstinstitution, dem „Instituto Di Tella“, gefördert wurde. Der Zyklus war so strukturiert, dass alle zwei Wochen ein Mitglied der Gruppe eine Experiencia, eine Erfahrung, im dem von der Gruppe finanzierten Künstlerlokal ausstellte.[16]

In diesem Rahmen fand am 7. Oktober 1968 Graciela Carnevales Acción del Encierro statt. Mit ihrer „Einsperrungsaktion“ folgte ungewollt der Abschluss des Ciclo de Arte Experimental.

Die Aktion wurde durch Plakate, eine Zeitungsannonce und persönliche Einladungen im Vorfeld angekündigt. Stattgefunden hat sie in der gruppeneigenen Galerie, die sich im Zentrum von Rosario befand. Die Galerie bestand aus einem einzigen leeren Raum, der mit einer großen Glasfront versehen war. Graciela Carnevale bedeckte die Fenster mit den Plakaten (Abb. 1), die die Ausstellung ankündigten. Etwa 20 Besucher erschienen zur Ausstellung. Carnevale, die anfangs noch mit in der Galerie war, verließ heimlich den Raum und sperrte die Tür hinter sich ab. Die Besucher waren nun im Galerieraum eingeschlossen.[17]

Nur zwei weitere Personen kannten den Ablauf der Aktion. Einer von ihnen war der Fotograf Carlos Militello, der das Ereignis mit Bildern dokumentierte.

Die Besucher bemerkten im Laufe der Zeit, dass sie eingesperrt wurden. Graciela Carnevale hoffte, dass die Besucher gegen diese unterdrückende Gewalt, mit Gegengewalt reagieren und versuchen würden auszubrechen. Doch das geschah nicht. Die Besucher blieben ruhig. Zunächst rissen sie die Plakate von den Fenstern, um zu sehen was draußen vor sich ging (Abb. 1 und 2). Sie hofften, dass sich die Lage wieder beruhigen würde und die Künstlerin zurückkehren würde, um mit ihrem Projekt zu beginnen. Dann versuchten die Gefangenen geduldig das Schloss der Türe aufzubrechen. Mittlerweile hatten sich zu spät gekommene Besucher vor der Galerie versammelt (Abb. 3).[18] Letztlich befreite ein Besucher von draußen die Eingeschlossenen, in dem er mit einem Regenschirm die Scheibe einschlug (Abb. 4). Woraufhin die Polizei lies daraufhin das Lokal schloss (Abb. 5).[19]

Graciela Carnvales Aktion fand während der Diktatur Onganías in Argentinien statt. In einer Zeit, in der politische Repressionen immer problematischer wurden und in der sich die Argentinier einer gewaltsamen und unterdrückenden Regierung fügen sollten. Carnevale griff genau diese Situation des Landes auf und formte daraus eine politisch-künstlerische Aktion. Unterdrückung und Gewalt sind die Themen, die sie mit ihrer Arbeit ansprechen wollte. Politisch motiviert und auf eine radikale Weise versucht sie zu verdeutlichen, wie die Regierung Tag für Tag mehr die Meinung der Argentinier kontrolliert, beeinflusst und unterdrückt. „Kunst sollte [für Carnevale] nicht länger [nur] innerhalb ihres eigenen institutionellen System agieren, sondern die Gesellschaft herausfordern und langfristig politische wie auch kulturelle Umbrüche herbeiführen.“[20] Mit ihren künstlerischem „Experiment“ ermittelt Carnevale die Reaktion von Menschen auf Unterdrückung durch eine Autorität, sie versucht damit die Beteiligten zu belehren, indem sie ihnen veranschaulicht, was geschehen muss, um eine solch schwere Situation zu bekämpfen. „[Somit wird] die künstlerische Aktion zur politischen Pädagogik.“[21]

4.1 Die „Neue Ästhetik“ in der avantgardistischen Kunst

Die Städte Rosario und Buenos Aires wurden zum Schauplatz der Kunstbewegung in Argentinien. Die Künstler trennten sich in der Dekade von 1960 von den klassischen Praxen in der Kunst und suchten nach neuen Formaten. Aktionskunst, Objektkunst, Happening und Konzeptkunst wurden zu neuen Ausdrucksformen.[22]

Zunächst war die Beziehung der Künstler zu den Institutionen produktiv. Es herrschte ein enges „[...] Verbundenheit- und Zugehörigkeitsgefühl [...]“[23]. Jedoch kam es immer öfter zu Konflikten zwischen Kunstschaffenden und Institutionen. Dies führte 1968 zu einem Bruch mit den Institutionen, besonders mit dem damals angesehenen Institut „Instituto Di Tella“.[24]

Nach diesem Bruch fand das erste nationale Avantgardetreffen 1968 in Rosario statt. Künstler und andere Intellektuelle suchten nach einer „Neuen Ästhetik“ in der Kunst. Dabei trennten sie sich strikt von der institutionellen Kunst. Eine „[...] neue Kunst [sollte entstehen], die in ihrer Struktur das ideologische Gewissen des Künstlers zum Ausdruck bringt.“[25]

Diese „Neue Ästhetik“ greift die Idee auf, dass Leben und Kunst miteinander verbunden wird. Die Kunst wurde nun im Rahmen eines revolutionären Prozesses begriffen. Die Wirkung der Werke auf die Rezipienten sollte eine höchst politische sein. Die Arbeiten der avantgardistischen Künstler hatten nicht mehr nur eine rein ästhetische Wirkung auf den Betrachter. Die „Neue Ästhetik“ sollte Ablehnung, Verwirrung und sogar Gewalt beim Rezipienten hervorrufen. Die Wirkung eines Werkes war von großer Bedeutung, „[...] die in gewisser Weise der eines terroristischen Anschlags in einem sich befreienden Land gleich[en] [sollte].“[26] Dabei ist zu betonen, dass die Gewalt hier als „[...] ästhetische Sprache [...]“[27] dient. Die politische Wirkung einer Arbeit konnte nur mit dem Anspruch auf eine künstlerische Identität vereinbart werden. Somit wurde neben der politischen Wirkung auch die künstlerische Wirkung bewahrt.[28]

Mit der „Neuen Ästhetik“ wurden politisches und künstlerisches Handeln vereint und die „[...] politische Gewalt wurde zum Gegenstand künstlerischer Praxis.“[29]

Die Acción del Encierro bediente sich dieser „Neuen Ästhetik“. In diesem Werk wurde Gewalt als Stilmitte genutzt und eine politische Wirkung wurde erzielt. Carnevales Aktion ist ein gutes Beispiel für den Einsatz der „Neuen Ästhetik“. Sie vereint das reale Leben und die Kunst mit ihrer Aktion. Dabei erzeugt das Werk die gewollte Verwirrung bei den Rezipienten. Das politische und das gewalttätige kommen bei ihrem Werk nicht zu kurz und es fügt sich damit perfekt in die Kunstszene der 1960er Jahre Argentiniens ein.

4.2 Eine ethisch vertretbare Aktion?

Die Ethik der Kunst soll zum einen das Konflikt-und Konfrontationspotential der Kunst untersuchen und zum anderen erkunden, in wie weit die Kunst das menschliche Leben positiv beeinflussen kann. So wird die Kunstethik zu einem wichtigen Baustein für die Kunstproduktion und -rezeption. Genau wie auch andere Tätigkeitsfelder einer Ethik unterzogen werden, ist die künstlerische Tätigkeit ebenfalls ein Feld, das eine Ethik benötigt.[30]

In der Acción del Encierro sind die Besucher von Carnevale auf engstem Raum eingesperrt, ohne zu wissen, was geschehen wird. Das Ziel der Aktion ist es, den Besucher, durch Unterdrückung zur Gewalt zu verleiten. Die moralische Vertretbarkeit der Arbeit ist zunächst kritisch zu betrachten und genauer zu untersuchen.

„In sozialethischer oder moralischer Hinsicht ist das künstlerische Tun immer dann ethisch problematisch, wenn dadurch das Wohlergehen von anderen Menschen oder auch Tieren beeinträchtigt wird.“[31] Das Wohlergehen der Besucher wird durch die Beraubung ihrer Bewegungsfreiheit gefährdet. Panik hätte ausbrechen können und Menschen hätten sich in der Situation verletzen können.

[...]


[1] Vgl. Detlef Nolte: Argentinien. Politik, Wirtschaft, Kultur und Außenbeziehungen. S, 8.

[2] Vgl. Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 50f.

[3] Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 52.

[4] Vgl. Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 51f.

[5] Vgl. Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 170.

[6] Vgl. Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 170.

[7] Vgl. Claudia Ines Elena de Theissen: Die argentinische Kunst. S, 52.

[8] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 14.

[9] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[10] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[11] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[12] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[13] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 22.

[14] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 15.

[15] Vgl. Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, 116.

[16] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 30ff.

[17] Vgl. Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, 85.

[18] Vgl. Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, 85.

[19] Vgl. Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, as Lokal schließenädagogik." machen rung immer mehr zu. Onganrzeugen. Die Besucher sollten sich be 86.

[20] Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, 117.

[21] Gareis, Sigrid (Hrsg.): Moments. Eine Geschichte der Performance in 10 Akten. S, 85.

[22] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 14.

[23] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 14.

[24] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[25] Programmentwurf für das erste nationale Treffen der Avantgardekunst. - In: Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 41.

[26] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 43.

[27] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 43.

[28] Vgl. Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S. 42f.

[29] Carnevale, Graciela u.a. (Hrsg.): Tucumán Arde. Eine Erfahrung. S, 21.

[30] Vgl. Fenner, Dagmar: Was kann und darf Kunst? S, 35.

[31] Fenner, Dagmar: Was kann und darf Kunst? S, 33.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Die politische Kunst der 1960er Jahre in Argentinien. Freiheit und Grenzen der Kunst am Beispiel der "Accíon del Encierro" von Graciele Carnevale
Hochschule
Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
15
Katalognummer
V372118
ISBN (eBook)
9783668497948
ISBN (Buch)
9783668497955
Dateigröße
2196 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Illegale Kunst, Ästehtik, Ethik, Recht, Argentinien, Aktionskunst, Graciela Carnevale, politische Kunst
Arbeit zitieren
Lena Schott (Autor), 2017, Die politische Kunst der 1960er Jahre in Argentinien. Freiheit und Grenzen der Kunst am Beispiel der "Accíon del Encierro" von Graciele Carnevale, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372118

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