Historische Entwicklung der Nachhaltigkeit am Beispiel Nestlé und TUI

Von der erstmaligen Carlowitz’schen Erwähnung der Nachhaltigkeit bis zu Produkten der heutigen Zeit


Studienarbeit, 2017
31 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen des Managements
2.1 „Herkömmliches“ Management
2.2 Nachhaltiges Management
2.3 Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit
2.4 Ressourcenquelle Natur, Gesellschaft und Wirtschaft

3 Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln und im Tourismus
3.1 ÖkologischeNachhaltigkeit
3.2 ÖkonomischeNachhaltigkeit
3.3 SozialeNachhaltigkeit

4 Nachhaltigkeit in Unternehmen
4.1 Neslé
4.2 TUI

5 Vergleiche der beiden Unternehmen
5.1 Sicht der Hersteller
5.2 Sicht des Autors

6 Zusammenfassung und kritische Reflexion

Literatur- und Quellenverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Management und Entscheidungsprämissen für Nachhaltigkeit

Abbildung 2: Dreisäulenkonzept

Abbildung 3: Monitoringfeld der Ressourcenquellen Natur, Wirtschaft und Gesellschaft

Abbildung 4: Grundpfeiler der Nachhaltigkeitsstrategie derTUI-Group

Abbildung 5: DJSI Ranking Nestlé

Abbildung 6: DJSI Ranking TUI

Abbildung 7: Screenshot der Homepage Nestlés

Abbildung 8: Screenshot der Homepage TUIs

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Monitoringfeld Ressourcenquelle Natur der Lebensmittelbranche

Tabelle 2: Monitoringfeld Ressourcenquelle Natur der Tourismusbranche

Tabelle 3: Monitoringfeld Ressourcenquelle Wirtschaft der Lebensmittelbranche

Tabelle 4: Monitoringfeld Ressourcenquelle Wirtschaft der Tourismusbranche

Tabelle 5: Monitoringfeld Ressourcenquelle Gesellschaft der Lebensmittelbranche

Tabelle 6: Monitoringfeld Ressourcenquelle Gesellschaft der Tourismusbranche

1 Einleitung

Im Jahre 1713 hat Hans Carl von CARLOWITZ (1645-1714) in „Sylvicultura oeconomica“ verfasst, dass nicht mehr Holz geschlagen werden soll, als es zur gleichen Zeit nach­wächst[1] Er formulierte den Begriff der Nachhaltigkeit zum ersten Mal, welcher daraufhin Verbreitung in der Forstwirtschaft fand. Im Laufe des 20. Jahrhunderts verbreitete sich der Begriff durch Probleme der Umweltverschmutzung, der Überbevölkerung und dem Umgang mit Ressourcen. Im Jahr 1972 wurde, auch bedingt durch die Ölkrise, im Bericht „Limits of Growth“ des Club of Rome ein Meilenstein in der Nachhaltigkeitsdiskussion gelegt: Wachstum der Bevölkerung und des Kapitels führt nicht zu einer Gleichberechti­gung, sondern verstärkt die Spreizung zwischen Arm und Reich. Mit dieser Diskussion ist der Begriff der Nachhaltigkeit in der gesamten Gesellschaft weltweit angekommen. Durch den Brundtlandt Bericht von 1987, den Rio-Gipfel 1992 und die Millenium-Entwicklungs- ziele 2000 wurden von vielen Staaten nachhaltige Strategien und Ziele definiert, die Aus­wirkungen auf das heutige Leben haben. Es hat sich beispielsweise die Corporate Social Responsibility (CSR), die einen freiwilligen Beitrag der wirtschaftlichen Unternehmen zu einer nachhaltigen Entwicklung anstrebt oder der Dow Jones Sustainability Index (DJSI) für Unternehmen durchgesetzt. CSR ist ein ganzheitliches Unternehmens- bzw. Manage­mentkonzept, das die sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge zur Über­nahme gesellschaftlicher Verantwortung beschreibt. DJSI ist ein prozentualer Index, der Unternehmen einer gleichen Branche anhand sozialen, ökologischen und ökonomischen Kriterien vergleicht.[2]

Es ist das Ziel anhand Kriterien wie CSR und DJSI aufzuzeigen, wie die Unternehmen Nestlé und TUI Nachhaltigkeit definieren und leben. Dazu beschreibt das Kapitel „Grund­lagen des Managements“ den Weg hin von „herkömmlichen“ zu nachhaltigem Manage­ment. Daraufhin wird die Grundlage der Nachhaltigkeit, das drei-Säulen-Modell erläutert, sowie eine systematische Vorgehensweise bei der Beschreibung von Ressourcenquellen definiert. Das darauffolgende Kapitel „Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln und im Tourismus“ beschreibt Monitoringfelder der drei Nachhaltigkeitskomponenten, welche als System je­weils durch Störungen, Förderungen und Ressourcen beschrieben werden. Das Kapitel vier „Nachhaltigkeit in Unternehmen“ vergleicht die definierten Monitoringfelder mit den Unternehmen Nestlé und TUI, sodass im nächsten Kapitel „Vergleiche der beiden Unter­nehmen“ die Sicht derjeweiligen Hersteller und die Sicht des Autors auf deren Nachhal­tigkeit beschrieben wird. Abschließend folgt eine Zusammenfassung sowie eine kritische Reflexion des Assignments.

2 Grundlagen des Managements

2.1 „Herkömmliches" Management

Management leitet sich vom lateinischen manum agere ab und bedeutet „mit der Hand führen“. Die Grundaufgabe des unternehmerischen Managers ist es somit, Verantwor­tung für ein ihm anvertrautes Gut zu übernehmen. Durch sich ändernde Randbedingun­gen kommen auf das Management Herausforderungen zu, die es zu meistern gilt. Die klassischen Aufgaben eines Managers sind die Planung, Organisation, Führung und Kon­trolle von Mitarbeitern, Produkten und Projekten.[3] Management ist somit ein wesentlicher Bestandteil für das wirtschaftliche Wachstum einer jeden unternehmerischen Organisa­tion.[4]

2.2 Nachhaltiges Management

Nachhaltiges Management ist eine Perspektive des „herkömmlichen“ Managements und nimmt für Unternehmen einen immer wichtigeren Platz ein. Das bedeutet für die Unter­nehmensmanager Entscheidungen zu treffen, die nicht nur das wirtschaftliche Unterneh­menssystem betreffen, sondern die ganze Unternehmensumwelt.[5] Die Überschneidung einzelner sozialer und ökologischer Systemperspektiven erfordert dabei eine Berücksich­tigung der Bedürfnisse, sowie Interessen der verschiedenen unternehmerischen An­spruchsgruppen in der externen Perspektive. Weiter wird auf eine Balance unternehme­rischer Interessen, gesellschaftlicher Anforderungen sowie umweltpolitischer Belange abgezielt.[6] So spielen Prämissen wie Funktionalität, Effizienz, Gesetzeskonformität, Ethik und Nachhaltigkeit verschiedene Rollen in Unternehmen aus betriebswirtschaftlicher Sicht.

Für Unternehmen sind Entscheidungsprämissen Kriterien und Handlungsrationalitäten, denen ein Entscheidungsprozess gerecht werden muss. Ethik und Nachhaltigkeit werden herabgestuft, damit die unternehmerische Wirtschaftlichkeit als primäres Ziel besteht.[7] Nachhaltiges Management zeichnet sich durch Ökoeffizienz, Substanzerhaltung und Ver­antwortung als neue Entscheidungsprämissen der Nachhaltigkeit im unternehmerischen Management aus, siehe Abbildung 1. So ist es das Ziel im Vergleich mit bisher herkömm­lichen Prämissen einen möglichst guten Rang zu ergattern.[8] Nachhaltiges Management wird als Erweiterung von Kompetenzen im Bereich der Nachhaltigkeit definiert. So müs­sen verfestigte Entscheidungsprämissen, welche in Unternehmen gewachsen und vor­handen sind, neu sortiert werden.[9]

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Management und Entscheidungsprämissen für Nachhaltigkeit[10] Die nachfolgende Definition von HARGREAVES und FINK soll als Grundlage für die wei­tere Arbeit gelten:

„Sustainable leadership matters, spreads and lasts. It is a shared responsibil­ity, that does not unduly deplete human or financial resources, and that cares for and avoids exerting negative damage on the surrounding educational and community environment. Sustainable leadership has an activist engagement with the forces that affect it, and builds an educational environment of organ­izational diversity that promotes cross-fertilization of good ideas and success­ful practices in communities of shared learning and development.“[11]

In dieser Definition tritt die Bedeutung von nachhaltigem Management schon im ersten Satz mit den Worten „matters, spreads and lasts“ in den Vordergrund. Weiter wird davon gesprochen, dass diese Aufgabe nur gemeinsam gelöst werden und nicht einer einzelnen Disziplin zugeordnetwerden kann.

2.3 Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit

Das drei Säulen Modell der Nachhaltigkeit geht davon aus, dass nachhaltige Entwicklung nur durch das gleichzeitige Umsetzen von ökonomischen, wirtschaftlichen und sozialen Zielen erreicht werden kann. Weiter zielt das Modell darauf ab, dass eine Umwelt- und Sozialverträglichkeit bei wirtschaftlichem Erfolg realisierbar ist, um die natürlichen Res­sourcen soweit zu erhalten, dass die Lebensqualität der nachfolgenden Generationen gewährleistet werden kann.[12]

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Dreisäulenkonzept[13]

Die ökologische Nachhaltigkeit hat die Erhaltung und ggf. auch die Erhöhung der natürli­chen Ressourcen zum Ziel. Dies kann beispielsweise durch eine Minimierung des Res­sourcenverbrauchs, eine gesteigerte Energieeffizienz oder durch die Verwendung von erneuerbaren Energien und Rohstoffen erreicht werden. Darüber hinaus sollten, bei­spielshalber durch die Minimierung der Gefahrstoffe in der Güterproduktion und derVer- wendung von umweltfreundlichen Produkten und Herstellungsverfahren, die Risiken für Mensch und Umwelt bestmöglich reduziert werden.

Die ökonomische Nachhaltigkeit dreht sich primär um die Erhaltung und ggf. auch die Erhöhung des physischen Kapitals. Dies wird idealerweise realisiert, indem die Investiti­onen mindestens die gegenüberstehenden Abschreibungen ausgleichen. Weiterhin soll es zum erklärten Ziel eines Unternehmens gehören, den Wissensstand und die Lernfä­higkeit sowie das „Image“ gegenüber des Kunden und der Gesellschaft auf einem hohen Level zu halten bzw. zu verbessern.

Die soziale Nachhaltigkeit definiert ihre Zielsetzung in der Erhaltung bzw. Erhöhung des Humankapitals eines Unternehmens. Das Humankapital setzt sich aus dem Know-how und der Motivation der einzelnen Mitarbeiter zusammen. Weiterhin wird eine Steigerung des innerbetrieblichen Sozialkapitals erstrebt. Das Sozialkapital umfasst die sozialen Be­ziehungen aller Akteure eines Unternehmens untereinander. Darüber hinaus ist auch die Steigerung des gesellschaftlichen Sozialkapitals, beispielsweise durch die Schaffung von Ausbildungsplätzen, erstrebenswert.[14]

2.4 Ressourcenquelle Natur, Gesellschaft und Wirtschaft

Für Unternehmen sind die Ressourcenquellen Natur, Wirtschaft und Gesellschaft wich­tige Sphären und auch knappe Güter:

- Die Natur liefert Roh- und Hilfsstoffe, welche von Unternehmen in Produkte um­gewandelt werden.
- Die Wirtschaft bearbeitet die Produkte der Natur und benötigt dazu die Arbeits­kräfte der Gesellschaft.
- Die Gesellschaft hat Bedürfnisse an Produkten und Dienstleitungen, stellt die Ar­beitskräfte der Unternehmen.[15]

Diese Ressourcenquellen können als System beschrieben werden, welche Ein- und Ausgänge bzw. Zu- und Abflüsse besitzen. Um diese zu überwachen und zu reflektie­ren werden so genannte Monitoringfelder eingesetzt.[16]

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Monitoringfeld der Ressourcenquellen Natur, Wirtschaft und Gesellschaft17 Die Aufteilung einer Ressourcenquelle, in Abbildung 3 dargestellt, wird in Funktionsfähig­keit des Systems sowie Ressourcennachschub des Systems unterteilt. Das Unterneh­men beobachtet hierbei eigene und fremde Störungen, wie auch eigene und fremde Maß­nahmen zur Förderung der Funktionsfähigkeit. Störungen eines Systems sind in der Re­gel schneller und auch leichter erkennbar, sowie weniger komplex als Förderungen eines Systems. Das liegt an der Erscheinungsform eines Systems. Störungen können meist sofort erkannt werden, da Zerstörungen offensichtlich und messbar sind. Das Erhalten eines Systems ist komplexer, da Zeit und Arbeit an der Ursache investiert werden muss. Der Ressourcennachschub ist die Investition in das System, um es zu erhalten.

3 Nachhaltigkeit bei Lebensmitteln und im Tourismus

3.1 Ökologische Nachhaltigkeit

Der ökologische Anteil der Nachhaltigkeit orientiert sich am Gedanken, grundsätzlich kei­nen Raubbau an der Natur zu betreiben.[17] [18]

Nachfolgend wird in Tabelle 1 das ökologische System der Lebensmittelbranche in einem Monitoringfeld aufgezeigt.

Tabelle 1: Monitoringfeld Ressourcenquelle Natur der Lebensmittelbranche Ressourcenquelle Natur Lebensmittelbranche

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Innerhalb der Lebensmittelbranche stehen dabei besonders Themen, wie die ethisch „korrekte“ Behandlung von Tieren oder die Reduzierung eines Düngemittel- oder Pestizi­deinsatzes, im Mittelpunkt der ökologisch nachhaltigen Betrachtung.[19] Auch Gen-Food, welches aus genmanipulierten Samen hergestellt wird, ist im Bereich der Nachhaltigkeit eine Störung des Systems. Demgegenüber steht die Förderung des Systems mit der Artenvielfalt, bei welchem sich die Gene der Pflanzen über natürliche Kreuzung verändern. Lösen lässt sich diese Funktionsfähigkeit indem beispielweise keine Patente auf Nahrungsmittel gegeben werden, sodass weder ein Monopol entsteht noch von Landwirten genveränderte Saat eingekauft werden müssen. Beispiele sind gen­veränderte Mais- und Sojasamen, um resistent gegen gespritzte Pestizide zu werden, die dann das Unkraut vernichten.[20]

Eine weitere Störung des Systems ist die Abholzung des Regenwaldes, um Flächen für landwirtschaftliche Nutzung zu gewinnen. Gegenüber stehen natürliche Lebensräume und Felder, die nicht gerodet werden müssen. Der Ressourcennachschub für dieses Sys­tem ist die lokale, statt globale Herstellung von Lebensmitteln. Dadurch soll ein Augen­merk von Herstellern, Verbrauchern und Unternehmen auf heimische Produkte und lokale

Märkte gelegt werden, sowie eine bessere Kontrolle des Lebensraums möglich werden. Beispielsweise wird die erhöhte Nachfrage nach Bio-Kraftstoffen der Urwald gerodet, um Palmölstauden anzubauen.[21]

Das ökologische System der Tourismusbranche wird in Tabelle 2 in einem Monitoringfeld dargestellt.

Tabelle 2: Monitoringfeld Ressourcenquelle Natur der Tourismusbranche

Abbildung in dieser eseprobe nicht enthalten

Innerhalb der Tourismusbranche steht dabei besonders das Thema der möglichst gerin­gen Beeinflussung der Natur im Urlaubsziel im Vordergrund. Dazu soll keine Zerstörung an der Pflanzen- und Tierwelt vorgenommen werden.

Die Zerstörung der Pflanzen- und Tierwelt ist im Bereich der Nachhaltigkeit eine Störung des Systems. Demgegenüber steht die Förderung des Systems mit der Achtung der Um­welt, sodass kein grundsätzlicher Schaden durch die Menschen entsteht. Lösen lässt sich diese Funktionsfähigkeit indem die biologische Vielfalt bestehen bleibt und keine Verän­derung an der Pflanzen- und Tierwelt durchgeführt wird. Ein Beispiel hierfür sind Groß­wildjagden, um Trophäen zu sichern. Dadurch verringert sich die Anzahl des Großwildes, ohne dass deren Nachwuchs gesichert ist.[22]

Eine andere Störung des Systems ist die menschliche Verschmutzung von natürlichem Lebensraum durch Müll oder Emissionen.

[...]


[1] Grober (1999): Der Erfinder der Nachhaltigkeit

[2] Dieckmann (2013): Theologie der Nachhaltigkeit

[3] Weatherly (2009): Handbuch Systemisches Management, S.1f

[4] Tripathi / Reddy (2008): Principles of Management, S.1ff

[5] Kalkavan (2015): Examining the level of sustainable leadership practices among the managers in Turkish insurance industry, S.21

[6] Hollmann (2013): Sustainable Leadership, S.2f

[7] Müller-Christ (o.J.): Wirtschaftsethische und nachhaltigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse, S.5f

[8] Müller-Christ (o.J.): Integre Unternehmensführung, S.5 und Müller-Christ (o.J.): Wirtschaftsethische und nachhaltigkeitsbezogene Entscheidungsprozesse, S.5

[9] Müller-Christ (o.J.): Integre Unternehmensführung, S.11

[10] Nikisch / Müller-Christ (2013): Leading Manager for Sustainability, S.430

[11] Hargreaves / Fink (2003): The Seven Principles of Sustainable Leadership, S.3

[12] Corsten / Roth (2011): Nachhaltigkeit als integriertes Konzept, S1ff

[13] Corsten / Roth (2011): Nachhaltigkeit als integriertes Konzept, S.2

[14] o.V. (2012): Das Drei-Säulen-Modell

[15] Müller-Christ (2011): Nachhaltiges Management aus der Entscheidungsperspektive, S.53

[16] Müller-Christ (o.J.): Integre Unternehmensführung, S.20f

[17] Müller-Christ (o.J.): Integre Unternehmensführung, S.21

[18] Corsten / Roth (2011): Nachhaltigkeit als integriertes Konzept, S.3f

[19] Lendle (2014): Nachhaltigkeit in der Lebensmittelwirtschaft; S.6

[20] o.V. (2016): Monsanto: Die brutalen Herren über das Saatgut dieser Welt

[21] Deutschle (2016): Palmöl - das grüne Erdöl

[22] Frickel (2016): Großwildjagd: Was kostet es, einen Löwen zu töten?

Ende der Leseprobe aus 31 Seiten

Details

Titel
Historische Entwicklung der Nachhaltigkeit am Beispiel Nestlé und TUI
Untertitel
Von der erstmaligen Carlowitz’schen Erwähnung der Nachhaltigkeit bis zu Produkten der heutigen Zeit
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Veranstaltung
IKK61
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
31
Katalognummer
V372432
ISBN (eBook)
9783668504301
ISBN (Buch)
9783668504318
Dateigröße
1249 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Zitierweise sei dem Korrektor nicht gut genug gewesen.
Schlagworte
Nachhaltigkeit, Sustainable, Sustainbility, Sustainable Development, Sustainable Management, sozial, ökologisch, ökonomisch, Nestlé, TUI, Tourismus, Nahrungsmittel, Monitoringfeld, AKAD, Assignment, Interdisziplinäre Kompetenz, IKK61
Arbeit zitieren
B.Eng Julian Geiger (Autor), 2017, Historische Entwicklung der Nachhaltigkeit am Beispiel Nestlé und TUI, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/372432

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