Zensur und Pressefreiheit am Beispiel von Terrorismus und Kriegsberichterstattung


Facharbeit (Schule), 2015
16 Seiten, Note: 14 Punkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorwort

2. Begriffserklärungen
2.1 Zensur
2.2 Pressefreiheit

3. Bedrohung der Pressefreiheit durch Terrorismus
3.1 Allgemeine Situation der Journalisten
3.2 Attentat auf Charlie Hebdo
3.3 „Wie kann es sein, dass der eine zum Bleistift und der andere daraufhin zum Gewehr greift?“

4. Der Syrienkrieg
4.1. Gefahren für Journalisten
4.2. Journalistische Arbeit in Kriegsgebieten
4.3. Social Media - Werbungsplattform für die Radikalen?

5. Fazit: Grenzen der freien Berichterstattung

Literaturverzeichnis

1. Vorwort

"Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.“[1]

Wie wäre es wohl, in einer Welt zu leben, in der die gesamte Presse zensiert wird und das Wort Pressefreiheit unbekannt ist? Vermutlich würde das Leben, wie wir es kennen, nicht mehr existieren. Die westliche Welt ist so stark von freien Medien durchdrungen, dass selbst der Gedanke an ein solches Szenario beinahe unvorstellbar ist. Fakt ist jedoch, dass dieses Grundrecht unserer Zivilisation keine Selbstverständlichkeit ist, denn nicht überall auf der Welt ist dessen Notwendigkeit anerkannt und seine Umsetzung mit Gesetzen geschützt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, mehr Bewusstsein für die Relevanz einer freien Presse zu generieren und aufzuzeigen, dass Pressefreiheit ein unabdingbares Menschenrecht ist, welches um jeden Preis geschützt werden sollte. Nichtsdestotrotz werden jene Charakteristika im Folgenden anhand von Extremsituationen wie beispielsweise Terroranschlägen oder Kriegssituationen auf die Probe gestellt, um festzustellen, ob und in wie fern der Schutz der Pressefreiheit bestehen bleiben sollte, und wann die Notwendigkeit eventueller Abschwächungen besteht.

Dabei werden unter anderem die beiden Begrifflichkeiten Zensur und Pressefreiheit genauer beleuchtet, um daraufhin diese am Beispiel der Auswirkungen von Terrorismus auf die Presse zu untersuchen. Dazu wird das Attentat auf das Magazin „Charlie Hebdo“ genauestens analysiert, wobei die Schwerpunkte auf den vermutlich religiösen Beweggründen und den Auswirkungen jenes Vorfalles liegen. Nachfolgend wird die Pressefreiheit und Ausübung der Zensur in Kriegsgebieten beobachtet und mit Hilfe der Praktiken der Bürgerkriegsparteien und des Islamischen Staates untersucht, wobei Social Media eine Schlüsselrolle zukommt. Schlussendlich wird Bilanz gezogen, in wie weit die Pressefreiheit geschützt werden sollte und ob Zensur in manchen Fällen vielleicht doch angemessen ist.

2. Begriffserklärungen

2.1 Zensur

Das Wort „Zensur“, lässt sich vom lateinischen Wort „censura“ ableiten und beschreibt ein römisches Verfahren von Prüfung und Beurteilung materieller Güter.[2] In der Neuzeit handelt es sich um die Kontrolle von sich im Umlauf befindenden Informationen innerhalb einer Gesellschaft und ist ein typisches Markenzeichen von Diktaturen im Laufe der Geschichte.[3] Im 19. und 20. Jahrhundert wurde Zensur meist durch die Überprüfung und Abänderung von Büchern, Theaterstücken, Filmen und Fernsehprogrammen, Radiosendungen, Nachrichten und anderen Formen öffentlicher Kommunikation, die als zu anstößig oder beleidigend galten, erreicht. Die Beweggründe für Zensur variierten mit der Zeit und somit hatten Zensoren meist nur das Material im Blick, welches als zu unanständig oder obszön, ketzerisch, aufrührerisch oder liberal galt. Das Leitmotiv der Zensur ist der Schutz der drei elementaren Institutionen einer Gesellschaft: der Familie, der Kirche und des Staates.[4]

Übertragen auf einen globalen Kontext haben die Regierungen unterschiedlichster Länder leistungsstarke Paletten von Techniken und Argumenten, um Unterstützung für ihre Zensurbemühungen zu erlangen. Eines der frühsten Argumente für die Zensur findet sich in der Religion. Bestimmte Aspekte werden in den Augen einer Religionsgemeinschaft als beleidigend angesehen und sind damit verpönt. Dieses kann sich aber von Land zu Land, bzw. von Religion zu Religion unterscheiden und ist in der heutigen globalisierten Gesellschaft generell nicht mehr akzeptabel, weder durch die Ausführung der Zensur im Namen einer Religion, als auch durch Regierungen. Solche Rechtfertigungen weisen nur noch mehr darauf hin, dass im Falle einer Bekämpfung der Zensur eine gewisse Konfrontation mit der Geschichte und seinen eigenen Werten von Nöten ist.[5]

2.2 Pressefreiheit

Bei Pressefreiheit handelt es sich um die Freiheit, Tatsachen, Meinungen, Stellungnahmen und Wertungen durch jegliche Arten von Medien zu verbreiten. Dieses ist ein Grundrecht und wird auch als besondere Ausprägung der Meinungsfreiheit in den meisten Ländern durch die Verfassung gewährleistet.[6] Ein Grund hierfür ist, dass ohne das Vorkommen freier Medien eine freie demokratische Gesellschaft nicht existieren könnte.[7]

Als durch die Ausbreitung der Drucktechnik und der Berichterstattung von politischen Nachrichten die Zensur durch die Kirche und den Staat in europäischen Ländern zunahm, kamen die ersten Forderungen nach Pressefreiheit und der Abschaffung der Zensur in England auf.[8] Diese freiheitlichen Gedanken konnten trotz schärfster Überwachungsmaßnahmen nicht unterdrückt werden. Daraufhin folgten die Vereinigten Staaten von Amerika und Frankreich, die zusammen mit England als Vorreiter der Pressefreiheit galten.[9] Somit ist das Recht auf Pressefreiheit ein Produkt eines gesellschaftlichen Wandels hin zu einem selbstbestimmteren Dasein vom Menschen, welches ohne Interventionen einer höheren Instanz wie z.B. die Kirche oder den Staat auskommt.[10]

Trotzdem sind der Pressefreiheit auch oft Schranken gesetzt. Die Mehrheit der Journalisten ist sich seit langem einig, dass die Presse nicht verwendet werden sollte, wenn durch die Berichterstattung eine klare Gefahr für die Gesellschaft entstehen könnte. Eine weitere wichtige Grenze für die freie Presse ist das Verbot der Verleumdung; falsche Anschuldigungen gegenüber anderen Personen oder Gemeinschaften und die Veröffentlichung der Unwahrheit sind strafbar. Ausgenommen von diesem Verbot sind jedoch Satireerzählungen, Komödien, Karikaturen und Werbetexte.[11]

3. Bedrohung der Pressefreiheit durch Terrorismus

3.1 Allgemeine Situation der Journalisten

Journalistische Arbeit ist gefährlich, denn viele Journalisten werden bedroht, entführt oder sogar getötet. Dieses geschieht vor allem in Ländern, in denen die Pressefreiheit nicht geachtet wird. Aus diesen Gründen müssen viele Journalisten ins Ausland fliehen, um diesen Gefahren zu entkommen. Somit ist ersichtlich, dass die Risiken für Reporter in der globalen Berichterstattung bei weitem nicht geringer geworden sind.[12] Des Weiteren darf die Arbeit von Journalisten nicht verwendet werden, um die Interessen von Terrorgruppen, autoritärer Staaten oder fundamentalistischen Religionsgemeinschaften durchzusetzen. Ständige Übergriffe gegen die Vertreter der Medien belegen die oben genannten Gefahren und dokumentieren die Nichtachtung der freien Presse.[13]

3.2 Attentat auf Charlie Hebdo

Am 7. Januar 2015 stürmten vermummte und schwarz gekleidete Personen das Redaktionsgebäude des Satiremagazins Charlie Hebdo. Es handelte sich dabei um zwei, mit Kalaschnikows bewaffneten, Männer, die das Redaktionstreffen überfielen und zahlreiche Angestellte erschossen. Sie priesen Allah und außerdem riefen sie, dass sie ihren Propheten gerächt hätten. Unter den Opfern befinden sich laut den Ermittlern neun Mitarbeiter von Charlie Hebdo, sowie auch zwei Polizisten. Zielstrebig und effizient exekutierten die Täter ihre Opfer. Ihre Handlungsweise lässt auf ein militärisches Training durch eine radikal-islamische Organisation schließen. Der französische Präsident François Hollande spricht von einem „Terrorakt“ und verurteilt ein solches Handeln gegenüber der freien Presse. Darüber hinaus bekundeten Menschen weltweit ihre Solidarität gegenüber den Opfern. Vor allem der Ausruf „JeSuisCharlie“ war hierbei von immenser Bedeutung.[14]

3.3 „Wie kann es sein, dass der eine zum Bleistift und der andere daraufhin zum Gewehr greift?“

Eine gewisse Ratlosigkeit breitete[15] sich nach dem Anschlag in Europa aus. Die vorherrschende Meinung der Weltbevölkerung war, dass dieses schreckliche Massaker ein inakzeptabler Akt des Verbrechens gewesen sei, und dass das Recht auf Pressefreiheit mit allen Mitteln verteidigt werden solle, um den Terroristen eine gewisse Form von Trotz zu signalisieren.[16] Somit ist der Mord an den Charlie Hebdo Mitarbeitern auch als Angriff auf die allgemeine Meinungs- und Pressefreiheit zu sehen und jede Institution der Presse sollte diesem gewalttätigen Zensurversuch widerstehen.[17]

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass die Karikaturen von Charlie Hebdo seit der Gründung sehr fragwürdig und kritikäußernd, oft sogar angreifend, gezeichnet wurden und dabei viele Personengruppen ins Visier der Karikaturisten gerieten. Wirklich niemand blieb verschont, sei es der Papst, Jesus oder Mohammed.[18] Über eine sehr lange Zeit schon wurden auch radikal islamische Gruppen attackiert, welche eben für ihre Brutalität und Kaltherzigkeit bekannt sind. An dieser Stelle jedoch soll weder angenommen werden, dass alle Muslime radikal und gefährlich sind, noch soll verdeutlicht werden, dass Charlie Hebdo’s Redaktion Mitschuld an dem grausamen Attentat hatte, denn etwaige Taten können nicht gerechtfertigt werden. Nichtsdestotrotz sollte unterstrichen werden, dass Charlie Hebdo schon mehrere Anschläge und Drohungen überstehen musste, jedoch nicht ihre scharfe Zunge und Unerschütterlichkeit verloren hat.[19]

Dennoch ist noch nicht ganz auszuschließen, dass die Pressefreiheit diesen Terroranschlag unbeschadet überstehen wird. Obwohl die Zeitungen mehrheitlich beschlossen haben, die Zensur durch den Terrorismus mit freier Pressearbeit zu bekämpfen, sieht es in der Realität ganz anders aus. Selbst die großangelegten Proteste in Paris und dem Rest der Welt, sowie die Sonderausgabe von Charlie Hebdo kurz nach dem Anschlag, verheißen keine Besserung.[20]

Für diese Umstände gibt es mehrere Gründe. Zunächst werden sich die meisten Karika-turisten und Herausgeber von Zeitungen und Zeitschriften die grauenvollen Bilder des Anschlages jedes Mal vor Augen führen, wenn sie ein kontroverses Thema bearbeiten.[21]

Darüber hinaus werden Journalisten schlichtweg Angst haben, mit ihren Publikationen radikale Gruppen herauszufordern und so auch zum Opfer von Terror zu werden, wie Charlie Hebdo es getan hat. Ein weiteres Beispiel hierfür findet sich bei der dänischen Zeitschrift “Jyllands-Posten”, welche schon vor einem Jahrzehnt islamkritische Karikaturen veröffentlicht hatte und dadurch den Zorn vieler Muslime auf sich zog. Von diesem Zeitpunkt an veröffentlichten sie keine weiteren kritischen Berichte, um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten. Aus solch einem Beispiel wird deutlich, dass Gewalt und Einschüchterung machtvolle Instrumente sind, um eine Selbstzensur der Presse zu provozieren.[22]

Durch Beobachtungen der politischen und gesellschaftlichen Lage in Europa kristallisiert sich heraus, dass europäische Gesetze immer weiter in Frage gestellt werden. Generell ist es möglich, respektlose oder abwertende Bemerkungen zu beinahe jeglicher Thematik zum Ausdruck zu bringen. Falls man sich jedoch dazu entschließt, den Islam zu kritisieren, folgt hieraus zwangsläufig eine unterschiedliche Rechtsauffassung. Einerseits gelten die demokratischen Gesetze und Menschenrechte, die in den Verfassungen der europäischen Staaten verankert sind, andererseits wird das islamische Recht (Scharia) angewandt, welches jedoch verschiedenen Interpretationen der Islamisten unterliegt. Eine dieser Auffassungen besagt, dass jegliche negative Äußerung bezüglich Religion in Bild oder Sprache mit dem Tod zu bestrafen ist. Einige Muslime sind durch ihre Herkunft und Erziehung so geprägt, dass sie Satire nicht von der Realität unterscheiden wollen oder können, und unterlaufen dadurch eine Radikalisierung des Glaubens durch diese Missinterpretation der Veröffentlichungen. Besonders die Beeinflussbarkeit sozial schwacher Immigranten muslimischer Herkunft in europäischen Ländern spielt dabei eine gravierende Rolle und bereitet vielen Europäern große Angst.[23]

[...]


[1] Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Artikel 19.

[2] Vgl.: Plachta, Bodo: Zensur. Stuttgart. 2006. (künftig: Plachta) S. 13.

[3] Vgl.: Fischer, Heinz-Dietrich: Deutsche Kommunikationskontrolle des 15. bis 20. Jahrhunderts. München. 1982. S. 24.

[4] Vgl.: Plachta. S. 23ff.

[5] Vgl.: o.V: : What is Censorship?. Global Internet Liberty Campaign http://gilc.org/speech/osistudy/censorship/. (01.03.2015).

[6] Vgl.: Duden Recht A-Z. Fachlexikon für Studium, Ausbildung und Beruf. 2. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus 2010. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung. Mannheim. 2010. (künftig: Brockhaus).

[7] Vgl.: Palm, Goedart (Hrsg.); Neubert, Harald: Erstes Opfer: Pressefreiheit. Verlag Heinz Heise. Hannover. 2002. S 125ff.

[8] Vgl.: Siebert, Freedom of the Press 1965; Ries, Staat und Presse 1982. S. 351–375.

[9] Vgl.: Beer, Miriam Nathalie: Die Wirkweisen der Pressefreiheit. Grin-Verlag. Bonn Bad- Godesberg. 2000. S. 13ff.

[10] Vgl.: Karlekar, Karin Deutsch; Dunham, Jennifer: PRESS FREEDOM IN 2013: Media Freedom Hits Decade Low. Freedom House. Washington. https://freedomhouse.org/report/freedom-press-2014/overview-essay (01.03.2015).

[11] Vgl.: Requate, Jörg: Journalismus als Beruf. Göttingen. 1995. (künftig: Requate) S. 264ff.

[12] Vgl.: Reporters without Borders: World Press Freedom Index 2014. http://rsf.org/index2014/en-index2014.php (01.03.2015).

[13] Vgl.: Mühlberger, Sarah: Entsetzen. Trauer. Lachen. Und Jetzt ? – Was der Angriff für die Pressefreiheit bedeutet. In: Journalist 02/15. (01.03.2015) S. 14f.

[14] Hebel, Christina: Anschlag auf „Charlie Hebdo“: Terror in Paris. In: Spiegel Online. http://www.spiegel.de/politik/ausland/charlie-hebdo-in-paris-der-tag-des-terrors-a-1011791.html. (02.03.2015).

[15] Rauterberg, Hanno: Die Gewalt der Bilder. In: Die Zeit. 18.01.2015. Nr. 3. http://www.zeit.de/2015/03/bilder-macht-charlie-hebdo-karikaturen. (02.03.2015).

[16] Vgl.: o.V.: Presseschau zum Anschlag in Paris. 08.01.2015. http://www.sueddeutsche.de/medien/presseschau-zum-anschlag-in-paris-ein-angriff-auf-die-freiheit-ueberall-1.2294985. (03.03.2015).

[17] Vgl.: Cheterian, Vicken: Charlie Hebdo and the blasphemy of censorship. Open Democracy. 14.01.2015. (künftig: Cheterian). https://www.opendemocracy.net/vicken-cheterian/charlie-hebdo-and-blasphemy-of-censorship. (03.03.2015).

[18] Vgl.: Kammert, Ines: Nein, wir sind nicht “Charlie Hebdo” in: Taz.de. 11.01.15. http://www.taz.de/!152567/. (03.03.15).

[19] Vgl.: Krivanek, David: Charlie Hebdo, a non-clash of civilisations.Open Democracy 08.01.15. https://www.opendemocracy.net/can-europe-make-it/david-krivanek/charlie-hebdo-nonclash-of-civilisations. (03.03.15).

[20] Vgl.: Biard,Gerard: "Charlie Hebdo"-Chefredakteur kritisiert westliche Medien. in: Zeit Online. 18.01.2015. http://www.zeit.de/kultur/2015-01/charlie-hebdo-biard-medien-kritik. (05.03.2015).

[21] Abb.: Chapette, Patrick: After Charlie Hebdo. In: The New York Times. (09.01.2015). http://www.nytimes.com/2015/01/10/opinion/patrick-chappatte-after-charlie-hebdo.html. (05.03.2015).

[22] Vgl.:Alexander, Dietrich: Seit 2005 bedroht wegen Mohammed - Karikaturen. in: Die Welt. 08.01.2015. http://www.welt.de/politik/ausland/article136125982/ Seit-2005-bedroht-wegen-Mohammed-Karikaturen.html. (05.03.2015).

[23] Vgl.: Cheterian.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Zensur und Pressefreiheit am Beispiel von Terrorismus und Kriegsberichterstattung
Note
14 Punkte
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V373992
ISBN (eBook)
9783668516397
ISBN (Buch)
9783668516403
Dateigröße
663 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Zensur, Pressefreiheit, Medien, Terrorismus, Kriegsberichterstattung
Arbeit zitieren
Andre Tangemann (Autor), 2015, Zensur und Pressefreiheit am Beispiel von Terrorismus und Kriegsberichterstattung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/373992

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