Naturpoesie und Religion in der Romantik. Analyse von Eichendorffs Gedicht "Mondnacht"


Hausarbeit, 2017

21 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Naturpoesie und Religion in der Romantik

3. Religiosität in der romantischen Naturpoesie bei Eichendorff

4. Analyse von Eichendorffs „Mondnacht“ mit Untersuchung auf Religiosität

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff war ein bekannter Autor und Lyriker und ist als bedeutender Vertreter der Romantik auch heutzutage gegenwärtig. Seine Gedichte, und vorranging seine Naturpoesie, die sich durch einen unverwechselbaren Ton und eine typische Auswahl an Motiven auszeichnen, finden noch immer großen Anklang bei Lyrik-Interessierten und werden unter der Rubrik ‚Naturlyrik‘ gerne in der Schule oder an der Universität thematisiert.

Nur allzu oft hält sich dabei die Auffassung, Joseph von Eichendorff wäre ein ‚naiver Volksdichter‘, der sich seiner Naturbilder und Sehnsuchtsmotive nur zur Herstellung einer bestimmten Atmosphäre bedient. Beschäftigt man sich jedoch intensiver mit Eichendorffs Naturpoesie, so erkennt man, dass die Gedichte von einer tieferen Bedeutung geprägt sind. Mit erstaunlichen Mitteln gelingt es dem Romantiker, seiner Lyrik auf unauffällige Art und Weise tiefsinnigere, religiöse Wurzeln zu verleihen, die nur ein sehr aufmerksamer Leser/eine sehr aufmerksame Leserin ‚auszugraben‘ vermag.

Mit dem Ziel, das wahre Wesen seiner Naturpoesie zu entschlüsseln, widme ich mich in dieser Arbeit den lyrischen Werken des Dichters unter dem Titel „Eichendorffs beseelte Naturpoesie – eine Analyse des Gedichtes ‚Mondnacht‘ mit besonderem Hinblick auf religiöse Thematiken“.

Hierzu möchte ich den Leser/die Leserin zunächst in die Romantik und ihren geschichtlichen Hintergrund einführen, um dann näher auf das Religionsverständnis und dessen Einsatz in der Naturpoesie dieser Epoche einzugehen. Im Anschluss daran beschäftigt sich diese Arbeit mit den Sichtweisen Eichendorffs, der Funktion, die er seiner Poesie zuschreibt, sowie mit der Art und Weise, auf die er religiöse Bezüge in seinen Werken herstellt. Um diese Überlegungen greifbar zu machen, schließt sich im 4. Kapitel eine Untersuchung des Naturgedichts „Mondnacht“ von Eichendorff an, die verstärkt auf religiöse Strukturen eingehen soll. Im letzten Kapitel möchte ich die gewonnenen Erkenntnisse dieser Arbeit in einem kurzen Fazit abschließen.

2. Naturpoesie und Religion in der Romantik

Als Gegenbewegung zur Aufklärung und dem damit einhergehenden Vernunftdenken sowie dem strengen Regeldenken des Klassizismus bildet sich Ende des 18. Jahrhunderts die Epoche der Romantik heraus und beeinflusst vor allem Literatur, bildende Kunst und Musik. Den Glauben an die Vernunft lösen Schriftsteller mit dem Glauben an das Gefühl ab und widmen sich dem „Emotionalen, Phantastischen und Traumhaften, dem Mystischen und dem Magischen“[1] mit dem Wunsch, die Welt der Vernunft mit der des Gefühls zu vereinen. Subjektivität und Individualität, das Ausdrücken von Empfindungen und das Ergründen der Tiefen des menschlichen Geistes spielen in der romantischen Lyrik eine zentrale Rolle. Als Epoche bezieht sich die Romantik vorwiegend auf literarische Werke, deren Produktion zwischen 1798 und 1815 begann.[2]

Als Reaktion auf die Französische Revolution, die Napoleonischen Kriege und Befreiungskriege sehnen sich Romantiker nach Frieden und Harmonie und ziehen sich in ihre eigenen Fantasiewelten zurück. Ihren Zufluchtsort finden sie oftmals in der Natur, die den Gegenpol zur modernen Gesellschaft darstellt und es erlaubt, sich ungestört seinem innersten Wesen zu widmen. Die Trennung des Menschen von der Natur, die sich durch den allgemeinen Fortschritt und die Industrialisierung weiterentwickelt, lehnen die Romantiker ab und versuchen, sie in ihren Werken zu überbrücken.

Ebenfalls aufgehoben werden die Grenzen der literarischen Gattungen. Mit Friedrich Schlegels ‚Progressiven Universalpoesie‘ zerfließen dramatische, epische und lyrische Formen – Literatur und Kunst sollen nicht das Produkt konventioneller Regeln, sondern Ausdruck innerster Gefühle und Sehnsüchte des Künstlers sein. Um Raum für eigene Deutungen zu schaffen und den Leser dazu zu ermutigen, das Gelesene individuell mit den eigenen Empfindungen und Gedanken in Bezug zu setzen, erscheinen Gedichte oftmals fragmentarisch als „über sich hinausweisendes Bruchstück“[3]. Diese Offenheit befürwortet auch Joseph Freiherr von Eichendorff in seinem Roman ‚Ahnung und Gegenwart‘, wenn er erklärt, dass „die rechten Leser […] mit und über dem Buche dichten“[4] müssen und stimmt damit dem Frühromantiker Novalis in dem Punkt zu, dass „der wahre Leser […] der erweiterte Autor seyn“[5] müsse. Die Überwindung von Trennungen findet sich mit Novalis‘ ‚Romantisierung der Welt‘ sogar als übergeordnetes Prinzip der Romantik wieder, welches die Einheit von Poesie, Wissenschaft und Religion oder allgemein die Verbindung von Bekanntem mit dem Unbekanntem oder anderen Gegensätzen fordert.[6]

Die Sehnsucht nach Einheit von Vernunft und Gefühl oder Wissenschaft und Religion und das Streben nach Unendlichkeit münden in der Romantik nicht selten in eine Sehnsucht nach dem Tod, welcher Harmonie und Ruhe verspricht. Mit dem Rückzug ins Innere, in eine Traumwelt, werden außerdem die Motive der Nacht und des Mondes in der Lyrik häufig zum Einsatz gebracht. Als Ausdruck für Freiheit und Ferne sowie die Flucht aus der Realität dienen etwa das Motiv des Wanderns und die vielfältigen Naturbilder, wie beispielsweise Wälder, Flüsse und Landschaften, die oftmals als Sinnbild der Epoche verwendet werden. Häufig thematisieren Romantiker Kontrastierungen, wie Himmel und Erde oder Stadt und Natur, sowie den Wunsch, diese zu überbrücken. Die Rolle der immer wieder beschriebenen Natur variiert zwischen Rückzugsort und Heimat, Ort des Fremden oder „All-Natur, in der sich der Mensch aufgehoben und geborgen fühlt“[7]. Das lyrische Ich befindet sich meist in einer Art ‚Schwellenraum‘, auf der Reise zu einem übergeordneten Ziel und kann, von seinen Sehnsuchtsgefühlen geleitet, Realität und Vision typischerweise nicht mehr klar auseinander halten – die Grenzen von Traum und Wirklichkeit lösen sich auf. Genauso verfließen auch verschiedene Zeitformen ineinander, wenn sich in einigen romantischen Gedichten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft überlappen und die Zeit angesichts der Begrenztheit des irdischen Lebens eine neue Bedeutung erlangt.

Die Formen der romantischen Lyrik sind sehr vielfältig. Gedichte erscheinen oft in Strophenform, sprachlich eher schlicht ausgearbeitet und zeichnen sich nicht selten durch Wiederholungen aus. Insgesamt wirken sie damit häufig liedhaft und volkstümlich. Als einheitsstiftenden Formen sollen Gedichte, beispielsweise aus Volksliedstrophen aufgebaut, dabei vor allem das angestrebte Gefühl von Harmonie und Einklang untermauern. Wie bereits erwähnt, hegen Romantiker nicht den Anspruch, ihre Kunst als etwas Vollendetes zu präsentieren, sondern lassen im Gegensatz dazu gerne Spielraum für eigene Interpretationen. Die romantische Lyrik erscheint oftmals unfertig, vor allem wenn sie Produkt spontaner Empfindungen ist, die von ihrem Verfasser in literarischer Form verarbeitet, aber nicht weiterverfolgt wird.

Neben dem individuellen Empfinden widmen sich Romantiker verstärkt auch wieder dem Religiösen, vor allem aus dem Grund, dass dessen Bedeutung mit zunehmender Säkularisierung und immer häufiger geäußerten Bibelkritik in der Realität abnimmt.[8] Die zunehmende Beschäftigung mit der menschlichen Seele und dem Ursprung allen Seins führt romantische Dichter immer wieder auf religiöse Vorstellungen zurück, welche im Folgenden kurz skizziert werden sollen.

Mit dem Rückzug aus der Realität wendet sich die Romantik zunächst wieder an die Vergangenheit und spricht der Weltgeschichte eine verstärkte Bedeutung zu. Die Neigung zu Kontrastierungen und die Wahrnehmung des Christentums als eine von Fortschritt geprägte Religion führen dazu, sich erneut mit der ‚abgeschlossenen‘ und in sich ruhenden Antike zu beschäftigen[9]. Anspielungen auf antike Mythologien, wie etwa auf griechische Sagen, finden sich immer häufiger in lyrischen Werken, da sie von Romantikern als „Sprache der Phantasie“[10] benutzt werden. Die Beziehung zwischen Göttern und Menschen basiert in der Antike oft auf Liebe und Schönheit. Die Natur besitzt dort noch göttliche Züge, wenn die Sonne beispielsweise als Helios mit Wagen und nicht als Planet oder Feuerball vorgestellt wird, wie es der aufklärerischen Auffassung entsprechen würde.

Der bereits erwähnte Hang zur Todessehnsucht und die Suche nach dem Unendlichen führen in der romantischen Lyrik gleichzeitig aber auch zu einer verstärkten Beschäftigung mit dem Christentum, welches Europa vor allem im Mittelalter wesentlich prägte. Als eine Religion mit Heilszusage und dem Versprechen eines Lebens nach dem Tod scheint das Christentum für einige Romantiker eine Befreiung des irdischen Verfalls und eine Antwort auf ihre Sehnsucht nach Ewigkeit zu sein.

Auch pantheistische Vorstellungen finden ihren Einzug in die Lyrik der Romantik. Mit der besonderen Hinwendung zur Natur erscheint diese nicht als rational erklärbar, sondern als Reaktion auf die damaligen Aufklärungsbestrebungen vielmehr ‚beseelt‘, vom Göttlichen durchdrungen, sie wird als „Geist und Leben“[11] beschrieben und damit zur Religion einiger Romantiker.

Ebenfalls interessant ist der Begriff der ‚Kunstreligion‘, der die angestrebte Einheit und Zusammengehörigkeit von Religion und Kunst bezeichnet. Er wird im Zusammenhang mit der Romantik häufig verwendet und spricht nicht nur der bildenden Kunst, sondern auch der Musik und Lyrik religiöse Funktionen zu. Der Dichter tritt in dieser Hinsicht häufig als ‚Prophet‘ auf, seine Werke scheinen heiligen Charakter und daher besondere Bedeutung zu haben. Hinweise auf derlei Ansichten finden sich beispielweise in den geistlichen Lieder Brentanos oder Eichendorffs, zu denen auch das Gedicht „Mondnacht“ gehört.[12]

3. Religiosität in der romantischen Naturpoesie bei Eichendorff

Als einer der bedeutsamsten Vertreter der deutschen Romantik beschäftigt sich auch Joseph Freiherr von Eichendorff (1788-1857)[13] in seinen lyrischen Werken vorrangig mit der Natur. Immer wieder greift er sein eher schmales Spektrum an Motiven auf und widmet sich in seinen Gedichten neben typisch romantischen Naturbildern, wie etwa Wäldern, Flüssen und Landschaften, auch subjektiven Empfindungen und der Sehnsucht – vor allem jener nach Entgrenzung und Unendlichkeit. Häufig thematisiert Eichendorff dabei das Verhältnis zwischen Mensch und Natur und bezieht als Gegner der Aufklärung auch die Religion durch gewisse Andeutungen in das Mensch-Natur-Beziehungsgeflecht.

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, wird Joseph Eichendorff nur allzu oft vornehmlich als ‚Erlebnis- und Stimmungsdichter‘ beschrieben. Die immer wiederkehrenden Naturbilder, der oftmals eher einfach gewählte sprachliche Ausdruck und die Wohlgeformtheit sowie Musikalität seiner lyrischen Werke verleiten nicht selten dazu, ein vorschnelles Urteil über seine Absichten des Schreibens zu fällen. Widmet er sich Eichendorffs Bildern und Symbolen allerdings ein wenig genauer, so erkennt der Leser, dass sich hinter der scheinbar eindeutigen Bedeutung der Gedichte noch eine weitere, etwas verborgene Dimension zeigt, die über das Geschriebene hinausweist.[14]

Das im Anschluss an dieses Kapitel noch näher untersuchte Gedicht „Mondnacht“ erscheint 1837[15] in einer gesammelten Ausgabe von Eichendorffs Werken unter der Rubrik ‚Geistliche Lieder’ und stellt damit eines der etwa 27 von 84 Gedichten dieser Rubrik dar, die scheinbar wenig geistliche und eher weltliche Thematiken behandeln.[16] Titel wie „Mondnacht“, aber auch „Abend“ und „Frühling“ assoziieren in erster Linie keine religiösen, sondern naturbezogene oder weltliche Gedanken und selbst nach dem Lesen der kompletten Gedichte erscheint die Zuordnung zu der religiösen Rubrik erklärungsbedürftig.

Grund dafür ist, dass Eichendorff in vielen Gedichten, denen er einen geistlichen Charakter zuschreibt, trotzdem kaum heilige oder religiöse Begriffe und Namen verwendet und auf direkte, biblische Anspielungen meist vollkommen verzichtet. Religiöse Thematiken spricht der Dichter in diesen Fällen niemals direkt an, er vermeidet es, ausdrückliche Schlussfolgerungen von der Natur und Sehnsucht auf eine Existenz Gottes zu erwähnen und eröffnet mit dieser Offenheit einen größeren Interpretations-Spielraum für den Leser. Dieser kann nur aus der für Eichendorff typischen Bildlichkeit und den wenigen Motiven, die sich immer wieder in seinen Werken finden lassen, auf deren ‚wahre‘ und tiefere Bedeutung schließen. Halb irdische und halb geistliche Vokabeln, wie etwa ‚der Himmel‘ oder ‚ewig‘ oder das Muster der Wiederholungen, welches den Gedichten Eichendorffs ihre liedhafte Wirkung verleiht, könnten beispielsweise Indikatoren für Religiosität sein und erklären, weshalb „Mondnacht“ oder „Frühling“ eine geistliche Thematik zugrunde liegen sollte. In dieser Hinsicht ebenfalls auffällig scheint das Zusammenwirken verschiedener Bilder innerhalb eines Gedichtes, welches teilweise widersprüchlich wirkt und damit über die eigentliche Bedeutung hinausweist. Dies ist zum Beispiel in Eichendorffs „Morgenlied“ der Fall, das eine Beerdigung darstellt, die während eines auf sehr ausführliche Weise beschriebenem Frühling stattfindet.[17]

Als weiteren Hinweis auf religiöse Absichten kann man die Exempelfunktion von allgemeinen und nicht näher konkretisierten Gegenständen oder Erfahrungen deuten, die Eichendorff in seinen geistlichen Liedern oft verwendet. Er schreibt nicht etwa von der einen bestimmten Mondnacht am 24. Mai 1835, sondern von einer Nacht, die wie gestern auch heute oder morgen verlaufen könnte. Genauso verbleiben auch der Himmel, die Erde und die Felder der „Mondnacht“ genauso wie andere Naturobjekte in weiteren geistlichen Liedern in einer nicht näher konkretisierten Beschreibung und deuten damit auf ihre Symbolhaftigkeit und weitreichendere Bedeutung hin. Dem Leser überlässt der Dichter damit einen breiten Deutungsspielraum, was ihn zum aktiven Nachdenken und bewussteren Einlassen auf die Thematiken oder zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben anregen soll.

Eindeutig bleibt aber, dass Eichendorff sehr bewusst religiöse Anspielungen in seine Gedichte einfließen lässt. Dies lässt sich insbesondere bestätigen, wenn man sich näher mit der Beziehung von Poesie und Religion nach Eichendorff beschäftigt und diese auf seine Naturpoesie überträgt.

[...]


[1] Dietrich Erlach und Bern Schuf (Hg.): Lyrik. Natur und Mensch vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart, Cornelsen, Berlin 2013, Seite 20.

[2] Dieter Lamping (Hg.): Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte; J.B. Metzler Verlag; Stuttgart 2011, Seite 366.

[3] Ebd., Seite 366.

[4] Jost Perfahl (Hg.): Joseph von Eichendorff: Werke, Band 2, Winkler Verlag, München 1978, Seite 94.

[5] Paul Kluckhohn und Richard Samuel (Hg.): Novalis: Schriften, Band 2, 3. Auflage, Stuttgart 1977, Seite 470.

[6] Dieter Lamping (Hg.): Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte; J.B. Metzler Verlag; Stuttgart 2011, Seite 366.

[7] Dietrich Erlach und Bern Schuf (Hg.): Lyrik. Natur und Mensch vom Sturm und Drang bis zur Gegenwart, Cornelsen, Berlin 2013, Seite 20.

[8] Mathias Mayer: Geschichte der deutschen Lyrik. Band 3: Klassik und Romantik, Philipp Reclam, Stuttgart 2012, Seite 74.

[9] Georg Mehlis: Die deutsche Romantik, TP Verone Publishing House Ltd, Nikosia 2016, Seite 197f.

[10] Karl Philipp Moritz: Götterlehre (1791), Vgl: Mathias Mayer: Geschichte der deutschen Lyrik. Band 3: Klassik und Romantik, Philipp Reclam, Stuttgart 2012, Seite 75

[11] Georg Mehlis: Die deutsche Romantik, TP Verone Publishing House Ltd, Nikosia 2016, Seite 199.

[12] Dieter Lamping (Hg.): Handbuch Lyrik. Theorie, Analyse, Geschichte; J.B. Metzler Verlag; Stuttgart 2011, Seite 120.

[13] Hermann Korte: Deutsche Literatur aus fünf Jahrhunderten, Springer, Stuttgart 2015, Seite 115.

[14] Klaus Köhnke: Hieroglyphenschrift. Untersuchungen zur Eichendorffs Erzählungen, Jan Thorbecke Verlag, Sigmaringen 1986, Seite 37.

[15] Wolfgang Frühwald (Hg.): Gedichte der Romantik, Philipp Reclam, Stuttgart 1984, Seite 423

[16] Irmgard Scheitler: Joseph Eichendorff. Geistliche Lieder, in: Alfred Riemen (Hg.): Ansichten zu Eichendorff. Beiträge der Forschung 1958 bis 1988, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1988, Seite 383.

[17] Irmgard Scheitler: Joseph Eichendorff. Geistliche Lieder, in: Alfred Riemen (Hg.): Ansichten zu Eichendorff. Beiträge der Forschung 1958 bis 1988, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1988, Seite 390.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Naturpoesie und Religion in der Romantik. Analyse von Eichendorffs Gedicht "Mondnacht"
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
1,7
Autor
Jahr
2017
Seiten
21
Katalognummer
V375753
ISBN (eBook)
9783668545786
ISBN (Buch)
9783668545793
Dateigröße
548 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Eichendorff, Naturlyrik, Mondnacht, Religion, Naturpoesie, Joseph von Eichendorff, Christliche Poesie
Arbeit zitieren
Katharina Wagner (Autor), 2017, Naturpoesie und Religion in der Romantik. Analyse von Eichendorffs Gedicht "Mondnacht", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/375753

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