Mediensucht bei Jugendlichen. Eine Untersuchung eines auch die Schule betreffenden Problemfeldes unter Berücksichtigung kognitions- und emotionspsychologischer Aspekte


Bachelorarbeit, 2014

36 Seiten, Note: 2.5


Leseprobe

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1. Einleitung
Angesichts des stetig wachsenden Angebots an digitalen Medien, ist der Konsum
solcher, im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts kontinuierlich angestiegen. Vor
allem in den letzten zwanzig Jahren hat der Gebrauch, nicht zuletzt durch das
Internet, eine rapide Entwicklung erlebt.
Das Angebot ist dabei mannigfaltiger denn je: Smartphones, Laptops, Tablets,
IPods, IPads, MP3-Player, E-Books und ,,Digicams" sind nur einige der
Auswahlmöglichkeiten, die einem Individuum geboten werden, um digital zu
konsumieren. Zudem sind auch ältere Medien, wie der Fernseher und das Telefon,
fester Bestandteil des Alltags.
Wird außerdem die Entwicklung des Internets betrachtet, erkennt der Beobachter
schnell, wie vielfältig das Angebot mittlerweile ist. Dem Nutzer ist es unter
anderem möglich aus einem nahezu unendlich großen Sortiment an Waren und
Dienstleistungen zu wählen. Er hat die Möglichkeit die ,,große Liebe" zu finden
und mit Mitstreitern aus der ganzen Welt in zahllosen Onlinespielen seine Freizeit
zu gestalten.
Der digitalen Entwicklung lassen sich durchaus positive Aspekte abgewinnen. Die
globale, flächendeckende Informationsbeschaffenheit entwickelt sich rapide. Es
ist einfacher denn je sich selbstständig zu informieren und zu kommunizieren. Des
Weiteren liegt ein großes Potential des Internets in der Unterstützung der
Bewältigung des demographischen Wandels. Durch die zunehmende Alterung der
Gesellschaft können Betroffene in der nahen Zukunft, mit Hilfe einer
entsprechenden Ausbildung im Bereich des Internets, einen Teil ihrer
Selbstbestimmtheit beibehalten. Insbesondere bei der Beschaffung von
Lebensmitteln, Kleidung usw. erweist sich das Internet als ein bewährtes
Hilfsmittel, welches die Inanspruchnahme fremder Hilfe deutlich reduziert. Der
sozialen Vereinsamung von körperlich eingeschränkten Personen kann in Zeiten
von sozialen Netzwerken, Skype und Co. vorgebeugt werden, da die visuellen
Kommunikationsmöglichkeiten erhalten werden können. Potential ist gegeben,
um durch einer der größten Erfindungen des 20. Jahrhunderts, großen
gesellschaftlichen Nutzen zu erzielen.

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Werden die zahlreichen Chancen und Möglichkeiten des digitalen
Medienangebots betrachtet, müssen aber auch Zweifel entstehen, denn auch in der
Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen ist die Nutzung dieser Medien nicht
verankert.
Die JIM-Studie (Jugend, Information, Multimedia) führt seit 1998
Basisuntersuchungen zum Medienumgang 12-19 Jähriger Jugendlicher durch. Es
werden für repräsentative Stichproben jährlich ungefähr 1000 Jugendliche befragt.
Träger ist der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs).
Vergleicht man die Studie von 2002 mit der Studie von 2013, lassen sich im
Bereich des Gerätebesitzes Jugendlicher große Unterschiede erkennen. Während
2002 nur 54% der männlichen Befragten einen eigenen Computer bzw. Laptop
besaßen und nur 39% der Mädchen (vgl. JIM-Studie 2002, S. 16), waren es 2013
bereits bei beiden Geschlechtern je 80% (vgl. JIM-Studie 2013, S. 8). Bei einem
eigenen Internetzugang der Jugendlichen ist eine noch rasantere Entwicklung zu
erkennen. Waren es 2002 nur 35% der Jungen und 20% der Mädchen, die einen
eigenen Zugang zum Internet hatten (vgl. JIM-Studie 2002, S. 16), ist dieser Wert
im Jahr 2013 bereits auf ca. 87% angestiegen (vgl. JIM-Studie 2013, S. 8).
Während sich die Zahl des Besitzes eines eigenen Computers/Laptops nicht
einmal verdoppelt hat, ist eine Verdreifachung des eigenen Internetzugangs zu
erkennen (ebd.).
Zudem lässt sich festhalten, dass zwar bereits 2002 mehr als dreiviertel der
Jugendlichen ein eigenes Mobiltelefon besaßen (vgl. JIM-Studie 2002, S. 16),
dieser Wert jedoch bei den weiblichen Befragten auf 99% und bei den Jungen auf
94% angestiegen ist (vgl. JIM-Studie 2013, S. 8). Interessant ist hierbei, dass in
der Studie von 2013 bereits dreiviertel der Jugendlichen ein Smartphone ihr Eigen
nannten, ein Gerät, welches 2002 noch nicht auf dem Markt erhältlich war (ebd.).
Ein
Smartphone
ist
ein
computerähnliches
Mobiltelefon,
welches
dementsprechend auch ähnliche Funktionen, wenn auch in abgespeckter Form,
vorweist. Es ermöglicht einen höchsten Grad an digitaler Vernetzung.
Deshalb lassen sich auch unter anderem gravierende Unterschiede in der Nutzung
der digitalen Medien im Vergleich von 2002 zu 2013 feststellen. In der Studie von
2002 war der Fernseher das am meisten genutzte digitale Medium. 94 % der
Befragten Jugendlichen konsumierten mindestens mehrmals wöchentlich (vgl.

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JIM-Studie 2002, S. 18). Die Computernutzung wurde nur von ungefähr 66,7%
aller Jugendlichen als ,,mehrmals wöchentlich" angegeben (ebd.). Damit lag der
Computer auf dem vierten Platz. Die Nutzung von Tonträgern und dem Radio
erfolgte häufiger (ebd.)..
Betrachtet man die JIM-Studie von 2013, gaben 81% der Jugendlichen das
Mobiltelefon als tägliche Freizeitbeschäftigung an (vgl. JIM-Studie 2013, S. 11).
Ungefähr dreiviertel der Jugendlichen nutzten das Internet ebenfalls zur täglichen
Freizeitgestaltung. Fernsehen, Radio hören und der MP3-Player zählten bei ca.
60% aller Befragten zu ihren Tagesaktivitäten (vgl. JIM-Studie 2013, S. 11).
Es lassen sich große Änderungen in der Freizeitgestaltung der Jugendlichen
erkennen. Der Fernseher hat als digitales Medium unter Jugendlichen, zugunsten
des Internets und der Mobiltelefonnutzung, an Popularität verloren. Dennoch
macht er einen bedeutenden Anteil in der Freizeitgestaltung der Jugendlichen aus.
Zudem verbringen die Jugendlichen mehr Zeit mit digitalen Medien als noch
2002. Wurde 2002 noch nach dem ,,mehrmals wöchentlichen" Gebrauch gefragt,
ist 2013 ein Prozentanstieg der Nutzung verzeichnet, obwohl bereits nach
,,täglichem" Gebrauch gefragt wurde (ebd.). Zwar impliziert die Fragestellung
nach mehrmalig wöchentlichem Konsum auch, dass täglich konsumiert werden
könnte, dennoch ist davon auszugehen, dass 2002 bei weitem nicht alle
Jugendlichen, die mehrmals wöchentlichen Konsum angaben, dieses Medium
letztendlich täglich nutzten.
Vor dem Hintergrund des massiven Anstiegs des Medienangebots und der damit
verbundenen Intensivierung der Nutzung durch Kinder und Jugendliche, möchte
diese Arbeit sich mit der Problematik ,,Mediensucht von Jugendlichen" und den
Folgen für die Schule und die psychischen Folgen für Heranwachsende
auseinandersetzen. Dabei wird an gegebenen Stellen eine besondere
Berücksichtigung auf die kognitions-und emotionspsychologischen Aspekte der
Entwicklung von Kindern vorgenommen. Die Problematik der Mediensucht ist
ein Hauptbestandteil dieser Arbeit. Kernziel dieser Ausführungen wird es sein,
dass sie auf die Problematiken des hohen digitalen Konsums und dessen
Auswirkungen aufmerksam machen und vor den schwerwiegenden Folgen einer
Mediensucht warnt. Es sollte noch erwähnt werden, dass in dieser Arbeit keine
Medientheorie aufgestellt werden soll.

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Im zweiten Kapitel dieser Arbeit finden sich wichtige Grundlagen, in Form
einiger Definitionen, welche Vorrausetzungen für das weitere Verstehen dieser
Arbeit sind.
Anschließend wird das Problem der Mediensucht anhand von Zahlen weiterhin
präzisiert und eine Einschätzung der Relevanz für die Institution Schule getroffen.
Eine Aussage wird dahingehend getroffen, ob es ein die Schule betreffendes
Problemfeld ist.
Folgen wird ein kritischer Mediendiskurs, in dem ein Versuch erfolgt, die mediale
Nutzung von Kindern und Jugendlichen, zu bewerten. Können Defizite in der
neurobiologischen Struktur des Gehirns festgestellt werden? Ist es nachweisbar,
dass ein erhöhter Medienkonsum zu Entwicklungsstörungen des Sozial- und
Lernverhaltens führt?
Möglicherweise tragen Medien jedoch zu einer Steigerung der Leistung und
Konzentration bei und sind viel weniger schädlich, als viele Wissenschaftler
annehmen. Das sind einige der Fragen, deren Auseinandersetzung im vierten
Kapitel erfolgt. Dazu werden einige medienkritische sowie medienliberale
Positionen herangezogen und diese kritisch diskutiert.
Nachfolgend wird diese Problematik für die Institution Schule thematisiert.
Welches Repertoire kann sie bieten, um Mediensüchten vorzubeugen? Oder ist sie
abhängig von anderen Institutionen, weil ihr die Kapazitäten bzw. die nötige
Ausbildung fehlt? Zudem wird die Notwendigkeit einer gelungen
Mediensozialisation/Medienerziehung als wichtiger Bildungsauftrag und als
wichtige Beitragsleistung zur Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und
Jugendlichen hervorgehoben.
In
der
Schlussreflexion,
werden
die
unterschiedlichen
Positionen
zusammenfassend dargestellt und eine Zusammenführung der vorliegenden
Ergebnisse getätigt.
Im Anhang finden sich die Quellenangaben, auf die sich diese Arbeit bezieht.

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2. Grundlagen
Um sich mit der Problematik der Mediensucht von Kindern und Jugendlichen
besser auseinandersetzen zu können, ist es notwendig, dass einem bewusst wird,
was eine Mediensucht auszeichnet. Dafür muss man sie von anderen Süchten
abgrenzen und mögliche Symptome kennenlernen. Zudem ist es unabdingbar eine
kurze Definition von ,,Medien" aufzuführen, damit man sich verinnerlichen kann,
auf welche Aspekte eine Mediensucht zutreffen kann. Fortfolgend findet man ein
kleines Angebot an Definitionen und Abgrenzungen, um in gewissen Passagen
dieser Arbeit bestimmte Begriffe und Sachverhalte voraussetzen zu können.
2.1 Definition Sucht
Sucht bezeichnet einen umgangssprachlichen Begriff und wird für die in der
Wissenschaft üblichen Ausdrücke Abhängigkeitssyndrom, Missbrauch oder
Abhängigkeit verwendet (vgl. Tretter 2008, S. 4). Benutzt wurde der Begriff Sucht
bereits vor Beginn der 19. Jahrhunderts und lässt sich durch die Wörter ,,suchen"
und ,,siechen" (krank) herleiten (vgl. Niebaum 2001, S.96). Damals wurde der
klassische Suchtbegriff immer in Kombination mit einer bestimmten Droge
verknüpft.
Der Begriff Sucht beschreibt heute hingegen die Abhängigkeit von einem
bestimmten Verhalten oder einem Verhalten, welches an ein bestimmtes Objekt
gebunden ist und wurde damit erweitert (vgl. Tretter 2008, S. 4-5). Dabei kann
sich ein abhängiger Mensch nur bedingt dem Verlangen widersetzen und sein
Verstand ordnet sich diesem Verhalten unter (vgl. Tretter 2008, S. 4). Weiterhin ist
eine Sucht dadurch gekennzeichnet, dass sie Störungen in anderen
Lebensbereichen des Betroffenen auslöst (vgl. Tretter 2008, S. 5).
Der Homburger Suchtforscher Klaus Wanke definiert eine Sucht als ,,ein
unabweisbares Verlangen nach einem bestimmten Erlebniszustand. Diesem
Verlangen werden die Kräfte des Verstandes untergeordnet. Es beeinträchtigt die
freie Entfaltung einer Persönlichkeit und zerstört die sozialen Bindungen und die
sozialen Chancen des Individuums" (Zitat Wanke/Täschner 1985, S.13).

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Während Tretter die Sucht als ein Verhalten auslegt, welches ,,Störungen" in
anderen Lebensbereichen des Individuums auslöst, spricht Wanke bei dem Begriff
Sucht bereits von einer ,,Zerstörung" von sozialen Bindungen und Chancen des
Betroffenen.
Der Definition von Wanke lässt sich demnach vor allem in Bezug auf das Thema
Mediensucht abgewinnen, dass eine Sucht zwangsweise zu einer sozialen
Isolierung führt. Dabei spielt jedoch der Ausprägungsgrad sicherlich eine
entscheidende Rolle. Um eine Mediensucht präzise definieren und darstellen zu
können, muss aber vorerst noch eine Unterscheidung in stoffgebundene und
stoffungebundene Süchte vorgenommen werden.
2.1.1 Definition stoffgebundene Sucht
Bei einer stoffgebundenen Sucht werden dem Organismus chemische oder
biologische Wirkstoffe in missbräuchlicher Absicht zugeführt. Dabei ist es immer
das Ziel Lustgefühle entstehen zu lassen bzw. negative Gefühlszustände zu
vermeiden (vgl. Niebaum 2001, S. 97). Mögliche verbotene Substanzen, die bei
einer stoffgebundenen Sucht zum Missbrauch konsumiert werden, sind
beispielsweise verschiedene Betäubungsmittel (Heroin, Opiate), Aufputschmittel
(Kokain), Cannabis oder Halluzinogene. Ebenso können auch legale erhältliche
Mittel wie Alkohol, Medikamente oder Nikotin zu einer stoffgebundenen Sucht
führen (vgl. Niebaum 2001, S. 96).
Wie sich aus dieser Definition bereits erkennen lässt, ist der Bereich der
stoffgebunden Sucht für das Thema ,,Mediensucht bei Jugendlichen" uninteressant
und dient lediglich der Verdeutlichung beziehungsweise Abgrenzung zu einer
stoffungebundenen Sucht.
2.1.2 Definition stoffungebundene Sucht
Es kann auch zu einer Sucht kommen, die rauschähnliche Zustände entstehen
lässt, auch wenn keine der oben genannten Drogen zum Einsatz kommen. In
diesem Fall wird von einer süchtigen Verhaltensweise bzw. stoffungebundenen

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Sucht gesprochen (vgl. Bernhart 2005, S.14). Unter diese Verhaltensweisen fallen
viele, unterschiedliche Suchtphänomene wie die Glücksspielsucht, verschiedene
Esssüchte, Kaufsucht, Magersucht, Sportsucht, Arbeitssucht und viele mehr.
2.1.3 Definition Mediensucht
Die für diese Arbeit relevante Sucht ist die Mediensucht. Alle Teilbereiche der
Mediensucht lassen sich den stoffungebundenen Süchten zuordnen.
Der Begriff Mediensucht bezeichnet eine Sammlung der Abhängigkeiten von
diversen digitalen Medien wie der Online- oder der Fernsehsucht. Dabei
beschäftigt sich der Betroffene in einem unverhältnismäßig hohen Maße mit
diesem Medium und haben Probleme ihren Konsum selbstständig einzuschränken.
Folgen liegen dabei häufig in der Vernachlässigung von sozialen Kontakten und
beruflichen Tätigkeiten (Schule, Arbeit, Studium). Depressionen können zudem
auftreten (vgl. Kleinhenz 2012).
Bei einem zu hohen digitalen Konsum, insbesondere einer Computerspiel oder
Internetsucht, lassen sich vier wesentliche Charakteristika erkennen, die bei
Kinder bzw. Jugendlichen auftreten können:
1.
,,Gewaltwirkungen
2.
Lernbeeinträchtigungen
3. Körperliche Effekte (Zunahme von Übergewicht und mangelnder
körperlicher Fitness) und
4. Suchtwirkungen" (Zitat Hardt, Cramer Düncher, Ochs 2009, S. 89)
Bezüglich körperliche Effekte tritt in manchen Fällen sicherlich auch eine
Kachexie (Unterernährung) auf, wenn der Betroffene aufgrund seines hohen
Medienkonsums Grundbedürfnisse wie Hunger nicht mehr wahrnimmt.
2.2 Medium
Der Ausdruck Medium lässt sich aus dem Lateinischen ableiten und bedeutet
Mitte oder Zentrum (vgl. Roigk 2010, S. 6). Allgemein bezeichnet der Begriff
Medium ein Mittel, welches zur Informationsverbreitung genutzt werden kann. Es
Ende der Leseprobe aus 36 Seiten

Details

Titel
Mediensucht bei Jugendlichen. Eine Untersuchung eines auch die Schule betreffenden Problemfeldes unter Berücksichtigung kognitions- und emotionspsychologischer Aspekte
Hochschule
Universität Siegen
Note
2.5
Autor
Jahr
2014
Seiten
36
Katalognummer
V376572
ISBN (eBook)
9783668538757
ISBN (Buch)
9783668538764
Dateigröße
701 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mediensucht, Schule, Digitale Medien im kritischen Diskurs, Manfred Spinner, Neils Postman, Entwicklungsprozesse, Medienerziehung, Suchtprävention, stoffgebundene Süchte, stoffungebundene Süchte, Lehrplan zur Mediensozialisation, Positive Aspekte digitaler Medien
Arbeit zitieren
Daniel Grimm (Autor), 2014, Mediensucht bei Jugendlichen. Eine Untersuchung eines auch die Schule betreffenden Problemfeldes unter Berücksichtigung kognitions- und emotionspsychologischer Aspekte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/376572

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