Das Frauenbild der 68er Bewegung


Facharbeit (Schule), 2016
21 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorgeschichte: Politische und gesellschaftliche Hintergründe
2.1. Entwicklung Deutschlands nach ´45 und Entstehung der 68er-Bewegung
2.2. Ideologie und Zielsetzung der 68er-Bewegung

3. Gesellschaftliche Wahrnehmung und Aufgaben der Frau
3.1. 1948-1957
3.2. 1955-1964
3.3. 1963-1968
3.4. 1968-1972

4. Entstehung, Verlauf und Motivation der Frauenbewegung
4.1. „Frauen suchen ihre Identität“
4.2. Frauenbewegung und sexuelle Revolution
4.3. „Feministinnen und Homosexuelle sind natürliche Verbündete“
4.4. Von der „sexuellen Befreiung“ zur „sexuellen Unterdrückung“

5. Auswirkungen der Frauenbewegungen auf das Gesetz
5.1. „Wir wollen mehr Demokratie wagen“
5.2. Reform des Mutterschutzes
5.3. Paragraph 218
5.4. Reform des Namenrechts

7. Quellen- und Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Heute haben in Deutschland Frauen und Männer die gleichen Rechte, doch das ist noch längst nicht in allen Ländern der Welt der Fall. Beispielsweise in Afghanistan, Somalia, dem Kongo, Pakistan oder anderen nahöstlichen Ländern wird die Frau nicht als Mensch wahrgenommen, sondern vielmehr als Eigentum ohne eigene Rechte. Zu dieser kulturellen Unterdrückung der Frau kommen häufig Kriege hinzu, welche das Leben der Frauen stark einschränken.

Doch auch in Deutschland hat es sehr lange gedauert, bis die Frau sowohl auf gesetzlicher als auch auf sozialer und gesellschaftlicher Ebene mit dem Mann gleichgestellt war. Beispielsweise wurde das Frauenwahlrecht erst nach langwierigen Protesten am 18. November 1918 eingeführt und das sogenannte „Gleichberechtigungs-gesetz“ trat ebenfalls erst mit Gründung der Bundesrepublik Deutschland 1949 in Kraft. Ob die Gleichberechtigung auf sozialer Ebene zu diesem Zeitpunkt bereits so ausgeprägt war wie heutzutage ist fragwürdig und wird im Hauptteil näher analysiert.

Teilweise stellt sich sogar in Deutschland oder anderen westlichen Ländern heute noch die Frage, ob diese vollständige Gleichberechtigung überhaupt jemals erreicht worden ist – und so wird auch heute noch über Themen wie die Frauenquote diskutiert.

Seit dem Zweiten Weltkrieg hat sich das deutsche Frauenbild zweifelsohne weiterentwickelt bis die Gleichberechtigung entstanden ist, welche heute scheinbar selbstverständlich ist. Diese Entwicklung wurde nicht zuletzt durch die 68er-Bewegung in Gang gesetzt, welche aus heutiger Sicht häufig als der grundlegendste Schritt der deutschen Frau auf dem Weg zur Emanzipation bezeichnet wird. Um einen Vergleich der Frauenbilder aus der Zeit nach Ende des Zweiten Weltkrieges und dem der 68er Zeit zu vollziehen ist es notwendig auch die Zeit nach 1945 und besonders auch die Zeit nach 1968 zu beleuchten. Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass der Name missverstanden werden kann. Die 68er-Bewegung ist keinesfalls nur auf das Jahr 1968 zu reduzieren. Stattdessen ist es vielmehr ein Synonym für die aufkommende Revolte in den späten 60er und beginnenden 70er Jahren. Außerdem zeigen sich die eigentlichen Errungenschaften der 68er-Bewegung erst in den folgenden Jahren.

Bei diesem Vergleich zwischen dem Frauenbild der Nachkriegszeit und dem der 68er Jahre, wird der Schwerpunkt allerdings nicht auf die 40er und 50er Jahre, sondern auf die 68er-Bewegung sowie deren Folgen gelegt, da diese den Kern des Themas darstellt. Aus diesen ersten Überlegungen ergibt sich die Struktur der Facharbeit: Zunächst ist es notwendig, die Zeit der 68er-Bewegung an sich, welche auch als sexuelle Revolution, Frauenbewegung oder sachlicher als politisch linksgerichtete Bürgerrechtbewegung bezeichnet wird, recht komplex ist, in gekürzter Form dazustellen, da sonst der Zeitgedanke und die Motive nur schwer verständlich sind. Anschließend leitet eine Betrachtung der gesellschaftlichen Wahrnehmung sowie der Gesetzeslage der Frauen den Vergleich ein.

Im Folgenden wird dieses Frauenbild, welches von den Anhängern der 68er Bewegung propagiert und verkörpert wurde insbesondere mit dem Frauenbild nach dem Zweiten Weltkrieg, also dem der Nachkriegsjahre sowie der Zeit der 50er Jahre verglichen. Bevor es am Ende zu einer abschließenden Bewertung der Frauenbilder im Fazit kommt, kann eine Betrachtung der verschiedenen Gesetze und deren mögliche Veränderungen, die Frauen betreffen, hilfreich sein. Und so fällt bereits bei der Betrachtung des Grundgesetzes aus dem Jahr 1949 auf, dass Mann und Frau zwar rechtlich laut dem Gleichberechtigungsgesetz[1] die gleichen Rechte haben, aber die Regierung trotzdem angehalten wird diese rechtliche Gleichberechtigung auch im alltäglichen Leben herzustellen. Daraus lässt sich bereits vermuten, dass den „Machern“ des Grundgesetzes sehr wohl bewusst war, dass es noch keine Gleichheit zwischen Mann und Frau gab.

Hierbei wird allerdings diese Analyse der 68er-Bewegung auf Westdeutschland, also die Bundesrepublik Deutschland beschränkt, da die sogenannten „68er“ durch die eingeschränkten Freiheitsrechte und die kommunistische politische Prägung in der Deutsch Demokratischen Republik anders verlief und somit ein ganz eigenes Thema darstellen würde.

2. Vorgeschichte: Politische und gesellschaftliche Hintergründe

2.1. Entwicklung Deutschlands nach ´45 und Entstehung der 68er-Bewegung

„Man kann die ´68 überhaupt nicht verstehen, wenn man sich nicht mit den 50er Jahren beschäftigt.“[2]

Dieses Zitat des 68er Zeitzeugen Peter Schneider spiegelt die Notwendigkeit wider, die Entstehung, die allgemeinen Motive, Ideale und Forderungen der 68er-Bewegung sowie die politische und gesellschaftliche Entwicklung Deutschlands nach Kriegsende 1945 näher zu erläutern.

Nach der vollständigen Kapitulation am 8. und 9. Mai 1945 wurde Deutschland von den vier Siegermächten USA, Russland, Frankreich und Großbritannien besetzt – die sogenannte „Stunde Null“, also die Zeit nach Kriegsende, war geprägt von der Entnazifizierung, dem Wideraufbau, aber auch von Hungersnöten sowie dem Gefühl der Unfreiheit.[3] Am 23. Mai 1949 trat das zuvor verabschiedete Grundgesetz in Kraft – die Bundesrepublik Deutschland war gegründet. Politische Neuwahlen fanden am 14. August 1949 statt. Konrad Adenauer, welcher der Vorsitzende der CDU war, führte das Amt des Bundeskanzlers bis zu seinem Rücktritt 1963 aus.[4] Somit war die Politik Westdeutschlands in den 50er und zu Beginn der 60er Jahre stark von der antikommunistischen und konservativen Regierung Adenauers geprägt. Besonders in den 50er Jahre litt die Bevölkerung unter diversen Verboten unterschiedlichster Art, Verklemmungen, einem Obrigkeitsverhältnis in der Schule sowie einer Erziehung mit der Rute.[5] Durch den Mauerbau, welcher am 13. August 1961 begann, wuchs in der Bundesrepublik Deutschland die Angst vor dem Kommunismus. Diese Angst wurde jedoch durch den Besuch des US-Präsidenten John F. Kennedy am 26. Juni 1963 in Berlin gelindert, da er sich klar zu Deutschland bekannte und seine Unterstützung zusicherte.[6] Sein Ausspruch „Ich bin ein Berliner“[7] ist noch heute in aller Munde. Durch sein junges und dynamisches Auftreten wurde er, besonders für viele junge Deutsche, eine Identifikationsperson. Während dieser Jahre prägte die gesamte US-Besatzungsmacht die deutsche Kultur. Besonders die Jugend war fasziniert von amerikanischen Tänzen, Musik und der wachsenden Freiheit. Es folgten zu Beginn der 60er Jahre Unigründungen durch die Kooperation von USA und Bundesrepublik Deutschland – an Rebellion oder gar eine Revolution war hier aber noch nicht zu denken, vielmehr hatten die Studenten großen Respekt vor ihren Professoren. Erst durch Entwicklung sogenannter „Massenuniversitäten“ kam es noch im Jahr 1964 zum ersten Studentenprotest. Auch hier wurden viele Formen der Revolte aus den USA, beispielsweise der Sitzstreik des damaligen Hippiekults, imitiert. Diese Proteste der Studenten an den Hochschulen stellten den Beginn der 68er-Bewegung dar.[8]

2.2. Ideologie und Zielsetzung der 68er-Bewegung

Die allgemeinen Kritikpunkte der 68er waren sehr vielseitig und keinesfalls nur auf einen Themenbereich beschränkt, vielmehr wurde gegen alles Konservative, gegen den „Muff von 1000 Jahren“[9] demonstriert. Zu Beginn spielten vor allem die Forderung nach einer Hochschulreform, sowie die Kritik an der Schwäche der parlamentarischen Opposition gegenüber der damals regierenden Großen Koalition aus CDU und SPD, eine große Rolle.[10] Die Forderungen der Hochschulreform waren ebenso vielfältig wie unspezifisch. So wurde einerseits für die Demokratisierung der Hochschulen im Sinne von Bildungschancengleichheit gekämpft, andererseits aber auch gegen die hohe Anzahl an Studenten. So entstand die sogenannte APO, die außerparlamentarische Opposition, welche durch ihre Proteste gegen den zunehmend gehassten, scheinbar faschistischen und autoritären Staat, den gesamten Verlauf der 68er-Bewegung stark prägte. Für die 68er ging es nicht nur um die Bildungsreform, sondern um die „totale Veränderung der Gesellschaft“[11]. Ein weiterer, nicht irrelevant zu nennender, Protest war der gegen die Kriegsführung der USA im Vietnamkrieg. Der Vietnamkrieg, welcher sich im Kern von 1955 bis 1975 erstreckte, war ein Stellvertreterkrieg zwischen den USA auf der einen, und Russland und China auf der anderen Seite. Hierbei wurde besonders die Verwendung von Pestiziden wie Napalm seitens der USA ab Beginn der 60er Jahre kritisiert, da durch diese über Jahre hinweg die Krebsrate stark anstieg und beispielsweise Missbildungen bei Neugeborenen entstanden – ein Prozess, der bis heute andauert.[12] So zerfiel das Bild Amerikas als Erlöser vom Faschismus und als demokratische Vorzeigenation, des Weiteren begannen öffentliche Proteste gegen die ehemalige Schutzmacht. Weitere Empörung entstand auch darüber, dass die NS- Vergangenheit Deutschlands nicht aufgearbeitet wurde, sondern sich stattdessen zu einem Tabuthema entwickelte. Durch den, bei einer Demonstration erschossenen, Studenten Benno Ohnesorg, begann sich die 68er-Bewegung in der Bundesrepublik einerseits immer weiter auszubreiten, andererseits begann jedoch auch die weit umstrittene Radikalisierung.[13] Durch gewaltsame Proteste gerieten die ursprünglichen Ideale immer weiter ins Wanken und die Orientierung der Aufständischen erfolgte nicht mehr an westlichen Idolen, wie zuvor an John F. Kennedy, sondern an kommunistischen Herrschern wie beispielweise Mao Zedong, was eine enorme Provokation darstellte und die Gesellschaft weiter spaltete, da der Großteil der Bevölkerung eher konservativ und stark antikommunistisch war, die Teilnehmer der 68er Bewegung aber gerade mit diesen Gesellschaftsformen und Herrschern sympathisierten.[14] Man kann die „68er“ also als stark linksgerichtete, antiautoritäre und antifaschistische Protestbewegung der Studenten und jungen Erwachsenen bezeichnen.

3. Gesellschaftliche Wahrnehmung und Aufgaben der Frau

Um das Frauenbild, welches die 68er Bewegung verkörperte, analysieren und vergleichen zu können, muss man sich zunächst die zuvor bestehende Stellung der Frau bewusst machen. Diese veränderte gesellschaftliche Stellung wird auf die Zeit nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges beschränkt. Diese Zeitepoche lässt sich in vier Phasen einteilen: Phase 1 (1948-1957), Phase 2 (1955-1964), Phase 3 (1964-1968) und die Phase 4 (1968-1972).

3.1. 1948-1957

Mitte der 40er Jahre war die Frauenerwerbstätigkeit zunächst verhältnismäßig hoch - diese Berufsnotwendigkeit war allerding durch die kriegsbedingte Abwesenheit vieler Männer entstanden und hatte nichts mit einem gesellschaftlichen Wandel des Frauenbildes zu tun. Obwohl die Berufstätigkeit der Frau kein absolutes Tabuthema mehr war und viele Frauen gut ausgebildet waren „fanden die meisten der, also geschulten und in ihren Berufen voll ausgebildeten, Frauen nach ihrer Verheiratung zu ihrem eigentlichen Wirkungskreis zurück“[15] – dem Wirkungskreis der Hausfrau, Ehefrau und Mutter. Hierbei ist es trotzdem wichtig zu wissen, dass diese Tätigkeiten nicht, wie meist heutzutage, als abwertend oder schlecht wahrgenommen werden. Dennoch ist auch auf den Ausdruck „Verheiratung“ zu achten, da dieser die heutige Freiwilligkeit einer Hochzeit nicht wiederspiegelt. So stand bei der Ehe für die Frau nicht die sexuelle Befriedigung oder die Liebe im Mittelpunkt.

Falls eine verheiratete Frau dennoch arbeitete, was äußerst selten vorkam, so war hier das Motiv für die weibliche Berufstätigkeit nicht Akzeptanz oder Moral, sondern schlicht die wirtschaftliche Notwendigkeit.

Die öffentliche Wahrnehmung der Frau war, dass diese tapfer hinter ihren Männern stehen – wobei besonders das „hinter“ entscheidend ist: Die Frau wird noch nicht als selbstständige Persönlichkeit wahrgenommen.[16] In Zeitschriften, wie beispielsweise der „Brigitte“ wurde zur allgemeinen Volksbildung aufgerufen,[17] um so vor allem das Allgemeinwissen der Frau zu vertiefen. Diesem ersten frauenpopulistischen Aufruf wurde jedoch keine große Bedeutung beigemessen, da die Zeitschrift keinen guten Ruf genoss, dennoch bis heute publiziert wird.

3.2. 1955-1964

In den Jahren zwischen Mitte der 50er und Mitte der 60er verschwand die wirtschaftliche Not als Legitimationsmöglichkeit für die Berufstätigkeit der Frau. So ist die Arbeit vor der Ehe zwar erlaubt und teilweise sogar gewünscht, aber danach nicht mehr. Zwar zeigen sich auch die ersten Anzeichen des sogenannten „Wirtschaftswunders“. Einige Männer erlauben ihren Frauen auch arbeiten zu gehen, um so ihren Lebensstandard gemeinsam erhöhen zu können, doch mütterliche Berufstätigkeit und Arbeitstätigkeit der Ehefrauen kommt weiterhin äußerst selten vor – nämlich nur bei einer sehr schlechten wirtschaftlichen Lage.[18] Erlaubt der Mann seiner Frau doch arbeiten zu gehen, so stieß diese Entscheidung meist auf starke gesellschaftliche und staatliche Ablehnung. Somit kann man sagen, dass jede Frau durch ihre Heirat zur Hausfrau wird.

3.3. 1963-1968

Auch wenn die Hausarbeit gegen Mitte der 60er Jahre, mit Beginn der aufkommenden Revolte gegen das zuvor bestehende Rollendenken der Gesellschaft – Mann als Arbeiter, Frau als Mutter und Hausfrau – eine plötzliche und radikale Abwertung in ganz Deutschland erfährt, so schließen sich Mutterschaft und Berufstätigkeit zu Beginn dieser Phase weiterhin aus. Jedoch beginnt die Paarbeziehung, welche zuvor in der Öffentlichkeit nie beziehungsweise äußerst selten thematisiert worden ist, an Bedeutung zu gewinnen. In dieser Zeit entwickeln sich auch Schimpfwörter für diese Tätigkeit. So sind Wörter wie „Hausmütterchen“ oder „Heimchen am Herd“ als Synonyme für das Negativbild der Hausfrau anzusehen – jedoch noch nicht sehr weit verbreitet.[19]

Auch wenn die Frau immer noch als schwächer, passiver und emotionaler betrachtet wird, so verbreitet sich zeitgleich auch das Bild der sogenannten „klugen Frau“, da die Zahl der Frauen mit einer allgemeinen Schulausbildung zugenommen hatte.[20]

[...]


[1] Vgl. GG, Art. 3, Abs. 2.

[2] Ein Streitgespräch zwischen Eberhard Diepgen und Peter Schneider vom 30.1.2008. Online verfügbar unter http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/52052/streitgespraech?p=all.

[3] Vgl. LINDE, Malte: Stunde Null. Online verfügbar unter http://www.planet-wissen.de/geschichte/deutsche_geschichte/stunde_null/pwwbstundenull100.html, Deutschland 2015.

[4] Vgl. BOROWSKY, Peter: Die Geschichte der RAF. Außerparlamentarische Opposition und Studentenbewegung vom 20.8.2007. Online verfügbar unter http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/geschichte-der-raf/49201/apo-und-studentenproteste?p=all.

[5] Vgl. Ein Streitgespräch zwischen Eberhard Diepgen und Peter Schneider vom 30.1.2008.

[6] Vgl. BREYVOGEL, Wilfried: Provokation und Aufbruch der westdeutschen Jugend in den 50er und 60er Jahren, in: Protestierende Jugend. Jugendopposition und politischer Protest in der deutschen Nachkriegsgeschichte, hrsg. von Ulrich Herrmann, München 2002, S. 456-459. Vgl. auch Film: Die wilden 60er Jahre: Macht kaputt, was euch kaputt macht, Regie HEERS, Ute, Deutschland 2000, Minute 3-7.

[7] ISEGOHI, Michael: Kennedy in Berlin – Das Bild, das keiner sehen sollte, in Spiegelonline vom 10.6.2013. Online verfügbar unter http://www.spiegel.de/einestages/john-f-kennedy-in-berlin-das-bild-das-keiner-sehen-sollte-a-951378.html.

[8] Vgl. Film: Die wilden 60er Jahre: Macht kaputt, Regie HEERS, Ute, Minute 10-13.

[9] HAMMERSTEIN, Kathrin: Die 68er-Bewegung, Wider den Muff von 1000 Jahren, 5.6.2008. Online verfügbar unter http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/68er-bewegung/51791/wider-den-muff-von-1000-jahren?p=all.

[10] Vgl. BOROWSKY, Peter: Die Geschichte der RAF.

[11] Ein Streitgespräch zwischen Eberhard Diepgen und Peter Schneider vom 30.1.2008.

[12] Vgl. KELLERHOFF, Sven-Felix: Die ganze Story um das Foto vom Napalm-Mädchen, in Die Welt vom 7.3.2013. Online verfügbar unter http://www.welt.de/geschichte/article114225870/Die-ganze-Story-um-das-Foto-vom-Napalm-Maedchen.html.

[13] Vgl. FREI, Norbert: Jugendrevolte und globaler Protest 1968, Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, Bd. 699, Bonn 2008, S. 73-75.

[14] Vgl. Film: Die wilden 60er Jahre: Macht kaputt, Regie HEERS, Ute, Minute 25-29.

[15] FELDMANN-NEUBERT, Christine: Frauenleitbild im Wandel 1948-1988. Von der Familienorientierung zur Doppelrolle, Weinheim 1991, S. 116.

[16] Vgl. ebd. 112 ff.

[17] Vgl. TRESKOW, Brigitte von: Fund education, not occupation, in Brigitte vom 1.6.1954, S. 5f.

[18] Vgl. FELDMANN-NEUBERT, Christine: Frauenleitbild im Wandel 1948-1988, S. 112 ff.

[19] Vgl. ebd. S. 112 ff.

[20] Vgl. ebd. S. 112 ff.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild der 68er Bewegung
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
21
Katalognummer
V377887
ISBN (eBook)
9783668550988
ISBN (Buch)
9783668550995
Dateigröße
694 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Frauen, 68er, Frauenbild, Sexismus, Bewegung, Feminismus, Frauenrechte
Arbeit zitieren
Maren Hambach (Autor), 2016, Das Frauenbild der 68er Bewegung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377887

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