Spiegelneuronen und ihre Bedeutung für das Verhalten von Kindern mit Autismus. Erziehung durch Spiegelung


Facharbeit (Schule), 2017
30 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die Spiegelneuronen
2.1 Definition
2.2 Die Entdeckung
2.3 Lage im Gehirn/Lokalisation
2.4 Darstellung der Lokalisation
2.5 Funktionsweise

3 Autismus-Spektrum-Störung
3.1 Symptome
3.2 Klassifikation
3.2.1 Frühkindlicher Autismus (Kanner-Syndrom)
3.2.2 Asperger-Syndrom (Asperger Autismus)
3.2.3 Atypischer Autismus
3.2.4 Rett-Syndrom
3.3 Häufigkeit

4 Erziehung durch Spiegelung
4.1 „Use it or lose it“
4.2 Erziehung ohne Spiegelung
4.3 Lernprozess mit Spiegelneuronen
4.4 Conclusio

5 Spiegelneuronen und Autismus bei Kindern
5.1 Herausforderungen in der Erziehung von Kindern mit Autismus
5.2 Spiegelneuronensystem bei Menschen mit Autismus
5.3 Zusammenhang zwischen Spiegelneuronen und Autismus spezifischen Symptomen
5.3.1 Spiegelneuronen und stereotypes Verhalten
5.3.2 Spiegelneuronen und kommunikative Interaktion
5.3.3 Spiegelneuronen und soziales bzw. emotionales Verhalten

6 Fördermöglichkeiten für Kinder mit Autismus
6.1 Spiegelungspsychotherapie
6.2 Unterstützung von der Bezugsperson
6.3 Computerprogramm FEFA
6.4 Social Stories
6.5 Comic Strip Conversation

7 Resümee

8 Literaturverzeichnis
8.1 Monographien
8.2 Akademische Arbeiten
8.3 Internetquellen

9 Abbildungsverzeichnis

10 Glossar

ABSTRACT

Spiegelneuronen. Jeder von uns besitzt sie und nutzt sie täglich, doch nur die wenigsten wissen, dass wir über dieses faszinierende Neuronen System verfügen. Auch ich wusste bis vor zwei Jahren noch nichts über dieses Thema, denn nur durch meinen familiären Stand bin ich auf diesen Begriff gestoßen und habe mich näher damit befasst.

Da sich meines Wissens Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung anders verhalten als, jene ohne diese Krankheit, habe ich meinen Fokus auf den Autismus und die Erziehung durch Spiegelung gelegt. Diese Aspekte der Spiegelneuronen interessieren mich besonders.

Bevor ich mich jedoch dieser Frage gewidmet habe, musste ich zuerst einen allgemeinen Überblick über die Spiegelneuronen und die Erziehung durch Spiegelung schaffen.

Zusätzlich habe ich herausgefunden, dass sich das Spiegelneuronensystem bei autistischen Kindern zwar am selben Ort befinden, jedoch ist dieses geschädigt oder verkümmert. Man muss festhalten, dass die Spiegelneuronen nicht allein an den Verhaltensschwierigkeiten von autistischen Kindern schuld sind.

Mittlerweile gibt es aber einige Förderungsmaßnahmen, welche Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung nutzen können, damit ihnen die Nachahmung leichter fällt.

Methodisch gesehen, ist meine Vorwissenschaftliche Arbeit eine reine Literaturarbeit, zur Beantwortung meiner Leitfragen habe ich die wesentliche Fachliteratur exzerpiert und reproduktiv wiedergegeben.

1 Einleitung

Jeder von uns kennt diesen automatischen Reflex gähnen zu müssen, wenn unser Gegenüber gerade gegähnt hat. Doch warum ist das so?

Dieses Phänomen basiert auf den Grundlagen der Spiegelneuronen. Bei den Spiegelneuronen handelt es sich um ein Resonanzsystem im menschlichen Gehirn, welches dafür zuständig ist, Gefühle und Handlungen anderer Menschen bei einem selbst zum Erklingen zu bringen. Ohne das Spiegelneuronensystem würde Erziehung nur sehr schlecht funktionieren, da schon Neugeborene durch Beobachtung lernen.

Wegen meiner innigen Beziehung zu meinen zwei jüngeren Geschwistern, ist mir aufgefallen, dass meine Schwester (5 Jahre) einiges, wie zum Beispiel das Reden oder den Gang auf die Toilette, viel früher gelernt hat als mein Bruder (7 Jahre). Ich konnte herausfinden, dass meine Schwester die Handlungen meines Bruders einfach imitiert hat, und somit neben meinen Eltern einen zusätzlichen Nachahmungspartner in ihm gefunden hatte.

Zu Beginn meiner Arbeit habe ich einen allgemeinen Überblick über das Spiegelneuronensystem und die verschiedenen Autismus-Spektrum-Störungen geliefert. Im Anschluss an dieses Kapitel habe ich mich der Erziehung mit den Spiegelneuronen gewidmet und was für Auswirkungen es auf das Kind hat, wenn das Spiegeln vernachlässigt wird.

Bei Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung sieht dieses Verhalten anders aus. Sie haben sehr große Schwierigkeiten damit, die Gefühle und Emotionen andere zu erkennen bzw. zu spiegeln.

Ob dieses Defizit einen Zusammenhang mit dem Spiegelneuronensystem hat, möchte ich anhand meiner Vorwissenschaftlichen Arbeit herausfinden. Aus diesem Grund habe ich mir das Ziel gesetzt, dieses Phänomen bei autistischen Kindern näher zu beleuchten.

Um diese Frage zu beantworten haben mir zwei Lektüren besonders weitergeholfen. Diese waren zum einen „Ein Leben mit dem Asperger-Syndrom“ von Tony Attwood und „Elternleitfaden Autismus“ von Brita Schirmer. Um einen allgemeinen Überblick über dieses Thema zu bekommen, habe ich vor allem das Werk von Joachim Bauer mit dem Titel „Warum ich fühle, was du fühlst.“ herangezogen.

Abschließend hat sich mir die Frage gestellt, was es für Fördermöglichkeiten, für autistische Kinder, gibt. Somit habe ich mich, in meinem letzten Unterkapitel mit diesem Punkt näher beschäftigt.

Jegliche Begriffe, welche mit einem * gekennzeichnet sind, werden am Ende, im Glossar, genauer erklärt.

Sämtliche personenbezogene Ausdrücke sind zur besseren Lesbarkeit nur in der männlichen Form angeführt. Dies soll jedoch keinesfalls eine Diskriminierung eines Geschlechts implizieren oder den Gleichheitsgrundsatz zwischen Männern und Frauen verletzten.

2 Die Spiegelneuronen

2.1 Definition

Das Spiegelneuronensystem ist ein stark verzweigtes neurobiologisches Resonanzsystem, welches sich in der Großhirnrinde des Menschen befindet. Dieses Neuronen-System bringt den Empfänger dazu, Gefühle einer anderen Person selbst zu fühlen. Das Besondere daran ist, dass bereits Signale dieser Neuronen ausgesendet werden, wenn der Empfänger eine Handlung nur beobachtet. Vergleichbar ist dieses Phänomen mit dem Zupfen einer Gitarrensaite. Wenn an einer Saite gezupft wird, dann werden auch die anderen Saiten zum Schwingen gebracht. Im Fall der Spiegelneuronen wird die andere Person zum Mitfühlen gebracht.

Wenn man jemanden dabei beobachtet wie er sich unabsichtlich in den Finger schneidet, fühlen wir, als außenstehende Person, mit und fühlen den selben Schmerz wie der Betroffene. So werden wir mit dem Gefühl einer anderen Person „infiziert“ bzw. „angesteckt“.[1]

2.2 Die Entdeckung

Ende der achtziger Jahre entdeckte der italienische Neurophysiologe Giacomo Rizzolatti mit seinem Forscherteam das System der Spiegelneuronen.

An der Universität Parma untersuchte er die Handlungsneuronen von Affen und maß ihre Gehirnströme. Hierbei waren die Nervenzellen vom Typ „Asterix“ sehr wichtig. Diese Zellen feuerten dann, wenn der Affe mit seiner eigenen Hand nach einer Nuss griff. Alleine der Handlungsplan, nach der Nuss zu greifen, ließ diese Zellen feuern. Deutlich machten die Forscher dieses Ereignis mit einem anderen Test. Hierbei wurde dem Affen die Nuss gezeigt und dann musste er in völliger Dunkelheit nach ihr greifen. Bei der Ausführung dieser Handlung kam es immer zu einem bioelektrischen Signal.[2]

Bei einem weiteren Versuch kam es zur Sensation. Bei alleiniger Beobachtung eines Artgenossen, der nach einer Nuss griff, aktivierte sich ein eigenes neurobiologisches Programm. Bei einem Geräusch, einer typischen Handlung und auch bei selbstständiger Durchführung der Handlung aktivierte sich jenes Programm. Diese Nervenzellen wurden, von den Forschern, als „Spiegelneuronen“ getauft, da diese sowohl bei Eigentätigkeit als auch bei Beobachtung feuerten.[3]

Dieses Experiment lässt die Spiegelneuronen auch beim Menschen nachweisen. Hierbei genügt es jedoch, wenn jemand von einer bestimmten Handlung spricht. Das bedeutet, dass die Bewegung von keinem anderen ausgeführt werden muss, um die Spiegelneuronen bei der Person zum Feuern zu bringen.[4] Das beste Beispiel hierfür ist das Gähnen. Es reicht nämlich vollkommen aus, wenn eine andere Person vom Gähnen spricht, um den Drang zu haben, selbst Gähnen zu müssen.

An dieser Stelle muss gesagt werden, dass die Existenz der Spiegelneuronen noch nicht widerspruchsfrei nachgewiesen worden ist. Wenngleich einige Fakten für ein Spiegelneuronensystem sprechen gibt es jedoch auch Experimente die dagegensprechen.[5]

Dieses Phänomen kann man mit einer Kernspintomographie, oder auch Magnetresonanztomographie genannt, sichtbar machen. Dabei lässt sich ein sehr detailliertes Schnittbild etwaiger Veränderungen, zu einem bestimmten Zeitpunkt, im Gehirn nachweisen.[6]

2.3 Lage im Gehirn/Lokalisation

Beim Affen sind die Spiegelneuronen im Areal F5 zu finden.

Beim Menschen befindet sich das Spiegelneuronensystem in der Großhirnrinde (Kortex). Hier sind sie in voneinander getrennten Arealen zu entdecken.

Unter anderem kann man sie im Parietallappen (IPL), in der unteren Stirnwindung (IFG), sowie im Broca-Areal (BA), welches für die Produktion von Sprache verantwortlich ist, nachweisen.[7]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 Darstellung der Regionen des Spiegelneuronensystems beim Affen (links) und beim Menschen (rechts)

2.4 Darstellung der Lokalisation

Zur bildlichen Anschauung der Lage des Spiegelneuronensystems gibt es einige Varianten, wie zum Beispiel den PET-Scanner. Hierbei werden schwach radioaktive Substanzen injiziert und somit auf Schnittbildern sichtbar gemacht.

Beobachtungen zur virtuellen Handgreifbewegung beim Affen konnten allerdings nicht auf den Menschen übertragen werden. Wenn die Bewegung von einer realen Hand ausgeführt wird, dann werden im menschlichen Gehirn ähnliche Hirnreale angeregt.

Die überzeugendsten Ergebnisse bringen die transkranielle Magnetstimulation (TMS) und die funktionelle Magnetresonanztomographie* (fMRT) hervor.[8]

Bei der Verwendung eines TMS werden starke oder weniger starke Magnetfelder auf das Gehirn freigesetzt, um einige Gehirnareale zu stimulieren bzw. zu hemmen.[9]

Beim fMRT lässt sich die Gehirnaktiviät in bestimmten Hirnarealen sichtbar machen. Studien mit dem fMRT zeigen, dass zwei Regionen im menschlichen Gehirn, ähnliche Eigenschaften wie beim F5 Areal der Affen aufweisen.

2.5 Funktionsweise

Die Spiegelneuronen funktionieren komplett unbewusst, demzufolge müssen wir nicht darüber nachdenken um sie zu benutzen. Unser Gehirn aktiviert das Spiegelneuronensystem automatisch, wenn wir eine Emotion, eine Handlung oder ein Geräusch wahrnehmen und produziert dazu ein Spiegelbild.

Funktionierende Spiegelneuronen sind für unser tägliches Leben notwendig. Bestimmte Handlungen sind durch Erfahrungen in unserem Gehirn abgespeichert und geben uns intuitiv Gewissheit darüber was unser Gegenüber fühlt oder als nächstes vorhat. Wenige Bewegungen reichen hier aus, damit die Spiegelneuronen eine Situation zu Ende führen können.

Es ist aber auch möglich, sich zu weigern eine Emotion zu spiegeln. Auch wenn wir ein Gefühl unseres Gegenübers wahrnehmen, kann unser Verstand dieses abblocken. So reagieren wir zum Beispiel nicht, wenn uns ein Fremder in der U-Bahn anlächelt. Grund dafür kann auch eine andere starke Emotion in einem selbst sein.

3 Autismus-Spektrum-Störung

Die Autismus-Spektrum-Störung (ASS) wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in eine internationale Klassifikation der Krankheiten unterteilt.

Man unterscheidet zwischen dem frühkindlichen Autismus, dem Asperger Autismus, dem Atypischen Autismus, dem Rett-Syndrom und anderen nicht zur Gänze zuzuordnenden Formen.[10] Bei all diesen Einteilungen handelt es sich um eine genetische Entwicklungsstörung, welche meist in den ersten drei Lebensjahren diagnostiziert wird. Zusätzlich lässt sich die ASS in den Schweregrad der Beeinträchtigung unterteilen.

3.1 Symptome

Das Erscheinungsbild einer Person mit Autismus kann sehr vielfältig sein, vor allem da sich die Symptome, der einzelnen Formen des Autismus, voneinander unterscheiden. Gemeinsam sind jedoch die gestörte soziale Interaktion, sowie Kommunikation und das auffällige Verhaltensmuster. Diese Bereiche können unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Zusätzlich kann es zu Schlafstörungen, Essstörungen und einem aggressiven Verhalten kommen.[11]

3.2 Klassifikation

3.2.1 Frühkindlicher Autismus (Kanner-Syndrom)

„Für die Diagnose "frühkindlicher Autismus" müssen konsistente und stringente Symptome aus sechs Subbereichen der sozialen Interaktion, Kommunikation und repetitiven* und stereotypen* Verhaltensweisen vorliegen, mindestens zwei aus dem Bereich der sozialen Interaktion und je eines aus den Bereichen Kommunikation sowie repetitives, restriktives* und stereotypisches Verhalten. Außerdem muss eine frühe Auffälligkeit einer abnormen Entwicklung in mindestens einem der Subbereiche vor Vollendung des dritten Lebensjahres vorliegen.“[12]

3.2.2 Asperger-Syndrom (Asperger Autismus)

Kinder die vom Asperger-Syndrom betroffen sind, weisen meist ungewöhnliche soziale Verhaltensweisen auf und ihre Fähigkeit zur Empathie ist nur geringfügig ausgeprägt. Außerdem benutzen sie einen nicht altersgemäßen Wortschatz. Die betroffenen Kinder zeigen oftmals ein starkes Interesse für ein bestimmtes Thema.[13]

Sogenannte „Inselbegabungen“ hört man im Zusammenhang mit dem Asperger-Syndrom relativ häufig, denn zwei von zweihundert Betroffenen haben diese ausgeprägten Spezialbegabungen. Meistens treten diese außergewöhnlichen Leistungen in Bereichen des Rechnens, der Musik, der Kunst oder in sprachlichen Gebieten auf.[14]

[...]


[1] Vgl. Kaufmann, Sabine: Spiegelneuronen. In: http://www.planet-wissen.de/natur/forschung/spiegelneuronen/ (Zugegriffen 21.01.2017, 19:30 Uhr)

[2] Vgl. Bauer, Joachim: Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneuronen. Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag 2005. Seite 21-23.

[3] Vgl. Ebenda. Seite 23

[4] Vgl. Ebenda. Seite 24

[5] Vgl. Winkler, Jana: Autismus im Kontext der Neurowissenschaft. Besteht ein Zusammenhang zwischen autismusspezifischen Symptomen und dem Spiegelneuronensystem?. Bachelorarbeit. Humboldt Universität zu Berlin. Berlin 2013. Seite 35.

[6] Vgl. Kraft, Ulrich: Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie, MRT, MRI). In: http://www.netdoktor.at/untersuchung/mrt-8262 (Zugegriffen 21.08.2016, 16:45 Uhr)

[7] Vgl. Winkler Jana, Autismus im Kontext der Neurowissenschaft, Seite 13.

[8] Vgl. Winkler Jana, Autismus im Kontext der Neurowissenschaft, Seite 13-15.

[9] Vgl. Römer, Gunnar: Transkranielle Magnetstimulation. In http://flexikon.doccheck.com/de/Transkranielle_Magnetstimulation#Definition (Zugegriffen 17.01.2017, 18:15 Uhr)

[10] Vgl. Egger, Gerald: Identifikation von Genen die mit Autismus- Spektrum-Störungen assoziiert sind. Dissertation. Medizinische Universität Graz. Graz 2012, Seite 9.

[11] Vgl. Rutkowski, Hanna: Autismus-Symptome. In: http://www.netdoktor.de/krankheiten/autismus/symptome/ (Zugegriffen 27.12.2016, 14:00 Uhr)

[12] Breuß, Rosmarie: Autismus-Spektrum-Störung und die Methode der Gestützten Kommunikation. In: http://bidok.uibk.ac.at/library/breuss-autismus-dipl.html#idp19325712 (Zugegriffen 29.12.2016, 14:00 Uhr)

[13] Vgl. Attwood, Tony, Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom Alle Fragen – alle Antworten. Von Kindheit bis Erwachsensein: Was Menschen mit Asperger-Syndrom weiterhilft. Stuttgart: Trias2 2012, Seite 17.

[14] Vgl. Schirmer, Brita: Elternleitfaden Autismus: Wie ihr Kind die Welt erlebt Mit gezielten Therapien wirksam fördern Schwierige Alltagssituationen meistern. Stuttgart: Trias 2006, Seite 38-39.

Ende der Leseprobe aus 30 Seiten

Details

Titel
Spiegelneuronen und ihre Bedeutung für das Verhalten von Kindern mit Autismus. Erziehung durch Spiegelung
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
30
Katalognummer
V377974
ISBN (eBook)
9783668553088
ISBN (Buch)
9783668553095
Dateigröße
769 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
spiegelneuronen, bedeutung, verhalten, kindern, autismus, erziehung, spiegelung
Arbeit zitieren
Lisa Fischer (Autor), 2017, Spiegelneuronen und ihre Bedeutung für das Verhalten von Kindern mit Autismus. Erziehung durch Spiegelung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/377974

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