Grangien und Stadthöfe als Wegbereiter des zisterziensischen Wirtschaftswunders zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert?


Hausarbeit, 2015

15 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhalt

1.Einleitung

2. Die zisterziensische Wirtschaft in Quellentexten
2.1 Die Benediktsregel
2.2 Die Ecclesiastica Officia
2.3 Die Usus conversorum

3. Die zisterziensische Landwirtschaft
3.1 Grangien
3.2 Produktionszweige

4. Der zisterziensische Handel
4.1 Stadthöfe
4.2 Konversen
4.3 Kritik

5. Fazit

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob Grangien und Stadthöfe als Wegbereiter des zisterziensischen Wirtschaftswunders zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert bezeichnet werden können. Meine Überlegungen und Recherchen beziehen sich auf die Zisterzienserorden, die im deutschsprachigen Raum beheimatet sind, als Beispiel können an dieser Stelle das Kloster Eberbach und die Zisterzienserabtei Altzelle genannt werden. Die behandelte Zeitspanne erstreckt sich von den Anfängen des zisterziensischen Wirtschaftswunders im 12. Jahrhundert bis zum Niedergang der Konversen, der auf das Ende des 13. Jahrhunderts datiert wird. Die Seminararbeit beginnt mit der Analyse dreier Quellen: der Regula Benedictii, der Ecclesiastica Officia und der Usus conversorum. Bei den letztgenannten Quellen handelt es sich um zwei zisterziensische Gesetzestexte. Untersucht wird die Frage, ob und in welcher Weise das Wirtschaftsleben in den Quellentexten Erwähnung findet. Anschließend konzentriert sich die Arbeit auf den Landwirtschaftssektor der zisterziensischen Wirtschaft und diskutiert, welche Rolle die Grangie, die auch zentraler Wirtschaftshof genannt wird, in Wirtschaftsabläufen der Zisterzienser spielte. In diesem Zusammenhang wird der Fokus auf die Produktionsbereiche der Grangien gelegt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet der Handelssektor, der in dieser Seminararbeit durch zwei Institutionen, den Stadthof und die Konversen, vertreten wird. Welchen Anteil haben diese zwei Institutionen am wirtschaftlichen Fortschritt der Zisterzienser? Was sind Stadthöfe? Wie unterscheiden sie sich von den Grangien? Ist der Handel mit den Grundprinzipien Benedikts vereinbar? Diese Fragen sollen im letzten Kapitel der Seminararbeit untersucht und diskutiert werden. Als Hauptwerke dienen folgende Überblickswerke: „Die Zisterzienser“ von Jörg Oberste und „Die Zisterzienser: Geschichte eines europäischen Ordens“ von Immo Eberl. Ergänzt werden sie von Untersuchungen der Zisterzienserklöster Eberbach und Altzelle, um einen detaillierteren Einblick zu vermitteln und Unterschiede innerhalb des zisterziensischen Wirtschaftslebens zu verdeutlichen.

2. Die zisterziensische Wirtschaft in Quellentexten

Der erste Themenabschnitt der Seminararbeit beinhaltet eine Quellenauswertung bezüglich des zisterziensischen Wirtschaftslebens. Zunächst werde ich auf die Benediktsregel, die Grundregel des klösterlichen Lebens, und deren wirtschaftliche Inhalte Bezug nehmen. Anschließend werde ich mich auf wirtschaftliche Verhaltensregeln in den wichtigsten zisterziensischen Gesetzestexten konzentrieren, darunter die Ecclesiastica Officia und die Usus conversum.

2.1 Die Benediktsregel

Die Regula Benedicti, die Benedikt von Nursia (480-555/560 n. Chr.) im vierten oder fünften Jahrzehnt des 6. Jahrhunderts in seinem Kloster Monte Cassino verfasste[1], diente nicht nur den Benediktinerklöstern, sondern auch anderen Klöstergemeinschaften als Grundlage für ihr klösterliches Leben. In diesem Abschnitt soll untersucht werden, inwieweit wirtschaftliche Verhaltensregeln in der Regula Benedicti aufgeführt sind und ob einzelne Passagen mit dem Wirtschaftsvorgehen der Zisterzienser in Verbindung gebracht werden können. Grangien und Stadthöfe werden nicht explizit in der Regula Benedicti thematisiert, jedoch werden vereinzelt Regeln bezüglich der Arbeit und des Verhaltens außerhalb des Klosters aufgegriffen, auf die ich nun eingehen werde. In Kapitel 48, das „Die Ordnung für Handarbeit und Lesung“ beinhaltet, ist festgeschrieben, dass die Mönche ihre Arbeit zu bestimmten Zeiten zu verrichten hätten und sie erst dann wirklich Mönche seien, wenn sie wie ihre Väter und Apostel von ihrer Handarbeit leben könnten.[2] Weiterhin greift Kapitel 57 die Handwerkstätigkeit auf, die in aller Demut und nur mit Erlaubnis des Abtes ausgeübt werden dürfe. Die erzeugten Waren seien auch zum Verkauf geeignet, jedoch solle darauf geachtet werden, dass weder Betrug noch Habgier die Festlegung der Preise bestimmten. Ziel sei es, die Waren billiger als sonst außerhalb des Klosters möglich zu verkaufen.[3] In Kapitel 67 wird das Verhalten der „Brüder auf Reisen“ festgelegt. Verboten wird nach Benedikt von Nursia das Erzählen dessen, was die Ordensbrüder oder Ordensschwestern außerhalb des Ordens gesehen und gehört haben, denn das könne innerhalb des Klosters großen Schaden anrichten. Des Weiteren dürfe kein Ordensbruder bzw. keine Ordensschwester ohne Genehmigung des Abtes den Bereich des Klosters verlassen.[4] Festzuhalten ist, dass die Regula Benedicti Grundsätze für das Verhalten außerhalb des Klosters formuliert hat, die damit auch im weitesten Sinne für Wirtschaftstätigkeiten gelten. Vor allem Kapitel 57 thematisiert den Verkauf von Waren außerhalb des Klosters, was jedoch dem Ziel des Lebens von der eigenen Handarbeit, wie es in Kapitel 48 formuliert ist, widerspricht. Nachdem ein Einblick in die Grundsätze der Regula Benedicti gewährt wurde, möchte ich nun den Übergang zu den zisterziensischen Quellentexten wagen und untersuchen, ob diese ebenfalls wirtschaftliche Aspekte beinhalten.

2.2 Die Ecclesiastica Officia

Die Ecclesiastica Officia ist ein zisterziensisches Gebräuchebuch aus dem 12. Jahrhundert, in dem zisterziensische Handlungen und zu tätigende Verrichtungen niedergeschrieben sind.[5] Die erste Hälfte des Gebräuchebuches beinhaltet das Feiern des gemeinsamen Gottesdienstes, die zweite Hälfte beschäftigt sich mit der Beschreibung des monastischen Lebens.[6] Erste Hinweise bezüglich wirtschaftlicher Verhaltensregeln sind dem Kapitel 84 zu entnehmen, in dem „Die Zeit der Heu- und Getreideernte“ thematisiert wird. In Vers 23 wird den Mönchen mitgeteilt, dass sie sich sowohl auf dem Hin-und Rückweg zur Grangie[7] als auch beim dortigen Aufenthalt schweigsam zu verhalten hätten.[8] In der Nähe der Grangien sollen zudem Häuser bereitstehen, in denen die Mönche gemeinsam essen und schlafen können, um den Vorschriften der Regula Benedicti gerecht zu werden.[9] Außerdem wird in Vers 27 jegliche Form der Kommunikation mit den Konversen[10] untersagt und in Vers 31 festgelegt, dass ein Abt eine Gruppe von Mönchen nur in der Erntezeit in eine Grangie schicken darf.[11] Festzuhalten ist, dass der Begriff „Grangie“ in der „Ecclesiastica Officia“ im Gegensatz zur Benediktsregel Verwendung findet, was die Wichtigkeit der Grangie innerhalb des zisterziensischen Wirtschaftssystems betont. In dem Gebräuchebuch der Zisterzienser sind in Kapitel 88 auch Regeln über das Verhalten der Brüder, die auf Reisen geschickt werden, festgehalten.[12] Dieses Kapitel wird jedoch keine weitere Erwähnung finden, da sich die niedergeschrieben Inhalte mit denen der Benediktsregel decken und keine zusätzlichen, für die Seminararbeit wichtigen Informationen beinhalten.

2.3 Die Usus conversorum

Die Usus conversorum ist neben der Ecclesiastica Officia ein Teil der in den ältesten Kodizes verfassten Gesetzgebungen, die Regelungen über das Leben der zisterziensischen Konversen enthalten.[13] Die dritte und endgültige Fassung ist ungefähr auf das Jahr 1183 zu datierten und enthält 23 Statuten.[14] Der zweite Vers des ersten Kapitels schreibt den Konversen vor, dass sie sich an den Gebeten der Mönche zu orientieren haben und geht im Folgenden näher auf die Inhalte der Gebete ein.[15] In Kapitel sechs wird den Konversen mitgeteilt, an welchen Orten sie zum Stillschweigen aufgefordert sind.[16] In Kapitel 9 wird den Laienbrüdern der Besitz eines Buches untersagt und festgelegt, dass die Konversen nur bestimmte Gebete auswendig lernen dürfen.[17] Weitere Regelungen betreffen u.a. die Kleidung, die Nahrung und die Aufnahme der Brüderschaft, auf die aufgrund der in der Seminararbeit vorherrschenden Themenspezialisierung nicht detaillierter eingegangen werden kann. Resümierend kann festgehalten werden, dass die Konversen innerhalb der zisterziensischen Wirtschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle einnahmen. Das wird durch die Existenz eines speziell für die Konversen geschriebenen Regel- und Verhaltenskataloges belegt. Die Usus conversorum stellt den Abschluss der Auswertung zisterziensischer Quellentexte dar und leitet nun auf einen wichtigen Wirtschaftssektor innerhalb der Zisterzienserorden über: die Landwirtschaft.

3. Die zisterziensische Landwirtschaft

In diesem Abschnitt werde ich mich mit der landwirtschaftlichen Produktion des Zisterzienserordens im 12. und 13. Jahrhundert auseinandersetzen.

Die Zisterzienser setzten innerhalb des Landwirtschaftssektors auf die Eigenwirtschaft, die durch Laienbrüder und Lohnarbeiter geführt und weiterentwickelt wurden.[18] Diese „eigene landwirtschaftliche Betriebsstruktur“[19] hat maßgeblich zur Sicherung der zisterziensischen Nahrungsmittelproduktion beigetragen. Im Fokus meiner Untersuchung stehen die Grangien und die Frage, welchen Einfluss sie auf den wirtschaftlichen Prozess der Zisterzienser hatten.

3.1 Grangien

Im Mittelpunkt des zisterziensischen Landwirtschaftssystems standen die im Umfeld der Klöster gelegenen Grangien, die sich zum Kennzeichen des gesamten zisterziensischen Wirtschaftssystems entwickelt hatten. Grangia ist wie granarium (Scheune) von lateinisch granum (Korn) abgeleitet, wobei die Bedeutung der Scheune immer im Vordergrund stand auch wenn es später begriffliche Spezialisierungen, wie z.B. die Viehgrangien (grangiae pecudum), gab.[20] Eine Grangie entsprach einem „zentralen Wirtschaftshof“, der sich in der Nähe des Klosters befand und von dem aus die Bewirtschaftung des Klostergrundbesitzes vonstatten ging.[21] Die Grangien sollten in der Frühzeit des Ordens nicht länger als eine Tagesreise vom Kloster entfernt sein, was jedoch durch den ständig steigenden Besitz der Klöster kaum noch eingehalten werden konnte.[22] Die durchschnittliche Größe der Grangien lag bei 500–700 Morgen. Sie hing von unterschiedlichen Faktoren wie den wirtschaftlichen Möglichkeiten eines Klosters, der Freigiebigkeit der Stifter oder auch von den Bodenverhältnissen ab.[23] Auch in der Anzahl der Grangien existierten zwischen den einzelnen Zisterzienserklöstern erhebliche Abweichungen. Das Kloster Eberbach im Rheingau besaß im Jahr 1211 zwölf Besitzeinheiten, die wie oben beschrieben, in erheblicher Distanz zu den nächsten Ortschaften angelegt wurden.[24] Ergänzt wurden diese Besitzeinheiten durch Kurien [25]. Die Unterscheidung zwischen den Besitzeinheiten fiel den einzelnen Klöstern nicht einfach, was zur Folge hatte, dass selbst die Papsturkunde von 1238 auf eine Unterscheidung zwischen den Klostergütern des Klosters Eberbach verzichtet und alle 24 Besitzeinheiten als Grangien bezeichnet.[26] Ein anderes Beispiel für diese Definitionsschwierigkeiten stellt das Kloster Altzelle dar, das seinen Besitz auf acht Grangien und acht weitere „Agrarhöfe“[27] festlegt. Festzustellen ist, dass die Quellenlage hinsichtlich der Unterscheidung von Grangien und anderen landwirtschaftlichen Institutionen lückenhaft erscheint und offene Fragen hinterlässt, worauf ich hiermit aufmerksam machen möchte. Im Folgenden verwende ich aufgrund dieser Problematik den Begriff „Grangie“ und verzichte auf weitere Abstufungen.

Die Wichtigkeit der Grangie im Bereich der Wirtschaft wird nicht nur anhand ihrer umfangreiche Größe, sondern auch an ihrer vielfältigen Ausstattung ersichtlich.

„Neben den Gebäuden mit den Wohn- und Schlafräumen für das Personal gab es eine Reihe verschiedener Wirtschafts- und Vorratsgebäude, Scheunen, Getreidespeicher, Viehställe, Werkstätten, Meilereien, Bäckereien, Brauhäuser, und in Weinbaugebieten auch Keltereien. Die Hofanlagen waren häufig mit Mauern und Wällen umgeben.“[28]

Die Ausstattung der Grangien deutet auf eine enorme Bandbreite an Produktionsbereichen hin, die ich im nächsten Abschnitt untersuchen werde. Ziel ist es, die Vielfalt der zisterziensischen Wirtschaft und die daraus resultierenden Folgen darzustellen.

[...]


[1] Vgl. Ulrich Faust, Die Benediktsregel. Lateinisch/Deutsch, Stuttgart 2009, S.180.

[2] Vgl. ebd. S.117-119.

[3] Vgl. ebd. S.135.

[4] Vgl. ebd. S.161.

[5] Vgl. Hermann M. Herzog / Johannes Müller, Ecclesiastica Officia. Gebräuchebuch der Zisterzienser aus dem 12. Jahrhundert, Langwaden 2003, S.32.

[6] Vgl. ebd.

[7] Der Begriff „Grangie“ wird in Kapitel 3.1 definiert und erläutert.

[8] Vgl. Herzog/ Müller, S.325.

[9] Vgl. ebd. S.325-327.

[10] Der Begriff „Konversen“ wird in Kapitel 4.2 Bestandteil der Seminararbeit sein.

[11] Vgl. Herzog/ Müller, S.327.

[12] Vgl. ebd. S.335.

[13] Vgl. Hildegard Brem/ Alberich M. Altermatt, Neuerung und Erneuerung. Wichtige Quellentexte aus der Geschichte des Zisterzienserordens vom 12. bis 17. Jahrhundert, Langwaden 2003, S.18.

[14] Vgl. ebd.

[15] Vgl. ebd. S.27.

[16] Vgl. ebd. S.39.

[17] Vgl. ebd. S.45.

[18] Vgl. Jörg Oberste, Die Zisterzienser. Stuttgart 2014, S.194.

[19] Vgl. Immo Eberl, Die Zisterzienser. Geschichte eines europäischen Ordens, Stuttgart 2002, S.231.

[20] Vgl. Winfried Schich, Zisterziensische Wirtschaft und Kulturlandschaft, Berlin 1998, S.66.

[21] Vgl. Oberste, S.195. Oberste bezeichnet die sich in unmittelbarer Nähe der Kloster befindlichen Grangien als „Nahgrangien“.

[22] Vgl. Eberl, S.231.

[23] Ebd. S. 233–234.

[24] Vgl. Christian Moßig, Grundbesitz und Güterbewirtschaftung des Klosters Eberbach im Rheingau 1136 - 1250. Untersuchungen zur frühen Wirtschaftsverfassung der Zisterzienser, Darmstadt/Marburg 1978, S.399.

[25] Ebd. S. 398. Der Unterschied zwischen „Grangien“ und „Kurien“ bestand in der geringeren Größe der an die Kurien angeschlossenen Besitztümer, die in der Regel nicht weit von einander platziert wurden. Die Durchschnittsgröße der den Kurien zugeordneten Ländereien lag bei fünf Mansen, die der Grangien betrug etwa zwanzig Mansen; vgl. Moßig, S.400–402.

[26] Vgl. Moßig, S.398.

[27] Vgl. Martina Schattkowsky / Andre Thieme (Hg.), Altzelle. Zisterzienserabtei in Mitteldeutschland und Hauskloster der Wettiner, Leipzig 2002, S. 145. „Agrarhof“ meint in diesem Fall einen agrarischen Wirtschaftshof, der sich von den „Grangien“ als Klosterhof abgrenzt.

[28] Eberl, S.234.

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Grangien und Stadthöfe als Wegbereiter des zisterziensischen Wirtschaftswunders zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert?
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
15
Katalognummer
V379466
ISBN (eBook)
9783668564152
ISBN (Buch)
9783668564169
Dateigröße
534 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
grangien, stadthöfe, wegbereiter, wirtschaftswunders, jahrhundert
Arbeit zitieren
Dominik Gros (Autor), 2015, Grangien und Stadthöfe als Wegbereiter des zisterziensischen Wirtschaftswunders zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379466

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