Zwischen Einzelkämpfer und Führungsperson. Die Rolle von Günter Grass in der Gruppe 47 und sein Einfluss auf die Entwicklung der Schriftstellervereinigung


Hausarbeit, 2015

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Günter Grass und sein Lebensweg bis zum Eintritt in die Gruppe 47

3. Günter Grass und die Gruppe 47
3.1 Grass' Eintritt in die Gruppe 47
3.2 Der Einfluss von Günter Grass auf die Entwicklung der Gruppe 47
3.2.1 Grass' Blechtrommel und die Institutionalisierung der Gruppe 47
3.2.2 Grass' Eintritt in die SPD und die Politisierung der Gruppe 47
3.2.3 Anführer oder Einzelgänger? Grass' sozialer Status in der Gruppe 47
3.3 Die Gründe für den Zerfall der Gruppe 47

4. Günter Grass und die Gruppe 47 als Thema im Deutschunterricht

5. Günter Grass - „der Blechtrommler“ verloren in seiner literarischen Heimat?

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende literaturdidaktische Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle der Schriftsteller Günter Grass innerhalb der Gruppe 47, einer von 1947 bis 1967 bestehenden literarischen Institution, einnimmt und welche Auswirkungen dies auf die weitere Entwicklung der Schriftstellervereinigung hat.

Zu Beginn der Hausarbeit wird der Lebenslauf von Günter Grass bis zum Eintritt in die Gruppe 47 im Jahr 1955 skizziert. Der Fokus liegt bei der biographischen Einführung auf Grass' Lebensstationen, die seinen Weg in die literarische Institution ebnen werden.

Der darauf folgende Abschnitt beschäftigt sich mit Grass' Eintritt in die Gruppe 47 und seiner ersten Vorlesung in der Gruppe 47, die dazu führt, dass Grass als festes Mitglied in die literarische Institution aufgenommen wird.

Anschließend wird die Rolle von Günter Grass in der Gruppe 47 diskutiert. Im Fokus der Analyse steht der literarische, politische und soziale Einfluss, den Grass auf die Gruppe 47 und deren Mitglieder bis zum Zerfall der Vereinigung im Jahr 1967 ausübt.

Zum Abschluss der Hausarbeit werden Einblicke in didaktische Überlegungen gewährt, die sich auf die Frage konzentrieren, wie das Thema Gruppe 47 und G ü nter Grass mit Blick auf den hessischen Lehrplan für den Bildungsgang Realschule in den Deutschunterricht einbezogen werden kann.

Als Primärliteratur für diese Hausarbeit dient zum einen die im Jahr 1986 erschienene Monographie Im Etablissement der Schmetterlinge, in der der Gründervater der Gruppe 47, Hans Werner Richter, unter anderem Günter Grass porträtiert. Dabei greift Richter neben den charakterlichen Zügen Grass' auch dessen soziale Rolle in der Gruppe 47 auf, die sich vor allem durch sein politisches Engagement verändert. Zum anderen tragen Tagebucheinträge von Richter, die sich von 1966 bis 1972 erstrecken, zum Inhalt der Hausarbeit bei. Das von Dominik Geppert und Nina Schnutz herausgegebene Werk gewährt Einblicke in die Gedankenwelt Richters, der sich vor allem zu den politischen und literarischen Entwicklungen von Grass äußert. Durch die enge Freundschaft zwischen Grass und Richter ermöglichen die Tagebucheinträge darüber hinaus emotionale und private Einblicke in das Verhältnis der beiden Schriftsteller.

Zur verwendeten Sekundärliteratur zählen unter anderem Werke von Volker Neuhaus und Michael Jürgs, die sich beide detailliert mit dem Lebenslauf von Günter Grass beschäftigen. Die für die Hausarbeit notwendigen biographischen Informationen zu Günter Grass werden diesen Werken entnommen. Die literarische und politische Entwicklung der Gruppe 47 thematisiert Heinz Ludwig Arnold, der sich mit den Strukturen und dem späteren Funktionswandel der literarischen Institution auseinandersetzt. Den Aspekt des Funktionswandels greift auch Helmut Böttiger in seiner Monographie Die Gruppe 47 auf und bezeichnet Günter Grass als den Schriftsteller, der die Gruppe 47 zur zentralen Instanz im bundesdeutschen Literaturbetrieb gemacht habe. Böttiger konzentriert sich in seinem Werk auf einzelne Schriftsteller der Gruppe 47, während Arnold die wirtschaftlichen Mechanismen innerhalb der Schriftstellervereinigung beleuchtet. Heinrich Vormweg spezialisiert sich in einem von Heinz Ludwig Arnold herausgegebenen Sammelband auf den politischen Menschen Günter Grass und dessen Aktivitäten in der SPD. Der Beitrag liefert einige Hinweise zu den politischen Tätigkeiten Grass', die er während seiner Mitgliedschaft in der Gruppe 47 ausweitet.

Die Hausarbeit verfolgt das übergeordnete Ziel, die Rolle von Günter Grass in der Gruppe 47 aus einem literarischen, politischen und sozialen Blickwinkel zu analysieren und die daraus resultierenden Konsequenzen für die weitere Entwicklung der Gruppe 47 aufzugreifen.

2. Günter Grass und sein Lebensweg bis zum Eintritt in die Gruppe 47

Günter Grass wird am 16. Oktober 1927 als erstes von zwei Kindern in Danzig-Langfuhr geboren und genießt eine streng katholische Erziehung, die sich unter anderem in seiner langjährigen Tätigkeit als Messdiener widerspiegelt.1 Die in der Kindheit und Jugend vermittelten katholischen Ideale und Werte gehen vor allem auf die Anstrengungen seiner Mutter Helene und deren Verwandtschaft zurück, die sich in der Glaubenserziehung gegenüber Grass protestantischen Vater Wilhelm Ernst durchsetzen kann.2

Grass wächst in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Mutter Helene betreibt ein kleines Lebensmittelgeschäft, Vater Wilhelm arbeitet als Vertreter für Papierwaren und kümmert sich zusätzlich um den Familienhaushalt.3 Die Beziehung zu seinen Eltern ist für Grass von besonderer Wichtigkeit, weshalb er sie in seinen literarischen Werken häufig aufgreift. In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Grass zu seiner Mutter eine von Vertrauen und Respekt gekennzeichnete Beziehung führt. „Er [Günter Grass, D.G.] spricht ironisch von einem Mutterkomplex, von dem er sich nie befreit habe.“4 Dieses emotionale Mutter-Sohn-Verhältnis ist auf den literarischen Einfluss zurückzuführen, den Helene unbewusst auf Günter Grass ausübt. Ihre bildungsbürgerlichen Tendenzen, die durch ihre Mitgliedschaft in einem Buchclub sowie den Besuchen im Theater und der Oper repräsentiert werden, wecken das künstlerische und literarische Interesse von Grass.5 Helenes Bücherschrank, der durch literarische Vielfalt besticht, stellt für den von Lesesucht geleiteten, jungen Sohn den idealen Zugriffspunkt dar.6 Dies führt dazu, dass Grass mit zwölf Jahren die ersten Schreibversuche in Form von Gedichten und Prosatexten unternimmt.7 Außerdem fungiert Helene als Mentorin, indem sie die künstlerischen Fortschritte ihres Sohnes fortan begutachtet, kritisiert und Verbesserungsvorschläge unterbreitet.8 Aufgrund ihres frühen, dem Krebs geschuldeten Todes im Frühjahr 1954 kann sie keines der von Grass verfassten literarischen Werke bewundern.9 Dennoch ist Grass der Überzeugung, dass „seine Mutter ihm beide Talente mitgegeben und er nie den Grund gesehen habe, das eine oder das andere zu vernachlässigen […].“10 Im Kontrast dazu steht die Beziehung zu seinem Vater, die in Grass' Werk Beim H ä uten der Zwiebel als „ein Gemisch aus Nichtbeachtung, Missachtung und Verachtung“11 charakterisiert wird. Als Grund kann in diesem Fall angeführt werden, dass Wilhelm Ernst den künstlerischen Berufsplänen seines Sohnes ablehnend gegenübersteht.12 Im Erwachsenenalter nimmt der Gründer der Gruppe 47, Hans-Werner Richter, die Rolle des Ersatzvaters ein und wird für Günter Grass die wichtigste Bezugsperson.13

Nach einer turbulenten und durchwachsenen Schullaufbahn, die sich durch schlechte Noten in Mathematik und Latein sowie zwei Schulverweise auszeichnet, endet für Grass 1943 der reguläre Schulunterricht.14 Auf einen vierteljährigen Zwischenstopp beim Reichsarbeitsdienst, der eine militärische Ausbildung an Karabinern und Maschinengewehren beinhaltet, folgt mit 17 Jahren die Einberufung zum Kriegsdienst bei der Waffen-SS.15 Diesen Lebensabschnitt verschweigt Grass der Öffentlichkeit bis zum Jahr 2006, als er in seinem autobiographischen Werk Beim H ä uten der Zwiebel seine SS- Vergangenheit offenlegt.16 Grass wird während der Zeit in der Waffen-SS als Panzerschütze am Sturmgeschütz ausgebildet und muss mit seiner Kompanie an die umkämpfte Ostfront, wobei er und sein Trupp bei einem militärischen Vorstoß hinter die russische Verteidigungslinie geraten.17 Grass erleidet im Zuge der Kampfhandlungen einen Streifschuss am Bein und einen Granatsplitter in der Schulter, was dazu führt, dass er in einem Notlazarett in Meißen medizinisch versorgt werden muss. 18 Grass verarbeitet das Erlebte später literarisch in der Blechtrommel. 19 Die eigene ideologischen Verstrickung, die Leid und Tod unzähliger unschuldiger Menschen und Völker zur Folge hat, gesteht sich Grass selbstkritisch ein.20

Die Nachkriegsjahre symbolisieren für Günter Grass einen neuen Lebensabschnitt, in dem er sich wieder seinen in der Kindheit entdeckten künstlerischen Vorlieben widmet und den Weg nach Düsseldorf einschlägt. In der vom Krieg gezeichneten Stadt Düsseldorf angekommen begibt sich Grass zu einem Steinmetz und beginnt eine Lehre, die er ein Jahr später mit einer erfolgreichen Gesellenprüfung beim Steinmetzbetrieb Moog abschließt.21

1948 wird Grass an der wiedereröffneten Kunstakademie in Düsseldorf angenommen, nachdem er sich in einem Bewerbungsverfahren gegen 27 weitere Bewerber durchsetzen kann.22 Der „kreative Nachkriegsrausch“23 fokussiert sich nicht nur auf die Bildhauerei, sondern weitet sich auch auf das Dichten aus.24 Ergänzt werden die produktiven Schreibphasen durch Theaterbesuche in Düsseldorf und künstlerischen Reisen nach Italien 1951 oder Frankreich 1952, die er durch seine tägliche Arbeit als Steinmetz finanziert.25 Auf einer Ausstellung in Düsseldorf im Herbst 1952 bewundert Grass Kleinplastiken von Karl Hartung, der zu diesem Zeitpunkt eine Professur an der Berliner Hochschule für Bildende Künste innehat.26 Begeistert von den Fähigkeiten Hartungs verfasst Grass einen Brief, dem er eine Mappe mit seinen bisherigen Arbeiten beilegt, und bittet ihn um ein persönliches Gespräch.27 Beeindruckt von Grass' künstlerischer Vielseitigkeit und Bannbreite, die neben dem Malen, Zeichnen und Körper formen auch das Gedichte schreiben einschließt, wird Günter Grass im Wintersemester 1952/53 an der Hochschule für Bildende Künste angenommen.28 Im Jahr 1956 schließt Grass das Kunststudium ab und wird zum Meisterschüler ernannt.29 Die Nachkriegsjahre stellen für ihn eine Zeit der kreativen Freiheit dar, in der er sich primär auf seine künstlerische und handwerkliche Entwicklung fokussiert. „Sprache hat mich als Durchfall erwischt“30, so resümiert Grass seine anfängliche Beziehung zu Sprache und Literatur in den 50er Jahren.

3. Günter Grass und die Gruppe 47

Das Kapitel beschäftigt sich zunächst mit Grass' Eintritt in die Schriftstellervereinigung, um im Anschluss die Entwicklung des Schriftstellers aus einem literarischen, politischen und sozialen Blickwinkel zu analysieren. Abschließend wird der Zerfall der Gruppe 47 im Jahr 1967 thematisiert.

3.1 Grass' Eintritt in die Gruppe 47

Den Weg in die Gruppe 47 findet Günter Grass durch seine damalige Frau Anna und seine Schwester Waltraud, die in der Frankfurter Allgemeinen auf eine kleine Notiz aufmerksam werden.31 Der Süddeutsche Rundfunk veranstaltet einen Wettbewerb für junge Lyriker, was die beiden Frauen dazu veranlasst, das von Grass verfasste Gedicht Lilien aus Schlaf bei dem Gastgeber einzureichen.32 Grass gewinnt infolgedessen den dritten Preis und das Interesse eines Jurymitglieds, das literarisch in der Gruppe 47 beheimatet ist und dem Gründervater der Gruppe 47, Hans Werner Richter, von den Fähigkeiten des Nachwuchstalentes berichtet.33 Daraufhin wird Grass von dem Gründervater der Gruppe 47 zu einer Frühjahrstagung in Berlin eingeladen, die vom 13. bis zum 15. Mai 1955 in Haus Rupenhorn stattfindet.34 Dort eingetroffen liest Grass sein Gedicht Polnische Fahnen,35 mit dem er nicht nur bei den Mitgliedern der Gruppe 47 Erfolg hat, sondern auch für die bekannten Verlage wie Suhrkamp und Fischer von Interesse zu sein scheint.36 Grass schlägt die Offerten der großen Verlage aus und beginnt sechs Wochen später eine Zusammenarbeit mit dem Luchterhand Verlag.37 Zudem schließt sich das viel umworbene Talent dem Frankfurter Germanisten und Herausgeber der einflussreichsten deutschen Literaturzeitschrift Akzente, Walter Höllerer, an, der noch im gleichen Jahr neben dem Gedicht Lilien aus Schlaf die aus der Feder von Grass stammenden Prosatexte K ü rzestgeschichten aus Berlin und Meine gr ü ne Wiese in Heft 3 veröffentlicht.38 Grass wird 1955 als festes Mitglied in dem wichtigsten Forum für junge und aufstrebende Schriftsteller, der Gruppe 47, aufgenommen.

Ausgehend von dem Eintritt Grass' in die literarische Vereinigung widmet sich das nächste Kapitel dem Einfluss von Günter Grass auf die Entwicklung der Gruppe 47.

3.2 Der Einfluss von G ü nter Grass auf die Entwicklung der Gruppe 47

Der folgende Abschnitt analysiert den literarischen, politischen und sozialen Einfluss des noch jungen und talentierten Schriftstellers auf die Gruppe 47. Anzumerken ist, dass sich der Wirkungsbereich von Grass seit dem Eintritt in die Gruppe 47 auf Felder außerhalb der Schriftstellervereinigung ausweitet. Diese externen Einflüsse, die vor allem im Bereich der politischen Entwicklung vorzufinden sind, werden innerhalb dieses Abschnitts ebenfalls berücksichtigt.

[...]


1 Vgl. Jürgs, Michael: Bürger Grass. Biografie eines deutschen Dichters. München 2002, S.23ff.

2 Vgl. Ebd.

3 Vgl. Neuhaus, Volker: Günter Grass. Schriftsteller - Künstler - Zeitgenosse. Eine Biographie. Göttingen 2012, S.31.

4 Jürgs (2002), S.34.

5 Neuhaus (2012), S.61.

6 Vgl. Ebd. S.61f.

7 Vgl. Ebd. S.59.

8 Vgl. Jürgs (2002), S.35.

9 Vgl. Ebd. S.34f.

10 Ebd. S.35.

11 Neuhaus (2012), S.33.

12 Vgl. Ebd. S.33.

13 Vgl. Jürgs (2002), S.39.

14 Vgl. Neuhaus (2012), S.75.

15 Vgl. Ebd. S.76.

16 Vgl. Ebd. S.77.

17 Vgl. Ebd. S.78ff.

18 Vgl. Jürgs (2002), S.53f.

19 Vgl. Ebd.

20 Vgl. Neuhaus (2012), S.88.

21 Vgl. Jürgs (2002), S.67.

22 Vgl. Jürgs (2002), S.68.

23 Neuhaus (2012), S.112.

24 Vgl. Ebd.

25 Vgl. Ebd. S.113.

26 Vgl. Jürgs (2002), S.78.

27 Vgl. Ebd. S.77.

28 Vgl. Ebd. S.78.

29 Vgl. Neuhaus (2012), S.119.

30 Ebd. S.113.

31 Vgl. Jürgs (2002), S.92.

32 Vgl. Vormweg, Heinrich: Günter Grass. Hamburg²2002, S.35.

33 Vgl. Ebd., S.35f.

34 Vgl. Neuhaus (2012), S.130.

35 Vgl. Richter, Hans Werner: Wie entstand und was war die Gruppe 47? In: Neunzig, Hans A.(Hg.): Hans Werner Richter und die Gruppe 47. München 1979,S.123.

36 Vgl. Neuhaus (2012), S.130.

37 Vgl. Vormweg (2002), S.36.

38 Vgl. Jürgs (2002), S.98.

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Zwischen Einzelkämpfer und Führungsperson. Die Rolle von Günter Grass in der Gruppe 47 und sein Einfluss auf die Entwicklung der Schriftstellervereinigung
Hochschule
Justus-Liebig-Universität Gießen
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
21
Katalognummer
V379476
ISBN (eBook)
9783668564251
ISBN (Buch)
9783668564268
Dateigröße
630 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
zwischen, einzelkämpfer, führungsperson, rolle, günter, grass, gruppe, einfluss, entwicklung, schriftstellervereinigung
Arbeit zitieren
Dominik Gros (Autor:in), 2015, Zwischen Einzelkämpfer und Führungsperson. Die Rolle von Günter Grass in der Gruppe 47 und sein Einfluss auf die Entwicklung der Schriftstellervereinigung, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/379476

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