Gesundheitsförderung und Stressprävention in der Sozialen Arbeit im internationalen Vergleich


Bachelorarbeit, 2013

66 Seiten, Note: 2.0


Inhaltsangabe oder Einleitung

Im Rahmen dieser Arbeit wird auf die Gesundheitsförderung und Stressprävention in der Sozialen Arbeit im internationalen Vergleich eingegangen. Da die Begrifflichkeiten sehr vielschichtig sind und im Rahmen der Sozialen Arbeit von Bedeutung, soll veranschaulicht werden wie es zu arbeitsbedingtem Stress kommt, und welche verschiedenen Schwierigkeiten dies mit sich bringt.

Die Leitfragen dieser Bachelorarbeit wären: Welche Arbeitsanteile in der Sozialen Arbeit verursachen Stress? Welche Belastungen und Stressoren bzw. Ressourcen führen zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen bzw. zur Bewältigung? Welche Lösungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bestehen auf personaler, und struktureller und interpersoneller Ebene der Stressprävention?

Nach einer Einleitung, in der das Thema kurz umrissen wird, werden die Schlagwörter erläutert, um die es in der Bachelorarbeit geht. Im folgenden Kapitel werden die rechtlichen Grundlagen auf denen die Gesundheitsförderung und Stressprävention basieren dargestellt. Um die Situationen, in denen Stress von SozialarbeiterInnen erlebt wird besser zu veranschaulichen, werden im vierten Kapitel konkrete Beispiele für die Entstehung von Belastungssituationen, Ursachen und Folgen von arbeitsbedingtem Stress, sowie Stress als eine psychische Belastungserscheinung dargestellt. Gesundheitsförderung und Stressprävention in der Sozialen Arbeit wird zwischen den Ländern Deutschland, USA und Skandinavien international verglichen. In der Zusammenfassung werden die Kernaussagen der Arbeit noch einmal umrissen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede werden in einem Vergleich dargestellt. Schlussfolgernd wird angenommen, dass jede/r Angestellte in der Sozialen Arbeit, unabhängig von verschiedenen Faktoren wie z.B. Alter, Familienstand, Geschlecht erlernen kann mit stressvollen Situationen umzugehen und belastbar zu sein. Hierbei nimmt Förderung von Resilienz einen wichtigen Platz ein. Für das Wohlbefinden des/der SozialarbeiterIn sind Maßnahmen zur Selbstfürsorge, soziale Unterstützung, Selbstwirksamkeit und Sinnerleben wesentlich. Die grundsätzliche Bedeutsamkeit von Stressprävention im sozialen Unternehmen und gesundheitsfördernde Maßnahmen sollten dafür Grundlage und Ausgangspunkt sein.

Details

Titel
Gesundheitsförderung und Stressprävention in der Sozialen Arbeit im internationalen Vergleich
Hochschule
Katholische Stiftungsfachhochschule München
Note
2.0
Autor
Jahr
2013
Seiten
66
Katalognummer
V382470
ISBN (eBook)
9783668614178
ISBN (Buch)
9783668614185
Dateigröße
729 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Stressprävention, Gesundheitsförderung, Internationale Soziale Arbeit, Coping, Reappraisal, Lazarus, Health, Stress Disorders, Wellbeing, Stressabbau, mentale Gesundheit, USA, Skandinavien, Stressmodell, Stressentstehung, Sozialarbeiter, Psychologie, Appraisal, Body and Soul, mental Health
Arbeit zitieren
Nadja Doerfel (Autor:in), 2013, Gesundheitsförderung und Stressprävention in der Sozialen Arbeit im internationalen Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382470

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