Leichte Sprache. Für Migranten und Menschen mit geistiger Behinderung gleichermaßen geeignet?


Bachelorarbeit, 2017
54 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlegende Begrifflichkeiten
2.1 Leichte Sprache
2.2 Die Personengruppen
2.3 Inklusion
2.4 Integration
2.5 Literacy
2.6 Zwischenfazit

3 Lesen
3.1 Leseverstehen aus praktischer Sicht
3.2 Leseverstehen aus theoretischer Sicht
3.3 Spracherwerb
3.4 Zwischenfazit

4 Sprachliche Diskriminierung
4.1 Linguizismus
4.2 Ableismus
4.3 Zwischenfazit

5 Leichte Sprache
5.1 Mögliche Chancen Leichter Sprache
5.2 Mögliche Risiken Leichter Sprache
5.3 Zwischenfazit

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Einleitung

Die vorliegende Arbeit soll sich mit der Fragestellung beschäftigen, inwiefern sich Leichte Sprache für die Personengruppen der Menschen mit geistiger Behinderung und Migranten eignet. Diese Fragestellung bezieht sich auf Wissensvermittlung und nicht auf literarische Texte.

Es stellt sich die Frage, warum ist das für die Gesellschaft wichtig? Sprache verbindet Menschen (Jekat 2014: 7). Sie ist ein soziales Phänomen, das Gesellschaft und Kultur schafft (Schubert 2014: 201). Das, was Gesellschaften in der spätmodernen westlichen Welt zusammenhält, ist an Sprache gebunden, unteranderem dadurch, dass Wissensvermittlung in der heutigen Zeit fast ausschließlich an Sprache in geschriebener Form gekoppelt ist (Auer 2013: 39). So spielen auch Lesekompetenzen im alltäglichen Leben eine große Rolle. Diese sind Voraussetzung, um Ziele in Beruf und Alltag zu erreichen. Lesen dient der Informationssuche, der Meinungsbildung und der Erweiterung des Wissens. Lesen kann neue Welten und Perspektiven eröffnen, hat eine hohe Relevanz im Beruf oder dient einfach nur der Freizeitgestaltung. Lesen ist die Grundvoraussetzung für die Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben (Rammstedt 2013: 32). In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948 wurde Bildung und der damit verbundene Zugang zur Schriftsprache als Menschenrecht deklariert (Wilke 2015: 28). Daraus lässt sich schlussfolgern, dass ohne ausreichende Lesekompetenzen eine gleichberechtigte Teilhabe an der Gesellschaft mindestens eingeschränkt ist und dass es das Recht eines jeden Menschen ist, Zugang zur Schrift zu erhalten.

Es liegt in der Natur der Schriftlichkeit, dass sie bestimmte Personengruppen ausschließt. Bredel und Maaß erklären das wie folgt: Da schriftliche Kommunikation vielfältige Funktionen hat, kommt es zu immer komplexeren Vertextungspraktiken. Daraus resultiert, dass das Textuniversum literaler Gesellschaften notwendig aber gleichzeitig auch konstitutiv exkludierend ist. So können beispielsweise bestimmte Fachdiskurse nur von Experten verstanden werden. Allerdings ist der Zugang zu Text im Gegensatz zu durchschnittlich sozialisierten Personen bei anderen Personengruppen maximal eingeschränkt (Bredel 2016: 13). Menschen, die von dieser Einschränkung betroffen sind, können unteranderem Menschen mit geistiger Behinderung oder Migranten sein. Um diese Personengruppen soll es in dieser Arbeit gehen. Zwar stehen beide Personengruppen vor der gleichen Herausforderung, nämlich dass sie Probleme mit dem Verständnis von Texten haben, was zu Einschränkungen führt, aber kann man dieses Problem für beide Personengruppen auf dem gleichen Weg lösen?

Ein Weg, der einen Lösungsansatz darstellt, ist Leichte Sprache. Allerdings sind die Zielgruppen Leichter Sprache ausgesprochen heterogen (Bredel 2016: 140, 141). So unterscheiden sich die Personengruppen der Menschen mit geistiger Behinderung und der Migranten allein in der Tatsache, dass die ersteren in der Regel Deutsch beherrschen und dass die zweiteren in der Regel nicht behindert sind. Aus dieser Feststellung heraus wurde die Fragestellung formuliert, inwiefern sich Leichte Sprache für beide Personengruppen eignet.

Leichte Sprache wurde in Deutschland in den 2000er Jahren im Anschluss an Bestrebungen anderer Länder entwickelt. Dieses Konzept hat sich in Deutschland innerhalb weniger Jahre etabliert, befindet sich allerdings noch in der Entwicklungsphase (Bredel 2016: 60, Bock 2014: 17) Geforscht wird in diesem Bereich unteranderem an Regelwerken, der Frage nach einer Stigmatisierung durch Leichte Sprache oder Möglichkeiten der Inklusion durch Leichte Sprache. Auch zur Ästhetik Leichter Sprache und literarischen Texten in Leichter Sprache wird geforscht. Darauf wird in dieser Arbeit allerdings nicht näher eingegangen. Wozu es noch kaum Erkenntnisse gibt, ist die Frage, wie ausdifferenziert die Leichte-Sprache-Leserschaft tatsächlich ist (Bredel 2016: 141).

Die theoretische Rahmung der Arbeit soll hermeneutisch gestaltet werden. Der Begriff Hermeneutik bezeichnet die Lehre des Erklärens und Auslegens von Texten. Der Duden schreibt, dass Hermeneutik vom griechischen Verb herm?neúein stammt, welches Deuten, Auslegen oder Interpretieren bedeuten kann (http://www.duden.de/rechtschreibung/ Hermeneutik). Eine historischere Erklärung bietet 3sat. Sie schreiben, dass sich der Begriff vom griechischen Gott Hermes ableitet, dessen Aufgabe es war, Botschaften der Götter zu überbringen. Da die Botschaften der Götter meist unverständlich formuliert waren, gehörte es auch zu Hermes Aufgaben, diese zu deuten. Gadamer beschreibt die Hermeneutik als Lehre des Verstehens (http://www.3sat .de/page/?source=/ philosophie/159973/index.html). Interessanter Weise lässt sich hier bereits ein Bezug zum Thema der Leichten Sprache erkennen. In dieser Arbeit wird somit anhand von Literatur eine Antwort auf die Fragestellung erarbeitet. Dazu werden zunächst grundlegende Begrifflichkeiten geklärt. Dann wird sich dem Thema Lesen gewidmet und die Problematik sprachlicher Diskriminierung geschildert. Schließlich werden Vor- und Nachteile Leichter Sprache diskutiert und die Fragestellung im Fazit beantwortet.

Eine mögliche Ergebnisannahme ist, dass sich Leichte Sprache für Menschen mit geistiger Behinderung und Migranten gleichermaßen eignet. Das könnte dann der Fall sein, wenn Leseverstehen kognitiv universal abläuft oder beide Personengruppen Lesekompetenzen gleich erwerben. Möglich wäre diese Antwort auch, wenn für beide Personengruppen die Chancen gegenüber den Risiken Leichter Sprache überwiegen. Eine weitere mögliche Ergebnisannahme ist, dass sich Leichte Sprache nicht für beide Personengruppen eignet. In diesem Fall wären möglicherweise die Ausgangsvoraussetzungen der Personengruppen zu unterschiedlich. Möglich wäre diese Schlussfolgerung auch, wenn Risiken im Bezug auf nur eine Gruppe deutlich überwiegen.

2 Grundlegende Begrifflichkeiten

Vorab sollen die grundlegenden Begrifflichkeiten geklärt werden, auf welchen diese Arbeit aufbaut.

2.1 Leichte Sprache

Kurz lässt sich Leichte Sprache als ein in der Praxis entwickelter Ansatz beschreiben, der zum Ziel hat, Texte für verschiedene heterogene Zielgruppen verständlich zu machen. Dabei handelt es sich nicht um eine eigene Sprache mit eigener Grammatik, die erlernt werden könnte, sondern um eine bestimmte Art des Sprachgebrauchs (Bock 2014: 17, 20). Leichte Sprache ist als eine Varietät des Deutschen zu verstehen (Bredel 2015: 24).

Der Ansatz, Informationen aus Fachtexten einer breiten Masse zugänglich zu machen, ist nicht neu. Leichte Sprache steht in der Tradition von Wissenschaftsjournalismus, Experten-Laien-Kommunikation, Lehrwerken und vielem mehr (Bredel 2015: 13). Die konkrete Idee der Leichten Sprache hat ihren Ursprung in der Empowerment-Bewegung „People first“ aus den USA. Dort organisierten sich Menschen mit Lernschwierigkeiten in den 70er Jahren in einer Selbstvertretungsorganisation. In Deutschland wurde das Pendant „Mensch zuerst“ im Jahr 2001 gegründet. Seit 2006 existiert das „Netzwerk Leichte Sprache“, was sich seitdem für barrierefreie Kommunikation einsetzt. In dem eng begrenzten Bereich der Politik ist Leichte Sprache auch bereits angekommen, und Texte in Leichter Sprache werden vielfach angeboten. In anderen Bereichen jedoch gibt es keine flächendeckenden Angebote in Leichter Sprache (Bock 2014: 18, 19).

Die bereits angesprochenen heterogenen Zielgruppen Leichter Sprache sind sehr vielfältig. So richtet sich Leichte Sprache an Menschen mit Lernschwierigkeiten, Menschen mit geistiger Behinderung, von Demenz oder prälingualer Gehörlosigkeit Betroffene und Personen mit Aphasie. Auch für Menschen, bei denen keine Behinderung vorliegt, kann die Lesefähigkeit deutscher Texte eingeschränkt sein. So gehören auch funktionale Analphabeten und L2-Lerner mit noch geringen Deutschkenntnissen, zu denen auch Migranten zählen, zu den Zielgruppen Leichter Sprache (Bredel 2015: 140). In Deutsch-land lebten im Jahr 2011 über 2,3 Mio. Menschen, die nur einzelne Wörter lesen können, und etwa 5,2 Mio. Menschen, die zwar ganze Sätze aber keine Texte lesen können. Zu diesem Ergebnis kam die Level-One-Studie der Universität Hamburg (Rüstow 2015: 116). Es ist anzunehmen, dass diese Zahlen in den letzten Jahren nicht nennenswert gesunken sind. So beträfe Leichte Sprache mindestens 7,5 Mio. Menschen in Deutschland. Das entspräche etwa neun Prozent der Gesamtbevölkerung.

Wenn man sich mit Leichter Sprache beschäftigt, stößt man auch auf Begriffe, wie Einfache Sprache, Leicht Lesen oder Bürgernahe Sprache. Das macht eine Abgrenzung notwendig. Eser und Ziegler bemängeln, dass nicht immer klar zwischen Leichter und Einfacher Sprache differenziert wird. Der Begriff Leichte Sprache wird von der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung und den meisten Institutionen, wie dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und dem „Netzwerk Leichte Sprache“, verwendet. Der Begriff Einfache Sprache wird hingegen von der UN-Behindertenrechts-konvention verwendet. Beide Konzepte haben das gleiche Ziel, nämlich sprachliche Hürden abzubauen. Eser und Ziegler sehen Leichte Sprache im Bezug auf Behinderten-rechte und Einfache Sprache im Bezug auf funktionalen Analphabetismus als relevant (Eser, Ziegler 2015: 19).

Nach Bock sind Leichte Sprache und Leicht Lesen weitestgehend das gleiche. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Einteilung in drei Schwierigkeitsstufen, die innerhalb des Leicht Lesen vorgenommen wird. Einfache Sprache hingegen unterscheidet sich trotz des ähnlichen Ansatzes stärker von Leichter Sprache. Für Leichte Sprache existiert eine Kodifizierung von Regeln und Normen, wohingegen Einfache Sprache nicht über etwas vergleichbares verfügt. Bürgernahe (Rechts- und Verwaltungs-) Sprache ist beschränkt auf den Bereich des Rechts, deutlich älter und besser erforscht als Leichte Sprache und richtet sich nicht an bestimmte Zielgruppen, sondern an alle (Bock 2014: 20-23). Die folgende Grafik soll die Abgrenzung und Unterschiede illustrieren. Das Konzept der Grafik ist angelehnt an Bredel 2016: 527 und Bock 2014: 26. Leichte Sprache ist dabei am wenigsten komplex und hat eine sehr spezifische Adressatenschaft. In Leichter Sprache wird eine sprachliche und inhaltliche Reduktion vorgenommen. In Einfacher Sprache hingegen wird keine inhaltliche Reduktion vorgenommen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Grafik 1

2.2 Die Personengruppen

Die in dieser Arbeit behandelten Personengruppen zählen zu den Zielgruppen Leichter Sprache. In diesem Abschnitt soll versucht werden, diese Gruppen zu beschreiben. Dabei ist im Bezug zur Leichten Sprache zu beachten, dass menschliche Fähigkeiten niemals absolut sind, sondern dass unterschiedliche Menschen Fähigkeiten in unterschiedlichem Maß besitzen. Betrachtet man den einzelnen Menschen, so sind Fähig-keiten in verschiedenen Lebensabschnitten unterschiedlich ausgeprägt (Jekat 2014: 8).

2.2.1 Menschen mit geistiger Behinderung

Die Gruppe der Menschen mit geistiger Behinderung zu beschreiben, stellt eine Herausforderung dar, denn es ist unmöglich, die ‘geistige Behinderung’ auf charakter-istische und allgemeingültige Merkmale definitiv festzulegen. Man bezeichnet Menschen als geistig behindert, wenn sie in Folge einer Hirnschädigung in ihren intellektuellen Fähigkeiten beeinträchtigt sind. Das hat wiederum Auswirkung auf das Lernen und die Lebensgestaltung von diesen Menschen. Diese Hirnschädigungen können unterschied-lichster Art sein und sich auf die verschiedensten Arten zeigen. Daraus ergibt sich die Erkenntnis, dass es nicht den Menschen mit geistiger Behinderung gibt. Dazu kommt ein anderes definitorisches Problem, denn geistige Behinderung ist ein mehrdimensionales, relationales Phänomen. Was unter dem Begriff der geistigen Behinderung verstanden wird, ist auch immer abhängig von Einstellungen und Bewertungen. Diese wiederum sind abhängig vom aktuellen Zeitgeist und gesellschaftlichen Normen und Werten. Dabei ist auch der Terminus ‘geistige Behinderung’ selbst umstritten. Hinzu kommt ein weiteres definitorisches Problem. Je nach Kontext, in dem der Begriff geistige Behinderung gebraucht wird, hat er unterschiedliche Funktionen, woraus ein breites Spektrum an Bedeutungen entsteht (Fornefeld 2009: 58-62). In dieser Arbeit ist jedoch nur der soziologische und pädagogische Kontext relevant.

Die soziologische Sichtweise definiert eine Behinderung als gesellschaftlichen Zuschreib-ungsprozess. Das bedeutet, dass die Behinderung erst durch die soziale Reaktion auf die Beeinträchtigung eines Menschen konstruiert wird. Betrachtet man nicht die Person mit geistiger Behinderung, sondern ihre Lebensbereiche, stellt man fest, dass diese Personen spezielle Begleitung und Unterstützung benötigen, welche als ‘special needs’ bezeichnet werden. Das lenkt den Blick nun auf Barrieren, die Menschen mit geistiger Behinderung daran hindern, ihre Fähigkeiten im Alltag zu entwickeln (Fornefeld 2009: 62-63). An dieser Stelle wird der pädagogische Kontext relevant. Die pädagogische Sicht beschäftigt sich mit dem Bildungs- und Erziehungsanspruch, den grundsätzlich alle Menschen haben, und mit den Lernmöglichkeiten sowie Lernbedürfnissen der Menschen mit geistiger Behinderung. Das Ziel der Geistigbehindertenpädagogik ist es, die Person mit geistiger Behinderung zu einer individuellen selbstbestimmten Lebensverwirklichung in der Gemeinschaft mit anderen zu befähigen. Sie verpflichtet sich der Integration und Inklusion sowie der kulturellen und sozialen Teilhabe (Fornefeld 2009: 83, 84, 91).

Auch die Kultusministerkonferenz von 1998 beschloss, dass es nötig ist, Menschen mit geistiger Behinderung durch Beschulung, den Weg zu einer aktiven Lebensführung und zu größtmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbestimmt zu ebnen. Sie formulierte Lernziele, zu denen auch die Vermittlung grundlegender Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten im Bereich des Lesens gehören (Bredel 2016: 152). Dass jedoch ein Problem in der Umsetzung besteht, zeigt sich bei der Betrachtung folgender Zahlen. Bredel und Maaß berufen sich auf Angaben der Lebenshilfe von 2001 und stellen fest, dass in Deutschland etwa 400 000 bis 800 000 Menschen mit einer geistigen Behinderung leben. 60-70% davon können nicht eigenständig und ohne die Hilfe anderer auf schriftliche Informationen zugreifen (Bredel 2016: 152, 153). Hier zeigen sich ‘special needs’, die sich auf den Zugang zu Texten beziehen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 54 Seiten

Details

Titel
Leichte Sprache. Für Migranten und Menschen mit geistiger Behinderung gleichermaßen geeignet?
Hochschule
Universität zu Köln  (Heilpädagogik)
Note
2,0
Autor
Jahr
2017
Seiten
54
Katalognummer
V382578
ISBN (eBook)
9783668633124
ISBN (Buch)
9783960951834
Dateigröße
1407 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Korrekturen: 3sat ist keine wissenschaftliche Quelle Julia Wilke veröffentlichte 2016
Schlagworte
Leichte Sprache, Teilhabe, Inklusion, politische Bildung, Migranten, Lesen, Integration, geistige Behinderung, Migration, Behinderung, Leseverstehen, Linguizismus, sprachliche Diskriminierung
Arbeit zitieren
Zoe Dede (Autor), 2017, Leichte Sprache. Für Migranten und Menschen mit geistiger Behinderung gleichermaßen geeignet?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382578

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Leichte Sprache. Für Migranten und Menschen mit geistiger Behinderung gleichermaßen geeignet?


Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden