Pornographie im Internet. Medienwirkung und Trends


Hausarbeit, 2017
17 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pornographie und Medienwirkungsforschung

3. Pornographie und Dopamin

4. Trends

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Wirkungsebenen und Wirkungsrisiken

1. Einleitung

Pornographie und sexuelle Inhalte sind in allen Medien weit verbreitet. Insbesondere im Internet ist Pornographie omnipräsent. Ca. 25% aller Suchanfragen im Internet drehen sich um Pornographie. Deutschland liegt mit einem Anteil von 12.4% am weltweiten Traffic von pornographischen Inhalten an erster Stelle.[1] Pornographische Darstellungen gab es allerdings schon zu Zeiten, in denen man digitale Medien ver­mutlich als Magie bezeichnet hätte. So wurden in der südfranzösischen Höhle Abri Castanet ca. 37 000 Jahre alte Wandmalereien gefunden, die als erste pornographi­sche Darstellungen bis dato bekannt sind[2]. In der Geschichte waren pornographische Darstellungen schon immer weit verbreitet. So wurden sie in der Antike in Stein ge­meißelt und an die Wand gemalt. Bei den Griechen und Römern waren sexuelle In­halte schon im ersten Jahrhundert nach Christus Bestandteil von Theateraufführun­gen und literarischen Werken.[3]

Obwohl Pornographie schon lange existiert, stellt man sich erst seit 1970 die Frage, welche Auswirkungen Pornokonsum auf das menschliche Gehirn hat. Diese Arbeit soll einen Überblick über die möglichen Auswirkungen von übermäßigem Pornokon­sum nach dem derzeitigen Forschungsstand aufzeigen.

Dazu wird im zweiten Kapitel zunächst der Begriff der Pornographie erläutert und definiert. Anschließend werden anhand verschiedener Medienwirkungstheorien, Hy­pothesen für die Wirkungsannahmen von Pornographie aufgestellt, welche durch Studien bereits verifiziert bzw. falsifiziert worden sind. Im dritten Kapitel werden die Auswirkungen von Pornographie auf das Gehirn, dabei insbesondere das Zusammen­spiel zwischen übermäßigem Konsum und dem Glückshormon Dopamin, näher er­läutert. Das vierte Kapitel befasst sich mit den aufkommenden Trends im Bereich Onlinepornographie sowie dessen Nutzen- und Gefahrenpotenzial. Das fünfte Kapi­tel stellt den Schlussteil dieser Arbeit dar, in welchem die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst werden, um einen Gesamtüberblick der Thematik darzustellen.

2. Pornographie und Medienwirkungsforschung

Der Begriff “Pornographie“ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus den Worten “porne“ = Dirne und “graphein“ = schreiben zusammen.[4] Ursprünglich be­zeichnet Pornographie also die Darstellung von bzw. das Schreiben über Dirnen. Da sich Pornographie mit dem Aufkommen neuer Medien wie dem Fernsehen und dem Internet im Laufe der Geschichte stets weiterentwickelt hat, sind über die Jahre zahl­reiche Begriffsdefinitionen entstanden. Ebenso spielt die Rechtslage eine große Rolle bei der Begriffsdefinition. Eine sorgfältige Definition von Pornographie war insbe­sondere bei der Legalisierung in Deutschland zum Ende der 1940er Jahre nötig. Im Rahmen dieser Arbei bietet die Definition der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung eine passende Beschreibung von Pornographie im 21. Jahrhundert:

„Wesensmerkmal der Pornographie ist die Schilderung vorrangig sexueller Handlun­gen unter einseitiger Betonung der primären Geschlechtsmerkmale, um beim Rezipi­enten einen Erregungszustand hervorzurufen. Unter Schilderung wird hier verstan­den: eine Darstellung sexueller Zustände oder Handlungen, die aus Bild, Sprache, Text oder aus Kombination in allen Medien bestehen; neben Praktiken der Autoero­tik kann die Variation und Menge der Sexualpartner beliebig sein.“[5]

Pornographie ist ein Begriff des Strafgesetzbuches, wird jedoch in der öffentlichen Diskussion oft als Synonym für mediale Darstellungen verwendet, die aus der Sicht des jeweiligen Konsumenten das Ziel haben, ihn sexuell zu stimulieren. Pornogra­phie im Sinne des Jugendmedienschutzes wird in ihrer Strafwürdigkeit durch den Wissenschafts- und Kunstvorbehalt eingeschränkt.

Pornographie ist in allen Medien vertreten, vom Buch über Filme und Bilder bis hin zu Hörspielen sind keine Grenzen gesetzt. Die Medienpsychologie befasst sich schon lange mit der Frage, welche Wirkung ein Medium und insbesondere der Umgang mit dem Medium auf einen Rezipienten hat. Die Frage welche Wirkung das Medium Pornographie auf den Rezipienten hat, stellt man sich allerdings erst seit 1970 in den USA.

Mithilfe von Theorien aus der Medienwirkungsforschung lassen sich Hypothesen für die Wirkungsannahme von Pornographie aufstellen. Diese konnten durch diverse Studien bereits widerlegt bzw. bestätigt werden:[6]

Die Habitualisierungsthese beschreibt den Gewöhnungseffekt der durch die Nut­zung von Medienangeboten entsteht. Insbesondere die ständig präsente Medienge­walt soll zu einer Verminderung der Sensibilität und zu einer erhöhten Akzeptanz gegenüber Gewalt führen, was eine Veränderung der Einstellungen und Werte der Rezipienten zur Folge hat.[7] In Bezug auf den Pornokonsum würde das heißen, dass bei einem anfänglich hohem Interesse und Erregungsgrad, dieser mit der Zeit ab­stumpft und somit ein immer stärkerer Reiz in Form von beispielsweise härteren Pornoinhalten oder erhöhtem Konsum nötig ist, um denselben Grad an Erregung er­neut zu erreichen. Dieser Effekt konnte in einer Studie, unter anderem durch psycho­physiologische Messungen, nachgewiesen werden.[8] [9]

Legt man die sozial-kognitive Lerntheorie 9 zu Grunde, ist bei Pornokonsum zu vermuten, dass die Verhaltensweisen und Praktiken in Pornos nachgeahmt werden. Wenn der Rezipient eine Gratifikation (sexuelle Lust) erhält, steigt die Wahrschein­lichkeit, dass er das Gesehene in die Realität umsetzen möchte. Hierbei konnten kei­ne gravierenden Folgen von Pornographie auf das sexuelle Handeln aufgezeigt wer­den. Zwar gaben sowohl männliche als auch weibliche Probanden an, dass sie man­che Szenarien von sexueller Gewalt und Aggression als erregend empfanden, diese jedoch meist nicht zu realem Verhalten führen.[10]

Die Erregungstransferthese geht davon aus, dass bestehende negative Befindlich­keiten durch Pornokonsum zu einem aggressiven Verhalten führen können. Ein kri­minalstatistischer Zusammenhang ist in Deutschland zwar nicht belegt worden, je­doch konnten Studien in den USA aufzeigen, dass bestimmte Persönlichkeitsmerk­male mit einer erhöhten Aggression nach dem Konsum von Pornographie korrelieren können. Hierbei zeigten Probanden, die vor dem Konsum gereizt wurden, einen er­höhten Grad an Aggressivität.[11]

Unter der Theorie der Exemplifikation versteht man, dass die Realitätswahrneh­mung bezüglich der Sexualität durch den häufigen Konsum von Pornographie ver­fälscht wird. Beispielsweise werden dadurch Sexpraktiken wie Gruppensex als nor­maler angesehen, wenn man entsprechende Inhalte gesehen hat. Hierbei hat sich her­ausgestellt, dass Vielnutzer insbesondere einen häufigen Partnerwechsel und Promis­kuität[12] als natürlicher sehen.[13]

Die Theorie des sozialen Vergleichs sagt aus, dass die meist idealen, optischen Merkmale der Pornodarsteller eine Abwertung des Körperbilds der Rezipienten be­wirken. Infolgedessen wird die eigene Sexualität als unbefriedigend eingestuft. Eine Befragung hat gezeigt, dass insbesondere Frauen an einem Unterlegenheitsgefühl im Vergleich zu den Darstellerinnen leiden und die Attraktivitätswahrnehmung des Partners nach wiederholtem Pornokonsum sinkt.[14]

Die Kultivierungshypothese legt nahe, dass Werte aus Pornographischen Inhalten auf die Realität übertragen und übernommen werden. Als Beispiel kann hierbei eine sexistische Einstellung gegenüber Frauen bezeichnet werden. Es konnte bestätigt werden, dass Pornovielnutzer häufiger frauenfeindliche Äußerungen von sich geben und eine Gefühllosigkeit bzw. negative Einstellung gegenüber Frauen entstehen kann. 15

Abschließend lassen sich verschiedene Wirkungsrisiken auf den verschiedenen Wir­kungsebenen Emotion, Einstellungen, Verhalten sowie medienbezogenes Verhal­ten definieren:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 1: Wirkungsebenen und Wirkungsrisiken Quelle: Vgl. Grimm / Rhein / Mül ler (2010) S.13

3. Pornographie und Dopamin

Im Jahr 2013 wurde an der Cambridge University eine Studie über den Gebrauch von Pornos durchgeführt. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Hirnaktivität der zwang­haften Konsumenten von Pornographie und von Alkohol- und Drogensüchtigen über­raschend ähnlich sind.

Um die Frage beantworten zu können, welche konkreten Auswirkungen erhöhter Pornokonsum im täglichen Leben haben kann, ist es wichtig den Coolidge Effekt zu verstehen. Er bezeichnet bei Tieren den Verlust des sexuellen Interesses eines Männ­chens, wenn dieser immer dasselbe Weibchen begattet. Erst wenn ein neues Weib­chen zur Verfügung steht, steigt das sexuelle Interesse und die Paarungsbereitschaft des Männchens.

Bei einem Experiment wurde eine männliche und eine weibliche Ratte in einen Käfig gesperrt. Zu Beginn kopulierten sie in einer sehr hohen Frequenz. Mit der Zeit verlor das Männchen jedoch das Interesse und seine Libido sank, bis es das Weibchen igno- rierte. Erst als ein neues Weibchen in den Käfig gesetzt wurde, erholte sich die Li­bido.[15]

Dieses Verhalten lässt sich unter anderem durch die immer schwächer ausfallende Ausschüttung des Neurotransmitters Dopamin erklären. Dopamin wird immer dann ausgeschüttet, wenn unser Belohnungszentrum aktiviert wird. Dieses wird beispiels­weise bei einem Stück Schokolade, einem Lottogewinn oder bei Drogenkonsum ak­tiviert. Ein erhöhter Dopamin Spiegel macht uns glücklich.

Doch wenn der Reiz entfällt, sinkt auch der Dopamin Spiegel und das Gehirn sucht die nächste Gelegenheit, Dopamin zu erhalten. Es ist bereits belegt, dass Dopamin­Rezeptoren die Libido auch beim Menschen beeinflussen, daher ist die Frage berech­tigt, inwiefern Pornographie das Dopamin und damit die Libido beeinflussen kann.[16]

Wenn das Gehirn übermäßig Dopamin ausschüttet, stumpfen die Dopamin Rezepto­ren ab und brauchen umso mehr Dopamin um wieder aktiviert zu werden. Eine wich­tige Aufgabe von Dopamin ist, unsere Neugierde anzutreiben, denn neue Eindrücke bewirken eine Ausschüttung des Glückhormons. Dass die Rezeptoren sich an den er­höhten Dopamin Spiegel gewöhnen und die Libido darunter leider kann, lässt sich beim Pornokonsum zweifelsfrei beobachten. Bei einer Studie mit männlichen Pro­banden wurde 18-mal derselbe Film gezeigt, wobei die Stärke der Erektion gemessen wurde. Während sie zu Beginn am stärksten war, verschlechtere sich die Erektion zunehmend. Erst als ein neuer Film gezeigt wurde, erreichte die Erektion das An- fangsniveau.[17] Was also bedeutet das für Menschen, die übermäßig Pornographie konsumieren?

Grundsätzlich denkt das Gehirn beim Anblick von pornographischem Material, wir hätten die Frau aus dem Medium tatsächlich erobert und befruchtet. Der Coolidge- Effekt hilft uns zu verstehen, wieso selten derselbe Pornofilm mehrmals angeschaut wird. Beim wiederholten ansehen kann das Gehirn nämlich nicht die gleiche Dopa­min Ausschüttung wie beim ersten Anblick des Filmes erreichen. Da der erhöhte Dopamin Spiegel mit der Zeit als „richtig“ empfunden wird, fühlt sich der übliche Dopamin Spiegel unzureichend an. Dies führt dazu, dass immer mehr verschiedene Filme angeguckt werden um denselben Dopamin Spiegel erreichen zu können.

Doch ein dauerhaft geringer Dopamin Spiegel kann durchaus negative Effekte auf den Gemütszustand haben. Insbesondere Ängstlichkeit, Depressivität und Antriebs­losigkeit sind hierbei zu erwähnen, da sie einen direkten Einfluss auf den Alltag nehmen können.

Hinzu kommt, dass wir bei übermäßigen Pornokonsum die sozialen Kompetenzen, die wir benötigen um beispielsweise Frauen im echten Leben, abseits des Bild­schirms, erobern zu können, verlieren. Es fällt Betroffenen oft schwer eine Frau an­zusprechen oder einfache soziale Interaktionen eigenständig vorzunehmen. Ebenso sinkt die Motivation und Antriebskraft, da der Dopamin Spiegel dauerhaft niedriger ist als zu den Zeiten in denen Pornos geguckt werden. Doch auch für Männer, die sich in einer Partnerschaft befinden kann übermäßiger Pornokonsum zum Problem werden.

Wie erwähnt ist es möglich, dass die Libido, durch die geringere Dopamin Rezeptor Sensibilität sinkt. In den meisten Fällen führt dies dazu, dass die Erektion zwar beim Konsum von Pornographie normal ist, beim Geschlechtsverkehr mit einer echten Frau machen sich jedoch Erektionsstörungen bemerkbar.

Doch was kann man tun, wenn es bereits soweit ist, dass übermäßiger Pornokonsum negative Konsequenzen im Alltag hat? Der einzige Weg zur Besserung besteht in ei­ner Reduzierung bzw. dem kompletten Verzicht auf Pornographie.

Bereits jetzt existieren zahlreiche sogenannte „No-Fap“[18] Gemeinden. Ihre Mitglieder haben es sich zum Ziel gesetzt komplett auf Pornographie und in manchen Fällen auch auf Masturbation zu verzichten. Es finden sich tausende Erfahrungsberichte im Internet, welche andere Menschen, die Probleme mit übermäßigem Pornokonsum haben, dazu motivieren sollen, auf Pornos zu verzichten oder den Konsum stark zu reduzieren. Dabei haben sich eine Reihe positiver Auswirkungen bereits nach 30 Ta­gen des Verzichts auf Pornographie und Masturbation herausgestellt:

- Stärkere Erektionen
- Erhöhte Libido
- Gesteigertes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
- Soziale Interaktionen fallen leichter
- Positiv verändertes Frauenbild
- Verminderte Depressivität und Ängstlichkeit bei Betroffenen
- Erhöhte sportliche Leistungsfähigkeit

Hierbei ist zu erwähnen, dass es sich bei den Betroffenen meist um Männer handelt, die übermäßig pornographische Inhalte konsumiert haben. In der Regel schauen Be­troffene täglich bis zu mehreren Stunden Pornos. Doch auch bei Männern mit einem geringeren Nutzungsquantum konnten sich einige der positiven Auswirkungen durch den Verzicht bemerkbar machen.

4. Trends

Pornographie hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Von Bildern und Fotogra­fien, über Magazine und Videokassetten, bis hin zum Online-Streaming wurde insbe­sondere die Erreichbarkeit und der Verbreitungsgrad erhöht. Jeder, der über einen In­ternetanschluss verfügt, hat die Möglichkeit mehr pornographisches Material anzu­sehen als er in seinem gesamten Leben Zeit dafür hätte. Das Internet hat die Pornoin­dustrie auch dahingehend verändert, dass längst nicht nur professionelle Darsteller Filme drehen, sondern ebenfalls Privatpersonen.

[...]


[1] Vgl. https://www.netzsieger.de/ratgeber/internet-pornografie-statistiken

[2] Vgl. www.bz-berlin.de/artikel-archiv/das-aelteste-kunstwerk-der-welt-ist-ein-porno-2

[3] Vgl. https://www.welt.de/kultur/history/article107617696/Sex-war-in-Rom-eine-inflationaere- Handelsware.html

[4] Vgl. Brockhaus Band 21 (2006) S.757

[5] BZgA 1998, S.78

[6] Vgl. Vogel (2007) S.453

[7] Vgl. Burkart, R. (2002) S.341

[8] Vgl. Ertel (1990) S.486

[9] Vgl. Bandura (1979) S.22

[10] Vgl. Ertel (1990) S. 475

[11] Vgl. Allen/D'Alessio/Brezgel 1995s. 271

[12] Promiskuität: sexuelle Kontakte mit häufig wechselnden oder parallelen Partnern.

[13] Vgl. Vogel (2007) S. 454

[14] Vgl. Ertel (1990) S.475

[15] Vgl. Buss, (1994) S.103

[16] Vgl. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/24398/Dopamin-Rezeptor-kontroniert-Libido

[17] Vgl. Hilton (2013)

[18] Fap: Englischer umgangssprachlicher Begriff für Masturbation

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Pornographie im Internet. Medienwirkung und Trends
Hochschule
Mediadesign Hochschule für Design und Informatik GmbH Berlin
Note
1,3
Autor
Jahr
2017
Seiten
17
Katalognummer
V382983
ISBN (eBook)
9783668586468
ISBN (Buch)
9783668586475
Dateigröße
422 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Pornographie Dopamin Psychologie Pornosucht
Arbeit zitieren
Riccardo Destratis (Autor), 2017, Pornographie im Internet. Medienwirkung und Trends, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/382983

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