Deutsch Portfolio über relevante Hauptseminare. Über Sprache nachdenken, Schreiben lernen, Umgang mit Literatur und Medien, Deutsch als Zweitsprache


Ausarbeitung, 2016
17 Seiten, Note: 1,5

Leseprobe

Inhaltsangabe

1. Über Sprache (und Sprachgebrauch) nachdenken:
Die multisegmentale und unisegmentale Kurzwortbildung

2. Schreiben lernen und reflektieren:
Reflexion über Sprache am Beispiel von Chat und SMS

3. Umgang mit Literatur und Medien:
Vermittlung von Medienkompetenz im Literaturunterricht

4. Mündlichkeit:
Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun

5. Kinder- und Jugendliteratur und Medien:

Phantastische Elemente der Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel „Alice im Wunderland“

6. Deutsch als Zweitsprache:
Wortschatzerwerb bei Kindern mit Migrationshintergrund

7. Inhaltliche Reflexion

8. Quellenverzeichnis
8.1 Literatur
8.2 Internet
8.3 Abbildungen

1. Über Sprache (und Sprachgebrauch) nachdenken:

Die multisegmentale und unisegmentale Kurzwortbildung

Es gibt verschiedene Wortbildungstypen, zum einen die Ausdruckserweiterung und zum anderen die Ausdruckskürzung.

In der folgenden Abfassung wird lediglich auf eben diese Verkürzung eingegangen.

Die Kurzwortbildung bezeichnet grundsätzlich eine Ausdruckskürzung, bei der die jeweilige Ausdrucksseite der Basis eines Wortes verkürzt wird. Davon werden orthografisch oft gebrauchte Abkürzungen wie: „z.B., d.h., etc., usw.“, jedoch ausgenommen, da „[…] sowohl auf graphematischer als auch auf phonologischer Ebene ein neues Wort entsteh[en] [muss]“, damit überhaupt von Wortbildung gesprochen werden kann.[1]

Bei der Kurzwortbildung kann ebenfalls zwischen mehreren Kurzworttypen, differenziert werden. Das multisegmentale Kurzwort stellt zusammen mit dem unisegmentalen Kurzwort einer der zwei wichtigsten dieser Typen dar.[2]

Das unisegmentale Kurzwort stellt den einfachsten Fall der Kurzwortbildung dar, weil lediglich ein Teil der Basis wegfällt. Dabei gibt es verschiedene Klassen von Kurzwörtern. Die Einteilung in Klassen erfolgt nach der ursprünglichen Position, welche die noch vorhandene Basis in der Langform aufwies.[3]

Unterschieden werden Anfangswörter, wie das Auto (Automobil) oder die Lok (Lokomotive), Endwörter wie Rad (Fahrrad) oder Bahn (Eisenbahn) und Rumpfwörter, die eher selten sind und meistens in Namen wie Lisa (Elisabeth) vorkommen. In der Umgangssprache werden jedoch häufiger Anfangskürzungen angewandt, wie sich unschwer an den Begriffen Abi, Demo, Uni, Prof erkennen lässt. Eine weitere Klasse bezeichnet die Klammerform. Ein Beispiel dafür wäre das Wort Kirschblüte, das durch Kürzung des Wortes Kirschbaumblüte entstand. Aufgrund der Unklarheit über die Entstehung dieser Wörter, ist diese jedoch umstritten, da das Wort Kirschblüte genauso hätte direkt entstehen können.[4]

Es kann bei der Kurzwortbildung vorkommen, dass sich durch die Kürzung der Genus ändert: die Frustration – der Frust. Zudem werden einige Wörter ohne zugehörigen Kontext mehrdeutig: die Platte zum Beispiel kann Schallplatte, Herdplatte, Tischplatte, etc., sein.[5]

Das multisegmentale Kurzwort wird auch als Akronym bezeichnet und besteht dagegen nicht aus nur einer abgeschnittenen Basis, sondern aus mehreren Ausschnitten eines Wortes in der Langform.[6]

Das Initialabkürzungswort ist dabei der am häufigsten verwendete Fall.[7] Es setzt sich, wie die Bezeichnung bereits vermuten lässt, aus den Initialen eines Wortes zusammen. Personenkraftwagen, oder auch kurz PKW sowie WWW für das World Wide Web sind nur zwei unter vielen Beispielen, die der Veranschaulichung dienen.

Silbenkurzwörter wie Kripo (Kriminalpolizei) oder Hanuta (Haselnusstafel) werden ebenfalls wie Initialabkürzungswörter aufgrund der leichteren Aussprache gebildet. Daneben existieren auch sogenannte Mischformen wie z.B. BAföG oder DeGÖB. Das partielle Kurzwort wird gebildet, in dem die Langform nur teilweise gekürzt wird.[8] Beispielsweise wird Untergrundbahn als U-Bahn bezeichnet.

2. Schreiben lernen und reflektieren:

Reflexion über Sprache am Beispiel von Chat und SMS

Im Jahr 2003 sorgte ein Artikel des SPIEGEL ONLINE[9] für Furore, in dem ein 13-jähriges Mädchen eine traditionelle Textsorte in eine neumediale Sprache transferierte.

Der SMS-Aufsatz wird als deutliches Zeichen des Sprachverfalls der heutigen Jugend gedeutet. Die linguistische Idee, dass es sich bei dem Text um ein äußerst kreatives „Spiel mit Normen“ oder gar ein bewusst „inszeniertes Schreiben“[10] handelt, wird jedenfalls in den Schlagzeilen nicht diskutiert. Vielmehr zeugt es von hoher Anpassungsfähigkeit, sich mit dem begrenzten Zeichenvorrat auszudrücken und den mühevollen Tippaufwand zu reduzieren.

Kritisch wird es erst, wenn jugendliche Schreiber dies in allen Kontexten tun würden.[11] Gerade zu einer gut ausgebildeten Sprachkompetenz gehört jedoch das Abschätzen der funktionalen Angemessenheit eines Textes, welche unter medialer Zuhilfenahme der Situation gemäß umgesetzt wird. Die meisten Jugendlichen passen sich den Normen entsprechend an. Da bei offiziellen schriftlichen Texterzeugnissen keine Abweichungen von der allgemein gültigen Orthografie geduldet werden, weder in der Schule noch an den Universitäten oder im Berufsalltag, wird in der E-Mail an Autoritätspersonen auf korrektes Hochdeutsch gemäß dem literalen Paradigma geachtet. Auf Twitter oder Instagram dagegen, dürfen Nachrichten auch aus kurzen Stichworten, den sogenannten Hashtags bestehen. Der angepasste Wechsel zwischen unterschiedlichen Schreibstilen könnte insofern sogar ein Hinweis auf eine gestiegene Schriftkompetenz sein. Die Kleinschreibung in Kurznachrichten innerhalb des Chat-Anbieters WhatsApp lässt sich aufgrund des Zeitmangels, der sich aus der Erwartungshaltung des Gegenüber, schnell zu antworten, ergibt, erklären. Des Weiteren finden sich Abkürzungen wie im vorangegangenen Beispieltext, fehlende Artikel und Präpositionen, sowie eine verkürzte Syntax. Erweitert werden die Nachrichten um eine Art soziale Komponente, in dem Smileys ikonenhaft für die Übermittlung bestimmter Emotionen innerhalb des Geschriebenen sorgen.

Der differenzierte Umgang mit den neuen Medien erfordert daher auf linguistischer Ebene viel Fingerspitzengefühl und eine hohe soziale und zugleich sprachliche Kompetenz, die in der Schule nicht verteufelt, sondern gezielt geschult werden sollte. So steht im Bildungsplan des Landes Baden-Württemberg unter der Rubrik „Lesen/Umgang mit Texten und Medien“, dass die Schülerinnen und Schüler „Inhalte, Sprache und Form von Texten erfassen und verstehen; [sowie] […] reflektieren und bewerten“[12] können sollten. Unter dem Reiter „Sprachbewusstsein entwickeln“ steht sogar ganz explizit, dass die Schülerinnen und Schüler die „unterschiedliche Sprachverwendung in Briefen und E-Mails erkennen“[13] können sollten. Auf höherer Niveaustufe sollen sie auch eigene „Rechtschreibfehler in selbst verfassten Texten erkennen und verbessern“.[14] Darüber hinaus sollen die Lernenden produktiv mit Texten umgehen und das kreative Schreiben soll geschult werden.

3. Umgang mit Literatur und Medien:

Vermittlung von Medienkompetenz im Literaturunterricht

Es gibt eine Vielzahl von Definitionen des Begriffs „Medien“, demnach sind Medien neben Schrifttexten und Literatur vor allem im engeren Sinne visuelle Printmedien wie Bildergeschichten und Comics aber auch elektronische Medien. Zu diesen zählen beispielsweise die audiovisuellen Medien, auditive Medien und visuelle Medien, neben dem Computer als Digitalmedium.[15]

Die Integration von Medien im Literaturunterricht liegt darin begründet, dass sich zum einen der Spielfilm wichtig für die Aneignung neuer Sichtweisen der Wirklichkeit gewandelt hat, da er aufgrund von Popularität in der Gesellschaft, als Ablöse der Literatur, wichtige Funktionen übernommen hat. Zum anderen weisen Medienproduktionen ein hohes Bildungspotenzial auf, in dem ästhetische Merkmale und eine differenzierte Wirklichkeitssicht offengelegt werden. Zudem haben Medien eine große Bedeutung in der außerschulischen Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler, denn sie prägen die medialen Erfahrungen der Kinder, lange bevor sie lesen können.[16] Aus den aufgeführten Gründen, ist es unabdingbar eine Medienkompetenz, und zwar durch Handlungsorientierung, schrittweise aufzubauen.[17] Bereits Fünftklässler sind im Besitz eines Smartphones. Der richtige Umgang damit wird allerdings nicht innerhalb der Institution „Schule“ gelehrt oder gelernt. Besonders im Deutsch- und Literaturunterricht ist es daher wichtig, medienkritisch mit der Mediennutzung umzugehen. Der Erziehungs- und Bildungsauftrag einer Lehrkraft wird dadurch maßgebend geprägt und vor allem herausgefordert.

Das Oberziel für die Beschäftigung mit Medien im Literaturunterricht entspricht überwiegend den Zielen für die Arbeit mit literarischen Texten, wird jedoch um die Komponente der Vergleichskompetenz der Literatur mit anderen medialen Produktionen (beispielsweise der Roman „Blueprint“ mit der gleichnamigen filmischen Adaption). Wie bei der Literatur, steht auch hier die Verstehenskompetenz an erster Stelle. Durch mediale Produktionen kann diese vor allem bei lernschwächeren Schülerinnen und Schülern unterstützt werden und sollte auch aufgrund der positiven Effekte auf das Behalten von Wissen nicht außer Acht gelassen werden.

Ein weiteres, zentrales Teilziel stellt auch das „Erkennen von Elementen und ihren Beziehungen“ [18] dar. Diese sollen der Aneignung und Nutzung von unter Umständen neuen Sichtweisen der Wirklichkeit dienen.[19] Das Wissen um vermeintlich auftretende Unterschiede der Literatur zum Film, wie beispielsweise in der Zeitgestaltung, Perspektivierung und auch das Bedeutungs- und Wirkungspotenzial der jeweiligen Medien und ihrer speziellen Darstellungsverfahren von Figuren und Handlung, legt eine erste Grundlage für Rezeptionsmotivation sowie Reflexion dieser.

4. Mündlichkeit - All you can speak:

Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun

Nach Schulz von Thun gibt es vier verschiedene Möglichkeiten eine Nachricht wahrzunehmen.[20] Menschliche Kommunikation beruht auf der Entschlüsselung dieser vier Seiten. Anders als beim Themenbereich der Semantik gelehrt wird, kann erst bei pragmatischer Betrachtung einer Nachricht ihr wahrer Bedeutungscharakter wahrgenommen werden. Aufgrund der vier Seiten einer Nachricht ergeben sich jedoch oftmals Konflikte innerhalb der mündlichen Kommunikation. Mit dem Wissen um das Modell können diese Irritationen und Störungen rascher aufgefasst, analysiert und behoben werden, was vor allem im Hinblick auf den schulischen Kontext an erheblicher Bedeutung gewinnt.

Nach der Theorie von Schulz von Thun sind die vier Seiten einer Nachricht die folgenden: 1. Sachseite 2. Apellseite 3. Beziehungsseite 4. Selbstoffenbarungsseite (Selbstkundgabe)[21]. Das Abbild zeigt die Verbindung zum Sender bzw. Empfänger:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fb/Vier-Seiten-Modell_de.svg

Anhand des Beispielsatzes: „Ich kann die Schlüssel nicht finden“, sollen die vier Ebenen veranschaulicht werden. Der Sender kommuniziert über die oben dargestellten Kanäle, während der Empfänger eine oder mehrere Seiten der Nachricht wahrnimmt. Schulz von Thun beschreibt dieses auch als die vier Ohren des Empfängers, die unten dargestellt sind:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: http://image.slidesharecdn.com/neu2lang-das4-ohren-modellvonfriedemanns-151113212712-lva1-app6891/95/das-4ohrenmodell-von-friedemann-schulz-vthun-29-638.jpg?cb=1447612000

Bei der Sachseite einer Nachricht geht es um das, worüber der Sender informieren möchte, den sogenannten Sachinhalt (Daten, Fakten, Sachverhalte).

Der Sprecher sagt aus: „Ich kann die Schlüssel nicht finden.“ Beim Empfänger jedoch kommt der Inhalt an: „Er kann seine Schlüssel nicht finden“.

Die Appellseite der Nachricht beinhaltet vom Sprecher die Aufforderung: „Sag mir bitte, wo meine Schlüssel sind.“, denn sie stellt den auf die beabsichtigte Wirkung bezogenen Aspekt dar (das, wozu ich den anderen veranlassen möchte). Der Empfänger kann entsprechend darauf reagieren, in dem er z.B. den Aufenthaltsort der Schlüssel preisgibt, wenn er diesen kennt.

Die Selbstkundgabe beinhaltet die Aussage des Senders: „Ich weiß nicht wo die Schlüssel sind.“ Der Empfänger interpretiert, dass der Sender die Schlüssel jetzt braucht. Die Selbstkundgabe beinhaltet das, was anhand der Aussage über den Sprecher deutlich wird.

Auf der Beziehungsebene hofft der Sender darauf, dass der Empfänger weiß, wo die Schlüssel sind. Der Empfänger hingegen versteht, dass ihm unterstellt wird, er hätte wissen müssen, dass der Sender seine Schlüssel jetzt braucht. Die Beziehungsebene gibt Aufschluss darüber, wie Sender und Empfänger zueinander stehen oder was der Sender vom Empfänger hält.

Wenn Sender und Empfänger die vier Ebenen unterschiedlich gewichten und deuten, führt das zu Missverständnissen und in der Folge zu Konflikten. Vor allem auf der Beziehungsebene werden Botschaften häufig missverstanden, da hier zur Person des Empfängers argumentiert wird und vielfältige Interpretationsspielräume gegeben sind.

5. Kinder- und Jugendliteratur und Medien:

Phantastische Elemente der Kinder- und Jugendliteratur am Beispiel „Alice im Wunderland“

Die Definition des Genres der Phantastik wird vor allem durch zwei Ansätze geprägt, die minimalistische und die maximalistische Auffassung.

Eine maximalistische Definition des Literaturdidaktikers Gerhard Haas betrachtet die Phantastik weniger als literarische Gattung, sondern als eine besondere Form „des Erkenntnisgewinns, eine Weltsicht oder eine bestimmte Denkform, […], [die] auf sinnlicher Wahrnehmung und Einbildungskraft basiert und durch Intuition geprägt ist“[22].

Der Literaturtheoretiker Tzvetan Todorov legt hingegen ein Erklärungsmodell nach der minimalistischen Auffassung zugrunde, in welchem er das Phantastische als „die Unschlüssigkeit, die ein Mensch empfindet, der nur die natürlichen Gesetze kennt und sich einem Ereignis gegenübersieht, das den Anschein des Übernatürlichen hat“[23], definiert.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: https://riecken.de/wp-content/uploads/2010/02/todorov_theorie_fantastik.png

Beide Definitionen sind jedoch für die Bestimmung einer phantastischen Kinder- und Jugendliteratur unzureichend, so dass sich die Kinder- und Jugendliteraturforschung auf einen Mittelweg geeinigt hat[24]. Demnach müssen phantastische Elemente die Struktur, die Figuren, die Requisiten und die Handlung eines Textes, unter dem Gesichtspunkt einer inszenierten empirischen Wirklichkeitsüberschreitung bestimmen, erst dann spricht man von einer phantastischen Kinderliteratur[25]. Das wichtigste Merkmal der Phantastik besteht daher in den zwei miteinander divergierenden Weltordnungen (der real-fiktiven Primärwelt und der phantastischen Sekundärwelt) innerhalb des Geschehens.

[...]


[1] Busch/Stenschke 2008, S.102

[2] Vgl.ebd., S.102

[3] Busch/Stenschke 2008, S.103

[4] Busch/Stenschke 2008, S.102

[5] Vgl.ebd., S.102

[6] Vgl. ebd.

[7] Vgl. ebd., S.103

[8] Vgl.ebd.

[9] http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,238539-2,00.html

[10] Dürscheid 2005, S. 107

[11] Vgl. ebd.

[12] Vgl. Bildungsplan Realschule Baden-Württemberg 2004, S.5, Vgl. dazu auch Bildungsplan 2016

[13] Vgl. ebd.

[14] Vgl.ebd.

[15] Vgl. Leubner 2012, S.199

[16] Vgl. ebd. S.200

[17] Vgl. Frederking 2012, S. 69

[18] Vgl. Leubner 2012, S.201

[19] Vgl.ebd.

[20] Vgl. Schulz von Thun 2008, S. 25ff.

[21] Vgl. ebd. S.14

[22] Prestel 2013, S. 31

[23] Todorov 1975, S. 26

[24] Vgl. Rank 2011, S. 174

[25] Vgl. Gansel 2010, S.5

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Deutsch Portfolio über relevante Hauptseminare. Über Sprache nachdenken, Schreiben lernen, Umgang mit Literatur und Medien, Deutsch als Zweitsprache
Hochschule
Pädagogische Hochschule Weingarten
Note
1,5
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V383091
ISBN (eBook)
9783668586505
Dateigröße
862 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Deutsch, Portfoilio, Sprache, Mündlichkeit, Grammatik, Phantastik, Intermedialer Literaturunterricht, Wissenschaftliches Schreiben, Sprachbetrachtung, Wörter und Sätze, Kurzwortbildung, Schreiben lernen, Medienkompetenz, Schulz von Thun, Alice im Wunderland, Wortschatzerwerb, Vier-Ohren-Modell, Medien, Literatur und Medien
Arbeit zitieren
Denise Reisch (Autor), 2016, Deutsch Portfolio über relevante Hauptseminare. Über Sprache nachdenken, Schreiben lernen, Umgang mit Literatur und Medien, Deutsch als Zweitsprache, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383091

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