Sozialisation und Identität bei Berger und Luckmann. Auswirkungen der modernen Klassenstruktur


Seminararbeit, 2013

21 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Gliederung

I Einleitung

II Hauptteil

1. Sozialisation
1.1 Primäre Sozialisation
1.2.Sekundäre Sozialisation

2. Identität
2.1.Der Begriff der persönlichen Identität
2.2.Spiegeleffekt

3. Auswirkungen der modernen Klassenstruktur auf Sozialisation und Identität
3.1.Auswirkungen der sozialen Mobilität
3.2.Persönliche Identität in modernen Gesellschaften

III Fazit

Literaturliste

I Einleitung

„Gesellschaft ist die Erfahrung, von anderen Menschen umstellt zu sein.“ (Berger, 1974, S. 7) Diese Erfahrung begleitet uns von Geburt an, und alle Zusammenhänge, die wir zu anderem herstellen, werden seit diesem Moment erfahren. All diese Erfahrungen werden uns von anderen Menschen vermittelt. Gesellschaft ist somit eine lebenslängliche Erfahrung. Unsere Gesellschaftserfahrung ist des Weiteren außerordentlich mannigfaltig. Einige erleben wir als Individuen in Vis-à-vis-Situation, währenddessen andere für uns nur anonyme Gruppierungen bleiben. Die erstere ist dabei die ursprünglichste und natürlichste Form. Über diese spielt sich die Mehrheit des Kontakts mit anderen Menschen ab. Für Berger und Luckmann steht somit fest: „Identität ist ein Phänomen, das durch Dialektik von Individuum und Gesellschaft entsteht.“ (Berger/Luckmann, 1996, S. 186)

In heutigen, dem Stand der Industrie vergleichbaren Gesellschaften, finden sich in der sozialen Schichtung dieser auffallende, ähnliche Züge. Es scheint sich ein Schichtungssystem internationaler Reichweite zu entwickeln. Es gibt einige Grundzüge, die dieses kennzeichnen. Die soziale Klasse kann als vorherrschende Form der Schichtung genannt werden. Es treten Veränderungen in der Berufsstruktur, von bäuerlichen zu städtischen Berufen, in der Industrie von primärer über sekundäre zur tertiärer und von manuellen zu Schreibtisch-Berufen auf. Außerdem kommt es zu einer hohen sozialen und geografischen Mobilität. Diese Umwandlungen rufen Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaftsordnung hervor. Die Folge ist ein grundlegender Wandel in den Beziehungen zwischen Individuum und Gesellschaft und eine gewisse Unbestimmtheit innerhalb der Klassenstruktur. Die Kriterien für die Bestimmung einer Klasse sind vielschichtig. Für die breite Mittelschicht gibt es keine saubere Trennung mehr zwischen Klasse und ihrem spezifischen Lebensstil.

Es gibt weiterhin noch nationale Unterschiede zwischen den Gesellschaften in der Auffassung von Klassen und somit auch im ideologischen und politischen Ausdruck dieser Auffassung. Dennoch spricht vieles für eine internationale Annäherung, die zumindest eine zunehmende Ähnlichkeit und damit breitere Vergleichbarkeit dieser Gesellschaften zulässt. Aus dieser Annäherung ergibt sich nun ein schwach ausgeprägtes, beziehungsweise fehlendes Klassenbewusstsein, ein wachsendes Statusbewusstsein und zunehmendes Mobilitätsstreben. Im Weiteren soll nun die Frage behandelt werden, inwiefern alle diese Veränderungen und Umwandlung sich auf die persönliche Identität und den Sozialisationsprozess des Individuums auswirken. Doch zunächst sollen die Begriffe Sozialisation und Identität allgemein erläutert werden

II Hauptteil

1. Sozialisation

Für Berger und Luckmann, findet die Integration eines Individuums in die Gesellschaft statt, indem die Gesellschaft und deren Wirklichkeit internalisiert werden. Die Gesellschaft wird als „dialektischer Prozess“ betrachtet, der aus den Komponenten Externalisierung, Objektivation und Internalisierung besteht. Sie differenzieren zwischen verschieden Sozialisationsphasen, dennoch nehmen sie an, dass dies ein lebenslanger Prozess ist.

1.1 Primäre Sozialisation

In der Gesellschaft sein, bedeutet für Berger und Luckmann, an ihrer Dialektik teilzuhaben. Der Mensch muss erst zum Mitglied der Gesellschaft werden. Für jedes Leben gibt es eine Spanne, während deren Verlauf der Mensch in seine Teilnahme an der gesellschaftlichen Dialektik eingeführt wird. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S.139) Diesen Prozess nennen sie Internalisierung. Also das Erfassen und Auslegen objektiver Vorgänge und Ereignisse, die subjektive Vorgänge bei anderen offenbaren, welche so für das Individuum selbst subjektiv sinnhaft werden. Allerdings kann der Andere dabei auch missverstanden werden. Eine volle Übereinstimmung beiderseits und das reziproke Wissen um diese Übereinstimmung setzt Signifikanz voraus. Internalisierung liegt hierbei der Signifikanz, als auch ihren einzelnen Formen, zugrunde. Sie ist das Fundament für das Verständnis von unseren Mitmenschen und für die Erfassung der Welt als sinnhafte und gesellschaftliche Wirklichkeit.

Dieses Welterfassen beginnt damit, dass das Individuum eine Welt übernimmt, in der Andere schon leben. Dabei wird die Welt des Anderen, in der er lebt, „verstanden“ und seine Welt zur eigenen Welt. Voraussetzungen dafür sind, dass genügend gemeinsame Zeit verbracht wurde und das eine gemeinsame, übergreifende Perspektive besteht, mit deren Hilfe die Sequenz von Situationen subjektiv verbunden werden kann. Die Situation kann nun wechselseitig füreinander bestimmt werden. Es findet jetzt eine ständige wechselseitige Identifikation statt. Die beiden Individuen leben nicht in der gleichen Welt, sondern haben an beider Sein teil. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 140)

Wer diesen Grad der Internalisierung erreicht, ist Mitglied der Gesellschaft. Der ontogenetische Prozess, der dazu führt, ist die Sozialisation. Sie gilt als die grundlegende und allseitige Einführung des Individuums in die objektive Welt der Gesellschaft.

Der Prozess, bei dem der Mensch Anteil an der Konstruktion der Wirklichkeit hat, wird Externalisierung genannt. Das bedeutet gleichzeitig, dass die Gesellschaft als „menschliches Produkt“ gesehen werden kann.

Die primäre Sozialisation ist dabei die erste Phase, in der der Mensch während seiner Kindheit zum Mitglied der Gesellschaft wird. Sie ist normalerweise die wichtigste Phase für den Menschen. Der Mensch wird in eine objektive Gesellschaft hineingeboren, in der er „Signifikante Andere“ trifft. Die Bestimmung der signifikanten anderen seiner Situation ist für ihn objektive Wirklichkeit. Er wird also in eine objektive gesellschaftliche Welt hineingeboren. Indem sie ihm diese Welt vermitteln, modifizieren die signifikanten anderen diese gleichzeitig. Die gesellschaftliche Welt wird somit für das Individuum doppelt gefiltert. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 141)

Die primäre Sozialisation umfasst mehr als nur kognitives Lernen. Sie findet auch unter dem Einfluss von Gefühlen statt. Berger und Luckmann nehmen an, dass ohne diese Gefühlsbindung an die signifikanten Anderen der Lernprozess schwierig, wenn nicht sogar unmöglich sei. Das Kind identifiziert sich in dieser Phase emotional mit seinen signifikanten Anderen. Es kommt nur da zur Internalisierung, wo auch Identifikation stattfindet. Das Selbst ist quasi ein reflektiert-reflektierendes Gebilde, das spiegelt, welche Einstellung die Anderen dem Individuum gegenüber haben und gehabt haben. Dieser Prozess enthält eine Dialektik zwischen der Identifizierung durch Andere und der Selbstidentifikation, sowie zwischen objektiv zugewiesener und subjektiv angeeigneter Identität. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 142)

Der Mensch übernimmt nicht nur Rollen und Einstellungen Anderer, sondern auch ihre Welt. Identität ist also objektiv als Ort in einer bestimmten Welt gegeben. Subjektiv kann sie aber nur zusammen mit dieser Welt erworben werden. Identifikation und Identifizierung finden in einem Rahmen statt, der eine besondere Welt umschließt. Eine Identität zu bekommen heißt dabei, einen bestimmten Platz in der Welt zu erhalten. Das Kind eignet sich seine Identität subjektiv an, indem es auf diese verweist. Diese subjektive Aneignung der Identität und die subjektive Aneignung der sozialen Welt sind verschiedene Aspekte für den gleichen Internalisierungsprozess, der durch dieselben signifikanten Anderen vermittelt wird.

Im Bewusstsein des Kinds bewirkt die primäre Sozialisation eine progressive Loslösung der Rollen und Einstellungen von Anderen und somit die Hinwendung zu Rollen und Einstellungen überhaupt. Es kommt zur Abstraktion von Rollen und Normen. In der Sozialpsychologie ist dieses Abstraktum der Rollen und Einstellungen konkreter signifikanter Anderer der „generalisierte Andere“. Das Kind kann sich nun nichtmehr nur mit konkreten

Anderen, sondern mit der Allgemeinheit Anderer, also der Gesellschaft, identifizieren. Es erhält eine Identität, die es als subjektiv gleichbleibend erfährt. Diese kohärente Identität vereinigt die verschiedenen Rollen und Einstellungen in sich. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 143 f.)

Dieses nun erwachte Bewusstsein für den generalisierten Anderen kennzeichnet eine bedeutende Phase der Sozialisation. Gesellschaft wird als Gesellschaft mit ihrer etablierten objektiven Wirklichkeit internalisiert und gleichzeitig wird die eigene kohärente Identität subjektiv etabliert. Gesellschaft, Identität und Wirklichkeit gehören zu einem einzigen Internalisierungsprozess. Dabei kommt es auch zur Internalisierung von Sprache. Sie ist der wohl wichtigste Inhalt und gleichzeitig das wohl wichtigste Instrument der Sozialisation.

Der Vorgang, durch den subjektiver Sinn intersubjektiv zugänglich gemacht wird und auf Dauer gestellt wird, nennt sich Objektivierung. Dies geschieht besonders durch Sprache, Institutionalisierung und Legitimation. Wirklichkeitskonstruktionen werden zu stabilen, legitimatorisch abgesicherten Gebilden und stehen dem Individuum in verdinglichter Form gegenüber. Damit kann gesagt werden, dass Gesellschaft eine objektive Wirklichkeit darstellt. Es entsteht nun eine Symmetrie zwischen objektiver und subjektiver Wirklichkeit. Die „äußere“ Wirklichkeit, entspricht auch der „inneren“. Allerdings kann diese Symmetrie nie vollkommen sein. Die beiden Wirklichkeiten entsprechen zwar einander, decken sich aber nicht. Es ist immer mehr objektive Wirklichkeit „erreichbar“, als vom individuellen Bewusstsein internalisiert wird. Das subjektive Leben ist somit nicht vollkommen gesellschaftlich. Der Mensch erlebt sich gleichzeitig als innerhalb, wie auch außerhalb der Gesellschaft. Somit ist die Symmetrie niemals statisch oder unabänderlich. Sie muss immer produziert und reproduziert werden. Die Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft ist somit ein immer fortwährender Balanceakt, dessen anthropologischen Voraussetzungen in der Sonderstellung des Menschen zu suchen ist. Denn das Kind kann sich seine signifikanten Anderen nicht aussuchen. Daher ist seine Identifikation mit ihnen quasi automatisch und unvermeidlich. Die Welt, um das Kind herum, wird als einzig möglich existente Welt von ihm internalisiert. Deswegen ist alles was in der primären Sozialisation internalisiert wird, in einem größeren Maße verfestigt, als in der sekundären. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 144 f.)

Die speziellen Inhalte sind dabei von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden. Am wichtigsten ist es, dass die Sprache internalisiert werden muss. Berger und Luckmann nennen hierzu das Schemata der kleinen Jungen, die sich von Natur aus in tapfer und feige unterscheiden. Diese Schemata versorgen das Kind im Alltagsleben mit institutionalisierten Programmen. Sie können unmittelbar verwendbar sein oder müssen erst antizipatorisch angenommen werden. Sie helfen dabei, die eigene Identität von anderen zu unterscheiden. Warum diese Programme da sind und was und wie sie sind, lernt das Kind in dieser Phase. Das Kind erlernt in dieser Phase weiterhin Vertrauen zu den signifikanten Anderen und zu ihren Bestimmungen der Situationen. Seine Welt ist dicht und ohne Zweifel wirklich. Dieser Protorealismus ist nach Berger und Luckmann wahrscheinlich phylogenetisch und ontogenetisch notwendig.

Die gesellschaftlichen Ansichten darüber, was in der primären Sozialisation alles gelernt werden sollte, und in wie weit moralische Verantwortung oder geistige Möglichkeiten zugeschrieben werden können, variieren stark.

Das Ende der primären Sozialisation wird erreicht, wenn sich die Vorstellung der generalisierten Anderen, und was mit diesen zusammenhängt, ins Bewusstsein des Individuums vorgedrungen ist, wenn es also auf alternative Muster, die anders als die gewohnten sind, trifft. Nun ist der Mensch ein nützliches Mitglied der Gesellschaft und subjektiv im Besitz eines Selbst und einer Welt. Da Sozialisation aber niemals zu Ende ist, gelten seine Internalisierung von Gesellschaft, Identität und Wirklichkeit nicht ewig. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 146 ff.)

1.2. Sekundäre Sozialisation

Als sekundäre Sozialisation kann die Internalisierung institutionaler oder in Institutionalisierung gründender „Subwelten“ verstanden werden. Reichweite und Eigenwelt dieser hängen daher von Art und Grad der Differenzierung der Arbeitsteiligkeit und der entsprechenden Verteilung des Wissens ab. Allgemein relevantes Wissen kann dabei auch gesellschaftlich bemessen sein. Es soll aber um die gesellschaftliche Verteilung von „Spezialwissen“ gehen, also Wissen, das aus Arbeitsteiligkeit entsteht und dessen „Träger“ instutional bestimmt ist. Sekundäre Sozialisation kann als der Erwerb von spezifischem Wissen gelten. Sie erfordert das Sich-zu-Eigen-Machen des jeweiligen rollenspezifischen Vokabulars. Das beinhaltet die Internalisierung semantischer Felder, welche Routineauffassung und -verhalten auf einem institutionalen Gebiet regulieren. Dabei werden in derselben Zeit „stille Voraussetzungen“ miterworben, als die Ortbestimmungen und Affektnuancen dieser semantischen Felder. Die „Subwelten“ können als partielle Wirklichkeiten im Kontrast zur „Grundwelt“ gelten, die in der primären Sozialisation erfasst wird. Die „Subwelten“ sind kohärente Wirklichkeiten mit normativen, kognitiven und affektiven Komponenten. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 149)

Diese „Subwelten“ benötigen auch die Grundelemente eines Legitimationsapparates, mit dem rituelle und materielle Symbole verbunden sind. Bestimmtes Vokabular hängt von der jeweiligen „Subwelt“ ab, in der sich das Individuum befindet.

Der Charakter der sekundären Sozialisation hängt vom Status des betroffenen Wissensbestandes in der symbolischen Sinnwelt als Gesamtheit ab. Sie stellt sich in diversen soziohistorischen Spielarten dar. Der Übergang von primärer zu sekundärer Sozialisation wird in den meisten Gesellschaften durch ein besonderes Ritual gekennzeichnet. Die Formen der sekundären Sozialisation werden durch ihre fundamentale Schwierigkeit gekennzeichnet. Da primäre Sozialisation immer die Voraussetzung darstellt, muss mit einem bereits geprägten Selbst und einer bereits internalisierten Welt gerechnet werden. Das Problem, was nun entsteht ist, dass die Neigung entsteht, dass diese bereits internalisierte Welt haften bleibt. Es kommt nun zum Problem der Verschränkung von ursprünglichen und hinzukommenden Internalisierungen. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 149 f.) In der sekundären Sozialisationen gewinnen außerdem biologische Grenzen zunehmend an Bedeutung für die Lernsequenzen.

In der primären Sozialisation spielt die gefühlsbeladene Identifikation mit den signifikanten Anderen eine sehr große Rolle, währenddessen bei der sekundären Sozialisation dies nicht von Nöten ist. Sie braucht nur so viel wechselseitige Identifikation, wie sie zu jedem Austausch zwischen Menschen gehört, um erfolgreich zu sein. Berger und Luckmann beschreiben dies folgendermaßen: „Es ist notwendig, daß man seine Mutter, nicht aber seinen Lehrer liebt“ (Berger/Luckmann, 2012, S. 151)

Man erkennt in der sekundären Sozialisation institutionale Zusammenhänge, was allerdings kein differenziertes Verständnis für all ihre Verzweigungen und Verwicklungen bedeutet. Die Rollen haben in dieser Phase ein höheres Maß an Anonymität, das bedeutet sie sind von ihrem individuellen Träger leichter ablösbar. Lehrer zum Beispiel brauchen keine signifikanten Anderen zu sein, sie fungieren allein als Funktionäre, die bestimmtes Wissen vermitteln sollen. Auch ein anderer Lehrer könnte dieses Wissen vermitteln. Sie sind also austauschbar. Formalität und Anonymität entsprechen dabei dem Affektcharakter gesellschaftlicher Beziehungen in der aktuellen Situation. Die Inhalte dessen, was in der sekundären Sozialisation gelernt wird, sind mit viel weniger subjektiver Unausweichlichkeit befrachtet, als die Inhalte in der primären Sozialisation. Der subjektive Sinn für die Wirklichkeit dieser Institutionalisierungen ist also flüchtiger. (vgl. Berger/Luckmann, 2012, S. 152 f.)

[...]

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Sozialisation und Identität bei Berger und Luckmann. Auswirkungen der modernen Klassenstruktur
Hochschule
Technische Universität Dresden  (Soziologie)
Veranstaltung
Berger/Luckmann
Note
2,7
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V383954
ISBN (eBook)
9783668590984
ISBN (Buch)
9783668590991
Dateigröße
587 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Berger/Luckmann, Berger, Luckmann, Identität, Sozialisation, Soziologie, Mikrosoziologie
Arbeit zitieren
Nicole Janzen (Autor), 2013, Sozialisation und Identität bei Berger und Luckmann. Auswirkungen der modernen Klassenstruktur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/383954

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